Mikado Automatic Chronograph, cal Kelek TDB 1369

Diskutiere Mikado Automatic Chronograph, cal Kelek TDB 1369 im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrenfreunde, mir ist letzte Woche ein Fischzug in der Bucht gelungen, der mir diese außergewöhnliche Schönheit beschert hat: Sie ist...
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Tomcat1960

Gast
Hallo Uhrenfreunde,

mir ist letzte Woche ein Fischzug in der Bucht gelungen, der mir diese außergewöhnliche Schönheit beschert hat:

Mikado Face 1.jpg

Sie ist ungetragen und äußerlich wie aus dem Laden. Sie wurde vor dem Verkauf von einem Uhrmacher durchgesehen, der seine Arbeit leider ziemlich schlampig gemacht hat - die feine rote Stopsekunde steht nicht genau auf der 12, die Minuten zählen schon in Sekunde 48 hoch und der Stundenzähler sitzt ungefähr zehn Minuten im Plus. Damit hat es sich aber auch schon - und wir haben ja wahrlich gute Forumsuhrmacher hier.

Dem Eingeweihten verrät das Zifferblatt, welch seltenes Werk verbaut ist: ein Kelek TDB 1369, erbaut auf der soliden Basis des Tenor-Dorly TD 1335, gemarkt "JRGK" (J.R. Gorgerat, Kelek SA *):

Mikado Face 4.jpg

Mikado Werk 2.jpg

Als das Werk 1974 auf den Markt kam, war es das kleinste und mit 8,5 mm flachste Automatik-Chronographenwerk der Welt. Die Zeit dafür war aber eher ungünstig: Quarzuhren waren auf dem Vormarsch und den Markt für Automatic-Chronographen hatten Seiko, Citizen, Breitling, Omega und Rolex bereits weitgehend abgegrast. So verkaufte Kelek die Werke an Hersteller in der ganzen Welt - die Mikado, die Gegenstand dieser Vorstellung ist, wurde in Tokio gebaut.

Ungewöhnlich an der Uhr ist die Anordnung der Totalisatoren, die dem Aufbau des Werkes geschuldet ist: Basiswerk, Chronographenmechanik und Automatikgruppe sind einzelne Module, die aufeinander gesetzt sind. Um trotzdem zu einem flachen Werk zu gelangen, ist die Chronographenbaugruppe so platzsparend wie möglich unter Ausnutzung jeder noch so kleinen Lücke im Basiswerk quasi "um diese herum" konstruiert. Umgekehrt nimmt auch das Basiswerk "Rücksicht" auf die Chronomechanik und ist so konstruiert, dass "Baulücken" in ausreichender Größe entstehen. So kommt es, dass die Datumsanzeige auf der ungewöhnlichen 9-Uhr-Position sitzt:

Mikado Face 3.jpg

Typisch für einen Modul-Chronographen liegen Krone und Drücker nur fast auf der selben Höhe:

Mikado Drückerseite.jpg

Der Anbieter hatte geschrieben, die Firma "Mikado" habe nach dem Konkurs der Firma Bifora in Pforzheim Uhren gebaut. Mag sein, hat aber mit dieser Uhr nichts zu tun - laut Mikrolisk gehören Wort- und Bildmarke (der Fächer mit der Chrysantheme) der Firma "Mikado Precision Industries Ltd." mit Sitz in Tokio, Japan.

Mikado Rücken 2.jpg

Ein schöner Rücken, der durchaus zu entzücken vermag :D

Google bringt einige weitere Mikado-Uhren hier im Forum ans Licht - wenn auch keinen Chrono. Das Werk kenne ich bislang auch nur in der Ausführung als Scheibenuhr, die Uhr-Enkel mal gezeigt hat.

Bei der Auktion hatte ich auch Glück: der Anbieter schrieb was von einem "TBT-Werk" und die meisten Bieter (bis auf einen) vermuteten sichtlich irgendein Stiftankerwerk (Marke "Chateau") darinnen. Bis wenige Sekunden vor Schluss stand sie auf 120 € :shock:, um dann plötzlich zu explodieren...

