Microbrand Dresswatch: Welche Qualitätsstufe u. Preisklasse würdet ihr euch wünschen?

Diskutiere Microbrand Dresswatch: Welche Qualitätsstufe u. Preisklasse würdet ihr euch wünschen? im Werbeforum Forum im Bereich Marktplatz; ein herzliches Hallo ins Uhrforum, seit langem habe ich die Idee, die wahrscheinlich schon jeder hier Uhrenverrückte schon einmal hatte: Ich...

Welche Preisklasse/ Qualitätsstufe würdet ihr euch wünschen?

  • low Budget: Plexiglas, 5 ATM, Miyota (VK >180,- €)

    Stimmen: 5 4,9%
  • mid Budget: Mineralglas, Sichtboden, Miyota (VK >250,- €)

    Stimmen: 5 4,9%
  • premium Budget: Saphirglas, Sichtobden, 10 ATM, Miyota mit Sekundenstopp (VK >300,- €)

    Stimmen: 66 64,7%
  • So eine Uhr würde ich eh NIE kaufen!

    Stimmen: 26 25,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    102
  • Umfrage geschlossen .
Jan92

Jan92

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ein herzliches Hallo ins Uhrforum,

seit langem habe ich die Idee, die wahrscheinlich schon jeder hier Uhrenverrückte schon einmal hatte: Ich möchte eine limitierte Microbrand-Uhr auf den Markt bringen! Da dieses Thema bestimmt etwas heikel ist schicke ich direkt einmal ein Zitat von Carpediem voraus: "bitte kein Bashing, Schlechtreden und Aufwärmen nicht projektrelevanter Dinge"

Zum Vorhaben und dem aktuellen Stand der Dinge: Ich bin in meiner Planung schon etwas weiter und somit wurde bereits ein Service-Betrieb in D gefunden, welcher Wartungs- und Garantiearbeiten für mich durchführen wird.

Verpackung, Armband, Verpackungsbeilagen, etc. stellt bekanntlich ja das kleinste Problem dar und deshalb ist das so weit wie möglich nach hinten geschoben worden ;-)

Mir gehts in diesem "Step" der Planung einfach einmal darum ein klares Bild von Uhrenliebhabern zu bekommen, um zu sehen um welche Qualitätsstufe es sich denn handeln soll. Am Schluss sind alle Lieferanten gefunden und es liegen auch schon konkrete Angebote für das geplante Modell vor.

Einen Diver - wie gefühlt jedes Microbrand - wollte ich nicht bauen. Meine Wahl viel deshalb auf eine sportliche Dresswatch mit 39mm Durchmesser.

Über deine/ eure Abstimmung würde ich mich freuen, je mehr Feed-Back ich bekomme umso besser :-)
Geplant ist eine Produktion von knapp 300 Stück für das 1. Quartal 2018.

Bei Fragen stehe ich gerne auch per PN zur Verfügung. Es soll hier auch absolut keine Ankündigung oder ähnliches werden, denn soweit ist das Projekt noch nicht vorangeschritten und dazu sind auch noch zu viele Fragen ungeklärt.
 
Spitfire73

Spitfire73

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Schon ab 300 Euro beginnt "premium budget"? Im Ernst? Aber egal. Ich hab das mal angewählt weil es mehr finanziellen Spielraum für eine interessante und wertig ausgestattete Uhr eröffnet. Was anderes will ich persönlich nicht mehr. Ich wünsche viel Glück, Erfolg und gute Nerven bei einer Realisierung des angedachten Projekts. Leute, die etwas umsetzen sind mir allemal sympathischer als die Reichsbedenkenträger, die nur alles totreden. Möge die Macht also mit Dir sein.

Gruß
Helmut
 
D

Dille

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Jeder definiert sein Premium-Budget anders. Aber unabhängig davon, ist ein Miyota garantiert nicht Premium, unabhängig vom Budget.

Also welche qualitativen Merkmale soll eine Uhr mit sich bringen bzw. welches sind die No Gos? Geht es dabei auch um optische Merkmale oder ausschließlich um technische?
 
