Meine geliebte Omega ist krank - lohnt sich die Restauration in Biel? (Achtung: Lang, da auch Vorstellungstext)

Diskutiere Meine geliebte Omega ist krank - lohnt sich die Restauration in Biel? (Achtung: Lang, da auch Vorstellungstext) im Taschenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Eines wüsste ich gerne, warum gehst Du nicht mit einem Wort auf die vielen Meinungen hier ein die Dir alle Eines sagen: der damalige Hersteller...
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Gast36883

Gast
Eines wüsste ich gerne, warum gehst Du nicht mit einem Wort auf die vielen Meinungen hier ein die Dir alle Eines sagen: der damalige Hersteller ist nicht der richtige Anlaufpunkt für eine Reparatur, sondern ein markenunabhängiger, freier Uhrmacher. Dieser Hinweis kam bereits vor der Odyssee der Uhr nach Biel und zurück.
 

Heiliggeist

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Eines wüsste ich gerne, warum gehst Du nicht mit einem Wort auf die vielen Meinungen hier ein die Dir alle Eines sagen: der damalige Hersteller ist nicht der richtige Anlaufpunkt für eine Reparatur, sondern ein markenunabhängiger, freier Uhrmacher. Dieser Hinweis kam bereits vor der Odyssee der Uhr nach Biel und zurück.

Weil der freie Uhrmacher nicht der Ausgangspunkt meiner Frage war. Vielleicht gehe ich ja da auch noch hin, wenn die Wogen sich in mir wieder geglättet haben. Erstmal ging es mir darum, den Faden nicht nur zu erstellen, sondern auch zu berichten, wie es ausgegangen ist. Ich bin einen Prozess durchlaufen, an dessen Ende etwas steht, das ich am Anfang nicht für möglich gehalten habe. An dieser Metamorphose wollte ich Euch halt nur teilhaben lassen. Ich mag es nicht, wenn Leute in einem Forum eine Frage stellen und die Leser dann mit dem Ergebnis ihrer Suche hängen lassen.

Der letzte Beitrag, das gebe ich zu, hatte mehr essayistischen Charakter. Aber wenn Du dieses Forum von allem befreist, was essayistischen und/oder narrativen Gehalt ohne Nährwert hast - was bleibt dann noch von den unendlichen Weiten des Internets?
 

Kenpachi

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Sehr schön geschrieben, vielen Dank dafür! Die Problematik mit seltenen oder alten Uhren in der Reparatur ist kein einfaches Thema..
 

outoftime

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Also, alles habe ich jetzt nicht durchgelesen, da wurde mir etwas zu weit ausgeholt. Ich kann W.T.C Watch Repairers Ltd in London empfehlen (einfach googlen), die kennen sich aus bei Omega und haben mir auch schon ein paar Taschenuhren repariert. Und das Pfund ist zur Zeit günstig und noch sind sie in der EU, also keine Probleme beim Versand.
 

CFG

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Weil der freie Uhrmacher nicht der Ausgangspunkt meiner Frage war. Vielleicht gehe ich ja da auch noch hin, wenn die Wogen sich in mir wieder geglättet haben. Erstmal ging es mir darum, den Faden nicht nur zu erstellen, sondern auch zu berichten, wie es ausgegangen ist. Ich bin einen Prozess durchlaufen, an dessen Ende etwas steht, das ich am Anfang nicht für möglich gehalten habe. An dieser Metamorphose wollte ich Euch halt nur teilhaben lassen. Ich mag es nicht, wenn Leute in einem Forum eine Frage stellen und die Leser dann mit dem Ergebnis ihrer Suche hängen lassen.

Der letzte Beitrag, das gebe ich zu, hatte mehr essayistischen Charakter. Aber wenn Du dieses Forum von allem befreist, was essayistischen und/oder narrativen Gehalt ohne Nährwert hast - was bleibt dann noch von den unendlichen Weiten des Internets?
Das essayistische will hier, glaube ich, niemand missen. Die Frage, warum nicht zum guten Uhrmacher nebenan, stellte sich (mir) trotzdem, hast Du aber nun auch beantwortet.
Es wäre für das Forum sicher schön, wenn Du weitere Uhren erwerben würdest und dies dann auch so unterhaltsam vorstellst.
 

minutenrad

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Oder bei unserem Fritz hier im Forum mal anfragen. Der hat ausgesprochen viel Erfahrung und leistet qualitativ hochwertige Arbeit.
Der Gedanke, dass die Uhr, die dich so lange treu begleitet hat jetzt als Dank ihr Dasein in einer Vitrine - oder schlimmer noch in einer Kiste fristen soll, verbreitet sogar bei mir irgendwie eine irrationale Form von Melancholie...
 

