Kaufbereitschaft - ETA Werke

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KaiUwe

KaiUwe

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Ich frage mich gerade: ist ein ETA Werk für euch ein absolutes K.O. Kriterium in einer hochpreisigen Uhr?

Es ist natürlich klar das man keine Vergleiche zwischen einem MF-Werk von Lange & Söhne und einem ETA Werk ziehen kann, nur bei einigen nicht gerade günstigen Uhren von "Markenherstellern" verdeckt ein Stahlboden das Werk; die Optik spielt also erstmal keine Rolle mehr. Lediglich die Leistung und da müssen sich ETA Werke in der "Top Ausführung" nicht unbedingt verstecken (jedenfalls mein Empfinden nach).

Also nun die Frage an euch; bestimmt sich für euch der Kaufpreis (den ihr bereit seit zu zahlen) eher über das Werk oder aber über das Design, Haptik/Verarbeitung.

_____

Mir persönlich geht es viel mehr darum das die Uhr top verarbeitet ist und mir das Design 100%ig gefällt, als das ich eine Uhr habe wo mir das Design zu 85% gefällt und dann aber ein vermeintlich "besseres" Werk in der Uhr ist, wovon im Alltag recht wenig zu merken ist oder auch garnichts. (Bezogen auf Stahlboden Uhren)
 
Popocatepetl

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Bei mir ist das so, daß das Gesamtpaket stimmen muß. Ich habe schon Uhren hauptsächlich ihres Werkes wegen gekauft (Omega AT), aber es kamen auch Uhren vor allem wegen des Designs (Tudor Heritage Chrono). Meine Erfahrung ist, daß sich ein gut reguliertes ETA-Werk in gehobener Ausführung keineswegs hinter einem guten "Manufakturwerk" versecken muß. Es ist wohl hauptsächlich eine Sache des "Gefühls", daß einem eine Uhr mit aufwändigerem MF-Werk vermittelt. Objektiv spielt daß kaum eine Rolle.
 
BSBV

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In meiner alten Panerai arbeitet ein verbessertes ETA-Werk. Bin absolut zufrieden damit. Robust und Gangstabil. Auch in meiner IWC Aquatimer ist ein von IWC überarbeites ETA-Werk.
ETA hat seit zig Jahren Erfahrung im Werkebau. Schrott bauen die nicht, weil es der Markt ist für ETA.
 
marfil

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Hallo,

Ab einer gewissen Preisklasse...sagen wir mal 3000,- Euro, ist ein Werk von Eta fuer mich ein absolutes NoGo.
Nicht, weil die Werke schlecht waeren (das sind sie sicher nicht), sondern, weil ich
A) den Preis der Werke kenne und mich bei hohen Uhrpreisen dann mittelschwer verarscht fuehle,
B) eigenstaendige Technik bevorzuge
C) die Kompezenz des Herstellers, eigene Werke zu entwickeln und zu fertigen erst einen hohen Preis rechtfertigt.

Meine Uhren suche ich nach Bestimungszweck und Technik aus. Das Design sollte natuerlich auch stimmen.
Massgeblich ist das Werk,
 
walti

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Hallo,

ich habe mit ETA-Werken auch in teuren Uhren keinerlei Probleme. Sie sind robust, millionenfach bewährt und extrem zuverlässig, das finde ich gut. Da ich sehr viele Vintageuhren besitze, habe ich zusätzlich auch noch eine grosse Auswahl historischer Vintagewerke, es ist also für alles gesorgt.

Meine am meisten getragene aktuelle Uhr ist die AT von IWC und die hat ein überarbeitetes ETA 2892 drin, nix dabei, auch wenn die Uhr Liste 4 K Eureonen kostet, wenn ich mir allerdings die extrem hochwertige Ausführung von ZB, zeigern Lünette und ganz besonders des Gehäuses ansehe, dann ist diese Uhr jeden Cent wert, auch mit ETA.

LG

Walti
 
roter.papagei

roter.papagei

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Leute die zuviel über Uhren nachdenken machen aus dem hauseigenen Werk einen Fetisch. Das ist aber eine schrullige Minderheit, die sich in Uhrforen herumtreibt. Die Masse der Luxuskäufer interessiert das Thema überhaupt nicht.

