Könnt Ihr mir zu diesen Uhren etwas sagen ?

Diskutiere Könnt Ihr mir zu diesen Uhren etwas sagen ? im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo Ihr Lieben, ich bin sehr froh, hier im Netz auf ein solches „Experten-Forum“ gestoßen zu sein und würde mich sehr freuen, von Euch einige...
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Ina-Elena

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Hallo Ihr Lieben,

ich bin sehr froh, hier im Netz auf ein solches „Experten-Forum“ gestoßen zu sein und würde mich sehr freuen, von Euch einige Informationen zu erhalten.
Eine alte Dame hat mir zwei Taschenuhren übergeben mit der Bitte, diese für sie zu verkaufen.
Da ich leider überhaupt keine Ahnung von Taschenuhren habe, bin ich hier etwas ratlos.
Vielleicht könnt Ihr mir helfen ???

Nun zu den beiden Uhren:

Goldene Uhr:
Sie tickt und läuft
Auf der Innenseite des hinteren Deckel ist eine Gravur: Garantie K 14, ich nehme an, das bedeutet 14 Karat / 585 Gold, des weiteren eine Gravur: 18 O (oder U) 60
Auf dem Deckel des Uhrwerks ist Folgendes zu lesen: Vacheron, Genève, und in verschnörkelter Schrift: KemonPoir, o.ä. N“ 18066 und Cylindre huit rubis.
Auf der Innenseite dieses Deckels sind die Ziffern 18066 und Messing eingestempelt.

Fotos: 1-4

Silberne Uhr:
Sie tickt und läuft
Auf der Innenseite des hinteren Deckel ist ein Stempel mit einem „Auerhahn ??“ und darunter ACM 0,800 - ich denke also 800er Silber.
Dann ist noch ein „C“ eingestanzt und es gibt einen Stempel, den ich als Krone ansehe und die Ziffern 18941,2 sind eingraviert. Die Ziffern 2742 sind eingestempelt.
Auf dem Inneren des Uhrwerkdeckels ist wieder zu sehen ACM 0,800. Davon sind links und rechts wieder 2 Stempel die ich schlecht sehen kann, der linke scheint wieder dieser „Auerhahn ??“ zu sein und den rechten, klein rechteckig mit abgerundeten Ecken, kann ich leider nicht richtig sehen. Dann wieder eingestempelt die Ziffern 2742 und das „C“.
Die Innenseite des Uhrwerkdeckels hat ein Muster, fast ein 3-D-Muster.

Fotos: 5-7


Könnt Ihr „Profis“ mir etwas mehr zu diesen Uhren, soweit meine Infos und die Fotos es zulassen, sagen ? Auch ob sie einen gewissen Wert haben ???

Ganz herzlichen Dank für Eure Hilfe !

Liebe Grüße

Ina-Elena
 

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holger 57

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Auf wieviel Expertenforen bist Du denn noch gestoßen?
Was Anderes als im Pocket-Watch-Forum wirst Du hier auch nicht hören.
 
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Ina-Elena

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Hallo lieber Holger,
ich bin im Netz auf der Suche nach Infos, auf dieses Forum hier gestoßen und habe hier meine Fragen gestellt. In diesem Forum habe ich auf der Suche nach Infos in einem Beitrag den Hinweis auf das Pocket-Watch-Forum gelesen. Da ich hier noch keine Antworten erhalten habe, habe ich meine Fragen auch im Pocket-Watch-Forum gestellt, worauf ich relativ schnell auch Antworten bekam.
Ich denke, es ist wohl nicht verwerflich, wenn ich auch in einem anderen Forum meine Fragen stelle.
Ich bin für jede Antwort dankbar, da ich mich mit Taschenuhren überhaupt nicht auskenne.
Wie ich bereits schrieb, bin ich von einer alten Dame gebeten worden, ihr diese Uhren zu verkaufen und ich möchte ihr Vertrauen nicht enttäuschen, damit, dass ich die Sache ruck zuck erledige, ohne mich vorher ausgiebig zu informieren.
Und diese Informationen, so bin ich der Meinung, könnte ich hier in einem solchen "Experten-Forum" erhalten.
Wenn mir jemand etwas über dies Uhren sagen kann, wäre ich sehr dankbar.

Liebe Grüße
Ina-Elena
 
Holzländer

Holzländer

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Kopiere doch schon mal die Antworten aus dem anderen Forum hier rein, somit sparen wir uns Arbeit!
 
