Miyota 9015 Revision sinnvoll oder Werk tauschen?

Diskutiere Miyota 9015 Revision sinnvoll oder Werk tauschen? im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Zusammen, die Lieblingsuhr meiner Frau läuft seit 2 Wochen nicht mehr so rund. Ist eine Armida mit dem Miyota 9015 Werk. Die Uhr ist...
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Vandanser

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Hallo Zusammen,

die Lieblingsuhr meiner Frau läuft seit 2 Wochen nicht mehr so rund. Ist eine Armida mit dem Miyota 9015 Werk.

Die Uhr ist 3 Jahre alt. Jetzt ist es so, dass das Werk 5 min Vorlauf hat und die Gangreserve bei Vollaufzug nur ca 18 Std beträgt.

Ist eine Revision sinnvoll oder gleich ein neues Werk rein. Im Netz gibt es die 9015 ja um ca 130 Euro.

Wenn eine Revision sich lohnen würde, wer kennt eine gute Adresse dafür? Hier in Österreich/Vorarlberg will keiner der Uhrmacher so wirklich.

Danke und VG Erich
 
Giaccomo

Giaccomo

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Hallo Erich,

Du hast die Frage ja schon fast selbst beantwortet. Wenn in Österreich bzw. Voralrlberg sich wirklich keiner an die Uhr ran traut, dann ist es doch sinnvoller, ein neues Werk einzubauen, und das "alte" Werk als Ersatzteilspender aufzubewahren oder teildefekt über Ebay zu verkaufen.
 
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Pommes

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-nicht teildefekt, sondern : läuft beim ersten Anschütteln los, Gangwerte wurden nicht überprüft.:-)

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Das war Spaß!
 
watchhans

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Schade eigentlich. Aber das 9015 hat wohl so einige Schwachstellen. Ich hatte vor Jahren eine Citizen Signature mit einem baugleichen 9011 in den USA gekauft. Das ganze ist sehr wertig gefertigt, daß Werk mit einem speziellen Rotor ausgestattet.
Nach einiger Zeit stellte ich einen extremen Vorlauf fest. Bei näherer Betrachtung per Zeitwaage stellte sich heraus, daß die Unruh plötzlich bei einer Amplitude von weit über 300 Grad prellte.
Ich schickte sie darauf zu Citizen nach Hamburg, wo man den Fehler wohl nicht gleich gefunden hat und sie mir als fehlerfrei mit Garantie wieder zurück sandte.
Das Ganze hat 60 Euro gekostet.
Die Unruh prellte aber immer noch. Ich reklamierte mit Fotos von meiner Zeitwaage die "Reparatur" und schließlich setzte man kostenlos ein neues Werk ein.
Seitdem läuft sie problemlos. Eine Reparatur des 9015 ist nicht so einfach wie bei einem ETA 2824 oder 2892, allein schon wegen nur schwer zu bestellenden Ersatzteilen.
Das mag der Grund sein, warum sich da kein Uhrmacher dran traut.
Da ist die Beschaffung eines neuen Werkes via der Bucht wohl die beste Alternative.
Eine Revision/Reparatur dürfte mind. 150 kosten.
 
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Vandanser

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Danke für eure Antworten/Einschätzungen. Ich werde ein neues Werk besorgen und einbauen lassen.

Die Uhr komplett neu zu kaufen fällt eher flach, da die Armida auf 300 USD plus Zoll kommt und der Zustand noch wirklich super ist.

SG und schönen Sonntag Erich
 
SINNlich

SINNlich

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Meine Zufriedenheit mit dem Miyota 9015 hat sich ebenfalls stark abekühlt. Ich habe das Werk in einer Tisell-B-Uhr. Die lief bislang nahezu auf die Sekunde genau. Bis ich eine Runde mit dem Motorrad gedreht hatte und mal einen Ast absägen musste. Diese leichte Belastung reichte aus, ihr einen Nachgang von 15 Sekunden zu verpassen.