Jan92

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Mir geht es in diesem Schritt erst einmal um die Hardfacts sprich: Glas, Gehäuseboden, Sekundenstopp Ja/ Nein, 100m oder 50m Wasserdicht, etc.
Premium klar bei unter 300,- € vllt. ein ungünstig gewählter Begriff :-D
 
Spitfire73

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Saphir und Miyota 9015 scheint mir ein gern genommener Kompromiss zu sein wenn ich mir erfolgreiche Microbrands so ansehe. Und 10bar würde ich gerade bei einem sportlichen Dresser auch nicht unterschreiten. Glasboden bei so einem optisch eher faden Werk würde ich zugunsten eines schön gravierten Stahlbodens bevorzugen.

Jeder definiert sein Premium-Budget anders. Aber unabhängig davon, ist ein Miyota garantiert nicht Premium, unabhängig vom Budget.
Absolut betrachtet hast Du freilich recht. In der Welt der Microbrands unter 500 Euro ist das 9015 aber sehr wohl ein wenn nicht DAS "Premium"-Kaliber. Sekundenstop, Handaufzug, Lagenstabilität auf ETA Niveau und geschmeidige 28.800 A/h.

Gruß
Helmut
 
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Pfeil

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(X) So eine Uhr würde ich eh NIE kaufen!


Der Markt ist so schon voll mit einfachen Dreizeiger-Uhren. Microbrand wäre für mich erst dann interessant, wenn mit interessanten Modulen gearbeitet werden würde, die neue Zeitanzeigen ermöglichen. Aber da braucht es nunmal Uhrmacher/Mathematiker im Team, und nicht bloß BWLer und irgendwen der den Social Media Kram übernimmt.
 
febrika3

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mitten im Pott
Ich finde den Begriff „Premium-Budget” nicht so schlecht, schon mal Premium-Eco geflogen? Kann man gut mit leben. Ist irgendwie deutlich besser, ohne ganz oben zu sein. Technisch ziemlich gut, ohne den ganzen Plimm-Plimm.

Mir reicht das 9015 auch voll und ganz, meine gehen alle ziemlich genau und der Zeiger schleicht. Ich finde es sogar besser, als das durchaus vergleichbare ETA, das tickert so laut. Ich habe eigentlich auch nur automatische Werke, weil der Sekundenzeiger so schon schleicht. Bulovas können das noch besser, sind aber so hässlich. Die einzigartige stop2go ist nicht ganz so sachte schleichend, dafür ein Schauspiel bei 12 Uhr. Mein El-Primero ist auch ganz toll, aber bei dem Preis ist der Mehrwert überschaubar.

Also, Premium-Budget finde ICH klasse. Fragt sich jetzt nur, wie die Uhr aussehen wird? Das ist mir wichtiger, neben einer sauberen Verarbeitung. Das können die meisten Microbrands allerdings auch sehr gut. Ich bin gespannt…
 
Mueller27

Mueller27

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Viel Erfolg !

Und wenn Du - das lese ich zwischen den Zeilen - auch nicht wirklich selbst "herstellst", sondern fertig beim Chinamann oder bei einer der einschlägigen deutschen oder Schweizer Private-Label Distributoren zukaufst, dann hält sich ja auch ein finanzielles Risiko in Grenzen.

Ich habe auch die 300 € Premium angeklickt, will aber noch anmerken, dass einem so gesättigten Markt die beiden Faktoren Preis und Technik beinahe irrelevant sind und Du keine Uhr mehr verkaufen wirst nur weil deine Uhren vielleicht 10% weniger kosten oder das eine oder andere technische Feature mehr bieten als die bereits eingeführten Mikrobrands. Das wird nicht laufen. Und das dürfte auch kaum möglich sein die Etablierten Mikros auf dem Feld Technik und Preis zu schlagen, denn ihr alle bezieht ja in dieser Preisklasse doch aus dem gleichen Baukasten.

Insofern ist es für einen Markteintritt im Uhrensektor mehr oder weniger irrelevant hier Preis und Technik abzufragen.
Verkaufen wirst Du, und da erzähle ich Dir kein Geheimnis, über Design und Image.

Und genau das verlange ich eben auch von Mikros, dass sie Einzigartiges bieten, ein starkes Design und sowas wie eine Geschichte, eine Story. Die Marke und ihre Macher müssen der Community einfach etwas zu erzählen haben.

