Meine kleine Damen-Automatik-Sammlung

Diskutiere Meine kleine Damen-Automatik-Sammlung im Damenuhren Forum im Bereich Sonstige Uhren; Hallo, erstmal vielen Dank für diesen interessanten Beitrag! Mir persönlich gefällt die erste Uhr besonders gut - wobei ich sagen muss, dass...

skydweller82

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Hallo,
erstmal vielen Dank für diesen interessanten Beitrag! Mir persönlich gefällt die erste Uhr besonders gut - wobei ich sagen muss, dass rechteckige Uhren mir auch immer mehr gefallen. Ich freue mich schon auf deinen nächsten Post ☺
Liebe Grüße!
 

JackDaniels83

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Entschuldigt die lange Pause, aber es dauert viel länger als geplant, die Werke herauszunehmen, die Gehäuse zu reinigen und die Gläser zu schleifen und zu polieren. Anders wären die Bilder aber nicht machbar, weil es einfach ekelig ist, wenn man in den Nahaufnahmen die Jahrzehnte alte DNA sieht.
 

JackDaniels83

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Die nächsten beiden Uhren kommen wieder aus dem Hause Eterna. Einmal mit und einmal ohne Datum. Sie wurden 1971 und 1967 gebaut.

310_132.jpg

310_131.jpg

Die darin verbauten Werke stammen aus der gleichen Familie. Kaliber 1459K bietet lediglich eine zentrale Sekunde, 1469K zusätzlich die Anzeige des Datums mittels Ring. Wie alle Eterna Werke mit Rotor haben auch diese die typischen 5 Kugeln als Rotorlager. Der Rotoraufzug wirkt in beide Richtungen, die Drehrichtungsumkehr erfolgt mittels zweier Klinkenfreiläufe.

Werkdurchmesser: 17,5mm
Bauhöhe: 4,6mm
Funktionen: Zentralsekunde (direkt), Datum (nur 1569K), Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ab 1964

Bodenseite_1.jpg
 
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JackDaniels83

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11 und 12 sind auch ein Pärchen auch wenn man es ihnen von außen nicht ansieht. Die Hersteller bzw. Einschalter der Uhren waren Gruen und Mirexal.

310_091.jpg

310_150.jpg

In Beiden kommt ein ETA 2551 zum Einsatz. Einziger Unterschied, die Gruen hat einen kugelgelagerten Rotor, also ein ETA 2551R (Gruen 376 SS CA). Die Werke wurden laut ranfft von 1965 bis 1972 gebaut. Das 2551R von ETA und das Eterna 1469K gleichen sich, wie viele andere Werke der beiden Firmen, wie ein Ei dem anderen. Lediglich die Werkhöhe ist bei Eterna stets etwas geringer als bei ETA, außerdem hat ein Eterna-Werk stehts 5 Kugeln im Lager des Rotors, ETA verwendet sechs.

Werkdurchmesser: 17,5mm
Bauhöhe: 4,65mm
Funktionen: Zentralsekunde (direkt), Datum, Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ab 1965

Bodenseite_2.jpg Bodenseite_1.jpg
 

JackDaniels83

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Jetzt kommen wir zum Zwerg unter den Zwergen. Die kleine goldene Mido misst nur ø15,8x8,7mm.

310_121.jpg

Das Werk ist das kleinste industriell gefertigte Automatikwerk der Welt. Ranfft hat hierzu ein schönes Vergleichsbild mit einer 1-Cent Münze. Es handelt sich um ein AS 1775 das von Mido die Kalibernummer 0620 bekommen hat. Eventuell wurde das Werk exklusiv von AS an Mido verkauft. Zumindest konnte ich keinen anderen Anwendungsfall für das AS 1775 finden. Das Werk kam laut Hampel und ranfft 1967 auf den Markt. Die vorliegende Uhr wurde aber, der Seriennummer nach, mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits 1966 gebaut. Ich denke, hierzu werde ich noch eine Anfrage bei Mido starten. Diese Unstimmigkeit wäre mir ohne den Beitrag hier gar nicht aufgefallen.

