Revision Kieninger & Obergfell Tischuhr, Elektronik mit EM1000, 6 Steine.

Diskutiere Kieninger & Obergfell Tischuhr, Elektronik mit EM1000, 6 Steine. im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Diese Uhr (in diesem Gehäuse) fehlte noch in meiner kleinen KUNDO-Sammlung. Und wie es immer ist, wenn man etwas unbedingt haben will, so wird es...
Der Stromer

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Diese Uhr (in diesem Gehäuse) fehlte noch in meiner kleinen KUNDO-Sammlung. Und wie es immer ist, wenn man etwas unbedingt haben will, so wird es ganz sicher teurer, als wenn man noch abgewartet hätte. Nun ja, für unter 100,- EUR war diese Uhr dann meine Uhr, eigentlich nicht zu teuer, wenn man an den Preis um 1960 herum denkt: Ca. 700,- DM
Also kam dann die Uhr bei mir an, recht schnell innerhalb von 3 Tagen.
5231-So-kam-sie-bei-mir-an.JPG

Bis auf normale Altersspuren war auf den ersten, groben Blick nichts zu bemängeln. Das Werk – ein EM1000 (Elektro-Magnetisch 1000 Tage Laufdauer) – wird durch einen Doppelspulenantrieb in Gang gebracht. Dieser Antrieb wurde im Jahr 1958 als erster Transistor-Antrieb einer Serien-Uhr vorgestellt. Eine Sensation. Die Werk-Nummer 36557 lässt vermuten, dass zumindest das Werk vor 1960 hergestellt wurde.
5232-Werk-Nr-36557.JPG

Aber dann. Der Batteriehalter fehlte – konnte ich aus meinem Fundus ersetzen.
5226-Da-war-nichts.JPG

Die Zeigerreibung war gleich 0. Auch die Federscheibe und die Unterlegscheibe habe ich.
5235-Teile-des-Zeigerwerkes.JPG

Aber die Pendelfeder! Die kann man zum Glück seit einiger Zeit als Nachbau im Netz beziehen, auch diese hier mit den zwei Stiften. Die Lieferung war super schnell und Herr Bürck hat sogar angerufen, weil ich vergessen habe, bei der Bestellung die Dicke der Blöcke an zu geben. Danke, Herr Bürck!
5233-Wo-rohe-Kraefte-sinnlo.JPG

Jetzt wurde die Uhr zerlegt. Die Frontscheibe, auf der das Werk befestigt war (Zentralmutter und eine weitere Schraube, die das Pendel hält) besteht aus 4 mm Plexiglas. Das musste ein wenig poliert werden, hatte es doch einige unschöne blinde Stellen. Vorsicht war beim Aufdruck „KUNDO Elektronik“ geboten, sollte der doch erhalten bleiben. Das Gehäuse reinigen war ohne Probleme zu erledigen, nur am Sockel waren Kraft und Ausdauer meines Poliermotors gefragt. Denn hier war mal eine Batterie ausgelaufen und weiß der Teufel, wie die Brühe AUF den Sockel kam. Aber nun ist auch der Fleck einfach weg.
Dann das kleine Werk. Eigentlich keine große Sache: 4 Wellen, Triebe und Räder und das Zeigerwerk. Die Schaltklinke hängt am Pendel, die Lagerung der Zapfen bei diesen Werken (EM1000 der Name von KUNDO) erfolgt in Lagersteinen. Das aber wohl nur, weil es schön aussieht. Die machen sich gut, die roten Steinchen. Gebraucht werden sie eigentlich nicht. Die Werkteile samt der Fortschaltmimik am Pendel kamen ins US-Bad. Denn hier hatte sich – wie könnte man was anderes Erwarten – ein Ölsprüher richtig ausgetobt. Alles verklebt und schwergängig.
5229-Werk-und-Durchblick.JPG


