'Living In The Past' - Alfred Haas' 100.000 km Uhr von Volvo: Zodiac SST, cal. 86

Diskutiere 'Living In The Past' - Alfred Haas' 100.000 km Uhr von Volvo: Zodiac SST, cal. 86 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhrenvorstellungen; Dem einen oder anderen hier wird nicht entgangen sein, dass ich die Art und Weise schätze, in der alte Gegenstände zu mir sprechen. Dies ist der...
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Tomcat1960

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Dem einen oder anderen hier wird nicht entgangen sein, dass ich die Art und Weise schätze, in der alte Gegenstände zu mir sprechen. Dies ist der Grund, warum ich Vintage-Uhren so mag. Hier nun geht es um eine ganz besondere Vertreterin dieser Art - eine Zodiac SST, die für den schwedischen Autohersteller VOLVO gelabelt ist - und ich möchte gern die Geschichte mit Euch teilen, die sie mir erzählt hat:



Lasst mich mit ein wenig Geschichte beginnen. Normalerweise erzähle ich die Technikgeschichte einer Uhr ja selbst, aber Zach Weiss ("Worn & Wound") hat das, was ich hätte schreiben wollen, in Inhalt und Wortwahl so genau vorweggenommen, dass alles, was ich noch hätte schreiben können, wie ein Plagiat gewirkt hätte.

Deshalb ziehe ich es vor, seinen Artikel auf "Worn & Wound" für Euch nur zu übersetzen:

Zach Weiss of Worn & Wound hat gesagt.:
Zodiac ist eine bemerkenswerte Marke, die auf ihrem Höhepunkt so ziemlich jede Art Uhr gebaut hat, die man sich vorstellen kann. Chronographen mit Triple Date, GMT- oder 24-Stunden-Uhren, Diver und elegante Uhren - oft mit außergewöhnlichem Design - gehörten zum Portfolio der hoch angesehenen Schweizer Marke. Modelle wie die Sea Wolf, Olympos und Astrographic sind absolute Klassiker und zeigen großartiges Design und ein bemerkenswertes Maß an Kreativität. Unter den Schweizer Uhrenmarken galt Zodiac als besonders innovativ und brachte gegen Ende der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts als einer der ersten Hersteller ein Automatikwerk mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde auf den Markt (hier findet sich eine Diskussion zur Chronologie der Hi-Beat-Werke). Zodiac bezeichnete die Uhrenlinie als "SST" ("Split Second Timing") und garantierte (!), dass sie die genauesten mechanischen Werke der Welt seien. Diese Ansage fußte auf der Annahme, dass die mit einer höheren Frequenz (10 Ticks pro Sekunde) laufenden Werke genauer sein müssten als jene, die mit den zu jener Zeit eher üblichen 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (8 A/sec) liefen. Während man über diese Annahme trefflich streiten kann, ist ein deutlicher erkennbarer Vorteil der 36-k-Werke die besonders gleichmäßige Bewegung des Sekundenzeigers.


Period Zodiac Advertising
Quelle: Worn & Wound


Die Zodiac-Kaliber 78, 86 und 88 basieren anscheinend auf Werken, die ursprünglich durch Girard-Perregeaux entwickelt worden waren. Der wesentliche Unterschied bestand darin, dass diesen Werken ein Automatikmodul hinzugefügt wurde, das Zodiac gemeinsam mit Doxa, Eberhard, Favre-Leuba und Girard-Perregeaux entwickelt hatte. Uhren mit Hochfrequenzwerken wie diesem sind auch heute noch eher selten, denn nur wenige Marken bauen sie noch - vor allem Zenith und Grand Seiko - und nehmen dann auch richtig Geld dafür. Auf der anderen Seite sollte eine Zodiac SST aus den Siebzigerjahren in gutem Zustand irgendwo zwischen 100 und 500 Dollar liegen, tendenziell eher am niedrigen Ende dieser Skala, was sie definitiv zu "erschwinglichen" Uhren macht. Eine schnelle ebay-Suche wird wahrscheinlich einige Astrographics zurückbringen - eine außergewöhnliche Uhr mit "schwebenden Zeigern", und eventuell auch ein paar "dressigere" Modelle.

