MOVADO Taschenuhr

Diskutiere MOVADO Taschenuhr im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo liebes Forum, gestern erhielt ich diese Taschenuhr, welche meinem Urgroßvater gehört hat. Sie ist, bis auf eine kleine Ecke am...
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Uhrenmax

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Hallo liebes Forum,

gestern erhielt ich diese Taschenuhr, welche meinem Urgroßvater gehört hat.
Sie ist, bis auf eine kleine Ecke am Ziffernblatt, in tadellosen Zustand. Ich denke, dass er sie nie getragen hat.
Kette und Gehäuse haben keinen einzigen Kratzer.

Vorne im Deckel ist die Krone, 0,585 und "39" gepunzt.
Hinten im Deckel ist auch die Krone, "D", 0,585 und 573039 gepunzt.
Auf dem inneren Deckel steht "MOVADO Grand Diplome d´Honneur Liege 1905". Auf der anderen Seite: "METAL 573039" und wie ein "Stempel" "JP" oder "JF" in einem Kreis.

Aus welcher Zeit könnte sie stammen? Etwa um 1905? Ein echtes Schätzchen?

Danke für eure Meinungen!

Max

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Ruebennase

Ruebennase

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Moin Uhrenmax,
ich möchte ja nicht unken und nur weil ich mit meinem begrenzten Wissen etwas nicht kenne, kann es trotzdem als Orginal exitieren. Alle Movado Taschenuhren mit Kronenaufzug, die ich bisher gesehen habe, hatten sehr konsequent ein und die selbe Brückenform in unterschiedlicher Ausstattung bzgl. Chatons, Feinregulage, Gold/Nickel etc.
Das ist dieses hier: bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Movado 800M
Auch in den Surete Uhren, habe ich bewußt dieses Werk noch nicht gesehen. Ich hoffe sehr, ich werde als ahnungsloser "Märchenerzähler" entlarvt. Der gute Zustand des Gehäuses ist bei einer pfleglich behandelten Uhr aus diesen Material, glücklicher Weise auch bei stark genutzten Uhren zu erwarten. Gold ist bei Weitem nicht so weich und trägt sich ab wie Silber. Daher ist es durchaus möglich, dass dein Großvater im Laufe der Zeit einen "Motorwechsel" gemacht hat. Da neben dem materiellen Wert die Uhr deines Großvaters sowieso unbezahlbar ist, wäre das ja nicht ganz so tragisch. Ein Zifferblattfüßchen scheint auch nicht in em dazu gehörigen Loch zu sitzen.Schaun wir mal, ob mich jemand mit dem Movadobuch oder mehr Wissen glasklar wiederlegt.

Sehr schönes Goldgehäuse und das Metal besagt nur, dass der Staubdeckel nicht as Gold ist. Das erkennst Du ja auch, da die Vergoldung ein wenig fleckig schon ist. Das Alter der Uhr würde ich auf Grund des Blattes, um ca. 10 Jahre jünger schätzen. Da waren die Medallien auch noch gewonnen :-).

Liebe Grüße
 
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Uhrenmax

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Hallo Ruebennase,

danke dir für deine Einschätzung. Also deiner Meinung nach ist es möglich, dass das Werk ausgetauscht wurde? :-)
Vielleicht weiß einer noch mehr zu meinem Werk.

Max
 
Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Stundenzeiger und Minutenzeiger sind kein " Paar". Die Goldstempel sind nicht Identisch in Form und Ausführung und die Abnutzung von Sprungdeckel und Rückdeckel ist sehr unterschiedlich. Ist vielleicht beim Sprungdeckel das Monogramm-Innenteil mal nachträglich neu eingelötet worden ? Die Innenränder lassen das laut Foto vermuten. Jeweils nur eine Schraube für Werkbefestigung und Werkhaltering im Gehäuse ? Und wenn mich meine Augen nicht täuschen, das Zeigerloch im Zifferblatt wird vom Stundenzeiger nicht ganz abgedeckt, man sieht den leicht ausgefranzten Rand. Kann aber auch an der Unschärfe des Bildes in diesem Bereich liegen. Insgesamt sieht mir das nach einer sehr viel genutzten und "behandelten" Taschenuhr aus.
MfG, Tiktakbrasil:super:
 
