Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten

Diskutiere Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten im Small Talk Forum im Bereich Community; Das kommt wie bei so vielem ganz auf die persönlichen Umstände/Ansprüche an. Bin ich mit 2.000€ oder 10.000€ im Monat zufrieden, was passiert nach...
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Fabinho

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Mal an die Allgemeinheit; ab welchem Depotwert denkt ihr könnte man davon leben und müsste nicht mehr arbeiten?
Das kommt wie bei so vielem ganz auf die persönlichen Umstände/Ansprüche an. Bin ich mit 2.000€ oder 10.000€ im Monat zufrieden, was passiert nach einem Crash und eventuellen Dividendenkürzungen, gerade jetzt ja in der Corona-Zeit passiert. Will ich mein Kapital verzehren, oder nur vom Ertrag leben? Bin ich bereit, gegebenenfalls auch wieder arbeiten zu gehen, vielleicht auch einfach nur Teilzeit und etwas was nichts mit dem ursprünglichen Beruf zu tun hat. Wie bin ich krankenversichert? Als Privatier muss man seine Krankversicherungsbeiträge voll selbst tragen. Dann bitte die Abgeltungssteuer oder ggf. persönlichen niedrigeren Steuersatz bitte nicht vergessen.

Also siebenstellig sollte es meiner Meinung nach schon sein, wenn man nie mehr arbeiten gehen und nur vom Vermögen leben möchte.

Grüße
Fabian
 
aspera

aspera

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Schwierig, kommt natürlich auf verschiedene Faktoren an. Wichtig ist auch, dass man an Steuern und Gebühren denkt.

Ich weiß nicht, ob 1M€ für ein reines Dividenmodell genug wäre - sind halt selbst bei richtig guten Dividendenaktien "nur" so 40-50T€ netto im Jahr. Will man auf dem Standard leben, wenn man 1M€ im Depot (plus Wertzuwächse) liegen hat? Und ich bitte um Gottes Willen zu beachten: Ich sage nicht, dass 40T€ "zum Leben" im Jahr wenig sind, das ist mehr als die meisten Leute mit ehrlicher Arbeit verdienen. Es gibt hier nur ein krasses Missverhältnis zwischen Cash und Depotwert. Zumal Dividenausschüttungen hierzulande ja gerne mal jährlich erfolgen. Was macht man dann, wenn zum Turnusende das Geld ausgeht? Doch noch ein paar Aktien verkaufen? Jährlich Kursgewinne abverkaufen?

Verfolgt man eine Strategie mit kurzem Anlagehorizont, hoher Aggression und etwas Risiko - und hat das nötige Quentchen Glück - würden vermutlich 50T€ als Einstieg reichen. Erzielt man pro Woche "nur" 2% Rendite ist das vor Abgaben immerhin ein Tausender pro Woche.

Ich persönlich habe überschaubare laufende Kosten und auch (außer Uhren) keine lächerlich teuren Hobbies oder Ansprüche. Ich plane mit Investitionen von ca. 20-25% Jahresgehalt p.a., einer Rendite von ~7-9% p.a. und mittlerweile mit langem Anlagehorizont (5+ Jahre). Etwaige Krisen und Kursstürze mit eingerechnet. Für dieses Jahr bin ich Stand jetzt bei 14% Rendite (die Hälfte davon realisiert). An Ruhestand dank Einnahmen aus dem Kapitalmarkt denke ich bei diesem Ansatz allerdings nicht.
 
