Meine neue alte Day Date 18038

Diskutiere Meine neue alte Day Date 18038 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhren-Forum; @Danik: Es gab die DD auch schon in den 180xx-Varianten ab Werk mit Diamanten auf der Lünette und am Band, aber nicht so extensiv wie bei Deiner...
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strazzi1965

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@Danik:

Es gab die DD auch schon in den 180xx-Varianten ab Werk mit Diamanten auf der Lünette und am Band, aber nicht so extensiv wie bei Deiner auf dem Zifferblatt. Bei den Zifferblättern wurden meist Baguette-Diamanten und Brillanten als Indices verwendet. Ich habe noch irgendwo eine Liste aus 1985, da kann ich demnächst mal genaue Preise hier einstellen. Das wurde damals alles einzeln gesondert berechnet. Habe die Liste noch nicht eingescannt und bin derzeit unterwegs, daher dauert es etwas, bis ich wieder zuhause bin. Geld konnte man wohl bei nachträglichem Aufbringen der Steine kaum sparen im Vergleich zum Rolex-Angebot, vor allem nicht bei dem Aufwand, wie er bei Deiner DD getrieben wurde.

Was das Band Deiner DD anbelangt, so sind die Steine vermutlich auch erste Qualität. Wer so was in Auftrag gibt, braucht sich in der Regel nicht mehr um ein paar tausend DM hin oder her zu kümmern. Und dass man ein Band und eine Uhr sündhaft teuer mit enormem Aufwand aufwerten lässt und dann schlechte Steine nimmt, wäre unlogisch. Ich denke aber nach wie vor anhand der Fotos, dass das Band mal neu gestiftet wurde. Da sind ein paar Unregelmäßigkeiten erkennbar, die typisch aussehen für neu gestiftete Bänder. Das muss ja nicht beim Aufbringen der Steine mit dem neuen Gold gemacht worden sein. Ich habe z.B. ein Band, das zweimal neu gestiftet worden ist, und leider einmal davon unsachgemäß, so dass ich es jetzt komplett restaurieren lassen muss mit einem vollständigen Satz neuer Mittelglieder. Es kann bei Dir durchaus sein, dass das Band mehr Stretch hatte und deshalb mal neu gestiftet wurde, denn so wie es jetzt aussieht, wirkt es ja praktisch ungetragen. Also müsste der Vorbesitzer, der damit das Auto Deines Vaters bezahlt hat, die Uhr auch nicht getragen haben, wenn das alles noch original Mitte 80-er Jahre wäre. Eine neue Stiftung hat übrigens, wenn ordentlich ausgeführt, keinen negativen Effekt auf den Wert.

Allerdings, zugegeben, ne Glashütte Original Seventies Chronograph Panorama Date würde schon noch auf der Wunschliste stehen.
Och, da gibt es mit Sicherheit auch wunderschöne Vintage-Uhren, die mit ähnlichem Design wirklich aus den 70-ern stammen. Bestimmt auch mehr als 120:-D Da braucht es dann anständige Uhrenboxen u.s.w. Man kommt dabei ganz schnell in gefährliches Fahrwasser. Bei mir wundern sich die Leute immer, dass es mal so schöne Uhren vor 50, 60, 70 Jahren gab - und dass die vor allem immer noch gehen. Das spornt dann natürlich zusätzlich an...

@ArS:

Wenn das die gleiche Uhr ist, was man aufgrund des seltenen Onyx-Blattes durchaus annehmen kann, dann hat der Händler bei einem raschen Verkauf eine ordentliche Spanne Gewinn gemacht. Anscheinend habe ich den falschen Beruf ergriffen:shock:

Gruß
strazzi1965
 
bUHRsche

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"Wochentag erhältlich in allen Weltsprachen" find ich gut und ist mal ein Statement :super:
 
Danik

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Bei eBay werden regelmäßig Rolex-Katalog und -Preislisten angeboten, aktuell u. a. von 1984 und 1986.

Es kursieren übrigens im Internet diverse Listen, mit denen man an Hand der Seriennummern feststellen kann, aus welchem Jahr eine Rolex-Uhr stammt. Diese Daten sind natürlich ohne Gewähr, da Rolex selbst sie nicht veröffentlicht.
Für eine Einschätzung des Wertes hilft vielleicht der Vergleich mit einem Angebot einer ähnlichen Uhr (ohne Brilliantziffernblatt) in diesem Forum: [Erledigt] - Rolex Day Date Ref. 18082 Diamant Lünette Brillanten President Armband

Es sieht so aus, dass diese Uhr jetzt mit einer neueren, nicht zur Uhr passenden Rolex-Box ergänzt worden ist, und von einem Händler auf chrono24 für 14.500 Euro angeboten wird:

Rolex Day-Date 18028 Diamant Voll Besatz 18K Gold Präsident... für 14.500 € kaufen von einem Trusted Seller auf Chrono24
Wow, vielen Dank :-). Ja, würde ich wohl auch so ansetzen wie sie nun bei Chrono ist, aber es hat sich ja zwischenzeitlich erledigt. Es geht jetzt eigentlich nur noch um Wissenserweiterung und Meinungen.