Käfer

Käfer

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Da man im PocketWatch Forum • Anmelden nach Anmeldung mitlesen kann, habe ich mir die Mühe gemacht und dem Wunsch nach den Antworten aus dem erwähnten Forum ausnahmsweise nachgegeben. Das (c) liegt selbstverständlich bei den zitierten Autoren in vorerwähnten Forum. Voilà:

Mikrolisk schrieb:
Ina-Elena schrieb:
Auf dem Deckel des Uhrwerks ist Folgendes zu lesen: Vacheron, Genève, und in verschnörkelter Schrift: KemonPoir, o.ä. N“ 18066 und Cylindre huit rubis.
Hallo und willkommen hier!

Die Herkunft der ersten Uhr ist ja somit klar: Vacheron aus Genf, heute noch bekannt als Vacheron-Constantin. Dieser verschnörkelte Schriftzug heißt übrigens "Remontoir", also Kronenaufzug.
Cylindre deutet auf die Zylinderhemmung in der Uhr hin, "huit Rubis" sind die 10 Lager- und Decksteine im Uhrwerk (Rubine, in den Lagern und als Decksteine bei der Unruhwelle).
Der Auerhahn ist übrigens der schweizer Silberstempel, 1882 eingeführt.

Auf dem letzten Bild, ist da noch eine Bildmarke auf der mittleren Brücke??

Viele Grüße,
Andreas
Ina-Elena schrieb:
Hallo lieber Andreas,

ganz herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort !!!

Auf dem letzten Bild der goldenen Uhr sind im Uhrwerk unter dem Zeiger die Buchstaben R - A eingraviert - bei der silbernen Uhr auch.
Kannst Du vielleicht sogar noch sagen, wann diese Uhren in etwa entstanden sein könnten und welchen Wert sie ungefähr haben ?

Ganz lieben Dank und lieben Gruß !

Ina-Elena

P.S., nein, eine Bildmarke kann ich bei keiner Uhr auf den Brücken erkennen.

cybertramp schrieb:
Hallo Ina-Elena,
und natürlich willkommen im Forum.

Ich möchte das von Andreas gleich wieder etwas relativieren, weil Du sonst vielleicht zu hohe Wertvorstellunegn hast, wenn Du den Namen Vacheron und Constantin kennst oder darüber liest. Die bauen und bauten Nobeluhren und stellten auch schon zu der Zeit als die goldene Uhr gebaut worden ist, ich schätze so um 1890, Uhren sehr guter Qualität her.
Die goldene Uhr ist zwar sehr schön, besonders das Ziffernblatt mit der ovalen Lünette, aber von der Qualität ist es , wie die Silberuhr, eher einfach oder genau wie 80-90 % aller goldenen und silbernen Damenuhren die damals verkauft worden sind.
Das bedeutet, dass ich ganz stark annehme, dass der Name Vacheron auf der Uhr nicht zu Vacheron und Constantin gehört, sondern evtl. die Uhr mit diesem Namen nur teurer verkauft werden sollte oder es noch einen anderen , vielleicht Verkäufer, gibt, der den Namen trägt.
Den Verkaufstrick, einen guten Namen auf eine günstigere Uhr zu schreiben, haben nicht erst heute die Chinesen erfunden, das konnten auch die Schweizer damals sehr gut.
Hier im Forum hatten wir schon öfter mal Uhren, die mit Vacheron signiert waren, die aber keine waren. Darüber müsste auch in der Suche etwas zu finden sein.

Die silberne Uhr stammt auch aus der Schweiz und ist so ca 10 - 20 Jahre jünger.

Gruß
Peter

Mikrolisk schrieb:
Warum sollte das nicht unser Vacheron sein? Auch die fingen mal klein und mit einfacheren Uhren an!

Hat die zweite Uhr nicht auch so ein Werk, wie hier letztens in einer Damentaschenuhr von Dürrstein verbaut war, dieses "Manzoni"??


Andreas
cybertramp schrieb:
Mikrolisk schrieb:
Auch die fingen mal klein und mit einfacheren Uhren an!
ja, aber schon 50 Jahre vor dieser Uhr.

holli schrieb:
Mikrolisk schrieb:
Warum sollte das nicht unser Vacheron sein? Auch die fingen mal klein und mit einfacheren Uhren an!

Hat die zweite Uhr nicht auch so ein Werk, wie hier letztens in einer Damentaschenuhr von Dürrstein verbaut war, dieses "Manzoni"??


Andreas
meinst Du vielleicht diese
hier



Roland Ranfft schrieb:
Moin Kinnings,

da sieht man's mal wieder: Ebay bildet.

