Leiharbeiter bei Amazon

Diskutiere Leiharbeiter bei Amazon im Small Talk Forum im Bereich Community; Hallo zusammen! Gestern gab es in der ARD einen sehr interessanten Bericht zum Thema Leiharbeiter bei Amazon. Das Erste Mediathek [ARD] -...
black flag

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Schnupperfuss

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Hallo Klaus
Habe diesen Bericht auch gesehen,seitdem ist Amazon für mich Gestorben.

Gruß Harald
 
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Fortress

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Danke für den Link. :???:
 
VinC

VinC

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Saisonarbeiter anstatt auf dem Feld bei Amazon, der Skandal liegt nun wo? :hmm:

Tut mir leid, wer ernsthaft glaubt das saisonale Spitzen wie das Weihnachtsgeschäft oder eine Ernte durch festangestellte unbefristete Kräfte und dies ausschließlich zu meistern sind... tja, dem kann ich nur einen Nothammer zur Flucht aus dem Glaspalast anbieten.

Der Kunde will es günstig, noch günstiger und meckert dann das die Arbeiter nicht vom Vorstand im Maybach abgeholt werden? Oder darüber das Amazon die Pakete ja nicht rechtzeitig für Weihnachten raus schickt, weil das Fest ja mal wieder völlig unerwartet vom Himmel fiel? Doppelmoral?

Ich weiß, der Kunde "kann ja nichts dafür" da er ja nicht die Verträge macht etc. jedoch wäre es vielleicht eine Idee anstatt über die schlechten Bedingungen bei den Versandpartnern und den Warenketten zu meckern einfach mal den A**** hoch zu kriegen und für Events wie Weihnachten (ich habe die leise Vorahnung 'heilig Abend' fällt dieses Jahr auf ein Dienstag, ja ich lege mich fest: ein Dienstag im Dezember!) Nikolaus, Ostern, Valentinstag den örtlichen Handel aufzusuchen, dort kann man dann ja auch anführen "bei Amazon kostet das aber weniger" und dann versuchen doch noch den einen oder anderen Euro zu sparen... Dort kann man sich einen Eindruck der Arbeitsbedingungen bilden und bei Zufriedenheit auch mal einen Euro Trinkgeld geben, was natürlich eh 'niemand' macht.

Ansonsten kann ich nur raten; demnächst im Supermarkt mit schlechten Gewissen einkaufen, da die Saisonarbeiter das Gemüse "frisch aus der Region" eingebracht haben und das "Skandal"-Schild nicht vergessen ;-)

Nein ich finde das natürlich nicht schön das dies so ist und das die Damen und Herren dort keine unbefristeten Arbeitsverträge bekommen und das restliche Jahr über ausknobeln wer nun ein Paket aus dem Lager holt. Jedoch erfordert das System das der Käufer will dies und da sollte sich der Käufer einfach mal an die eigene Nase fassen. Denn so ganz unschuldig ist der der den ganzen Spaß finanziert nämlich nie. Für alles gibt es eine Preissuchmaschine und es wird der stets günstigste Händler genommen; schon führt man sein Ideal ad absurdum.
 
Sedi

Sedi

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Tja, da muß ich doch VinC größtenteils zustimmen. Neulich kam da was ganz ähnliches über Supermarktketten - wie's da den Saisonarbeitern geht - noch dazu bei Produkten, die angeblich deren Arbeitsbedingungen verbessern sollen (da gibt's wohl irgendein Siegel) - grausig. Aber der Rest kam auch nicht besser weg, unbezahlte Überstunden - unrechtliches Umgehen von Sozialabgaben, etc. Da dürfte man eigentlich nur noch beim Gärtner vor Ort, Metzger mit eigener Schlachtung und Uhren bitte nur noch von AHCI-Mitgliedern kaufen, die alles selber fräsen :D.
Trotzdem finde ich's auch nicht grade toll - aber das wurde schon während der Weihnachtszeit mal berichtet, wenn ich mich da recht entsinne.

Gruß, Sedi :-D
 
G-shocked

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Für alles gibt es eine Preissuchmaschine und es wird der stets günstigste Händler genommen; schon führt man sein Ideal ad absurdum.
Hast Du die halbstündige Dokumentation gesehen?

