Langlebigkeit Quartz vs. Mechanik

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McMoneysack91

McMoneysack91

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Liebe Freunde,

lange lange habe ich mich vor Quartzuhren gedrückt. Mechanik war für mich wahre Uhrmacherkunst und Quartz assoziierte ich mit billigem Wegwerfschrott. Ja, man beschmeiße mich mit Gemüse. Zunächst lernte ich die digitalen Quartzer lieben (CASIO Databank, F91-W, A158W) Das versetzte mich in eine Art Retro-Future Phase. Stellte mir bildlich einen Patrick Bateman irgendwo in den 80ern vor, der "den neuesten Shit" trägt - eine Casio Databank. Kann die Adressen oder Nummern von Geschäftspartnern speichern....oder die von heißen Schnepfen. Ich hätte nicht gedacht, dass derart günstige Uhren so viel Aufregung und Enthusiasmus entfachen könnten. Danach kam also auch die Liebe zu analogen Quartzern.

Da habe ich bislang jedoch noch einige Vorbehalte:

1. Das Werk muss mit Lagersteinen ausgestattet sein - alleine schon der "edleren" Optik wegen. GANZ Kinderplastik solls dann bitte doch nicht sein. Ein schönes SEIKO oder Citizen Quartzwerk mit den drei in einer Reihe stehenden Steinen hat schon was steampunkiges. Mechanik, pinkte Lagersteine direkt gefolgt von Messingplatten, CPU Platinen und Verschaltungen. Find ich klasse.

2. Kein Sekundenzeiger. Bislang kam mir nur eine einzige Quartzuhr vor die Augen, deren Sekundenzeiger wirklich alle Indezes trifft. Vaters Rolex Oysterquartz Datejust. Ich meine, es auch an einer kleinen Citizen gesehen zu haben, doch dieser war so klein und der Sekundenzeiger so kurz, dass ich im Zweifel für den Angeklagten einfach mal sagen kann, dass es so aussah, als würde der Zeiger treffen. Ansonsten habe ich mir seit Neuestem eine kleine goldene rechteckige SEIKO Quartz Dressuhr (70er Style) zugelegt, welche nur zwei Zeiger hat. Fühlt sich grandios an. Ruhiges Zifferblatt, kein Zack, Zack, Zack und schon gar kein Zack daneben, Zack daneben, Zack daneben.

All das entfacht momentan meine Faszination von Quartz doch sehr - zugegebenermaßen sogar bis hin zum Enthusiasmus.

ABER!

Wie steht es um die Langlebigkeit von Quartz? Ja, die einen sagen, dass die Bewegung in einem solchen Werk nur ein Bruchteil von dem ist, was in einem Automatikwerk an Achterbahn los ist. Die Teile erfahren somit viel weniger Verschleiß. Wie steht es aber um die elektronischen Komponenten? Die Hauptplatine, die kleinen Leiter, die CPU selbst (ich nehme mal an, dass da eine CPU verbaut ist, die die Schwingung des Quartzkristalls zählt). Klar, aus der Computertechnik weiß ich, dass CPUs etc eigentlich potentiell ewig halten können. Und wir reden hier von Prozessoren, die bei Volllast gerne mal 90°C und heißer werden, während sie Milliarden an Aufgaben berechnen. Und selbst diese CPUs halten länger, als sie überhaupt zeitgemäß sind. Es gibt noch aus den 80ern CPUs und Mainboards die vollkommen funktionsfähig sind. Ich denke nicht, dass die Einheit in einer analogen Quartzuhr diesem Stress ausgesetzt ist. Auch nicht in einer CASIO Ultramultifunktionsuhr mit allen möglichen Komplikationen, die man sich vorstellen kann.

Während man mechanische Teile warten kann (so auch in einer Quartzuhr) so stelle ich mir die elektronischen Komponenten als schwaches Glied in der Kette vor. Ich kann mir vorstellen, dass es gilt, tunlichst diese Komponenten zu hüten und zu hegen - denn die sind hinüber, wenn sie hinüber sind. Das heißt in erster Linie Feuchtigkeit, Schock, externe Elektrizität (etwa Stromschlag) meiden.

Doch machen wir mal ein Gedankenexperiment - wir legen eine mechanische Uhr und eine Quartzuhr in einem trockenen zimmertemperaturwarmen Raum nebeneinander. Klar, ziehen wir die mechanische immer wieder auf, um sie am Laufen zu halten. Und ja, wir erneuern die Öle in den jeweiligen Lagern, wenn das Serviceintervall es erfordert. Einfach unter perfekten Bedingungen laufen lassen. Non stop. 1 Jahr, 5, 10, 15...

