Kameravorstellung: Nikon D800

Diskutiere Kameravorstellung: Nikon D800 im Fotografie Forum im Bereich Small Talk; Auf dem Zeitstrahl habe ich sicher mit der Nikon D800 einen Rückschritt gemacht, da besteht kein Zweifel. Auch dass es eine DSLR und keine DSLM...

MROH

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Auf dem Zeitstrahl habe ich sicher mit der Nikon D800 einen Rückschritt gemacht, da besteht kein Zweifel.
Auch dass es eine DSLR und keine DSLM geworden ist, kann man nicht als Fortschritt bezeichnen. Und dennoch habe ich die Rolle rückwärts gewagt.
Für mich war es mal wieder dringend nötig, einfach um mich selbst wieder zu fordern. Objekt meiner pandemischen Beschäftigungsmaßnahme ist die Nikon D800

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Mit einer zickigen Kamera habe ich ja nun Erfahrung. Die Fujifilm X100 ist schon nicht so einfach zu bedienen. Sie verzeiht nichts und tritt einem noch in den Rücken, wenn man sich sicher glaubt.
Die Nikon D800 ist da nicht viel besser. Man glaubt, es nun alles richtig gemacht zu haben und zack, haut einem das Teil erneut einen Knüppel zwischen die Beine.
Allerdings ist das nur ein Teil der Wahrheit. Der andere Teil der Wahrheit ist, dass die D800 gerade saubere Methodik beim Fotografieren belohnt.

Kürzlich habe ich mich über ein mangelhaftes Objektiv beklagt. Bei genauerer Betrachtung habe ich einfach nur schludrig gearbeitet. Das Objektiv ist sicher nicht für einen 36MP Sensor gebaut worden, sondern für einen 135er Kleinbildfilm. Also sollte man auch nur entsprechende Ergebnisse erwarten. Dazu kommt, dass nicht alle Aufnahmen schlecht/unscharf waren. Wenn das der Fall ist, dann ist das ein starkes Indiz dafür, dass der Fehler durch den Sucher geschaut hat.

Zur Kamera selbst, die detaillierten technischen Daten entnehmt Ihr bitte hier: D800 2014 Digital Cameras Discontinued

An dieser Stelle nur das wichtigste:

Auflösung: 36,3 MP
Sensor: 36x24mm
Speicher: 1xCF und 1xSD Kartenslot
Serienbilder: bis zu 4 Bilder/sec (FX), bis zu 6 Bilder/sec. (DX)
kürzeste Verschlusszeit 1/8000s
ISO Bereich: 100-6.400 (50-25.600)
AF: 51 Fokusmessfelder, 15 Kreuzsensoren

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Für mich ist die D800 wie Eingangs erwähnt eine Rolle rückwärts. Sie ist das Gegenteil des Weges auf dem ich mich befunden habe.
Ich habe bisher ganz auf die DSLM von Fujifilm gesetzt. Also kleine uns leichte Systemkameras mit elektronischem Sucher. Zweifellos eine
tolle Entwicklung. Die D800 ist schwer, mit Batteriegriff noch schwerer. Sobald ich das 80-200 f2.8 dranschraube ist die Kombi sogar richtig schwer.
Allerdings ist das Gewicht nicht nur von Nachteil. Man muss sich halt wieder dran gewöhnen.

Die hohe Auflösung erfordert bei der Fotografie noch einmal deutlich mehr Sorgfalt bei der Fotografie. Mit den relativ niedrig auflösenden Fujis (besonders den 16MP Kameras) habe ich mich primär auf die Bildgestaltung konzentriert und musste mich um die Kamera nicht groß kümmern. Bei der D800 muss ich neben der Bildgestaltung auch die richtigen Kameraeinstellungen im Auge behalten.
Das Stativ kommt deutlich häufiger zum Einsatz. Ich nehme mir deutlich mehr Zeit für eine Aufnahme.
Natürlich kann ich auch normal aus der Hand fotografieren. Muss aber dann auch mit deutlich mehr Ausschuss rechnen, als das bei den Fujis der Fall ist.

Ohne auf die Motive zu achten, sieht man schon recht deutlich, welche Bilder "auf die Schnelle" aufgenommen wurden.
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Grundsätzlich kann ich allerdings für mich persönlich feststellen, dass die Nikon D800 einer der stichhaltigsten Gründe ist, weshalb man nicht nur nach neuen Kameras schauen sollte, sondern nach der für einen geeigneten Kamera. Das kann nämlich durchaus ein älteres Modell sein. Für mich ist in erster Linie eine gute Bildqualität wichtig, die liefert die D800. Es gibt sicher Kameras, die eine bessere Bildqualität auswerfen, aber letztlich sieht man den Unterschied auf meinen A3+ Ausdrucken und meinem gewählten Papier nicht mehr, so dass ich hier nicht weiter gehen muss. Selbst den Unterschied zur Fujifilm X-T1 (16MP APS-C) sieht man auf den Fotoprints kaum.