Der "Skandal" liegt wohl in erster Linie darin, daß Menschen im europäischen Ausland, welche Arbeit suchen, mit dem Versprechen bei amazon befristet angestellt zu werden nach Deutschland geholt wurden.
Hier wurde ihnen dann wohl eröffnet, daß sie von der Zeitarbeitsfirma Trenkwalder zu einem deutlich niedrigeren Stundenlohn als dem versprochenen angestellt werden sollen. Die Differenz wurde mit den Ausgaben für Kost und Logis begründet. Fraglich sei zudem noch, ob diese geldwerten Leistungen ordnungsgemäß versteuert werden. Dieses Prinzip wird dann auch noch so gehandhabt, daß die "Saisonarbeiter" von heute auf morgen entlassen werden können und sowohl Arbeitsmöglichkeit als auch Unterbringung stark von ihrem "Wohlverhalten" den Firmen amazon, Coco-Touristik, Trenkwalder und HESS-Security" gegenüber abzuhängen scheint. Lohnkürzungen wegen Verspätungen, die der einzelne Arbeiter unmöglich beeinflussen kann (Bustransport organisiert durch eine der o.a. Firmen!), wurden wohl auch vorgenommen.

Doppelmoral der Kritiker?
amazon gehört nicht zu den grundsätzlich günstigsten "Geiz-ist-geil!"-Internethändlern. Bei manchen Artikeln spielt die Firma in den Listen der "Preissuchmaschinen" vorne mit, bei anderen eher nicht. - Ich habe z.B. im örtlichen Elektrohandel (in Sichtweite zu einem amazon-hub übrigens) für mein Mobiltelefon exakt den gleichen Preis bezahlt (ohne Handeln, Sonderangebot o.Ä.), den zu diesem Zeitpunkt auch amazon verlangt hat. Der Erfolg dieses Internethändlers ist imho eher darauf zurückzuführen, daß eine Bestellung bei amazon bequem, schnell und unkompliziert ist (großes Warenangebot, schnelle Lieferung, unkomplizierte Rücknahme/Reklamationsabwicklung).
War es nun aber so, daß der deutsche Kunde gefordert hat, daß ein Internethandel hochgezogen wird, der seinen Wunsch, sehr günstige Ware superschnell zu liefern und ggfs. klaglos zurückzunehmen unter allen Umständen erfüllt? Hat amazon.de bei seiner Eröffnung seine potentiellen Kunden darüber informiert, daß geplant ist, die "Forderungen" der Kundschaft zu erfüllen, indem man sich am Rande der Legalität bewegt und plant, den deutschen Steuer- und Arbeitslosenversicherungsbeitragszahler sowie die in- und ausländischen Zeitarbeiter die Zeche dafür mitbezahlen zu lassen?

Oder basiert das Geschäftsmodell von amazon darauf, erst einmal ein Angebot zu machen, das für die Mehrzahl der Kunden so attraktiv ist, daß sie es auch dann wohl nicht abschlagen wird, wenn sie erfährt, wie dieses zustandekommt? Ich konnte jedenfalls vor der Erfindung des Internethandels auch einmal 2-4 Wochen auf eine Katalogbestellung warten. Das Lebensnotwendige habe ich halt vor Ort gekauft und gleich aus dem Laden getragen. Natürlich braucht der Handel personelle Flexibilität für saisonale Umsatzschwankungen. Aber ist das Sommerloch im Internethandel so groß, daß an einem amazon-Standort in Deutschland von 3300 Mitarbeitern nur 200 unbefristet angestellt werden konnten?

Natürlich befriedigt amazon nur eine Nachfrage (die es imho maßgeblich mitgeschaffen hat) und natürlich war es auch ggfs. unvorsichtig von den ausländischen Leiharbeitern, sich ohne einen unterschriebenen Arbeitsvertrag in ihrer Sprache nach Deutschland locken zu lassen. Selbstverständlich hat auch die deutsche Politik Rahmenbedingungen geschaffen, die es Firmen ermöglichen, das Prinzip von Zeitarbeit ad absurdum zu führen und dabei ggfs. noch den Staat zu melken. Selbstverständlich sind viele der im Fernsehbericht geäußerten Vorwürfe nicht an amazon selbst sondern an die "Handlangerfirmen" zu richten.
Den Kritikern solcher Praktiken jedoch Doppelmoral vorzuwerfen, kann nur diejenigen treffen, die einerseits nun aufheulen, andererseits aber bereits wissen, daß sie unter allen Umständen bei solchen Firmen weiterhin kaufen werden...

gruß,

Peter
 
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Thomas_G.