Viele Grüße und viel Erfolg.
 
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abulavia

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Mh, schwierig. Ich würde auch Variante 3 bevorzugen, denn erst da gibt es, wenn ich das richtig sehe, das 9015er statt einem älteren Miyota Werk.
Bei einem VK von >300€ hast Du da de facto aber schon ordentlich Konkurrenz, d.h. über den Preist wirst Du sie, wie ja auch schon vor mir geschrieben wurde, eher nicht verkaufen können.
Ich würde es also auch rein davon abhängig machen, ob mir die Uhr gefällt.

Viel Glück also mit dem Vorhaben und ich bin mal gespannt, was kommt ...

Gruß Volker
 
Jan92

Jan92

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@Spitfire: An dieses Werk dachte ich auch Helmut. Eine Preisklasse drunter wäre die Wahl dann auf das 8215 gefallen.

@Pfeil: Klar, da geb ich dir recht wäre schön eine technisch anspruchsvolle Uhr zu entwickeln. Wer trägt hier aber die Kosten? Und das ist (zumindest für mein Vorhaben) nicht tragbar bzw. so tief bin ich im Thema einfach noch nicht drin. Kurz habe ich einige Gedanken zusammen gefasst um einen Chrono mit Miyota 9100-20A (sprich mit Tag, Monat, Datum, Gangreserve) aufzulegen. Am Schluss scheiterte das aber A am Preis und B an der Umsetzung zum Thema Qualitätsstandart und Endkontrolle etc. in Deutschland. Preislich wäre ich dann auch bei rund 500,- Euro gelandet und das können bekannte Hersteller wie z.B. Zeppelin bestimmt schon besser als ich um nur einen zu nennen.

@febrika: Design wird natürlich auch gezeigt, allerdings möchte ich da im passenderen Werbeforum meine Bekanntmachung unterbringen. Soll ja alles seine Richtigkeit haben ;-)

@Mueller: Die Uhren werden natürlich in Auftragsproduktion hergestellt (macht ja wie du schon erwähnst keiner der bekannten Player am Markt anders) Das finanzielle Risiko ist tragbar (günstig wird der Spaß natürlich wenns in die Hose geht trotzdem nicht). Ich bin auch vollkommen bei dir, dass am ende Image/ Design/ Werbebotschaft den Kauf ausmacht. In dieser Preisklasse werden sicher auch viele Uhren an "normalo Träger" verkauft, denen die Technik egal sein wird. Wenn diesen Gedanken jedoch jeder hätte, würde es ja Marken wie Steinhart, H2O und Kemmner auch nicht geben :-P

@All User: Danke für die Abstimmungen bisher und auch für die fundierten und begründeten Feedbacks. Hatte mich auf schlimmeres eingestellt (naja kommt vllt. ja noch)
 
Don Jorge

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Ich wünsche viel Erfolg!
Allerdings ist der "Markt" an Micromarken mittlerweile so überschwemmt, gefühlt kommt ja jede Woche ein neues Krautfanding-Proudschäkt um die Ecke...und dennoch (oder genau deshalb?) sind viele irgendwie nichtssagend.
 
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Einen Diver - wie gefühlt jedes Microbrand - wollte ich nicht bauen. Meine Wahl viel deshalb auf eine sportliche Dresswatch mit 39mm Durchmesser.
Uhren, die aus Fertigteilen neu kombiniert werden, gibt es doch genug. Wenn schon Micro-Brand dann müsste da mehr dahinter stecken als nur der Wunsch des Machers, "auch mal" eine Uhr zu bauen.

Nur meine Meinung...
 
noosa

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Uhren, die aus Fertigteilen neu kombiniert werden, gibt es doch genug. Wenn schon Micro-Brand dann müsste da mehr dahinter stecken...
Das ist auch genau meine Meinung. Die letzte Microbrand-Uhr, die ich gekauft habe, war eine Zelos Hammerhead Bronze. Die Macher haben m.E. alles richtig gemacht: eigenständiges Design auch mit ZB aus Meteorit, tolles Gehäusematerial, Saphir, 100 bar WD, Keramiklünette, Wahnsinns-Lume... - und alles zu einem überschaubaren Preis. Die Uhr verkaufte/verkauft sich wie geschnitten Brot. Deshalb würde ich bei deinem Projekt alle Mühe in ein eigenständiges, ansprechendes Design investieren.

