Mein zweites Uhrenseminar in Telgte - diesmal das Automatikwerk ETA 2824-2

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Brasi

Brasi

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Liebes Forum,
wie schon angekündigt war ich am letzten Wochenende wieder in Telgte, um ein Uhren-Seminar bei Reinhold Flüthe zu besuchen. Vor zwei Wochen hatte ich bereits das erste Uhren Seminar zum Handaufzugswerk Unitas 6498 besucht. An diesem Wochenende drehte sich dann alles um das Automatikwerk ETA 2824-2.

Für ein solches Seminar benötigt man natürlich eine entsprechende Uhr, die man dort erwerben kann:



Ich hatte mich aber entschieden eine eigene Uhr mitzubringen. Bei dem Seminar wird das Werk rotvergoldet, mein Werk war bereits vergoldet, aber dies war, nach Rücksprache mit Herrn Flüthe, kein Problem.



Die Bilder vom Ortsschild und VHS Gebäude Telgte spare ich mir diesmal, die waren ja schon in dem Bericht vom ersten Seminar zu sehen.

Wie schon beim letzten Seminar, waren sechs Teilnehmer-Werkbänke aufgestellt:



Der erste Tag beginnt mit einem Vortrag über die Funktionsweise einer mechanischen Uhr, insbesondere einer automatischen Uhr am Beispiel des Werkes ETA 2824-2.



Für uns Teilnehmer gab es auch gedruckte Unterlagen:



Das 2824 ist eine gute Ecke kleiner als das Unitas 6498, um das es beim letzten Seminar ging. Ich hatte so meinen Respekt vor den noch filigraneren Teilen. Hier ein Bild zum Größenvergleich:



Nach dem Mittagessen beginnt dann die „betreute“ Demontage des Werles. Für je drei Teilnehmer ist ein Uhrmacher, bzw. eine Uhrmacherin mit dabei. So kann es kaum zu schlimmeren Unfällen kommen. Natürlich verbringt man immer mal wieder etwas Zeit auf dem Boden, weil ein Teil sich unerlaubt vom Werk entfernt.

Ich habe versucht so viele Fotos wie möglich zu machen, aber eine 100% Schritt für Schritt Dokumentation ist natürlich nicht daraus geworden. Hier ein paar Fotos von der Demontage des Werkes.

Zunächst ausschalen:



Hier ist dann schon der Rotor ab:



Und hier dann auch die Automatik Baugruppe:



Hier wurden dann auch schon die Teile der Datumsanzeige demontiert



Und hier ist nur noch die Grundplatine übrig:



Auch diesmal wurden die Schraubenköpfe zunächst poliert. Dies ist notwendig, um sie einerseits optisch zu verschönern, aber auch technisch, da die Schrauben vernickelt sind und die Schrauben daher bei der Erhitzung auf 298° nicht die blaue Färbung bekommen. Daher muss die Vernickelung auf den zu bläuenden Schraubenköpfen runter. Für die Brückenschrauben gibt es eine Halterung, dass man drei Schrauben gleichzeitig polieren kann.



Die anderen Schrauben werden in eine Zange eingespannt und einzeln poliert.



Der nächste Arbeitsschritt war die Perlierung der Brücken und der Platine. Das 2824 gibt nicht so viel Fläche für eine wirklich schöne Verzierung her. Für die Perlierung wurde die Unruh von ihrem Kloben gelöscht und die Grundplatine und die Brücken wieder von den Profis zusammengesetzt. Ich habe darauf geachtet, eine möglichst individuelle Perlierung zu erreichen, als Ausdruck meines eigenen Stils. Daher stand nicht die Perfektion, sondern die Individualität im Vordergrund.





Der Rotor bekam einen Genfer Schliff:





Heimlich, still und leise wurden uns danach die ganzen Teile weggenommen, um sie gründlich, maschinell zu reinigen. Mit der Maschine sind vielleicht schon Uhren vom Kaiser (Wilhelm, nicht Beckenbauer) gereinigt worden.



