Mechanische Uhren beim Radfahren

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  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #1
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Halvar1000

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Hallo zusammen!

Ich hätte da eine Frage wie Ihr das "handhabt"; Wenn man seine Uhr, spreche hier jetzt von Automatik oder Handaufzug beim normalen Radfahren (z.B. in die Arbeit) oben hat, bekommt sie ja kontinuierlich kleine Stoße ab.
Ich habe immer die Befürchtung, dass meine Uhren dadurch Schaden erleiden, bzw. das generell nicht gut ist. Verzichte deshalb sogar auf das Tragen beim Radfahren und habe sie in einer Uhrenrolle im Rucksack..
Wie seht ihr das bzw. habt ihr Erfahrungen was das angeht?

Danke und LG!

Halvar
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #3
H

Halvar1000

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Super danke!
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #4
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luckycop

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Hallo,

eine meiner Kienzles:

bei ca. 30 Km/h vom Arm abgeflogen (Band nicht richtig geschlossen) und auf der Straße in der Gosse gelandet.

Ich Vollbremsung und zurück.

Uhr wieder umgeschnallt und weitergefahren.

Plexi poliert, die restlichen Kratzer nenne ich "vom Leben gezeichnet..." :D

Das war vor ca. 4 Jahren; Uhr läuft immer noch...

Gruß
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #5
JPW

JPW

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Radfahren sollte absolut kein Problem sein, allein die Dämpfung durch das Handgelenk lässt da nicht viel durch (plus Griffe, plus evtl. Federgabel...). Da ist der kräftige Applaus im Theater wahrscheinlich eine höhere Belastung.
Downhill mit der Vintage-Patek o.ä. würde ich trotzdem nicht machen :D

Ich erinnere mich bei solchen Fragen immer daran, dass es bis in die 70er nur mechanische Uhren gab und es haben sogar so einige bis heute überlebt. Soweit ich weiß, sind die damals nicht reihenweise wegen alltäglicher Aktivitäten wie Radfahren, handwerklichen Tätigkeiten usw. kaputt gegangen. Bin zu jung um es erlebt zu haben, kann jemand das bestätigen?😉
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #6
Brambilla

Brambilla

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Ich trage die meisten meiner Uhren auch beim Radfahren. Sogar die 50 Jahre alte Eterna Kontiki.

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  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #7
Mueller27

Mueller27

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Das ist kein Problem.

Also direkt an den Lenker binden würde ich keine gute Mechanische, aber das Handgelenk dürfte eventuelle Schläge gut abfedern.

Das was am Ende an Bewegungsenergie bei der Uhr ankommt dürfe sich beim Radfahren nicht vom anderen Alltagsaktivitäten wie Aufräumen, Geschirrspülen, Staubsaugen etc. unterscheiden.

Generell sind mechanische Werke schwerer kaputt zu bekommen als man denkt.
Außer eine Uhr schlägt direkt hart an, etwa indem sie auf den Boden fällt, oder man hart an einer Türkante anschlägt.
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #8
TheUllrich

TheUllrich

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Trage keine Lederbänder wegen dem Schweiß.

Ansonsten wechsle ich meistens auf eine Seiko-Diver bei Rennrad oder MTB. Ein Bekannter der den Radsport intenisver betreibt verzichtet natürlich auf jedes überflüssige Gramm :D

Im Bikepark verzichte ich aus guten Gründen ganz auf eine Uhr :D
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #9
Sigi r

Sigi r

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Das einzige, worauf ich achte ist, dass ich beim Radfahren keine schwere Uhr trage, die die Krone auf drei Uhr hat. Das schmerzt halt irgendwann. Geht mir jedenfalls so.

LG Sigi
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #11
Spitfire73

Spitfire73

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Wie seht ihr das bzw. habt ihr Erfahrungen was das angeht?
Ich fahre seit vielen Jahren jährlich ca. 1.300 km Fahrrad im Alltag. Im Regelfall mit (mechanischer) Uhr am Arm. Probleme gab es nie egal ob mit Uhren aus dem zweistelligen oder fünfstelligen Preissegment. Ich halte Deine Sorge für ziemlich unbegründet. Solange Du nicht stürzt, sehe ich da kein Problem. Stürzen kann man aber auch zu Fuß.

