Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten

Diskutiere Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten im Small Talk Forum im Bereich Community; Tolle Vorschläge Biff. Vielen Dank schonmal an alle👍
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.081
Neoplastom

Neoplastom

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Ich würde in diesem Fall generell Energiesektor vorziehen, ohne jetzt speziell die einzelnen Werte zu kennen.

Alternativ vielleicht Linde oder Air liquide, Medizin Sektor mit Novo nordisk?

Wenn Mischkonzerne doch Thema sind vielleicht azykl. Konsum mit Procter Gamble, oder bisschen Luxus LVMH, oder Medizintechnik und Industrie im weitesten Sinne mit Danaher ?
Tolle Vorschläge Biff.

Vielen Dank schonmal an alle👍
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.082
VinC

VinC

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Um das Thema nochmal abzuschließen:

Die verlorene Rendite der letzten 4 Jahre im EM sind klassische sunk cost.

Natürlich ist diese Form der Betrachtung richtig, bei einem Anleger der jedoch seine 70 / 30 Strategie aus welchem Grund auch immer fährt, gehe ich allgemein von jemanden aus, der in sein Depot schaut, dann steht hinter dem World +x% und hinter dem EM +y%.

Für mich ist das eine Klasse von Anlegern, die wenn sie eine Position mit Buchgewinn schließen und wieder neu eröffnen um den Steuerfreibetrag auszuschöpfen eine kleine Träne in den Augen haben; weil das ist ja nun von +z% auf 0% gefallen: das bringt ja nichts, die Position ist ja nun schlechter als vorher.

Von daher geht es um die gesamtheitliche Endbetrachtung: wieviel Geld habe ich in eine Position reingesteckt und wieviel habe ich am Ende erhalten, da ist es völlig nebensächlich ob nun in der Zeitspanne von 2018 bis 2035 der World besser lief und von 2036 bis 2040 der EM "richtig gerockt hat" - der Anleger hat einen Sparplan eingerichtet und möchte sich damit nicht mehr beschäftigen, ihm fällt das in vielen Fällen auch nicht auf, er schaut unregelmäßig ins Depot und schaut auf die Positionswertänderung: ist die grün oder rot? Welche Zahl ist größer?

Natürlich ist es legitim und in der dementsprechenden Gruppe von Anlegern wichtig die Vergangenheit zu bewerten, damit abzuschließen und heute nach bestem Wissen und Gewissen eine vermeintlich anders lautende Anlageentscheidung zu treffen, auf das vermeintlich stärkste Pferd zu setzen; dann geht man aber auch nicht hin und investiert heute weil der EM in 5 oder 10 Jahren den World schlägt, sondern schaut regelmäßig hin wenn sich World und EM in der Performance schneiden, bewertet dies und die Ursachen dafür und wechselt in dem Moment bzw. kurz danach, damit man bis zu dem Zeitpunkt die höchstmögliche Kapitalverzinsung realisiert.

@Neoplastom Medizin ein schwieriges Thema aktuell; da kranken viele Unternehmen noch immer unter Corona, klingt im ersten Moment komisch, aber da gab es eine Gruppe, die hat sehr stark profitiert und eine andere, die dank leeren Kassen nicht weiß wie es weitergehen soll. Zu wenige Operationen etc. ist da ein Thema, darf dazu aber nicht zu sehr ins Details gehen. Kommt halt genau darauf an wo man sich positionieren möchte. Automobil würde ich nicht auf VW setzen, VW hat nun schon eine unfassbar schlechte Rendite und das Filetsteak wurde selbst an den Markt gebracht, ich verstehe die Bewertung von Bernstein das die Porsche Aktie "so teuer wie ein 911 ist" jedoch bin ich da ehrlich; wenn der 10% mehr kostet, ist das vielen Kunden so egal, das die das nicht mal merken: bei VW gibt es da direkt einen Aufschrei - aus dem Grund ist Porsche für mich das bessere Unternehmen - es verkauft mehr als genug Autos, jede Sonderserie wird spontan ausverkauft; da würde ich genauer hinsehen im Quervergleich mit VW, zu Kia und General Motors kann ich nicht viel sagen.