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Ruebennase

Ruebennase

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Ich denke wie Tiktakbrasil, dass die Uhr mehr getragen wurde, als man sieht. Gold ist halt Gold. Allerings sehe ich keinerlei Hinweise auf Veränderungen am Gehäuse. Beim Staunbdeckel ist die Vergoldung ein wenig schubberig und der Rückdeckel wurde voll gepunzt inkl. Schweizer Goldpunzen. Die 39 auf dem Sprungdeckel sind einfach die letzten beiden Zahlen der Gehäusenummer und eine Übliche Kurzschreibweise, die auch auf Werken und ihren Brücken verwendet wurde. Die Zahl taucht auf allen drei Deckel auf, wie es sich gehört. Ich hege da keinerlei Zweifel an der orginalität. Bei dem Werk bin ich ir allerdings nicht sicher.

Liebe Grüße
 
Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Ruebennase, hast du mir eine nachvollziehbare Erklärung, weshalb ich eine Taschenuhr mit zwei total verschieden geformten Goldstempeln in den Deckeln stempeln soll ?:hmm: Mir scheint der Rückdeckel auch mehr abgenutzt zu sein als der Vordere.
Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
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Uhrenmax

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Immer her mit den Vermutungen :-D
Scheint mir, als ob diese Uhr immer mehr Fragen aufwirft :???:

LG
 
Tiktakbrasil

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Mein lieber Uhrenmax, stell mal bitte ein Bild vom Rückdeckel Außenseite ein. Deine Meinung, die Uhr wäre ( von deinem Großvater ) nie getragen worden, kann ich nicht nachvollziehen wenn ich mir so das Bild von der Innenseite des Rückdeckels anschaue. Da sind doch jede Menge " Einschläge " sichtbar.
 
Ruebennase

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Hallo Ticktackbrasil ich muß zu geben, dass ich an Ermangelung von Goldsavonetten keine direkten Vergleiche habe. Mir erscheint es so, als ob das Gehäuse ursprünglich lediglich mit dem schweizer Bären und dem Feingehaltsstempel ausgeliefert wurde. Wenn die Punzen für den Export nach Deutschland zu einem späteren Zeitpunkt in beide Deckel gebracht wurden, wurde auch die anders geformte Feingehaltsangabe im Deckel hinzu gefügt. DAs erscheint mir durchaus möglich, da Gehäuse häufig extern bestellt wurden und "auch für den deutschen Markt" vielleicht noch nicht feststand als die Deckel produziert wurden. Es wäre schon ein Kuriosum wenn aus zwei Goldgehäusen mit 39 Kennung, Eines gemacht wird und ein Fremdwerk nachträglich eingeschalt wird. Einen fest schließenden Ersatzdeckel zu finden ist schon sehr sehr unwahrscheinlich. Ich denke da wäre einschmelzen auch zu Zeiten in denen Arbeit verhältnismäßig preiswert war, auch der damalige Weg gewesen. Ein Werk zur Hochzeit der Taschenuhr mit einem Werkhaltering an zu passen schon sehr viel einfacher, zumal die Zeiteinstellung mittels Krone erfolgt.
Die Dellen habe ich auch bemerkt, aber die Tu sieht von außen dellenfrei aus, so dass ich an unglückliche Lichtreflexe dachte. Hier magt Du allerdings recht haben. Ich bin immer sehr vorsichtig, da ich ein wenig Fotoblind bin.

Liebe Grüße
 
Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Hallo Ruebennase
Ich habe mir gerade noch mal alles durchgelesen und einen groben Fehler Meinerseits entdeckt .
In #4 in Zeile 2 schreibe ich fälschlicherweise Staubdeckel, ich meinte natürlich den Sprungdeckel. Sonst macht das ja alles keinen Sinn. Ich werde das, wenn möglich, korrigieren.
Danke für deine Ausführung, meine Überlegung geht aber in eine etwas andere Richtung. Ich vermute (das heisst: ich weis es nicht ), beim Gehäuse wurde der Sprungdeckel oder das Innenteil davon mit der Gravur ersetzt. Auf dem Foto sieht das nämlich alles sehr ordentlich und neuer aus, als der Rückdeckel und der Rest des Gehäuses. Deshalb habe ich vom TS auch noch ein Foto der Außenseite des Rückdeckels angefordert und warte darauf. Mit dem Werk stehe ich noch auf dem Schlauch ob das von Movado ist. Interessant wären auch Bilder der Deckelscharniere von Außen und Innen, da vermute ich auch Unterschiede, zumindest sieht das des Rückdeckels abgenutzter aus, soweit das bisher zu erkennen ist. Warten wir´s mal ab. MfG Tiktakbrasil :super:
 
