Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon

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czudi

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Wieso ausgerechnet diese drei miteinander vergleichen?

Nun, ich musste eine Auswahl treffen aus derzeit 48 Divern, für eine Reise. Ich wollte maximal drei Uhren mitnehmen, die sich aber irgendwie unterscheiden, vielseitig sind und mir natürlich alle gut gefallen.

Hinzukam die Idee je ein Modell einer meiner Lieblingsmarken mitzunehmen und drei verschieden Zifferblattfarben zu wählen, damit ein bisschen Abwechslung möglich ist. Um weiter Variationsmöglichkeiten zu haben, sollten alle drei auch am Stahl- wie auch am Kautschukband „funktionieren“. Letzte Kriterium war die Gehäusegrösse: Drei unterschiedliche Größen sollten es sein.

So kam es nun zu der Wahl der drei o.g. und damit sind vertreten:
- Meine drei Lieblingsmarken: Seiko (im Bestand 4), Doxa (13), Favre Leuba (7)
(hier zeigt sich schon die Problematik: Es ist keine Edox, keine Tudor, keine Omega, keine Squale dabei…drei Uhren sind eben nur drei Uhren, von drei Marken)

- Drei Zifferblatt-Farben: Schwarz, Orange, Blau
(hier geht die Problematik weiter: habe ich doch tolle gelbe ZB, türkise, usw. - aber 3 sind nur 3)

- Drei Größen: 44, 42,5 und 46 mm Durchmesser
(hier war die Wahl nicht so schwer, da ich alle diese Größen gerne trage)

- Für alle drei habe ich die passenden Bänder in Stahl und Kautschuk.
(alle drei wurden am Stahlband ausgeliefert, bei der FL habe ich dies allerdings aus Gewichtsgründen direkt gegen ein Kautschuk getauscht und bislang noch nicht getragen)

Letztlich sind natürlich alle drei sehr robust und wasserdicht, falls es darauf mal ankommen sollte.
Was auch für die Wahl spricht: Es sind zwar alles Diver, aber doch sehr unterschiedliche!

Die Seiko mit dem Monobloc-Gehäuse und der Krone auf 4. Die Doxa mit der Doxa-typischen Lünette und der Krone auf 3 und die Favre Leuba mit zwei Kronen, auf 2 und 4.

Außerdem sind auch drei verschiedene Automatikwerke verbaut: Das 8L35 (Manufakturwerk) in der Seiko, ein ETA 2824-2 (dekoriert bei Doxa) in der Doxa und ein FL301 (basierend auf dem SW200) in der Favre Leuba.

So unterscheidet sich die Ganggenauigkeit der drei Kandidaten etwas: die Seiko läuft mit +3, die Doxa mit +2 und die FL mit +0 pro 24h (jeweils ca. 13 Stunden am Arm und dann, ZB oben, abgelegt). Für mich sind dies mehr als gute Werte, besonders da es auf der Reise (und sonst ja auch selten) nicht auf die Sekunde ankommt.

Damals:
Gekauft habe ich die Seiko im Jahr 2015, die Doxa 2016, die Favre-Leuba 2022. Alle Uhren habe ich neu gekauft. Die Seiko wurde mit zwei Bändern geliefert, die Doxa mit dem BOR-Stahlband (es gab damals noch keine Doxa-Kautschuks), die FL gibt es wahlweise am Stahl- oder am Kautschukband (ich habe sie an Stahl gekauft, die Kautschukbänder sind von anderen Herstellern).

Heute:
Die Marinemaster ist so nicht mehr im Programm und wurde (leider) durch die SBDX017 und dann durch die Prospex-Modelle abgelöst.
Auch die Doxa 1200T gibt es, leider, so nicht mehr. Das Nachfolgemodell ist die 300T.
Lediglich die Raider Harpoon ist noch im aktuellen Programm - allerdings ist hier das Problem, dass nicht klar ist wie es mit der Firma insgesamt weitergeht, da der indische Hauptinvestor sich wohl zurückziehen möchte.


