Konvertierter mit Anfänger-Fragen

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RalfBerlin

RalfBerlin

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Ich hatte in einem anderen Post vor ein paar Monaten keinen Hehl daraus gemacht, dass ich Uhren hauptsächlich wg. der Optik, Haptik und als modische Accessoires sammle. Und es ist auch dabei geblieben, dass ich noch bei keiner meiner mittlerweile 65 Uhren jemals das Gangverhalten geprüft hätte. Und dann kam alles anders :shock: :idea:
Durch Zufall bin ich in ein Video des Nekkid-Watchmaker geraten. Reparatur- und Revisionsvideos hatte ich schon 2-3 ohne andauernde Wirkung gesehen, aber dieses Video hat mich umgehauen. Der Autor ist nicht nur ein exzellenter Uhrmacher, er moderiert seine Videos höchst informativ, unterhaltsam und menschlich. Kann man nicht erklären - muss man ansehen. Nachdem ich alle seine Videos gesehen hatte, stand für mich fest, dass ich mich an das Thema annähern möchte. Nicht mit professionellem Anspruch, aber auch nicht als Stümper mit 9 Euro Schraubendreher-Set. Habe in den letzten 3 Wochen ca. 500 Euro ausgegeben und vieles an Werkzeug noch im Zulauf. Hauptkostenträger waren bislang: Weishi 1900, Ultraschallreinigungsgerät, Schraubendreher (Beco) und Öle/Reiniger. Insgesamt hab ich noch ca. 30 weitere Werkzeuge bestellt. Drei "größere" Anschaffungen, die ich erst ins Auge fasse, wenn der Spaß anhält: Dichtigkeitsprüfer, Federwinder-Set, Schleif-/Poliermaschine (was vergessen?). Dafür gibt es preiswerte Lösungen um 70-100 Euro auf Ali, die sogar in den Videos der Uhrmacherprofis auftauchen. Zum Polieren reichen ja erst einmal Hände und Akkubohrmaschine. Eine Uhrmacher-Drehbank haben auch einige, aber ich will ja nicht übertreiben.

Wenn alles da ist, werde ich die erste automatische Uhr in meinem Leben öffnen. Geplant ist ein Start mit etwas Idiotensicherem, wie ein ST3600, dann vielleicht ein NH35 und danach ein ETA 2824-2. Und dann schauen wir einmal, wohin die Reise mich führt und ob der Krempel 2021 wieder auf ebay landet ;-)

Es wäre nett, ein paar Fragen klären zu können:
1. Das Federwinder-Set auf Ali zu ca. 80 Dollar bekommt ganz passable Kritiken (für Hobbyeinsatz). Im Netz sind die Infos zu Federwindern aber nicht eindeutig. Benötige ich für jede Feder GENAU den passenden Winder? Manche schreiben, dass so ein Set sinnlos ist, weil immer genau der benötigte Winder nicht enthalten ist, andere schreiben, sie nehmen einen, der in etwa passt und das funktioniert auch. Was stimmt?
2. Uhrmacherlupe. Auf den Videos sieht man fast nie den Uhrmacher, sondern zu 99% das Werk. Haben die bei der Arbeit an einem Werk i.d.R. immer eine Lupe vor dem Auge, oder nur bei den winzigsten Teilen?
3. Wenn etwas doch kaputt ist, welcher Online-Shop für Ersatzteile ist übersichtlich genug für Anfänger und euer Lieblingslieferant?
4. Was ist eurer Meinung nach die größte Spaßbremse und kann schnell zum Aufgeben führen, wenn man mit der Uhrmacherei anfängt?

Danke schon einmal. Und schaut euch den Nekkid-Watchmaker an - herrlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
AHVintage

AHVintage

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4. Was ist eurer Meinung nach die größte Spaßbremse und kann schnell zum Aufgeben führen, wenn man mit der Uhrmacherei anfängt?
Ich fange mal am Ende an, gilt aber nicht für alle:
Der gut gemeinte Rat, erstmal einige Fachbücher zu lesen und sich dort mit Technik und Reparaturverfahren vertraut zu machen, bevor losgeschraubt wird.

Frank
 
Arindal

Arindal

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Danke schon einmal. Und schaut euch den Nekkid-Watchmaker an - herrlich.
Als zusätzlichen Tipp empfehle ich jedem die Videos von Mark Lovick, dem Watch repair channel aud YouTube. Der erklärt es imho noch detaillierter.

Ansonsten kann ich Dir nur raten, besonders an den Werkzeugen mit filigranen Teilen, wo es auf Präzision und Material Qualität ankommt, nicht zu sparen. Neben den Schraubendrehern insbesondere Pinzette, Zeigerabheber und Co. Bei den eher groben Sachen wie einfache Presse, Gehäuse öffner Werkhalter und so gibt es dagegen schon solides für normale Münze. Wenn man die echten Billig Teile hinter sich lässt, versteht sich.
 