Man findet dort kaum eine mit "Vacheron" signierte Uhr, die nicht eine edle Vacheron & Constantin ist. Und die Bieter honoriernen diesen Quatsch mit exorbitanten Geboten. Wirklich schlimm ist das für die Käufer nicht, denn sie können sie ja mit der gleichen Falschmeldung notfalls wieder teuer verkaufen.

cybertramp schrieb:
...dass der Name Vacheron auf der Uhr nicht zu Vacheron und Constantin gehört,
Stimmt, jedenfalls meistens. Es gab eine ganze Rotte von Vacherons in Genf und drumrum. Wenige hatten irgendwie mit V&C zu tun, die meisten nicht.

cybertramp schrieb:
sondern evtl. die Uhr mit diesem Namen nur teurer verkauft werden sollte
Stimmt sicher auch oft, aber es gab genug Vacherons, die Uhren völlig legal unter ihrem eigenen Namen verkaufen konnten.

Mikrolisk schrieb:
Warum sollte das nicht unser Vacheron sein? Auch die fingen mal klein und mit einfacheren Uhren an!
Stimmt auch teilweise: Jean Marc Vacheron fing 1755 nicht nur klein an sondern auch ziemlich allein. Aber schon 1819 tat sich sein Enkel Jaques Barthélemy Vacheron mit Francoise Constantin zusammen. Eine Uhr um 1900 mit der Signatur "Vacheron" hat also bei aller Liebe nix mit V&C zu tun.

Gruß, Roland Ranfft


Ina-Elena schrieb:
Hallo Ihr Lieben,
danke für Eure Infos; für mich sind sie doch recht verwirrend.
Woran erkennt man denn eine "echte" Vacheron ?
So wie ich aus Euren Antworten entnehmen kann, sind die beiden Uhren nicht viel wert. Das ist sicherlich eine große Enttäuschung für die alte Dame. Diese Uhren stammen von ihrem verstorbenen Mann, der sie von irgendjemand (Großvater ??) geerbt hat.
Ich überlege, ob ich sie ihr abkaufe. Sie wollte mit dem Geld sich nämlich etwas Schönes "gönnen", solange sie es noch kann.
Was meint Ihr, welchen Betrag ich ihr anbieten soll ?
Ganz herzlichen Dank für Eure Antwort !
Liebe Grüße
Ina-Elena

jakraka schrieb:
Hallo Ina-Elena,

ich muss dich leider enttäuschen, aber die 'Vacheron'-signierte Uhr stammt m. E. mit Sicherheit nicht von Vacheron&Constantin, sondern ist eine zeitgenössische Fälschung, wovon es viele gibt. Bei den echten V&C-Uhren waren bis etwa 1885 die Zifferblätter mittels Schrauben, die in hohle Zifferblattfüsse mit Innengewinde eingeschraubt waren, befestigt. Siehe auch den Beitrag hier. Später dann waren die Zifferblätter gefasst, d. h. mittels einem Ring aus Silber auf die Platine aufgesetzt - die Zifferblätter hatten in diesem Fall keine Füsse mehr.

Gruß

Jan


Ina-Elena schrieb:
Hallo lieber jakraka,
danke für die Info. Habe auch weiter gestöbert und mir einige Infos gespeichert.
Tja, das ist sicherlich eine Enttäuschung für meine alte Dame. Ihr hatte vor längerer Zeit einmal ein Juwelier gesagt, dass die Uhren "wertvoll" seien. Offenischtlich war er kein "Uhren-Fachmann".
Aber könntest Du mir in etwa sagen, welchen Wert diese beiden Uhren haben ?
Ganz herzlichen Dank !
Liebe Grüße
Ina-Elena

Mikrolisk schrieb:
Tja, die guten "Uhrmacher"... die sagen gerne, daß Uhren wertvoll sind. Dann sind die Kunden zufrieden und kommen gerne wieder. :? :roll:
jakraka schrieb:
Aber könntest Du mir in etwa sagen, welchen Wert diese beiden Uhren haben ?
Eine unserer Forumsregeln ist, dass hier keine Wertangaben oder -schätzungen abgegeben werden.

