Laurent Ferrier stellt neue Jahreskalender Montre Ecole vintage vor

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redsubmariner

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Ich hocke gerade an meinem Smartfone.

Diese Laurent Ferrier ist limitiert auf 5 Stück im Stahlgehäuse mit 40mm Durchmesser.

Das Zifferblatt vermittelt das Gefühl von vintage.

Der Jahreskalender unterscheidet sich vom Ewigen Kalender in dem der Februar manuell eingestellt werden muss. Alle anderen Monate erkennt der Jahreskalender.

Das Gehäuse ist 10,10mm hoch ohne das Saphirglas und 12,80mm mit.

Die Zeiger sind sogenannte Assegai Zeiger mit Ruthenium behandelt.

Das opalin farbene Zifferblatt gibt den vintage Look und kennt man von vintage Uhren.

Das Datum verläuft im äusseren Rand des Blattes und die 31 ist rot. Tag und Monatsanzeige in 2 getrennten Fenstern.

Das Handaufzugskaliber ist Inhouse und heisst LF126.01. Die Uhr tickt mit 3 Herz. Die niedrige Taktung ist bei so feinen Uhren üblich. Oftmals sogar nur 18000. Insgesamt besteht aus 235 Komponenten. Die Rückseite des Werks zeigt noch die Gangreserve an.

Wer neugierig ist, der Preis ohne VAT beträgt: 50000 Schweizer Franken.

Ich versuche gleich noch ein Video einzufügen.

QA-1-news.jpg
 
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Doppelbeg

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ein wunderschöner Dresser an dem es nichts auszusetzen gibt. LF kann mich eigentlich immer überzeugen, aber ich bin etwas in Sorge um den neuen Inhaber.. soweit aber, wie zuvor, eine wunderschöne Arbeit :super: .
 

redsubmariner

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Du meinst Monsieur Servanin? Der war schon seit Gründung dabei. Was ist mit ihm?

ein wunderschöner Dresser an dem es nichts auszusetzen gibt. LF kann mich eigentlich immer überzeugen, aber ich bin etwas in Sorge um den neuen Inhaber.. soweit aber, wie zuvor, eine wunderschöne Arbeit :super: .
 
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Gast49980

Gast
Finde die sehr schön. Passendes Band zum ZF, Gehäuse sieht sehr gut aus. Aber der Preis ist schon sehr, sehr hoch. Das nur 5 gebaut werden rechtfertigt den Preis m.E. Nicht. Mehr wird er bei diesem Preis auch nicht los bekommen. Aber trotzdem eine wunderschöne Uhr.
 

redsubmariner

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Da muss ich jetzt leider mal widersprechen. Laurent Ferrier verkauft auch Uhren für 200000 und 300000 und noch mehr. Und davon ca. 150 Stück im Jahr. Diese Uhr hier ist extrem schön und da habe ich keine Bedenken, dass die sich verkaufen lässt. Ich gehe mal davon aus, dass es manchem schwer fällt, einzuschätzen, welche aufwendige Arbeit eine Laurent Ferrier Uhr durchläuft. Das Werk ist ein Inhouse Werk, das Finishing ist mindestens auf dem Level von Lange & Söhne, eher noch höher, und deutlich über dem Finishing von den grossen Namen ansonsten. Das sind eben die Independents. Kari Voutilainen übertrifft Laurent Ferrier wahrscheinlich schon noch, vom Finishing ist sicher Philippe Dufour auch noch darüber und Manufakturen wie Greubel Forsey, und vielleicht auch ein paar andere Independents. Wir reden hier vom feinsten an Independent Uhrmacherei und überhaupt Uhrmacherei, was die Schweiz zu bieten hat. Ein Ferrari ist auch teuer und verkauft sich, und genauso verhält es sich mit so einer Uhr. Und der Preis ist mit Sicherheit gerechtfertigt. Genauso wie er bei einem Ferrari gerechtfertigt ist. Es gibt tatsächlich Kunden, die bereit sind, dafür entsprechend in die Tasche zu greifen. Auch wenn das manchem schwer vorstellbar sein mag. Was ich auch verstehen kann. Es gibt halt einfach Dinge, die sind nicht für jeden, ich kann mir so eine Uhr auch nicht leisten, ich kann sie aber bewundern. Ich war selber schon in der kleinen Manufaktur von Laurent, und auch den meisten anderen. Es gibt von mir auch einen Bericht über meinen Besuch bei Laurent auf der Homepage eines bekannten deutschen Verlages.

