Kaufberatung Longines Hydroconquest oder Oris Aquis Date

Diskutiere Longines Hydroconquest oder Oris Aquis Date im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen Ich bin auf der Suche nach einem „modernen“ Taucher. Inzwischen habe ich viel gelesen und vieles auch anprobiert. Zwei Modelle...
lparadise

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Hallo zusammen

Ich bin auf der Suche nach einem „modernen“ Taucher. Inzwischen habe ich viel gelesen und vieles auch anprobiert.

Zwei Modelle sind am Schluss in der engeren Auswahl gelandet. Das sind die Longines Hydroconquest und Oris Aquis Date. Ich bin hin- und hergerissen und tue mich mit dem Entscheid schwer.

Longines Hydroconquest - L3.742.4.56.6 – 41mm
Im Fokus ist das „alte Modell“ bei welchem das Zifferblatt besser gefällt. Geplant ist wenn möglich ein Neukauf. Als Plus sehe ich das Uhrwerk L888 mit der Basis vom ETA 2892.
hydroconquest-L3.742.4.56.6-292x600.png


Oris Aquis Date - 01 733 7730 4125 – Limited Edition Source of Life
Hier steht im Fokus die limitierte Ausgabe welche ich aus 2. Hand bekommen könnte.
Als Plus sehe ich die Firma Oris welche für eigenständig und innovative Projekte hinsichtlich Umweltschutz steht. Auch gefällt die spezielle Datumanzeige. Eher negativ stehe ich dem Uhrwerk 733 mit Basis vom SW 200 und den proprietäres Bandsystem gegenüber.
23205_0173377304125-SetMB_horizontale.png

Was seht Ihr für wichtige Punkte, weitere Pro und Contra, usw.

Danke für Euren Input ;-)

Beste Grüsse, Lars
 
Breitlingfan_xf

Breitlingfan_xf

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Ich würde die Oris nehmen, die Longines finde ich echt klapprig (nicht hochwertig genug verarbeitet, vor allem das Band)
 
Spitfire73

Spitfire73

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Da ich die Longines besaß (allerdings nicht mit diesem Werk) und die Oris aktuell besitze würde ich Dir raten, die Entscheidung nicht vom Werk abhängig zu machen. Am Arm hattest Du die beiden ja schon wenn ich das richtig interpretiere.

Als Plus sehe ich das Uhrwerk L888 mit der Basis vom ETA 2892.
Warum? Das L888 bzw ETA A31.L01 der Longines ist zum 2892 wie das Powermatic 80 zum 2824 positioniert. Um sich von Fremdeinschalern besser abgrenzen zu können und schlechter vergleichbar zu sein, werden halt zunehmend solche Werkabarten verwendet. Längere Zugfeder, bissl heruntergetaktet und schon hat man einen "Mehrwert" in Form höherer Gangreserve kreiert. Der Kunde sieht das Datenblatt und ist entzückt. Für ihn ist das kein aufgebohrtes 2892 sondern ein vermeintlich vollwertiges, neues Inhousekaliber. Das ist eine völlig nachvollziehbare Taktik der Swatchgroup. Mit überschaubarem Aufwand und geringem Risiko (da erprobte Basiswerke) werden solche "Inhousekaliber" in die eigenen Label eingeschalt, an die der konzernfremde Einschaler nicht herankommt. Denen bleibt "nur" das 2892. Ergo muss man sich mit dem Fremdeinschaler nicht mehr direkt vergleichen. Diese Werkvariante so weit und so deutlich sichtbar heruntertakten wie das Powermatic wollte man dem Kunden der gehobenen Konzernmarken Longines und Union aber nicht zumuten. Mit den 25.200 A/h hat man bei Omega schon gesehen, dass es der Kunde problemlos akzeptiert. So wird halt im unteren Preisbereich 21.600 A/h und darüber dann 25.200 A/h geboten bzw. "low-Budget-geinhoused".