Trotzdem finde ich sie einen gelungenen Schnapp - dieses Kaliber hat für mich als Kalibersammler geradezu Reliquiencharakter ;-)

Danke für's Schauen!

Grüße
Tomcat


* Quelle: Ranfft
 
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herrschneider

herrschneider

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Glückwunsch, sehr schick! Die Kelek-Chronos habe ich auch unter verschärfter Beobachtung, die eckigen vor allem, aber deren Preise sind ja seit einiger Zeit komplett irrsinnig.
 
falko

falko

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Schöner und interessanter Chronograph, Glückwunsch! Dieses recht seltene Werk ist absolut sammelwürdig, die Justierung der Chronofunktionen (mit Zeigersetzen alleine ist es wohl nicht getan) wird allerdings nicht so einfach sein.
 
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Tomcat1960

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Hallo herrschneider, vielen Dank! Wenn Kelek auf dem Blatt steht, wird's erfahrungsgemäß deutlich teurer. Aber das Werk ist auch von einer Reihe kleinerer Uhrenmarken verbaut worden, wo man keinen Aufschlag für große Namen zahlen muss. Gut ist, dass man die Uhren an der ZB-Gestaltung einfach erkennen kann.

Hallo Gerd, danke für die Anerkennung :D Hinter dem Werk war ich schon länger her, und eines in dieser Verpackung zu kriegen war so was wie Weihnachten und Geburtstag am selben Tag ;-) Dass die Chronofunktion aufwendiger wird als bei einem klassischen Chrono, habe ich mir gedacht, aber es hat damit auch keine Eile. So schlimm ist das nicht...

Grüße
Andreas
 
richy69

richy69

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Da hast du leider die Buchstaben etwas vertauscht, das Kaliber heißt TDB 1369. Ansonsten Glückwunsch zu dem Sahneteilchen, die sieht richtig cool aus.

Und ein Gruß von der Verwandtschaft, die hier eigentlich auch schon irgendwo verewigt sein müsste:

Tenor Dorly.jpg
 
Uhr-Enkel

Uhr-Enkel

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Das ursprüngliche Kaliber stammt von Tenor-Dorly. Die eigentliche Arbeit, sprich: Entwicklung des Chronographenmoduls, übernahm Dubois-Depraz, die selbiges bereits vorher für die Chronomatic-Kaliber bewerkstelligt hatten. Bemerkenswert ist die Anzeige der gestoppten Stunden: Statt der üblichen zwölf sind es derer nur sechs.

Seinerzeit war das 1369 das Chronographenwerk mit der geringsten Bauhöhe. Erst eine Dekade später wurde dies von Piguet (gefertigt für Blancpain) unterboten.

Zeitgleich wie das 1369 erschien das Kaliber 1376. Dabei handelt es sich um eine abgespeckte Version, die einen Chronographen mit Scheibenuhren-Design möglich machen sollte. Hierfür wurde sogar auf die permanente Sekunde verzichtet.

Beide Chronographenwerke zielten auf das Niedrigpreissegment. Man konnte preislich mit dem Billigheimer Seiko mithalten und hatte zusätzlich das Schweizer Gütesiegel. Eine Kelek mit 1376 kostete damals rund 220 US-$. Normalerweise hätte den Chronowerken ein großer Erfolg beschieden sein müssen. Aber durch die Quarzkrise kam es anders. Die Quarzchronographen beispielsweise von Casio hatten mehr Funktionen (z. B. Beleuchtung), waren robuster und erheblich billiger. Damit war die Niedrigpreisstrategie mit den 1369 und 1376 gescheitert. Nur rund 23.000 dieser Werke konnten verkauft werden, bevor die Produktion aufgegeben wurde.

In der Literatur ist zwar die Zahlenkombination unstrittig, aber ob davor ein "TDB" oder ein "TDBK" steht, handhabt jeder anders.

Das Modell des TS findet sich u.a. im Battenberg-Sammler-Katalog von 1992. Dort wird es mit einer Preisspanne von 400-500 DM taxiert, gesehen bei Breitsprecher (heute Watchdeal).