Gruß

Jan

cybertramp schrieb:
Hallo Ina-Elena,
ein Uhrmacher, der nicht regelmässig mit dem Verkauf von antiken Uhren zu tun hat, kann noch so ein guter Fachmann sein und die Auskunft sogar ernst meinen, er wird den Handelspreis selten treffen.
Rein theoretisch kann ich so einen Uhrmacher verstehen, der eine über 100 Jahre alte Uhr in Silber oder gar in Gold für sehr wertvoll hält. Ist sie ja eigentlich auch. Nur lässt sich beim Verkauf dieser Wert nicht realisieren. Diese Uhren wurden fast nie weggeschmissen und damals hatte schon fast jeder etwas bessere Haushalt solche Uhren. Dementsprechend ist das Angebot relativ groß und gerade bei Damenuhren die Nachfrage heute klein. Vor ca 20 Jahren haben Damentaschenuhren noch etwa das doppelte oder dreifache gekostet, weil es gerade modern war, dass sich Frauen solche Uhren wieder umhingen. Aber diese Hoch- Zeit ist wieder vorbei.

Wenn wir hier auch keine Wertschätzungen machen, kann man vielleic ht sagen, in welchem Preisrahmen vergleichbare Uhren in einem nicht geprüften Zustand bei ebay so liegen. Silberne Damentaschenuhren liegen erfahrungsgemäß so zwischen 30 und 50 Euro, goldene vielleicht im Moment so um 120 - 150. Wobei bei der goldenen auch vielleicht mehr zu erwarten wäre, wenn gerade zwei Bieter auf das ungewöhnliche Ziffernblatt scharf sind oder wenn sie denken, dass die Uhr vielleicht doch von der Firma Vacheron ist. Das kann man so genau nicht vorhersagen.
Dies ist aber keine Schätzung Deiner Uhren, ich kenne sie ja nur vom Bild, sondern nur ein Vergleichswert, der Dir vielleicht weiterhilft. Ein Goldhändler wird für die kleine goldene vielleicht sogar nur 50 Euro bieten, um dann das Gold für ca. 100 Euro in die Schmelze zu geben. (was natürlich sehr schade wäre, aber das ist heute gang und gäbe)

Vielleicht noch mal zur Erläuterung , falls jemand mehr an der Vacheron&Constantin Geschichte interessiert ist :

cybertramp schrieb:
Mikrolisk schrieb:
Auch die fingen mal klein und mit einfacheren Uhren an!
ja, aber schon 50 Jahre vor dieser Uhr.
Der ursprüngliche Uhrmacher und Gründer Vacheron war sogar schon sehr viel früher ein Uhrmacher und baute Uhren, wie auch Roland schrieb. Mit "50 Jahre früher" meinte ich die serien- und maschinenmässige Herstellung von solchen Uhren. Gerade V&C war nämlich eine der ersten Firmen, die eine Serienfertigung von qualitativ guten Uhren machte. Schon 1838 baute ein gewisser Leschot, der bei Vacheron arbeitete , einen Pantographen , mit dessen Hilfe Uhrwerke in großer Menge hergestellt oder verfielfältigt werden konnten.
Hier habe ich mal darüber geschrieben : PocketWatch Forum • Anmelden

Auch Jan hat ihn des öfteren erwähnt.

Von 1840 bis 1890 ging die Uhrenentwicklung natürlich immer weiter.

Abgesehen von der Qualität, deren Erkennung vielleicht manchem schwer fällt, kann man auch an der Signierung erkennen, dass die obige Uhr keine originale Uhr von V&C ist, denn zu der Zeit war ja Vacheron schon längst mit Constantin zusammen und signierte auch dementsprechend, wie aus dem von Jan verlinkten und geschriebenm Beitrag zu sehen ist. Es gab zwar auch dazwischen wegen firmenpolitischer Umstände Zeiten mit anderen Signierungen, aber zur Entstehungszeit der kleinen goldenen Uhr war die Signierung schon wieder V&C.

Gruß
Peter
Ina-Elena schrieb:
Hallo lieber cybertramp,
ganz herzlichen Dank für die Info, sie hilft mir auf jeden Fall weiter. D.h. ich werde diese Informationen so an die alte Dame weitergeben, so dass sie entscheiden kann, was ich tun soll.

Danke und lieben Gruß

Ina-Elena
 
Holzländer

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... und was erwartest du jetzt noch für Antworten? Steht doch sehr viel dort im anderen Forum....?
 
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Ina-Elena

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Hallo lieber Holzländer,
ich erwarte keine weiteren Antworten. Cybertramp hat mir meine Fragen bestens beantwortet, herzlichen Dank dafür.
Es sei denn, dass irgendjemand hier noch etwas Neues dazu sagen kann.
Liebe Grüße
Ina-Elena
 
Thema:

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