<Post auf Wunsch des Users gekürzt> DonSteffen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.083
eretmodus

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@Neoplastom Ich finde Linde, Novo Nordisk und Danaher sind momentan schon sehr hoch bewertet.
Bei Danaher kommt vielleicht auch noch die Moralische Komponente dazu, je nach dem wie das Kind so tickt...
Air Liquide sind mmn Okay, die hätte ich vermutlich auch schon länger im Depot, wenn es nicht Frankreich wäre das die bescheidene Dividende dann noch mehr mindert.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.084
RHCP

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Hat jemand einen Tipp für einen seriösen Internet Goldankauf? Hätte 4 Dukaten und etwas Zahngold zu verkaufen (geerbt)
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.085
eretmodus

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Würde es mit den Dukaten bei einem lokalen Münzhändler versuchen, zur Not kauft so etwas auch deine Hausbank.

Wäre mit definitiv lieber als über das Internet.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.086
nobody2002

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Mein Motto aktuell im Depot:
Auf den Händen sitzen und den Cashanteil erhöhen. Habe zuletzt Turkcell verkauft da kam schon gut Cash rein.
Die Sparpläne (zwei ETFs) laufen natürlich weiter.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.087
Neoplastom

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Hat jemand einen Tipp für einen seriösen Internet Goldankauf? Hätte 4 Dukaten und etwas Zahngold zu verkaufen (geerbt)
Weiss nicht wie "rein" der Gold Gehalt des Goldes ist, aber man kann auch mal bei einem Goldschmied anfragen. So als alternativ Tipp.
@Neoplastom Ich finde Linde, Novo Nordisk und Danaher sind momentan schon sehr hoch bewertet.
Bei Danaher kommt vielleicht auch noch die Moralische Komponente dazu, je nach dem wie das Kind so tickt...
Air Liquide sind mmn Okay, die hätte ich vermutlich auch schon länger im Depot, wenn es nicht Frankreich wäre das die bescheidene Dividende dann noch mehr mindert.
Einen moralischen Aspekt habe ich selbst bei meiner Anlage am Aktienmarkt, deswegen will ich das unabhängig auch auf das Junior Depot übertragen. Ich bin prinzipiell aber er über alle Vorschläge froh, weil man dadurch ja auch mal über den "eigenen" Tellerrand mal schaut.

Sehr gerne mehr davon👍
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.088
eretmodus

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Aus dem Finanzbereich würden mir noch NN Group und MS&AD Insurance einfallen.

Die sind mmn derzeit relativ günstig zu haben.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.089
Wyoming

Wyoming

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Hat schon jemand Shorts auf Uniper entdeckt? :D

Shorts finde ich keine (weil ich auch nicht weiss, was das sein soll. Kurze Hosen? Auf ne AG?), falls du Puts suchst, hat GoSa und DZ je einen. Dem stehen >100 Calls gegenüber.

Was sagt uns das über die Einschätzung der Emittenten?
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.090
Wyoming

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Hat jemand einen Tipp für einen seriösen Internet Goldankauf? Hätte 4 Dukaten und etwas Zahngold zu verkaufen (geerbt)

ESG oder Degussa.

Finger weg vom Teeladen mit Goldankauf, dem Münzhändler um die Ecke oder deiner Bank. Und vor allem Finger weg von Internet-Läden deren Konditionen deutlich besser sind als die der beiden oben genannten.

Korrektur: Münzhändler kann in Frage kommen, wenn die Dukaten einen Wert als Sammlermünzen haben. Für Anlage-/Umlaufgold s.o. Zu Sammlermünzen kann ich nix weiter sagen.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.091
RHCP

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den Teeladen um die Ecke wollte ich tatsächlich vermeiden.

Degussa ist ein guter Tipp. Da werde ich mal hinschauen.

Der Wert der Dukaten besteht eigentlich nur aus dem Goldanteil. Sind keine begehrten Sammlermünzen
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.094
M.G.W

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Automobil ... Porsche... wenn der 10% mehr kostet, ist das vielen Kunden so egal, das die das nicht mal merken: bei VW gibt es da direkt einen Aufschrei
stimmt, aber es bleibt dann beim Aufschrei, gekauft wird trotzdem. Kenne keine andere Marke mit so hoher Kundenbindung wie VW. Und die wenigen die sich dennoch tatsächlich abwenden, werden durch die höheren Preise kompensiert.

