Revision Labradors Werkstatt: Revision IWC Kal. 89 und noch etwas mehr...

Diskutiere Labradors Werkstatt: Revision IWC Kal. 89 und noch etwas mehr... im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Diesem Bericht, den ich wieder in Echtzeit einstellen werde, ist folgender Thread vorausgegeangen...
Labrador

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Diesem Bericht, den ich wieder in Echtzeit einstellen werde, ist folgender Thread vorausgegeangen: https://uhrforum.de/buchtfund-aus-schaffhausen-t61177

Zugegeben, es ist schon etwas her aber, da ich jede Uhr mit der gleichen Sorgfalt reparieren möchte, dauert es halt etwas. Smarty hat sehr geduldig gewartet und dafür danke ich ihm! Nun geht es los:

Aufgrund seines o.a. Threads hatte ich ihm ein NOS IWC Gehäuse angeboten, dass ich vor Jahren einmal gekauft hatte. Damals wusste ich nicht warum - heute bin ich schlauer...

Hier eine Bild von der IWC und dem Gehäuse:



In ein nicht originales IWC Gehäuse hatte jemand das sehr schöne IWC Kal.89 eingesetzt. Es tickt noch, braucht aber eine ordentliche Revision.



Das damals ohne Anlass gekaufte IWC Gehäuse hat nun gute Chancen wieder mir Leben gefüllt zu werden. Ich fand es aber so schön, dass ich es einfach haben musste.



Vielleicht lässt sich aus der Seriennummer das Alter entschlüsseln - ich tippe mal auf 40er.



Hier die Rückseite:



Die Anprobe im Gehäuse ergab, dass auch ein Werkhaltering fehlt. Entweder finde ich einen passenden Ring im meinem Fundus (oder jemand aus dem Forum kann aushelfen) oder ich werde einen anfertigen.



Das Zifferblatt, das Smarty besorgt hat ist eine Nummer zu groß. Leider kann es in diesem Gehause keine Verwendung finden. Auch hier habe ich die Hoffnung, dass uns jemand weiterhelfen kann - oder ein Glücksgriff bei EBAY? Der Gehäuseinnendurchmesser beträgt 27,3mm - das wäre dann logischerweise der max. Außendurchmesser des Zifferblattes.



Von oben betrachtet ist das IWC Kaliber ein Kunstwerk - es gibt keine Fläche, die nicht liebevoll veredelt wurde.



In der nächsten Folge werde ich mit der Revision des Uhrwerks beginnen. Vielleicht kann uns was ein passendes Blatt oder Werkhaltering angeht jemand weiterhelfen - ich würde ich sehr freuen!

Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
alte Uhr

alte Uhr

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Hallo Jörn,
binn schon sehr gespannt welche Teile hier zusammen finden.
Ich selbst kann hier leider auch nicht aushelfen. :-(

Viele Grüße
Helmuth (alte Uhr)

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Das Werk ist schon ein Traum :super::super:
 
Aeternitas

Aeternitas

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Cool...ein Anfang mit ungewissem Ende hier einzustellen erfordert Mut.
Ich könnte Dir mit einem Poljot Zifferblatt aushelfen...naja...
 
mini

mini

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Vielen Dank bis hierhin, Jörn, ich finde Gehäuse mit den "Hühnerbein-Anstössen" extrem interessant.
Bin sehr gespannt, wie es weitergeht, hoffentlich findest Du die passenden Teile für das schöne Werk.

Gruss
Mathias
 
noosa

noosa

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Hallo Jörn,

ich finde deine Revisions-Threads immer wieder toll. Respekt, dass du uns insbesondere an diesem, zugegebenermaßen "waghalsigen" Projekt online teilhaben lässt. Kann man das Ziffernblatt (wenn es "nur" eine Nummer zu groß ist) nicht auf die passende Größe herunterdrehen? Rand ist ja noch genügend vorhanden. Der User "bastpless" hat hier mal ein Projekt vorgestellt, in dem ein zu großes Molnija-Ziffernblatt nach dem Herunterdrehen in ein Kemmner-Gehäuse "gezwängt" wurde. Sah super aus!