Mein Uhrmacher lehnte gleich eine Regulierung ab. Die Zeitwaage bestätigte: Plus-Minus-Null. Also erhebliche Lagefehler. Mein Fazit: Das Werk ist nicht standfest. Nur lohnt es sich nicht, daran irgendetwas zu verändern, denn solche Lagefehler lassen sich kaum regulieren und dafür ein Austauschwerk einzusetzen.... Mein Fazit: Vorsichtig tragen, nicht belasten und solange daran freuen, wie es geht.

Munter!

Axel
 
watchhans

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Das Miyota 9015 war wohl von Citizen nicht unbedingt ein Hit. Obwohl es Citizen in der Signature-Modellreihe verbaute (als 9011) und den Vorgänger des 9015 mit Feinreglage in der The Citizen, hat man sich für die mechanischen Campanola-Modelle dann doch für Kaliber seines Schweizer Herstellers La Joux-Perret SA entschieden. Das läßt einige Rückschlüsse zu.
 
kecsmade

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Z.B. den Rückschluss, dass La Joux-Perret schon 2012 von Citizen gekauft worden ist (z.B. hier und hier)?
Kaputt gehen alle mal - sicher, die einen mal häufiger und die anderen weniger häufig - aber die Frage nach Revision oder Austausch ist im Grunde eine Kostenfrage und keine Qualitätsfrage.

Das Miyota 9015 jetzt aufgrund von vereinzelten (!) Erfahrungen schlecht zu reden macht nur bedingt Sinn. Zu einem ähnlichen Thema hatte ich mal einen Thread aufgemacht, wo auf statistisch eher relevanten Stichprobengrößen basierend einige Werke bewertet werden:
Welches Werk (Miyota/STP/...) - Einsichten einer MicroBrand
 
SINNlich

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Mir geht es nicht darum, ein Werk zu bashen, sondern eine Erfahrung zu teilen und weitere Meinungen dazu zu hören. Ich hatte bislang noch keine Ausfälle bei meinen Miyota- und Eta-Werken. Aber wenn ich plötzliche Lagefehler feststelle, die durch leichte Belastungen eingetreten sind, dann finde ich das bemerkenswert. Auch ein 7750 musste in Revision, weil jahrzehntelanges Motorradfahren irgendwann mal zu deutlichem Vorgang führte. Das ließ sich aber in Ordnung bringen, ohne ein Werk zu tauschen zu müssen. Eine Citizen Promaster besitze ich seit 1995. Die hat schon einiges mitgemacht und lief bislang ähnlich genau - und das stabil über die Jahrzehnte. Wenn die mal langsam Gangveränderungen zeigt, kann ich damit leben. Die Tisell mit dem 9015 besitze ich gerade zwei Jahre und trage sie selten.

You get, what you pay for.

Axel
 
Spitfire73

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Ich denke das 9015 muss sich nicht mehr beweisen denn es wird seit fast 10 Jahren von vielen Herstellern zigtausendfach verbaut und darf durchaus als etabliert gelten. Dass es wie bei jedem anderen Werk auch einen Anteil aller Exemplaren gibt, der Probleme macht, ist normal. Auffällig viele Probleme damit sind mir noch nicht zu Ohren gekommen. Wer natürlich damit selbst Probleme hatte, wird vielleicht beim nächsten Kauf davon Abstand nehmen aber auch das ist eine verständliche Reaktion. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit fünf oder sechs Exemplaren bzw. Varianten davon gemacht. Wie bei anderen eher günstigen Werken seiner Preisklasse lohnt halt im Schadensfall eher der Tausch als die Arbeitsleistung einer Reparatur mit Fehlersuche und Teiletausch. Die Arbeitszeit des Uhrmachers wird ja nicht billiger nur weil er an einem billigen Kaliber sitzt.

Gruß
Helmut
 
Badener

Badener

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Ich teile hier Helmuts Meinung. Aus den von euch geschilderten Einzelfällen würde ich nicht auf eine baubedingte Schwäche des Miyota 9015 schließen. Ich hatte schon viele 9015 in der Hand und auch am Arm. Alle liefen problemlos und hatten einen stabilen Gang, der kaum lageabhängig war.