Was hat nun die eine, was die andere nicht hat?
Die Seiko Marinemaster
hat ein Monobloc-Gehäuse, d.h. es gibt keinen verschraubten oder gepressten Boden, sondern das Gehäuse besteht aus einem einzigen Metallblock, dass den Zugang zum Werk nur über das Glas und das Zifferblatt ermöglicht. Die Idee dahinter: statt zwei Öffnungen am Gehäuse gibt es nur eine einzige. Trotzdem ist Seiko sehr bescheiden mit der Wasserdichtigkeitsangabe von nur 300 m. Sicher wäre sie zu mehr in der Lage. Als einzige der drei Uhren hat sie kein Saphirglas, sondern das Seiko-eigene Hardlex (ähnlich Plexiglas). Das Werk 8L35 ist ein Manufakturwerk, dass in den gleichen Hallen wie die Grand Seikos, von einigen Auserwählten Uhrmachern, assembliert wird. Das Datum befindet sich auf „3“. Gebaut bis 2015. Der direkte Nachfolger war die SBDX017, dann folgten diverse Prospex-Modelle und limitierte Versionen.

Die Doxa SUB war einer der oder der erste Diver mit orangen ZB, welches zur besseren Ablesbarkeit unter Wasser führen sollte. Bekannt wurde die Doxa Sub in den Anfangsjahren (Ende der 60ziger/Anfang der 70ziger) besonders in den USA, durch den Schriftsteller Clive Cussler, dessen Protagonist Dirk Pitt (der amerikanische James Bond), der eine Doxa Sub trug. Aber auch Jaques Cousteau trug bei der Arbeit (u.a.) Doxa und und machte das Modell mit zudem, was es heute noch ist, eine „Taucheruhren-Ikone“.
Die patentierten Lünette kombiniert „Tauchtiefe mit Dekompressionszeit“.

Die Favre Leuba Raider Harpoon kam erst 2016 auf den Markt, inspiriert von der Bathy von 1968. Die Firma selbst ist jedoch, nach Blancpain, die zweitälteste Uhrenmarke der Welt (gegründet 1737). Besonderheit bei diesem Modell: Es gibt nur einen winzigen Sekundenzeiger, welcher sich auf einem kleinen Scheibe dreht und einen Minutenzeiger. Die Stunden selbst, werden hier durch eine sich drehende, innenliegende „Lünette“ (Ring mit den Zahlen 1-12 und Strichen zur Unterteilung von halben Stunden) angezeigt. Diese Technik (zum Patent angemeldet), soll die Ablesbarkeit vereinfachen, da der beim Tauchen relevante Minutenzeiger absolut dominant ist. Auch hat die Lünette keine „Leuchtpunkte“, nur die „12“. Also alles stark vereinfacht und auf das wesentliche reduziert.

Alle drei Gehäuse sind aus 316L Stahl.


Hier nochmals die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einer Tabelle:

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Und war meine Auswahl richtig?
Bisher: Ja. Ich wechsle meist im Wochenmodus und habe noch immer Spaß an den drei Modellen. Sicher hätte manchmal gerne noch eine vierte oder fünfte oder …dabei, aber eigentlich lässt sich mit den drei Uhren und ein paar Bändern gut auskommen. Insofern verstehe ich nun die Verfechter von kleinen Uhrensammlungen sehr gut. Wer die Wahl hat, hat auch die Qual - oder: manchmal braucht es gar nicht viel, um doch vieles machen zu können.


So, nun folgen ein paar Fotos und ihr könnt gerne meine Auswahl bewerten…

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So sieht die Auswahl aus, mit eine paar Bändern und etwas Werkzeug.

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Die Alternative zu der Auswahl wäre: Ich fahre nicht mehr in die Ferien, weil ich mich nicht entscheiden kann, welche Uhr/en ich mitnehme! Dann beschränke ich mich aber doch lieber auf drei Stück und beim nächsten mal vielleicht auf drei andere :-)

Sonnige Grüße
czudi
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #3
wingcommander

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Moin,
außer in der Wanne tauche ich eher selten ....:hmm:, von daher ist meine Einschätzung keine tauchfundierte.
Zufällig war ich heut bei C24 kurz versucht, mir die Favre zu kaufen.
Ein BOR würde sie für mich noch attraktiver machen.
Ob aber die Lösung mit der Stundenanzeige wirklich der "Bringer" ist, wage ich zu bezweifeln.
Aber beurteilen kann ich es nicht...:wand:
Trotz allem würde ich die Harpoon ob ihrer Individualität bevorzugen.
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #4
denohh

