Klein und günstig oder Hamilton Khaki Field Officer Mechanical, Ref. H69419933

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bachmanns

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Werte Mitforenten,

wieder einmal liegen 3 Monate Eintragezeit einer Uhr hinter mir und es wird Zeit für die nächste Uhrenvorstellung.

Als 2017 bei mir die Uhrenleidenschaft ausbrach und ich mit dem Aufbau meiner Sammlung begann, war es eigentlich meine Intention, mich ausschließlich auf Automatikuhren zu konzentrieren. War ich doch von diesem Perpetuum Mobile am Handgelenk so fasziniert, daß ich schon 2017 gleich 12 Uhren kaufte. Und eigentlich dachte, damit sei es gut und diese 12 Uhren würden vollkommen ausreichen. Eigentlich... Mit Handaufzugsuhren konnte ich in diesem frühen Stadium irgendwie so gar nichts anfangen. Jeden Morgen eine Uhr aufzuziehen; das schien mir eigentlich irgendwie anachronistisch zu sein. Eigentlich... Im Frühjahr 2018 brach das Fieber aber erneut bei mir aus und frei nach Konrad Adenauer ("Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"...) ging es weiter mit dem Uhreneinkauf.

Und ich befand: es gehört doch zumindest auch eine Handaufzugsuhr in die Sammlung. So, nun war es geschehen und ich begann mich umzuschauen, welche Uhr es denn nun werden sollte. Da ich anfangs nicht wußte, ob ich mich tatsächlich mit dem täglichen Aufziehen per Hand anfreunden könnte, sollte es keine allzu teure Uhr werden. Und aufgrund meiner schmalen Handgelenke auch eine, die nicht zu groß ausfällt.

Eine der eisernen Regeln meiner Sammlung lautet: es werden nur Uhren der Swatch Group gekauft. Das mag sich für einige unter Euch seltsam anhören, aber im Grunde ist doch das ganze Forum eine Ansammlung teils seltsamer, aber sehr sympathischer Menschen mit teils sehr seltsamen Verhaltensweisen;-) Wirklich auffallen kann ich doch hier gar nicht:D

So suchte ich nun meine günstige Handaufzugsuhr und wurde bei Hamilton fündig. In der Khaki-Kollektion fanden sich einige Modelle, die mir gefielen und die obendrein auch noch sehr erschwinglich waren. Wie es der Zufall wollte, gab es auch hier im Forum zu dieser Zeit einige Angebote meiner Wunschreferenz und so fand im Mai 2018 meine Khaki Field den Weg zu mir. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an den Kollegen @Neutr0n für die damalige sehr nette und korrekte Abwicklung:super: Wichtig war mir, für die Alltagstauglichkeit, eine Datumsanzeige und ich wollte auch ein Modell, in dem noch eines der alten ETA-Werke tickte.

Hier ist das gute Stück an meinem Arm:
IMG_8937.JPG
Das Gehäuse mißt zwar nur 38 mm, aber durch die langen Hörner erreicht die Uhr eine Spannweite von rund 47 mm und wirkt damit sehr präsent.
IMG_8939.JPG
Als meine Wunschreferenz entpuppte sich relativ schnell die Version mit dem schwarzen Zifferblatt. Es ist einfach meine liebste Blattfarbe.

Hamilton wurde 1892 in den USA gegründet und produzierte anfänglich Taschenuhren für den Eisenbahnverkehr. Mit Beginn des 1. Weltkrieges aber avancierte Hamilton zum offiziellen Lieferanten der US-Army und lieferte Uhren für das amerikanische Heer und auch für die Marine. Im 2. Weltkrieg wurde die Zusammenarbeit mit den Streitkräften noch intensiviert. Hamilton stoppte die gesamte zivile Produktion und konzentrierte sich voll und ganz auf die Herstellung von Armbanduhren für die US-Streitkräfte nach klar definierten Vorgaben, den sogenannten Mil-Specs. Diese sollen sicherstellen, daß die von verschiedenen Herstellern gelieferten Gütern einheitlich dieselbe Qualität und Güte erreichen. Hamilton war von 1917 bis 1988 offizieller Lieferant der US-Armee. 1974 wurde Hamilton Teil der SSIH, einem der Vorläuferunternehmen der heutigen Swatch Group, und bietet in der Khaki-Kollektion nach wie Felduhren an, die aber heutzutage an zivile Enthusiasten gehen. Interessantes Detail: meine Uhr wurde 2016 von einem Juwelier im italienischen Gradisca d´Isonzo verkauft; einem Ort, in dessen unmittelbarer Nähe im 1. Weltkrieg die 12 Isonzo-Schlachten stattfanden. So schließt sich dann der Kreis zur Felduhr.
(Quelle für Teile des obigen Textes: Chrononautix)

