LONGINES/ETA 2892-2A: Erfahrungen? Empfehlungen?

Diskutiere LONGINES/ETA 2892-2A: Erfahrungen? Empfehlungen? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Schönen guten Morgen allerseits! Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach einer eleganten und alltagstauglichen mechanischen Uhr. Nach...
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Austin

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Schönen guten Morgen allerseits!

Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach einer eleganten und alltagstauglichen mechanischen Uhr. Nach diversen Händlerbesuchen bin ich auf die folgende LONGINES La Grande Classique gestoßen:



Die Uhr hat ein ETA 2892-2A Automatikwerk und kostet 470,00 €. Einige Fragen sind allerdings noch offen.

1. Verfügbarkeit: die Uhr ist auf der Longines-Website nicht (mehr?) aufgeführt, ist aber z.B. bei Christ noch überall im Schaufenster zu finden. Daher:
- Handelt es sich um ein Auslaufmodell?
- Ist die Uhr ein Ladenhüter, ist daher ggf. ein Preisnachlass drin?

2. Zum Werk: Ein Freund meint, das 2892-2A sei sehr filigran aufgebaut und sehr reparaturanfällig und rät daher eher zu einer Uhr z.B. mit einem 2824-2.
- Wie sind Eure Erfahrungen mit diesem Werk (2892-2A) v.a. hinsichtlich der Robustheit?

3. Preis/Leistung:
- Ist die Uhr 470,00 € wert?
- Würdet Ihr diese Uhr kaufen - vorausgesetzt, sie gefällt?

Danke für Tipps und Empfehlungen!
 
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jazzcrab

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1. Da kannn ich nichts zu sagen.

2. Zur Anfälligkeit kann ich ebenfalls nichts sagen, aber es dürfte nicht wesentlich anfälliger sein als das 2824. Ist auch ein viel verbautes "Standardwerk".

3. Ich habe sie gekauft :D Ich habe es nicht bereut, und die Uhr geht ziemlich genau von Anfang an. Wenn ich sie eine Woche kopfüber senkrecht in meine Vitrine (bzw. in den Uhrenbeweger, wo sie die meiste Zeit verbringt) und die nächste Woche normal positioniert hängen habe, brauche ich sie praktisch nicht zu stellen. Sie geht pro Tag so ca. 2-3 Sekunden vor bzw. nach (je nach Lage).

Mein Kommentar zu der Uhr: Die Uhr ist sehr schön, leicht und angenehm zu tragen. Ich habe auch 470 EUR dafür bezahlt und habe es nicht bereut. Das Armband sollte jedoch sofort gewechselt werden. Es ist sehr steif und passt auch meines Erachtens nicht zu der Uhr. Hier ist sie mit einem Teju-Band (kaum zu sehen):



Ich habe mittlerweile ein graues Schlangen-Armband daran montiert:



Auch ein bordeauxfarbenes Schlangenarmband sieht nicht schlecht aus zu dem grauen Zifferblatt:





Hope that helps ;-)
 
Junnghannz

Junnghannz

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@ Jazzy:

Schöne Uhr! Wirklich elegant, klassisch und auf das Notwendige reduziert.

Zum Thema "Alltagstauglichkeit": Wie sieht es eigentlich mit der Wasserdichtigkeit dieser Uhr aus? Ist der Boden verschraubt? Würde mich und vielleicht auch Austin interessieren!


Viele Grüße

Wolfgang
 
J

jazzcrab

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Der Boden ist Edelstahl und gedrückt (kein Glasboden!). Daher ist die Uhr auch sehr flach für eine Automatik (ca. 7 mm) - einer der Gründe, weshalb mir diese Uhr im Gegensatz zu so vielen Automatik-Uhren so sympathisch ist. Es gibt keine Angabe zur Wasserresistenz (vielleicht in der Anleitung oder im Internet), also nehme ich an, es sind die üblichen 3 atm. Es ist halt eine Dresswatch. Tauchen sollte man damit sicherlich nicht :D Eine Seiko 5 wäre da vermutlich etwas robuster (ohgotohgott, ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal schreiben würde! ;-) ).
 