Sie ist nun so schön und gefällt mir total das ich nicht davon ausgehe mich je wieder davon zu trennen. Diese Riffel Lünette finde ich so spektakulär, allein deswegen schon nicht. Echt klasse! Hätte ich wirklich nie gedacht.

Bei den Seriennummern gibt es unterschiedliche Quellen wo auch die Uhr Variieren würde. Sie liegt zwischen 1984 und 1985. Ich hatte mal eine gesehen die nicht weit von meiner weg war und ne etwas höhere Nummer hatte und mit 1984 angegeben war. Daher ist mein aktueller Stand 1984. Aber klar, die Hand würde ich mir jetzt nicht abhaken lassen dafür. 1985 kann ich aktuell nicht ausschließen.

Wenn ich einen DE aus 84/85 eine finde bei dem sich der Preis im Rahmen hält, würde ich mir wohl noch eine zulegen. Die bisherigen Infos waren aber auch schon sehr aufschlussreich
 
Danik

Danik

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Dem würde ich aus meiner Sicht widersprechen - schon mal in der Freizeit mit altem T-Shirt und ausgebeulter, womöglich ausgefranster Jeans und Sneakern die goldene Rolex getragen? Mehr "jugendlicher" Wahnsinn und Übermut und "is mir doch egal"-Attitüde geht nicht. Das kriegst du mit keiner Stahl-Sportie (Sub, Ex, Daytona, egal was) hin ;-) Ach so, ja das mit der Auswahl zwecks pfleglich: verständlich...
Offen gestanden, nach dem ich es gepostet hatte, dachte ich mir das auch. :hmm: Freut mich das ich es mir nicht eingebildet habe. Am Ende ist es wohl so wie schon angedeutet, der Trieb hat Feuer gefangen und es werden dafür schon Rechtfertigungen gesucht :lol:. Man kann sie wirklich gut tragen, denke das ist mit ein Grund warum ich sie so sehr mag und durchgehend (sogar beim Schlafen) getragen habe. Aktuell trage ich sie allerdings nicht, da ja noch ne Tudor kam. Ich ziehe die Day Date dennoch auf um sie Einsatzbereit zu halten.Bin mal gespannt wie sich das Entwickelt und ob ich wirklich öfter auf sie verzichten kann oder will um sie zu schonen :roll:
 
Danik

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@Danik:

Es gab die DD auch schon in den 180xx-Varianten ab Werk mit Diamanten auf der Lünette und am Band, aber nicht so extensiv wie bei Deiner auf dem Zifferblatt. Bei den Zifferblättern wurden meist Baguette-Diamanten und Brillanten als Indices verwendet. Ich habe noch irgendwo eine Liste aus 1985, da kann ich demnächst mal genaue Preise hier einstellen. Das wurde damals alles einzeln gesondert berechnet. Habe die Liste noch nicht eingescannt und bin derzeit unterwegs, daher dauert es etwas, bis ich wieder zuhause bin. Geld konnte man wohl bei nachträglichem Aufbringen der Steine kaum sparen im Vergleich zum Rolex-Angebot, vor allem nicht bei dem Aufwand, wie er bei Deiner DD getrieben wurde.

Was das Band Deiner DD anbelangt, so sind die Steine vermutlich auch erste Qualität. Wer so was in Auftrag gibt, braucht sich in der Regel nicht mehr um ein paar tausend DM hin oder her zu kümmern. Und dass man ein Band und eine Uhr sündhaft teuer mit enormem Aufwand aufwerten lässt und dann schlechte Steine nimmt, wäre unlogisch. Ich denke aber nach wie vor anhand der Fotos, dass das Band mal neu gestiftet wurde. Da sind ein paar Unregelmäßigkeiten erkennbar, die typisch aussehen für neu gestiftete Bänder. Das muss ja nicht beim Aufbringen der Steine mit dem neuen Gold gemacht worden sein. Ich habe z.B. ein Band, das zweimal neu gestiftet worden ist, und leider einmal davon unsachgemäß, so dass ich es jetzt komplett restaurieren lassen muss mit einem vollständigen Satz neuer Mittelglieder. Es kann bei Dir durchaus sein, dass das Band mehr Stretch hatte und deshalb mal neu gestiftet wurde, denn so wie es jetzt aussieht, wirkt es ja praktisch ungetragen. Also müsste der Vorbesitzer, der damit das Auto Deines Vaters bezahlt hat, die Uhr auch nicht getragen haben, wenn das alles noch original Mitte 80-er Jahre wäre. Eine neue Stiftung hat übrigens, wenn ordentlich ausgeführt, keinen negativen Effekt auf den Wert.