Wer mehr dazu lesen möchte, kann diesen beiden Links folgen:
Test: Hamilton Khaki Field Mechanical Militäruhr | CHRONONAUTIX Uhren-Blog
In-Depth: Hamilton Khaki Military - Revolution

Auch das Video von TGV bietet neben Bewegtbildern noch jede Menge Hintergrundinfos:

Kommen wir zu den technischen Daten:
Gehäuse: Edelstahl perlgestrahlt, 38 mm Durchmesser, Höhe 9,8 mm, Saphirglas, geschraubter Stahlboden
Zifferblatt: schwarz, mit Leuchtzeigern und Indizes mit Leuchtmasse
Armband: Textil (Oberseite) / Leder (Unterseite), Bandanstoß 20 mm, Dornschließe
Werk: ETA 2804-2, Handaufzug, 17 Steine, 44 h Gangreserve, 28.800 Halbschwingungen/h
Funktionen: Datum
Wasserdichte: 5 Bar (50 m)
Listenpreis: EUR 385 (Stand: 2016)

Die Gangwerte sind leider noch nicht so, wie es es gerne hätte. Die kleine Hamilton hat es ziemlich eilig und geht pro Tag etwa 18 Sekunden vor. Also habe ich während der letzten 3 Monate jeden 2. Tag die Krone gezogen und korrigiert. Aber das Problem werde ich demnächst lösen lassen: sie geht zum Uhrmacher und der soll sie auf einen leichten Vorgang einregulieren. Ich nenne als Wunsch immer ca. 4-6 Sekunden pro Tag. Das ist ein Wert, mit dem ich mich wohlfühle und da genügt es, einmal pro Woche zu korrigeren.

Meine Referenz wird inzwischen nicht mehr produziert und hat einen Nachfolger mit dem Kaliber H-50 bekommen, kostet aber aktuell auch 60 Euro mehr:
Mechanical

Im Übrigen habe ich inzwischen 4 Uhren mit Handaufzug in meiner Sammlung. Soviel also zum Thema "Handaufzug ist nichts für mich" 🙃

Nun noch die restlichen Fotos:
IMG_8926.jpg
Ausgeliefert wurde die Khaki Field in der für Hamilton typischen schwarzen Box.
IMG_8927.jpg
Leider war es mir aufgrund der fehlenden Entspiegelung mit meinen bescheidenen Mitteln nicht möglich, Fotos ohne störende Reflexionen zu machen...
IMG_8928.JPG

IMG_8929.JPG

IMG_8931.JPG

IMG_8933.jpg

IMG_8934.jpg

IMG_8935.jpg
Das Saphirglas ist gewölbt und die Uhr dank der fehlenden Automatik schön flach.