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Und immer wieder glauben wir den Medien alles, ohne kritisch zu hinterfragen - vor allem, wenn es auf den quotenschwachen Sendeplätzen der ö-r Sender kommt..... Ich kenne ein Unternehmen, das jedes Jahr Mitarbeiter an Amazon ausleiht. Es wird über Tarif gezahlt, die Bedingungen sind gut - und die Leutchen reißen sich drum, da hinzukommen. Das ist für mich eine erste Hand, nicht der Beitrag im TV....
 
Sedi

Sedi

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Ich versuche ja amazon schon länger (auch ohne Skandale) zu meiden - Bücher bestelle ich überwiegend im Laden, aber da lief neulich mal folgendes Gespräch ab, als ich eine englische Ausgabe eines Buches von Krishnamurti bestellen wollte:
"Das hat unser Lieferant nicht auf Lager. Bestellen können wir's leider auch nicht - wieso bestellen sie's nicht bei amazon?"
Ich hab dann halt die deutsche Übersetzung gekauft, die sie da hatten, aber einen Kundern ernsthaft zur Internetkonkurrenz zu schicken - die scheinen's ja nicht nötig zu haben.

Gruß, Sedi :-D
 
G-shocked

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Das ist für mich eine erste Hand, nicht der Beitrag im TV....
Ich wohne in der Nähe eines amazon-hubs und hatte in den letzten Jahren öfter mit dieser Firma und ihren Mitarbeitern zu tun. Ich habe Gespräche mit Mitarbeitern geführt (Soweit sie Deutsch oder Englisch konnten...). Ich kenne auch einige Aussagen der Leitungskräfte. Mein vorläufiges Urteil ist zwiespältig: Licht aber auch viel tiefschwarzer Schatten! Ich habe zunächst keinen Anlass, den Behauptungen der "Filmemacher" des "quotenschwachen" Senders nicht zu glauben, wenngleich auch für mich nach der Sendung einige Fragen offengeblieben sind...
 
VinC

VinC

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Wenn ich mich richtig erinnere wurde das Depot neueröffnet und von 3000 unbefristeten jeder 5. übernommen, was schon mal 600 Festangestellte macht. Zu den 200 zuvor bereits beschäftigten kommt dies schon fast an das Maß von 1000 Stammmitarbeitern ran. Aber vielleicht habe ich da auch etwas missverstanden...
 
G-shocked

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Aber vielleicht habe ich da auch etwas missverstanden...
Das ist das Problem: Sowohl die Kritiker verschweigen die Pluspunkte wie auch amazon mit der ganzen Wahrheit eher sparsam umzugehen scheint. Eine wirklich neutrale Einschätzung der Beschäftigungspraxis dieser Firma scheint daher schwierig...
 
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Fortress

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Die Geschichte mit den Leiharbeitern finde ich auch nicht in erster Linie überraschend, aber das man dann lieber eine Sicherheitsfirma mit scheinbar rechtem Hintergrund bezahlt und den Arbeitern 12% ihres Lohnes "vorenthält" ist schon irgendwie merkwürdig.
 
EVO.

EVO.

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Na ich finde die Situation mit den Leiharbeitern schon überraschend.
Das so etwas in unserem Lande möglich sein soll, ist mehr als denkwürdig.
Wo soll das denn noch hinführen?
 
Tobi Montana

Tobi Montana

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In der Dienstleistung, speziell Logistikbranche siehts generell mies aus. Sklaven(Leih-)arbeit und auch miese Gehälter und Löhne für festangestellte.

Hier spielt natürlich der Geiz Faktor eine hohe rolle, hat sich durch die globalisierung leider etwas hochgeschaukelt, aber zu diesem Geiz Grunsatz beim Kunden, kommt nun noch der Geiz Grundsatz der Konzerne dazu und so kommt eine üble Mischung zusammen.

Ich hab mal für über 1 Jahr beim größten Logistik/Outsorcing Dienstleister in Deutschland gearbeitet, spreche da aus Ehrfahrung, wenn auch meine damilige Zeitarbeitsfirma kein schwarzes Schaaf war und ich nach dem Jahr einen befristeten Arbeitsvertrag direkt beim Entleiher angeboten bekommen habe. Dennoch war das GEhaltsmäßig so Übel das das Brutto dieses befristeten Arbeitsvertrags, mein jetziges Netto Gehalt ist.

