Meine Taschenuhren: Ein Überblick mit überraschendem Finale

Diskutiere Meine Taschenuhren: Ein Überblick mit überraschendem Finale im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Werte Taschenuhren-Experten! Ich wage mich heute in Eure heilige Halle! Obwohl ich den kleineren am Arm zu tragenden Zeiteisen den Vorzug gebe...
TicTacToc

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Werte Taschenuhren-Experten!

Ich wage mich heute in Eure heilige Halle!
Obwohl ich den kleineren am Arm zu tragenden Zeiteisen den Vorzug gebe.
Weil ich von Taschenuhren zwar keinen Schimmer habe, aber sechs davon im Bestand.

Die Uhren kamen aus meiner Familie auf Umwegen zu mir, so daß ich leider nicht mehr weiß, wer sie getragen hat.
Da diese Taschenuhren viel zu schade sind, um unbeachtet in der Schublade zu liegen, versuchte ich Anfang August diesen Jahres, etwas über sie herauszubekommen.
Nicht mit dem primären Ziel, sie loszuschlagen, sondern um sie einer sinnvollen Verwendung zuzuführen.
Das Tüpfelchen auf dem i wäre natürlich, etwas über die persönlichen Bezüge zu meinen Vorfahren rauszufinden...

Also zuerst mal alle Uhren fotografiert.
Dann hier in Eurer Runde bei drei ausgewiesenen Experten nach Unterstützung gefragt und reichlich bekommen!
Da der „Hauptinformant“ anonym bleiben will, nenne ich keine Namen,
möchte mich aber herzlich bedanken!
Ohne Euch würde ich immer noch im Dunkeln tappen...

Anschließend zum Uhrmacher gegangen und die Uhren öffnen lassen, um auch auf die Werke schauen und deren Zustand beurteilen zu können.

Im ersten Teil stelle ich alle sechs Uhren kurz vor.
Im zweiten Teil kommt dann das überraschende Finale :-)

Nummer 1: „Kaputt“

01 Vorne.jpg

02 Werk.jpg

Hierzu hatte ich keine Expertenmeinung eingeholt :-)

Nummer 2: Molnija 3602 Blitz oder „Feuervogel“

01 Vorne.jpg

02 Hinten.jpg

IMG_5970.jpg

04 Werk.jpg

Diese Uhr haben mir meine Eltern in den frühen 1990igern von einer Reise nach St. Petersburg mitgebracht.

Experte 1 führt aus:
„Das Gehäuserelief wird allgemein als "Feuervogel" bezeichnet; ob es sich dabei tatsächlich um eine Anspielung auf Igor Strawinskys Komposition handelt, ist nicht nachgewiesen.“

Expertenmeinung 2:
„Für mich persönlich eher eine Karikatur einer TU für touristische Zwecke“.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen :-)

Nummer 3: Münchner Kindl

01 Vorne.jpg

02 Hinten.jpg

03 Punze.jpg

04 Werk.jpg

Expertenmeinung:
Punze siehe Mikrolisk:

H.C.Jr.M. Schutzmarke (im Schild mit Mann / Münchner Kindl / Mönch) München, Deutschland und Biel, Schweiz Heinrich Cohen jr. München, Deutschland und Biel, Schweiz

„Um 1915. Das Werk ist ein gutes 15 steiniges Ankerwerk im Jules Jürgensen Style. Stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von FHF und ist als Rohwerk eingekauft worden. Schraubenunruhe (keine Kompensationsunruhe), aber wie es aus schaut mit Breguet Endkurve.“

Die Uhr läuft, tut aber vor allem wegen verhunztem Pendanten meinen Augen weh :-(

Nummer 4: Kienzle

01 Kienzle vorne.jpg

02 Kienzle hinten.jpg

03 Kienzle Werk.jpg

Expertenmeinung:
Werk:
bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Kienzle 46/0c

„Klassiker der Bauarbeiteruhren“

Nummer 5: Globus

01 Vorne.jpg

02 Hinten.jpg

03 Werk.jpg

Expertenmeinung:
Werk:
bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Kienzle 46/0b

„Klassiker der Bauarbeiteruhren“

Expertenrat:
„Warte bis sich eine Gelegenheit gibt, an der Du mit dieser Uhr jemanden
eine Freude machen kannst.“

Das habe ich mittlerweile getan:
der Vater eines Uhrenkumpels sammelt Taschenuhren und darf sich über die Kienzle und die Globus freuen.