Quelle: Google Image Search

Das fand ich interessant: das Kaliber 86 wird meistens als Manufakturkaliber angesprochen, ist aber in der Tat eher in einer Liga mit Midos erheblich verfeinerten AS- und ETA-Kalibern. Roland Ranfft schreibt über das Kaliber '86':

Roland Ranfft hat gesagt.:
Das Rohwerk stammt von AS, existiert aber nicht als AS-Kaliber. Es wurde an Favre-Leuba geliefert für deren Kaliber 1149 und 1152 (beide 21600A/h) und an Zodiac für dieses Werk.
... und an anderer Stelle:

Roland Ranfft hat gesagt.:
Das Kaliber basiert auf dem Handaufzugkaliber AS 1687/1688.
Die Automatic-Mechanik ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Doxa, Eberhard, Favre-Leuba, Girard-Perregaux und Zodiac.
Und so postet "mr bill" auf dem Forum des NAWCC auf die Frage eines anderen Mitglieds nach Beschaffungsmöglichkeiten für ein Viertelrohr:

NAWCC's 'mr bill' hat gesagt.:
same gear in AS 1652,87,88,1852....FAVRE LEUBA 1143,49,52,53

GP 30,31,32,33,31a,

zodiac 61,68,70,72,74,75,75b,76,76b,78,86,88
Wie auch immer: ganz egal, von welchem Werk das Zodiac-Kaliber 86 abgeleitet wurde, die gleichmäßige Bewegung des Sekundenzeigers ist sein bestechendstes Merkmal. Einfach cool:



*​

So cool, wie einen Volvo zu fahren. Ich tue es, und Alfred Haas tat es offensichtlich auch. Vor meinem geistigen Auge sehe ich ihn zu 'seiner' Volvo-Vertretung fahren, irgendwo in Südwestdeutschland. Man kannte ihn hier - er fuhr seit ungefähr fünfzehn Jahren Volvo, angefangen mit dem "Buckel" seines Vaters, dem ein weiterer folgte, als er sein Studium aufnahm. Nach seinem Abschluss wurde er Oberschullehrer für Mathe und Physik - und sattelte um auf einen Volvo 'Amazon'.


Quelle: Wikipedia

Er heiratete, und der treue Amazon trug das junge Glück durch den größten Teil der Sechzigerjahre. Zu dieser Zeit arbeitete Alfred Haas an seiner Doktorarbeit in Mathematik und zu seiner Promotion gönnte er sich seinen ersten nagelneuen Volvo - eine Limousine, Typ 144:


Quelle: Google Image Search

In den nächsten vier Jahren leistete der Volvo der Familie Haas gute Dienste - Alfreds Frau brachte einen Sohn und eine Tochter zur Welt und sie zogen aus der Enge ihrer Stuttgarter Stadtwohnung in ein kleines Häuschen auf dem Lande. Der Nachteil war natürlich, dass der Kilometerzähler ihres treuen Gefährts nun schneller lief und schon nach knapp vier Jahren war der 100.000-km-Wartungsdienst an seinem Wagen fällig. Der Werkstattleiter meldete das bevorstehende Ereignis seinem Chef, und schon war Alfred reif für ein besonderes Geschenk.



Herr Haas mochte Uhren. Das war nicht weiter verwunderlich - zum Einen war er Lehrer und er sah es als Teil seiner Aufgabe an, die ihm anvertrauten jungen Leute in Grundfertigkeiten wie 'Pünktlichkeit' zu unterrichten. Er tat dies, indem er ihnen Vorbild war - "ungefähr pünktlich" war ihm nicht gut genug.

Zweitens lehrte er Mathe und Physik - die beiden wichtigsten Wissenschaften bei der Uhrmacherei. Und drittens mochte er Uhren, weil er es eben tat. Er hatte von seinem Vater im Alter von 16 Jahren dessen abgelegte Omega bekommen, und diese beim Abschluss seines Examens mit einer Certina ersetzt, die er sich von seinem ersten Referendarsgehalt bezahlte. Von seiner Frau erhielt er eine goldene Girard-Perregeaux, die er nur zu besonderen Anlässen zu tragen pflegte. Damit hatte es sich - das Haus abzubezahlen war wichtiger als der Besitz einer modischen Uhr, selbst wenn seine Uhrensammlung nun, anfangs der Siebzigerjahre, etwas altbacken wirkte.