Finde die sehr schön. Passendes Band zum ZF, Gehäuse sieht sehr gut aus. Aber der Preis ist schon sehr, sehr hoch. Das nur 5 gebaut werden rechtfertigt den Preis m.E. Nicht. Mehr wird er bei diesem Preis auch nicht los bekommen. Aber trotzdem eine wunderschöne Uhr.
 

clockwise

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Niemand schriebt etwas zur Farbgebung...warum wohl?

clockwise
 

BlueAndWhite

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Da muss ich jetzt leider mal widersprechen. Laurent Ferrier verkauft auch Uhren für 200000 und 300000 und noch mehr. Und davon ca. 150 Stück im Jahr. Diese Uhr hier ist extrem schön und da habe ich keine Bedenken, dass die sich verkaufen lässt. Ich gehe mal davon aus, dass es manchem schwer fällt, einzuschätzen, welche aufwendige Arbeit eine Laurent Ferrier Uhr durchläuft. Das Werk ist ein Inhouse Werk, das Finishing ist mindestens auf dem Level von Lange & Söhne, eher noch höher, und deutlich über dem Finishing von den grossen Namen ansonsten. Das sind eben die Independents. Kari Voutilainen übertrifft Laurent Ferrier wahrscheinlich schon noch, vom Finishing ist sicher Philippe Dufour auch noch darüber und Manufakturen wie Greubel Forsey, und vielleicht auch ein paar andere Independents. Wir reden hier vom feinsten an Independent Uhrmacherei und überhaupt Uhrmacherei, was die Schweiz zu bieten hat. Ein Ferrari ist auch teuer und verkauft sich, und genauso verhält es sich mit so einer Uhr. Und der Preis ist mit Sicherheit gerechtfertigt. Genauso wie er bei einem Ferrari gerechtfertigt ist. Es gibt tatsächlich Kunden, die bereit sind, dafür entsprechend in die Tasche zu greifen. Auch wenn das manchem schwer vorstellbar sein mag. Was ich auch verstehen kann. Es gibt halt einfach Dinge, die sind nicht für jeden, ich kann mir so eine Uhr auch nicht leisten, ich kann sie aber bewundern. Ich war selber schon in der kleinen Manufaktur von Laurent, und auch den meisten anderen. Es gibt von mir auch einen Bericht über meinen Besuch bei Laurent auf der Homepage eines bekannten deutschen Verlages.

Das ist gut gemeint, aber der Vergleich mit Ferrari hinkt doch gewaltig. Ferrari steht unter anderem für glorreiche Historie, eine siegreiche Vergangenheit in Technik und auf der Rennstrecke , die bis ins Gegenwärtige leuchtend strahlt.
LF hat von all dem definitionsgemäß ...nix, niente, zero. Die Marke ist dafür viel zu jung. Insofern gebe ich dem Vorredner schon recht, dass die Uhren RELATIV überteuert sind. Es ist ja schon erstaunlich, dass selbst simple Dreizeiger aus Stahl teurer sind als die ALS Juwelen aus Edelmetall.
Des Rätsels Lösung: LF spricht erfolgreich jene an, die schon (fast) alles haben, und die in der umfangreichen Sammlung nur ein weiteres Stück hinzufügen, weil es keine weitere PP, VC oder sonst einer der üblichen Verdächtigen sein soll.
Ich glaube aber nicht, dass irgendein LF Käufer Erstkäufer in der Preisklasse ist. Anders gesagt, wohl niemand würde LF einer der etablierten Marken vorziehen, solange er von letzteren keine hat.
Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
 

sasolit

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Anders gesagt, wohl niemand würde LF einer der etablierten Marken vorziehen, solange er von letzteren keine hat.
Das stimmt wohl, aber das gilt für alle High-End-Independents (Journe, De Bethune etc.) und ist keine Besonderheit von LF. Schließlich muss man ja irgendwas sammeln, wenn man den großen Marken entwächst und stattdessen die direkte Beziehung zur Uhrmacherei sucht. ;)
 

christianw37

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Richtig stellen müsste man sie. Der 20. Januar war /wird erstmal kein Freitag
Spaß. Sehr schöne Uhr. Ich glaube auch, eher was für versierte Sammler.
 

Constellation

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Richtig stellen müsste man sie. Der 20. Januar war /wird erstmal kein Freitag
Spaß. . . .

Das wäre das i-Tüpfelchen gewesne, wenn man ein Datum genommen hätte, das es in jüngster Vergangenheit gegeben hätte;-).

Ja, ansehnliche Uhr, die in einer unerreichbaren Liga spielt. Wobei: Handaufzug bei Jahreskalender / Vierjahreskalender / Ewiger Kalender immer so eine Sache ist . . . . . . . ..
 
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Kaweni

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Ich muss gestehen, dass mich dieses Modell zumindest optisch eher nicht so überzeugt. Dafür ist neben der Farbe und der fetten Lünette für mich vor allem die zu tief hängende kleine Sekunde verantwortlich. Das kann man - zumindest aus meiner subjektiven Wahrnehmung - deutlich schöner lösen. Technisch wird sie natürlich top sein.
 
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