Nach den US-Bad dann die obligatorische Poliererei und die Versiegelung mit Wachs. Vorsicht war die Mutter der Uhren-Kiste: Die Zapfen der Wellen haben Taschenuhrcharakter = 0,3 mm Dicke. Schnell macht es da Knacks und ab ist der Zapfen. Ist mir aber heuer nicht passiert! Alles ging gut.
Trickreich war dann das Montieren der neuen Pendelfeder. Leider sind beim Nachbau zwar die Maße der Blöcke sehr Passgenau, aber die Stifte für das Pendel und die obere Befestigung waren je ca. 1 mm zu lang. Und diese Stifte waren auch Glas hart. Nur mit Ausbauen und Abschleifen konnte dieser Produktionsfehler beseitigt werden. Auch hier war Vorsichtiges Arbeiten angesagt. Diese Feder kostet immerhin 24,- EUR und da braucht man wirklich keine Beschädigung. Ein unbequemes Teil ist die Wippe unten im Pendel. Ich habe es noch nie erlebt, dass dort die M 1-Schrauben auf Anhieb gepasst hätten. Hier verbiege ich mir generell die Finger. Nachdem auch diese Hürde genommen war und auch die Zeiger gerichtet sind, wurde der neue alte Batteriehalter eingebaut und die Batterie eingesetzt. Die Uhr freut sich, dass sie nun wieder die Zeit zählen kann: Ohne nach Justierung am Pendel in 3 Tagen – 72 Stunden – ein Vorgang von nicht einmal 1 Minute!
5237-Fertig.JPG

Nun steht sie in Reih und Glied auf dem Schrank. Links eine ATO von Leon´ Hatot, die erste mit Transistorsteuerung aus diesem Haus, ca. 1960, KUNDO Elektronik mit der Werk-Nummer 36 557, und noch eine KUNDO mit 1-Spulen-Antrieb. Die beiden anderen Uhren sind ebenfalls von der Firma Hatot, ca. 1929. Die Beiden müssen noch Revisioniert werden. Demnächst!
5240-Meine-Magnetpendler.JPG
 
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Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Aha, Du warst das. Ich hatte auch ein Auge darauf geworfen, wurde mir dann aber zu teuer. Welch ein Glück, hätte ich die Uhr dann doch bei Dir für einen angemessenen Preis instand setzen lassen müssen.
Gratuliere zur gelungenen Reparatur und zur wirklich schicken Erweiterung Deiner Sammling.
 
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uhrenkel

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Ja, eine sehr schöne EM-1000. In dieser Gehäuseausführung kannte ich sie bisher nicht. Gratulation zu Deiner imponierenden Sammlung an EM-1000 und weiteren ATO-Uhren!

KUNDO hat mit der EM-1000 im Jahr 1954 wirklich Maßstäbe gesetzt (Invar-Pendel, Steinlagerung etc.) Und ab 1955 gab´s die EM-1000 sogar mit Transistor-Steuerung!

Kein Wunder, dass Junghans deshalb (leider nach bewährter Manier) sofort einen ganzen Stab an Rechtsanwälten aufgehetzt hat, um die KUNDO-Patente der EM-1000 zu FAll zu bringen!

Danke für die Vorstellung und den ausführlichen Bericht!

Uhrenkel
 
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Der Stromer

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@ Rainer: Der schnelle Vogel fängt den Wurm:D

@Uhrenkel:
Nach Mitteilungen der Fa. KUNDO war das EM1000 mit Transistor und 2-Spulen-Antrieb erst 1956 auf den Markt vorgestellt worden. Ich selbst hätte die Vorstellung noch etwas später gelegt, waren Transistoren damals noch sehr teuer und die Anwendung dieser Bauelemente absolutes Neuland, obwohl es eigentlich eine Deutsche Erfindung (mit Patenten) aus 1925 war. Als funktionsfähiges, serienreifes Produkt wurde der Transistor 1948 vorgestellt. Entwickelt in den Bell-Laboratories. Dafür gab es dann auch den Nobel-Preis für Physik:super:

Ps.: Magnetpendeluhren: Insgesamt in meinem Besitz zurzeit 13 Stück, darunter auch je 2 TS und TSM von Schatz (Problem bei 2 sind die Pendelfedern), 3 von Leon Hatot (auch die erste Transistor-Uhr von Hatot) und die verschiedenen Gehäusevarianten von KUNDO und eine aus 1930 von Haller & Benzing.