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2SLS

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Mal an die Allgemeinheit; ab welchem Depotwert denkt ihr könnte man davon leben und müsste nicht mehr arbeiten?
Mich interessiert ja das persönliche Gefühl / die Idee, die jeder hat. Wenn ich direkt alle Parameter nenne nennt man das nicht mehr interessiertes Fragen sondern Rechenaufgabe :D
Mein persönliches Gefühl wäre: Unter 3 (eher 4) Millionen Vermögen würde ich da nicht drüber nachdenken, zumindest in meiner jetzigen Lebensphase nicht (ganz ehrlich: Stand jetzt würde ich wahrscheinlich eh nicht drüber nachdenken, mir macht meine Arbeit Spaß, aber das war ja nicht die Frage). Die Rente ist noch weit weg für mich und im Barwert recht niedrig, außerdem bin ich tendentiell recht risikoavers. Um jetzt aufzuhören, müsste das Vermögen also genügend abgesichert sein, um auch ein 1929-Szenario zu überstehen. Absicherung heißt aber Gold, Bargeld und langfristige verzinsliche Papiere und kostet folglich Rendite, und entsprechend müsste mehr Grundkapital da sein, um das für mich attraktiv zu machen.
 
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2SLS

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PS: Lustigerweise wurde ein Bekannter von mir bei einem Vorstellungsgespräch in einem Finanzjob was Ähnliches gefragt: "Wie viel müssten wir Ihnen bezahlen, um Ihnen Ihren gesamten zukünftigen Lebensverdienst abzukaufen?" Ich weiß aber leider nicht mehr, was er geantwortet hat.
 
VinC

VinC

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Würdet ihr es als Arbeit sehen sich weiterhin um sein Depot zu kümmern?

Also wäre kaufen / verkaufen, raus und man lebt nur von der Dividende, die passiv im Hintergrund generiert wird? Oder wäre das bereits keine Option mehr, sollte dies notwendig sein um über die Runden zu kommen?
 
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fluessigbrot

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Das kommt auf den Begriff von Arbeit an.
Sich um sein Depot zu kümmern ist ja eher Vermögensverwaltung. Mit abhängiger Arbeit ist das nicht zu vergleichen. Sogenannte care-Arbeit und Reproduktionsarbeit (vulgo Geschlechtsverkehr und Kindererziehung) lässt sich auch schwer fassen. Nicht alles, was Aufwand mit sich bringt, ist in meinen Augen auch Arbeit. Bin aber auch kein Marxist.
 
A. Lange

A. Lange

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Hallo

Ich denke eine eindeutige Antwort gibt es da nicht.

Sicher spielt das Alter auch eine wichtige Rolle.

Persönlich würde ich wahrscheinlich auch mit 5 Millionen im Depot nicht aufhören zu Arbeiten.
Ich kratze jetzt bald an der 50 und hätte ohne Arbeit nur Langeweile.

Ein Freund von mir zählt schon seit mehr als zehn Jahren rückwärts wie lange er noch schaffen muss.
Im März wurde Er 55 und es sollten noch fünf Jahre sein.
Vor 14 Tagen haben wir ihn nach 7 Wochen im Koma zu Grabe getragen... :-(

Deshalb wäre ich froh wenn ich in 30 Jahren noch arbeiten kann - dann weiß ich das
ich noch gesund bin!

Gruß
Andreas
 
UFKAH

UFKAH

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Deshalb wäre ich froh wenn ich in 30 Jahren noch arbeiten kann - dann weiß ich das
ich noch gesund bin!
Das ist nicht der falscheste Gedanke.
"Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten."
Mein Schwiegervater war froh seine Firma in geeignete Hände legen zu können, aber er arbeitet dort noch immer als Seniorchef im Messtechnik Bereich, mit jetzt 76 Jahren.
Dazu geht er noch fliegen, reist mit seiner Frau um die Welt und ist meistens gut drauf. :prost:

Die Frage von VinC ist sehr pauschal und wird nur individuell zu beantworten sein.
Kommt auch stark darauf an, wo man beabsichtigt seinen Lebensabend zu verbringen.

Ich würde dann auch eher das Vermögen sukzessive verbrauchen und nicht alles angelegt lassen.
 
aspera

aspera

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Wir bewegen uns hier jetzt von dem Thema weg, aber das mit dem Arbeiten über das mögliche Renteneintrittsalter hinaus ist so eine kritische Sache, mit der ich mich derzeit auch rumschlagen muss.

Ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass es in der Regel (das heißt in 50%+1 der Fälle, oder wie der Angelsachse so schön sagt "more often than not") Leute sind, die nicht loslassen können und nicht immer noch etwas Produktives zum Tagesgeschäft beitragen können; oder mit anderen Worten: sie tragen sich wirtschaftlich gesehen nicht mehr selbst. Ich habe als Prokurist auch noch zwei Senioren vor mir, die halt tun und lassen, was sie wollen. Ist ihr gutes Recht, sie haben den Laden schließlich aufgebaut. Oft wird halt aber nach Gutsherrenart entschieden und gelegentlich merkt man dann, dass in vielen Dingen in den letzten 20 Jahren keine großartige Entwicklung mehr stattgefunden hat. Das geschieht dann auch nicht immer zum Wohle des Betriebs. Ein guter Freund von mir hat den Kampf mit einem Co-Geschäftsführer jenseits der 70 mitgemacht, der neben seinem deutlich fünfstelligen Gehalt plus Dienstwagen (und natürlich alles was privat nur geht über die Firma abgerechnet) auch noch seine beiden Söhne zum etwa Dreifachen des marktüblichen Gehalts beschäftigt hatte. O-Ton: "Der Laden wird für mich bezahlen, bis ich sterbe.". Ähnliche Beispiele kenne ich aus meinem Bekanntenkreis zuhauf.

Natürlich geht es auch anders, das will ich überhaupt nicht bestreiten. Und meinetwegen soll auch jeder, der sich sein Leben lang etwas aufgebaut hat und damit erfolgreich war, irgendwie weiterhin daran partizipieren sollen; es sei ihm oder ihr gegönnt.
 
UFKAH

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Ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass es in der Regel (das heißt in 50%+1 der Fälle, oder wie der Angelsachse so schön sagt "more often than not") Leute sind, die nicht loslassen können und nicht immer noch etwas Produktives zum Tagesgeschäft beitragen können
Mag sein, Aspera, mein Schwiegervater war raus und wurde gefragt, ob er nicht noch ein paar Sachen übernehmen könnte, weil erstens die Firmenkontakte auf ihn gepocht haben und zweitens die von ihm entworfenen Messtechnik Stände nicht so problemlos von anderen Ingenieuren adaptiert werden konnten, wie vorgesehen.
Die Suppe hat man sich in diesem Fall also selbst auf den Teller getan. :ok: :prost:
 
B1884

B1884

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Mal an die Allgemeinheit; ab welchem Depotwert denkt ihr könnte man davon leben und müsste nicht mehr arbeiten?
Da ich fest davon ausgehe, dass die Schuldenorgien des Staates und neuerdings der EU immer mehr um sich greifen wird und die EZB die de-facto-Finanzierung der Schulden durch Aufkäufe auf dem Zweitmarkt anhalten muss, bin ich bei der Frage nachdenklich geworden. Früher hätte ich die Million genannt. Heute nicht mehr. Irgendwann wird es weiter um sich greifen und in Geldnot in die Depots der Anleger greifen. Das soll nun bitte nicht als politisches Statement verstanden werden sondern als Risikomodell, was ich erwarte. Sobald das geschehen ist, wird es schwer rein durch den Kapitalmarkt das tägliche Leben zu bestreiten.
 
S

Scherox

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Hat hier jemand Edelmetall? Ich bin vor 5 Jahren eingestiegen. Jetzt bastele ich an einer Strategie für den Fall, dass es weiter nach oben geht. Zur Zeit will ich noch nicht verkaufen. Aber wenn nochmal 20% drauf gepackt werden....
 