Aber zurück zur D800. Im Gelände und bei Wind und Wetter zu fotografieren ist mit dieser Kamera eine wahre Freude. Denn sie ist robust und abgedichtet, sprich sie hält einiges aus. Und was das wichtigste ist, ich habe Freude daran, mit der D800 zu fotografieren.
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I.v.e

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Hallo Mark.

Danke für die Vorstellung. 👍🏼

Ich erkenne einige Parallelen, so erging es mir am Anfang auch, als ich von der D700 auf die D800 umgestiegen bin. Man braucht ein ruhiges Händchen und eine gewisse Erfahrung im Umgang, und viel wichtiger, gute Objektive (am besten mit VR). Der Unterschied zwischen „schlechten“ und „guten“ Objektiven ist beachtlich und deutlich sichtbar. Ich hatte mal einige Zeiss MF Objektive zum Testen da - mir sind die Augen rausgefallen. Das war auch der Grund mir ein 2/35mm Zeiss anzuschaffen - absolut grandios. Wer nichts mit MF anfangen kann, bekommt mit der Sigma Art Reihe eine, ebenfalls grandiose, Leistung zum kleineren Preis.

Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit dem guten alten Stück. Meine wird dieses Jahr 8 Jahre alt und wird wohl noch eine Weile im Dienst bleiben.
Falls du Fragen oder Probleme hast, darfst mich gerne anschreiben. 🍻
 

Tom_Ra

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Viel Spaß mit diesem sicherlich tollen Fotoapparat Mark und danke für die schöne Vorstellung. Das wichtigste hast Du ja erwähnt. Es soll Spaß und Freude machen, wenn es das tut, treten alle technischen Aspekte in den Hintergrund und Du hast die richtige Entscheidung getroffen.
 

Mueller27

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Fette Kiste! :super:

Und damit genau das richtige für Corona-Zeiten, wo unsereins statt zwei Wochen Wanderung durch die Anden eben nur die Runde zu Fuß über die Felder macht, da stört auch das Kampfgewicht dann nicht groß.
 

MROH

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als ich von der D700 auf die D800 umgestiegen bin.
Die D700 hat mich auch gereizt, aber dann habe ich tatsächlich einen etwas tieferen Griff ins Portemonnaie gewagt und bin bei der D800 und der Df gelandet. (Wobei ich die Df noch einen ganzen Tacken geiler finde).

Falls du Fragen oder Probleme hast, darfst mich gerne anschreiben.
Ich werde darauf zurückkommen.

diesem sicherlich tollen Fotoapparat
Das ist er absolut. Danke.

eben nur die Runde zu Fuß über die Felder macht,
Ja, aber das Gewicht stört mich nicht weiter.
 

revenger

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Die D700 hat mich auch gereizt, aber dann habe ich tatsächlich einen etwas tieferen Griff ins Portemonnaie gewagt und bin bei der D800 und der Df gelandet. (Wobei ich die Df noch einen ganzen Tacken geiler finde).
...
Die D700 war zu ihrer Zeit als kleine D3 eine geniale Kamera. Die Df als kleine D4 im Retrodesign ein Exot im Programm und eine hervorragende Kamera bis heute.
Die D800 war eine neue Klasse, galt doch die D3x mit 24MPix als das Maß der Dinge. Mit 36MPix hat sie eine neue Dimension geschaffen. Ich weiss noch, wie schwierig es war damals eine zu bekommen. Ich konnte ein Ausstellungsstück im Mediamarkt zum UVP ergattern.
Bis heute bin ich von der Kamera und ihrer Leistung beeindruckt.

Die D700 / D300 Kombi kommt mir kaum noch zum Einsatz, zum Verkauf für ein Butterbrot ist es aber zu schade.
Wenn 12Mpix reichen, sind das aber immer noch sehr gute Kameras.
Die 800 ist bei mir zusammen mit der D850 aktiv. Die 850 ist halt schneller, in der BQ sind beide top und oft nicht unterscheidbar.

Der langen Rede kurzer Sinn, lieber Mark, mit Deiner Kombi liegst Du perfekt.
Ich mag diese Kameravorstellungen sehr, bin aber etwas träge, um mich selber dazu aufzuraffen ;-).