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Vielen Dank für die Gegenüberstellung. Mögen die drei dich noch auf vielen Reisen begleiten.
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #5
tempus_musa

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Ich muss sagen Taucheruhren sind eigentlich gar nicht meins, aber bei der Doxa könnte ich schwach werden. 😍
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #6
I.v.e

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Vielen Dank für deinen kurzen Vergleich. Auch, wenn ich ein Fan der Marke Seiko bin, gefällt mir hier die Doxa am besten, was auch an der Kompaktheit liegt.
Gott sei Dank muss ich mich aber nicht entscheiden. 😎 Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit deinen Schätzen 👍🏼🍻
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #7
Jobinobi

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Sehr schöne Uhren und eine gute Idee, diese gemeinsam vergleichend vorzustellen! Vielen Dank dafür. :super:
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #8
G

Gast108629

Gast
Also ich nehme die Favre...die anderen lasse ich zu Hause😉
Grüße, im Moment vom Tauchboot am Roten Meer
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #9
ticktick

ticktick

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Alles richtig gemacht, denn eine Marinemaster geht immer und überall! 😁
Die anderen sind m. M. nach Geschmackssache, besonders die FL ist sehr speziell.
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #10
czudi

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Alles richtig gemacht, denn eine Marinemaster geht immer und überall! 😁
Das ist so! Deswegen, besonders dieses Modell: ein absoluter Keeper!

Die anderen sind m. M. nach Geschmackssache, besonders die FL ist sehr speziell.
Jede Uhr ist doch eine Geschmacksache!
Zum Glück.

Doxa und orange musste auch sein. Mit dieser fing mein Doxa-Wahnsinn an!

Die FL ist mein letzter Neuzugang in 2022 - und ja, sie ist sehr speziell- aber gerade auch deswegen ist sie mit dabei.
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #11
Heldandy8

Heldandy8

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Sehr schöne Uhrenauswahl! Gefällt mir 8-)
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #12
TobiTool

TobiTool

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Coole Uhren. Danke für die Vorstellung.
 
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forty2plus

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Jede einzelne dieser Uhren bereichert eine Sammlung auf ihre Weise. Tolle Uhren, ausnahmslos! 😍

EDIT: Thread gelesen. Flieger-Chrono abgeschnallt. Doxa ans Handgelenk. Ich lasse mich nicht beeinflussen, das funktioniert bei mir nicht. 😉
 
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  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #14
Ford_Prefect

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Tolle Vorstellung dreier Ikonen, vielen Dank dafür.

Viele Grüße
Fred
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #15
Danyel72800

Danyel72800

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"The Länd" Was für ein -dämlicher- Werbeslogan !
Vielen Dank für diese wirklich aussergewöhnliche Gegenüberstellung..

Du Lebst Diver Uhren...

Gratulation
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #16
czudi

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Vielen Dank für diese wirklich aussergewöhnliche Gegenüberstellung..

Du Lebst Diver Uhren...

Gratulation
lieber Danyel72800 herzlichen Dank für deine Bewertung/Einschätzung. Du liegst damit ziemlich richtig…
Und ich muss gestehen, dass auch nach mittlerweile 10 Wochen keine Langeweile aufkommt - hatte noch nicht einmal das Bedürfnis einen Uhrenladen aufzusuchen 😇
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #17
msl_laubo

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Tolle Vorstellungen, danke. Hatte mit dir immer Doxa in Verbindung gebracht und freue mich, dass die SBDX001 auch dein ist. Hammer Uhr, gehört eigentlich in jede Sammlung, wie eine Doxa, Moonwatch, Submariner….

Die Favre ist auch toll, muss man aber mögen.😜
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #19
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Ladit

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Ein absolut toller Vergleich. Drei Arbeitstiere mit unterschiedlichen Lösungsansätzen und sehr individueller Note. Die Seiko würde ich dabei als ruhenden Pol bezeichnen.
 
  • Kurzvergleich dreier sehr unterschiedlicher Diver: Seiko Marinemaster SBDX001, Doxa Professional 1200T und Favre Leuba Raider Harpoon Beitrag #20
czudi

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@Ladit … vielen Dank!
Die Seiko ist schon der ruhende Pol, weil irgendwie „selbstverständlich“. Die beiden haben aber auch etwas sehr „eigenes“!
 
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