Revision Labradors Werkstatt: Überholung einer Seiko mit 8305B

Diskutiere Labradors Werkstatt: Überholung einer Seiko mit 8305B im Anleitungen & Revisionen Forum im Bereich Uhrenwerkstatt; Heute komme ich dazu die Überholung einer Seiko Automatik mit dem schönen 8305B Kaliber zu zeigen. Äußerlich sieht sie zwar getragen aber dennoch...
Labrador

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Heute komme ich dazu die Überholung einer Seiko Automatik mit dem schönen 8305B Kaliber zu zeigen. Äußerlich sieht sie zwar getragen aber dennoch recht gepflegt aus.

Das Zifferblatt ist sehr schön erhalten und zeigt keine Feuchtigkeitsschäden:



Auch das Werk macht einen guten Eindruck. Es hat 30 synthetische Rubinlager und ist recht hübsch dekoriert.





Damit sie zukünftig wieder zuverlässig und ohne besonderen Verschleiß die Zeit anzeigen kann, werde ich sie überholen. Konstruktiv ist das 8305B ein seltener Vertreter, der sich (seikotypisch) nicht von Hand aufziehen lässt.

Hier habe ich die Schwungmasse und die Unruh ausgebaut:



Das Räderwerk der Automatik sitzt nicht wie oft oben auf der Räderwerksbrücke, sondern es ist seitlich angeordnet. Dadurch hat das Kaliber auch eine Größe von rd. 29 mm.

Auf dem folgenden Bild habe ich die Automatikbrücke demontiert.



Hier die beiden Räder, die unter der Brücke sitzen. Das rechte, doppelte Rad ist der Wechsler, der in sich ein Gesperr über kleine Rollen hat, was absolut leise arbeitet.



Die große Räderwerksbrücke, die die komplette Radfamilie überspannt wird insgesamt von vier Schrauben gahalten. Die kleine in der Mitte des Werkes angeordnete ist auf dem folgenden Foto zu sehen:



Ein Blick unter die große Brücke zeigt, dass sowohl das Ankerrad, als auch das Sekundenrad in gefassten Lochsteinen mit Decksteinen laufen.



Um die Lagerreibung an diesen beiden Rädern zu verringern, hat man die Enden der Zapfen arrondiert, d.h. die Spitzen sind rundpoliert. Mit diesen Spitzen laufen die Wellen, vom Höhenspiel her begrenzt durch die Decksteine in ihren Lagern. Die Lochsteine haben von unten (wellenseitig) her gesehen Ölsenkungen und sind an ihrer Oberseite zum Deckstein hin gewölbt. Dort hält sich - wie im klassischen Unruhlager auch - das Öl später. Die zu so einem Lager dazugehörigen Zapfen nennt man Trompetenzapfen. Hier das Ankerrad mit den Trompetenzapfen:



Unter der Brücke findet sich das komplette Räderwerk und das letzte Aufzugsrad der Automatik neben dem Federhaus. Das Federhaus ist bei diesem Kaliber auch in Rubinen gelagert. Das ist sinnvoll, da hier die höchsten Kräfte auftreten.



Mittig sitzt das kleine Sekundentrieb, das indirekt angetrieben wird. Damit der Sekundenzeiger aufgrund der notwendigen Zahnluft nacher nicht springt, ist das Trieb von unten her mit einer Feder gelagert.

Nachdem alle losen Räder entfernt wurden, bleibt nur noch das Minutenrad auf der Grundplatine. Es hat eine eigene Brücke.



Hier mit demontierter Minutenradbrücke:



Da das 8305B wie viele andere Seikokaliber nicht per Hand aufgezogen werden kann, hat das Kupplungstrieb auch statt der Wolfsverzahnung ein flaches Ende. Demzufolge sucht man hier auch ein Kupplungsrad vergeblich.



Die Uhr hat auch eine Datumsanzeige, daher geht es nun auf der Zifferblattseite weiter.



Unter der Datumsbrücke sitzt ein klassischer Datumschaltmechanismus.



Ein besonderes und nettes Detail ist, dass das Wechslerad ein eigenes Halteblech besitzt. Meist liegt es frei oder wird von der Winkelhebelfeder mitgehalten. Hier wurde also auch nicht gespart.



