Kundo Torsions/Jahresuhr kann nicht eingestellt werden

Diskutiere Kundo Torsions/Jahresuhr kann nicht eingestellt werden im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo! Ich versuche eine Kundo Torsionsuhr einzustellen, jedoch geht diese - obwohl die Einstellscheibe am Retardierungsanschlag ist ca 3 Stunden...
gsl

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Hallo!

Ich versuche eine Kundo Torsionsuhr einzustellen, jedoch geht diese - obwohl die Einstellscheibe am Retardierungsanschlag ist ca 3 Stunden / 24 vor. Meine 2 Fragen dazu:
1) Wie kann das sein?
2) Kann ich da selber noch etwas versuchen, oder muss ich die Uhr zum Uhrmacher tragen?

Danke für euren Input, gsl
 

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Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Vielleicht die falsche Pendelferder?
Da sollte aber das Mitglied "Stromer" helfen können.
 
minutenrad

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Hallo!

Ich versuche eine Kundo Torsionsuhr einzustellen, jedoch geht diese - obwohl die Einstellscheibe am Retardierungsanschlag ist ca 3 Stunden / 24 vor. Meine 2 Fragen dazu:
1) Wie kann das sein?
2) Kann ich da selber noch etwas versuchen, oder muss ich die Uhr zum Uhrmacher tragen?

Danke für euren Input, gsl
Moin,

zu 1) Falsche Pendelfeder verbaut.
Zu 2) Pendelfeder abschleifen (zwischen Schleifpapier mehrmals durchziehen), versuchen und wenn es noch nicht passt, wiederholen.
Viel Erfolg.
Gruß, Holger
 
Der Stromer

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Ich lege noch Einen drauf: Hemmung "galoppiert".
Ansonsten haben mein Vorschreiber schon alles geschrieben. Wahrscheinlichste Variante: Falsche Pendelfeder. Wo hast Du die denn her und welche Dicke hat die denn?
Wenn Du uns ein gutes Bild der hinteren Platine hier zeigst, kann ich Dir auch sagen, welche Feder in diese Uhr gehört.
 
gsl

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Hallo nochmal und danke allen an den Schnellen Antworten!

Die Uhr habe ich geschenkt bekommen und die Pendelfeder (Faden?) War schon verbaut. Somit habe ich auch keine Ahnung wo die her ist oder wie dick.
Mit welcher Körnung Schleifpapier soll ich es gegebenenfalls Versuchen?
Falls das die "hintere Platine" ist, dann habe ich versucht ein besseres Bild davon zu machen und angehängt. Wenn darunter was anderes zu verstehen ist, bitte um Info, Rolf Dieter.

Liebe Grüße,
Michael
 

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Tiktakbrasil

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Wie ich aus den Bildern sehen kann, ist die Uhr fast total auf Minus reguliert . Schraub erst mal ordentlich auf Langsamer, vorher ging sie doch auch richtig, oder ? Dabei gehen die Gewichte des Pendels auseinander, die Uhr geht nach.

Grüße aus der Ferne, Tiltakbrasil :super:
 
gsl

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Hallo Tiltakbrasil,

Die Uhr ist am Anschlag der Retardierung. Also kann ich sie nicht noch langsamer stellen (Die Gewichte gehen nicht weiter auseinander). Das ist ja das Problem. Ob sie vorher richtig ging, weiß ich nicht und vermute langsam, dass das der Grund ist, warum ich sie bekommen habe...

Liebe Grüße aus der Ferne
Michael
 
Tiktakbrasil

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Gut, dann greifen nur die anderen Maßnahmen, wie Tausch der Pendelfeder.
 
Der Stromer

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Hi, ich wieder:ok:.

Also, so wie ich das sehe, ist da wirklich eine falsche Pendelfeder verbaut worden. Die schimmert mir zu sehr nach Bronze.

Meine Unterlagen sagen, dass da diese Feder rein muss: HOROLOVAR .0032" (0,081mm). Zu bekommen ist diese Feder z.B. hier: USA . Bei Händlern aus Deutschland lass Dir schriftlich bestätigen, dass die verkauften Federn tatsächlich HOROLOVAR-Federn sind. Denn die sonst geliefertn NIVAROX-Federn sind zu breit bei gleicher dicke und damit zu stark. Und keine Bronzefedern andrehen lassen:roll:.
 
gsl

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Wow!
Danke Rolf Dieter!!
Ich habe gerade die Feder von deinem liebenswerten Link bestellt, werde sie verbauen und rückmelden. Das kann allerdings ein Weilchen dauern, da ich zu Uhr erst wieder anreisen müssen werde.