Matthias MUC

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Um's mal essayistisch zu beantworten, was sich "lohnt" oder nicht, mit einer Analogie: Meinem Vater ist mal bei seinem Ford Focus Turnier (ein ehrlicher, hübscher Alltagskombi) einer hintendrauf- bzw. fast druntergefahren. Die Vertragswerkstatt hat gesagt "wirtschaftl. Totalschaden, lohnt nicht, bzw. Reparatur nach Ford-Vorgaben kostet ein Vermögen, aber wir hätten da schöne neue und Gebrauchtfahrzeuge". Das wäre sozusagen Omega in Biel. Mein Vater hat sich zuerst geärgert, hats's dann ignoriert da der Focus immer noch sicher fahrbereit war, hat die Schadenabwicklung irgendwann seinlassen und das Autofahren aufgegeben, und ich habe das Auto dann unrepariert und mit abgelaufenem TÜV geerbt. Nachdem das Auto vom Heckschaden abgesehen technisch immer noch gut dastand (typisches Rentnerauto), hat mich dann der Ehrgeiz gepackt. Den Restwert nach Gutachten vom Gegner bekommen (die Frist für die Schadensabwicklung war grad noch nicht rum), und dann haben mein Schwager und ich mit der Überzeugungskraft des ganz ganz großen Karosseriehammers die Reserveradwanne wieder in Form geklopft und Heckpartie und Heckklappe so zurechtgedengelt, daß sie wieder sauber und regendicht miteinander schließen. Knitterfalten mit Unterbodenschutz bzw. Rostschutzgrundierung gesichert, neuer Endschalldämpfer (der hatte auch noch nen Knick....), gebrauchte Heckschürze aus eBay, einmal fürs gute Gewissen zum Achsvermessen, da hat nichts gefehlt, dann ab zum TÜV ohne jede Beanstandung, und seitdem habe ich ein sehr individuelles, feines, pflegeleichtes Zweitauto. Das wäre die Analogie zum freien Uhrmacher mit der Ersatzfeder aus der Kleinteileschublade.
lG Matthias
 

clocktime

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@Heiliggeist : Ich verstehe einerseits, dass Du sauer über die nicht ganz billige Geschichte bist mit dem Versand der Uhr in die Schweiz. Aber:
  • Schaue Dir mal die Stundenlöhne in der Schweiz an - da bist Du noch richtig billig weggekommen.
  • Du wirst es nicht glauben, aber in der Schweiz würden viele die Uhr für die gebotenen 2400€ reparieren lassen.
  • Nachhaltigkeit - richtig: Aber an der Uhr ist ein Uhrmacher zwei oder mehr Tage dran, und dann stimmt der Preis - nach Schweizer Gehaltsrechnung.
  • Nachhaltigkeit und billiger Preis widersprechen sich, hast Du sehr gut mit Deinem Beispiel vom billigen Chinakracher erkannt. Das Problem ist eben, dass Nachhaltigkeit viel Geld kostet.
  • Fährst Du noch Deinen VW Käfer (sofern Du älter bist)? Nein? Aber Deinen alten Mantel von vor 30 Jahren hast Du bestimmt schon zehnmal in Ordnung bringen lassen? Auch nicht? Und die Schuhe - sind auch nicht so alt: Eben, der Begriff der "Nachhaltigkeit" ist nicht wirklich ehrlich.
Es ist schon viel wert, wenn wir gewissen Gegenstände 20-30 Jahre nutzen. In 15 Jahren interessiert sich ausser den Freaks niemand mehr für die heute neuen (Automatik-)Uhren. Für die Quarzuhren werden mit etwas Pech keine neuen Batterien mehr erhältlich sein. Suche heute mal nach jemandem, der Dir einen älteren Gegenstand in Ordnung bringenn kann. Die Zeit ist nicht unbedingt schnellebiger, sondern die Technik entwickelt sich immer schneller.

Trage es mit Fassung, bewahre Deine Erb-Uhr auf; willst Du sie reparieren lassen, dann tue es, notfalls bei einem der mehrfach erwähnten Ufo-Kollegen und/oder deutschen Uhrmacher, oder verkaufe sie.
Dich über die immer schneller drehende Erneuerungswelle zu ärgern kostet Dich Lebenszeit, nützt Dir aber nichts. Deshalb versuche einen Weg zu finden, der Dir den inneren Frieden bringt, unabhängig von irgendwelchen Gegenständen wie z.B. der alten Uhr. ;-)
 

Ruebennase

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@clocktime Rational betrachtet hast Du recht, aber mit Verlaub jemand der empfieht seinem Partner ggf. zur Hochzeit mit einem Gutschein zu überraschen, ist vermutlich derartig rational, dass er nicht versteht, dass man durchaus Erinnerungen und Emotionen an Dinge heften kann. Es gibt Dinge , die gehören gefühlt zu mir und die versuche ich auch "über ihre Zeit" zu erhalten. Eine genutze aber gepflegte mechanische Uhr, welcher Größe auch immer, kann mehrere Generationen lang halten und Geschichten transportieren.