Uhrton

Uhrton

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Bevor es mit richtigen Uhren losgeht würde ich mir zum übern sowas zulegen
20 kleine Schlüssel Taschenuhr WERKE mit Emaille Zifferblättern - defekt | eBay
20 Werke zum schrauben, simpel aufgebaut (Werke mit Kronenaufzug und Anker kann man in der nächsten Stufe machen), fast jedes Rad unter einem eigenen Kloben.

Oder man fängt eine Stufe besser an mit sowas (falls der Preis nicht zu hoch steigt):
5 alte Taschenuhr WERKE mit Metall Zifferblättern – zur Prüfung/Reparatur | eBay
Die sind sogar ganz hübsch, wenn man die hinbekommt kann man da noch Schreibtischuhren oder aus der Alpina eine Armbanduhr basteln. Viel teurer als ein ST3600 dürfte das auch nicht werden.
 
sirtaifun

sirtaifun

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Zu 2.
Im nachhinein würde ich mir auch gleich eine Tischlupe mit Beleuchtung besorgen ansonsten musst Du halt selbst wissen ob Du besser mit einer Uhrmacherlupe (nur für ein Auge) oder mit einer "Brille" arbeitest.

Zu 3.
cousinsUK

Zu 4.
Der stetig sinkende Kontostand :D
 
HerrvonBooze

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Ansonsten kann ich Dir nur raten, besonders an den Werkzeugen mit filigranen Teilen, wo es auf Präzision und Material Qualität ankommt, nicht zu sparen. Neben den Schraubendrehern insbesondere Pinzette, Zeigerabheber und Co.
Dem kann ich nur beipflichten, gibt nichts schlimmeres, als mit schlechten Werkzeug etwas was man gerade repariert oder baut zu ruinieren.

Ich hätte günstig Uhrmacher Pinzetten mit Holzspitzen abzugeben. :D
Die sind normalerweise unbezahlbar.
 
RalfBerlin

RalfBerlin

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Danke so weit für die Antworten.
@Frank und Fantomaz: Recht habt ihr. Fachkunde ist noch keine da, aber ich lerne gern. Allerdings nicht mehr mit diesen analogen Dingern aus Bäumen, sondern eher online. Sich per Video belehren zu lassen, ist entspannter und PDFs sind auch ok und billiger.
@Arindal: Von Lovick habe ich schon einiges geschaut. Gibt einige sehr spannende YouTuber.
@Uhrton. Habe ich gleich mal umgesetzt und das Werk nebst Gehäuse unten im Bild für 14 Euro ersteigert. Kaputt, aber ich dachte "verziert ist nicht jedes Werk". Kennt einer den Hersteller?
@sirtaifun: Danke. Über Cousins war ich schon gestolpert. Aber wenn die auch noch empfohlen werden. Gleich mal einen Bergeon Werkshalter geordert. Das Chinateil kann dann weg...

Zum Schluss noch einmal die Frage nach den Federwindern. Müssen die jetzt immer 100% zum Werk passen?

3345245
Zum Üben
 
RalfBerlin

RalfBerlin

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Wenn die Uhr ankommt, mache ich ein besseres Foto. Komisch, dass immer die Verkäufer keine scharfen Fotos hinbekommen 😉
 
M

Megasonic

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Es gibt auch verschiedene Anbieter von Uhrmacherseminaren - vielleicht wäre das ja auch ein guter Einstieg für Dich?
 
RalfBerlin

RalfBerlin

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In Berlin finden weniger Workshops statt als anderswo. Man kann z.B bei Askania einen Kurs machen. Dafür muss man aber auch eine ihrer überteuerten Uhren kaufen. Einen Block weit von mir gibt es aber einen Uhrmacher-Einzelkämpfer. So mit Miniladen und klingeln, damit er nach vorn kommt. Vielleicht spreche ich den mal an, ob er am Wochenende was mit Coaching dazu verdienen will.
 
watchhans

watchhans

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Ich empfehle auf jeden Fall erstmal Theorie. Das bereits hier empfohlene Buch eignet sich dafür sehr gut.
Denn mit nur auseinandernehmen und nur zusammenbauen ist es leider nicht getan. Man sollte schon die genauen Zusammenhänge und Wechselwirkungen in der Hemmung und Räderwerk kennen.
Denn sonst wundert man sich, warum die Uhr hinterher vielleicht nicht so gut läuft wie vorher. Obwohl man ja eigentlich nichts verändert hat.
Ganz abgesehen von grundlegenden Tipps zum praktischen Arbeiten, wozu sich das o.g. Buch auch sehr gut eignet.
 
RalfBerlin

RalfBerlin

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Schon klar und der Hinweis ist bestimmt unter den Top 3 für jeden Anfänger. Mechanische Uhren sind keine Fahrräder, wo selbst Grobmotoriker mit WD40 und einem Hammer was repariert bekommen. Ich denke bei Abfallfehler aber nicht mehr an die Gelbe Tonne und will schon wissen, welches Rad sich warum dreht :hmm:
 
Uhrang-Titan

Uhrang-Titan

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In Berlin finden weniger Workshops statt als anderswo. Man kann z.B bei Askania einen Kurs machen. Dafür muss man aber auch eine ihrer überteuerten Uhren kaufen. Einen Block weit von mir gibt es aber einen Uhrmacher-Einzelkämpfer. So mit Miniladen und klingeln, damit er nach vorn kommt. Vielleicht spreche ich den mal an, ob er am Wochenende was mit Coaching dazu verdienen will.
Askania...