Lediglich das Regulieren ist etwas mühsam, da sich Miyota den Rückerzeiger gespart hat, man also direkt am Rücker arbeiten muss. Nachdem ich das Werk auch schon zerlegt habe, bin ich der Meinung, dass eine Revision kein Problem sein sollte. Leider ist die Ersatzteileversorgung über die üblichen Großhändler noch nicht gegeben, sodass ich auch verstehen kann, wenn ein Uhrmacher keine Lust hat, am 9015 zu arbeiten.
Im Vergleich zum ETA 2824-2 hat das 9015 aber auch ein paar nette Eigenschaften. So gibt es z. B. keine kleinen, flugfähigen Federn und statt anfälliger Klinkenräder ist ein Satelittenradwechsler für die Automatik verbaut. Und obwohl das 9015 nur einseitig aufzieht, kann ich bisher keine Mängel in der Aufzugsleistung feststellen.

Gruß

Badener
 
Nippon-Fan

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Das Miyota 9015 war wohl von Citizen nicht unbedingt ein Hit. Obwohl es Citizen in der Signature-Modellreihe verbaute (als 9011) und den Vorgänger des 9015 mit Feinreglage in der The Citizen, hat man sich für die mechanischen Campanola-Modelle dann doch für Kaliber seines Schweizer Herstellers La Joux-Perret SA entschieden. Das läßt einige Rückschlüsse zu.
Also ehrlich gesagt hätte ich von dir nicht so eine Aussage erwartet. Die 9000er Uhrwerke sind ähnlich wie die Seiko 6R15 als Uhrwerke der unteren bis mittleren Preisklasse gedacht. Natürlich hat sie Citizen nicht in eine teuer HighEnd Produktreihe wie Campanola verbaut. Es ist ja nicht jeder so dreist wie Breitling oder TAG Heuer.
Und was heißt "war nicht der Hit"? Das 9015 ist DER Hit schlechthin. Es hat sich immerhin praktisch zum Standardwerk vieler kleiner und mittelgroßer Hersteller gemausert. Wir hatten hier erst kürzlich einen Beitrag eines Kleinserienherstellers, der über die "Ausschussquote" neuer Uhrwerke aus dem Nähkästchen geplaudert hatte. Da war das 9015 ganz vorne (positiv) mit dabei, noch vor dem ETA 2824.

Leider ist die Ersatzteileversorgung über die üblichen Großhändler noch nicht gegeben, sodass ich auch verstehen kann, wenn ein Uhrmacher keine Lust hat, am 9015 zu arbeiten.
Es wird wohl auch keine Ersatzteilversorgung in Zukunft geben, denn die Konzeption ist ganz auf die hohen Arbeitskosten ausgerichtet. Und das bedeutet: Rationale, kostengünstige Herstellung und im Schadensfall Austausch statt Reparatur. Das gilt übrigens inzwischen für praktisch alle Haushaltsgeräte und in zunehmendem Maße auch für Autos. Denn es ist genauso wie Helmut geschrieben hat:
Wie bei anderen eher günstigen Werken seiner Preisklasse lohnt halt im Schadensfall eher der Tausch als die Arbeitsleistung einer Reparatur mit Fehlersuche und Teiletausch. Die Arbeitszeit des Uhrmachers wird ja nicht billiger nur weil er an einem billigen Kaliber sitzt.
Schönen Gruß!
Markus
 
watchhans

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Ich hatte jedenfalls bisher mit der 9000er Reihe von Miyota bisher mehr Probleme als mit dem 6R15.
Als Amateur-Uhrmacher konnte ich mir selbst helfen, wie z.B. das Prellen einer Unruh beseitigen oder nachregulieren.
Das 6R15 ist auch etwas reparaturfreundlicher als ein 9015.
Ich hab was gegen Wegwerfmentalität!
 