Herzliche Grüße
Henry
 

MROH

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Danke lieber Henry,

mich verbindet halt immer etwas mit meinen Kameras. Wesentlich emotionaler dürfte es zugehen, wenn ich meine Pentax K-5 vorstelle. Selbst wenn ich sie heute kaum noch in die Hand nehme. ;-)

Herzliche Grüße
Mark
 

grobian.gans

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Ein bisschen sentimental wurde ich schon, als ich die klangvollen Namen D700/D800 gelesen habe. Denn die D700 war meine letzte DSRL. Und auch meine letze Nikon. Ein klasse Teil mit einem wunderbar großen Sucher und sehr guter Bildqualität. Mit dieser Kamera hatte ich sehr viel Spaß beim Fotografieren. Ich dachte aber auch daran, wie ich wie ein Nerd, vollbepackt mit der schweren Ausrüstung, hinter meiner Frau hertrottete.

Ich bin dann ins Lager zu Fuji und der X-Pro1 gewechselt und bin mittlerweile bei der X-Pro3 angelangt. Ich habe das nie bereut. Auch wenn die Nikon-Schlachtschiffe mehr Bereiche abgedeckt haben. Manchmal denke ich über einen Wechsel nach. Dann fällt mir wieder das Bild vom Packesel ein :-) und ich freue mich über meine handliche Fuji mit ihren kleinen Primes und der erstklassigen Bildqualität direkt aus der Kamera. Damit lebe ich deutlich unbeschwerter.

Aber cool sind die Nikons schon... 8-)
 

MROH

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Ich bin dann ins Lager zu Fuji und der X-Pro1 gewechselt und bin mittlerweile bei der X-Pro3 angelangt.
Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich komme von Fuji DSLM und bin zu Nikon DSLR. :D

Allerdings werden mich meine verbliebenen Fujis nicht verlassen. Sei es aus sentimentalen Gründen (X100, X-T1) oder aus rein praktischen Gründen (X-T2, X-Pro1 und X-Pro2). Die X-Pro3 hat allerdings nie den Weg zu mir gefunden, einfach weil ich mit der X-Pro2 so zufrieden war, da schien mir die Anschaffung der X-Pro3 unsinnig.

Allerdings erfüllen die Kameras auch unterschiedliche Zwecke. Die X-T2 benutze ich tatsächlich in erster Linie für Videos und dann für einige Aufträge, die ich noch im Nebenjob mache (nur Produktfotografie), allerdings auch nur noch diese eine Produktreihe wegen des einheitlichen Looks der Aufnahmen. Die Presets und das Studiosetup sind dafür festgelegt und eine Änderung macht da wenig Sinn.
Bei der nächsten Produktserie kommt dann allerdings die D800 zum Zug.
Zu politischen Events ziehe ich beispielsweise die X-Pro2 vor. Sie ist klein und leicht. Das macht es Personenschützern leichter, mich an den Schützling heranzulassen. Bei den anderen Fotografen erkennt man da schon schneller eine ablehnende Haltung. Allerdings habe ich in solchen Situationen eher mit anderen Fotografen zu kämpfen. Bei einem der letzten Shootings hat mich einer zur Seite geschubst und gerufen, ich solle mit meinem Spielzeug verschwinden. Konsequenz: ich hatte nach dem offiziellen Fototermin, aber während der Veranstaltung, ein kleines privates Shooting mit einem Fraktionsvorsitzenden der Landespartei und zwei Ministern (dazu habe ich aber die X-T2 mit dem XF90mmF2 genommen).
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Und das hat der andere mitbekommen und war mega angep...sst. Selbst schuld, er hätte sich benehmen sollen.
 

MROH

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Aber zurück zur D800: meinen ersten Kontakt zu Nikon hatte ich mit der D7000, die meine Frau auf der Arbeit benutzen sollte, die aber nur Schrott ablieferte und die deswegen dort 10 Jahre nur rumgelegen hatte. Ich habe das Menü gehasst. (Die D7000 war ok, nur halt komplett falsch eingestellt). Daher wusste ich schon, dass es mit Nikon nicht einfach werden würde.
Die Df hatte das gleiche Menü, wie die D7000 und bei der D800 war es nicht anders. Ich finde mich mittlerweile zwar zurecht, aber mögen tu ich es immer noch nicht. Allerdings besteht bei der Df und auch der D800 gar nicht die Notwendigkeit, während des Fotografierens in die Menüs gelangen zu müssen. Alles relevante ist über Rädchen oder Knöpfe oder Wippen schnell erreichbar und die Kameras können ohne sie vom Auge zu nehmen, bedient werden. Sehr vorteilhaft.