Kriegt man dann den Kurs umsonst wenn man die Uhr kauft? Wäre wahrscheinlich trotz Uhr noch ein bisschen zu viel... Was die Preise haben teilweise... Aber klar, alles oder nichts, das versteh ich schon. Ein paar ihrer Designs sind auch sehr gefällig.

Hätten sie nur nicht die Scheiß Seagulls verbaut und die Uhren für 2-3000€ verstockt.
 
30 kHz

30 kHz

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:klatsch:
@ RalfBerlin

Dein Ansatz ist tricky. Einige raten Dir, erst mal ein Buch zu lesen (Jendritzky ist wirklich toll, mußt Du haben, auch wenn Du es nicht liest (Du wirst schon!!!) ).

Andere geben Dir ganz konkrete Vorschläge, mit denen sie gute Erfahrung gemacht haben.

Als Individuum mußt Du aber Deinen eigenen Weg finden. DER WEG IST DAS ZIEL!

Und Du hast Dir doch schon einiges bestellt und wirst SPaß daran haben, am einen Teil mehr, am anderen weniger.

Ich finde, Du solltest herausfinden, ob Dich ein Uhrwerk faszinieren kann. Wenn dieser Schalter dann auf ON :lol:gesetzt ist , wirst Du den weiteren Weg automatisch (und vielleicht mit Hilfe von den netten Freundinnen und Freunden hier im Forum) finden. Nimm mal so ein Uhrwerk in die Hand und schau Dir das mal genau an. Na? Kribbelt das was?

In diesem Sinne: viel Spaß!

Gruß Dirk
 
tobby_d

tobby_d

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Ich habe recht praktisch angefangen: ST3620 zum Üben, 1-2 Youtube-Videos gesehen, und drauf losgeschraubt. Hat direkt Spaß gemacht, und nach ein paar Videos lassen sich auch zumindest die aller-aller-allergröbsten Fehler (bspw. ein gespanntes Werk losschrauben) vermeiden.

Habe mich danach weiter in die Theorie eingearbeitet (Jendritzki!), und dabei gemerkt, dass ich natürlich in ein paar Fehler gelaufen bin, die man mit Literatur hätte vermeiden können (vergessen, die Zifferblattschrauben vor dem Ultraschallblatt anzuziehen, und natürlich eine Schraube verloren).
Dafür sind solche Fehler umso lehrreicher ;)

Ich bin mit diesem Weg bislang sehr zufrieden und komme damit gut klar - aber das ist vermutlich immer sehr individuell.
Die Beco-Schraubendreher habe ich auch, für meine Zwecke sind die absolut ausreichend. Habe mir übrigens auch noch den Bergeon-Werkhalter gegönnt. Ich kann mich der Empfehlung oben aber auch absolut anschließen: ein guter Zeigerabheber ist nicht zu unterschätzen. Ein verkratztes Zifferblatt ist extrem frustrierend. Und am Anfang wird man des öfteren Zeiger abnehmen und ein Werk wieder und wieder auseinandernehmen...

Insgesamt finde ich, dass dieses Hobby einen verhältnismäßig günstigen Einstieg bietet (ich mache sonst viel Musik, da kommen schnell ganz andere Größenordnungen an Kosten zusammen :P ).

Der Vorteil am ST36XX gegenüber alten, defekten TU-Werken ist: man hat ein funktionierendes Werk, von dem man weiß, dass es laufen müsste, wenn man alles richtig macht.

Noch zur Beantwortung Deiner Frage 2: probiers einfach aus! Du wirst schnell merken, wann Dich die Lupe eher stört, oder wann Du nicht genug im Werk siehst und die Lupe hilft.

Ansonsten, meine Erfahrungsberichte:
Unitas 6498 Umbau zur Armbanduhr: Mein Einstieg in die Welt des Uhrmachens
Unitas 6498 Umbau zur Armbanduhr Teil 2

wird in den nächsten Tagen auch noch weiter aktualisiert: mittlerweile bin ich doch stark für die Möbius-Öle. Und Unruh und Anker habe ich mittlerweile doch in Wundbenzin gereinigt - erst jetzt läuft zumindest die eine Uhr wirklich zufriedenstellend!
 
RalfBerlin

RalfBerlin

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Ganz kurzer Zwischenbericht. Immer noch vieles an Werkzeug in der Post, aber heute sind die ersten defekten Übungsuhren angekommen. Eine Stowa und eine Lucerne (Krone 4 Uhr) zu je 10 Euro. Beide so 80er? Öffne ich erst, wenn das Werkzeug halbwegs komplett da ist und ich am ST3600 und der noch nicht eingetrudelten TU geübt habe. Schei..., waren die Uhren früher winzig :shock:

33499933349997
 
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