Gruß
Helmut
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #12
Güteuhrensachse

Güteuhrensachse

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Die Navitimer Olympus hatte es nicht so gut vertragen.
Mit der Submariner 15 Jahre nie ein Problem.
Hab mir jetzt, ausschließlich zum Biken, eine Bersigar besorgt, damit auch keine Probleme.
Bei einem Sturz ist mit so einer "Opferuhr" der Verlust bei größerer Beschädigung minimiert!
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #13
Speedmaster Tobias

Speedmaster Tobias

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Alle meine neueren Uhren trage ich zu allen Aktivitäten, Radeln, Arbeiten, Wandern usw,usw...bis jetzt wenig Probleme gehabt. Meine Steinhart ist ein wenig langsamer geworden, lies sich aber ohne Probleme von mir wieder regulieren. Also auch kein wirkliches Pproblem.
Und mit meinen Vintage Uhren gehe ich schon sorgfältiger mit um, die würde ich nicht mehr hart ran nehmen, trage sie aber regelmässig.

Also Halvar, du kannst deine Uhren getrost tragen ohne Dir Sorgen machen zu müssen.
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #14
Chizux

Chizux

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Also wenns ums reine Radfahren ohne Downhill usw. geht mache ich mir auch um keine meiner Uhren Gedanken. Ich fahre mit dem los was gerade am Arm ist… von aktuellem Diver bis zum Vintage Dresser. Das muss funktionieren - ist es bisher auch immer😁.

Und das selbst mit Starrgabel über Schotterwege😅.

Grüße
Sebastian
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #15
Hamtidamti

Hamtidamti

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Seit einer Weile trage ich beim Pendeln mit dem Rad oder lockeren Ausfahrten eine mechanische Uhr. Wahlweise meine Turtle oder die Certina DS-1.
Beiden macht es rein gar nicht aus. Das kann man bedenkenlos machen.

Nur bei sportlichen Ausfahrten oder Ausflügen mit dem Enduro ins grobe Gelände verzichte ich auf eine Armanduhr. Sei es aufgrund des Gewichts oder der Verletzungsgefahr im Falle eines Sturzes.
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #16
Taschenzwiebel

Taschenzwiebel

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Das einzige, worauf ich achte ist, dass ich beim Radfahren keine schwere Uhr trage, die die Krone auf drei Uhr hat. Das schmerzt halt irgendwann. Geht mir jedenfalls so.

LG Sigi
Hi Sigi, dann ist Dein Handgelenk zu stark verdreht. Du müsstest die Bremshebel, Schalthebel und evtl. Griffe anders ausrichten, sodass es nicht mehr nach oben abknickt.
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #17
railz

railz

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Ich fahre auch in bei gutem Wetter jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit und trage dabei mechanische Uhren. Über viele Jahre konnte ich jetzt keinen Nachteil davon entdecken. Ich trage auch ne alte vintage Rolex und auch da hab ich mir nie Gedanken drum gemacht, läuft immer noch genau wie sie soll.

Ich trage die Uhren jedoch auch bei so ziemlich allem anderen was ich so mache und nehme da selten Rücksicht drauf. Die können also ziemlich viel ab, bis auf harte Schläge denke ich, wie einen Sturz auf harten Boden.
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #18
bork

bork

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Na ja. Ich bin da vorsichtiger. Bin beim Wandern einmal gestolpert, ins Gras gefallen. Der automatische Aufzug funktionierte dann nicht mehr 😫. Nach nur 3 Jahren durfte ich dann schon eine Revision machen lassen. Ich trage jetzt auch beim Fahrrad fahren nix mehr was Zeiger hat.

Sport = diese hier
 

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  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #19
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Abend, seinerzeit fuhren Radprofis mit einfachen HAU schwerste Touren
Armbanduhren auf historischen Fotos
Ich habe allerdings bei Hitze in kurzer Zeit ein Lederband ordentlich durchgeschwitzt; das ist in der Praxis wohl eher ein Problem, deshalb die Uhr im Sommer an ein Metall- oder Textilband.
Grüsse Christoph
 
  • Mechanische Uhren beim Radfahren Beitrag #20
Titonist

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Ich fahre seit vielen Jahren jährlich ca. 1.300 km Fahrrad im Alltag. Im Regelfall mit (mechanischer) Uhr am Arm. Probleme gab es nie egal ob mit Uhren aus dem zweistelligen oder fünfstelligen Preissegment. Ich halte Deine Sorge für ziemlich unbegründet. Solange Du nicht stürzt, sehe ich da kein Problem. Stürzen kann man aber auch zu Fuß.

Gruß
Helmut
Ich habe in 25 Monaten mit dem Rad mehr als 9500 Km zurück gelegt und immer war eine Automatik dabei und hat es schadlos überstanden.
 
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