Die Tradition verlangte es, dass 'besondere' Kunden großer Autohäuser eine Aufmerksamkeit in Form einer Uhr zuteil wurde, wenn sie 50.000 oder 100.000 km mit einem Neuwagen zurückgelegt hatten. Mein Vater erhielt von der Mannheimer Niederlassung des Volkswagenwerks eine vergoldete "Mauthe" für 50.000 unfallfreie Kilometer, die er als Vertreter für 'British American Tobacco' zurückgelegt hatte, und ich bin sicher, er erhielt Ähnliches später von Mercedes Benz, als er die Karriereleiter hinaufgestiegen war und Verkaufsleiter für Südwestdeutschland wurde. (Ich kann mir gut vorstellen, dass er und Alfred Haas einander gelegentlich in den Verkehrsstaus rund um Stuttgart begegnet sind.)

Diese Tradition wurde natürlich auch bei Volvo beachtet - Händlern standen Budgets zum Erwerb von Geschenken für Kunden zur Verfügung. Ich denke, die Konzernzentrale hatte ein Mitspracherecht - wenn eine Uhr verschenkt werden sollte, hatte es eine von Qualität zu sein. Schließlich wäre nichts peinlicher gewesen als eine Uhr, die am Arm des Kunden entzweiging, dem sie als Zeichen einer robusten Beziehung geschenkt worden war.







Heute weiß man in der Volvo-Zentrale "offiziell" nur mehr über die Vereinbarungen mit Certina Bescheid, aber offenbar wurden auch andere Marken als "würdig" angesehen. Eine davon muss Zodiac gewesen sein, die man - wie von Zach Weiss angedeutet - besonders wegen ihrer mutigen Formensprache schätzte. Des weiteren repräsentierten die SST-Werke am Vorabend der Quarz-Revolution die Speerspitze des technischen Fortschritts im Uhrenbau. Das machte sie zum idealen Geschenk für die Kunden eines Autoherstellers, der das Sinnbild verlässlichen und zugleich fortschrittlichen Ingenieurwesens herstellte - einen Volvo.

Als Herr Haas daher an jenem Abend seinen Wagen abholen wollte, nahm ihn der väterliche Inhaber der Niederlassung mit in den Ausstellungsraum, wo ihm der Werkstattleiter eine brandneue, auffallend geformte Zodiac SST überreichte, deren Rückendeckel wie folgt graviert worden war:

'100'000 km

VOLVO

Haas Alfred'​



Auch auf dem Zifferblatt stand 'VOLVO'. Das Blatt erinnerte in seiner Struktur an die Vorderseite eines Autokühlers:



Dieser Aufdruck ist es, der mich zu der Annahme verleitet, dass Zodiac mindestens eine der anderen "offiziellen" Volvo-Uhren war. (Interessanterweise war Timex eine andere, die wohl in kleinen und aufstrebenden Märkten (wie bspw. Spanien) genutzt wurde, aber das ist eine andere Geschichte.)

Vermutlich erhielt er auch ein paar Blumen, und vielleicht eine Flasche Wein, man machte Photos und veröffentlichte das Ganze in 'VIA VOLVO', dem Kundenmagazin von Volvo Deutschland. Alfred Haas blieb jedenfalls ein treuer Volvo-Kunde: von 1978 bis 1984 fuhr er eine 244-Limousine, von 1984 bis 1992 einen 245er Kombi und von 1992 bis 2000 einen 850 'Langwagn'. In diesem Jahr wurde er zum Rektor 'seines' Gymnasiums befördert, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung fünf Jahre später behielt. Nun fuhr er eine Volvo 960 Limousine.



Allzu viel hatte er nicht mehr von seinem Ruhestand - er starb bedauerlicherweise im Jahre 2010. In all den Jahren hatte er stets die sechseckige Zodiac getragen, die er bei seiner Volvo-Niederlassung im Frühjahr 1974 bekommen hatte.



Seine Frau behielt die Uhr noch ein weiteres Jahr oder so, bis sie schließlich in ein Altenheim in der Nähe von Berlin umzog, wo ihre Tochter lebte. Das Haus wurde verkauft und von einer Entrümpelungsfirma leergeräumt. Denen fiel auch die Zodiac in die Hände und sie verkauften sie an den ebay-Händler, von dem ich sie ein Jahr später erwarb. Angeblich war sie von dessen Uhrmacher durchgesehen worden - in Wirklichkeit lief sie freilich mehr schlecht als recht, und der Datumsverstellmechanismus, eines der herausragenden Features des Kalibers 86, ging überhaupt nicht. Ich schickte die Uhr zweimal zurück um sie reparieren zu lassen - ohne Resultat. Andererseits hatte die Uhr alles, worauf ich Wert lege - ungewöhnliche Form, Geschichte, 'VOLVO' auf dem (blauen!) Blatt, und diese wunderbar gleitende Bewegung des Sekundenzeigers - sodass eine Rückgabe nicht in Frage kam.

