mein erster Versuch: UMF 69 - Unterstützung gesucht

Diskutiere mein erster Versuch: UMF 69 - Unterstützung gesucht im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Toller Bericht @Rollo, Super Fotos. :klatsch: Die Unruhe lege ich umgekehrt mit dem Kloben nach unten in ein Schälchen mit Feuerzeug oder...

Uhrenfritz

Dabei seit
19.07.2009
Beiträge
3.175
Ort
Pratteln (Schweiz)
Toller Bericht @Rollo, Super Fotos. :klatsch: Die Unruhe lege ich umgekehrt mit dem Kloben nach unten in ein Schälchen mit Feuerzeug oder Reinigungsbenzin ein. Dann hänge ich das ganze zum Trocknen auf den Unruhgalgen. (Mein Holzwerkzeug) Bis jetzt
bin ich so gut gefahren. Zum ölen kann ich den Kloben einspannen und mit dem Haken fixieren um die Unruhe leicht anzuheben. Dann mit dem Oelgeber ein winziges Tröpfchen ins Lager geben und aufpassen das nichts auf die Spiralfeder kommt. Und das ganze vorsichtig wieder umdrehen damit die Panne mit der Spirale nicht wieder passiert.
Du hast ja bei Deinem Werk einiges zu reinigen wie ich sehe. Da hat es wohl mal Feuchtigkeit abbekommen. Das Minutenrohr würd ich vorerst dranlassen und nach dem Reinigungsbad nochmals probieren.

Gruess hampe...
 
Zuletzt bearbeitet:

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Die "hübsche blaue Feder" dürfte die Sperrklinke sein. An ihr hast du - von der anderen Seite - zu Beginn die Zugfeder entspannt.

@Badener: Ahja, das dürfte stimmen! Die guckte beim Entspannen ja gerade mal nen Millimeter raus, da hab ich mir nen Wolf gesucht :-). Ich lasse sie am besten drin. Danke!

@Uhrenfritz: ja, so werde ich es machen mit der Unruh. Notfalls habe ich ja noch eine :-). Ja, das lag wohl ales mal richtig lange im Wasser - das Gehäuse ist ja praktisch offen ohne jede Dichtung. Das wird eine spezielle Herausforderung! Das Minutenrohr lasse ich erstmal drauf, und wenns überhaup nicht ab will, dann bleibts eben dran, ehe ich was verbiege. Vielleicht kommts auch mit dem Zeigerabheber, der sicher besser beißt als meine Pinzette.

Bei der Beschreibung der Aufzugswippe habe ich natürlich Quatsch geschrieben: nicht das linke Rad greift in das Ritzel der Aufzugswelle, sondern das mittlere. Je nach Stellung der Wippe dreht dann das linke die Zeiger oder das rechte das Sperrad/Federhaus. Sowas fällt mir ein, wenn ich im Bett liege :-).
 
Zuletzt bearbeitet:

Labrador

Dabei seit
08.07.2009
Beiträge
1.606
Ort
Kreis Bielefeld
Hallo Ralph,

ich sehe, du kommst gut voran - klasse! Bei den Ablagerungen glaube ich nicht an Kalk. Dann hätte sie ja ewig im Wasser sein müssen und dann sähen die Wellen und Schrauben ganz anders aus. Das muss also was anderes sein - angetrocknetes Waschpulver von einem Waschgang in der Waschmaschine?

Das Minutenrohr musst du abziehen, da dort die Zeigerreibung entsteht. Ohne Schmierung gehts entweder zu schwer oder der Verschleiß ist groß beim Stellen.