Hat jemand einen Tipp für einen seriösen Internet Goldankauf? Hätte 4 Dukaten und etwas Zahngold zu verkaufen (geerbt)
Wenn´s keine Barren, Krüger, Maple sind, würde ich Degussa & Co meiden. Die wollten mich mit nem Franz Joseph mal über den Tisch ziehen. Ein renomierter Numismatiker hat mir das 2,5fache geboten. Im Rhein Main Gebiet kann ich Frankfurter Münzhandlung Nachf. GmbH im Bornwiesenweg empfehlen.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.096
BiffTannen

BiffTannen

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+1 sehr interessanter Artikel; verdeutlicht auch nochmal wie problematisch in Ballungsräumen das Thema "bezahlbarer Wohnraum" ist. Faktisch müssten die Mieten ja in der Breite deutlich angehoben werden damit das Kerngeschäft überhaupt funktioniert. Sowohl im Großen als auch im Kleinen. Die Dämonisierung der bösen großen Immobilienunternehmen läuft damit auch voll ins Leere. Sie sorgen mit dem Kapitalzufluss eher für mögliche Entlastung bei den Mieten.
Der Aspekt der Dividenden Ausschüttung ist natürlich trotzdem disskutabel
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.097
nobody2002

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Achtung, Cash Flow bei Vonovia.
Der Free Cash Flow ist zwar positiv aber zeigt nicht das ganze Bild.
In den letzten Jahren wurde massiv zugekauft, muss dann jeder selber entscheiden, in wie weit das mit einbezogen werden soll.
Seit 2018 machen sie zudem einen recht hohen Verlust aus "Cash from other investing activities". Da müsste man nachsehen, was das ist.
Seit 2018 wurden zudem viele neue Aktien ausgegeben und Schulden aufgenommen.
Gefällt mir nicht, daher würde ich, auch zu den aktuellen Kursen, nicht kaufen.
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Zumal ich mich frage, wie man von dem operativen Gewinn auf pretax income kommt. Was sind die sehr hohen Beträge bei "Other Income"? Aufwertungen?
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So oder so, ist das ein heißes Pflaster, also Achtung.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.098
AE_Conrady

AE_Conrady

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...verdeutlicht auch nochmal wie problematisch in Ballungsräumen das Thema "bezahlbarer Wohnraum" ist. Faktisch müssten die Mieten ja in der Breite deutlich angehoben werden damit das Kerngeschäft überhaupt funktioniert.
In den Ballungsgebieten funktioniert das ja noch in erträglichen Maße, wenn nicht zu teuer eingekauft wurde. In den Randgebieten ist aber der Sanierungsbedarf ähnlich hoch bei weit geringerem Mietzins.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.099
VinC

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Nun, das Thema ist in Summe sehr viel komplexer, aber man darf der privaten Hand nicht vorwerfen das sie zugreift wo sie nur kann, wenn man alles dafür tut das sie die Chancen hat.

Beispiele dafür?
Die Netzbetreiber in Deutschland mussten sich von ihren Kraftwerken trennen; da es nur ein Netz gibt ist dies aufgeteilt und stellt somit ein Monopol dar, die Vergütung für den Netzbetrieb ist staatlich reguliert: 6,91% Rendite darf man erwirtschaften: um so höher die Kosten um so fetter der Verdienst. Papier ist geduldig also schreibt ein Unternehmen an dem man Anteile hält eine Rechnung und somit steigen die Kosten: höhere Kosten = höherer Gewinn.

Noch ein Beispiel?
Kassenärztliche Vereinigung Berlin (nur um ein dokumentiertes Beispiel aufzuzeigen) bekommt 2,5% Kostenpauschale vom Umsatz und 3,5% vom Umsatz als Gewinn; daher hat man aus versehen Corona-Teststationen nicht überprüft, da: mehr Umsatz = mehr Gewinn.