Och, da gibt es mit Sicherheit auch wunderschöne Vintage-Uhren, die mit ähnlichem Design wirklich aus den 70-ern stammen. Bestimmt auch mehr als 120:-D Da braucht es dann anständige Uhrenboxen u.s.w. Man kommt dabei ganz schnell in gefährliches Fahrwasser. Bei mir wundern sich die Leute immer, dass es mal so schöne Uhren vor 50, 60, 70 Jahren gab - und dass die vor allem immer noch gehen. Das spornt dann natürlich zusätzlich an...

@ArS:

Wenn das die gleiche Uhr ist, was man aufgrund des seltenen Onyx-Blattes durchaus annehmen kann, dann hat der Händler bei einem raschen Verkauf eine ordentliche Spanne Gewinn gemacht. Anscheinend habe ich den falschen Beruf ergriffen:shock:

Gruß
strazzi1965
Danke für die interessante Info! Dann verstehe ich den Beweggrund nicht. Vielleicht sollten doch ein paar 1000er gespart werden :hmm:.

Ich kann nicht beurteilen wie oft die Uhr zuvor getragen wurde und wie lange sie in diesem Besitz war. Ich kann nicht ausschließen das er sie nur 1 oder 2 Jahre hatte. Wie gesagt, ich weiss das es definitiv vor 90 war. Vielleicht sind die Bilder nicht optimal? Wie lange hält denn so ein Band bei regelmäßigen tragen ungefähr? Ausschließen kann ich das natürlich nicht, da es mir schlicht nicht bekannt ist.

Es hat keine Eile, aber das mit den weiteren Preislisten wäre schon interessant.;-) Zur Qualität der Steine kann ich nicht so viel sagen außer das sie echt sind und kräftig funkeln.

Ich glaub die eine Vintage reicht erstmal bis ich da tiefer in der Materie bin. Da sollte sich ein gezielter Wille entwickeln der so noch nicht vorhanden ist. Man kann sich bei sowas schnell die Finger verbrennen ohne entsprechendes Wissen und aktuell Trau ich mich ja noch nichtmal ein Band zu wechseln weil ich noch Angst habe was zu beschädigen.

Zudem ist es genau diese Uhr von Glashütte die es mir angetan hat, da würde ne Alternative nicht viel Sinn machen. Interessant fand ich die Geschichte zu dem Hersteller und diesem Ort. Für ne ALS würde es wohl eher nicht reichen und da sehe ich hier schon ne interessante Alternative. Zumindest wenn man hier gebraucht zuschlägt. Ich möchte aber erst welche vom Konzi wo dann auch mein Name auf der Rechnung steht.

Wegen der Uhr die nun beim Händler angeboten wird. Genau das kann halt auch passieren wenn man den Wert nicht kennt oder einem die Kontakte oder die Zeit fehlt und man sie unter Wert abgeben muss. Wenn die aufbereitet wurde und noch nen Service gemacht wurde, sind da aber auch noch Kosten endstanden
 
ROLTUD

ROLTUD

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In den jeweiligen Preislisten, so meine Erinnerung, werden weitere Varianten preislich aufgeführt. Ich werde dies noch verifizieren.

Gruss aus Genf


ROLTUD
 
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ArS

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Dem würde ich aus meiner Sicht widersprechen - schon mal in der Freizeit mit altem T-Shirt und ausgebeulter, womöglich ausgefranster Jeans und Sneakern die goldene Rolex getragen? Mehr "jugendlicher" Wahnsinn und Übermut und "is mir doch egal"-Attitüde geht nicht. Das kriegst du mit keiner Stahl-Sportie (Sub, Ex, Daytona, egal was) hin ;-) Ach so, ja das mit der Auswahl zwecks pfleglich: verständlich...
Ich tue mich mit massiven Gelbgoldenen schwer. Das liegt vielleicht am Alter: In den 1970er Jahren liefen sehr viele Zuhälter mit halboffenen Hemden mit dicken Halsketten und Armbändern aus Gelbgold durch die Gegend - und eben mit einer Day Date in Gelbgold. Auch daher stammen die wenig schmeichelhaften Begriffe "Prollex", "Ludex", usw.

