Kurz und gut: TonA

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Faisaval

Faisaval

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Liebe Uhrenfreunde,

Kurz und gut, diese TonA gefiel mir auf Anhieb und so musste sie den Weg zu mir finden.

tona 1.jpg

Das schwarze fast noch makellose Zifferblatt, die in starkem Kontrast zur Zifferblattfarbe in weiß aufgebrachten römischen Stunden-Indizes sowie das weiße dünne Zeigerspiel geben der ganzen Uhr ein schlichtes fast schon nüchternes Erscheinungsbild. Das kratzerfreie Glas scheint aus Echtglas gefertigt zu sein.

tona 3.jpg

Das dreiteilige evtl. verchromte (bzw. vernickelte) Gehäuse unterstreicht durch seine schnörkellose Tonnen-Form den schlichten Gesamteindruck.

tona 1a.jpg

Der gepresste in Edelstahl gehaltene Bodendeckel weist außer einer 6-stelligen Nummer keinerlei Punzierung auf.

tona 9.jpg

tona 5.jpg

Bemerkenswert sind die beiden bügelförmigen festen Bandanstöße, die ich in dieser Ausführung an einer Uhr bisher noch nicht gesehen habe. Sie verleihen der Uhr, wie ich finde, eine angenehme Leichtigkeit.

tona 7.jpg

Mit einem Durchmesser von 33 mm und einer Höhe von 8 mm hat sie zwar zierliche Ausmaße, wirkt aber gefühlt größer und erstaunlich present.

tona 6.jpg

Tja und der Name TonA war mir bis dato noch nicht untergekommen. Doch hatte ich schon so eine Vorahnung. Ich musste gleich an Markus (MaJoLa) wunderschöner TriTonA denken, den „TonA“ steckt ja in Tri“TonA“ und die formalen Ähnlichkeiten beider Uhren sind nicht von der Hand zu weisen. Natürlich ist das kein Beweis, nicht mal ein Indiz, eher ein Bauchgefühl.

Und was steht in Mikrolisk bei TonA und TriTonA?:
„Bremon SA / Hoeter SA Uhren, Uhrenteile; La Chaux-de-Fonds, Schweiz“

War mein Bauchgefühl doch nicht so verkehrt.;-)

Und was findet sich zu TonA? Nicht viel.
Gegründet wurde das Unternehmen von August Hoeter als Hoeter & Cie in La Chaux-de-Fonds im Jahre 1872 als Fertigungsbetrieb von kompletten Uhren mit dem Markennamen Teutonia, Uhrenteilen und Uhrenverpackungen.
1945 erfolgte wohl die Umfirmierung des Unternehmens in Bremon Hoeter SA

werbung bremon 1945.JPG
(Werbung ca. 1945)

werbung 1946.jpg
(Werbung ca. 1946)

1956 wurde das Unternehmen letztmals in Genf und La Chaux-de-Fonds gelistet.
Das wars zur Geschichte. Vielleicht habt Ihr ja noch die eine oder andere Information.

So und jetzt habe ich noch ein Rätsel für Euch. Ihr könnt es Euch vielleicht schon denken.

Uhrwerk.jpg

Genau, das Uhrwerk.
Um welches könnte es sich handeln? Ich habe leider keine Entsprechung finden können. Erkannt habe ich immerhin die im Werk verbaute Shock-Resist-Stoßsicherung.
Bitte entschuldigt das krude Bild, aber ich selbst konnte den Deckel nicht öffnen und so bat ich meinen Uhrmacher bei der Werks-Instandsetzung (diese musste sein, denn es war völlig trocken) gleich noch ein schnelles Foto zu machen.
Vielleicht reicht das Bild aber doch, dem Werk seine Anonymität zu nehmen.;-)

Zeitlich würde ich meine TonA in die frühen 40er Jahre einordnen wollen. Könnte das hinkommen?

tona 10.jpg

Auf jeden Fall würde ich mich freuen von Euch zu hören und hoffe Euch nicht zu viel Zeit gestohlen zu haben.