Die Marke mit den höchsten Zuwächsen ist zur Zeit Hublot, und die verbauen meines Wissens ETA Werke. Die Preise gehen bei 5K los. Den Käufern ist die ETA Frage offensichtlich schnuppe.
 
ENZO

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Wer sich eine "Lange" kauft, tut dies weil er eine besondere Uhr besitzen möchte.
Alles andere interessiert ihn nicht.

Ausnahme sind irgendwelche Forums-Irren.;-)

Wenn ICH viel Geld für eine Uhr zur Verfügung hätte, würde ich auch etwas mit "Manufakturwerk" kaufen. Nicht weil dies vielleicht besser als ein ETA ist, sondern weil ich das Besondere schätze.
Es ist ein schönes Gefühl, etwas exclusives zu besitzen.

Gruss
ENZO
 
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S

santiago

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Hallo!
Ich glaube auch das typischen Luxusuhrenkäufern ohne tiefergehendem Interesse an Uhren das Werk relativ egal ist. Hier werden Uhren gekauft die gefallen und wo die "richtigen" Markennamen draufstehen.

Bei Uhrenfreunden welche wissen das in den Uhren mehr oder weniger stark überarbeitete ETA-Werke drinnen sind werden die Uhren wahrscheinlich dann gekauft wenn sie gefallen und die "richtigen" Markennamen draufstehen :D

Wer kauft denn schon eine Tissot mit einem Manufakturwerk um 5.000.- Euro?

Gruß
santiago
 
Uhrbene

Uhrbene

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Für mich ist ein ETA -dann aber bitte in Top/COSC-Ausführung- kein Problem. Da habe ich ein sehr gutes Werk, sichere Ersatzteilversorgung und im Notfall die Möglichkeit einer günstigen Revision.

Manufakturwerk ist toll, für mich aber kein Fetisch.
 
walti

walti

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Für mich ist ein ETA -dann aber bitte in Top/COSC-Ausführung- kein Problem. Da habe ich ein sehr gutes Werk, sichere Ersatzteilversorgung und im Notfall die Möglichkeit einer günstigen Revision.

Manufakturwerk ist toll, für mich aber kein Fetisch.
Hallo,

exakt auf den punkt gebracht, dem kann ich mich im vollen Umfang anschliessen.

LG

Walti
 
U

uhrenvieh

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Never say never - ein Manufakturwerk kann ein Argument pro sein, aber als Ausschlusskriterium taugt es nicht. Was ist, wenn die Uhr mit ETA-Werk besser gefällt - soll man sich selbst zur schlechteren und obendrein oft teureren Alternative verpflichten? :confused: Letztendlich ist das Manufakturwerk nur eine weiteres Imageaufwertung der Uhr oder des Herstellers - funktionell sind m. E. die meisten Manufakturkaliber völlig überflüssig.
Davon abgesehen dürfte der Unterhalt auch auf lange Sicht teurer sein. Wenn man sich nur "gerade so" die Traumuhr leisten konnte ein wichtiges Argument.
 
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marfil

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Wenn es dem Uhrenkäufer ausschließlich um Optik/Funktion geht, dann ist es sinnvoll, sich eine Quarzuhr zu kaufen. Die kostet meistens erheblich weniger, ist oft genausogut verarbeitet und bietet auch teilweise noch eine höhere Funktionalität- und die Werke gibt es auch bei den meisten Luxuslabels.

Wenn man eine mechanische Uhr kauft, muss man schon ein bisschen ein Faible haben, bei Uhren ab etlichen tausend Euro schon eine gewisse Leidenschaft (um nicht zu sagen einen mittleren Dachschaden..).

Legt man nun Wert auf ein dem Preis angemessenes Qualitätsniveau, das vor allem aus der Konstruktion, der Finissage und der Komplexität des Aufbaus sowie der notwendigen fachlichen Kompetenz des Herstellers sowohl hinsichtlich technischer Entwicklung als auch handwerklicher Ausführung besteht, fällt eine Uhr mit ETA defakto aus.

