(M)Eine kleine Geschichte der Zeit

Diskutiere (M)Eine kleine Geschichte der Zeit im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhrenvorstellungen; Werte Forumsgemeinde, ich möchte Euch mittels dieses Beitrages gerne meine (recht überschaubare) Kollektion an Armbanduhren vorstellen nebst ein...
#1
O

Ostsachse

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16.10.2018
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Werte Forumsgemeinde,
ich möchte Euch mittels dieses Beitrages gerne meine (recht überschaubare) Kollektion an Armbanduhren vorstellen nebst ein paar jeweils zugehörigen HGI.
Schlimmstenfalls ignoriert Ihr diesen Beitrag; bestenfalls habt Ihr beim Lesen annähernd den gleichen Spaß wie ich beim Erstellen...
Da ich hier neu bin und noch nicht alle drölfzigtausend Seiten des Forums gelesen habe ist es denkbar, dass in diesem Beitrag Informationen auftauchen, die jeder schon hat.
In diesem Fall darf der geneigte Leser überzählige Infos behalten/ weiterleiten/ ignorieren. Verkauf allerdings nur mit meiner Zustimmung.
Gilt übrigens auch für Rechtschreibfehler.

Inhaltsverzeichnis:
1. Wie alles anfing
2. Warum zwischendurch alles anders war
3. Wie es sich weiterentwickelte
4. Wie es derzeit aussieht
5. Wie es möglicherweise weiter geht


Kapitel 1: Die Armbanduhr als Mittel zum Zweck- Uhrzeit anzeigen

Tatsächlich waren meine ersten Armbanduhren weit von begehrlichen Objekten entfernt, sie mussten einfach nur funktionieren und natürlich dem jeweiligen Zeitgeschmack Genüge tun. Daher gehörten zu diesen Kuriositäten zum Beispiel Quarzuhren, die zwar sieben Melodien abrufbar hatten aber auf Grund deren intensiver Nutzung sich die Batterielaufzeit arg verkürzte. Der besseren Hörbarkeit besagter Melodeien wegen besaßen viele dieser Modelle (so auch meine) einen durchbrochenen Boden. War schon cool. Leider nur eben sehr feuchtigkeitsempfindlich. Das letze Exemplar dieser Gattung ersoff mir eines Tages auf der Fahrt vom Lehrbetrieb in die Mittagspause (S51, kurzärmelig, ohne Helm. Damals waren offensichtlich ganz viele seltsame Dinge cool…). Fürderhin war das Display tot; die eingestellten Weckzeiten funktionierten allerdings weiterhin. Mangels Möglichkeit, daran etwas zu ändern (Batterie entfernen kam nicht ansatzweise in Frage!), hatte meine direkte Umgebung sehr unruhige Tage...
Glücklicherweise nahte der Tag meiner Einberufung zum Wehrdienst; mein displaytoter Nervtöter begleitete mich- und fand bald darauf einen Neubesitzer, der sich an der quarzgepiepsten Ballade pour Adeline nicht satthören konnte.
Dieser hörgeschädigte sowjetische Waffenbruder revanchierte sich mit einer Poljot Handaufzug mit grünem Zifferblatt. Ich fand die abartig hässlich und vor allem nervte mich das ständig notwendige Aufziehen. Heute wüsste ich es besser...
Leider existieren von allen dreien (dem blinden Quarzwecker, der Poljot und dem Waffenbruder) keine Fotos. Weswegen Kapitel 1 mit dem Tag endet an dem ich die Poljot im Gemeinschaftswaschraum vergaß. Und weg war sie; meine erste mechanische Armbanduhr...


Kapitel 2:
Freut euch; dieses Kapitel wird recht kurz... Nach Wehrdienstende verschoben sich nämlich meine Prioritäten nachhaltig in die Richtungen neuer Job, Wohnungssuche, Nachwuchsplanung. Getoppt von ungeplantem Ortswechsel. Wir reden hier vom Zeitraum 1990/ 1991. No Time for irgendwas außer Existenzsicherung. Daher kann flinker Übergang erfolgen zu