Übrigens, das selbe Problem (Uhrregler ist am Retard Anschlag und lässt sich nicht mehr langsamer stellen, aber Uhr läuft immer noch 15min/24h vor) habe ich auch bei meiner Taschenuhr. Da mache ich aber einen neuen Thread auf in der Hoffnung auch so großartige Hilfestellung zu bekommen :-)

Alles Liebe und herzlichen Dank
Michael
 
hbcm

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Hallo,
ich war mal so frei und habe mir, dein Bild entliehen und mal ein paar Lager rot eingekreist. Das sieht mir so aus als ob es nicht nur an der Pendelfeder liegt, die Lager sind ja ziemlich dunkel gefärbt (Mischung aus Öl und Abrieb Messing/Stahl), ausserdem sieht es auch so aus, als ob (die Fließspuren zeigen es eigentlich) einiges an Öl aus den Lagern an den Platinen heruntergelaufen ist (also einige Lage sogar fast trocken laufen). Hier sollte man dann vor dem Einbau der neuen Pendelfeder ebenfalls noch Abhilfe schaffen (zerlegen, reinigen, ggf. Zapfen rollieren und Lagerbuchsen, neues frisches Öl), weil sonst glaube ich nicht das Du mit dem Ergebnis zufrieden sein wirst.
Was man jetzt auf dem Bild von dir nicht erkennen kann, stimmt das Spiel beim Pendelfederschlüssel und Übertragungsstift zum Anker, das wäre dann noch zu überprüfen (denn diese Pendelfedern werden mit einer gewissen Toleranz geliefert und bedürfen der Einstellung).
Gruß und viel Erfolg
 

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Na ja, aber aus diesen Gründen wird die Uhr sicherlich NICHT zu schnell laufen, oder?
Dem Besitzer ist schon klar, dass alleine mit dem Wechlsen der Pendelfeder die Uhr nicht sofort laufen wird. Da ist noch eine Menge anderer Arbeiten erforderlich. Aber die Frage war "Warum kann ich die Uhr nicht langsamer Justieren..."
 
hbcm

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Na ja, aber aus diesen Gründen wird die Uhr sicherlich NICHT zu schnell laufen, oder?
Dem Besitzer ist schon klar, dass alleine mit dem Wechlsen der Pendelfeder die Uhr nicht sofort laufen wird. Da ist noch eine Menge anderer Arbeiten erforderlich. Aber die Frage war "Warum kann ich die Uhr nicht langsamer Justieren..."
u.U. kann es sein wenn die Pendelfeder getauscht (falsch) wurde und der Schlüssel nicht passend eingestellt ist, der Anker eingelaufen (kommt ziemlich oft vor) und eben noch weitere Komponenten zusammen kommen das die Uhr vor geht, weil sich durch die verlorene Kraft die Schwingungsweite des Drehpendels verkürzt = die Uhr geht schneller ...
... und die Frage beinhaltete ebenfalls, ober diese besser gleich zum Uhrmacher bringt und das beantworte ich mit einem klaren "JA" schaut man sich den Zustand der Lager etc. an. Alles andere führt einfach wie auch gesagt zu keinem befriedigenden Ergebnis, wenn er daran weiterhin Freude haben möchte und nicht ständig rumregulieren möchte.
 
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hbcm, wie wäre es, wenn Du vor kruden Antworten, den Faden erst mal lesen würdest?

Zitat hbcm: weil sich durch die verlorene Kraft die Schwingungsweite des Drehpendels verkürzt = die Uhr geht schneller ... Zitat Ende. Das ist Unsinn. Lerne mal das Pendelgesetz, dann wird noch was aus Dir und Jahresuhren :ok:
 
hbcm

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hbcm, wie wäre es, wenn Du vor kruden Antworten, den Faden erst mal lesen würdest?

