Merit Quartz Day/Date Edelstahl Porta PUW 5002

Diskutiere Merit Quartz Day/Date Edelstahl Porta PUW 5002 im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Da gibt es doch die günstigen Dinge im Leben, die oft am meisten Freude bereiten. Wie diese Edelstahluhr, die auf den klangvollen Namen "Merit"...
apple1984

apple1984

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Da gibt es doch die günstigen Dinge im Leben, die oft am meisten Freude bereiten. Wie diese Edelstahluhr, die auf den klangvollen Namen "Merit" hört. Also eine "Verdienst"-Uhr.
Die habe ich mir auch verdient, finde ich. Heute Mittag angekommen, gleich mal ausgepackt und trotz nicht ganz astreinem Stoffarmband schon mal aufgesetzt. Liegt gut, mit den von Eckdaten von 37,3 x 43,6 mm auch kein Kunststück. Bei der Höhe kamen mir ernste Bedenken. Und die waren auch berechtigt: Stolze 13,6 mm zeigte die Lehre an. Diese Uhr ist wahrlich nicht zu übersehen. Möglicherweise ist die Höhe aber auch der Bauhöhe der damaligen Werke samt der doch recht hoch bauenden Batterien geschuldet, die z.T. über 6 mm hoch sind. Und über allem thront noch das Plexiglas.

Das tonneauförmige Gehäuse ist mit diversen Abkantungen versehen, damit sie nicht wie ein Edelstahlklotz daherkommt. Trotz allem sehen die Flanken der Uhr aus wie die Steilküsten von Dover. Vorteilhaft gelöst ist allerdings die Armbandaufnahme: Die Schrägen relativ weit herunterzogen zu den verdeckten Aussparungen fürs Band. Da habe ich dann erst mal ein halbwegs passendes aus dem Fundus beigesteuert. Die abgeflachte Oberseite sowie die abfallenden Seiten zum Armband hin haben leichte Schraffur. Alles andere ist hochglanzpoliert. Die Krone auf vier Uhr erinnert sehr an die Seiko 5er Modelle, hat aber den Vorteil, bei den Abmessungen der Uhr nicht noch zusätzlich Platz auf der 3 zu verschwenden, wo sie auch ganz gern mal in den Handrücken drückt.

Leider, leider muß ich euch den Anblick des Werkes vorenthalten: Der Deckel hat einen dermaßen schmalen Spalt, das es mir ohne Gewalteinwirkung unmöglich war, diesen abzuhebeln. Denn leider ist der Edelstahlboden nur gedrückt. Da wird mir noch etwas einfallen müssen. Deshalb auch nur die weitergegebene Werksangabe des Verkäufers: Porta 5000. Habe leider unter diesem Begriff nichts finden können, denke aber, dass es ein Derivat der PUW 1000(2)er Werke sein könnte. Dafür spricht die hohe Schlagzahl des Werkes, der Unruhstop und die Tagesweiterschaltung durch eindrücken der Krone. Die Auflösung folgt auf jeden Fall.

Das Werksgeräusch ist ziemlich laut und wenn man genauer hinhört kann man leicht mechanische Zusatzgeräusche heraushören. Im Gegensatz zu den lupenreinen Quartzern tickt der Sekundenzeiger nicht in 1er-Schritten, sondern benimmt sich eher wie ein mechanischer. So hat man den Vorteil, wenn man es darauf anlegt, auf der Minuterie auch halbe Sekunden ablesen zu können. Für eine noch feinere Zeitnahme, die durchaus möglich wäre, ist der Sekundenzeiger allerdings zu kurz geraten.

Der Höhepunkt ist und bleibt natürlich das silbergraue Zifferblatt: Wieder eins von diesen phenomänalen 3-D Zifferblättern, die durch sechs senkrecht gewölbte Flächen eine tolles Wechselspiel von Spiegelungen erzeugt. Diesmal nicht, wie bei einer goldenen Fassung, die ich besaß, sondern hier wechselnd von silber über silbergrau zu tiefgrauem Graphit. Dazu weiße Minutenstriche eingerahmt von silbern glänzenden Hauptindexen. Die Minuten noch einmal in fünf Unterabteilungen gesplittet. Die komplett unbeleuchtete Uhr zeigt die Zeit über zwei recht klein dimensionierte Zeiger an, die aber recht gut in der Breite zu den Indexen passen. Ein wenig angelaufen, aber das kommt noch. Das armierte Glas hat auf der 4 einen Sprung und muß neu bestellt werden. Das Tag/Datumsfenster ist vergleichweise riesig und sehr gut ablesbar. Erinnert mich ein wenig an die Oceanstar. Die Tagesanzeige ist in einer dünneren Schrifttype gehalten als das Datum. Schwarz auf weiß fördert die Ablesbarkeit zusätzlich.