Gibt es irgendwo eine wissenschaftlich erwiesene Deadline für Quartzuhren?

Ich muss dabei immer an das Thema Festplatten HDD vs. SSD denken. Eine HDD kann unendlich oft vollgeschrieben und gelöscht werden. Basiert jedoch auf mechanischen Teilen. Eine SSD hat keine beweglichen Teile (quasi unzerstörbar), hat jedoch GANZ KLAR ERRECHENBARE und vor allem limitierte Anzahlen an Schreib- Löschzyklen. Wenn die durch sind, ist Ende. Egal wie gut du die Festplatte gehegt und bemuttert hast. Schlicht und ergreifend durch Elektrostatik bedingt - keine Diskussionen und Theorien. Eine klare Zahl, danach ist Feierabend für die SSD.

Gibt es sowas auch bei Quartzuhren? Hat der Kristall vielleicht irgendwelche Eigenschaften, wo er nach keine Ahnung wie vielen Vibrationen Risse bekommt und kein Strom mehr durch ihn passieren kann? Irgendwie sowas in der Art?
 
Reiseuhr

Reiseuhr

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Also, vom Quarz her würde ich mal frei vermuten, dass der seeeeehr lange hält. Bei einer Quarzuhr schwingt er üblicherweise mit 32 768 Hz, was für dieses Mineral sehr langsam ist, da durchaus auch Schwingungen im Megahertz-Bereich möglich wären.
Als Ausfallursachen bei Quarzuhren sehe ich eher die Elektronik, insbesondere, wenn die Uhr eben nicht nur im Zimmer liegt, sondern auch getragen wird und entsprechenden mechanischen Belastungen ausgesetzt ist. Dass da irgendwann mal eine Lötstelle kalt wird, dürfte wahrscheinlicher sein als ein Ausfall des Quarzes.

Ich habe übrigens kürzlich eine Seiko aus den 90er Jahren gekauft (Single-State, kein analoges Zifferblatt). Läuft mit einer neuen Batterie auch nach 25 Jahren einwandfrei.
 
I.v.e

I.v.e

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Alle drei über 40 Jahre:
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Ebenso diese, trifft auch die Indizes:
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Die Uhren können dich also locker überleben.

Bei den schweizer Herstellern findest du hochwertige Werke unter den Namen Precidrive und V.H.P. Diese werden von Certina, Longines, Tag Heuer und auch Breitling verwendet.
Bei den Japanern wirst du bei Grand Seiko und The Citizen, aber auch Casio Oceanus, fündig.
Diese Werke können alle gewartet werden und treffen natürlich die Indizes 😉
 
ticktack85

ticktack85

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Na über Kosten hat er ja nichts gesagt :-P
Eine ordentliche Quartzuhr (Ja, ich sage Quartz) kostet auch ordentlich Geld.
Ich hab meine Begeisterung für diese Technik und im Bereich Vintage mein zu Hause gefunden. Vielfältigkeit, dank der schrillen 70er/80er und super Qualität. Vergleichbar mit dem heutigen Angebot im vierstelligen Bereich. Das macht Spaß und ist auch recht "Krisensicher". Zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn anders als beim Ü-Ei brauch ich keine Spannung beim Spielen. Obwohl, ne gewisse Spannung brauchts natürlich, dass die Dinger ticken :-D
 
I.v.e

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Ist aber eine sehr optimistische Aussage...:idea:
Weil…?

Nur ein Beispiel: Die Seiko Type II lässt sich immer noch warten (Alter: über 40Jahre). Eine Breitling Aerospace (die Alten) wird von Breitling mit dem aktuellen Werk upgegraded, dadurch bekommt man sogar mehr Funktionen. Die Wartungsintervalle stecken jede mechanische Uhr in die Tasche. Das auch ein Quarzservice Geld kostet, steht außer Frage - bei Omega zum Beispiel: 450€.
 
Mueller27

Mueller27

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Gibt es irgendwo eine wissenschaftlich erwiesene Deadline für Quartzuhren?

Nein.
Weder theoretisch noch praktisch.

Quarzuhren gibt es seit über 50 Jahren und sie haben sich in der Praxis als durchgängig als wesentlich robuster als ihre Brüder und Schwestern aus der Consumer- oder Haushaltselektronik erwiesen, etwas TV, HiFi, PC etc.