In der Bucht gab es diese Mikado aber auch mit anderem Gehäuse zu sehen:

442257452_o.jpg

Mikado, Kelek und Tenor-Dorly sind übrigens nicht die einzigen Marken, welche die Werke 1369 und 1376 zierten. Außerdem wären zu nennen: Dugena, Georgerat (Untermarke von Kelek), Iaxa, Maty, Minerva, Mondia, Nivada, Precimax, Reglex, Sevan, Thermidor, Titus, Waltham und bestimmt noch ein paar andere.

Hier sind übrigens meine beiden Uhren, erstere mit 1369, die andere mit 1376:

DSCF2770.jpg

Scheibenuhr.jpg

Noch ein Wort zum Schluß: Uhren mit diesen Werken sind definitiv NICHT als Daily-Rocker geeignet. Die Produktionszahlen waren wie erwähnt gering. Dementsprechend prekär ist die Ersatzteilversorgung. Letztlich sind 1369 und 1376 gute Beispiele dafür, daß preiswerte Economics von gestern wirklich schöne Sammlerstücke von heute sein können.
In diesem Sinne: Halte die Mikado in Ehren, Tomcat!
 
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aeronaut

aeronaut

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Hallo Tomcat,

ja, den Chrono hatte ich auch auf beobachten, aber wie du schon schreibst: ich habe auch einen Stiftanker vermutet, daher habe ich nicht mitgeboten. Um so besser das Sie an jemanden geraten ist, der ihren Wert zu schätzen weiss!
 
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Tomcat1960

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Hallo Richy,

vielen Dank, auch für den Korrekturhinweis - habe es geändert. (Immerhin hatte ich es in der Überschrift richtig.)

Hallo Uhr-Enkel,

danke für Deine umfangreichen Ergänzungen. Du schreibst "... in der Literatur ..." - wo genau hast Du all diese Informationen her? Vor allem die gebaute Stückzahl habe ich nirgends entdeckt. Nur 23.000 - wow, DAS nenne ich mal selten.

Als Daily Rocker wird sie ebenso wenig herangezogen wie irgendeine andere meiner Sammleruhren - ich bin mir ihres Wertes (vor allem in diesem Zustand) durchaus bewusst. Mein Preis war immer noch ein Schnapp :D

Hallo aeronaut,

danke auch Dir. Ja, ich bin glücklich, dass nur wenige Eingeweihte dabei waren. Der Eine, der da mitgeboten hat, hat es mir schwer genug gemacht ;-)

Viele Grüße
Tomcat
 
Prince

Prince

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Hallo Tomcat,

einen ungewöhnlichen Chronographen hast Du da aus der Bucht gezogen. Glückwunsch!
 
Aeternitas

Aeternitas

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Klasse Uhr und tolle Vorstellung. Mikado ist eine Wundertüte, absolut. Ich habe auch eine Mikado und bin davon ausgegangen ein Ricohkaliber vorgesetzt zu bekommen. Es war dann aber ein Durowe. Ich sage mal Mikado ist das Japanische Pendant zu Anker.
 
Uhr-Enkel

Uhr-Enkel

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wo genau hast Du all diese Informationen her? Vor allem die gebaute Stückzahl habe ich nirgends entdeckt.
Ein Abriß über die Geschichte des automatischen Chronographen findet sich im Buch "Chronographen" von Lang/Meis.
Die Anzahl der gebauten Werke 1369 und 1376 steht u.a. in folgendem Bericht: Page Modèles
Lesenswert ist auch dieser Beitrag über Dubois-Depraz: Movimenti vintage Dubois-Depraz, un'Azienda al servizio delle altre

Eigentlich wollte ich meine beiden TDB-Chronos schon lange mal vorgestellt haben. Aber erst jetzt bin ich so richtig motiviert dank dieser tollen Vorstellung.
 
gubby

gubby

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Glückwunsch Tomcat, toller Chrono.:super: Hab noch nie was davon gehört, um so interessanter die Beschreibung. Danke fürs Zeigen.
 
Doerthe

Doerthe

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Hallo Andreas,
was für ein schöner und interessanter Chrono, herzlichen Glückwunsch.
Und wieder etwas dazugelernt über die Firma Kelek und das Werk, vielen Dank für die interessanten Ausführungen.
 