Viele Grüße Valentin
 
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EnabranTain

EnabranTain

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Mensch Valentin,
da hast du ja wieder mal ein ganz besonderes Stück Zeitgeschichte ergattert und zum Leben erweckt :super:

Die TonA gefällt mir extrem gut.
Dieses klassisch Schlichte ist einfach zeitlos schön!
Ganz besonders sind natürlich die Anstösse die du ja auch extra erwähnt hast.
Die dadurch erreichte (wie du es genannt hast) Leichtigkeit macht sie wirklich zu einer tollen Dresswatch.
Kann mir gut vorstellen das sie, wegen dem quasi nicht vorhandenen Gehäuserand, trotz der "nur" 33mm tatsächlich sehr präsent ist.
(das ZB ist ja nur minimal kleiner)

Genau wie du habe ich bei TonA sofort an die tolle TritonA von unserem Markus gedacht.

Tja, was das Werk angeht ... da hoffe ich das dir unsere Experten helfen können.

Ich sage Danke für das Zeigen dieser besonderen Uhr
und wünsche dir viel Freude mit ihr!

Nachtrag:
Wenn ich von dem Gehäusedurchmesser 33mm ausgehe
und dann mit Ausmessen am Bildschirm und "rückrechnen" den Werksdurchmesser bestimme komme ich so auf ca. 10'''
(vielleicht 9 3/4''' bis 10 1/2''')
Dann könnte evtl. ein FHF 1146 hinkommen :hmm:
Hier, bzw. hier die Korrektur der Bezeichnung
Da sind zwar Ähnlichkeiten .... aber bitte meinen kleinen Suchversuch nicht zu ernst nehmen. ;-)
 
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Pirandello

Pirandello

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Herrlich Valentin! Herzliche Glückwünsche zur perfekten Uhr!:klatsch: Sehr schöne Vorstellung! :klatsch:(Mit dem Werk kann ich leider auch nicht helfen.)
 
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Abend, kann leider keine harten Fakten beitragen, aber ein herzliches Vergelt's Gott für die Mühe und das Teilen dieser Informationen :super:
Ein unglaublich originelles Gehäuse, in dieser Form noch nie gesehen, hast auch ein interessantes Band dazu gefunden.
Hoffe, es kommen dann wenigstens Schlauere als ich ;-)

Schönen Abend noch Christoph

PS Wie bist Du denn an dieses originelle Stück gekommen?
 
Faisaval

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Erstmal ein herzliches Dankeschön für Euer positives Feedback!:-P

@EnabranTain, Hallo Bernd, ich danke Dir vielmals für Deine lobenden Worte. :-PJa es stimmt ihre gestaltersiche Zeitlosigkeit macht sie auch für die heutige Zeit absolut tragenswert. Vielen Dank auch für Deine Suche nach einer Uhrwerks-Entsprechung und Du hast Recht, das FHF 1156 hat wirklich sehr viele Ähnlichkeiten zu meinem Werk. :-P Übrigens Dank Deines Textes habe ich in meinem Text auf die Schreibweise "TonA" und "TriTona" umgestellt. So viel Zeit muss sein. ;-)

@Pirandello, Hallo Timo, vielen Dank für Deine netten Zeilen. Freut mich, dass Dir die kleine Vorstellung gefallen hat. Stimmt, die Uhr kann in ihrer schlichten Ausführungsart schon als perfekte klassische Dresswatch bezeichnet werden .:-P

@Hallo pallazquarz, auch Dir vieln Dank für Deine netten Worte. Wenn auch die Infos, die ich zur Marke zusammengesammtelt habe, eher spärlich sind, so lassen sie die Uhr mit diesem Hintergrund doch in neuem Licht erscheinen. Gefunden habe ich sie ganz banal in der Bucht und erhielt sie in einer völlig unaufgeregten Auktion für einen niedrigeren zweistelligen Euro-Betrag. ;-)

Viele Grüße Valentin
 
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Uhrenfreak

Uhrenfreak

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Hallo Valentin,

diese Uhr habe ich erst jetzt entdeckt! Wunderschön mit diesen ungewöhnlichen Bandanstößen!

Gratulation dazu. Du beweist wieder einmal einen super Geschmack und bewegst dich damit auf Dörthe-Niveau!


Gruß Willy
 
MaJoLa

MaJoLa

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Na, mein Lieber, Du mußt doch noch eine versteckte Quelle haben.