Das SW200 der Oris wird Dir in der Praxis bis auf die geringere Gangreserve keinen Nachteil bringen. Auch nicht bei der Ganggenauigkeit. Da hängt es bei beiden Uhren dann eher an der individuellen Serienstreuung.
Die höhere Gangreserve nutzt Dir als Alleinträger oder Dauerwechsler von Uhren eher nix. Muss man natürlich selbst wissen. Der Vorteil des ETA 2892 ist im Grunde die geringere Höhe, was das Werk für flachere Uhren besonders geeignet machte. Beide Diver hier gehören aber nicht gerade zu den hoch aufbauenden Vertretern. Bis vor einigen Jahren war das 2892 Werk zurecht etwas in Verruf, weil die Aufzugsleistung oft schlechter war als die des ETA 2824, das mit dem SW200 so gut wie baugleich ist. Die Probleme gehören wohl der Vergangenheit an. Ebenso wie das vor 10 Jahren noch spürbare Misstrauen ins SW200. Das ist ganz genauso gut wie das ETA 2824. Meine Oris "Source of Life" läuft tadellos und sehr gut einreguliert ganz leicht im Plus.

Beim Gehäuse und Band und insbesondere wegen der schwergängigen, etwas klapprigen Schließe bei Longines sehe ich die Oris in diesen Punkten deutlich vorn. Haptik/Drehgefühl der Lünetten empfinde ich bei beiden ziemlich gleich. Die Longines-Leuchtmasse ist eher unterdurchschnittlich, fällt in Bezug auf Stärke und Dauer schnell hinter die der Oris ab und die Krone der Longines ist aufgrund des Kronenschutzes und dieser runden Krempe außen recht schwer zu greifen beim Verschrauben. Meine Wahl wäre (bzw. war) die detailreichere, sportlichere und letztlich markantere Oris statt der eher nur dressig eleganten Longines. Zumal die pfiffige Datumslösung der Oris einfach etwas Besonderes ist. Das Bandwechseln an der Oris erfordert zutreffend einen Triwing-Spezialschraubendreher, der obendrein noch je nach Durchmesservariante der Aquis unterschiedlich ist. Der für die 43,5mm Variante passt nicht an die Schrauben der 39,5mm Variante. Gut, das ist ein Seltsamkeit aber an der sollte es mE nicht scheitern, wenn sonst alles gefällt. Sowohl Stahlband als auch Kautschukband der Oris sind für die Preisklasse von sehr guter Qualität und durchdacht. Die Schließe vom Kautschukband der Oris hat eine clevere Schnellverstellung für heiße Sommertage aber trägt dafür etwas dicker auf als die sehr angenehme Stahlbandschließe. Und das Farbenspiel des Zifferblatts der "Aquis Source of Life" zusammen mit der Lünette ist ohnehin ein Hochgenuß in allen Lichtverhältnissen.

Gruß
Helmut
 
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einwiener

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Oris gefällt mir deutlich besser, aber gibt es die in knackige 41 mm?
 
Spitfire73

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Es gibt die Aquis wohl in 39,5mm und 43,5mm Varianten.

Gruß
Helmut
 
Plaggy

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Die neue Longines soll in vielen Punkten die Helmut angesprochen hat besser sein, aber in der Hand hatte ich so noch nicht. Hat da wer Erfahrungen?
Vor allem was den Lume betrifft.
 
Schwanni

Schwanni

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Ich bin ein großer Fan der Hydroconquest und ich kann es absolut nachvollziehen, dass du hier das alte Modell zur Auswahl stehen hast. Gefällt mir auch deutlich besser als das neue Modell. Nicht nur das Zifferblatt, das du ansprichst, sondern vor allem auch die Lünette. Sie ist einfach eigenständiger als beim neuen Modell. Die Kritikpunkte (Kronenschutz, Schließe) konnte ich nie so recht nachvollziehen. Die LHC ist immer noch die einzige Uhr, deren Verkauf ich bis heute bereue. In blau ist sie allerdings nochmal deutlich spannender, finde ich. Das Blau ist wirklich der Hammer. Mein Herz sagt also "nimm die LHC - in blau".