Ruebennase

Ruebennase

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Du hast recht diese Uhr wäre ein deutlich ein klarer Fall, wenn man sie in der Hand hätte. Schaun wir mal, ob weitere Fotos Klärung bringen. Vielleicht kann der Uhrenmax auch noch berichten, ob das ZB Füßchen im Loch vorhanden ist. Ich abe in der Zwischenzeit auch noch ein wenig gewühlt und bin beim Werk nicht fündig geworden. Der Werkhaltering scheint auch ein bissel schief zu sitzen. Das Zifferblatt sitzt für ein Fremdwerk erstaunlich exact. Sehr häufig sind vergrößerte Löcher um die Zeigerwellen oder Unstimmigkeiten bei der Blattzentrierung im Gehäuse zu sehen, wenn getauscht wurde. Das ist hier nicht der Fall. Eine abgeschubberte Vergoldung bei sonst gutem Gehäuse kann ich mir vor stellen, da ich das in Silbervarianten schon gesehen habe. Insgesamt stimme ich dir zu, dass es ein wenig so wirkt, als wenn die unteren zwei Bilder von einer anderen Uhr stammen, was laut Pendanten nicht der Fall ist.

Liebe Grüße
 
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Uhrenmax

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Naja, jetzt möchte ich doch meine Einschätzung zum Trageverhalten meines UrGroßvaters ändern. Die Uhr sieht für mich noch ziemlich gut aus, ich habe andere Taschenuhren die deutlich rampunierter aussehen :-D Es bezog sich auch auf die Kette, welche keinen einzigen Kratzer hat. Klar, an manchen Stellen sind kleinere Dellen, das bleibt nicht aus. Dann ziehe ich ich meine Aussage, dass er sie nie getragen hat zurück. Vielleicht nur zu besonderen Anlässen, oder wie auch immer :-)
Übrigens, alle Bilder waren von einer Uhr :-)
Dann will ich mal ein paar Fotos schießen. Danke für eure weiteren Einschäzungen! :-)
Das ZB Füßchen sehe ich bisher nicht :-(

LG

--- Nachträglich hinzugefügt ---

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--- Nachträglich hinzugefügt ---

Tiktakbrasil, du hattest gesagt, dass dass Zeigerloch "komisch" aussieht. Der Stundenzeiger sitzt erstaunlich weit drinnen, deshalb sieht das der Rand des Loches so "abgeschabt" aus. Ist das normal?