Und auch mit Besatz kann man es übertreiben, selbst wenn er von Rolex selber angeboten wird, wie z. B. bei der 2018 auf der Baselworld vorgestellten Regenbogen-Variante der Daytona (Rolex Neuheiten – Baselworld 2018).

Mir gefällt subtiles Understatement besser: Eine Day Date in Weißgold (am besten die 18239) oder noch besser die 18206 in Platin - der Kenner erkennt sie am Präsident-Armband und an der Wochentagsanzeige. Und der Laie hält sie für eine "normale" Uhr aus Edelstahl. Die "Weißen" lassen sich immer und überall tragen, ohne zu protzig zu wirken oder Neid zu erzeugen. Leider ist 750er Gold deutlich weicher als Edelstahl und man muss dauernd aufpassen, sich keine Kratzer einzufangen.
 
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Danik

Danik

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In den jeweiligen Preislisten, so meine Erinnerung, werden weitere Varianten preislich aufgeführt. Ich werde dies noch verifizieren.

Gruss aus Genf


ROLTUD
Das wäre interessant, vielen Dank :super:

Ich tue mich mit massiven Gelbgoldenen schwer. Das liegt vielleicht am Alter: In den 1970er Jahren liefen sehr viele Zuhälter mit schweren Halsketten und Armbändern aus Gelbgold durch die Gegend - und eben mit einer Day Date in Gelbgold. Auch daher stammen die wenig schmeichelhaften Begriffe "Prollex", "Ludex", usw.

Mir gefällt subtiles Understatement besser: Eine Day Date in Weißgold (am besten die 18239) oder noch besser die 18206 in Platin - der Kenner erkennt sie am Präsident-Armband und an der Wochentagsanzeige. Und der Laie hält sie für eine "normale" Uhr aus Edelstahl. Die "Weißen" lassen sich immer und überall tragen, ohne zu protzig zu wirken oder Neid zu erzeugen. Leider ist das 750er Gold deutlich weicher als Edelstahl und man muss dauernd aufpassen, sich keine Kratzer einzufangen.
Natürlich immer eine Frage des Geschmacks und in dem Fall auch der Größe des Kontos :D:roll:. So ähnlich ging es mir auch. Als ich allerdings gelesen hatte wer diese Uhren früher getragen hat, man kann da wirklich zwei Seiten sehen und ist letztendlich wohl auch eine Frage des Auftretens und dem Verhalten. Das Gesamtbild. Aber durch das Thema „Prollex“ kam mir eine goldene Uhr nie in den Sinn. Dafür fühle ich mich noch zu jugendlich um eben diesen gestandenen Mann zu präsentieren der diese Uhr mit Stil tragen kann ohne eben so einen zwiespältigen Ruf abzubekommen. Doch so ein Lederband entschärft doch gewaltig und macht daraus eine ganz andere Uhr. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt das mir dies so gefallen würde, hätte ich ihn wohl belächelt mit einem „sicher nicht“. So eine Austraglung bekommst mit Weißgold oder Platin nicht hin, obwohl mir das auch mächtig gefallen würde und vor diesem Ereignis wohl auch meine erste Wahl gewesen wäre (wenn Interesse und Geld vorhanden wäre für diese Liga). Jede Variante hat was für sich. Das Model Day Date ist zwischenzeitlich ein richtiges Highlight für mich geworden was die Anmutung dieser Uhr angeht. Vielleicht wegen dem Werdegang? Keine Ahnung.
 
S

strazzi1965

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Die oben abgebildeten Ausschnitte sind aus den Endkundenkatalogen, aber es gab wesentlich mehr Kombinationsmöglichkeiten aus Lünette, ZB und teils auch Armband. Die Konzi-Listen sind erheblich detaillierter und führen vor allem auch solche Modelle und Teile auf, die in den Endkundenkatalogen nicht erschienen sind. Manche Modelle wie die Thunderbird oder auch die xx000-Typen sind ja nur sporadisch in den Katalogen für Endkunden aufgeführt. Auch Zephyr-Modelle oder die Air-King Date waren nur ganz selten abgebildet. Oder auch die 1630. Das damalige miserable Marketing von Rolex für diese Modelle freut heute umso mehr die Sammler! In den Konzi-Listen ist dagegen jedes Kombinationsteil aufgeführt, also z.B. was ein blaues ZB mit Baguette-Diamanten in Kombination mit einer Diamant-Lünette kostet u.s.w. Ich suche das mal raus und teile es hier mit. Wenn es urheberrechtlich o.k. ist, kann ich auch einige Seiten als PDF einstellen. Aber das müssten die Mods vorab entscheiden.