Kapitel 3.
Ansatzweise in der neuen Umgebung angekommen und (weit wichtiger!) durch die Eingeborenen akzeptiert (von Ostsachsen nach Oberpfalz gewechselt; Ihr habt ja keine Vorstellung...) kehrten Erinnerungen zurück: an Vati`s alte Glashütte, die erste eigene Armbanduhr (war eine Ruhla; Modell nicht mehr zu memorieren), das Intermezzo mit der Poljot aus Kapitel 1 und dem dringenden Wunsch, wieder eine „vernünftige“ Uhr am Arm zu tragen. Mangels a) Ahnung und b) Internet kam quasi nur ein Spontankauf in Frage nach dem Motto „Gefällt mir- will ich haben- hab das Geld grad passend einstecken“ und Folge dieses Mottos war dann ein Seiko- Quarz-Chronograph im Titan- Gehäuse. Dieser sprengte sowohl meinen Kontostand als auch meine Emotionen, war das Teil doch unter Anderem auch zum Wecken geeignet, so richtig (also richtig!) wasserdicht und außerdem so wunderwunderschön.

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Der Zifferblattaufdruck benennt sie als SQ 100, der Boden weist dann noch die Kennzeichnung (Modellcode?) 7T32 – F050 auf.
Soweit ich mich erinnern kann datiert das alte Stück aus irgendwo zwischen 1995 und 1998; leider sind mir nach mehreren Umzügen und anderen Widrigkeiten sämtliche Unterlagen abhandengekommen.
Insofern bin ich gerne begieriger Empfänger von Informationen zu meiner, derzeit leider nicht funktionstüchtigen Seiko. Welche bis dato auch die Einzige dieser Marke in meinem Besitz ist. Der auf dem zweiten Foto gut sichtbare Kratzer stammt übrigens von einem Hundebiss...
Möglicherweise ist dieser Frühbesitz auch für meine Vorliebe für blaue Zifferblätter verantwortlich. Umso mehr mag verwundern, dass es bis zur nächsten „Blauen“ noch ein Stückchen dauert. Das allerdings hat Gründe. Unter anderem Folgende nämlich:

Ohne weitere Kenntnisse der vielschichtigen Materie stand mir zur Jahrtausendwende der Sinn nach einer Außergewöhnlichkeit am Handgelenk. Weg von Quarz, hin zur Mechanik. Begründen kann ich das effektiv nicht; irgendwie war mir halt so. Justament zu dieser Zeit eröffnete in einem von mir stark frequentierten Einkaufszentrum ein Uhrengeschäft welches neben allerlei hässlichem Gedöns auch Festina in der Auslage hatte. Mit dabei ein Modell mit Perlmutt- Zifferblatt und, laut Verkäufer, einem „unkaputtbaren und zuverlässigen“ japanischem Automatikwerk. Schöne Uhr, vom Werk keine Ahnung, attraktiver Preis und- Hoppla- schon war es meine:


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Die Bodengravur nennt die 16080 als Modell- Nummer; der Rotor weist das Werk als ein Miyota mit 21 Jewels aus. Ohne Krone ist das Gehäuse B33mm x L47mm x H13mm groß. Sie hängt immer noch am originalen schwarzen Lederband samt Logo- Dornschließe.
Und damit erschöpfen sich auch schon meine Kenntnisse zur Technik dieses Teiles. Die Gangwerte waren teils abenteuerlich; kurz vor ihrem Ableben hatte sie einen Vorlauf von groben zwei Minuten. Pro Tag.

Nichts desto Trotz war sie zu damaligen Zeit mein Schmuckstück und dieserhalb wollte ich sie auch nicht grundsätzlich jeden Tag tragen. Auf diese Problematik angesprochen offerierte mir oben genannter Händler eine quarzige Alternative und ich fand diese damals recht ansprechend. Der Vorschlag bezog sich auf einen Sector- Chronographen mit retrograder Anzeige der Zwanzigstelsekunde bei Stoppuhr-Betrieb. Fand ich genial; optisch wie technisch. Leider war das Teil ebenso schwierig zu tragen wie zu fotografieren; das Band samt Anstößen lässt es nicht zu, dass man sie sinnvoll drapieren kann. Da sie außerdem Batterien schneller leerte als weiland Harald Juhnke die Williams- Christ- Birnenbrand- Flaschen kam sie schnell außer Gebrauch.
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Auch dieses gute Stück besitzt noch das originale PU- Armband. Das Datenblatt nennt sie „3271695025 Men`s 195 Chronograph“, das Gehäuse hat ohne Krone einen Durchmesser von 44mm und ist ca. 14mm hoch. Der Boden ist verschraubt und soll für 100 m Wasserdichtigkeit reichen. Nun denn, ich werde es nicht darauf an kommen lassen…