Ich kauf keine Uhr um 4000,- Euro, in der ein Werk um 100,- Euro EK tickt. Nicht, weil mir die Preisdifferenz zu hoch ist, sondern weil man auch nur das bekommt, was man bezahlt...also ein "Stangenwerk" ohne jedes Highlight.

Würde ich beispielsweise die IWC AT mit einer Omega PO vergleichen, so ist die PO dagegen ein wahres Schnäppchen. Das Werk ist nicht aus einer anderen Liga, sondern einer anderen Galaxie- und zwar in jeder denkbaren Hinsicht (besser verarbeitet, hochwertiger konstruiert, ganggenauer und zuverlässiger). Das Werk kostet in der Produktion ein Vielfaches des ETA- und das Gehäuse würde verarbeitungstechnisch dem Modell von IWC (ausser in der Druckfestigkeit) nicht unterlegen sein.

Das ist auch der Grund, warum ich beispielsweise noch keine IWC AT besitze (obwohl mir die Uhr extrem gut gefällt- vor allem das Vorgängermodell).

Aber da muss man noch nichtmal den Hersteller wechseln. Vergleicht man die AT mit der Inge, die etwa 1000,- Euro mehr kostet, bekommt man ebenfalls erheblich mehr (hochwertige) Technik zum ---vergleichsweise-- günstigeren Preis.
 
Baumaxe

Baumaxe

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funktionell sind m. E. die meisten Manufakturkaliber völlig überflüssig.
Sehe ich ganz ähnlich. Allerdings ist, ganz rationell betrachtet, die 4.oder 5.Uhr rein funktionell auch überflüssig (eine für den Anzug, eine für die Freizeit, eine für grobe Arbeiten, eine zum Sport). Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass die Kaufgründe jenseits des Rationalen liegen. Und hier kann ich sehr gut verstehen, dass der Wunsch, etwas Besonderes, Selteneres, eben etwas, was nicht "von der Stange" kommt, zu kaufen, ein sehr starkes Kaufkriteruim sein kann.

Wenn mir die Nomos Tangente nicht zu klein und flach gewesen wäre, hätte ich mich auch für sie entschieden (hauptsächlich wegen des Werkes), und nicht für die Stowa Antea 390 (minimal größer und höher).
 
Mapkyc

Mapkyc

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Viele Menschen wissen gar nicht, was ETA ist und was die machen. Fragt mal einige Otto Normalverbraucher im Bekanntenkreis. Es ist eine Tatsache. Wir Uhrforum-Schreiber haben das inzwischen verdrängt, weil der Begriff ETA alle Nase lang im Forum auftaucht. Folglich stellen sich die meisten Konsumenten die Frage erst gar nicht. Der Begriff "Schweizer Uhr (-werk)" ist jedoch jedem ein Begriff und reicht als Argument im Regelfall aus. Der Rest ist Image und Werbung (siehe Hublot).
 
S

santiago

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Hallo!

Wenn es dem Uhrenkäufer ausschließlich um Optik/Funktion geht, dann ist es sinnvoll, sich eine Quarzuhr zu kaufen.
Es gibt in der Luxusklasse ab einem bestimmten Preis von manchen Herstellern (außer vielleicht noch bei Damenschmuckuhren) aber kaum mehr Quarzuhren. Den "Dachschaden" braucht man erst dann wenn man bei teuren Uhren noch aufs Preisschild schauen muss :D

Gruß
santiago

Nachtrag:
Irgendwie passt vielleicht hier auch der Vergleich zu Autos - warum kauft sich wer einen vollausgestatteten Saab 9.5?
Das Auto hat Teile von Opel und bei Dieselmodellen auch einen Motor von Alfa/Fiat eingebaut. Der Preisunterschied zu einem Audi/BMW ist relativ gering, der Wiederverkaufswert katastrophal und die Verarbeitung mittelmäßig.