In der Zwischenzeit begann das Bläuen der Schrauben. Hierbei werden die Schrauben in ein Werkzeug (optisch einer Feile ähnlich) in die vorhandenen Bohrungen eingebracht und dann von unten mit dem Bunsenbrenner erhitzt. Die Schrauben müssen eine Temperatur von 298° erreichen um blau zu werden. Erreichen sie aber eine Temperatur von 305° wird aus dem schönen Blau die Farbe „Schäbbich“ und man darf wieder mit dem Polieren beginnen. Zudem muss man auf so einer kleinen Minischraube erst einmal überhaupt eine Farbe erkennen.

Auch diesmal habe ich aus Gründen der Fälschungssicherheit auf individuelle Blau-Schattierungen geachtet, damit niemand mein Werk fälschen kann. Zudem ist einheitlich auch langweilig und wird vollkommen überbewertet.





Hier kann man ganz gut sehen, wie "groß" so eine Schraube ist.



Nachdem alle Teile gereinigt waren, wurden die Platine, Brücken und der Rotor rotvergoldet. Das Werkteil wird mit einem Kupferdraht der an einem Stromkreis angeschlossen ist in eine Lösung gehalten. Der andere Pol des Stromkreises ist ein Stück Gold, dass ebenfalls in der Lösung hängt und wenn der Strom fließt, wandern die Goldteile an das Werkstück. Mir ist schon klar, dass jeder Techniker sich bei dieser Beschreibung vor Lachen kringelt. Aber ich denke, es war verständlich.



Der Profi setzt dann den Unruhkloben wieder zusammen:





So, und nun wird das Werk wieder montiert:

Hier das ganze "Puzzle":



Hier sind bsp. Federhaus und Ankerrad schon an ihrer Position:



Schon eine Brücke montiert:



Und weitere Brücken montiert:



Und hier ist auch die Unruh schon drin:



Zifferblattseite noch ziemlich "leer"



Und mit der Baugruppe für das Datum:



So, nun ist die Uhr fast fertig. Der Uhrmachermeisterschaut noch mal alles nach und reguliert auf der Zweitwaage:





In der zeit montiere ich die Automatik Baugruppe, die erst nach dem regulieren eingbaut wird:



Als nächstes wird die Automatik-Baugruppe dann montiert:



Die Montage des Zifferblattes habe ich selber gemacht, habe aber das Setzen der Zeiger gerne den Profis überlassen. Ich habe zwar schon selber Zeiger gesetzt, aber das nicht immer erfolgreich und es ging auch nicht immer ohne Schäden vonstatten. Und ich brauche dafür Ruhe und Zuschauerfreiheit. Zudem hatte ich kein Ersatzzifferblatt für meine Uhr und mit einer vermackten Uhr wollte ich das Seminar nicht verlassen.

Nachdem das Zifferblatt montiert war kam was Werk dann in den Werkhaltering.



Das Einschalen habe ich ebenfalls wieder dem Profi überlassen, denn zum Einschalen muss die Aufzugswelle gezogen werden, und da kann es passieren, dass sich im Werk einiges verstellt, so dass man die Aufzugswelle nicht mehr einsetzen kann. Dann muss man wieder das halbe Werk zerlegen um die Aufzugswelle wieder einsetzen zu können. Darauf hatte ich nur sehr begrenzt Lust, daher den Profi rangelassen.



Und am Sonntagabend sah irgendwie alles wieder so aus wie am Samstagmorgen. Eine funktionierende Uhr und ein wirklich schönes Wochenende.



Und das ist das Ergebnis, bei Morgenlicht:



Ich möchte mich an der Stelle gerne beim Seminarteam und den anderen Teilnehmern bedanken. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt.
 
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BSBV

BSBV

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Hallo Brasi,
Danke. Super Bericht und klasse geschrieben. Die Fotos aller erste Sahne. Wenn ich ein 2824-2 zerlegen & zusammensetzen müsste, dann würde ich mich wohl in die Hose machen.
 
schniepie

schniepie

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Holger...allererste Sahne.:super:

Auch diesmal ein klasse Bericht. Es hat viel Freude gemacht ihn zu lesen.:klatsch:

Super Bilder...man hat irgendwie den Eindruck als wäre man dabei gewesen.8-)

Macht du das dritte Seminar auch noch mit?