04 Kienzle Globus.jpg

Nummer 6: Das überraschende Finale

01 Vorne.jpg

02 Hinten.jpg

03 Krone.jpg

Expertenmeinung:
„Modernes" Blatt mit aufgesetzten Stunden und MinutenIndexen im Echtsilbergehäuse mit Rotgold am Rand und Pendanten drauf gepustet = Galone.
Tolle Erhaltung von Gehäuse und Blatt. Diese Blätter sind in 80% der Fälle irgendwo dreckig.
Die aufgesetzten Indexe und die vertiefte Sekunde ..überhaupt die Art des Blattes spricht für eine wertige Gebrauchsuhr.
Ein wertiges durchgesteintes Ankerwerk würde ich in jedem Fall bei dieser Uhr erwarten.
Rein äußerlich würde ich sie auf Mitte/Ende der 1920er packen, eventuell Anfang der 1930er.“

Diese Expertenmeinung habe ich vor dem Öffnen des Werkes bekommen.

Bis bald,
Christian

NACHTRAG:
Da meine Uhren im Vergleich zu den sonst hier gezeigten Pretiosen eher in den Bereich Brot und Butter gehören,
habe ich mich im ersten Teil auf das Zeigen konzentriert.
Deshalb sind die Expertenmeinungen als Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, da ich die für mich relevanteste Information wiedergeben wollte.
Humoristische Interpretationen sind dadurch möglich, aber nicht primär beabsichtigt!
 
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Ruebennase

Ruebennase

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Eine Möglichkeit dem Besitzer auf die Spur zu kommen ist eventuell die Wertigkeit der Uhr zu ihrer Zeit. Die Teuerste war sicherlich der silberne kaputte Schlüsselaufzug mit dem späten Lepine IV Werk und Zylinderhemmung und mit 10 Steinchen durchgesteint. Das Alter ist definitiv vor 1900 und ich würde sehr ungenau ca. 1870/80 schätzen. Zu der Zeit besaß längst nicht Jedermann eine tragbare Uhr. Es gab ja den Kirchturm und meißt die laute Schlaguhr im Gutshaus oder so. Irgendwer hat mal das verfügbare Einkommen und den Geldwert umgerechnet und kam zu dem Schluß, dass dieses Ührchen damals in etwa der Anschaffung eines neuen Mittelklassewagens heute entsprach. Es könnte maximal noch die silberne Alltagsuhr des reichen Bürgers sein, der seine Goldene für Sonntags schonte. Hier mußt Du wohl ein paar Generatioen zurück und es war nicht der Knecht, sondern jemand mit einem soliden sozialen Status.
Die Münchener Kindel war auch nicht sehr billig obwohl natürlich ca. 50 Jahre später im Schnitt mehr Einkommen zur Verfügung stand. Der Besitzer ist an den exclusiven Goldenen und Chronographen uns anderen Spielerein vorbei gegangen, hat sich aber eine der technisch guten Silbernen gegönnt. Durchaus ein Statussymbol mit versteckten Werten.Da solltest Du dich nach einem gut situiertem Bürger um schauen. Sie ist auch eher städtisch, obwohl ich mich jetzt sehr weit aus dem Fenster lehne.

Die als "Bauarbeiteruhren" bezeichneten Stücke sind tatsächlich Uhren für Jedermann, die konzipiert wurden, um den Umstand ab zu schaffen, dass tragbare Uhren nur gut situierten Kreisen zur Verfügung standen. Sie wurden von allen benutzt, die die Zeit und kein Satussymbol wollten bzw. sich leisten konnen. Es half doch pünktlich zur Arbeit und von der Arbeit weg zu kommen. Hier eine Zuordnung zu finden wird sicherlich schwer.