Mehrere Jahrzehnte Dauerbetrieb sind mehr als die Regel.

Ein Großteil der heute 40 oder 50 Jahre alten Quarzer, die trocken in Schubladen gelagert wurde, lassen sich auch 2021 durch Einsetzen einer frischen Batterie sofort wieder in Gang bringen. (Größter "Quarzertod" waren und sind ausgelaufene Batterien, aber auch da ist die Batterietechnik heute besser geworden)
 
cosmonaut

cosmonaut

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@McMoneysack91 Ich nehme an, dass Du Dich schon mit den 9F-Werken von Grand Seiko beschäftigt hast. Die Werke sind ja so gebaut, dass sie komplett revidiert werden können und auf Langlebgkeit ausgelegt sind. Darum hätte ich dort keinerlei Bedenken, dass irgendwann mal ein Ausfall einer Platine oder so für einen Totalschaden sorgen kann.

Das Gleiche gilt auch für die High-End Quarz-Werke von Seiko aus den 70/80ern. Wie z.B. das 7A28 oder andere Grand/King/Twin Quartz-Werke. Die sind alle sehr hochwertig/overengineered und entsprechend langlebig (Wasser- und Batterieschaden sind wahrscheinlich die häufigsten Ausfallgründe).

Ich habe z.B. eine Seiko Grand Quartz aus 1979, die vor kurzem komplett revidiert und reguliert wurde und die nach wie vor absolut einwandfrei und genau läuft. Und natürlich trifft der Sekundenzeiger die Indizes ;) Ich gehe davon aus, dass das bei allen Grand Seikos oder The Citizens zutrifft (Werke revidierbar und Sekundenzeiger trifft Indizes).
 
uhrenbastler

uhrenbastler

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Ich habe nur eine handvoll frühe Quarz-Uhren im Archiv, meine Erfahrungen damit sind sehr durchwachsen. Mal ist ein Quarz gealtert, was zu einer Gangabweichung von 20 Sekunden pro Tag führt, mal ein SMD-Kondensator, mal ist ein LC-Display ausgelaufen und mal ist die Elektronik komplett tot. Und ganz übel sind natürlich ausgelaufene Batterien.
Natürlich habe ich auch einige Exemplare, die noch komplett laufen, aber im Vergleich zu den Mechanikwerken sind schon signifikant mehr faktisch irreparable Schäden dabei.

Wobei man aber generell sagen muß, dass Elektronik-Probleme keineswegs typisch für Quarzuhren sind; kaum ein Radio, Verstärker etc. , der 40 und mehr Jahre auf dem Buckel hat, läuft noch out-of-the-box, auch da müssen Kondensatoren gewechselt, Spulen neu abgeglichen und Transistoren ersetzt werden.
 
clocktime

clocktime

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Der Vorteil der Automatik ist, ich kann die Uhr weglegen und vergessen. Nach 10 Jahren fällt mir plötzlich ein "moment, da war doch noch meine alte Uhr". Bei einer Automatik ein paarmal schütteln, und das Ding läuft wieder an. Bei einer Quarz muss ich dann erstmal die Batterie wechseln (lassen). Geht auch - sofern es den benötigten Batterie-Typ noch gibt. :-(
 
Heraisto

Heraisto

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Ich denke, dass beide Techniken langlebig sind. Das Hauptproblem dürfte jedoch die Versorgung von Ersatzteilen und Verfügbarkeit passender Batterien sein. Ähnliches erlebe ich gerade, ebenfalls eine Nische, bei alten Kameras. Damalig genutzte Quecksilberoxidbatterien wurden wegen ihrer Toxizität vom Markt genommen. Die Technik der Kamera (Lichtmesser, äußerst präzise) funktioniert mit neueren Batterien jedoch nur bedingt, so dass man die Technik umbauen müsste (was mit viel Aufwand und Kosten einhergeht).

Das Problem dürfte die Einstellung des Mainstreams sein, welchem Langlebigkeit egal ist, Hauptsache immer neu und immer das Neueste, immer schneller, immer besser (zumindest laut Datenblatt), immer mehr produzierter Müll.
Smartphones z.B. werden teilweise nach 2 Jahren weder von der Software noch von der Hardware mehr versorgt.
Natürlich spielt der Hersteller eine entscheidende Rolle, vor allem, ob er diesem Trend folgt oder sich aktiv dagegen entscheidet.