Viele Grüße aus Berlin

Lutz
 
Kaichi

Kaichi

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Bin sehr Gespannt auf das Ergebnis, die Uhr war ja wirklich in einem schrecklichen Zustand vorher.
Danke fürs Teilhaben lassen !

Dass Du einfach mal so noch ein IWC Gehäuse rumliegen hast wundert mich langsam nicht mehr :D

Freue mich auf den zweiten Teil.
 
J

juergen1950

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Hallo Jörn,
Deine Berichte sind besser als viele Krimis die ich bisher gelesen habe. Alles packend genau beschrieben. Vielen Dank für Deine tollen Ausführungen und bitte, mach weiter so.
Herzlichen Gruß
Jürgen
 
MAP254

MAP254

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Hallo Jörn,
nachdem ich lange Zeit mitgelesen habe (und mittlerweile auch dabei bin) sind deine Revisionsberichte für mich extrem hilfreich. D. h. mein Wissen über mechanische Uhren wird jedes Mal ein bißchen größer.
Also danke und ich freue mich auf die Fortsetzung der "Echtzeitreportage".
Liebe Grüße aus Wien
Manfred
 
falko

falko

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Interessantes Projekt, Jörn! Die Suche nach einem passenden Zifferblatt kann sehr langwierig sein, wie man an meiner Omega Chronostop gesehen hat. Hier würde ich mal bei Bethge nachfragen, zumal das schöne Kaliber 89 auch etwas grössere Investitionen rechtfertigt.
 
Labrador

Labrador

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@alte Uhr: Hallo Helmuth, ich bin auch gespannt, wie das hier weitergehen wird...

@Aeternitas: Hallo Aeternitas, das mit dem Poljotblatt halten wir mal lieber als allerletzte Möglichkeit zurück. Es ginge zur Not ja auch ohne Blatt...

@mini: Hallo Mathias, ja das hoffe ich auch. Das Gehäuse fand ich damals mit den Anstößen einfach superschön...

@noosa: Hallo Lutz, ich danke dir. Das mit dem Herunterdrehen des Blattes ist nicht so einfach. Vor allem ist es so groß, dass die Minuterie komplett verschwinden würde. Weiter unten stelle ich davon noch Bilder ein.

@Kaichi: Hallo Kai, das mit dem IWC Gehäuse war Zufall - oder doch nicht? - wer weiß das schon. Alles hat seinen Zweck - wenn auch erst später ersichtlich...

@juergen1950: Hallo Jürgen, ich danke dir für deine netten Worte - aber bei meinen Krimis gibt es noch nicht einmal Verletzte oder gar Tote...um so netter dein Vergleich.

@MAP254: Hallo Manfred, schön, dass du jetzt "voll" dabei bist. Herzlich willkommen! Es freut mich, wenn meine Berichte soweit verständlich sind, dass du daraus etwas lernen kannst. Mir geht es da genau so - das Forum gibt Interessierten so viel Infos und Futter zum Thema Uhr, das ist einfach klasse! Auch ich habe hier viele neue Anregungen erhalten und danke dem Forum dafür.

@falko: Hallo Gerd, ich hoffe, dass sich die Suche nach einem geeigneten Blatt nicht so schwer gestaltet. Eine Anfertigung bei Bethge wäre eine mögliche Lösung...

@smarty: Hallo smarty, da bist du stolzer Besitzer ja! Ich denke wir haben da noch einen langen Weg vor uns. Heute habe ich noch nicht mit der Revision begonnen, aber noch einmal zwei Fotos geschossen, auf denen man sehen kann, dass dein ersteigertes Blatt wirklich zu groß ist.

Ich habe heute einfach mal das Gehäuse auf das neue Blatt gelegt. Die Minuterie verschwindet ganz und das Blatt sieht unvollständig aus.



Würde ich das Blatt soweit abschleifen oder abdrehen, sähe das immer gebastelt aus. Ich finde, dass hat dieses schöne Werk nicht verdient.



Daher noch einmal meine Bitte an alle nach zu schauen, ob nicht irgendjemand ein passendes (27,3mm) IWC Blatt hat. U.U. wäre ja auch ein Tausch denkbar (da natürlich smarty das letzte Wort).