Wenn ich meinen Mietern ans Geld will; ich kann die Nebenkosten in beliebige Höhe treiben: ich halte mich dann an Wartungspläne 1:1, was vermeintlich im Interesse aller sein sollte, jedoch wird jede Pauschale, die nur denkbar ist abgerechnet. Da wird halt Montag Prüfung A und Dienstag Prüfung B gemacht: doppelte Anfahrtskosten fallen an und natürlich gehört mir auch die ausführende Firma, jedoch ist das in der Betrachtung eine Kostenstelle für den Mieter und die GmbH / AG, die das Wohnhaus hält: das Geld fließt ab und man kann 1a begründen das die Miete ja nicht mal zur Kostendeckung reicht. Wichtig ist das man diese Kosten ohne Materialeinsatz bewerkstelligt bekommt, denn Material muss extern zugekauft werden, wir wollen aber ja nur Geld "im Konzern" verschieben und nicht nach außen; das wäre dann ja weg!

Wenn man sich anschaut, das Unternehmen Häuser mit dem 100fachen der Mieteinnahmen bewerten, dann scheint bei einer Nutzungsdauer nach HGB in Höhe von 80 Jahren bei Wohnmietshäusern irgendwie schon so manches komisch.

Aber es ist auch verständlich; solange die Kaufpreisentwicklung auf dem Papier größer ist als die Kreditzinsen, rechnet sich das sogar wenn man keinen Cent Mieteinnahmen hat.

Beispielrechnung:
Haus für 1.000.000 Euro gekauft 12% Kaufnebenkosten 5% Kreditzins p.a.
10 Jahre Laufzeit mit einer Tilgung von einem Euro im Monat; wenn man das Haus nach 10 Jahren zu 2 Millionen verkauft hat man bei 200.000 Euro Eigenkapital immerhin 484.000 Euro Gewinn gemacht und somit sollte jeder den Prozentsatz ausrechnen können.

Das Problem kommt erst auf wenn es keine Kaufpreisentwicklung mehr gibt, die den Zins schlägt, obiges Beispiel rechnet sich auch wenn die Bank eine monatliche Tilgung möchte, die über den Mieteinnahmen liegt: das hat den Vorteil man führt bis zum Verkauf auch keine Steuern ab, da man ja keine Einnahmen hat. Muss dann halt aus Rücklagen die Tilgung finanzieren können und im Verkaufsfall rechnet man eine neue Anschaffung gegen.

Ich hatte es an anderer Stelle im Thread schon mal geschrieben; wenn die öffentliche Hand am Stadtrand mit quasi 0 Euro Kosten für das Bauland einen Neubau auf den Acker stellt und dann 13,50 Euro verlangt, wie soll man außer mit Bestandsgebäuden in die man keine Millionen für die Sanierung pumpt ansatzweise zu 8 Euro vermieten können, das ist Utopie.

Es ist insgesamte eine ganz schwierige Lage in der aus meiner Sicht nur eins hilft: der Staat muss proaktiver werden; jeder Depp oder auch "Hinz & Kunz" will Eigentum erwerben und der Staat kann manches nicht schnell genug loswerden: da reiße ich mir die Haare aus.

Da kann man auch eine wunderbare Anekdote halten: die Guinness Brauerei wurde damals nur gepachtet, für 9000 Jahre, für 45 Pfund im Jahr; war echt ein Bombengeschäft :face: fragt sich halt nur für wen.
 
  • Kapitalanlagen jenseits von Festgeldkonten Beitrag #20.100
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uhrenanfänger

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auch wenn die Bank eine monatliche Tilgung möchte, die über den Mieteinnahmen liegt: das hat den Vorteil man führt bis zum Verkauf auch keine Steuern ab, da man ja keine Einnahmen hat. Muss dann halt aus Rücklagen die Tilgung finanzieren können und im Verkaufsfall rechnet man eine neue Anschaffung gegen.
Das kapiere ich nicht.

Die Mieteinnahmen sind Einnahmen.
Die Kreditzinsen sind Ausgaben, die Tilgung nicht. Du hast die Abschreibung als Ausgabe, die müsste höher sein als deine Mieteinnahmen. Hat aber nichts mit der Tilgung zu tun.
 
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