Auf die Auflösung ds Überraschungseies warte ich lieber, aber sie wurde in Deutschland produziert :-).
 
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TicTacToc

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Teil 2: Das überraschende Finale!

Liebe Ruebennase,

Deine Betrachtungsweise finde ich sehr interessant!
Aber in meiner saarländischen Ahnengalerie finden sich keine reichen Bürger oder Städter, sondern Bergleute, Eisenbahner und einfache Handwerker.
Deshalb können nicht alle meine Taschenuhren von direkten Verwandten stammen. Und das war ja ein Sinn dieser Übung :-)
Der Begriff „Bauarbeiteruhren“ wird meinem Familienumfeld also durchaus gerecht.
Ich kann mir gut vorstellen, daß die Globus oder die Kienzle einem Onkel geholfen haben, pünktlich zur Arbeit zu kommen.

Liebe Leser,

Nun aber zur Uhr Nummer sechs, dem „überraschenden Finale“!

Ruebennase hat zurecht auf die Herkunft aus Deutschland hergewiesen.
Ihr ist das J auf der Krone aufgefallen (mir übrigens erst ganz am Schluß...).
Und das deutet auf Junghans hin.
Nichts Besonderes, nichts Teures.
Aber was Schönes!

Die Fotos oben wurden vor dem Besuch bei Sebastian Szipl gemacht
Start - Uhrenwerkstatt Szipl
Sebastian ist als Legolas auch hier im Forum aktiv und hat mir erlaubt, seine Werkstattfotos und auch seine Reparaturbeschreibung zu verwenden (vielen Dank dafür!).

„Hier wurde die letzte Revision abgebrochen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Die Schrauben waren so fest gezogen, als wenn es kein Morgen mehr gäbe.

Abgebrochene Zifferblatt-Fuß Schraube:

1 abgebrochen.JPG

Schraubenrest mit einem 0,5 mm Fräser per Hand ausgefräst:

2 ausgefräst.JPG

Schraubenrest:

3 Schraubenrest.JPG

Gebrochener Lochstein des Unruhlagers:

4 Unruhlager gebrochen.JPG

Dadurch abgeschliffener Unruhzapfen (aber noch brauchbar)

5 Zapfen.JPG

6 Zapfen 2.JPG

Neuer Unruh-Lagerstein:

7 Unruhlager neu.JPG

Neue Zifferblatt-Fuß Stützschraube angefertigt:

8 Zifferblatt-Fuß Stützschraube.JPG

9 ZbFSs.JPG

Soviel zur Reparatur!
Das Gehäuse hat er auch gereinigt und poliert.

Anbei die Fotos aus Sebastians Werkstatt:

Taschenuhr (111).JPG

Taschenuhr (113).JPG

Taschenuhr (130).JPG

Taschenuhr (142).JPG

Taschenuhr (144).JPG

Taschenuhr (150).JPG

Taschenuhr (156).JPG

Taschenuhr (162).JPG

Wie von seinen Revisionen meiner Armbanduhren her erwartet, hat Sebastian mal wieder ganze Arbeit geleistet!

Das Gehäuse ist aus 800er Silber mit den deutschen Silberstempeln Halbmond und Krone.
Flanken, Pendant und Krone sind rotvergoldet.

IMG_6007.jpg

Das Junghans-Werk J33b wird hier beschrieben:
bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Junghans J33b

Wo bleibt nun das überraschende Finale?
TaTa!

IMG_6012.jpg

Bernhard Schmitt aus Illingen/Saar ist mein Großvater väterlicherseits!
Wie wir Saarländer sagen war der „Schmitt Bernd“ als (Eisen-) „Bahner“ auch ein „Bosseler“.
Das bedeutet, er hat an allem Mechanischem rumgeschraubt.
Die „geschnitzte“ Gravur hat er sicher selbst angefertigt :-)

Ich habe mich natürlich riesig über diese Überraschung gefreut!
Die Taschenuhr meines Opas liegt nun auf meinem Schreibtisch und wird täglich aufgezogen.
Das Aufziehen unterscheidet sich im „Grip“ total von einer Armbanduhr und ist jedes Mal ein tolles Erlebnis, weil das mein Großvater ja genauso gemacht hat.
Das laute Ticken ist einfach herrlich.