Zeitabweichung seit heute Nachmittag: Keine. Anlieferungszustand ist als super zu bezeichnen. Grundsäuberung plus Silbertuch. Mehr war nicht nötig. Für eine Uhr, die gerade mal einen knapp zweistelligen Betrag gekostet hat ein Superschäppchen. Zumal mich die frühen Quartzer (bitte als Oberbegriff zu verstehen) immer mehr in ihren Bann ziehen. Ich freu' mich.

Und ab...
 

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iToddel

iToddel

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Glückwunsch zu diesem hübschen Quarz-Ticker :super:

Die Uhr gefällt mir ja mal richtig gut :-)
Bin ja auch grad auf so einen elektromechanischen Uhrentripp :D

Der Zustand sieht ja richtig Klasse aus, Danke fürs zeigen.

Wünsche dir viel Spaß damit und hoffe du hast da lange Freude dran.

viele Grüße,
Thorsten
 
schmittko

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Hallo apple,
meine herzlichste Gratulation zum Superschnapp :super: !! Eine unbeschreiblich schöne Uhr, vorallem das sagenhafte Zifferblatt hat es mir angetan, wobei das Gehäuse auch nicht von schlechten Eltern ist :klatsch:. Der Zustand scheint ohne Tadel, sieht recht jungfräulich aus. Ich wünsche viel Spaß an der Merit und danke (wieder mal !!) für die hervorragenden Fotos.
 
falko

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Gratulation zum tollen Schnapp! Eine hochinteressante Uhr mit PUW 5002, die ich auch gerne in meiner Sammlung hätte. Es handelt sich um die letzte Entwicklungsstufe einer Kaliberreihe, die mit dem noch kontaktgesteuerten PUW 1000 ihren Anfang nahm. Hier haben wir eine der seltenen, quarzsynchronisierten Uhren mit Unruhmotor vor uns, eine Technik, die sehr bald von den viel billigeren Lavet-Typ-Schrittmotoren abgelöst wurde. Man findet nur wenige Beispiele für diese Zwitter-Technik, die Merkmale mechanischer Uhren mit denen von Quarzuhren verbindet: Golay, Timex, PUW, Citizen, Luch.
Merit war übrigens eine Marke von Robert Kauderer, Pforzheim.
 
JungHans

JungHans

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Auch von mir nochmals herzlichen Glückwunsch zum "Zwitter":super::super:
Gruss vom verschlafenen
JungHans
 
apple1984

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Danke ihr vier. Kantig wie sie ist hat sie doch was... Vor allem innere Werte, so wie es aussieht!
Nach dieser Quelle (http://www.hwynen.de/puw.html) ist das Werk also aus 1974/1975.

@itoddel: Danke Thorsten, der Trip in eine der Nischen der Vintageuhren macht zuweilen richtig Freude. Das sehe ich genauso.
Deine vorgestellte Citizen Cosmotron ist auch so ein Kracher!

@schmittko: Das tolle Zifferblatt zumindest ist ohne Fehl' und Tadel, der Rest wird schon werden, da kenn ich mich.
Muß nur diesen widerspenstigen Deckel öffnen...

@falko: Danke Gerd, auf dich hatte ich gehofft, weil ich deine Porta (schon etwas länger her: https://uhrforum.de/vintage-porta-elechron-kal-puw-1002-a-t27087) begeistert zur Kenntnis genommen habe. Wirklich ein sagenhaft schönes Teil. Umso stolzer bin ich jetzt, wenn ich höre, dass es doch eine 5000er Reihe, hier in Ausbaustufe 2 wegen Tag/Datum vermutlich, gegeben hat. Gibt es Informationen, die ich im Internet nachlesen kann? Nicht nur, das dieses Werk selten ist, das hatte ich mir schon gedacht, nein, es läuft auch noch wunderbar genau. Ich bin umso gespannter auf den Anblick des Werkes. Danke für die Aufklärung.
Edit: Gerade noch gefunden - du hast ja eine Sabina mit exakt dem gleichen Gehäuse ebenfalls in 2009 vorgestellt (https://uhrforum.de/sabina-golay-sensationeller-neuzugang-t25562). Sachen gibts!