Um das Unruhlager wirklich gründlich sauber zu bekommen, muss es zerlegt werden. Dazu wird zuerst die Spirale vom Unruhkloben entfernt (ist vermutlich gesteckt) und dann kann das Lager von unten abgeschraubt werden (zwei kleine Schrauben). Die Spirale muss vorher auch aus dem Spiralschlüssel gefädelt werden. Wenn das Lager (Deckstein und Loch in em Kloben) "klinisch" sauber sind, wird der Deckstein mit einem kleinen Öltropfen versehen (rd 1/3 der Decksteinfläche) und wieder zusammengebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Öltropfen nicht verwischt wird - er soll ja an genau dieser Stelle schmieren.
Das sind alles sehr empfindliche Teile und die beschriebenen Arbeiten erfordern schon viel Feingefühl und Übung. Überlege dir das gut, ob du das wagen möchtest. Ich wollte das hier aber wenigstens als Erklärung hinterlassen, damit klar wird, dass die Unruhlager sonst nicht wirklich sauber werden kann, bzw. das Ölen des geschlossenen Lagers nicht professionell ist.

Freue mich auf deine Fortsetzung!

Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Waschpulver wäre eine Idee: es ist zwar ziemlich hart, aber an manchen Stellen auch "flockig". Ich warte mal auf das Ultraschll-Dingens, das sicher demnächst kommt, das sollte das dann schaffen.

Ja, das Minutenrohr muß ab, sehe ich auch so - wenn da der gleiche Kem drin ist...

Au Backe, die Unruh wird mich wohl beschäftigen. Aber wenn schon, denn schon! Nützt ja nix, wenn alles andere geht. Wie gesagt, zum Glück habe ich 2 baugleiche Werke, eins kann und wird notfalls geopfert werden :-).
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Sooo, das Minutenrohr hat es aufgegeben, ich habe es runter bekommen. Hoffentlich wars nicht zu brutal - ich habe mir meine Pinzette scharf geschliffen wie gezeigt und kam damit direkt unter das Trieb, sodaß ich nicht am Rohr ziehen mußte.

Nun sah es so aus, das wird meine Vorlage für den Zusammenbau:

werk_zerlegt.jpg

Bis 4 zählen können werde ich ja wohl.

Jetzt sehe ich auch gut die genannte Sperrfeder als "Sprengring". So, wie der Pfeil zeigt, hätte ich sicher zum Entsperren drücken können, wie's aussieht, statt die Feder direkt am Sperrad weg zu drücken. Gwußt wie :-).

Inzwischen habe ich auch mal nen ersten Reinigungsversuch gemacht mit Feuerzeugbenzin, geht gut. Auch das weiße Gekrümel geht fast ab, ansonsten hilft ein Streichholz-Span. Aber es gibt hartnäckige Stellen, wo ich nicht hinkomme. Ich muß es sicher auch nicht übertreiben - Hauptsache, es gibt keine Schmiere mehr oder losen Dreck, der später irgendwo hinkrümeln könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:

falko

Dabei seit
30.01.2008
Beiträge
13.048
Ort
Rheinhessen
Das Trieb am Minutenrohr kann recht empfindlich sein. Ich vermeide sowohl beim Abziehen als auch beim Aufsetzen eine direkte Belastung des Zahnkranzes, obwohl es sich so schön anbietet, beim Aufdrücken eine passende Punze zu verwenden. Sehr schnell hat man die Zähne abgebrochen. Ist mir noch nicht passiert, da mich mein Lehrmeister rechtzeitig auf diese Gefahr hingewiesen hat.
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Da hab ich ja nochmal Schwein gehabt! Aber das Risiko, das Rohr selbst allzu sehr zu zerkratzen oder gar zu zerdrücken oder die Minutenwelle zu verbiegen, erschien mir auch recht hoch - ein paar Kratzer hat es schon :-(. Danke, ich werde vorsichtigst sein! Bisher ist noch alles ganz...
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Ist schon erstaunlich, wie lange man mit "putzen, putzen, putzen" zubringen kann! Geschlagene 2 Stunden heute nur für die beiden Platinen, den Anker uns seinen Kloben. Ein Freund gab mir gestern noch einen Tip: Waschmittelreste gehen zum Bleistift mit "Antikal Starkreiniger" weg, der frißt auch gleich Kalk ud sonstigen Dreck. Und die Nase macht er auch noch frei :-).