Die alten Day-Dates, die früher - wie ArS schon erwähnt hatte - von einer ganz bestimmten Klientel protzig-primitiv häufig getragen und deshalb damit assoziiert wurden, wirken heute im Vergleich zu den aktuellen Modellen geradezu winzig. Die Gehäuse sind heute wuchtiger, die Lünetten auch, und die ganz alten 180x mit Pie-Pan-Dial wirken nochmals etwas filigraner. Soll heißen: Diese Zeiten, als man mit einer DD zwangsläufig dem horizontalen Gewerbe zugeordnet wurde, sind vorbei. Mir ist es mit den vier- und fünfstelligen Referenzen noch nie passiert, dass da irgendeiner schief geschaut hätte. Ganz im Gegenteil: Diese Modelle scheinen auch von jungen Leuten wieder entdeckt zu werden. Ich bin z.B. schon an der Kasse hier bei uns im Supermarkt angesprochen worden auf die 1803. Der Kassierer war etwa Mitte 20. Und direkt vor dem Schaufenster des Rolex-Konzi in York haben mich zwei Schüler auf die 1803 angesprochen. Und da hat mich keiner für einen Zuhälter gehalten;-) Die fanden die 1803 wesentlich interessanter als die im Schaufenster liegenden neuen DJ und DD.

Wie lange hält denn so ein Band bei regelmäßigen tragen ungefähr?
Das hängt vom Material ab und vom Trageverhalten. Gold ist sehr weich. Die Stifte werden daher schneller dünner als bei Stahl. Trägt man die Uhr fest am Arm, bewegt sich während des Tragens das Band weniger und der Verschleiß ist geringer. Locker am Arm getragene Uhren dagegen verursachen zwischen Gliedern und Stiften Reibung, was zum Materialabrieb führt. Dann kommt erst der Stretch, und im schlimmsten Fall fällt einem plötzlich die Uhr vom Arm, wenn das Band bricht. Hier z.B.

Rolex Armband Restaurierung, Reparatur bzw. Instandsetzung

siehst Du eine Menge Bilder mit teils nahezu durchgescheuerten Stiften und ausgeleierten Bändern.

Ich glaub die eine Vintage reicht erstmal bis ich da tiefer in der Materie bin. Da sollte sich ein gezielter Wille entwickeln der so noch nicht vorhanden ist. Man kann sich bei sowas schnell die Finger verbrennen ohne entsprechendes Wissen und aktuell Trau ich mich ja noch nichtmal ein Band zu wechseln weil ich noch Angst habe was zu beschädigen.
Vintage-Rolex ist in der Tat ein ganz heißes Eisen, auch wegen der Chinesen und der vielen Franken-Watches. Da hilft nur viele Uhren anzuschauen, Literatur zu beschaffen und durchzuarbeiten, und auch in Foren wie diesem mitzulesen. Auch Stammtische mit Gleichgesinnten können nicht schaden. Man weiß dann irgendwann, wo man schauen muss und worauf zu achten ist.

Gruß
strazzi1965
 
Danik

Danik

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Die oben abgebildeten Ausschnitte sind aus den Endkundenkatalogen, aber es gab wesentlich mehr Kombinationsmöglichkeiten aus Lünette, ZB und teils auch Armband. Die Konzi-Listen sind erheblich detaillierter und führen vor allem auch solche Modelle und Teile auf, die in den Endkundenkatalogen nicht erschienen sind. Manche Modelle wie die Thunderbird oder auch die xx000-Typen sind ja nur sporadisch in den Katalogen für Endkunden aufgeführt. Auch Zephyr-Modelle oder die Air-King Date waren nur ganz selten abgebildet. Oder auch die 1630. Das damalige miserable Marketing von Rolex für diese Modelle freut heute umso mehr die Sammler! In den Konzi-Listen ist dagegen jedes Kombinationsteil aufgeführt, also z.B. was ein blaues ZB mit Baguette-Diamanten in Kombination mit einer Diamant-Lünette kostet u.s.w. Ich suche das mal raus und teile es hier mit. Wenn es urheberrechtlich o.k. ist, kann ich auch einige Seiten als PDF einstellen. Aber das müssten die Mods vorab entscheiden.
Danke für die Aufschlussreichen Infos :super:. Dies erhöht natürlich die Möglichkeiten und Theorien warum diese nachträglich so angepasst wurde. Wie Du schon sagtest wird das nachträgliche Bearbeiten auch nicht so viel günstiger gewesen sein. Vielleicht gabs die Uhr ja schon und erst danach kam das Wissen darüber was noch möglich ist. Oder jemand hatte diese Variante und diese Person wollte dann auch so eine Variante. Oder es wurden wirklich ein paar 1000er gespart oder es war mal was mit dem Band und in diesem Zuge wurde dies dann so gemacht. Ich denke dies wird wohl nie aufgeklärt werden können. :|