Aus meiner Sicht musste nun unbedingt eine weitere Automatik ins Portfolio und plötzlich ritt er mich; der sprichwörtliche Teufel… Das Resultat seht Ihr nachstehend, ich erspare mir zu viele Worte dazu und Ihr hoffentlich auch. Es handelt sich um eine Burgmeister „Sao Paulo“ mit der Modellnummer BM131-285, Modelljahr 2014. Grazile 38mm x 41mm x 13mm bei 100 Gramm AG (Armgewicht! Hab ich grad erfunden! Oder gibt`s das womöglich tatsächlich?) messend punktet diese Preziose des deutschen Uhrmacherhandwerkes außerdem mit Mineralglas, mehrfarbigem Zifferblatt und Lünette aus beschichtetem Edelstahl. Aha. Als Uhrwerk wird ein anonym bleiben wollendes Automatikwerk angegeben. Na gut. Bleibt es eben das sahnige Geheimnis von Philadelphia respektive das mechanische Geheimnis von Burgmeister…
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Nach diesem Fauxpas habe ich erst mal die Finger von Neuanschaffungen gelassen; allerdings nicht sehr lange- ich brauchte ja wieder etwas Unkompliziertes und Praktisches für den Alltag.
Meine Wahl fiel diesmal auf eine Timex; diese punktete mit geringen Abmessungen, tadelloser Ablesbarkeit im Dunklen dank Indiglo- Technologie und dem unschlagbaren Preis von € 50,00 inklusive erstem Batteriewechsel (welchen ich bis dato noch gar nicht in Anspruch nehmen musste…).

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Diese geheimnisvolle Zierlichkeit verrät rein gar nichts über ihr Innenleben; selbst der Gehäuseboden ergibt nur die Info, welcher Batterietyp verbaut ist…
Und damit kann Kapitel 3 als abgeschlossen gelten, weil für etwa fünf, sechs Jahre das Thema Armbanduhr ziemlich weit nach unten rutschte auf der Prioritätenliste. Die Gründe dafür sind gleichermaßen vielschichtig wie unrelevant für diesen Beitrag, weswegen ich sie sowohl Euch als auch mir erspare.

Aber, und da erzähle ich Euch ja keine Neuigkeit: einmal infiziert and there is no way out.
Was mich zu Kapitel 4 bringt…

Im Internetzeitalter angekommen beschäftigte ich mich aus reiner Neugier wieder mit mechanischen Uhren, nicht zuletzt angeregt durch mehrmalige Besuche des schönen Genfs und der dortigen, einschlägigen Boutiquen. Angesichts der finanziellen Möglichkeiten bzw. deren Fehlen orientierte ich mich schweren Herzens weg von Breitling und Co. und suchte nach erschwinglichen Alternativen. Dabei stellte ich mir einen imaginären Plan auf nach dem jede neue Uhr, so denn machbar, bestimmte Kriterien erfüllen sollte. Schritt 1 hieß dabei „Schweizer Werk“, egal in welchem Gehäuse. Schritt 2 sollte eine „reine“ Schweizer Uhr sein; gefolgt von Schritt 3, welcher eine Komplikation vorsah. Gleich, welcher Art. Dabei war unerheblich, ob es sich um ein schweizerisches Fabrikat handelt oder ein Was- auch- immer. Damit war die Auswahl erstens riesig und zweitens alles andere als einfach.