Viele Grüße und herzlichen Dank für euer reges Interesse,

Jörn (Labrador)
 
apple1984

apple1984

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Mein Gott, Jörn, was für eine schöne Uhr. Und was für ein tolles Werk.
Schade mit dem zu großen Zifferblatt.
Wie immer eine Liebhaberei, dir virtuell über die Schulter zu sehen.
Ich halte die Augen offen und wünsche dir Glück!
 
N

Newsman

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Die ZB des Händlers werden dem Anspruch des Projektes wohl nicht gerecht :-( Toller Thread, wie immer :-) Viel Glück den beiden Protagonisten :-)
 
L

Longus 04

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Die ZB des Händlers werden dem Anspruch des Projektes wohl nicht gerecht :-( Toller Thread, wie immer :-) Viel Glück den beiden Protagonisten :-)
Das angebotene würde auch wegen der ZB-Stempel nicht passen, wenn mich meine müden Augen nicht täuschen.

Indexe sind allerdings m.E. authentisch.

Jörn,

klasse Projekt und super Idee der Echtzeitreportage.

Ich bin in freudiger erwartung.

Danke!

So long
Longus

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Nach Rücksprache mit Jörn hier nun eine "Vergleichsuhr":
Alles original (glaube und hoffe ich noch immer ;) )





Wenn Interesse besteht, suche ich mit, nach genau so einem Blatt.
Welches Zeigerspiel schwebt Euch vor?

Gutes Gelingen.

So Long
Longus
 
Zuletzt bearbeitet:
gubby

gubby

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@smarty
Glückwunsch noch nachträglich zu diesen schönen Fang.:super:

@Labrador
Jörn, bin schon gespannt auf die Vollendung dieses Projektes. Drück Euch jedenfalls die Daumen das Ihr alle Teile zusammenbekommt. Deine Frage nach dem Alter des Gehäuses hatte mich interessiert und da es so`n kleines Tool gibt IWC Uhren vom Alter her zu bestimmen hab ich einfach mal die Nr. eingegeben. Dieses Tool sagt das Dein Gehäuse 1944 produziert wurde und das Werk aus 1951 stammt.
 
Labrador

Labrador

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@apple1984: Ich danke dir. Das mit dem Zifferblatt ist schade - habe die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben.

@noosa: Hallo Lutz, vielen Dank für deine Mithilfe. Ich fürchte aber, dass das Blatt von den Füßen her nicht passt - die sitzen an anderer Stelle. Der Durchmesser wäre perfekt und zur Not könnte man ein solches Blatt auch noch aufarbeiten lassen.

@newsman: Hallo Micha, schön von dir etwas zu hören. Ich danke dir für deinen Zuspruch! Momentan würde ich mich auch über ein vergammeltes Blatt freuen - Hauptsache es passt...

@Longus 04: Deine IWC ist klasse und sieht sehr original aus. Sie ist aber um einige MM größer - da würde das neue Blatt sicherlich passen. Über Hilfe bei der Zifferblattsuche würden wir uns sehr freuen - danke schon einmal.

@gubby: Hallo Burkhard, die Vollendung gibt es heute noch nicht, aber ich bin ein ganzes Stück weiter gekommen. Deiner Altersbestimmung nach (vielen Dank dafür) liegen die Teile ja gar nicht so weit auseinander. Das freut mich - es hätte so auch bei IWC damals montiert werden können.

Ich habe nun das Werk komplett überholt, einerseits war das ohnehin notwendig, andererseits wollte ich einen genauen Befund über den Zustand der Mechanik haben, bevor Investitionen in ein Ersatzzifferblatt laufen. Leider ist immer noch keins im Durchmesser 27,3 für Kal 89 in Sicht.

Wie üblich habe ich ein paar schöne Details dieses hübschen Kalibers aufgegriffen und möchte sie euch zeigen. Zuerst der Sperrkegel, der unter dem Sperrad angeordnet ist und daher ohne Befestigungsschraube auskommt. Die kunstvoll geschwungene Sperrkegelfeder gefällt mir auch sehr gut.



Die Uhr habe ich komplett zerlegt und alle Teile gereinigt. Allein die Grundplatine ist mit ihrer durchgängigen Perlierung ein Traum - schöner gehts nimmer!