Ich habe noch zwei Fragen an Euch, darf aber pro Beitrag nur maximal 20 Fotos einfügen.
Melde mich also morgen mit einem Nachschlag :-)

Viele Grüße
Christian
 
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Ruebekarl

Ruebekarl

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Schöne Familienfunde zeigst Du da, Christian!

Die letzte gefällt mir innerlich am besten, äusserlich stehe ich eher auf das 'Bauarbeiter'-Design. Das ist irgendwie cool. Mein Dad hat so eine von Junghans (mit Butter-und-Brot-Werk) auch noch im Büro liegen, die muss ich mir irgendwann mal sichern. Aber die Revisionsarbeit von Legolas sieht auch gut aus, war ja auch nicht anders zu erwarten :)

Viel Spass beim täglichen Aufziehen, Du solltest Dir vielleicht noch so etwas hier besorgen? Schöner Taschenuhr-Ständer -Schrank, Platz für 4 Taschenuhren und Ersatzteile | eBay - allerdings sind da wieder 3 Uhren dabei ...

Gruss,

Kai
 
Ruebennase

Ruebennase

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Hallo Christian,
das ist wahrlich eine freudige Überraschung mit der Zurdnung zum Großvater :-). Leglas scheint nicht nur ein weithin bekannter Waldläufer sondern auch ein tller Uhrmacher zu sein. Das Werk sieht phantastisch aus.

In deiner Ahnengalerie finden sich keine wohlhabenden Städter aber Eisenbahner. Das könnten alle samt Kandidaten für die silberne Galonne mit dem verkorksten Pendaten sein. Eisenbahner haben traditionell, ebenso wie beruflich viel Reisende, verhältnismäßig gute Uhren. Der höchste Taschenuhrstandart in Amerika ist der, der Eisenbahnuhr Zulassung (railrad grade). Er würde natürlich mit der technischen Entwicklung immer höher gesetzt. Das entspricht vergleichsweise einer eurpäischen Chronometerprüfung und beinhaltet auch sehr hohe "bautechnische" Qualitäten neben der Ganggenauigkeit. Der historische Hintergrund war ein schweres Eisenbahnunglück, dass durch falsche Zeitmessung zu stande kam. Ein Eisenbahner hat weitaus eher als ein Handwerker in eine etwas teurere Ankeruhr um 1915 investiert, da er die genaue Zeit brauchte und vermutlich im Allgemeinen über die Technik informiert war.

Jetzt habe ich mich aber gut aus der Sackgasse heraus laviert :-)

Grüße Rübennase
 
TicTacToc

TicTacToc

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Lieber Kai,

Du kannst offensichtlich Gedanken lesen:
eine meiner Fragen dreht sich um einen Uhrenständer für meine Junghans.

An alle:
nachdem ich gestern abend durch die Beschränkung auf 20 Bilder pro Post aufgehalten wurde
kommt nun der letzte Teil meiner Taschenuhren-Vorstellung mit zwei Fragen an Euch.

1) Kann diese Uhrenkette zur Uhr meines Großvaters gehört haben?

IMG_6359.jpg

IMG_6361.jpg

IMG_6363.jpg

IMG_6364.jpg

IMG_6366.jpg

Ich finde sie eigentlich passend, da die Reste der "Metalleinschübe"
(was ist das für ein Material? Kann/sollte man die fehlenden Stücke ergänzen?)
ja auch Rotgold sind wie die Flanken der Uhr.
Andererseits wirkt die Kette durch die „Mittelstege aus Perlmutt“ und die Formensprache eher edel.
Irgendwie erinnert mich das Design an den Jugendstil, und der war ja deutlich vor dieser Uhr.
Wahrscheinlich ist diese Kette also viel zu „fein“ für meine Junghans.
Aber was weiß ich schon :-)
Bin sehr gespannt auf Eure Meinung!