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Pedal2Metal

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Ich habe etwas Gold, aber ich habe es als Absicherung und werde es (auch wenn der Preis steigt) nur verkaufen, wenn ich in eine Schieflage kommen sollte.
 
passione

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Mal an die Allgemeinheit; ab welchem Depotwert denkt ihr könnte man davon leben und müsste nicht mehr arbeiten?
Könnte man davon leben ist eine Fragestellung. Sinnvoller wäre, zu berechnen, was einem durch den sofortigen Ruhestand wegen Reichtums an möglichen Einnahmen verloren geht.
Die Überlegung dabei lautet: Würde ich aufhören zu arbeiten, wenn mir jemand das zahlt, was ich aktiv erwirtschaften kann? Meine Antwort wäre ja! Nach 36 erfolgreichen aber anstrengenden Berufsjahren müsste ich das nicht mehr haben.
Da mir das aber niemand zahlt, bleibt noch die Frage nach der ausreichenden Höhe des Lottogewinnes.
Wenn ich morgen aufhöre, gehen mir die möglichen Einnahmen meiner noch bevorstehenden Jahre verloren, und das sind bei Unternehmern meist die lukrativsten, wenn der Laden schon mal läuft.
Dann ergibt sich zusätzlich ein schmerzhafter Abschlag bei der künftigen Pension, weil sich die Durchrechnungszeiträume in die Jahre verschieben, die noch nicht so erfolgreich waren.
Grob überschlagen gehen da insgesamt Millionenbeträge (mögliche Gewinne und verringerte Pension, bei gleichzeitiger Unterstellung ein respektables Alter zu erreichen) verloren.
Für mich würde das bedeuten, dass ich mich also bei einem unerwarteten Vermögenszuwachs von ein paar Mille sofort beruhigt zur Ruhe setzen kann.

Natürlich reicht zum Leben auch weit weniger, aber mit der freien Zeit entstehen auch ungeahnte Möglichkeiten, Geld auszugeben.
 
UFKAH

UFKAH

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diveros

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Mitten in Franken
Hat hier jemand Edelmetall? Ich bin vor 5 Jahren eingestiegen. Jetzt bastele ich an einer Strategie für den Fall, dass es weiter nach oben geht. Zur Zeit will ich noch nicht verkaufen. Aber wenn nochmal 20% drauf gepackt werden....
Gold ist immer ein wenig Glaubensfrage.

Es gibt viele die glauben an einen Zusammenbruch des Systems. Sollte dies geschehen, dann wird Edelmetall in astronomische Höhen klettern, keine Frage. Sollte die nicht passieren, dann kann bald, von den jetzigen ständen als Höchstständen gesprochen werden.

Gerade Gold ist halt ein Krisenmetall das gerade zur aktuellen Zeit nicht zu unrecht so hoch gehandelt wird.
 
UFKAH

UFKAH

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Ufkahzien
Pensionen bekommen in Deutschland die Beamten. Bist du Unternehmer und hast trotzdem in die Rentenkasse eingezahlt, bekommst du Rente. Gibt es darüber hinaus in deinem Unternehmen eine Betriebsvereinbarung zur Rente, dann gibt es zusätzlich die Betriebsrente.
Falls Riesterrente abgeschlossen wurde, die dann auch noch.
Alles andere ist private Altersvorsorge, die jeweils individuell berechnet und ausgezahlt wird.
 
ticktack85

ticktack85

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Wenn ich hier die letzten Seiten durchlese, versteh ich eigtl. nur Bahnhof.

Seit gestern hab ich einen Fondssparplan, weil ich die Vermögenswirksame Leistung in Höhe von 23,27€ meines AG mitnehmen möchte.
Selbst stocke ich auf 40€ monatlich auf und das Depot kostet mich 3,75€ monatlich.

Hmm.. Ob das jetzt die beste Anlageform ist, weiß ich nicht aber ich kann so mit knapp 17€ monatlich etwas Kapital aufbauen. Mal sehen wie sich das entwickelt die kommenden Jahre. Evtl. stecke ich noch etwas mehr Kapital rein. Sonderzahlungen sind ja möglich.
 
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