Die Antwort ist vielleicht weil man den Saab will und es sichs leisten kann :D
 
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Forget_ Time

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Hallo

mein Senf dazu: Ein ETA in einer "Markenuhr" das mehre 1000-de Euro kostet ist einfach lächerlich und daher definitiv ein KO Kriterium. ETA sieht langweilig aus und interessiert mich nicht. Kann auch nicht behaupten das die Werke stabil laufen; ich habe nur negative Erfahrungen mit ETA gemacht (alle sind innerhalb der Garantiezeit stehen geblieben). Ich habe alle ETA's abgestoßen.
Ausnahme: Wenn ETA, dann nur in einer Urlaubsuhr die max 300 € kosten darf. So habe ich im letzten Urlaub extra eine Riedenschild mit flammvergoldeten ETA 2824 gekauft (neu). Ein diver; 300 m Wadi. Ich bin damit im Pool und Meer schwimmen gegangen. Nach 4 Tagen: Wassereinbruch, naja also sehr wenige kleine Tröpfchen unter dem Glas. Kann das ETA nichts für, aber bei dem wenigen Wasser hat das Kaliber sofort verückt gespielt: Datum schaltet nicht richtig, Gangwerte spielen verrückt. Der Uhr habe ich keine Träne nachgeweint.

Alles in allem: Sorry, aber ich kann echt nicht nachvollziehen warum Leute ETA Uhren jenseits von 4k € kaufen....kann ich echt nur den Kopf drüber schütteln.
 
S

Sidney

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@marfil

Selbst wenn es mir um die Technik einer mechanischen Uhren gehen würde, hätte für mich eine Quarzuhr immer noch den Makel des springenden Sekundenzeigers. Das mag ich überhaupt nicht, weswegen ich auch nur zwei Quarzuhren habe, die eine ohne Sekundenzeiger, die andere als Chrono mit einem sehr kleinen und damit unauffälligeren Sekundenzeiger.
Und auch wenn jemand gerne eine mechanische Uhr haben möchte, muß die Technik dahinter überhaupt nicht relevant sein. Da reicht ein 2824-2 vollkommen aus, besonders, wenn es in einer ordentlichen Qualitätsstufe daherkommt. Ich habe Uhren mit den unterschiedlichsten Werken und das vermeintlich beste Werk ist dabei nicht das genaueste. Ich kann also nichts verwerfliches an einem ETA Werk in einer teuren Uhr finden, wenn das Werk der Qualität der Uhr entspricht.

Die Reihe der Ganggenauigkeit meiner Werke ist folgendermaßen:

Omega 3313C - auf CoAx gepimptes Werk
Omega 2500C - auf CoAx gepimptes ETA Werk
Ebel 750 - 7750 Chronometer
Breitling 17 - 2842-4 Chronometer
Omega 8500 - das Manufakturwerk
Calibre 5 - 2824-2 Elaboré

Gruß
Sidney
 
k.azz`

k.azz`

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Bonn
(alle sind innerhalb der Garantiezeit stehen geblieben)
Nunja - Uhren mit mechanischem Werk haben meisst eine Gangreserve von weit unter 2 Jahren... ;-) Hast du denn Beispiele für deine Aussage? Wenn du alle sagst - dann klingt das schon sehr unglaubwürdig - sorry - aber ich habe bei noch keinem meiner ETA Werke etwas dergleichen festgestellt.

Und Wasser in der Uhr - und Riedenschild - sprechen eine klare Sprache, und die hat nichts mit dem Werk zu tun.
 
S

Sidney

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Ich hatte mit meinen ETA- oder ETA-Basis-Werken bisher überhaupt keine Probleme. Das einzige Werk, das schon zur Reparatur mußte war das 8500er.

Gruß
Sidney
 
F

Forget_ Time

Gast
Sorr Thomas,

aber die Uhren sind nicht stehen geblieben weil die Feder nicht mehr aufgezogen war, (soviel Auskenne solltest Du mir schon zugestehen).
Ich rede von einer Mido, Oris und einer Hamilton. Alle sind verreckt. Den Grund kann ich Dir nicht mal sagen. Nachfragen hat kein Ergbnis geliefert.
Offensichtlich hatte ich Pech. Nichts destro trotz finde ich ETA einfach nur langweilig und oll.
 
Thema:

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