Ganz liebe Grüße.

Und falls ich mal eine Uhr auseinandernehmen möchte, weiss ich ja jetzt an wen ich mich wenden kann. :D
 
Brasi

Brasi

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@Bernd und Micha: Vielen Dank für die postive Rückmeldung, habe mich sehr gefreut.

@Schnipie: Auch Dir vielen Dank. Das Chrono-Seminar werde ich wohl auch noch machen, aber im Herbst. Auseinander nehme ich Deine Uhren immer gerne, auf Deine Gefahr. Für das Zusammensetzen findest Du dann sicher auch noch jemand! :D
 
S

soeckefeld

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Grossartig! Ich bin sicher das war ein unvergessliches Erlebnis.
Danke dass du uns so detailiert teilhaben lässt :super:
 
RiGa

RiGa

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Hallo, Brasi!

Deine Vorankündigung habe ich ja schon mitbekommen - aber daß Du da so schnell Nägel mit Köpfen machst ...

Auch an dieser Stelle möchte ich meinen Dank aussprechen, denn ein solcher Bericht erstellt sich nicht von alleine, und daß Du uns da in dieser beeindruckenden Form teilhaben läßt, ist auch keine Selbstverständlichkeit.
Überhaupt nicht.

:super:

Ich habe versucht so viele Fotos wie möglich zu machen, aber eine 100% Schritt für Schritt Dokumentation ist natürlich nicht daraus geworden.
Das was Du hier eingestellt hast, ist eigentlich mehr.
Aber das habe ich ansatzweise schon oben angeführt.

Für je drei Teilnehmer ist ein Uhrmacher, bzw. eine Uhrmacherin mit dabei. So kann es kaum zu schlimmeren Unfällen kommen.
Scheint wirklich gut organisiert zu sein.

Auch diesmal habe ich aus Gründen der Fälschungssicherheit auf individuelle Blau-Schattierungen geachtet, damit niemand mein Werk fälschen kann. Zudem ist einheitlich auch langweilig und wird vollkommen überbewertet.
:D - aber recht hast Du. Da zählt nicht absolute Perfektion, sondern "das habe ich selbstgemacht".

Ein wirklich guter Bericht - in Wort und Bild - eines sehr häufig anzutreffenden Kalibers.
Danke fürs teilhaben lassen!

Beeindruckten Gruß,
Richard
 
twehringer

twehringer

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Hallo Brasi,

herzlichen Dank für diesen ausführlichen fantastischen Bericht :-) Kommt einen fast vor, als wär man dabei gewesen und macht tatsächlich Lust sowas selber mal zu machen. Auch das Resultat ist doch gut. Die Blauabstufungen sind mein ich schon etwas geringer geworden, was das ganze natürlich noch fälschungssicherer macht.

VG Thomas
 
L

lopo

Gast
Hi Brasi,
und wann ist Gesellenprüfung?:-P
Wieder ein toller Bericht. :super:
Das 6498 war ja schon Klasse aber nach dem 2824-2 ziehe ich den Hut und verneige mich tief vor dir.
Was würde ich geben wenn ich mit so einer feinmotorischen Gabe gesegnet wäre.
 
Aeternitas

Aeternitas

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Danke für diesen tollen Bericht. Es kann nervend sein, wenn man immer seine Kamera zückt, für uns ist das aber ein toller Gewinn. Ich hoffe, dass der Gewinn durch den Bericht für Dich auch noch an Intensität zunimmt.
 
ticktacklady

ticktacklady

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Hallo Brasi,

exzellenter Beitrag für Nichtgrobmotoriker, ich würde wahrscheinlich
nur auf allen Vieren durch die Kante rutschen. Klassefotos und ich
hoffe Du bist schwindelfrei für Teil III. Heute reparieren wir eine Turmuhr !!!:klatsch: Viele Grüße Peter:super:
 