IMG_8936.JPG

Zu guter Letzt wie immer hier noch die Links zu meinen übrigen Vorstellungen:
Der 40. Geburtstag oder Longines Conquest Classic Moonphase, Ref. L2.798.4.52.6
Die Jagd nach dem verlorenen Flieger oder Hamilton Khaki X-Patrol, Ref. H76556131
Die Weltzeituhr oder Hamilton Jazzmaster GMT Auto, Ref. H32695131
Die Genaue oder Tissot T-Classic T-Tempo COSC Chronometer, Ref. T060.407.11.051.00
Der Techno-Dresser oder Longines Master Collection Retrograde Moonphase,Ref.L2.738.4.51.7
Ein Uhrenmarathon oder Tissot Le Locle Réserve de Marche, Ref. T006.424.16.053.00
Variation in Tag und Datum oder Certina DS-1 Day-Date, Ref. C006.430.11.051.00
Einen Taucher braucht die Sammlung oder Mido Ocean Star Captain IV, Ref. M011.430.11.051.02
Die Deutsche oder Union Glashütte Belisar Großdatum, Ref. D002.426.16.087.00
Inspiration und Eleganz oder Hamilton intra-matic, Ref. H38455751
Die Rarität oder Longines Admiral Chronograph GMT, Ref. L3.670.4.56.6
Nicht Fisch, nicht Fleisch oder Certina DS-4 Small Second, Ref. C022.428.11.051.00
Außerplanmäßig, die Erste oder Longines Master Collection Annual Calendar, Ref. L2.910.4.78.3
Außerplanmäßig, die Zweite oder Longines 1832 Moonphase, Ref. L4.826.4.92.2
Mächtig gewaltig oder Hamilton Pan-Europ Auto Chrono, Ref. H35756735
Auf den Käpt´n kommt es an oder Rado Captain Cook 1962 Limited Edition (2017), Ref. R32500305

Viel Spaß beim Lesen und Euch allen ein schönes Wochenende!
 
Zuletzt bearbeitet:

ETA2824

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Tolle Vorstellung einer geschichtsträchtigen Uhr!
Schön recherchiert und tolle Bilder - Entspieglung hin oder her! 👍
Wie Du ja weisst, trage ich die Version mit dem 2801 ohne Datum ausgestattet mit dem
olivgrünen NATO-Band. Es ist schon die zweite dieser Serie. Die Erste ging an meine Tochter.
Alles was Dich an dieser Uhr bewegt, war auch mir wichtig! :prost:
Das Saphir-Glas mit dem perlgestrahlten Gehäuse macht jetzt jede Schandtat mit.

Meine derzeitge Khaki Field Mechnical fing letztes Jahr im Juni bei +5.5 s/d am Arm an
und liegt derzeit bei erstaunlich genauen +1 s/d. Seit einer Weile verharrt sie jetzt dort.

Danke nochmals für die lebhafte und spannende Vorstellung, René! 😃👍
 

bachmanns

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Vielen Dank, Jörg :super: Tatsächlich ist das Gehäuse dank der Perlstrahlung sehr robust: obwohl sie schon 4 Jahre alt ist und ich der 2. Besitzer bin, hat sie bislang keine erkennbaren Kratzer abbekommen. So gefällt mir das:-)
 

AJxxAJ

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Eine klasse Uhr, die ich auch in meiner kleinen bescheidenen Sammlung habe :super: Ich habe meine letztes Jahr gebraucht gekauft und erfreue mich an der Uhr täglich, wenn ich Sie sehe. Das verlinkte Video von TGV war der Grund, weshalb ich mir die Hamilton gekauft habe. 😅😂
Die Uhr ist übrigens sehr gut geeignet um ständig die Bänder zu wechseln. Egal ob Stoff oder Leder, steht ihr alles wunderbar. Ich habe mir vor Kurzem das Stahlband bestellt und montiert. Finde die Uhr nun noch viel ansprechender. ☺
Meine Khaki hat auch noch das alte Werk drin und läuft bei mir mit knapp +10 s/d, was mich persönlich gar nicht stört.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Khaki eine wirklich klasse Alltagsuhr ist für doch recht kleines Geld. :super:
 

bachmanns

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Das stimmt @AJxxAJ :super: Für den aufgerufenen Preis ist die Uhr wirklich spitze! Ein Bandwechsler bin ich allerdings überhaupt nicht und trage die Khaki Field ausschließlich am Originalband.
 

firehead

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Die Kaki ist ein Klassiker. Ich mag den tooligen Charakter sehr. Das gestrahlte Gehäuse und die klassische Blatt- und Zeigergestaltung finde ich toll. Und aufgrund Ihrer Größe hat sie auch eine tolle Vintage-Erscheinung Viel Spaß damit und danke für die tolle Vorstellung.