Die alten Day-Dates, die früher - wie ArS schon erwähnt hatte - von einer ganz bestimmten Klientel protzig-primitiv häufig getragen und deshalb damit assoziiert wurden, wirken heute im Vergleich zu den aktuellen Modellen geradezu winzig. Die Gehäuse sind heute wuchtiger, die Lünetten auch, und die ganz alten 180x mit Pie-Pan-Dial wirken nochmals etwas filigraner. Soll heißen: Diese Zeiten, als man mit einer DD zwangsläufig dem horizontalen Gewerbe zugeordnet wurde, sind vorbei. Mir ist es mit den vier- und fünfstelligen Referenzen noch nie passiert, dass da irgendeiner schief geschaut hätte. Ganz im Gegenteil: Diese Modelle scheinen auch von jungen Leuten wieder entdeckt zu werden. Ich bin z.B. schon an der Kasse hier bei uns im Supermarkt angesprochen worden auf die 1803. Der Kassierer war etwa Mitte 20. Und direkt vor dem Schaufenster des Rolex-Konzi in York haben mich zwei Schüler auf die 1803 angesprochen. Und da hat mich keiner für einen Zuhälter gehalten;-) Die fanden die 1803 wesentlich interessanter als die im Schaufenster liegenden neuen DJ und DD.
Ja, aufgrund ihrer Größe und was man heute so für "Teller" sieht, wirkt sie wirklich sehr zurückhaltend. Allerdings war sie in ihrem Urzustand dennoch zu präsent für mich. Dennoch schön und erstaunlich welche Erlebnisse Du hattest. Vielleicht lag es auch einfach auch an Deinem Auftreten und Deiner Art und Weise das man dir diese auf keinen Fall unterstellen konnte. Das allgemeine Auftreten macht schon sehr viel aus. Ich denke die meisten Menschen aus diesem Gewerbe würden auch mit einer Micky Mouse Uhr als solches wahr genommen. Wie dem auch sein, wenn etwas so einen Ruf auferlegt bekommen hat, dann dauert es sehr lange, wenn es zu unrecht ist, diesen wieder zurecht zu rücken.

Das hängt vom Material ab und vom Trageverhalten. Gold ist sehr weich. Die Stifte werden daher schneller dünner als bei Stahl. Trägt man die Uhr fest am Arm, bewegt sich während des Tragens das Band weniger und der Verschleiß ist geringer. Locker am Arm getragene Uhren dagegen verursachen zwischen Gliedern und Stiften Reibung, was zum Materialabrieb führt. Dann kommt erst der Stretch, und im schlimmsten Fall fällt einem plötzlich die Uhr vom Arm, wenn das Band bricht. Hier z.B.

Rolex Armband Restaurierung, Reparatur bzw. Instandsetzung

siehst Du eine Menge Bilder mit teils nahezu durchgescheuerten Stiften und ausgeleierten Bändern.
Krass wie erbärmlich da manche Bänder aussehen. Hatte ich auch schon bei diversen Angeboten gesehen und dachte mir manchmal "krass was die dennoch für einen Preis erzielt hat, für mich sieht das aus wie schrott". Bei so einem heruntergerockten Teil, dazu noch ohne Besatz, hätte ich wohl nicht lange überlegt und es wohl tatsächlich sofort einschmelzen lassen. Was wahrscheinlich, in Anbetracht der Kosten eines neuen Bandes, wohl auch ein Fehler gewesen wäre. Aber ich denke ich hätte es dennoch nicht restaurieren lassen, weil es mir dann doch zu teuer geworden wäre. Aber gut, ich kann das mit den Stiften dennoch nicht wirklich beurteilen bei meinem Band. Zumindest hatte der Uhrmacher nichts dazu gesagt als ich den Wunsch hatte die Schrauben für die Glieder zu wechseln. Aber es ist eigentlich auch nicht so wichtig, da der Grundzustand doch sehr gut ist. Sollte es mal je darum gehen dies wirklich zu beweisen oder zu widerlegen, ist dafür dann immer noch Zeit.