@junghans: Danke dir. Nimm' es nicht so tragisch. Ich kann nicht immer Glück haben.
Dieser "Zwitter" wird sich hervorragend neben der 667er Junghans und der Dugena Tresor Quartz machen...
 
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gufi

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Hallo apple,

ich habe es ja schon im vintage-thread geschrieben: eine sehr schöne Uhr. Ich dachte mir da schon, dass die mit einem Edelstahlband noch besser aussehen würde. Das jetzt montierte passt sehr gut.:super:

Tolles Gehäuse und Zifferblatt, ein interessantes Innenleben und dazu ein hervorragender Zustand - was will man mehr?
(jetzt fehlt nur noch ein Seiko-Schriftzug ;-) - ist nur Spass ...)
 
apple1984

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Danke, Achim, das Stoffarmband, zumindest wasserdicht, war nicht der Weisheit letzter Schluß. Dieses relativ einfache Band wahrscheinlich auch nicht.
Aber so sieht es schon besser aus. Diese kommt so gerade noch ohne Seiko Schriftzug aus. :-D

Die Seiko, die dich mit Sicherheit interessieren wird, stelle ich morgen kurz vor und trage sie dann auch gleich zur Arbeit.
Das Thema Seiko Vintage mit all' seinen Facetten ist noch nicht ausgereizt! Da bist du ja schon weiter.
Deine Sports 100 von Seite 137 ist der Wahnsinn, Glückwunsch!

Hier eine sehr schöne Modelle aus der Gattung mit Werksansichten:
http://wansor.vs120138.hl-users.com/Uhrenseite/eig_AU_Bilder/zweite_Seite_Elektro1.php
 
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apple1984

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@falko: Danke Gerd, ist zwar alles in englischer Sprache, aber sehr informativ. Habe zumindest PUW Werke bis 2502 gefunden...

Habe heute früh schon das armierte 322er Glas bestellt und einstweilen ein normales 322er montiert. Habe vorher mal ein paar indirekte Blitzaufnahmen gemacht, die sehr gut zeigen, was unter dem physikalisch planen Zifferblatt alles passiert.

DSC_2900.jpg

DSC_2899.jpg



Und so sieht die Merit dann ohne Armierung aus:

DSC_2912.jpg
 
Rata

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Hallo, Marcus,

die "Merit" hat wirklich ihre Meriten verdient, ein hübsches, nicht überstyltes Kind der 70er:-). Das Blatt ist toll, aber bestimmt so "gut" zu fotografieren wie das meiner etwas ungewöhnlichen "Stowa", die du ja auch kennst, oder?!?.

Und ja: Die PUWs haben eine ungewöhnliche Geräuschkulisse, hören sich ziemlich "aufgeregt" an, ansonsten benehmen sie sich wie "richtige" Mechanikuhren. Eine interessante Zwischenstufe zwischen Quarz- und mechanischen Uhren sind diese Kaliber allemal, nur leider traut sich nicht jeder Uhrmacher daran..:-(

Viele Grüße,

Otto

Ach ja: Gestern wäre die "Korva" bei mir angekommen, leider war ich, als der Postbote da war, nicht zu Hause. Am Dienstag hole ich das hübsche Ding nach der Arbeit ab.:-)
 
uhrzeittier

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Wunderschöne, top erhaltene und technisch interessante Uhr - da kann ich mit meinen zwei Mondaine-ETA- und Karex-UMF-Quarzern nicht mithalten...

Super!
 
apple1984

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@gufi: Das wäre es ja noch - die glaslose Uhr. Wir können nur froh sein, das wir vorwiegend Plexi einsetzen.
Man stelle sich dieses optische Happening mal unter Mineralglas vor? Welch' ein Verlust!