DSC_2088.jpg

DSC_2090.jpg
 
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Tiktakbrasil

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Hallo,Uhrenmax, fangen wir mal beim Zifferblatt an. Wie du selbst sehen kannst ( auf dem letzten Foto ) ist das Zentrumsloch nicht rund, sondern leicht oval aufgerieben, vermutlich nach oben. Im oberen Bereich ist ja auch der Rand leicht ausgeplatzt. Wenn man das Loch aufweitet, z.B. mit einer feinen Rundfeile, platzt trotz großer Vorsicht meistens ein bisschen Emaile ab, wie hier auch. So versucht man, verschiedene Achsabstände auszugleichen, damit die Löcher im Zifferblatt zu den gegebenen Abständen des neuen Werkes passen.Dazu kommen noch die Probleme mit der Zifferblattfußstellung. Beim Loch für den Sekundenzeiger ist übrigens das selbe Schema zu erkennen, nur weniger. Das hatte ich ja schon am Anfang festgestellt. Was heisst das? Entweder neues, angepasstes Zifferblatt oder anderes Werk. Ich tippe bis jetzt auf ein anderes Werk. Da du das Uhrwerk jetzt schon ausgebaut hast, kannst du bitte auch das Zifferblatt vom Werk trennen und Fotos vom Werk ( Zifferblattseite ) machen. Das hilft ungemein bei der Werkbestimmung. Bitte auch ein Foto von der Rückseite des Zifferblattes machen. Da kann man auch so Manches erkennen. Der Stundenzeiger sitzt sehr tief,weil er vermutlich bei korrektem Sitz zu locker ist. Deswegen ist er auch so geformt ( von der Seite aus gesehen ), damit der Sekundenzeiger noch darunter seine Kreise ziehen kann. Jetzt hast du wieder zwei Möglichkeiten : Entweder ist der Stundenzeiger Original und wurde an ein neues Werk angepasst ( Zeigerloch zu groß, mit einem Zängchen das Zeigerrohr leicht oval gedrückt damit es enger wird, man sieht meistens zwei leichte Abdrücke seitlich am ovalen Zeigerrohr ), oder es ist ein neuer Stundenzeiger, der zu groß war und auf die selbe Art passend gemacht wurde.
Wenn ich mir den Zeigersitz für den Minutenzeiger anschaue, erscheint er mir auch relativ neuer und auch höher als normal für diese Uhr notwendig. Glück gehabt mit dem neuen Werk, da Savonette ( Sprungdeckel ). Da kann man ja nicht einfach mal schnell mit einem höheren Glas korrigieren.
Aus den neuen Bildern ergibt sich kein Ansatz mehr zu der Vermutung eines nachträglich eingebauten Mittelteil´s des Sprungdeckels. Das sind doch die von Ruebennase so gefürchteten Spiegelungen. Allerdings wundert mich der andere Typ des Goldstempels im Vergleich zu dem des Rückdeckels noch immer.
Beim Werk fällt auf, der Ankerkloben erscheint in anderem Licht, er ist auf den Bildern heller als die anderen Kloben. Das Deckplättchen des Unruhklobens ist auch wesentlich dunkler als die anderen Teile.
Bis jetzt sieht alles nach einem anderen Uhrwerk aus, mal sehen was die anderen Spezialisten so meinen.
MfG, Tiktakbrasil :super:

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Habe gerade eine fast gleiche TU in derBucht entdeckt,die hat dasselbe Werk, aber ohne Werkhaltering.Der Preis ist meiner Meinung nach sehr hoch angesetzt ( 1750 europäische Ronen ). Die Goldstempel sind aber gleich in ihrer Ausführung. Angeboten aus dem Lincken Dorff, in der Hauptstadt, mit drei Zeigern die nicht zusammen gehören. Ich weiss nicht wie ich den Link dazu hier platzieren kann, ich habe Movado Taschenuhren - Bilder - gegoogelt. Da war´s gleich die Erste.
Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
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Uhrenmax

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Hallo,

als ich mir das Ziffernblatt angesehen habe, hatte ich die selbe Vermutung, dass es angepasst wurde. Auch, was die Zeiger angeht.

Ich hatte auch versucht, dass Ziffernblatt vom Werk zu trennen, aber so einfach war das nicht. Eigentlich gibt es ja immer 2 Schrauben, welche die "Füßchen" festhalten. Als ich diese lockerte, ließ sich immernoch nicht das ZB abnehmen. Ich vermutete, dass es festgeklebt sei. Ich habe es nicht weiter versucht, da ich es nicht kaputt machen wollte. Vielleicht setze ich mich morgen noch einmal dran!

Auf jeden Fall eine "spannende" Uhr, welche viele Fragen aufwirft.

LG

Max
 
Ruebennase

Ruebennase

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Sei bitte vorsichtig...ich bin mir fast 100% sicher, dass das Werk wohl nicht orginal ist. Da es die Uhr deines Großvaters ist, die auch nicht veräußert oder gar eingeschmolzen werden soll, würde ich es am Besten so belassen. Es wäre extrem ärgerlich, wenn die Neugierde das Familienstück zerstörrt. Verbastelte Uhren sind leider unberechenbar. Da findet sich schon mal Sekundenkleber, Lötzinn und ähnliches an. Soo wichtig ist es dann wohl auch nicht den Werkshersteller heraus zu finden. Sie ist wie sie ist und sie ist von Opa und kein Teil einer exclusiven Edeluhrensammlung die im Tresor ihr Dasein fristet. Ich finde sie ist sehr schön an zu schauen.

Liebe Grüße
 
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Uhrenmax

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Ja, das sehe ich auch so.
Lieber im jetzigen Zustand belassen, schön ist sie ja.

LG
Max
 
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