Vintage-Rolex ist in der Tat ein ganz heißes Eisen, auch wegen der Chinesen und der vielen Franken-Watches. Da hilft nur viele Uhren anzuschauen, Literatur zu beschaffen und durchzuarbeiten, und auch in Foren wie diesem mitzulesen. Auch Stammtische mit Gleichgesinnten können nicht schaden. Man weiß dann irgendwann, wo man schauen muss und worauf zu achten ist.

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strazzi1965
Ja, ich denke ich gehe das langsamer an. 2 oder 3 aktuelle Modelle werden hier noch dazu kommen und dann wird sich zeigen wo die Reise weiter hingehen wird. Ich denke so was entwickelt sich oder auch nicht.
Auf jeden Fall bin ich schon deutlich schlauer und firmer bei dem Thema Uhren als das noch vor 6 Monaten der Fall war und das ist zumindest mal ne gute (Anfänger) Basis.
 
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strazzi1965

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Ja, aufgrund ihrer Größe und was man heute so für "Teller" sieht, wirkt sie wirklich sehr zurückhaltend.
"Teller" ist hier der richtige Ausdruck. Wenn dieser Trend zu immer größeren "Tellern" so weitergeht, werde ich wohl auf so etwas umsatteln:

Orig. Revue Thommen G.T. 0,800 Silber frühe Flieger Uhr WK1 1914 Fliegertruppe | eBay :-D

Aber gut, ich kann das mit den Stiften dennoch nicht wirklich beurteilen bei meinem Band.
Bei Deinem Band sind die Stifte schon in Ordnung. Das Band steht ja fast waagerecht, also ist zwischen Stiften und Gliedern kaum Spiel, und die Stifte können auch nicht ausgeschlagen sein. Das bedarf keiner Restaurierung.

Gruß
strazzi1965
 
anmita

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Schaue einfach zu selten in die Vorstellungen...
Eine traumhaft schöne Uhr!
Hier kann man wirklich mal sagen "Alles richtig gemacht!" :klatsch:
 
Danik

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"Teller" ist hier der richtige Ausdruck. Wenn dieser Trend zu immer größeren "Tellern" so weitergeht, werde ich wohl auf so etwas umsatteln:

Orig. Revue Thommen G.T. 0,800 Silber frühe Flieger Uhr WK1 1914 Fliegertruppe | eBay:-D



Bei Deinem Band sind die Stifte schon in Ordnung. Das Band steht ja fast waagerecht, also ist zwischen Stiften und Gliedern kaum Spiel, und die Stifte können auch nicht ausgeschlagen sein. Das bedarf keiner Restaurierung.

Gruß
strazzi1965
:lol:Wat fürn Klopper :lol:. Würdest damit voll im Trend liegen und dazu noch ne Tool watch :super:. Schon irgendwie cool gemacht 8-)

Ja ich denke ich, was man da so alles sieht, kann man bei dem Band nicht meckern. Ich hatte noch so ein Bild gemacht, weiß nicht ob es sinnvoll ist
326F90E0-5C09-4C21-9C45-43C782681E48.jpeg
Es wiegt ca. 83g (Küchenwaage). Wo liegt das Normalgewicht bei diesen Bändern?
F7691374-199D-47A3-9A45-A25ADD8D48A0.jpeg
 
Bodensee_Uhr

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Eine der tollsten Vorstellungen der letzten Jahre und DD ist umwerfend schön geworden,
ich hoffe sie bleibt ein „Keeper“ :klatsch:
Glückwunsch, es war die richtige Entscheidung :super:
 
Danik

Danik

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Eine der tollsten Vorstellungen der letzten Jahre und DD ist umwerfend schön geworden,
ich hoffe sie bleibt ein „Keeper“ :klatsch:
Glückwunsch, es war die richtige Entscheidung :super:
:shock: Ohhh, vielen Dank für die „Blumen“ :klatsch:. Das freut mich sehr zu lesen :klatsch:. Ich denke die Uhr ist ein Keeper! Auch wenn der Start mal eine ganz andere Intention hatte, ist dies nun definitiv klar! Der ganze Werdegang und dann noch diese Vielzahl an positiven Rückmeldungen zu dieser Vorgehensweise bzw. Vorstellung und Zuspruch zu dem Ergebnis dieser Uhr...Ja wie soll ich das sagen? Soviel Ereignisse und Emotionen , ich denke egal was ich noch vorstellen mag oder was noch für Uhren kommen mögen, sowas wird einzigartig sein und bleiben in meiner zukünftigen Uhrenlaufbahn. Wäre ich vernünftig, könnte ich auch ein Exit daraus machen. Naja, wer ist schon vernünftig...Es werden wohl noch Vorstellungen kommen, die im Zusammenhang mit dieser Geschichte stehen. Eine sogar relativ zeitnah denke ich...Ob noch eine oder zwei weitere steht aktuell noch in den Sternen und wann es endlich soweit ist wohl auch :lol:.
 