Von der Aquis war ich - auch hier wieder völlig konträr zur Forumsmeinung - beim Live-Kontakt meist eher enttäuscht. Die Lünette empfand ich als recht "billig" beim Drehen (ok, die der LHC lässt sich quasi nicht drehen, das muss man auch sagen) und allgemein entsprach der haptische Gesamteindruck für mich nicht dem, was ich aufgrund der Lobeshymnen erwartet hätte.
Aber wahrscheinlich waren meine Ansprüche an die arme Oris auch einfach zu hoch. Es gibt hier im Forum ja durchaus Stimmen, die behaupten, dass lediglich das Logo und der Preis sie von den ganz Großen aus der Welt der Taucheruhren (z.B. Submariner) unterscheiden würden. Vermutlich habe ich sie unbewusst daran gemessen.

Objektiv betrachtet ist Oris eine sympathische Marke, eigenständig, fördert tolle Projekte. In Ihrem Preissegment(!) bieten sie ordentliche Qualität. Und die hier zur Diskussion stehende Source of Life finde ich nochmal deutlich interessanter als die Standard-Aquis. Allein schon wegen der Datumsanzeige und der Lünette.
Was die Schließe angeht ist die Oris wohl tatsächlich auch besser als die Longines. Man darf nicht vergessen, dass die Oris vom Listenpreis her doppelt so viel kostet wie die LHC. Wenn du die Source of Life zum Graupreis einer LHC bekommen kannst, dann würde ich, sagt mein Kopf im Gegensatz zum Herzen (siehe oben), dort zuschlagen. Die SOL ist auch am Kautschukband eine Wucht, auch wenn dieses durch die Schließe recht dick aufträgt. Ich denke ein gutes Stahl- und Kautschukband sollten für eine Taucheruhr ausreichen, bezüglich Bandwechselmöglichkeiten würde ich mir also keine großen Sorgen machen.

@Spitfire73 /Helmut: die SOL gibt es meines Wissens nicht in verschiedenen Größen.
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

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Bei beiden handelt es sich um sehr gute Uhren. Von den beiden Modellen würde ich aber zur Oris greifen, da Du hier die hochwertigere Uhr bekommst, was ja auch recht gut am Listenpreis erkennbar ist. Die Longines ist für deutlich unter 1000 Euro neu zu bekommen, gebraucht für um die 700, daher sollte sie später zusätzlich auch noch recht leicht realisierbar sein, sofern natürlich überhaupt Interesse besteht.

PS: Ich hatte mir seinerzeit übrigens die L3.642.4.56.6 / L3.642.4.96.6 mit dem L633 Uhrwerk gekauft, weil das noch nicht für eine meines Erachtens bei Automatik-Uhren unsinnige höhere Gangreserve auf 3,5 Hertz herunter getaktet wurde und der Sekundenzeiger da noch schön gleichmäßig läuft. ;)

@Schwanni
Lass die Lunette mal kontrollieren, an allen meinen LHC hatte ich keine Probleme damit.
 
Schwanni

Schwanni

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@R. D. LeBay Zu spät, die LHC ist seit über 2 Jahren verkauft ;-) Ich erinnere mich aber noch, dass sie recht schwer zu greifen und zu drehen war.
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

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@Schwanni
Okay, dann kommt mein Ratschlag ja ein paar Tage zu spät. ;)
Du hast natürlich Recht, die Griffigkeit der Lunette ist eher suboptimal, einen Schwergang konnte ich aber bei keiner meiner HydroConquests feststellen.
 
AlexOH

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Moin @Schwanni und @R. D. LeBay
Ich hab ebenfalls die "Alte". Die Lünette lässt sich schon etwas schwer fassen und dreht knackig schwer. Dafür schön satt. Für mich persönlich allerdings ein klarer Vorteil. Es verhindert, dass sie sich ungewollt verdreht.
(le Bay, springt "sie" immer noch an? ;-))

LG Alex
 
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Uhrbene

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Gibt es denn die LHC mit dem 2892 noch neu? Würde mich wundern...