Der Freak Rübe

P.S. Ich habe von jeweils einer Großmutter einen fetten kristallenen Aschenbecher und einen kitschigen italienischen Blumentopf in meiner Küche. Beides wird genutzt und Beides läßt mich regelmäßig an diese wundervollen Frauen denken. Ohne die Teile würde es sicherlich seltener geschehen und es brereichert mein Leben. So ticken halt freaks, wie Du sie nennst.
 

fantomaz

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Da muss ich Rübe vollkommen zustimmen!
Bei mir in der Küche „arbeitet” eine 100 Jahre alte Kaffeemühle, die meine Großmutter
zu einer Pfeffermühle umfunktioniert hat. Ihre Worte waren damals: frisch gemahlener
Pfeffer schmeckt nach was, nicht wie dieses billige Pulver aus dem Supermarkt.

Nun musste ich schon zweimal an der Mechanik etwas reparieren, denn seit über 30 Jahren
verrichtet diese Maschine bei mir ihren Dienst. Und jede Umdrehung des Mahlwerks
lässt mich an meine Großmutter denken – und ihre Kochkünste :super:
 

Käfer

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Zum Thema Revision gab es in einem anderen Forum (watchtime.ch) gerade einen Kommentar eines Users, der zumindest Einsicht in die Welt der Uhrmacherei hatte, der meiner Meinung nach hierhin passt:

Zitat"Albert H. Potter":

"..............Es ist gefährlich anzunehmen, daß eine Marke, die noch heute ihr Geld mit Uhren verdient, einen guten Service für so alte Stücke macht. Solche Stücke stören im Allgemeinen die Abläufe des auf Armbanduhren ausgerichteten Service-Bereichs. Wenn die Reparatur nicht mit dem Hinweis auf die Ersatzteillage abgelehnt wird, bekommt man ein Angebot, daß man nur ablehnen kann, da die Service-Preise jenseits jeder Wirtschaftlichkeit sind. Bestätigt man den Auftrag, landet so eine Uhr dann gerne in der Ausbildungswerkstatt (berechnet werden aber keine Azubi-Stunden) oder beim externen Spezialisten.

Alles gute bei Deiner Suche!
Peter"


Zitat Ende
 

CFG

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Erscheint mir auch total naheliegend. Nur wenn es für die eigene Vermarktung oder den großen Geldbeutel gut ist, werden da Leute tätig, wie es in den Dokumentarfilmen gern gezeigt wird, denke ich.
 

Matthias MUC

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Wenn die Omega bis zum Ableben des alten Uhrmachers in TOP-Pflege war, könnte mit etwas Glück der Aufwand überschaubar sein. Ich weiß nicht, wieviel Stunden man an einem standardmäßig aufgebauten Werk arbeitet, bei dem keine Überraschungen durch zig Jahre Mißhandlung zu erwarten sind, um sie soweit zu zerlegen, um alles, was den Aufzug verunmöglichten kann, freizulegen. Vielleicht ist es ja wirklich nur ein Klacks. Und ich glaube ganz ernsthaft nicht, daß man an einer "Basic"-Omega ohne zig Komplikationen für dieselben Arbeitsschritte länger dransitzt als bei jeder anderen genauso simpel aufgebauten "Standard"-Uralt-TU mit Ankerhemmung.

Und ja, in meinen Augen ist es schon ein Marketingproblem auch für Neuware, wie sich ein Hersteller verhält, wenn mittelalte Oldies mit wenig Handels-, aber erheblichem ideellen Wert zur Reparatur aufschlagen. Für manche Hersteller ist es eine Ehre, sich bei Oldies auch redlich, fair und ehrlich zu bemühen ohne irgendwelche Absachreckungshintergedanken. Ich kenne da beide Seiten aus der Füllerbranche. Da gibt es Servicepauschalen, die mal niedrig, mal hoch sind, die je nach Füller abschreckend sein können oder für vergleichsweise "geschenkt" einem absoluten Oldie neues Leben einhauchen, es gibt Hersteller, die bei ihren zeitlosen Klassikern viele Sachen auch mit Kulanz für garnix reparieren und es gibt welche, die auch sowas simples wie einen Füller genau anschauen und dann einen KV machen, der nicht wie "in die Luft geschossen" wirkt. Und es gibt zwar kaum sowas wie die freien Uhrmacher, aber auch hier in der Sammlerszene engagierte Amateure mit dem nötigen Fachwissen, Werzeug und Teilefundus ("Freaks" im besten Sinne), die z.B. für einen Apfel und nicht ein, aber höchstens drei Eier auch einen alten abgeranzten Montblanc 224 (besserer Brot&Butterfüller mit Tintensack aus den 1930ern) wieder artgerecht restaurieren und schreibklar machen. Bei MB höchsselbst hätte ich vermutlich ein Vermögen bezahlt.