6694

6694

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Mit viel Begeisterung habe ich Deinen ausführlichen Bericht gelesen. Ich hätte ja auch echtes Interesse an so einem Seminar an dem man auch noch sein Uhrwerk veredeln kann, habe nur immer das Problem dass ich auch samstags arbeite. Das Zerlegen und Zusammensetzen habe ich bereits zu Hause schon geübt. Nur mit dem Reinigen, Ölen und Fetten bin ich noch nicht weiter. Schön dass wir durch Deine Abhandlung auch dran teilhaben können.
@ticktacklady: Bis jetzt dachte ich dass ich wohl der einzige uhreninteressierte in Halle sei :-)

Es grüßt Reinhard
 
XS-Freund

XS-Freund

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Hallo Holger,

danke und Glückwunsch zu Deinem ausführlichen und gut kommentierten Fotobericht.
Als Dein Nebenmann habe ich gar nicht bemerkt, daß Du sooooooo viele Fotos gemacht hast.
Aber man war halt mit anderen Dingen beschäftigt.....
Auch mir hat es mal wieder supi Spaß gemacht. Beide Instruktoren waren, wie gehabt, Spitze, aber mit uns als kleiner Klasse auch nicht zu beneiden.
Wenn du im Herbst doch noch mal das Folgeseminar mit dem 7750 machen solltest, von meiner Seite schon jetzt viel Spaß. Dann wird ja noch mehr geschraubt und noch weniger veredelt.
Ich für meinen Teil brauche jetzt erst mal wieder eine Pause, um das jetzt Gelernte zu verarbeiten. Außerdem muß ich ja noch den Sprengring vom Polierwerkzeug suchen...

Viele Grüße und hoffentlich auf ein Wiedersehen
Stephan
 
T

taro84

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Hallo Brasi,
wieder ein toller Bericht,den Du hier abgeliefert hast.Vielen Dank für Deine Mühe und den ausführlichen Erklärungen.:klatsch::klatsch: Im Bericht Nr.3 kommt dann wohl das 7750 als Krönung ! Wir warten Alle schon sehr gespannt darauf ! :super:

Gruß Reiner
 
Captain Flam

Captain Flam

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Hi Brasi.

Dein Bericht ist wieder mal 1A!
Sehr professionell und Deinen Beschreibungen kann sogar ich als Laie folgen. :super:

Danke für`s mitnehmen.

:-P
 
schmittko

schmittko

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Hallo Brasi,
nachdem Dein erster Bericht schon beeindruckend war, ist der zweite Bericht für mich umso interessanter !!! Durch solche Berichte wird zumindest mein Wissenshunger immer größer. Ich möchte mich ganz, ganz herzlich für den mühevollen und perfekten Report bedanken, er ist für mich als Technik-Laie unheimlich interessant, liegt vermutlich auch an dem exzellenten Stil in dem Du die Erlebnisse schilderst ( von den tollen Abbildungen mal ganz zu schweigen ) !!! Meinen allergrößten Respekt !!! :klatsch::klatsch::klatsch:
 
Delta 47

Delta 47

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Hallo Brasi, ein wirklich toller Bericht, allein das Bild der Minischraube (oder wars nur ein Fussel :hmm: ).
Ach ja, für mich wäre das wohl zu klein, das Unitas würde ich mir mit viel Beistand ja noch zutrauen, aber das 2824 ? Niemals ;).

Also deine Ergebnisse sehen wirklich immer sehr genial aus, was für eine Uhr war denn dieses Mal der Ausgangspunkt ?

Tja, dann freu ich mich schon auf deinen Chronobericht, aber lass dir ruhig Zeit, sonst ist es ja nix besonderes mehr.
 
k.azz`

k.azz`

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Wie schon nach dem ersten Bericht, danke für den schön bebilderten Thread! Scheint wirklich Spaß zu machen und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Bin gespannt, was du als nächstes angehen wirst ;-)
 
Weihe

Weihe

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Hallo Brasi!

Und auch ich möchte ein grosses Danke Schön sagen.
War sehr nett von Dir!
Grossartige Bilder!

MfG
W
 
J.S.

J.S.

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Hallo Brasi,

super, auf den zweiten Teil hatte ich mich nach deiner Ankündigung schon gefreut. Auch dieses mal wieder wirklich spannend dir über die Schulter zu gucken, danke für die Fotos!

Viele Grüße,
J.S.
 
Thema:

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