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Austin

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Zum Boden: was heißt denn "gedrückt"? Sozusagen fest verplombt?
Und: wie kommt der Uhrmacher denn im Reparaturfall an das Uhrwerk ran - über den Boden oder über das Zifferblatt?

EDIT: Jazzy, danke für die schönen Bilder!
 
Junnghannz

Junnghannz

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@ Jazzy:

Danke für die Informationen! Ich finde es, ehrlich gesagt, schade, daß der Boden nur gedrückt ist - auch Böden mit Gewinde lassen sich durchaus recht flach halten und ich fühle mich bei verschraubten Böden doch immer etwas wohler...

Allerdings ist eine durchschnittliche Seiko 5 ja auch nur bis 3 atm wasserdicht, so ist es ja nicht! ;-)

Es stellt sich halt die Frage, welche Anforderungen Austin an die Robustheit seiner zukünftigen Uhr stellt.


@ Austin:

Gedrückt heißt, daß der Gehäuseboden aus einem Deckel ohne Gewinde besteht, der maschinell auf das Gehäuse aufgepreßt wird. Nachteil: Meist sind solche Konstruktionen weniger druckfest als verschraubte Böden. Außerdem kann bei häufigerem Öffnen und Schließen (z. B. wegen Nachregulierungen und/oder Wartungsarbeiten) der feste Sitz des Bodens leiden. Deshalb haben ja auch Sport- und Taucheruhren meist einen verschraubten Boden.



Viele Grüße

Wolfgang
 
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Austin

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Meine Anforderungen an eine Uhr: ich möchte eine Uhr zum täglichen und ganztägigen Tragen. Die Uhr sollte auch mal einen Fall auf den Boden (Teppich, Parkett) überstehen, so etwas passiert mir halt gelegentlich mal beim An-/Ablegen. Wasserdicht muss sie nicht unbedingt sein, zum Sport oder unter der Dusche trage ich keine Uhr. Wie gesagt, kleinere Stöße sollte sie abkönnen...
 
striehl

striehl

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Nun ja, ein Fall auf den Parkettboden ist kein kleiner Schlag, das dürfte im ungünstigen fall fast jeder mechanischen Uhr den Garaus machen! Bei solchen Anforderungen wirst Du um eine robuste Sport-Quarzuhr nicht drum herum kommen!
 
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jazzcrab

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Junnghannz schrieb:
@ Jazzy:

Danke für die Informationen! Ich finde es, ehrlich gesagt, schade, daß der Boden nur gedrückt ist - auch Böden mit Gewinde lassen sich durchaus recht flach halten und ich fühle mich bei verschraubten Böden doch immer etwas wohler...
Da gebe ich Dir Recht. Geht mir im Prinzip ähnlich. Ich habe aber viele Uhren mit gedrücktem Boden (vor allem natürlich auch Quarzuhren, die ja wegen des Batteriewechsels doch alle 1,5-2,5 Jahre geöffnet werden müssen) und habe bisher noch keine Probleme mit Undichtigkeiten etc. gehabt. Bei meiner Rado Ceramica wird von Rado allerdings jedes zweite Mal beim Batteriewechsel die Dichtung getauscht und die Uhr auf Dichtigkeit überprüft.
 
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Austin

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@striehl: Nein, dann muss ich halt auf die Zwiebel gut aufpassen. Mechanik möchte ich schon wieder haben!

Habt Ihr vielleicht noch weitere Infos und Erfahrungen zur Robustheit des 2892-2A im Vergleich zu anderen Werken? Die Info über den filigranen Aufbau und die vergleichsweise größere Anfälligkeit habe ich von einem Uhrmacher, der diese Uhren vergleichsweise oft reparieren muss. Er rät mir eher von dieser Uhr ab, natürlich nehme ich das ernst, obwohl mir diese LONGINES wirklich sehr gut gefällt!
 