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Tomcat1960

Gast
@ Prince: danke sehr! Ja, ihr gesicht sticht aus dem üblichen Chrono-Einerlei schon heraus :D

@ Aeternitas: danke, danke *rotwerd* Der Vergleich von Mikado und Anker ist sehr passend. Zeig doch Deine auch mal!

@ Uhr-Enkel: danke für die Literaturhinweise. Lang/Meis kenne ich natürlich, und der Beitrag zu Dubois-Dépraz ist wohl italienisch... da reicht's bei mir leider nur für die Pizzeria... :D

und danke auch für

(...)
Eigentlich wollte ich meine beiden TDB-Chronos schon lange mal vorgestellt haben. Aber erst jetzt bin ich so richtig motiviert dank dieser tollen Vorstellung.
Da freu ich mich schon drauf!

@ Gubby: vielen Dank auch Dir!

@ Doerthe: Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters, aber interessant ist diese Uhr allemal. Sie passt also zu mir... :D :D :D

Viele Grüße
Tomcat
 
G

Gustav25

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Sieht sehr gut aus! :klatsch:
Viel Spaß damit!
 
schmittko

schmittko

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Wuppertal
Hallo Andreas,
meine Gratulation zur wundervollen Mikado :super: !!! Die Uhr finde ich bärenstark, ein außergewöhnlich wie schönes Stück :klatsch:. Viel Freude an diesem raren Chrono und vielen Dank für die äußerst interessante Vorstellung.
 
T

Tomcat1960

Gast
@ Gustav25: vielen Dank! Den habe ich schon ;-)

@ schmittko: es freut mich ganz besonders, dass er Dir gefällt, und wenn ich mit der Vorstellung etwas Wissen weitergeben konnte (angereichert vor allem durch Uhr-Enkel - Ehre, wem Ehre gebührt ;-)) ist das doppelt schön. Danke für Deine Worte.

Viele Grüße
Tomcat
 
O

Onkel Lou

Gast
Das Zifferblatt ist ein Traum und passt sehr gut zum Rest der Uhr

Gruß Heiner
 
mini

mini

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Hallo Andreas,

beste Glückwünsche zu Deinem neuen Fang, alt, selten, schön und preiswert, das hört sich für einen Vintage-Sammler nach Volltreffer an.

Und vielen Dank Dir und dem Enkel für diesen absolut gelungenen und informativen Thread, ich hatte zwar schon mal was von dem 1369 gehört, habe mich aber nie um tiefergreifende Informationen bemüht.
Ihr habt hierzu viel Background beigetragen, danke dafür.
Der Variantenreichtum im Phänotypus ist wirklich beeindruckend, schade, dass es zur Unzeit lanciert wurde, ich wünsche mir manchmal etwas mehr Abwechslung im 7750-Einheitsbrei wünschen...

Gruss
Mathias
 
T

Tomcat1960

Gast
@ Onkel Lou: Hallo Heiner, vielen Dank! Das Blatt ist in der Tat sehr passend - das Rauchsilber passt ideal zum Gold der Gehäusevergoldung. Ein Stahlgehäuse würde weniger gut passen, finde ich.

@ mini: vielen Dank auch Dir! In der Tat könnte es öfter so gehen...;-)

Ob das 1369 das Zeug dazu gehabt hätte, zur ernsthaften Konkurrenz des 7750 zu werden (und das über mehr als 40 Jahre) wage ich doch sehr zu bezweifeln: die Modulbauweise war damals ungewohnt und unerprobt, und - wie Gerd ja richtig geschrieben hat - die Justage der Chronofunktionen ist nichts für Feld-, Wald- und Wiesenuhrmacher, die heutezutage ja schon manchmal mit dem 7750 überfordert sind. (Unbestritten ist, dass etwas Abwechslung im Segment der preisgünstigen Automatik-Chronographen wünschenswert wäre. ;-))

Viele Grüße
Andreas
 
Thema:

Mikado Automatic Chronograph, cal Kelek TDB 1369

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