Gruß
Michael
 

clocktime

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Weiterhin viel Spass mit dem manuellen Perpetuum Mobile! ;-)

Zur Geschichte von Hamilton: Schaue mal sowohl auf der Hamilton-Homepage als auch bei Wikipedia: Du wirst staunen, die beiden differieren nicht unbedingt unerheblich.
 

lance42

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Vielen Dank für Deine Vorstellung :super:Ich finde die Khaki-Field ist eine klasse Uhr für kleines Geld. Das perlgestrahlte Gehäuse und der schlichte Vintagecharacter gefallen mir sehr gut.Bei mir läuft das H50 Kaliber mit +1 Sek. 18 Sek vorlauf wären mir auch zuviel, und würde ich regulieren lassen. So nach Deiner Vorstellung habe ich meine auch mal wieder umgeschnallt........und mir gleich noch ein neues Canvas Band bestellt:-) Ich wünsche Dir weiterhin noch viel Spass mit Deiner Khaki-Field.
 

bachmanns

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@clocktime: Vielen Dank :super: Es ist ja durchaus üblich, daß Unternehmen ihre Geschichte nur im besten Licht darstellen. Die Einträge bei Wikipedia sind allerdings auch nicht immer das Gelbe vom Ei.

@lance42 : Auch Dir herzlichen Dank! Preis/Leistung stimmt bei der Khaki Field einfach.
 

carter

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Genau diese Uhr war mein erster Kauf nach Anmeldung in diesem Forum hier :-) Klasse Uhr! Gratulation. Ich hoffe sie bleibt bei dir länger in der Sammlung als bei mir!
 

ratf

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Hallo René,

vielen Dank für Deine Vorstellung. Auch diese habe ich wie die anderen mit Genuss gelesen. Eine Frage habe ich aber doch: warum hast Du Dich eigentlich so auf die Swatch-Group "eingeschossen"?

Es gibt doch jenseits der Swatch-Group noch so viel mehr zu entdecken...

Meine "Uhren-Macke ging so in den 80er Jahren los, damals bin ich von alten Omegas schnell zu Rolex "aufgestiegen ". Letztlich bei der GMT Master II 16710 gelandet und dann war 15 Jahre lang Ruhe. Schade eigentlich.

15 Jahre Ruhe, weil mir persönlich die sechsstelligen Rolex nicht gefallen.

Im letzten Jahr ging es dann wieder los, bis hin zu meinem persönlichen Gral, der Breitling Navitimer B01.

Und dann ging es noch weiter... 😊😊😊

Unterdessen gibt es noch einiges Anderes, was mich reizen könnte. Danke, Uhrforum.

Daher leuchtet mir Deine Selbstbeschränkung auf die Swatch-Group nicht recht ein.

Über Erhellung würde ich mich freuen!

Bis denen

Torsten
 

bachmanns

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@carter und @Mapa: Auch Euch beiden vielen Dank :super:

@ratf: eine Zielsetzung meiner Sammlung ist es, die mit den ETA-Werken möglichen Komplikationen abzubilden. Da habe ich es inzwischen bis hoch zum Jahreskalender geschafft.

Es lag anfangs nahe, sich da primär bei der SG umzuschauen. Auch deshalb, weil es Werke der ETA gibt, die exklusiv bei Marken der SG eingesetzt werden (z.B. bei Longines) und die es ansonsten nirgendwo gibt. Dazu habe ich eine möglichst große Vielfalt angestrebt und schon aus finanziellen Gründen war es dabei vorteilhaft, sich schwerpunktmäßig bei Hamilton, Tissot, Certina und Mido umzuschauen. Außerdem gefiel mir das Design der SG-Marken sehr und ich kann behaupten, daß alle meine Uhren Inhousewerke haben;-)

So habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und bin ausschließlich bei der Swatch Group geblieben und inzwischen bis Omega gekommen. Höher gehe ich auch nicht.