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strazzi1965

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Ich hole den Thread mal wieder aus der Versenkung, selbst auf die Gefahr hin, mich nun bei mitlesenden Rolex-Konzis oder Mitarbeitern extrem unbeliebt zu machen, weil die Handelsspanne öffentlich wird.

Also: Es geht um die Preise für die original von Rolex ab Werk gelieferte Day-Date 18038 mit Diamant-Besatz an Band und Lünette - nicht um Aftermarket.

Das Day-Date Armband wurde von Rolex in der 1986-Konzi-Preisliste aufgeführt mit Referenz 8485/8 mit 20mm Breite in Gelbgold für die Herrenuhren. Der Einkaufspreis des Konzis betrug in der 2. Hälfte 1986 für dieses Band 28.450,00 DM zuzüglich Umsatzsteuer (14%). Der empfohlene Verkaufspreis für das gleiche Band war zum gleichen Zeitpunkt mit 53.500,00 DM angegeben (inkl. 14% MwSt.). Es gab bei Rolex nur noch ein einziges Band, das teurer angeboten wurde, und das ist das gleiche Band mit Diamant-Besatz in Weißgold. Platin-Bänder mit Diamant-Besatz gab es nicht. Die Lünette dazu mit jeweils 44 Diamanten im Brillant-Schliff mit zusammen 1,11 kt. kostete pro Stück für den Konzi im Einkauf 6.650,00 DM und im Verkauf 12.500,00 DM. Diese Preise beziehen sich nur auf die ganannten Teile (also Armband und Lünette). Die Kosten für die Uhr kamen noch dazu! Das zusätzlich noch mit Diamanten besetzte Zifferblatt gab es dazu in zig unterschiedlichen Ausführungen. Am ehesten ähneln dürfte der Uhr von Danik die Ausführung "W" mit 48 runden Diamanten auf dem Zifferblatt, wobei die Farbe des ZB egal ist und das Material stets massives Gelbgold. Hier kostete das Blatt alleine im Einkauf für den Konzi 4.100,00 DM und im Verkauf 7.700,00 DM. Auch bei diesem Preis gilt: Einkauf zuzüglich 14% USt., Verkaufspreis inkl. 14% Mehrwertsteuer.

Also: Zusammen mit der Uhr in der Grundausführung in Gelbgold kommen wir auf folgende Preise:

  • DD 18038 - Uhr mit preisgünstigstem Band Ref. 7286/8 Einkauf 9.925,00 DM, Verkauf 18.675,00 DM;
  • Armband 8485/8: Einkauf 28.540,00 DM, Verkauf 53.500,00 DM;
  • Lünette: Einkauf 6.650,00 DM, Verkauf 12.500,00 DM;
  • Zifferblatt "W": Einkauf 4.100,00 DM, Verkauf 7.700,00 DM.

Macht summa summarum für das komplette Ensemble: Einkauf 49.215,00 DM zuzüglich 14% Umsatzsteuer; Verkauf 92.375,00 DM inkl. 14% MwSt.

Nun gibt es da noch einen kleinen Haken:

Der Käufer konnte jede beliebige 18038 nachträglich vom Konzi mit diesen originalen Rolex-Teilen umbauen lassen. Wenn der Konzi jetzt die Teile einzeln bestellen musste, so kamen zu den o.g. Preisen nochmals bei Einzelbestellung des Zifferblattes 100,00 DM (Einkauf) oder 200,00 DM (Verkauf) Einzelbestellzuschlag dazu. Wer also nicht gleich eine neue Day-Date mit dem Dia-ZB bestellt hat, musste nochmals diesen Aufschlag zahlen.

Ich meine mich zu erinnern, dass Mitte der 80-er Jahre ein Rolls-Royce Silver Spur rund 125.000,00 DM kostete. Laut Statista lag das Jahreseinkommen eines durchnittlich bezahlten Arbeitnehmers 1985 bei knapp 36.000,00 DM. Also man musste schon eine gewisse Zeit für solch eine Uhr arbeiten gehen;-)

Gruß
strazzi1965
 
Thema:

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