Zitat hbcm: weil sich durch die verlorene Kraft die Schwingungsweite des Drehpendels verkürzt = die Uhr geht schneller ... Zitat Ende. Das ist Unsinn. Lerne mal das Pendelgesetz, dann wird noch was aus Dir und Jahresuhren :ok:
Diese Antwort war nicht rüde, sondern auf seine Fragen bezogen! Und die habe ich ehrlich beantwortet! Wenn ein Drehpendel einen kürzere Schwingungsweite hat geht die Uhr vor. Und dabei spielen nun mal die fachlich angebrachten Tatsachen (die ich ja wohl nicht wiederholen brauche) eine Rolle. Es entzieht sich ferner meinem Verständnis warum man rumdoktort, evt. einen Fehler behebt anstatt es gleich richtig zu machen und hinterher ein befriedigendes Ergebnis erzielt? Und diese Tips darf man ihm ja wohl geben!?
 
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Der Stromer

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Ich habe nicht geschrieben "rüde" sondern "krude". Synonyme: bestimmt entschieden hart scharf grob massiv rau heftig kompakt drastisch roh zweifelhaft ungünstig energisch gleichgültig spröde übermäßig erbarmungslos rigoros rücksichtslos. Da kannst Du Dir jetzt das Passende aussuchen.

Tipps sind immer gern gelesen hier. Aber auch ein bisschen Ahnung von Drehpendeluhren, wenn man darüber schwätzt. Und leider sind bei Dir zwar diverse andere gute Grundlagen vorhanden, aber definitiv nicht von Jahresuhren und Drehpendeln. Mal ganz kurz in die technischen Fakten eines Drehpendels: Bei Jahresuhren zwei Kriterien der Ganggenauigkeit: Stärke der Pendelfeder (damit zusammenhängend natürlich die Länge. Die ist aber vorgegeben durch den Abstand von der oberen Aufhängung und der Position des Drehpendels) und dem Durchmesser des Drehpendels. Alle anderen Faktoren, die den Gang beeinflussen, führen immer zum Auspendeln der Uhr, aber nicht zu einem unkontrollierbaren Schnelllauf ohne Auspendeln.

Und bitte: ein Verkürzen der Schwingungsweite (Drehung, Amplitude, etc.) des Drehpendels führt NIE zu einer Veränderung der Zeit von Umkehrpunkt zu Umkehrpunkt und damit auch NIE zu einer Geschwindigkeitszunahme des Ganges. Es deutet nur auf zu geringe Kraft an der Hemmung hin. Pendelgesetz eben. Dann hattest Du noch gemeint, es müssten die Paletten der Hemmung nachgeschliffen werden. Also, ohne die Uhr auf den Tisch zu haben, ist diese Aussage mit nichts bewiesen. Bei den Jahresuhren - auch solche, die schon bis zu 2 Jahren beim Uhrmacher standen und nicht repariert werden konnten - habe ich noch nie eingelaufen Paletten gesehen, auch nicht bei den billigsten Fabrikaten. ist auch klar bei 8 bis 16 Hebungen pro Minute, oder? Einzig verbogene Spitzen des Hemmrades sind mir unter gekommen, und zwar auch bei Uhren, die bei einem Uhrmacher zur "Reparatur" waren und dann auspendelten.

Und noch etwas, lieber hbmc: Du magst ein perfekter Uhrmacher sein (ich bin keiner, nur ein ambitionierter Hobbyist, der sich mit Jahresuhren gut auskennt). Aber hier im Forum reden wir zu 90% mit Laien. Und wenn die Fragen, warum ihre Drehpendeluhr zu schnell läuft, dann antworte ich nicht mit einer Anleitung zu Einstellung des Abfalles und einer Überholung aller Lager, weil die auf einem Foto "nicht gut aussehen". Das wäre dann der zweite Schritt. Erst kommt der Einbau der neuen Pendelfeder und der wird schon noch genügend Fragen aufwerfen.

Nichts für ungut, aber das ist meine Sicht der Dinge.

Noch eine rethorische Frage: Warum sind so wenig Uhrmacher (auch Meister) in der Lage, Jahresuhren Instand zu setzen? Hast Du dafür eine Erklärung?
 