Da das Kaliber 89 über eine Zentralsekunde verfügt, die über ein lose mitlaufendes Sekundentrieb funktioniert, hat man das Kleinbodenrad mit seinem Zahnkranz über dem Minutanrad angeordnet. Von der Seite ist dies gut zu sehen.



Hier ein Blick auf das nach unten herausgewölbte Minutenradlager, in dessen Senke oben das Sekundentrieb läuft.



Sind Minuten- und Kleinbodenrad montiert, sieht man von oben das abgesenkte Lager, in dem das Sekundentrieb Platz hat. Die kleine Feder drückt später gegen das Sekundentrieb und verhindert so ein unregelmäßiges Springen des Zentralsekundenzeigers.



Hier ein Bild vom kompletten Räderwerk (vor der Reinigung!).



Das Kleinbodenrad greift dann in das Sekundenrad (das in diesem Fall keinen Sekundenzeiger trägt). Alle Teile sind in höchster Perfektion gearbeitet.



Ein nicht originales Teil ist auf dem folgenden Foto zu sehen: die Sperradschraube. Ihr Kopf ist zu klein, was im Extremfall zu bösen Folgeschäden führen kann. Wenn nämlich der zu kleine Kopf dem Drehmoment der Zugfeder nicht mehr standhalten kann, platzt er u.U. ab, das Sperrad löst sich und es gibt einen gewaltigen Rückschlag in das gesamte Räderwerk. Ob viele Zapfen dieses Unglück bei ihrere hohen Härte überleben würden ist fraglich.



Daher habe ich die Schraube ersetzt. Es sieht jetzt viel schöner aus und ist vor allem auch sicherer.



Das Werk ist nun wieder komplett und läuft perfekt ab.



Alles ist optimal eingestellt.



Auch die Gangwerte auf der Zeitwaage bezeugen, dass es sich absolut lohnt, nach einem passenden Blatt weiter zu suchen. Das Werk befindete sich nun im Testlauf.

Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
gubby

gubby

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Hallo Jörn,
wie immer klasse Beschreibung. Mich hat jetzt ein Satz besonders interessiert.

... Zuerst der Sperrkegel, der unter dem Sperrad angeordnet ist und daher ohne Befestigungsschraube auskommt ...
Wie in meinem Kal.89 Thread im Vintagebereich zu lesen war, hatte sich mein Sperrkegel selbstständig gemacht und schaute dann unterm Sperrrad hervor. Natürlich große Panik bei mir, aber der Uhrmacher hat es (hoffentlich) gerichtet. Er kann sich das auch nicht erklären, da die Uhr kurz vorher bei Ihm zur Revi war.
Ich hoffe Ihr kriegt bald die fehlenden Teile zusammen.
 
Kaichi

Kaichi

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Klasse Bericht und klasse Werk. Die Perlierung ist wirklich Traumhaft.
Nochmal Danke dass Du uns teilhaben lässt.
Hoffe ihr findet ein passendes Zifferblatt.

PS: Wieso eigentlich nicht die Zifferblattfüße vom vorgeschlagenen ZB lösen und wieder passend anlöten?
Zu aufwendig / nicht machbar oder weil es dann diesen "Bastlereffekt" bekommt ? :-)
 
Labrador

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Kreis Bielefeld
@gubby: Hallo Burkard, das Problem mit deinem Sperrkegel lässt eigentlich nur zwei Erklärungen zu. Entweder war die Sperradschraube nicht richtig angezogen und beide Teile haben sich gelöst, oder das Federhaus, bzw. der Federkern haben zu viel Höhenspiel. Ich gehe aber davon aus, dass dein Uhrmacher das abgeprüft hat, da (wie oben beschrieben) durch so etwas böse Folgeschäden entstehen können.

@Kaichi: Hallo Kai, Zifferblattfüße abnehmen und anlöten geht im Prinzip. Nur leidete die Bedruckung dermaßen, dass eine komplette Aufarbeitung notwendig wird. Es gibt die Möglichkeit spezielle Zifferblattfüße an zu kleben. Gefühlt mutet das aber nicht nicht so hochwertig an und ist daher auch nicht meine bevorzugte Lösung.

Ich vertraue immer noch auf den glücklichen Zufall....


Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
Thema:

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