Schritt 1 ergab sich, als oben bereits erwähnter Laden dicht machen musste und der Nachfolger ebenfalls ein Uhrengeschäft war. Dort wurde ich erstens vorstellig mit dem Wunsch nach einer KHS Platoon Automatik mit H3- Trigalights und zweitens eines Besseren belehrt. Im Ergebnis langer Gespräche und Preisverhandlungen verließ ich den Laden mit einer Junkers Dessau 1926 Flatline.
Modellnummer 6350, Gehäusedurchmesser ohne Krone ist 40 mm; Gehäusehöhe beträgt manschettenfreundliche 10 mm. AG (!) war mit dem Original- Band einschließlich Dornschließe 64 Gramm.
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Und meine Begeisterung war unbeschreiblich; hatte ich doch auf Anhieb mein mir auferlegtes Schema getroffen: ETA 2824 im deutschen Stahlgehäuse. Ok; das originale Band war unterirdisch und schnell im Eimer. Da kann ja aber die Uhr nix für. Ersatz war ein Lederband mit Kautschukbeschichtung. Kurzfassung: sowas kaufe ich niemals wieder… Jetzt hängt sie an einem schwarzen Zubehör- Lederband mit No- Name- Faltschließe und wir sind glücklich damit. Die Gangwerte sind in Ordnung und sie hat sich als Uhr für alle Tage qualifiziert.
Schritt 2 war nun also angesagt und die Entscheidung zog sich hin. Hamilton, Certina, Maurice Lacroix und einige andere Marken wurden geprüft, erwogen, verworfen, anprobiert und wieder von vorne das Ganze. Zwischenzeitlich hatte ich schon fast keinen Bock mehr; mein soziales Umfeld litt unter Standardaussagen wie `keine Zeit; ich such grad ne neue Uhr!`
Letztendlich fiel die Wahl auf diese hier und ich habe diese Wahl bis heute nicht bereut oder anderweitig in Frage gestellt:

Tissot Heritage Navigator COSC 160ème Anniversaire Edition Numèrotèe Nr. 6117
Referenz T078.641.16.037.00, Gehäusedurchmesser 43 mm, Gehäusehöhe 9,6 mm, Edelstahl. Den Antrieb übernimmt ein ETA 2893 in COSC- geprüfter Ausführung. Meine Ausführung mit weißem Zifferblatt hängt an einem faltschließegesicherten braunem Lederband.
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Plötzlich hatte ich die Vorgaben für Schritt 2 sozusagen übererfüllt; war ich doch ab dato Besitzer eines COSC- zertifizierten Chronometers! Groß war die Freude und nicht minder groß die Frage: was nun? Die Frage nach der für Schritt 3 geplanten Komplikation war ja eigentlich bereits geklärt- Weltzeit- Anzeige hat der Navigator ja schon…
Kurz entschlossen wurde also der Plan geändert und als nächster Schritt die Unterstützung der Uhrenindustrie in der alten Heimat Sachsen ins Auge gefasst. Nicht, dass die meine Unterstützung notwendig hätten aber irgendeinen Rechtfertigungsgrund gegenüber dem Haushaltsvorstand sollte man ja haben…

Und Dank des gewählten Händlers und eines knallharten Sparkurses hieß das diesjährige Geburtstagsgeschenk dann:
Union Glashütte Noramis Chronograph; hochgradig stylisch mit weißem Zifferblatt und braunem Kalbslederband samt Faltschließe.

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Referenz D008.427.16.037.01 im Edelstahlgehäuse, Gehäusedurchmesser ohne Krone 42 mm, Gehäusehöhe 15 mm. Kaliber UNG.27.02, Basiskaliber ETA Valjoux 7753. 28800 HS/h, Gangreserve 60 Stunden. Wasserdicht bis 100 Meter.

Hart an der Grenze der Möglichkeiten hinsichtlich des Preises und schierer Größe; mein HGU von 17,5 cm limitiert die Auswahl doch auch nachhaltig…

Hier kann Kapitel 4 abgeschlossen werden und falls die Übersicht flöten gegangen ist- hier noch einmal die Bestandszusammenfassung:
· Seiko Titan- (Quarz-) Chronograph, leider ohne Funktion
· Sector (Quarz-) Chronograph mit retrograder Stoppzeit- Indikation; derzeit auch tot
· Timex- (Quarz-) Chronograph mit Indiglo- Beleuchtung
· Festina Automatik mit Miyota- Werk und Perlmutt- ZB; derzeit ohne Funktion
· Junkers Dessau 1926 mit ETA 2824 in Edelstahl mit schwarzem ZB am schwarzen Lederband
· Tissot Heritage Navigator COSC mit ETA 2893 in Edelstahl mit weißem ZB am braunen Lederband
· Union Glashütte Noramis Chronograph mit bearbeitetem ETA Valjoux 7753 mit weißem ZB am schwarzen Lederband
Junkers/ Tissot/ Glashütte jeweils mit Faltschließe am Band; was Anderes kommt mir überhaupt nicht mehr ins Haus resp. an den Arm. Ich liebe diese Dinger…

Bleibt abschließend noch Kapitel 5, welches sich in Kurzfassung der weiteren Planung und dem „großen Ziel“ widmet.