Werkdurchmesser: 13,75mm
Bauhöhe 4,85mm
Funktionen: -
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ab 1966/1967

Bodenseite_1.jpg

Hier noch ein kleiner Größenvergleich mit einem handelsüblichen Streichholz:
Groessenvergleich.jpg
 

Ruebennase

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Hammer der Vergleich. Damenuhrwerke sind zu der Zeit einfach eine riesige Herausforderung gewesen. ...und schön das auch "Unstimmigkeiten" zu Tage treten duch diesen Thread für uns, die man sonst übersehen hätte. Ich hoffe nur das die heutige Mido Auskunft geben kann und will.

Grüße Rübe
 

JackDaniels83

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Hammer der Vergleich. Damenuhrwerke sind zu der Zeit einfach eine riesige Herausforderung gewesen. ...und schön das auch "Unstimmigkeiten" zu Tage treten duch diesen Thread für uns, die man sonst übersehen hätte. Ich hoffe nur das die heutige Mido Auskunft geben kann und will.

Grüße Rübe

Bisher hatte ich da mit Mido sehr gute Erfahrungen. Man kann seine Anfrage mit ein paar Bildern von vorne, hinten und dem Werk an den Support senden und bekommt in der Regel zumindest das Produktionsjahr, bei neueren Uhren auch noch Monat oder Quartal. Und das, bis dato, kostenlos. Noch besser macht es Longines, die senden ein schickes "Extract of the Archies"-Zertifikat per Post, ebenfalls kostenlos. Da könnten sich andere Firmen in Sachen Service eine Scheibe abschneiden.
 

JackDaniels83

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An 14ter Stelle steht ein ganz besonderer Kandidat. Die erste Damenautomatik von Zenith. Hergestellt ab 1967.

310_129.jpg

Der Werkaufbau des Zenith 1724C ist einzigartig, nicht nur unter den Damenwerken. Gangwerk, Automatikgetriebe und Federhaus sind über ein Planetengetriebe miteinander verbunden. Eine weitere Besonderheit ist die Befestigung des Ziffernblattes. Es wird lediglich in zwei Kunststoffring innerhalb des Datumringes gesteckt. Eine detaillierte Vorstellung gibt es hier.

Werkdurchmesser: 17,5mm
Bauhöhe: 5mm
Funktionen: Zentralsekunde (direkt), Datum, Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 19.800
Herstellung: ab 1967

Bodenseite_1.jpg
 

JackDaniels83

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Mit der nächsten Uhr geht es in die 70er. Eine weitere kleine Certina mit in-House Kaliber.

310_094.jpg

Der Rotor des Certina 17-221 wird, wie schon der des 15-20, von 7 Rubinkugeln gehalten. Das 17-221 stammt nämlich aus der gleichen Werkfamilie, hat einen etwas größeren Durchmesser und eine Datumanzeige mittels Datumring. Die Lagerkugeln aus Rubin sind beim 17-221 im Gegensatz zum 15-20 nur optional. Durch die 7 Kugeln kommen beide Werke auf je 32 Steine.

Werkdurchmesser: 17,5mm
Bauhöhe: 5,1mm
Funktionen: Datum, Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ab ca. 1970

Bodenseite_2.jpg
 
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Ruebennase

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Ein schönes Werk. Ja, Certina hat wirklich feine Uhrwerke gebaut. Auch hier ging es mit den kleinen Damenautomaten erst in den 1960'ern los während ich das erste "große" Automatikwerk für den Herren, wenn auch als Hammerautomatik ausgeführt, bereits Ende der 1940'er gefunden habe Certina Hammerautomatik Cal. KF 360 . Die Damenuhrwerke die Du hier zeigst sind wirklich Wunderwerke :klatsch:.

Danke und liebe Güße Rübe
 

JackDaniels83

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Ein schönes Werk. Ja, Certina hat wirklich feine Uhrwerke gebaut. Auch hier ging es mit den kleinen Damenautomaten erst in den 1960'ern los während ich das erste "große" Automatikwerk für den Herren, wenn auch als Hammerautomatik ausgeführt, bereits Ende der 1940'er gefunden habe Certina Hammerautomatik Cal. KF 360 . Die Damenuhrwerke die Du hier zeigst sind wirklich Wunderwerke :klatsch:.

Danke und liebe Güße Rübe

Ja, von den KF 360 hab ich auch eine:
Zeigt eure " Frühen Automatikuhren "
 

JackDaniels83

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Nummer 16 ist nochmal eine Eterna. Diesmal aber mit einem Werk von ETA. In den 1970ern kamen billige, viel genauere Quartzuhren auf den Markt. Man musste also anfangen zu sparen, so stellten viele Hersteller die Produktion eigener Werke ein und kauften bei größeren Anbietern zu.