KUNDO hat auch mindestens drei Varianten des EM1000 heraus gebracht: Das Runde nach Hatot, wurde so von Hatot hergestellt und H&B, HAU mussten dieses Werk bis zum WKII direkt von Hatot beziehen, nach dem WKII wurde eben dieses dann wegen der Optik mit 6 Rubinen versehen und ein Tropfenförmiges, um dem Rechtsstreit mit Junghans die Grundlage zu entziehen. Zählt man da noch die Variante hinzu, die mit mechanischem Kontakt ausgerüstet (bis 1956) war, sind es vier.

Spannende Geschichte:klatsch:
 
Quickly

Quickly

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Servus Rolf-Dieter,
auch von mir vielen Dank für deinen Bericht und der perfekten Überholung. Glückwunsch auch zu den vielen Magnetpendeluhren.
Ich besitze leider noch keine von Kundo, aber ich freue mich über meine sechs Junghans ATO`s, alle noch mit mechanischen Goldkontakten.

Viele Grüße
Willi
 
XELOR

XELOR

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Hallo zusammen,

Ich will dieses tolle und interessante Thema nicht torpedieren, aber hier scheinen die Profis am Werk zu sein. Ich habe gestern ein interessantes Werk geschenkt bekommen. Kann das sein, dass das auch eine KUNDO ist?

IMG_863.jpg
IMG_861.jpg
IMG_862.jpg

Hatte die Spule mal eine Abdeckung? Sieht irgendwie unvollständig aus.

Könnt ihr mir sagen, wie alt das Werk ist?

Danke und Grüße

Christian
 
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Quickly

Quickly

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Servus Christian,
dein Werk gehört zu einer ATO-Uhr von Junghans, es ist ein Werk mit Goldkontakten. Da das Werk nicht sichtbar im Gehäuse eingebaut war, hat man die Spulenabdeckung weggelassen, auch das Gegenstück wurde weggelassen. Das Werk, die Spule und das Pendel sind ja nicht sichtbar.
Ich habe mal zwei Bilder von so einer Uhr mit diesem Werk anghängt.

RIMG0284.jpg

RIMG0283.jpg

Viele Grüße
Willi
 
XELOR

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Hallo Willi,

Danke für die Antwort. Jetzt bin ich schon um einiges schlauer. Kannst du mir noch sagen, wie alt das Werk ungefähr ist? Was genau meinst du mit Goldkontakten?
 
Quickly

Quickly

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Servus Christian,
das Alter der Uhr kann ich dir leider nicht so genau sagen, ich vermute so um 1950 herum. Aber da gibt es bestimmt Spezialisten hier im Forum welche anhand der Seriennummer dir das genaue Herstellungsjahr mitteilen können.
Ich habe mal ein Bild von den Goldkontakten angefügt. Diese Kontakte setzen die Spule kurzzeitig unter Strom und das Pendel wird von der Spule angezogen, schwingt wieder zurück, wird wieder angezogen usw.

Den Schutzbügel habe ich zum leichteren Fotografieren halbseitig abgeschraubt

RIMG0181.jpg

Willi
 
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uhrenkel

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Hallo Willi,

Kannst du mir noch sagen, wie alt das Werk ungefähr ist?
Hallo Xelor,

laut den mir vorliegenden Informationen kam die erste Junghans-Nachkriegs-ATO im Jahr 1952 auf den Markt. In den tiefsten Tiefen meines Computers sollte ich auch eine Werbung von Junghans für diese Uhr haben. Mal suchen.

Uhrenkel
 
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uhrenkel

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Stromer hast recht: Die EM-1000 kam 1955 auf den Markt und 1956 dann mit Transistor. Hier die erste Anzeige:

Kundo EM-1000 1955.jpg

Wie zu sehen ist, kam die EM-1000 in zwei verschiedenen Gehäusevariationen auf den Markt. Spätere Werke der EM-1000 sind dann ohne Rubine in den Lagern.


Uhrenkel
 
Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Wie zu sehen ist, kam die EM-1000 in zwei verschiedenen Gehäusevariationen auf den Markt. Spätere Werke der EM-1000 sind dann ohne Rubine in den Lagern.