Also habe ich die schlimmsten Teile mal damit gebadet und gepinselt und mit nem Streichholz geputzt. Das kann sich sehen lassen, wenn ich es mal mit dem allerersten Bild vergleiche oder mir hier angucke:

vorher_nachher.jpg

Dann habe ich noch das untere Unruhlager saubergemacht, war ja eh offen, geölt (ein winziges Tröpfchen auf den Deckstein) und zusammengebaut - der erste Schritt zur Montage :-).

Da fällt mir gerade ein: was mache ich mit dem Federhaus? Das sieht zwar äußerlich einigermaßen sauber aus, aber ob's im Wasser lag, weiß ich nicht. Sagt mir mal bitte was dazu:

federhaus.jpg

So, schönes Wochenende erstmal!
 
Zuletzt bearbeitet:

Rostfrei

Dabei seit
05.07.2010
Beiträge
1.822
Ort
Jena & Dresden
Hallo Ralph,
bei dem Federhaus scheint es so zu sein, dass das Sperrrad direkt mit dem Federkern verbunden ist, also das ganze ein wenig zurück drehen und dann vorsichtig entfernen.
Der professionelle Weg wäre jetzt die Zugfeder zu entfernen (wenn Du Dir das nicht zutraust, dann lass sie lieber drin und entferne den gröbsten Dreck - ist besser für die Fingerkuppen ;-))
Federhausgrund mit D5, HP 1300, oder was ähnlichem Ölen; Zugfeder wieder einwinden und FederkernSperrradkombi einsetzen.
 

seiko

Dabei seit
22.07.2009
Beiträge
427
Hallo Rollo,

Deine Ausdauer gefällt mir gut. Ich wünsche Dir einen erfolgreichen Ausgang.:klatsch:

Ich würde auf jedenfall das Federhaus öffnen. Ich denke es wird im Inneren nicht viel besser aussehen als der Rest des Werkes.

Gruß, Seiko
 

Chro_nos

Dabei seit
18.11.2010
Beiträge
30
Hallo Rollo,

Glückwunsch zu deinen hervorragenden Bildern. Es sind fast alle Einzelheiten gut zu erkennen.
Wäre es dir auch noch möglich ein Bild vom Minutenrad zu machen? Der untere Zapfen, von der Seite gesehen, würde mich hier interessieren.

Ich würde mich gerne davon überzeugen ob meine Vermutung falsch ist.

Weiterhin viel Erfolg bei deinen Projekt.:super:

MfG:
Chro_nos
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Wäre es dir auch noch möglich ein Bild vom Minutenrad zu machen? Der untere Zapfen, von der Seite gesehen, würde mich hier interessieren.

Dann nimm hin :-). Welche Vermutung?

minutenrad1.jpg

minutenrad2.jpg

Was das Federhaus betrifft: wie könnte die Feder an beiden Enden eingehangen sein? Also mit anderen Worten - wie bekomme ich sie wieder rein? Ich verstehe sowieso nicht, wie das Sperrad mit dem Haus lösbar verbunden ist. Kann mir das mal einer erklären bittschön? Passiert das nur über die gespannte Feder?

Äußerlich sind keine Spuren dieser weißen Substanz zu sehen - ich würde mich also fast trauen, das ganze zu zu lassen und nur mal mit Benzin auszuwaschen, schön trockenen zu lassen (Fön?) und dann einfach etwas mehr als einen Tropfen Öl "einzufädeln". Ob das Öl dann an einer gescheiten Stelle landet, weiß ich so natürlich nicht. Rausbauen ist freilich besser, und notfalls habe ich ja noch eine Reserve :-).