310_134.jpg

Eterna kaufte das Werk bei ETA als 2671, machte leichte Anpassungen (z.B. Rotorform, Stoßsicherung) und hat es mit einer eigenen Kalibernummer versehen (12671-1). Der Unterschied zwischen Eterna 12671 und 12671-1 ist nicht bekannt. Es ist das erste Werk der Liste mit einer Schlagzahl von 28.800A/h. Außerdem bietet das Werk einen Unruhstop bei gezogener Krone und eine TrioVis Feinreglage. Die Uhr gehörte aufgrund ihrer Ausstattung sicher nicht zu den günstigen Kandidaten.

Werkdurchmesser: 17,5mm
Bauhöhe: 4,8mm
Funktionen: Unruhstop, Zentralsekunde (direkt), Datum, Schnellschwinger
Schlagzahl (A/h): 28.800
Herstellung: ab ca. 1970

Bodenseite_1.jpg
 

JackDaniels83

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Die Uhren 17 und 18 teilen sich das gleiche Werk. Auch Enicar und Roamr haben in der Vergangenheit selbst Damenuhrwerke gebaut und mussten wohl unter dem Druck der Quartzindustrie auf Fremdkaliber zurückgreifen. In diesem Fall von AS.

310_135.jpg

310_149.jpg

Das AS 5103 bietet eine zeitgemäße Schlagzahl von 21.600A/h und Schnellkorrektur für die Anzeige des Datums. Der Aufzug des Werkes ist nur in eine Richtung wirksam, eventuell auch um Kosten zu sparen?

Werkdurchmesser: 19,7mm
Bauhöhe: 5,4mm
Funktionen: Zentralsekunde (direkt), Datumanzeige
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ab 1972

Bodenseite_1.jpg
 
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JackDaniels83

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Zum Ende hin kommt die erste und einzige aus Deutschland an die Reihe. „SK“ steht hier wohl für „Schuler & Kun“ aus Pforzheim.

320_040.jpg

Das Förster 422 ist eines von nur 7 Damenautomatikwerken aus deutscher Herstellung. Es wurde ab ca. 1972 gefertigt. Lediglich Förster, Bifora und Durowe haben Werke dieser Art in Deutschland gebaut. Als Besonderheit muss erwähnt werden, dass der Freilauf für den Richtungswechsel direkt auf der Rotorachse platziert wurde.

Werkdurchmesser: 17,5mm
Bauhöhe: 4,9mm
Funktionen: Zentralsekunde (direkt), Datum, Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ab 1972

Bodenseite_1.jpg
 

JackDaniels83

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Nr. 20 ist eine von zwei Russinnen. Eine Luch (bedeutet „Strahl“) aus Mitte der 70er Sie hat ein integriertes Band und ist bis auf Boden und Schließe aus verchromtem Messing gefertigt.

350_008.jpg

Das Luch 1816 steht bei den technischen Details nicht hinter den Konkurrenten aus der Schweiz zurück. Diese sind, unter anderem, Kugelgelagerter Rotor, dezentrales Minutenrad, zwei Klemmrollen-Freiläufe in der Automatik (ähnlich Girard Perregaux Gyrotrons), augenblicklich schaltendes Datum, um nur die wichtigsten zu nennen.

Werkdurchmesser: 18mm
Bauhöhe: 6mm
Funktionen: Zentralsekunde (direkt), Datum, Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 21.600
Herstellung: ca. 1975

Bodenseite_1.jpg
 
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Ruebennase

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Wenn man deine tolle und interessante kleine Sammlung betrachtet ist zum Einem der zeitliche Versatz zu dem analogen Herrenuhrwerken beachtlich und zum Anderem die trotz der beginnenden Krise hohe Anzahl von Eigenentwicklungen. Soweit ich weiss, ist seit Jahren nur noch das kleine ETA überhaupt auf dem Markt erhältlich. Bereits in den 1970'ern fällt mir bei den Schweizern nur Omega ein, die noch eigene automatische Damenuhrwerke am Start hatten. Allerdings weiß ich das nicht mit Sicherheit. Ich behaupte immer noch das dies zusammen mit der Effizienzsteigerung einer schmaleren Produktionslinie mit ein Grund für die ,unisex' Mode ist. Bei den Herrenuhrwerken ist es unterhalb der Uhren für mehrere tausend Euro ja nicht anders. ETA bzw. die Nachbauten von Stellita oder STP versorgen den Markt zusammen mit japanischen Kalibern.