@Heiliggeist, Das Hauptproblem für die Omega ist wohl, daß Du noch keine*n Nachfolger*in für Deinen alten Haus- und Hofuhrmacher hast?

lG Matthias
 

monozelle

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Dieser Thread ist mittlerweile so textlastig, dass ich trotz des hohen Unterhaltungswerts gar nicht mehr weiß, was Sache ist. Steht hier eigentlich irgendwo, was an der Omega konkret kaputt ist?
 

Matthias MUC

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Allererster Beitrag:
Jetzt ist der gute Mann aber leider verstorben, und gleich als habe sie das gewusst, die alte Tante, hat sie vor drei Monaten ihren Dienst quittiert. Sie ließ sich nicht mehr aufziehen, die Krone drehte durch

Also Aufziehen dreht leer durch. Meine Ferndiagnose nur anhand meines technischen Bauchgefühls ohne reale Erfahrungen mit solchen Werken als Patienten: Entweder dreht die Aufzugswelle IMMER leer durch >> Fehler irgendwo Krone/Aufzugswelle/"Umschaltung" Aufzug/Stellen, oder Stellen ist möglich ist und nur der Aufzug geht leer durch >> Fehler irgendwo Dunstkreis Federhaus, Feder gebrochen, rausgesprungen?. Das hat @Heiliggeist noch nicht geschrieben, er hat wohl nach der kleinen Weltreise mitz der finalen 2400€-Ansage die Uhr erst mal beiseitegelegt und noch keinen neuen "freien" Uhrenschrauber des Vertrauens gefunden, der so wie der Vorgänger die Omega mal ergebnisoffen ohne vierstellige Ansagen WIRKLICH anschauen mag. Mein Bauchgefühl auch, daß es ein freier Uhrmacher oder erfahrener Amateur aus dem Forum (@FritzP wurde genannt) wahrscheinlich ohne jede Selbstausbeutung günstiger machen kann als Omega in Biel, sofern kein ganz exklusives Ersatzteil nur von Omega verfügbar ist und nicht an Nichtkonzessionäre geliefert wird...
 
Zuletzt bearbeitet:

AHVintage

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Ist eigentlich inzwischen alles gesagt, nur wird in den 2400,- neben 19% MWSt. auch die Marge des vermittelnden Ladens stecken, die schon mal 50% betragen kann...
 

Schraubendreher

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Hallo Heiliggeist,

ich kann mir denken, dass Dir hier im Forum geholfen werden kann. Aber eher nicht in diesem Essay-lastigen Thread. ;-)

Poste doch bitte noch mal im Werkstattbereich. Und dann mit einer genauen (aber nicht abschweifenden) Beschreibung der Uhr und des Problems und ein paar aussagekräftigen (= scharfen) Fotos des Uhrwerks. Ich bin Uhrmacher und habe auch Erfahrung mit alten Omega-TUs. Aber ich habe keine Lust in diesem Thread das 1% relevanten Inhalt aus den 99% Hintergrundgeschichte zu extrahieren.

Ansonsten auch von mir der bereits gegebene Tipp: geh mit der Uhr zu einem unabhängigen Uhrmacher, der Taschenuhren repariert.

Bis dann:
der Schraubendreher
 

FritzP

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Sorry, eigentlich wollte hierzu keine Stellung mehr nehmen, aber da sich hier so viele Leute ins Zeug legen um dem TS bei seinem Problem zu helfen, muss ich zumindest erwähnen das der TS vor dem nutzlosen KV von mir das Angebot bekam mir die Uhr anzuschauen. Und zwar ohne Kosten für einen KV. Er zog es aber vor, die Uhr zu Omega schicken zu lassen mit den vorausschaubaren Ergebnissen.
Insofern hält sich mein Mitgefühl in sehr überschaubaren Grenzen.
 
G

Gast36883

Gast
Ohhhh, das hab ich nicht erwartet. Naja, wer unbedingt Lehrgeld bezahlen will der soll es eben zahlen. Hab gerade meine von Dir reparierte Hamilton Grade 992b dabei, am Mittwoch früh eingestellt zeigt sie jetzt aktuell 3s Vorlauf :super:
 
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Meine geliebte Omega ist krank - lohnt sich die Restauration in Biel? (Achtung: Lang, da auch Vorstellungstext)

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