Die Datumsschaltung erfolgt über das Datumschaltrad. Es gibt keine federspannenden Mechanismen, die das Umschalten auf den Punkt erfolgen lassen.

Hier das Rad mit der Umschaltnase:



Außergewöhnlich ist auch, dass der Arretierhebel vom Datumsring kein Auge hat, sondern durch die Andruckkraft der Arretierhebelfeder unter einen Zapfen gedrückt wird. Eine Fixierung per Brücke entfällt damit.



Auf dem folgenden Foto ist die Lage des Datumschaltrades mit seiner Nase zu sehen:



Ich habe die Teile bereits gereinigt und das Werk weitgehend wieder zusammengesetzt. Wenn sich alle Schmierstoffe in den Lagerstellen richtig verteilt haben, kann ich morgen ev. etwas zu den Gangergebnissen sagen.

Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
D

DerUhrmacher

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Das

"10T = 24H"

Bedeutet
10 Turns (Rotorumdrehungen) = 24H Gangreserve


Liege ich damit richtig?
Hatte so ein Werk (generell Seiko) noch nie auf meinem Tisch, daher die Fräge ;)

Sehr schickes Werk, würde ich auch gerne mal überholen
 
Monarch of Time

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Klasse Bericht Jörn, wie immer natürlich! :super:
Das Werk scheint hochwertiger zu sein, als ich angenommen hatte.
Bin sehr gespannt, wie es nach der Überholung läuft, es lief ja bereits
vorher noch ganz ordentlich.
 
Labrador

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@DerUhrmacher: Hallo Felix, über Fragen freue ich mich immer. Ich verstehe die Angabe mit den 10 Umdrehungen auf das Rad bezogen. Die Schraube ist fest mit dem Rad verbunden und lässt sich mit einem Schraubendreher bewegen.

@Monarch of Time: Hallo Dominik, dein langes Warten hat nun ein Ende - danke für deine Geduld! Das 8305B ist schon ein recht gutes Kaliber und sehr ordentlich gearbeitet. Ich hoffe, dass die Seikospezialisten hier noch einigen Fakten beisteuern werden.

Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
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DerUhrmacher

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Das Rad hat also sonst keine Funktion, ausser den fehlenden Handaufzug für den Uhrmacher/Reparateur zu ersetzen?
Wow, Seiko - Gut nachgedacht.
Über solche Kleinigkeiten freut man sich.
 
Monarch of Time

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Hier werden sich sicher noch ein paar Spezialisten zu Wort melden, ich weiß nämlich auch nicht besonders viel über das Werk, bis auf
den wohl eher kurzen Produktionszeitraum.
 
Uhrenfritz

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Hallo Jörn...

Wie immer sehr Intressannter Bericht. Ich hatte mir das schon gedacht mit diesem Kronrad, dass es für den Service gedacht ist. Die Frage wurde ja in diesem Fall schon beantwortet. Das Kuriose find ich trotzdem, dass man den Manuellen Aufzug weggelassen hat, da zumindest im unteren Teil eine Aussparrung für das Kupplungsrad vohanden wäre, was in der oberen Brücke jedoch fehlt so wie ich dass sehe. Anscheinend ist der Automaticaufzug so gut dass er in kurzer Zeit genügend Gangreserve aufbauen kann.

Gruess hampe...
 
Jonny

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Minga Oida!
Danke Jörn, mal wieder schöne Einblicke in die Welt der kleinen Zahnräder...8-)

Frage an Radio Erivan: Warum spart man bei so einem wohl nicht auf biegen und brechen billig gemachten Werk den Handaufzug?
Fehlt auch der Sekundenstopp? Das war aber früher wohl eher einfach so, da es den in diversen älteren guten Schweizer Werken auch nicht gibt, oder?
 
Philipp

Philipp

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Hallo Jörn,

vielen Dank für die Einblicke in das Seiko Kaliber. :super:
Interessanter Aufbau und nette technische Lösungen, viele Steine - schönes Werk.
 
Monarch of Time

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Mich persönlich stört weder das Fehlen eines Handaufzugs noch eines Sekundenstopps.
Das Werk läuft nach kurzem Bewegen bereits an, außerdem ist die Krone ins Gehäuse versenkt und
zudem ziemlich klein, sodass ein Aufziehen von Hand sehr umständlich wäre.
Die Uhr ist von 1965, damals baute Seiko meines Wissens noch keine Werke mit zusätzlichem
Handaufzug und Sekundenstopp. Das kam dann wohl erst gegen Ende der Sechzige bzw. bei den
noch hochwertigeren Modellen der Grand und King Seiko Serien.
 