Die LHC hat zwei Minuspunkte in meinen Augen (hatte das Modell): Die Schließe hat keine brauchbare Feinverstellung, passt also oder passt nicht. Abhilfe schafft ein halbes Bandglied, das ich heute auf jeden Fall mitkaufen würde. Und der Kronenschutz, der über kurz oder lang zu Hornhaut an den Fingern führt.
Ob das kaufrelevant/-verhindernd ist, kannst nur Du entscheiden.

Am Ende lässt man sich in den meisten Fällen sowieso hier alles mögliche an objektiven oder pseudoobjektiven Fakten erzählen und kauft dann nach dem Bauch. Gut so.
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

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@Uhrbene
Ich habe gerade noch mal ältere Kataloge gewälzt, leider geben die aber diesbezüglich nichts her. Aber wenn ich mich recht erinnere, dann erfolgte der Wechsel auf das L888 (ETA A31.L01 | Basis: ETA 2892-A2) ohne Umwege vom L633 (Basis 2824-2). Demnach hat es in der Longines HydroConquest nie ein ETA 2892-A2 gegeben. ;)


Edit:
Halt, Kommando zurück!
Es gab die LHC doch mit dem 2892-A2, bei Longines L619 genannt, lt. Watchbase aber wohl nur in der kurzeitig gebauten Zwischenserie mit den durchgehenden arabischen Ziffern auf dem Zifferblatt.
 
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ETA2824

ETA2824

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Nimm die Uhr, die die Dir besser gefällt! 😎
Die Basis des L888.2 ist das ETA A31.L01 und das ist dem SW200 in jeder HInsicht
überlegen und exklusiver. Mir gefallen optisch beide Uhren, wobei die Oris auf der etwas verspielten Seite ist.
Wenn man die beiden Uhren auf der technischen Seite vergleichen will, sollte man dazu die neue LHC bemühren.

Selber habe ich eine LHC 43mm und würde die auf jeden Fall wieder kaufen. 😃
 
lieberknecht

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Für mich wäre das ne ganz klare Sache, die Oris.
Warum ? Sie hat das viel viel bessere Stahlband.
 
Chronografist

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Also ich hatte schon die alte und die neue HydroConquest sowie die neue Oris Aquis und kann sagen, dass die Qualität und die Haptik der Uhren auch genau in dieser Reihenfolge erfolgt. Die neue HydroConquest ist mit der Keramiklünette die bessere Uhr als die Alte und die Oris ist einfach noch einen Ticken besser. Die Unterschiede im Werk wären für mich nicht relevant. Letztendlich machst du mit keiner der Uhren einen Fehler. Lass doch einfach deinen Geschmack entscheiden.
 
clocktime

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Was die Kaliber betrifft, nehmen sich beide nicht viel - soll heissen: Beide sind sehr gut. Dasselbe gilt für das Armband. Mich würde allerdings das proprietäre Armbandsystem der Oris stören.
Was das Armband betrifft, ist das der Mido Ocean Star (ich habe die "normale*) noch einen Ticken besser.
Ich würde die Longines bevorzugen, aber wohl auch deshalb, weil ich schon die LC (in blau) schon habe und begeistert von dieser Uhr bin.
Schau Dir die Longines und die Oris an und nimm die, die Dir besser gefällt.
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

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Mich würde allerdings das proprietäre Armbandsystem der Oris stören.
Nur mal so an Rande: Die Bandanstoßbreite der vom TE ausgesuchten HydroConquest beträgt 21mm, also ein Maß, das nicht unbedingt die höchste Auswahl an Armbändern bietet.
Klar, ein bisschen mehr wie für die Aquis gibt's schon und man kann 22er Natos rein quetschen oder in James Bond Manier mit 'nem Millimeter Spiel klar kommen, aber proprietär sind 21 Millimeter irgendwie auch. ;)
 
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Longines Hydroconquest oder Oris Aquis Date

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