Was soll ich zu diesem feinen Teil sagen? Wohl keine Frage, daß sie mir ausnehmend gut gefällt und wieder ein beeindruckender Beweis dafür ist, welch schöne und stilvolle Uhren man damals baute.

Hoeter stellte wirklich schöne und sehr wertige Uhren her und damals, 1941/42 wurde sein Name noch in einem Atemzug mit Rolex genannt:



Und diese Anzeige 1942 beweist endgültig die Zugehörigkeit zu Hoeter:


1941


Zeitlich ist sie ohne Zweifel in die frühen 40er anzusiedeln. Diese Art der Anstöße ist mir allerdimgs auch noch nicht begegnet.

1942 gabs aber ein sehr ähnliches Exemplar von Oris. Man beachte die unterschiedliche Anordnung der römischen Ziffern:



Und wie viele andere auch, belieferte Hoeter auch die Wehrmacht mit Uhren.

Ich bin überzeugt, daß das Unternehmen damals einen ausgezeichneten Ruf genoss. Unsere Uhren, nebst der Pax, welche ich ebenfalls Hoeter zuordne, sind die besten Zeugen dieser Qualität. Übrigens wurde zumindest die Marke Tritona auch von H.Horrmann in Leipzig vertrieben. Allerdings vermute ich, daß diese Uhren nicht in so großer Stückzahl geordert wurden, wie Mimo, da die Uhren mit ihrem Eigennamen signiert waren.

Eine Zeitmesser, zu dem ich Dich nur beglückwünschen kann. Du hast wie immer, ein hervorragendes Näschen bewiesen.

(Endlich ist es mir mal gelungen, aus dem miesen Scan meiner TritonA was halbwegs ansehnliches rauszuholen)
 
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Uhr-Enkel

Uhr-Enkel

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Kann es sein, daß die Hersteller damals das gleiche Problem hatten wie heute, sprich: die Kunden wollen (immer mehr) größere Uhren, aber die zur Verfügung stehenden Werke sind bedeutend kleiner? Das kommt mir (bei heutigen Uhren) nicht ganz unbekannt vor, daß die kleine Sekunde oberhalb der "6" steht, ohne diese zu köpfen.
 
neset530d

neset530d

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OT, Dein Postfach ist voll und kannst Keine empfangen, Uhr-Enkel;-)
 
Uhr-Enkel

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Postfach geleert. :-)

______________________________________


Ich hatte gestern mal an ein Enicar-120-Werk gedacht, aber wieder verworfen.
 
Faisaval

Faisaval

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@uhrenfreak, Hallo Willy, vielen Dank für Dein Kompliment. Und ich gebe es gerne an Dich zurück, denn Deine Schätze sind was ganz Besonderes hier im UF:super:

@MaJoLa, Mensch Markus jetzt bin ich echt baff über Deine wunderbaren Anzeigen. :super: Sie sind der absolute Beweis, dass unsere Uhren tatsächlich aus dem Hause Hoeter stammen. Danke Dir vielmals für die tollen Ergänzungen zur Geschichte der Firma. :klatsch: Wie Du schon geschrieben hast, muss Hoeter zu jener Zeit wirklich ein gefragtes Unternehmen gewesen sein. Markus ich hoffe die Augen-OP verlief gut. Und bitte schone Dich! :-P

@ Hallo Uhr-Enkel, an Deiner These mag durchaus was dran sein. Zu jener Zeit ging es den Uhrwerksherstellern ja darum, möglichst kleine ausgeklügelte Kaliber zu entwickeln. Vielleicht hat sich das verselbstständigt und man hat die Wünsche der Kunden nach größeren Uhren nicht richtig zu Kenntnis genommen. ;-)

Grüße Valentin
 
Rata

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Lieber Valentin,

wieder mal eine richtig "valentineske" Vorstellung einer ebensolchen Uhr:-). Herzlichen Glückwunsch zu dieser ebenso schönen wie ungewöhnlichen TonA:klatsch:. Der Begriff zeitlos-elegant trifft bei dieser Grazie den Nagel auf den Kopf, vielen Dank fürs Zeigen:-).

By the way: Das Fotografieren von schwarzen Zifferblättern ist ziemlich verzwickt, gell;-)?!?

Viele Grüße, Otto
 
MaJoLa

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Kann mir jemand sagen, was es bei der Tritona Anzeige von 41 mit dem D.R.G.M. zu tun hat, von wegen Dt.Reichs Gebrauchs Muster??
 