J

juergen1950

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Hi Jörn,
sehr schöner Bericht, es war sehr ausführlich alles geschildert. Vielen dank dafür.
Gruß
Jürgen
 
Lupino

Lupino

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Hallo Jörn!

Wie immer ganz großes Kino,macht immer wieder Freude Dir bei der Arbeit zusehen zu dürfen...

Ich würde das im Leben nicht wieder zusammen bekommen...

Danke,für den schönen Bericht...

Gruß Eric
 
carpediem

carpediem

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Lieber Jörn,

ich lese Deine Berichte immer mit ein klein wenig Wehmut. Unter uns Verrückten könnte ich Dich, wenn ich neidisch sein könnte, beneiden.
So freue ich mich an Deinen Berichten, sehe, staune und lese Neues. Und das eigentlich immer wieder. Danke für´s Teilen Deiner Revisionen mit uns.

viele Grüße...Frank
 
Aeternitas

Aeternitas

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Tolles Werk und toller detaillierter Bericht. Die decksteingelagerten Ankerräder und Sekundenräder kann man bei alten Seikokalibern und auch aktuellen Orientkalibern oft sehen und sorgen wahrscheinlich mit für die langen guten Gangwerte.

Das Werk erinnert mich von der Aufzugslösung und der flachen Bauweise an ein AS 1866.
 
peter.mone

peter.mone

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Also ich hab durch die Revisionsberichte unglaublich viel gelernt - lieber Jörn, dankeschön dafür!!!!!!!!

Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht; insbesondere dabei:

"Außergewöhnlich ist auch, dass der Arretierhebel vom Datumsring kein Auge hat, sondern durch die Andruckkraft der Arretierhebelfeder unter einen Zapfen gedrückt wird."

Genau da liegt mein "Problem", der Arretierhebel wird nur eingehakt und von der Feder in die richtige Position gedrückt. Wie oft habe ich das mit diversen Seiko's üben müssen - absolute Geduld und zwei sehr ruhige Hände sind da gefragt, eine hält die Pinzette mit der Feder, die andere den kleinen Schraubendreher am Arretierhebel.
Die Federn können wirklich gut fliegen und tun dies nicht nur, wenn man sie in die richtige Position zieht, nein, tückischerweise auch wenn alles dann richtig positioniert ist, also ganz unmotiviert und leider oft, wenn man dann nur noch den Datumsring aufsetzen will ...
Der Sucherei auf oder unter dem Arbeitstisch leid, montiere ich diese Biester mittlerweile nur noch in einem hohen transparenten Kunststoffbehälter ;-)

Jetzt bin ich gespannt, wie Du die Feder dorthin bekommst, vor oder nach der Montage des Datumrings ...

Federleidgeplagte Grüße,
Peter
 
Labrador

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@DerUhrmacher: Hallo Felix, die heute gängigen Kaliber von Seiko mit dem Pellatonaufzug, können über das Klinkenrad aufgezogen werden. Beim 8305B hätte man aber auch gar keine Chance - wenn nicht dieses hilfreiche Rad vorhanden wäre...

@Monarch of Time: Hallo Dominik, ein kurzer Produktionzeitraum lässt mich befürchten, dass es vielleicht doch nicht so viel Input geben wird...

@Uhrenfritz: Hallo Hampe, ich danke dir. Das Aufzugsrad sitzt aber etwas versetzt vom Kupplungstrieb - somit würde der Eingriff über ein Kupplungrad nicht funktionieren. Die Aussparung lässt vermuten, dass man ev. in diese Richtung gedacht hat?

@Jonny: Hallo Jonny, einen Sekundenstopp gibt es nicht. Das war in den Sechzigern auch bei den meisten Schweizern die Ausnahme. Das Fehlen des Handaufzuges ist ja bei vielen Seikokalibern zu finden - es scheint da eine Philosophie dahinter zu stecken?