Viel Glück!

Lutz
 
Articus

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(X) So eine Uhr würde ich eh NIE kaufen!


Der Markt ist so schon voll mit einfachen Dreizeiger-Uhren. Microbrand wäre für mich erst dann interessant, wenn mit interessanten Modulen gearbeitet werden würde, die neue Zeitanzeigen ermöglichen. Aber da braucht es nunmal Uhrmacher/Mathematiker im Team, und nicht bloß BWLer und irgendwen der den Social Media Kram übernimmt.
Dem muss ich mich leider anschließen. Lass es lieber, das kann nur in der Beliebigkeit enden.
 
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Mir geht es in diesem Schritt erst einmal um die Hardfacts sprich: Glas, Gehäuseboden, Sekundenstopp Ja/ Nein, 100m oder 50m Wasserdicht, etc.
Premium klar bei unter 300,- € vllt. ein ungünstig gewählter Begriff :-D
Das lässt sich immer so schlecht pauschal beantworten. Beim Glas hätte ich jetzt gesagt, alles, außer Kunststoff. Wenn das Uhrenglas aber gewölbt ist, würde ich Kunststoff bevorzugen. Bei der Wasserdichtigkeit könnte ich mich da schon eindeutiger festlegen. Für einen Dresser wären 50 m absolut ausreichend. Viele große Hersteller (im eigentlichen Premiumbereich :D) bieten dort lediglich 30 m an.
Sekundenstopp sollte bei deinem Anliegen schon ein Standard-"Hardfact" sein, darüber sollten wir nicht reden. Aber auch ein 7s26 hat seine Vorzüge.
 
Articus

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Tolle Dresser in dieser Preisklasse, die alle genannten Wünsche erfüllen, gibt es doch z.B. von Seiko in verschiedensten Varianten. Wieso sollte ich da zu einem Zukauf-Microbrand greifen, das die bei Seiko aufgrund der hohen Stückzahlen mögliche Qualität schon rein rechnerisch nicht liefern kann.
 
Spitfire73

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Wieso sollte ich da zu einem Zukauf-Microbrand greifen, das die bei Seiko aufgrund der hohen Stückzahlen mögliche Qualität schon rein rechnerisch nicht liefern kann.
Was haben hohe Stückzahlen mit Qualität zu tun? Bei Seiko purzeln täglich tausende Turtles -und ein erschreckender Teil davon mit verzogener Rehaut- vom Band. Wenn ich z.B. meine (Deiner Meinung nach überflüssigen) Microbrand-Uhren gegen Seikos gleicher Preisklasse stelle, fällt der qualitative Aspekt und erst recht die Verarbeitung nicht selten für das Microbrand aus. Man muß sich mal von der Vorstellung lösen wollen, nur eine Ahnenreihe toter Opas sei der Garant dafür, Qualität von einem Fließband purzeln zu lassen. Keineswegs ist das so. Das schaffen auch junge Microbrands, die einen Teil der im Vergleich zu Massenherstellern ersparten Zwischenhandelsmargen tatsächlich in eine effektive Qualitätssicherung stecken können und das auch tun.

Eine zweite Seiko braucht kein Mensch, da hast Du völlig recht. Aber der Vorteil eines Microbrands liegt eben darin, am Massenprodukt vorbei Nischen und gestalterische Wünsche bedienen zu können, über die die großen Hersteller schlicht hinwegrollen. Und darum haben sie ihre Daseinsberechtigung am Markt. Der Zuspruch, der ihnen entgegengebracht wird, kommt ja nicht von ungefähr.

Gruß
Helmut
 
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Spitfire73

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Und wegen solcher Beweisführungen ist ein BWLer auch regelmäßig ungeeignet, die Geschicke einer Firma allein zu leiten.;-)
Nach dieser Argumentation müssten die Millionen billigst produzierten Lochuhren aus China ja geradezu vor Qualität strotzen.

Gruß
Helmut
 
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abulavia

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Jetzt bin ich doch wirklich mal geneigt, ein passendes Emoji anzuwenden :super:

Gruß Volker
 
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