Erstmal aber einen netten 1. Atzwentz Euch allen! Heute wird (vermutlich...) nicht gebastelt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Uhrenfritz

Dabei seit
19.07.2009
Beiträge
3.175
Ort
Pratteln (Schweiz)
Das Federhaus dürfte etwa so aussehen. Hier mit der Feder noch drin. Ich habe zuerst den oberen Teil ein wehnig nach links gedreht und vorsichtig nach oben gezogen ohne das die Feder mit rauskommt. Dann mit der rechten Hand mit dem Daumen auf der Feder haltend die Feder von innen langsam auswinden. Nicht zu schnell sonst fliegt das Teil davon. Einwinden von aussen nach innen. Die Feder hat aussen einen Anschlag, wirst du sehen wenn sie draussen ist. Geht mit ein bisschen Uebung ganz leicht. Ich würd sie auf jedenfall rausnehmen um alles sauberzukriegen. Der Rest des Werkes sieht ja schon sehr gut aus.

Gruess hampe...
 

Anhänge

  • Federhaus-offen1.jpg
    Federhaus-offen1.jpg
    282,4 KB · Aufrufe: 1.713
  • Federhaus-offen2.jpg
    Federhaus-offen2.jpg
    258,2 KB · Aufrufe: 1.706
  • Federhaus-montiert.jpg
    Federhaus-montiert.jpg
    283,1 KB · Aufrufe: 1.723
Zuletzt bearbeitet:

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Ich bin ja so mutig ;-). Und neugierig. Bei mir sieht das so aus:

federhaus_offen.jpg

Das Loch 1 wird in den Stift 2 eingehangen. Bei 3 scheint die Feder nur "umgeklappt", also gefaltet zu sein - hält die da etwa nur durch Reibung? Ich sehe keine Befestigung.

Wenn ich sie rauspopeln würde - würde ich sie einfach nur mit den Fingern wieder reindrehen können, ohne daß sie bricht? Ich könnte das auch lassen, einfach nur ein Benzinbad machen und dann den Federhausboden etwas ölen vor den Zusammenbau. Wie war das gleich: werden blaue Federn geölt?

Wieder einen Schritt weiter :-).
 

Rostfrei

Dabei seit
05.07.2010
Beiträge
1.822
Ort
Jena & Dresden
an Position drei ist vermutlich eine kleine Nut, wo die Feder einrastet.

ja, die Feder kann man auch einfach mit den Fingern wieder einwinden (falls man keinen Federwinder hat), die nötigen skills natürlich voraus gesetzt.

Die Zugfeder hat nichts im Benzinbad zu suchen, da deren Beschichtung angegriffen wird.
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Die Zugfeder hat nichts im Benzinbad zu suchen, da deren Beschichtung angegriffen wird.

Oh! Und womit bekommt man dann altes Öl ab? Ich finde leider den Thread nicht mehr, wo das erwähnt wurde: es gibt blaue und silbrige Federn, eine von beiden ist selbstschmierend - welche? Ich nahm an, das "blau" ist die Anlaßfarbe des Stahls, keine Beschichtung.

Übrigens habe ich mir "3" nochmal genauer angeguckt: da ist tatsächlich im Federhaus von außen eine kleine Lasche nach innen gedrückt, in die dann die zurückgebogene äüßerste Windung der Feder eingehängt ist. Alles klar.
 

Rostfrei

Dabei seit
05.07.2010
Beiträge
1.822
Ort
Jena & Dresden
gereinigt werden die Zugfedern mit einem Lappen, o.ä.;
die gebläuten, sowie die nichtangelassenen Federn sind beide selbstschmierend (Beschichtung, nicht die Anlassfarbe).
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
Ist da die Beschichtung jetzt im Eimer, wenn schon Benzin dran war? Ich hatte leider Deine Warnung zu spät gelesen. Kann ich das irgendwie überprüfen?
 

Chro_nos

Dabei seit
18.11.2010
Beiträge
30
Hallo Rollo.

Tolles Bild! :klatsch:

So wie es aussieht, hast du ein durchbohrtes Minutenrad. Das bedeutet das die Zeigerwelle, die durch das Minutenrad geschoben wurde, entfernt werden kann und muß.