@Philipp: Hallo Philipp, vielen Dank - gern geschehen. Oft waren (grade in den Sechzigern) viele Steine Betrug, da ohne Funktion. Hier ist das Gegenteil der Fall. So ein Werk macht Spaß!

@jürgen1950: Hallo Jürgen, danke dir. Heute ist Endspurt!

@Uhr-Enkel: Hallo Uhr-Enkel, dann freut es mich besonders, dass du dich dazu meldest. An eurem Feedback kann ich ja auch nur ermessen, wie meine Berichte so ankommen...

@Lupino: Hallo Eric, freut mich, dass es dir gefällt. Ich verstehe dich - wenn man es nicht selbst auseinander genommen hat, sieht das auf den ersten Blick auch wild aus.

@carpediem: Lieber Frank, danke für dein nettes Feedback. Ich biete dir gerne einen Ausbildungsplatz in meiner Werkstatt an - die letzten "Seminare" habe mir viel Spaß gemacht!

@Aeternitas: Hallo Aeternitas, durch die Decksteine ist das Lager, bzw. das Öl auch gut geschützt. Es verdunstet nicht so schnell und Verunreinigeungen bleiben meist außerhalb. Das verbessert langfristig die Gangwerte - das sehe ich wie du.

@peter.mone: Hallo Peter, ich freue mich sehr, dass dir meine Berichte so gut gefallen. Beim Einsetzen der Arretierhebelfeder, solltest du zuerst den Datumsring in seine Führung legen. Dann den Arretierhebel einsetzen (so, dass er mit seiner Nase mittig im Zwischenraum zwischen den Zähnen liegt) und danach als letztes die Arretierhebelfeder einsetzen. Dabei versuche ich immer das Werkzeug, dass ich zum Einsetzen benutze (Pinzette oder Putzholz) im möglichst flachen Winkel anzusetzen. Fast immer klappt das dann ganz gut. Ich muss aber zugeben, dass ich mich dabei immer konzentrieren muss...


So, nun der Endspurt für heute: Auf dem folgenden Bild habe ich das Werk (noch ohne die Automatikeinheit) auf dem Zeitwaagenmikrofon:



Mit den ermittelten Gangergebnissen bin ich sehr zufrieden: kaum Abweichung (auch in den anderen Lagen), solide Amplitude und keinen Symmetriefehler. So soll es im Idealfall aussehen. Für eine Uhr mit deutlichen Tragespuren, die rd. 50 Jahre alt ist...



Am Gehäuse ließ sich nicht viel retten, das es eine Doublebeschichtung hat, die an den typischen Stellen beschädigt ist. Ich habe es nur leicht überpoliert. Hier der letzte Blick auf das sehr flache Automatikwerk - schade, dass sie schon fertig ist.



Die Zeiger waren sehr perfekt erhalten, so dass ich sie nur zu reinigen brauchte.



Und, da klopft doch schon der nächste Seikokandidat an meine Werkstatttür. Ein Handaufzugsmodell im Edelstahlgehäuse - ich freue mich!



Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
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Hallo Jörn,

Danke für den tollen Bericht! Von dem Werk bin ich wirklich sehr beeindruckt,
vor allem, dass es nach so langer Zeit noch so gut läuft.
Dass an dem Gehäuse nicht mehr allzu viel zu machen ist, war ja schon vorher klar.
Aber ich finde sie trotzdem noch recht ansehnlich, und bei dem Alter gehören ein
paar Gebrauchsspuren einfach dazu.
 
Uhrenfritz

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Hallo Jörn...

Danke für den Tollen Bericht. Das mit dem Kronrad ist mir schon aufgefallen, dass es ein wehnig versetzt ist. Ich kann mir vorstellen dass dies eine Standard-Grundplatine von Seiko ist die auch für andere Werkstypen verwendung findet. Das mit der Datumsscheibe mache ich übrigens genau wie Du auch. :-) Ich dachte schon @peter.mone Hilfestellung zu geben wegen der Reihenfolge der Montage, aber wollte nicht damit in Deinen Thread reinplatzen, da ich sicher war dass Du es sowieso erklärst.

Gruess hampe...
 
falko

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Vielen Dank für diesen wieder sehr informativen Bericht, Jörn! Es ist immer sehr aufschlussreich, wie Du uns die Besonderheiten der einzelnen Kaliber zeigst.:klatsch:
 
Thema:

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