Junnghannz

Junnghannz

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@ Austin:

In Deinem Fall möchte ich einen Rat geben, den ich in diesem Forum schon wiederholt gegeben habe:

Kaufe Dir zwei Uhren: Eine robuste Automatikuhr (Seiko, Citizen, Orient, Kostenpunkt: < 100,- €) fürs Grobe und eine elegante, klassische Uhr (Longines), die in weniger gefährdeten Situationen getragen wird. Die eierlegende Wollmilchsau wirst Du, gerade bei mechanischen Uhren, wohl kaum finden. So hättest Du den Vorteil, daß sich im Fall eines Falles (und das ist hier durchaus wörtlich zu nehmen) der Schaden in Grenzen hält und Du andererseits jederzeit auf eine makellose Uhr zurückgreifen kannst.

Weiterer Vorschlag für eine elegante Uhr:

http://stowa.de/shop/cgi-bin/lshop....581&rubnum=antea&artnum=&file=&gesamt_zeilen=

Bei den aufgerufenen Preisen wäre noch Spielraum für eine robuste Gebrauchsuhr.


Viele Grüße

Wolfgang
 
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Austin

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@Wolfgang: Ja, an eine robuste Zweituhr habe ich auch schon gedacht. War heute noch kurz bei Galeria Kaufhof und habe eine Seiko 5 Automatik (99 €) und eine Citizen Automatik (69 €) anprobiert, beide mit "Stahlband", wenn man das so nennen kann. Ich konnte mich mit beiden Uhren nicht so recht anfreunden, look & feel recht billig (insbes. durch die Armbänder).

Der Link zu STOWA hat mich übrigens zur Nummer zwei auf meiner Einkaufsliste geführt, der Antea. Die "Kleine Sekunde" finde ich schlicht und einfach unwiderstehlich!

@Jazzy: Danke für den Link! Bin zwar noch nicht ganz durch :wink: , insbes. auch die weiteren Links sind sehr lesenswert!
 
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jazzcrab

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Die Antea kleine Sekunde habe ich auch. Sehr empfehlenswerte Uhr! Damit kannst Du nix falsch machen!
 
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Austin

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So... Über den von Jazzy angegebenen Link http://www.andreadrian.de/armbanduhr/index.html stößt man auf einen Artikel über das ETA 2892. Der Autor - ein Uhrmacher - macht zwei Vorschläge zur Verbesserung des Werks:

Firstly, I would make all the bridges out of invar. This wouldn’t do anything for its accuracy, and probably as much for its reliability. But as a watchmaker it distresses me to see high end movements made out of brass. Brass is just so…… cheap. It also has a very poor coefficiency of expansion. Invar has a virtually zero coefficiency of expansion through a very wide temperature range. It’s also considerably stronger than brass. Being stainless obviously obviates the need to plate it too. How come Hamilton, Elgin et al produced zillions of inexpensive movements made of invar or similar alloys, but Rolex, JLC, Patek Phillippe etc make their very expensive movements out of cheap brass??

Secondly, I would do a complete redesign of the automatic winding unit to improve its efficiency even further. I would eliminate the reversing wheel and incorporate a JLC style switching rocker. And I would further reduce the diameter of the ball bearing oscillating weight support. That’s one of the reasons for the Rolex’s winding efficiency, the weight spins on a tiny diameter post. Unfortunately they’ve taken winding efficiency to the extreme. The net result is that said tiny diameter post doesn’t offer enough support to the weight. This results in the weight scraping up against the movement bridges, even with mild shocks.


Quelle: http://www.chronometrie.com/eta2892/eta289202.html

Wenn ich das richtig verstehe, sind Teile des Aufzugsmechanismus etwas schwach dimensioniert, was für eine erhöhte Reparaturanfälligkeit des Werks spräche. Sicher hat hier jemand ein besseres technisches Verständnis als ich... Vielleicht könnte jemand auf deutsch und in einfach erklären, ob die Verbesserungsvorschläge echte Schwachstellen betreffen und welche Einschränkungen diese für den Gebrauch einer Uhr mit dem 2892 bedeuten? DANKE!!!
 