Just my two cents
Rübe
 

JackDaniels83

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Und „last, but not least“ noch eine Uhr aus russischer Produktion diesmal der Marke Zaria (bedeutet „Morgenröte“). Klobiges 70er Design im verchromten Messinggehäuse.

350_006.jpg

Das Werk nutzt, im Gegensatz zum Luch, Klinkenwechselräder und eine indirekte Zentralsekunde. Ungewöhnlich ist die Entkopplung des Handaufzuges. Diese erfolgt mittels eines doppelten Sperrrades, das einen weiteren Klinkenfreilauf beinhaltet. Das Werk ist in 30 Steinen gelagert, da haben die Russen wirklich alles gegeben. Außergewöhnlich für die Zeit ist die gemächliche Schlagzahl der Unruh von nur 18.000 A/h.

Werkdurchmesser: 19,8mm
Bauhöhe:
Funktionen: Zentralsekunde (indirekt), Datum, Aufzug beidseitig wirkend
Schlagzahl (A/h): 18.000
Herstellung: ca. 1975

Bodenseite_1.jpg
 
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JackDaniels83

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Wenn man deine tolle und interessante kleine Sammlung betrachtet ist zum Einem der zeitliche Versatz zu dem analogen Herrenuhrwerken beachtlich und zum Anderem die trotz der beginnenden Krise hohe Anzahl von Eigenentwicklungen. Soweit ich weiss, ist seit Jahren nur noch das kleine ETA überhaupt auf dem Markt erhältlich. Bereits in den 1970'ern fällt mir bei den Schweizern nur Omega ein, die noch eigene automatische Damenuhrwerke am Start hatten. Allerdings weiß ich das nicht mit Sicherheit. Ich behaupte immer noch das dies zusammen mit der Effizienzsteigerung einer schmaleren Produktionslinie mit ein Grund für die ,unisex' Mode ist. Bei den Herrenuhrwerken ist es unterhalb der Uhren für mehrere tausend Euro ja nicht anders. ETA bzw. die Nachbauten von Stellita oder STP versorgen den Markt zusammen mit japanischen Kalibern.

Just my two cents
Rübe

Leider hab ich keine Japanische Damenuhr. Deine Überlegungen sind nicht von der Hand zu weisen, ich denke ebenso.
 

JackDaniels83

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Abschlusskommentar zum Thema „kleinste Automatik“

Auf den Seiten von ranfft, die ich sehr schätze, hab ich viel zu den obigen Werken in Erfahrung bringen können. Lediglich bei den beiden Werken Omega 661 und AS 1775 (Mido 0620) gab es Unstimmigkeiten. Zur Erinnerung die Abmessungen der beiden Werke:

AS: 13,75x4,85mm (Außendurchmesser x Bauhöhe)
Omega: 15,4x4,25mm (Außendurchmesser x Bauhöhe)

AS ist also schon auf den ersten Blick der Gewinner in Sachen Durchmesser. Das Omega baut 12% größer (gerechnet mit den Außendurchmessern). Bei ranfft werden 14% ausgewiesen. Diese Zahl würde sich nur ergeben, wenn man beim AS mit dem Montagedurchmesser und bei Omega mit dem Außendurchmesser rechnet.

Dafür ist die Werkhöhe des 661 deutlich geringer (-12%), laut ranfft ergibt sich dadurch ein um 12% kleineres Volumen beim Omega Werk. Diesen Wert konnte ich in keiner Weise nachvollziehen. Rechnet man mit den Außendurchmessern ergeben sich folgende Volumina:

Mido: 720mm³
Omega: 792mm³

Damit ist das Omega auch beim Volumen größer, nämlich um genau 10%. Vielleicht ließt Roland ja mit und kann was dazu sagen? Falls ich mich verrannt haben sollte, bitte korrigiert mich.

Und ganz am Ende noch ein kleiner maßstäblicher Größenvergleich einiger der gezeigten Werke

Werkevergleich.jpg
 
Thema:

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