Dazu drückst du vorsichtig von oben auf die dünne Welle, die sich dann nach unten hin entnehmen läßt. Dazu solltest du das Minutenrad auf eine passende Unterlage legen, damit es nicht verbogen wird.

Die Zeigerreibung findet bei diesem Werk zwischen der Bohrungswand des Minutenrades und dem äußeren der Zeigerwelle statt.

Hätte die Zeigerwelle übrigens noch ein Vierkant auf der unteren Seite, handelte es sich um eine sogenannte Zeigerstellwelle. Diese ist dir vielleicht aus älteren Taschenuhren bekannt, die mit einem Vierkantschlüssel aufgezogen und verstellt wurden.

Es handelt sich hier sozusagen um einem Zwischenschritt in Richtung Minutenrohr, wie wir es heuzutage kennen.

Weiterhin viel Erfolg! :super:

MfG:
Chro_nos
 

Rollo

Themenstarter
Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
771
Ort
Leipzig
@Chro_nos: Jetzt stelle ich mich mal janz dumm und frage: was möchte mir der Dichter damit sagen :confused:? Das Rad, wie es hier noch zu sehen ist, ist schon längst abgezogen, nachdem ich mir meine Pinzette geschliffen habe. Hätte ich, statt das Rad (also das durchbohrte Minutenrad) abzuziehen, die (Minuten-)Achse rausschieben sollen? Das kommt doch auf das selbe raus. Vielleicht kann bei Deiner Methode weniger passieren, weil ich nicht "unkontrolliert" ziehe, sondern die Achse durchdrücke (wobei sie verbogen werden könnte) - da magste Recht haben. Am Ende kommt es auf's Selbe raus: das Minutenrad ist von der Welle getrennt.

Inzwischen sind die Räder sauber und eben habe ich 2 Stunden damit zugebracht, die Platine wieder draufzufädeln :oops:. Dabei sind es ja nur 4 Räder und 8 Löcher - aber kaum war fast alles zusammen (also etwa 20 mal), sprang immer wieder das Ankerrad raus... Und dauernd die Angst, daß ich mir eins der "Drähtchen", genannt Wellen, verbiege. Aber plötzlich ein klick, alle Wellen drin, schnell 2 Schrauben in die Ecken und aufatmen :klatsch: !

Wie macht das ein Profi bei einem Werk, das viel voller und kleiner und dünner ist und wo man absolut nix sieht darin? Dieses hier ist ja fast riesig dagegen und vollkommen leer...
 
Thema:

mein erster Versuch: UMF 69 - Unterstützung gesucht

mein erster Versuch: UMF 69 - Unterstützung gesucht - Ähnliche Themen

Die erste Uhr für Jedermann "La Prolértaire": Hier möchte ich Euch heute eine legendäre Uhr aus dem Jahre 1867 vor stellen, die Damals wie Heute bei den uhrenaffinen Menschen Begeisterung oder...
Kienzle Kaliber 46 / 7 - eine "Revision": Servus aus Wien! Ich habe in diesem Forum schon so viel Hilfe und Beistand bekommen, dass ich nur demütig "Danke!" sagen kann. So viele...
Eine Jahresuhr "GB" wiederbelebt: So, da wollte ich doch auch mal eine GB-Jahresuhr zerlegen und wenn möglich auch wieder zusammensetzen. Man ahnt es schon: Es ist gelungen...
Heuer Autavia Heritage Heuer 02 ... die (reduktive) Inszenierung einer Ikone: Prolog Mechanische Uhren im Luxussegment sind stark behaftet mit Emotionen. Der Liebhaber bzw. Sammler begibt sich - oft unbewusst - in eine...
Chronometro Naval ‘Perfecto Vallès Ayerbe’ und das Roskopf-Prinzip: Heute möchte ich einmal eine Taschenuhr zeigen, die bei mir in der Sammlung stellvertretend für Uhren mit dem ‘Roskopf-Prinzip’, bzw. für die...
Oben