@rata: Danke Otto - nicht überstylt - das trifft diese ehrliche Uhr am besten. Das Gehäuse ist groß und kantig und will nichts verstecken.
Zur Belohnung gibt es eine Wundertüte von Zifferblatt. Wie bei deiner Stowa vom März diesen Jahres. Ich finde, wir kriegen das mittlerweile gut hin
mit dem fotografieren von "eigenartigen" Zifferblättern. Diese Pallas (https://uhrforum.de/pallas-adora-starmarine-automatik-eta-2783-a-t72496) und
diese Pallas (https://uhrforum.de/pallas-para-incabloc-fe-4601a-t71200).

@uhrzeittier: Danke Marco, die technische Seite der Uhr kann ich immer noch nicht beleuchten. Der Deckel bewegt sich keinen Micron.
Werde sie morgen Abend mit zum Uhrmacher nehmen. Der hat immer eine gute Idee, wie man an die Eingeweide kommt... ;-)
 
apple1984

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Hier war ich noch die Werksansicht schuldig geblieben. Mußte erst auf einem Trödelmarkt fündig werden bei einer anderen Fakultät: Den Zähnärzten.
Da verkaufte einer Werkzeuge aus sog. "Chirurgen Stahl" und mit dem abgebildeten Messer konnte ich den Deckel abheben.
Ist schon schlimm geworden: Kaum sieht man irgendwo Werkzeuge, überlegt man sich, wozu man das für sein Hobby mißbrauchen könnte...

Zum Thema: Mit der Bezeichnung des Werkes, die wir angenommen hatten (Porta 5002), bin ich leider nicht weiter gekommen.
Da steht etwas anderes. Roka Watch & Co. 28.800, 7 Jewels. Das Werk bei der Arbeit konnte ich auch nicht begutachten,
denn nach Lösung des Deckels sprang mir die Batterie, die durch eine Feder im Deckel in Position gehalten wird, vor die Füße...
 

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falko

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RoKa Watch weist auf Robert Kauderer hin. Das Teil mit der Aufschrift MTQ 65 ist der von Motorola stammende, mit 65 KHz schwingende Stabquarz (in heutigen Uhren werden üblicherweise Stimmgabelquarze mit 32, 768 KHz verwendet). Neben dem Quarz ist der Trimmkondensator zur Feineinstellung des Ganges zu sehen. Für Servicezwecke kann man einen Batteriehaltebügel montieren, er ist hier nicht vorhanden, aber die Schrauben dazu. Beim Zusammenbau solltest Du darauf achten, dass die Lasche des roten Kunststoffringes zur Dämpfung auf dem Quarz positioniert ist.
 
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Vielen Dank, Gerd, wie immer sehr informativ. Danke für den Tip mit den Schrauben für die Batterieklemme; wenn man es weiß, macht das plötzlich alles Sinn.
Der Kunststoffring hat eine Ausbuchtung, die über dem Quarzmodul aufliegt. Genau so habe ich es wieder zusammengebaut. Hatte ein wenig Bedenken, aber
die Uhr lief sofort wieder an. Das Werk bietet schon einen eigenartigen Anblick: Neben der Quarzelektronik, die auch schon ein wenig antiquiert wirkt, bekommt
man eine normale Unruh zu sehen. Schön, das du die Werksfrage aufgeklärt hast.
 
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Der Vollständigkeit halber hier das Abschlußbild zur Merit mit neuem armierten Glas.
 

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bollo

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Hallo Apple,

ich hole den alten Thread nochmal hoch, um eine Frage zu stellen.

Ich habe besagtes Werk in einer "Sprenger" gefunden und suche nun die passende Batterie. Immerhin weiß ich dank dieses Threads ja schon mal, dass der Batteriebügel nicht fehlt, sondern (zumindest bei einigen Modellen) nicht verbaut wurde. Mit einer AG12 wollte sie nicht. Außerdem war der Sitz bei geschlossenem Deckel nicht optimal.

Zudem: Bei eingelegter Batterie drücke ich das "Blech", an dem insbesondere der Batteriebügel befestigt ist, runter, das wiederum die Unruh stoppt. Das kann so nicht richtig sein. Kann jemand von Euch die Beweglichkeit dieses "Bleches" bestätigen oder fehlen bei mir Befestigungen?

Danke Euch

IMG_4021.JPG
 
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