Rata

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Hallo Markus,

ich denke, dass sich Hoeter & Co. neben schweizerischen und amerikanischen Patenten auch das DRGM für die Konstruktion des wasserdichten / wasserdichten Gehäuses der TriTona sicherte. Und natürlich auch mit diesen Merinten geworben hat;-).

Viele Grüße, Otto
 
Faisaval

Faisaval

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Hallo Otto, herzlichen Dank für Deine lobenden Worte zu meiner TonA. Freut mich sehr, dass Dir die kurze Vorstellung gefallen hat. :-P Viel war zur Marke Hoeter bzw. Bremon / Hoeter nicht herauszubekommen.
Dank Markus toller Anzeigen und Ausführungen hat man wenigstens einen kleinen Eindruck davon gewinnen können, dass Hoeter einstmals wohl in hoher Liga gespielt haben muss.
Ja und das Fotografieren von schwarzen Zifferblättern ist eine echte Herausforderung und mir bis dato immer noch nicht befriedigend geglückt. :???:

Was die Angabe D.R.G.M in der Anzeige von 1941 angeht, so bin ich absolut Deiner Meinung. Man wollte wohl schon in der Anzeige den Schutzstatus der angepriesenen wasserdichten Konstruktion unmissverständlich zum Ausdruck bringen.:-P
Wikipedia führt zu D.R.G.M. folgendes auf.:
„Das Gebrauchsmuster ist der „kleine Bruder“ des Patents und Teil des Gewerblichen Rechtsschutzes…..
Infolge der zunehmenden Industrialisierung und des gesteigerten Warenverkehrs, vor allem aber im Zuge zunehmender wirtschaftlicher Interessenwahrnehmung auf nationalstaatlicher Ebene, entstand nach der Reichsgründung, ähnlich wie schon ein Gesetz zum Geschmacksmusterschutz (1876) auch die Dekretierung eines Gebrauchsmusterschutzes. Ein Reichsgesetz vom 1. Juni 1891 schuf für Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen, sodass das Kaiserliche Patentamt am 1. Oktober 1891 das „Deutsche Reichs-Gebrauchsmuster“ (D.R.G.M.) einführte. Zahlreiche Produkte wurden so zwischen 1891 und etwa 1945 mit der Kennzeichnung „D.R.G.M.“ versehen, oft unter Hinzufügung der Musternummer, die es heute erlaubt, die Entstehungszeit mancher materiell überlieferter historischer Geräte auf ein bestimmtes Jahrzehnt einzugrenzen.“

Andere Quellen schreiben, dass D.R.G.M. bis 1944 verwendet und 1945 durch D.R.W.Z. (Deutsches-Reichs-Waren-Zeichen) ersetzt wurde.
Den Gebrauchsmusterschutz gibt es heute immer noch und wird beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) beantragt: https://www.dpma.de/gebrauchsmuster/index.html.

Viele Grüße Valentin

p.s. Hinsichtlich der Erkennung des Uhrwerks gibts leider noch keine weiteren Fortschritte. Vielleicht weiß doch noch der eine oder andere Experte hier noch Rat. ;-)
 
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Bergfex

Bergfex

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Hallo Valentin
Gerade erst auf deinen Faden gestoßen und was soll man sagen...
Die Uhr ist einfach zeitlos schön und toll erhalten.
Ebenfalls toll von dir in Szene gesetzt und vorgestellt.
Der "haben will Effekt" ist bei diesem schönen Stück nicht unerheblich:-)
Zum Werk kann ich als Laie leider nichts beitragen.
Aber meine neidvollen Blicke sind dir gewiss;-)
 
MaJoLa

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Lieber Valentin, lieber Otto,

besten Dank zu den Ausführungen des DRGM bzgl. der Tritona.

Auffällig ist, daß sich bei nunmehr drei Uhren von Hoeter immer die gleiche Stosi.Form wiederfindet. In meiner Tritona tickt ein FHF, in der Pax ein Grana. Gesehen hab ich definitiv schon ein Werk mit diesem eingeschobenen Ankerradkloben. Ich bin noch auf der Suche, ob ich dieses Werk irgendwo archiviert hab.
 
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Kurz und gut: TonA

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