Junnghannz

Junnghannz

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Austin schrieb:
@Wolfgang: Ja, an eine robuste Zweituhr habe ich auch schon gedacht. War heute noch kurz bei Galeria Kaufhof und habe eine Seiko 5 Automatik (99 €) und eine Citizen Automatik (69 €) anprobiert, beide mit "Stahlband", wenn man das so nennen kann. Ich konnte mich mit beiden Uhren nicht so recht anfreunden, look & feel recht billig (insbes. durch die Armbänder).
Diese hier wirken weit weniger billig:

http://www.uhren4you.de/2orient1.htm
http://stores.ebay.de/Dalias-Watches (sehr empfehlenswerte Händlerin!)


Viele Grüße

Wolfgang
 
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Austin

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Austin schrieb:
So... Über den von Jazzy angegebenen Link http://www.andreadrian.de/armbanduhr/index.html stößt man auf einen Artikel über das ETA 2892. Der Autor - ein Uhrmacher - macht zwei Vorschläge zur Verbesserung des Werks:

Firstly, I would make all the bridges out of invar. This wouldn’t do anything for its accuracy, and probably as much for its reliability. But as a watchmaker it distresses me to see high end movements made out of brass. Brass is just so…… cheap. It also has a very poor coefficiency of expansion. Invar has a virtually zero coefficiency of expansion through a very wide temperature range. It’s also considerably stronger than brass. Being stainless obviously obviates the need to plate it too. How come Hamilton, Elgin et al produced zillions of inexpensive movements made of invar or similar alloys, but Rolex, JLC, Patek Phillippe etc make their very expensive movements out of cheap brass??

Secondly, I would do a complete redesign of the automatic winding unit to improve its efficiency even further. I would eliminate the reversing wheel and incorporate a JLC style switching rocker. And I would further reduce the diameter of the ball bearing oscillating weight support. That’s one of the reasons for the Rolex’s winding efficiency, the weight spins on a tiny diameter post. Unfortunately they’ve taken winding efficiency to the extreme. The net result is that said tiny diameter post doesn’t offer enough support to the weight. This results in the weight scraping up against the movement bridges, even with mild shocks.


Quelle: http://www.chronometrie.com/eta2892/eta289202.html

Wenn ich das richtig verstehe, sind Teile des Aufzugsmechanismus etwas schwach dimensioniert, was für eine erhöhte Reparaturanfälligkeit des Werks spräche. Sicher hat hier jemand ein besseres technisches Verständnis als ich... Vielleicht könnte jemand auf deutsch und in einfach erklären, ob die Verbesserungsvorschläge echte Schwachstellen betreffen und welche Einschränkungen diese für den Gebrauch einer Uhr mit dem 2892 bedeuten? DANKE!!!
Los, Fachmänner vor... :wink:
 
J

jazzcrab

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Austin schrieb:
Los, Fachmänner vor... :wink:
Lass Dir von einer "Fachfrau" einen Rat geben: Wenn Du ein Schissknubbel bist, kauf die Uhr nicht :D Wahrscheinlich bist du auch nicht verheiratet, möglicherweise weil Deine Frau Dir eines Tages weglaufen könnte... ;-)

Aber nun wieder ernsthaft: Vielleicht kannst du ja auch noch hier nachsehen (ob Du dann viel schlauer bist, ist fraglich):
http://forum.watchtime.ch/viewtopic.php?p=216730&sid=c82082b94a53e6a33bbca799403433f1

Es gibt viele Uhren mit dem Kaliber 2892. Wenn die alle sofort kaputt gingen, hätte sich das herumgesprochen!
 
Thema:

LONGINES/ETA 2892-2A: Erfahrungen? Empfehlungen?

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