Eine weitere Regel meiner Sammlung ist, daß es jedes Werk nur einmal geben darf. Trotz dieser ganzen selbstgewählten Einschränkungen bin ich aber mittlerweile bei 29 Uhren angekommen. Ich neige durchaus zu einer gewissen Maßlosigkeit und schon deshalb war es wichtig, das Ganze etwas einzuhegen. Ich will gar nicht wissen, wo ich heute wäre, wenn ich einfach so drauflos gekauft hätte😅

Noch ein Kriterium ist, daß jede neue Uhr auch ein neues Element für die Sammlung mitbringen soll. Dabei geht es mir nur in zweiter Linie um die Optik. Böse Zungen behaupten, daß fast alle meine Uhren gleich aussehen. Ich habe zum Beispiel keine bunten Blätter in der Sammlung, nur hauptsächlich Schwarz, zwei Weiße, zwei Silberne und eine Graue. Das mögen manche langweilig finden, aber ich mache da keine Experimente und möchte nicht Gefahr laufen, mich irgendwann an einer Farbe sattgesehen zu haben. Schließlich, das ist das Ziel, sollen mich meine Uhren idealerweise die nächsten Jahrzehnte begleiten. Ich bin kein Flipper und habe nur 3 Uhren bislang wieder abgegeben. Die anderen sind alle geblieben und werden bleiben. Wichtiger als die Optik (die mir natürlich gefallen muß) sind mir die inneren Werte einer Uhr: das Werk und dessen Besonderheiten sowie Komplikationen.

Vollkommen richtig ist natürlich, daß auch andere Mütter schöne Töchter haben. Aber ich habe mir meine Regeln geschaffen, um mit etwas System zu sammeln. Auch auf die Gefahr hin, daß ich der Einzige bin, der das System erkennen kann:)

Das größte aller Ziele habe ich nun vor Augen: nächstes Jahr Uhr Nr. 30 zu kaufen und dann den Sack dichtzumachen. Also die Letzte, die das Exitkonvolut abschließt. Ob mir das so gelingt, weiß ich aber selbst noch nicht😅
 

clocktime

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Daher leuchtet mir Deine Selbstbeschränkung auf die Swatch-Group nicht recht ein.
René hat durchaus recht mit seiner Selbstbeschränkung. Jeder von uns setzt irgendwelche Präferenzen, um nicht am Ende mit einem grossen Berg Schulden wegen ein paar so kleiner Metell-Glas-Kompilate und deren Begehrlichkeiten reinzuhängen. So ist die Beschränkung Renés durchaus eine mögliche und gute Option. Andere setzen andere Grenzen, aber es hängt davon ab, welche finanziellen (Nicht-)Beschränkungen man sich auferlegt oder man auferlegt ist.
Alternativ greifen wir gerne auf Deine Portokasse zurück. :lol:
 

funchal

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29 Uhren von der SG und alle mit unterschiedlichen Werken, da müssten doch mehrere das 2824 haben oder? :hmm:
 

bachmanns

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Alternativ greifen wir gerne auf Deine Portokasse zurück. :lol:

Das möchte ich nun aber auch nicht:) Immerhin ist es mir gelungen, mit dem System „bachmanns“ einen sehr stabilen Bestand aufzubauen und so das letztlich zumeist teure Flippern zu vermeiden. Wenn ich da so manche Karriere hier im Forum sehe, bin ich froh, daß es mir nicht auch so ergangen ist. Das soll mich jetzt keineswegs über die flippernden Kollegen erheben. Vielmehr bin ich erleichtert, daß es meinen Geldbeutel so etwas geschont hat.
 

Soleado

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"Das Gehäuse mißt zwar nur 38 mm"
Ich denke, kleine Durchmesser werden zu Unrecht unterbewertet. Gerade die Werkzeuguhren, deren Erben sie sind, hatten die häufigsten Größen in 33 und 36 mm. Zum Beispiel bestiegen Hillary und Tenzing den Everest mit 33-mm- bzw. 36-mm-Uhren.
 
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