Stattdessen sandte ich sie an Theo ('Rostfrei'), der einen gebrochenen Datumsverstellhebel als Ursache des Übels ermittelte und einen von einem Schlachtwerk substituierte. Er reinigte und ölte die Uhr auch (nicht ohne zu bemerken, dass die Uhr "seit Jahrzehnten nicht offen war" - soviel zu der auch sonst immer wieder auf ebay zu lesenden Behauptung, die Uhr sei "frisch gewartet") und seither läuft sie, wie sie soll.

Natürlich bin ich mir bewusst, dass die SST-Technologie mehr oder weniger eine horologische Sackgasse darstellt, und dass die Teileversorgung für diese Werke problematisch ist. Daher trage ich sie auch nur gelegentlich - zum Beispiel, wenn ich demnächst meinen örtlichen Volvo-Händler zur 300.000-km-Inspektion an Tomtesläde, meinem 601-roten 850 'Langwagn' aufsuchen werde.



Wahrscheinlich werde ich aber wieder keine Reaktion des Werkstattleiters erzielen, so wie bei all den vergangenen Serviceintervallen auch - wie die meisten Leute heute trägt er gar keine Uhr ;-)

Edit: :oops: Abmessungen und Gewichte vergessen: 40 mm o.K., 37 mm über die Anstöße, 12,5 mm hoch. Uhr und Band wiegen 115 Gramm. Das sechseckige Glas ist aus Plexiglas.

Danke, divemax!

Danke fürs Reinschauen! Ich freue mich wie immer auf Eure Kommentare.

Viele Grüße
Tomcat

Anmerkung des Autors: Herrn Haas' Geschichte ist natürlich frei erfunden. Der Name 'Alfred Haas' ist viel zu häufig, um genau den Herrn Haas herauszufinden, dem die Uhr einmal gehört haben mag.

Aber es ist die Geschichte, die mir das alte Mädchen erzählt hat - und wer wäre ich, etwas von dem Garn anzuzweifeln, das eine alte Uhr mir vorspinnt? ;-)





 
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#2
Zweizylinder

Zweizylinder

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Was für ein Start ins neue Jahr! :klatsch:

Ich habe zwar nicht so den Zugang zu alten Uhren, aber diese Vorstellung ist gelungen uns sehr unterhaltsam.

Danke!
 
#3
compi

compi

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Whow - tolle Uhr mit wundervoller Vorstellungsstory:klatsch:
 
#4
lunyTed

lunyTed

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Danke für den phantasievollen Ausflug zu Jahresbeginn und herzlichen Glückwunsch zu dieser interessanten Uhr.
Guten Musikgeschmack hast du übrigens.

lG
Frank
 
#5
Mueller27

Mueller27

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Wunderbare 70er Uhr, schöne Story und coole Autos.
Alles richtig gemacht! :-D

Carsten
 
#6
divemax

divemax

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Hai Tomcat,
wie immer, eine echt tolle Vorstellung einer echt tollen Uhr, aber nicht meine. Aber ich sehe sie gerne, Deine Vintage-Exoten. Einfach klasse.
Super, Danke, LG
Max
 
#7
confettarum

confettarum

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Hallo Tomcat!

Für mich als Autonarren und Volvo-Techniker in den 80ern, eine der bewegendsten Geschichten hier.
Zodiac hab ich durch einen Freund in den 80ern kennen gelernt, welcher sie kaum trägt(Depp), Volvo ist bis in die 80er so wie so in Sachen Haltbarkeit unerreicht und Deine Geschichte zu Uhr und Fahrzeuge einfach rührend!

Vielen Dank für die Vorstellung und liebe Grüße aus Österreich, Karl
 
#8
Uhrparti

Uhrparti

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eine wirklich außergewöhnliche Uhr, schon allein der Form wegen.

Für mich wäre sie wegen der Form zwar nichts, aber trotzdem danke für die sehr interessante und informative Vorstellung dieser exotischen Uhr
 
#9
falko

falko

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Die Vorstellung ist mal wieder große Literatu(h)r!
Glückwunsch zur interssanten Zodiac, die nun dank Theo wieder läuft!
 