Nippon-Fan

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Ich hatte jedenfalls bisher mit der 9000er Reihe von Miyota bisher mehr Probleme als mit dem 6R15.
Erstens hat das keine statistische Signifikanz. Zweitens sollte man nicht allgemein von irgendwelchen Problemen reden, sondern ganz konkret Fehler bzw. Bauteile mit Auffälligkeiten benennen - jedenfalls wenn man sich mit Uhrentechnik auskennt. Nur so lässt sich sagen, ob es an einem Werk/Platform eine konstruktive Schwachstelle gibt.

Das 6R15 ist auch etwas reparaturfreundlicher als ein 9015.
Inwiefern? Mir ist da noch nichts aufgefallen, wobei ich an beiden noch nicht viel gearbeitet habe.

Ich hab was gegen Wegwerfmentalität!
Eine Abneigung gegen "Wegwerfmentalität" sollte man nicht sinnentleert wie eine Monstranz vor sich hertragen. Ich könnte jetzt auch sagen ich habe etwas gegen hohe Arbeitskosten in entwickelten Volkswirtschaften - was aber ziemlich unsinnig wäre.
Wenn aufgrund besagter Arbeitskosten die Nachbearbeitung/Reparatur/Revision eines Wirtschaftsgutes ein Vielfaches des Preises einer durchrationalisierten, vollautomatisierten Neuproduktion kostet, dann ist aus rationalen Überlegungen immer das neue Austauschteil vorzuziehen. Alles andere wäre purer Unfug und Verschwendung von Resourcen. Das Metall kann man ohnehin recyclen.
Eine Überholung/Reparatur dieser Art von Uhrwerk ist lediglich als Freizeitspaß für enthusiastische Bastler zu rechtfertigen. Das sage ich auch jedem im Bekanntenkreis, der mit einer mechanischen Uhr liebäugelt und ich haue es auch jedem um die Ohren, der platt mit einem "da muss man mal einen Uhrmacher draufschauen lassen" ankommt.

Nicht dass du jetzt denkst Hans ich wollte dich anmachen. Ich spreche es nur gerade bei dir in aller Deutlichkeit an, weil ich weiß, dass du dich mit Uhrentechnik auskennst und in der Lage bist Fehler tatsächlich zu benennen.

Schönen Gruß!
Markus
 
watchhans

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Viel Spaß beim Einfädeln aller Gang- und Automatikräder beim Aufsetzen der Dreiviertelplatine!
Das meine ich mit nicht gerade reparaturfreundlich. Zumindest wird jetzt die Sekunde direkt angetrieben, und nicht wie vorher, indirekt mit Friktionsfeder, was manchmal bei zu schwachem Andruck zum "Zuckeln" des Sekundenzeigers führte.

Und Wegwerfmentalität ist für mich nicht nur eine leere Worthülse!
Ansonsten kann ich nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Denn alle meine revidierten Kaliber der 9000er-Reihe neigten danach zum Prellen. Gut, ich könnte mir jetzt ein Krönchen aufsetzen und sagen, seht her, wie gut meine Arbeit war. Denn das Prellen kann durch eine gute Überholung gefördert werden. Also habe ich die Ankerpaletten etwas stärker geölt als sonst. Damit war dann dieses Problem behoben. Demnächst werde ich es mal mit einer etwas schwächer dimensionierten Aufzugsfeder versuchen.
Andererseits natürlich auch ein Beweis für die exakte Fertigung seitens Miyota. Aber ich habe den Eindruck, daß die Originalfedern etwas "übermotorisiert" sind (oder waren).

Ich stelle auch keinen Anspruch auf statistisch allgemeine Bedeutung.
Bis jetzt laufen alle meine 9000er auch ganz gut. Bis auf die Anfangsschwierigkeiten. Ein 9011 bei meiner Signature prellte sogar schon kurz nachdem ich sie gekauft hatte. Erst nach zweifachem Einsenden nach Hamburg wurde der Fehler behoben (durch "Wegwerfen" und Ersatzwerk). Denn ich wollte nicht selbst Hand anlegen, da ich noch Garantie darauf hatte.

Bei meinen 9000ern handelt es sich um Werke aus früher Produktion. Es kann sein, daß mittlerweile Miyota einige Verbesserungen eingeführt hat.
 
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