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hbcm

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Ich habe nicht geschrieben "rüde" sondern "krude". Synonyme: bestimmt entschieden hart scharf grob massiv rau heftig kompakt drastisch roh zweifelhaft ungünstig energisch gleichgültig spröde übermäßig erbarmungslos rigoros rücksichtslos. Da kannst Du Dir jetzt das Passende aussuchen.
Tipps sind immer gern gelesen hier. Aber auch ein bisschen Ahnung von Drehpendeluhren, wenn man darüber schwätzt. Und leider sind bei Dir zwar diverse andere gute Grundlagen vorhanden, aber definitiv nicht von Jahresuhren und Drehpendeln. Mal ganz kurz in die technischen Fakten eines Drehpendels: Bei Jahresuhren zwei Kriterien der Ganggenauigkeit: Stärke der Pendelfeder (damit zusammenhängend natürlich die Länge. Die ist aber vorgegeben durch den Abstand von der oberen Aufhängung und der Position des Drehpendels) und dem Durchmesser des Drehpendels. Alle anderen Faktoren, die den Gang beeinflussen, führen immer zum Auspendeln der Uhr, aber nicht zu einem unkontrollierbaren Schnelllauf ohne Auspendeln.

Und bitte: ein Verkürzen der Schwingungsweite (Drehung, Amplitude, etc.) des Drehpendels führt NIE zu einer Veränderung der Drehgeschwindigkeit von Umkehrpunkt zu Umkehrpunkt und damit auch NIE zu einer Geschwindigkeitszunahme des Ganges.

Und noch etwas, lieber hbmc: Du magst ein perfekter Uhrmacher sein (ich bin keiner, nur ein ambitionierter Hobbyist, der sich mit Jahresuhren sehr gut auskennt). Aber hier im Forum reden wir zu 90% mit Laien. Und wenn die Fragen, warum ihre Drehpendeluhr zu schnell läuft, dann antworte ich nicht mit einer Anleitung zu Einstellung des Abfalles und einer Überholung aller Lager, weil die auf einem Foto "nicht gut aussehen". Das wäre dann der zweite Schritt. Erst kommt der Einbau der neuen Pendelfeder und der wird schon noch genügend Fragen aufwerfen.

Nichts für ungut, aber das ist meine Sicht der Dinge.
Und genau aus diesem Grunde hab ich ihm geraten, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen, sondern das Ganze gleich richtig zu machen und nicht wischi waschi, wenn er ein entsprechendes Endergebnis erzielen möchte! Die Pendelfeder mag einen Teil dazu beitragen, ist aber wie gefragt ob diese besser gleich zum Uhrmacher gebracht werden sollte (s.o. so lautete einer seiner Fragen) und ich habe ausführlich erklärt warum nicht mehr nicht weniger. Was daran jetzt schlimm sein soll verstehe ich nicht. Zu rüde und krude (wohl umgangssprachlicher Dialekt), was nützt es denn bitte, wenn man Augenwischerei betreibt und das Resultat enttäuscht. Nüscht!!!
 
Rainer Nienaber

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Solange die Uhr läuft und "nur" stark vorgeht, scheint das mit den Lagern ja erst mal nicht so schlimm zu sein.
 
Tiktakbrasil

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Noch eine rethorische Frage: Warum sind so wenig Uhrmacher (auch Meister) in der Lage, Jahresuhren Instand zu setzen? Hast Du dafür eine Erklärung?
Also , ich glaube schon, dass sie in der Lage dazu sind. Das Hauptproblem ist der sehr hohe Zeitaufwand für eine gute Instandsetzung und damit ist es für sie Unwirtschaftlich , sich damit zu beschäftigen. Das wollen die allermeisten Kunden nicht bezahlen. So sieht´s heutzutage leider aus.

Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
hbcm

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Es ist nicht nur unwirtschaftlich (es fängt schon meist beim Beratungsgespräch für die Reparatur an, dann hängt es an der Zahlungswilligkeit des Endkunden,....), sondern u.a. fehlt es meist auch an geeignetem Werkzeug und Werkstatt, Wissen, Lust und Laune, Engagement sich die Finger schmutzig zu machen ("Großuhren" reparieren macht nun mal Finger und Arbeitsplatz schmutzig). Dies ist nun aber ein ganz anderes Thema und wäre ggf mal eine Diskussion in einem Forum wert Uhrmacher vs Kunde und die unterschiedlichen Sichtweisen (aber bestes Beispiel: bei seinem heiligen Blechle überlegt kaum einer ...)
 
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