#10
Jonny

Jonny

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Minga Oida!
Bravo Tomcat, tolle Vorstellung einer wunderbaren Uhr. Herrlich exotisch, wie sollte es bei dir anders sein, aber doch ein schönes Stück Zeitgeschichte.
Live ist die Uhr noch mal was ganz anderes als nur auf Bildern und ich selber darf mit einer Astogrphic SST ja ein ähnliches Schätzchen mein Eigen nennen :-)
 
#11
Lindi1977

Lindi1977

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Hallo Andreas,
wie so oft, wieder eine phantastische Vorstellung von dir.
Man merkt dabei, dass es manchmal nicht nur die Uhr ist welche Freude bereitet, sondern auch der Spaß bei der Recherche nach dem Ursprung und der Geschichte zu derselbigen.

An dieser Stelle noch ein "Frohes neues Jahr 2015" für euch...

Viele Grüße, Marco
 
#12
A

andifin

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klasse Vorstellung. sehr unterhaltsam geschrieben, hat Spaß gemacht ! vielen Dank !
 
#13
Tomcat1960

Tomcat1960

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Vielen Dank für Euer Interesse!

@ Zweizylinder: vielen Dank, Hans! Freut mich, dass du Freude an der Vorstellung hattest!

@ compi: auch dir vielen Dank, compi!

@ lunyTed: herzlichen Dank, Frank! Schön, dass es dir gefallen hat. Und ja, handgemachte Musik ist mir am liebsten ;-)

@ Mueller27: vielen lieben Dank, Carsten! Toll, dass dir der Mix gefallen hat!

@ divemax: wir sind uns, denke ich, einig, dass Geschmack Geschmackssache ist ;-) .... und dass es gut so ist :D

@ confettarum: als Volvo-Fan interessiert dich dann bestimmt auch diese Geschichte ;-) Vielen Dank für deinen lieben Kommentar!

@ Uhrparti: ja, genau die Form war es, die mich sofort zuschlagen ließ. Ich danke dir fürs Lesen und deinen freundlichen Kommentar!

@ falko: vielen herzlichen Dank, Gerd! Ich freue mich immer, wenn ich Euch alte Hasen unterhalten kann ;-)

@ Jonny: richtig, du kennst sie ja schon "live" ;-) Vielen Dank für deinen schönen Kommentar!

Viele Grüße, und allen ein schönes, erfolgreiches und gesundes 2015!

Andreas
 
#15
Faisaval

Faisaval

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Hallo Andreas,

ich weiß, ich wiederhole mich, aber Du hast mit dieser Vorstellung wieder mal die Referenz-Latte auf eine neue Rekord-Höhe gelegt. Du kannst so toll Geschichten und Geschichte erzählen. Einsame Spitze!:klatsch: Und die Uhr ist absolut außergewöhnlich!
Ich danke Dir herzlich dafür.:-P

Viele Grüße
Valentin
 
#16
Ragnarök

Ragnarök

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Servus Tomcat,

auch von mir: beide Daumen nach oben :super::super:! Vielen Dank für eine wie üblich liebevoll gestaltete Vorstellung einer besonderen Uhr.
Mit Freude angeklickt und gelesen ….

Beste Grüße

Boy
 
#17
Tomcat1960

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@ Lindi1977: danke, Marco! Es freut mich, dass auch das, was zwischen den Zeilen zu lesen ist (und was du so nett beschrieben hast), ankommt.

@ andifin: herzlichen Dank für dein Feedback! Das freut mich sehr!

@ divemax: be my guest :super: Wenn es dich mal in den Süden der Republik verschlägt ... außerdem kommt das nächste MUC bestimmt ;-)

@ Faisaval: *Verbeugung* Der Dank ist auf meiner Seite - für Euch schreibt man gerne :super:

@ Ragnarök: schön, dass es dir Spaß gemacht hat, Boy - vielen lieben Dank!

Viele Grüße
Andreas
 
#19
freemind1

freemind1

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Sehr cool, die kantige Form passt ja auch perfekt zu den Volvos der 70er, schöne Geschichte auch dazu!
 
Thema:

'Living In The Past' - Alfred Haas' 100.000 km Uhr von Volvo: Zodiac SST, cal. 86

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