Kaufberatung zu Omega DeVille bicolor

Diskutiere Kaufberatung zu Omega DeVille bicolor im Damenuhren Forum im Bereich Damenuhren; Hallo Leute, leider kenne ich mich mit Uhren nicht so gut aus, daher wende ich mich nun an euch :) Ich würde meiner Frau gerne ein qualitativ...
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MexxReal

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Hallo Leute,

leider kenne ich mich mit Uhren nicht so gut aus, daher wende ich mich nun an euch :)
Ich würde meiner Frau gerne ein qualitativ gutes Geschenk machen und dachte daher daran ihr daher eine Omega DeVille zu überreichen.
Jetzt habe ich gebraucht eine gefunden, die mir gut gefällt und bereits mit dem Verkäufer Kontakt aufgenommen. Allerdings finde ich im Netz keine genauen Angaben zu der Uhr und wüsste gerne was ihr davon haltet.
Die Uhr ist augenscheinlich eine Omega DeVille mit leichten Gebrauchsspuren. Sie ist bicolor (Gold/Silber) mit weißem Ziffernblatt. Die Uhr hat römische Zahlen sowie eine Datumsanzeige. Auf der Krone ist nicht das Omega-Emblem zu sehen und auf der Rückseite der Uhr steht "DeVille", jedoch ist dort keine Nummer eingraviert.
Da die Uhr kein Zertifikat hat, war der Verkäufer bei einem Juwelier seines Vertrauens, welcher die Echtheit der Uhr bestätigt. Allerdings finde ich dennoch in den Weiten des Internets keine Informationen zu der Uhr.
Laut Angabe des Juweliers ist das Werk/Seriennummer/Modell 255412. Das Werk selbst ist Quarz und ca. aus den 60er Jahren.

Ich finde zu der Seriennummer nichts und würde ungern 'Schrott' verschenken.
Kann einer von euch mir sagen, ob die o.s. Aussagen stimmig sind?

Danke schon jetzt für eure Antwort!

1.PNG 2.PNG 3.PNG

Bildquelle: Omega DeVille Damenuhr
 
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#2
kater7

kater7

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Hallo,
bitte beachten:
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Danke.

Sind das eigene Bilder? Wenn nicht bitte entfernen oder zumindest eine Bildquelle benennen, Grund hierfür ist das Urheberrecht.

Eine Quarzuhr aus den 1960er Jahren ist wohl eher sehr unwahrscheinlich, erst Ende 1969 verkaufte Seiko eine erste Serie von damals noch extrem teuren Quarzuhren. Die gezeigte Uhr dürfte aus den 1980er-90er Jahren stammen.

Gruß, kater7
 
#3
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MexxReal

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@kater7 Danke für den Hinweis! Das wird nicht wieder vorkommen. Habe die Bildquelle nun entsprechend ergänzt.

Danke auch für deine erste Einschätzung hinsichtlich der zeitlichen Einordnung der Uhr.
 
#5
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MexxReal

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@Exess650 Danke für den Link. Was mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass auf allen Rückseite die ich bisher gesehen habe zur DeVille eine Nummer eingraviert ist.
 
#6
Exess650

Exess650

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Solltest Dir nochmal ein paar Bilder anschauen. Über google findest Du das Ding auch als Replica.
Das bedeutet natürlich nicht, dass die von Dir ausgesuchte Uhr sowas ist.
Warte noch ein Wenig, da kommt bestimmt noch was von den Kollegen.
 
#7
Mueller27

Mueller27

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Hi,

hast Du die Uhr schon mal in der Hand gehabt?

Ich frage einfach, weil die Qualität und Anmutung einer Omega aus den 80ern in keiner Weise mit den heutigen Uhren der Marke vergleichbar ist.

Das ist eine recht einfach gemachte Uhr, die in keiner Weise nach den 400€ die Händler für sowas aurufen, aussehen wird und sich anfassen wird.

Hart gesagt: Die zahlst hier wirklich nur den Markennamen, der Gegenwert ist gering.

Carsten
 
#8
kater7

kater7

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Die Frage ist auch warum eine gebrauchte Uhr? Neue Quarzuhren von Bruno Söhnle Glashütte https://www.brunosoehnle.de/de-de/de_DE/ haben einen klassischen Look sind kaum teurer und das Quarzwerk ist gut, ähnliche klassische Damenuhren gibt es auch von Tissot.
 
#9
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MexxReal

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@kater7 Im Freundeskreis wurden verschiedene Omega-Modelle für Damen hoch gelobt, daher habe ich mich dort umgesehen. Die Idee auf eine andere Marke zu setzen und eine neue Uhr zu kaufen, kam mir auch bereits. Wahrscheinlich ist das auch besser.
Wollte dennoch mal eine Einschätzung zu der o.g. Uhr bekommen :)
 
#10
kater7

kater7

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Die Qualität der neuen von mir genannten Uhren ist sehr gut, meine Frau trägt seit gut einem Jahr mit viel Freude eine BS.... Auch ein Quarzwerk unterliegt einem gewissen Verschleiß, wirklich lohnen würde sich eine Reparatur dann nicht.
 
Thema:

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