Alles ein Frage der Priorität und Spekulation.
Ich selbst setze auf batterielose bzw. elektronikfreie Uhren.
 
timepiece1

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Mechanik und Quartz ist beides langlebig, wenn man für die Qualität etwas Geld ausgibt. Hier noch einmal ein ganz interessanter Link zum Thema 9F Quartz Grand Seiko, insbesondere der Punkt 4 Super Sealed Cabin:

Grand Seiko

Also aus meiner Sicht: Einfach alle tragen und genießen.

GrandSeikoSBGX263-22.jpg
 
Reiseuhr

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Nach einigem Nachdenken komme ich zu dem Schluss, dass die Frage der Langlebigkeit von Quarzuhren eigentlich noch gar nicht beantwortet werden kann, weil es sie noch nicht lang genug gibt. Da müssen wir wohl noch ein wenig warten. So zwei-, dreihundert Jahre vielleicht ... 🤣
 
McMoneysack91

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@Heraisto Diesen Trend verfolge ich keineswegs und lasse mich davon nicht mitziehen. Glücklicherweise sind meine Lieblingsuhrenhersteller scheinbar auch nicht so eingestellt. Wenn ich mir beispielsweise Seiko anschaue (auch gerne Automatik) so erkennt man eine große Rückwärtskompatibilität bzw. anders herum auch Vorwärtskompatibilität der Werke. Wer damals eine Uhr mit 7009 Werk hatte, kann auf 7S26 aufrüsten, kann wiederum auf NH36/4R aufrüsten und ich meine sogar noch eins höher auf 6R aufrüsten. Wow! Wenn mir mein uralter 7S26 Ticker also krepieren sollte, kann ich für 30 Euro ein NH36 hineinstecken und bin wieder 15 Jahre versorgt - und habe sogar Hacking und Handaufzug.

Ebenso verhält es sich mit den Quartzern. Die kleine goldene Seiko 2-Zeiger stammt irgendwo aus den 70ern oder 80ern (werde sie noch demnächst posten) und nimmt eine ganz gewöhnliche Knopfzelle auf. Man frage mich jetzt bitte nicht nach dem genauen Format. irgendwie SR626 oder so. Also etwas ganz standardisiertes. Kein abgespacetes Experimentalmodul oder sowas. Trifft aber auch auf die Oysterquartz Datejust von Vater zu - ganz banala SR... Knopfzelle. Selbes gilt für Citizen Quartz.

Das gibt dann doch Hoffnung, dass diese Uhren auch weiterhin zumindest mit dem Nötigsten versorgt werden können.

Von "Smart" Watches und deren Betriebssystemen will ich gar nicht erst anfangen. Bzw, da muss ich doch kurz eingreifen. Das Betriebssystem ist in den allermeisten Fällen Android (basierend auf der wunderbaren Sache Linux, ist von der Community getrieben und wird ewig und drei Tage weiterentwickelt). Von den Herstellern will ich nicht anfangen, die autonom eine Deadline festsetzen, bis wann das Produkt unterstützt wird und ab wann es für die Tonne ist.
 
M

montblanc25

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Wie bereits geschrieben scheinen gute Quarzuhren eine sehr lange Lebensdauer haben zu können. Größter Feind ist die Batterie bzw. der Inhalt dieser der nach Außen kommt und alles verätzen kann. Problematisch ist zudem die Ersatzteilversorgung bei eingestellten Werken bzw. wenn es keine Nachfolgeoption gibt. Meinen Eterna Royal Quartz laufen seit den 1970er ohne Pobleme. Ersatzwerke habe ich gekauft aber die sind halt auch aus den 70er und altern somit auch. Auch werden sie regelmäßig gewartet (Mechanik). Bin gespannt wann die erste den Geist aufgibt.
 
Mueller27

Mueller27

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Eine einfache Frage...was ist an der Uhr so schön? :hmm:

Eine LCD-Uhr wie die gezeigte CASIO war Mitte/Ende der 70er wohl einer der coolsten und begehrtesten Uhren überhaupt.
Daher tauschte selbst James Bond in den Blockbustern damals seine Rolex Submariner gegen eine der neuen japanischen LCD-Quarzuhren.

Geschichte ist eben immer nur aus der Zeit heraus zu verstehen, und nicht mit der Brille von heute.
 
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Langlebigkeit Quartz vs. Mechanik

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