Dieser Zeitarbeitmist ist eh eine Seuche, leider politisch gewollt.

Saisonale Spitzen abdecken? Ja, aber:

- zu fairen Löhnen (Mindestlohn)
- zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen

Wenn jetzt noch einer mit Kostendruck kommt, der soll sich mal die Bilanzen dieser Konzerne anschauen. Da ist genug Luft.
 
Eric72

Eric72

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Saisonale Spitzen mit Leiharbeitern abzuzdecken finde ich generell OK.

Das Problem sind die Zeitarbeitsfirmen selber. Gerade für solche Jobs, in denen man nicht zwingend eine Ausbildung benötigt ("Helfer") wird man ausgenutzt ohne Ende. Wird gerade jemand benötigt, wird er eingestellt. Ist der Job zuende (kann auch nach 2 Wochen sein), versucht man ihn zur Kündigung zu bringen, wenn man denn keinen neuen Einsatz hat. Sonst müsste man ihn ja weiter bezahlen, ohne Umsatz zu machen.....Und dieses Schema wendet einer der "großen" aus dem Bereich an. Der Kunde bekommt davon natürlich nichts mit.
 
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Tomcat1960

Gast
Wir leben nun mal in der Welt, die wir uns selber machen. Und damit schaffen wir Bedingungen, die auf andere Auswirkungen haben - auch wenn wir es nicht sofort realisieren. Von Zeit zu Zeit kocht dann mal ein "Skandal" hoch, der genau so schnell wieder verebbt. Das ist so, und nichts anderes wird in dem Link (danke, ToH) deutlich gesagt.

@ Tobi Montana: die "Luft in den Konzernbilanzen" gehört meist irgendwelchen Aktionären - am Ende des Tages also Dir und mir. Und meinen Teil lässt Du mir gefälligst. ;-) Im Ernst: des Menschen wesentliche Antriebskraft ist Gier. Solange sich das nicht ändert, wird unsere Welt so sein, wie sie eben ist.

Grüße
Tomcat
 
uhr83

uhr83

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Ich weiß, der Kunde "kann ja nichts dafür" da er ja nicht die Verträge macht etc. jedoch wäre es vielleicht eine Idee anstatt über die schlechten Bedingungen bei den Versandpartnern und den Warenketten zu meckern einfach mal den A**** hoch zu kriegen und für Events wie Weihnachten (ich habe die leise Vorahnung 'heilig Abend' fällt dieses Jahr auf ein Dienstag, ja ich lege mich fest: ein Dienstag im Dezember!) Nikolaus, Ostern, Valentinstag den örtlichen Handel aufzusuchen,
Der Einzelhandel greift zu Weihnachten auch auf Saisonkräfte zurück. Das ist also eher nicht die Ursache für das Problem. Oder hat dieses Jahr schon jemand hauptamtliche Geschenkverpacker gesehen:hmm:

Ich versuche ja amazon schon länger (auch ohne Skandale) zu meiden
Ich habe den Versuch bei den meisten Produkten schon aufgegebnen. Die "Fachberatung" ist in den meisten Läden eine Zumutung. Mit recherchen im Netz kommt man immer weiter. Außerdem haben die meisten Geschäfte nur von 12 bis Mittag geöffnet. Im Internet will mir niemand, der eine Provision bekommt nur weil er sich nach 20 Minuten erbamt hat mir etwas aus dem Lager zu holen, eine Garantieverlängerung aufschwätzen. Dann ist das von mir gesuchte Produkt ein den meisten Fällen so oder so nicht vorrätig etc. etc.
Bei Amazon habe ich eine riesige Auswahl an Artikeln die am nächsten Tag bei mir sind.
Die Preise sind für mich nicht der Hauptgrund online zu shoppen. Es ist ja nicht so das die Internetpreise immer die günstigsten sind.
 
Mapkyc

Mapkyc

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"Vom Gehalt eines einzigen Angestellten kann ich ein Haus kaufen."

"Gier ist gut."

Gordon Gecko, Wall Street

Mehr weiß ich nicht, aus dem Gedächtnis. Aber das reicht auch um zu verstehen. Den Film aus der Mediathek sehe ich mir abends mal an.
 
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