2) Daß die Uhr einfach nur auf meinem Schreibtisch rumliegt, gefällt mir auf Dauer nicht.
Deshalb muß ein Uhrenständer her :-)
Da ich einen kleinen Sohn habe, der schon mal recht ungestüm an meinem Schreibtisch herumturnt, ist mir solch ein „Bogenständer“ zu instabil.

Peitsche.JPG

(Foto vom Anbieter)

Was haltet Ihr von einer solchen Messingpyramide?

Messing.JPG

(Foto vom Anbieter)

Die könnte doch auch das Ticken verstärken, oder?
Oder habt Ihr ganz andere Vorschläge?

Kais Vorschlag kommt leider nicht zum Tragen, da auf Dauer nur eine Taschenuhr bleiben soll und nicht so ganz mein Stil ;-)
Trotzdem danke für die Idee!

Viele Grüße
Christian
 
Ruebennase

Ruebennase

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Hmmm...zeitlich paßt die Kette gut. Schau mal nach "Jacob Bengel" Industriedenkmal Jakob Bengel | Industriedenkmal, Kettenfabrikation, Art-Déco Schmuck, Galerie für zeitgenössisches Schmuckdesign die Uhr sieht zumindest den aus Idar-Oberstein stammenden recht häufigen Taschenuhrketten silystisch sehr ähnlich. Das ..hmmmm...ist meine persönliche Vorliebe für Uhrenketten aus Silber für silberne Uhren. Ich finde das optisch weitaus passiger und eleganter. Da diese Kette jedoch tatsächlich die deines Großvaters sein könnte, würde ich mal versuchen in der älteren Generation bzw. in Fotoalben der Sache auf den Grund zu gehen.

Die Messingpyramide gefällt mir gut und läßt die Uhr wirken. Ich habe mir so etwas in robust aus Kiefernholz gebastelt für 9 Uhren und das paßt besser zu mir :-). Stabiler Stand und kein gewackele wenn man die Uhr ab nimmt. Das sollte dann mit dem Shnemann auch gelingen.

Grüße Rübennase
 
Ruebekarl

Ruebekarl

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Hallo Ihr Rueben!
:-)

Danke für Eure Anregungen!

Die Käseglocke verliert gegen die Messingpyramide: ist bestellt.
Beweisfotos gibt es dann demnächst an dieser Stelle.

Der Hinweis auf die Idar-Obersteiner Taschenuhrenketten ist großartig!
Erstens liegt Idar-Oberstein ganz in der Nähe des Saarlandes, so daß die Chance groß ist, daß mein Opa auf diese Quelle zugegriffen hat.
Zweitens war ich dort bei der Bundeswehr.
So würde sich ein zweiter Kreis schließen ;-)

Ich werde die Uhr wohl selten an einer Kette tragen, aber für den Fall der Fälle werde ich die vorhandene einsetzen.

Viele Grüße
Christian
 
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TicTacToc

TicTacToc

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Zum Abschluß der Vorstellung meiner Taschenuhren
noch das versprochene Beweisfoto der
"Junghans-Pyramide"
:-)

Junghans Pyramide.jpg

Viele Grüße
Christian
 
Ruebennase

Ruebennase

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Hi Christian, wenn Du jetzt auf gleicher Höhe oder von unten nach oben fotografiert hättest, würde es richtig cool aussehen auf dem Foto :D.

Nein im Ernst fein gemacht :klatsch:

Grüße Rübe
 
TicTacToc

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Liebe Rübe,

Da die Pyramide spiegelt,
Ich mein Schreibtisch-Tabernakel nicht preisgeben wollte,
Und unser Esszimmer-Tisch nicht endlos lang ist,
Musste ich beim Foto einen Tod sterben :-)

Liebe Grüße
Dein
Ratz
 
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