Uhrenkel

Ich glaube, die mit sichrbarem Werk hatten aus optischen Gründen noch Steinlager
 
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uhrenkel

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Ich glaube, die mit sichtbarem Werk hatten aus optischen Gründen noch Steinlager
Rainer, das glaube ich weniger, denn meine EM-1000 hat kein sichtbares Werk und trotzdem noch Steinlager.

Ich vermute vielmehr, dass KUNDO aus Kostengründen später die Steinlager weggelassen hat, zumal die ja technisch auch gar nicht erforderlich sind, da kein Federdruck auf die Lager wirkt.

Uhrenkel
 
Rainer Nienaber

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Rainer, das glaube ich weniger, denn meine EM-1000 hat kein sichtbares Werk und trotzdem noch Steinlager.

Ich vermute vielmehr, dass KUNDO aus Kostengründen später die Steinlager weggelassen hat, zumal die ja technisch auch gar nicht erforderlich sind, da kein Federdruck auf die Lager wirkt.

Uhrenkel
Das weiss ich natürlich. Ich habe aber schon KUNDO's mit sichtbarem Werk und Steinlagern gesehen, als andere Uhren dieser Marke schon ohne Steinlager ausgeliefert wurden. Also tippe ich auf einen optischen Effekt.
 
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uhrenkel

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Abgesehen vom Werk EM-1000 kenne ich kein anderes KUNDO-Werk mit Rubinlagern. Um diese Frage wirklich klären zu wollen, müsste man eine Untersuchung über die Seriennummern machen. Wäre meine Annahme richtig, dürften höhere Seriennummern keine Rubinlager mehr haben.

Ich denke aber, dass die Rubinlager schon ganz schön aufwändig und damit auch nicht gerade billig waren. Und weder Hatot noch Junghans haben in ihren ATOs Rubinlager eingesetzt.

Und besonders pikant finde ich auch, dass Hatot selbst die ovale EM-1000 von KUNDO zur Vorlage seiner ersten ATO mit Transistor genommen hat. Zum Verwechseln gleich!

Uhrenkel
 
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Pommes

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Um diese Frage wirklich klären zu wollen, müsste man eine Untersuchung über die Seriennummern machen. Wäre meine Annahme richtig, dürften höhere Seriennummern keine Rubinlager mehr haben.
Werk Nummer 179927 mit Juwelen. Mit Schliff auf den Platinen.
Werk Nummer 194079 mit Juwelen. Ohne Schliff auf den Platinen.
Ein Werk mit Strichschliff auf den Platinen ohne Nummer mit Juwelen.

Drei Werke ohne Strichschliff, ohne Nummern, ohne Juwelen.

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Das große Zahnrad in Bild Nummer zwei des Startbeitrages ist übrigens ein Sekundenrad. Wenn man hier eine Speiche markiert, hat man einen Sekundenzeiger, und kann somit die Genauigkeit überprüfen.
 
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Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Werk Nummer 179927 mit Juwelen. Mit Schliff auf den Platinen.
Werk Nummer 194079 mit Juwelen. Ohne Schliff auf den Platinen.
Ein Werk mit Strichschliff auf den Platinen ohne Nummer mit Juwelen.

Drei Werke ohne Strichschliff, ohne Nummern, ohne Juwelen.

.
War halt eine Vermutung von mir. Natürlich sind Steinlager teurer als keine Steinlager. Vielleicht kosteten die Uhren mit sichtbarem Werk auch ein paar Mark mehr?

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Das große Zahnrad in Bild Nummer zwei des Startbeitrages ist übrigens ein Minutenrad. Wenn man hier eine Speiche markiert, hat man einen Sekundenzeiger, und kann somit die Genauigkeit überprüfen.
Sekundenrad ?
 
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Pommes

Gast
Werk Nummer 071611, nicht sichtbar (Holzbrettergehäuse) kein Schliff auf den Platinen, mit 6 Juwelen.
 
Thema:

Kieninger & Obergfell Tischuhr, Elektronik mit EM1000, 6 Steine.

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