Meine Abneigung gegen Nikon hat sich schnell in Luft aufgelöst, nachdem ich die sehr intuitive Bedienbarkeit erkannt habe. Bei Canon ist das Intuitive ja auf den ersten Blick erkennbar. Bei Nikon lohnt sich ein zweiter und auch ein dritter Blick, um das zu erkennen. Dann aber machen die Nikons wirklich Spaß. Das ist im Übrigen auch der große Kritikpunkt, den ich bei Sony hatte und habe: Die Menüstruktur (Struktur?) ist katastrophal. Bei den Cyber Shots (die ich beruflich nutzen musste) und der Testkamera (A7 MK I) die ich hatte....nä, war schlimm.
 

Beckosis

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Starke Bilder, Mark! Glückwunsch. Obschon fotografischer Laie, weiß ich als Musiker das korrekte Instrument zu schätzen. Da ist manchmal der Wohlfühlfaktor wichtiger als alles andere.
 

rega

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Die D700 hat mich auch gereizt, ...
und wärest sicherlich entäuscht worden, so wie ich Dich einschätze. Die D700 ist technisch ein gute Kamera, sicher. Aber um sie zur D3 abzgrenzen hat Nikon ihr nur 95% Bildabdeckung im Sucher zugebilligt. Das ist für mich bei einer DSLR ein totales NoGo.
Sucher die mehr anzeigen als abgelichtet wird kennst Du ja von der X-Pro Reihe (:D, wobei, wenn es ein wenig mehr ist kann das bei bewegten Motiven sogar gut sein?), aber weniger wenn man seine Bilder sorgfältig gestalten möchte? Dann schneidet man danach rum, macht nur Arbeit und Ärger.
 

MROH

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Nein, 95% Bildabdeckung im Sucher kenne ich ja von den anderen alten Kameras. 100% ist sicher komfortabler 102% ein Zückerchen, aber mit 95% kann man noch leben. Und wie gesagt, ich habe dann lieber etwas tiefer in die Tasche gegriffen und zunächst die Df und dann die D800 genommen. Damit habe ich, so denke ich jedenfalls, eine gute Abdeckung meines Bedarfs getätigt. Sicher wäre eine einstellige auch toll gewesen. Aber die Dame und den Bauern meines Dreigestirns habe ich jetzt. Heißt es nun sparen auf den Prinzen. ;-)
 

DomJohnson

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Tolle Fotos und mit einer D800 macht man meiner Meinung nach nichts falsch. Ich selbst habe sie ja auch und bin mehr als zufrieden mit ihr.
Ich gehe sogar noch ein Stück weiter und meine das sie kleine Fehler (zu lange belichtet aus der Hand [Hängt natürlich auch vom Objektiv ab: Brennweite/VR..]) mehr verzeiht als die D850. Klar hat ja noch mehr MP...

Unter anderem hatte ich: D7100, D750, D800-(noch immer), D810, D850-(auch noch bei mir) & D4s.
Meine liebsten Body´s waren: D800, D810 & D4s. Jetzt ist noch die D6 dazu gekommen.

Keine Frage natürlich haben neuere Bodys schnellere & effektivere AF-Systeme und etwas weniger Rauschen in höheren ISO-Bereichen.
und und und...
Ich für mich war der Unterschied von D800 zur D810 nicht sehr groß, wenn auch überall geschrieben wird das die 810 eben keinen Tiefpassfilter verbaut hat. Nimmt sich nicht viel... ist aber nur meine Meinung.

Fotografieren tue ich so ziemlich alles am meistens aber meine TfP-Model´s.

Sehr lichtstarke Objektive zb 1.8 oder 1.4 habe ich nicht. Ich komme mit meinen 2.8ern Nikons prima aus.
War auch nie ein Problem an der D800 oder so...

Viel mehr als eine D800 und ein entsprechend gutes Objektiv braucht man eigentlich wirklich nicht....
Hast alles richtig gemacht viel Spaß und mach weiter so Klasse Fotos...
 

MROH

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Vielen Dank für das Lob. ☀️

mehr verzeiht als die D850. Klar hat ja noch mehr MP...
Eben drum. Aber man gewöhnt sich auch dran.

Viel mehr als eine D800 und ein entsprechend gutes Objektiv braucht man eigentlich wirklich nicht....
Naja, wenn ich auf Events fotografieren möchte, insbesondere jetzt im Wahlkampf auf politischen Veranstaltungen ist die D800 manchmal kontraproduktiv. Da nehme ich die Fuji X-Pro2, damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. ;-)

Hast alles richtig gemacht viel Spaß und mach weiter so Klasse Fotos...
Nochmal herzlichen Dank, ich werde mir Mühe geben. :super:
 
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