Der nächste Neuzugang sollte eigentlich bereits eingetroffen sein; nur Formex weiß, warum dem nicht so ist… Ich bin einer der Early-Bird-Backers der Formex- Kickstarter- Kampagne gewesen und somit theoretischer Besitzer einer Formex Essence COSC mit blauem ZB und blauem Lederband sowie optionalem Kautschukband in Schwarz. Sobald Formex geliefert hat und sich der Status von „theoretischer Besitzer“ zu „tatsächlicher Besitzer“ geändert hat, werde ich Euch, so Ihr wollt, auch diese gerne genauer vorstellen.
Und wer bis hier durchgehalten und den ganzen Text ertragen hat weiß nun auch, dass meine Uhren in zwei Designhütte- Uhrenbewegern aufbewahrt werden; wobei die Unaussprechliche (BM) nur als Platzhalter für die sehnlich erwartete Formex fungiert.
Dann kommt voraussichtlich eine Weile gar nichts Neues weil das „große Ziel“ ein (für mich) recht kostspieliges Unterfangen ist; handelt es sich dabei doch um eine Jaeger-Le Coultre Ultra Thin Reserve de Marche. In blauer Zifferblattvariante.
Dafür muss meinereiner noch ziemlich lange viele warme Socken stricken oder dieses ersatzweise von den Nachkommen erledigen lassen. Denen die guten Stücke dann selbstverständlich vererbt werden können. Womit er sich dann schließen würde; der Kreis meiner kleinen Zeitgeschichte…
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Ich wünsche allen hier einen stress- und unfallfreien Rutsch sowie ein gesundes, erfolgreiches und uhrentechnisch spannendes 2019.
Jürgen.
 
#3
U

Uhrlauber

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Da ist ja schon eine hübsche Uhrensammlung vorhanden. Danke für das Mitnehmen auf die Zeitreise.

Für das Projekt JLC wünsche ich viel Erfolg. Die reserve de marche ist wunderschön!

Gruß, Rainer
 
#4
stephan120272

stephan120272

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Lieber Jürgen,

Danke für die sympathische Vorstellung deiner "Uhrenbiographie". Die Festina mit dem Perlmuttzifferblatt hatte ich auch, möglicherweise waren wir beiden die einzigen Käufer dieses Modells :D. Habe sie leider so unglücklich an eine Tischkante geschlagen, das das Glass trotz minimaler Kraft zersplittert ist. Hab es dann später mal ersetzt, aber wie bei Dir war das Werk recht unzuverlässig, so dass ich die Freude an der Uhr verloren und sie später verschenkt habe.

Die Union, die Junkers und besonders die Tissot finde ich übrigens große Klasse, scheinbar haben wir denselben guten Geschmack :super:

Viele Grüße
STEPHAN
 
#5
O

Ostsachse

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Hallo Stephan, vielen Dank für die Lorbeeren :klatsch:
Unter Umständen bekomme ich die Festina wieder zum Laufen; ich habe einen Bekannten, der bei Damasko arbeitet und u.U. da mal Hand anlegen könnte. Andererseits „befürchte“ ich, dass ich bei intensiverem Kontakt mit ihm früher oder später eine Damasko in Betracht ziehen muss... Was ja prinzipiell nix Schlimmes ist. Nur mein Konto wird da anderer Meinung sein...:hmm:
 
#6
stephan120272

stephan120272

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Hallo Jürgen,

Wieder ein Treffer: Eine Damasko hab ich auch :super:, die DA36 Black. Wenn man das Design mag, eine klare Kaufempfehlung von mir.

Was die Festina angeht: bin kein Experte, aber bei so starkem Vorlauf könnte es sein, dass die Uhr magnetisiert ist, was sich sehr einfach beheben ließe.

Viele Grüße,
STEPHAN
 
#7
O

Ostsachse

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Oha. :-D Bei so vielen Gemeinsamkeiten lohnt sich wohl persönlicher Kontakt? Schick mir doch mal ne PN...
 
#8
Sedona B

Sedona B

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Danke für die sehr persönliche Vorstellung :super:
Ich wünsche Dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr
 
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