...Kaliber Jules Jürgensen...

Diskutiere ...Kaliber Jules Jürgensen... im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo, und meinen Glückwunsch zu diesem exzellenten Forum!:super: Ich bin, durch ein ganz anderes Hobby, vom Taschenuhrvirus infiziert worden...
Luke Short

Luke Short

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Hallo, und meinen Glückwunsch zu diesem exzellenten Forum!:super:
Ich bin, durch ein ganz anderes Hobby, vom Taschenuhrvirus infiziert worden...
besondere Spezifität des Virus: Jules Jürgensen, 1850 bis 1900...
Leider sind guterhaltene Exemplare mit meinem Budget
nicht vereinbar und so freue ich mich zumindest ein unsigniertes
Jürgensen Kaliber im Gehäuse von Les Fils de L. Braunschweig?
(DSC als Dreieck aber ohne Rahmen) ergattert zu haben.

Die Uhr läuft mit erstaunlich guter Präzision.
Markant der Langarm-Anker, der lange Rückerzeiger und auch der Kloben
mit Doppelfunktion für Hemmungs- und Sekundenrad, wie bei der "Echten".
Auf der anderen Seite besitzt mein Exemplar leider nicht die Breguet Zeiger
und auch die beiden goldenen Deckplättchen auf Anker- und
Hemmungsradkloben fehlen...egal, ich bin froh zumindest dieses
Kaliber zu besitzen...

1. Frage zur Funktion: dient das mondsichelförmige Ende
des Langankers als Gewichtsausgleich zur Reduzierung
der Reibungsverluste im Ankerlager ?

2. könnte dieses Werk von Les Fils de L. Braunschweig gefertigt worden sein?

Danke für alle Antworten!

Luke

Nachtrag: ab wann gab es Jules Jürgensen Kaliber mit Kronenaufzug?
 

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Spindel

Spindel

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Hallo Luke,
willkommen im Forum.
Zu deinen Fragen kann ich nicht viel beitragen weil sie zu spezifich auf Jürgensen zugeschnitten sind.
Aber zu der schönen Uhr und den schönen Bildern kann ich dich beglückwünschen.
Gruß Roland
 
Luke Short

Luke Short

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Danke für die freundliche Begrüssung, Roland!
Ich weiss, dass meine Fragen sehr fokussiert sind...
aber nicht nur alte Taschenuhren, auch die Konstrukteure, Hersteller
Verkäufer und "Hintergründe" dieser Zeitmesser interessieren mich.

Faszinierend, dass es damals nicht allein um die Funktionalität ging,
sondern vielmehr das Erscheinungsbild der Uhr ebenso wichtig war!
Das wird ja bei den von Dir favorisierten Spindeluhren ganz deutlich,
diese Kunstwerke "blühen" sogar hinter dem Staubschutzdeckel...

Ich habe bereits einiges über die Jürgensens in Erfahrung bringen können,
etwas im Dunkeln bleiben die tatsächlichen Aktivitäten des Jules...

Rohwerke im Jürgensen Kaliber sind von den Schweizer Audemars
gefertigt worden...gab es auch Aktivitäten bei der Konstruktion?

...hat Jules Jürgensen lediglich Rohwerke anderer Hersteller "veredelt"?
...wurden diese Werke allein von Jürgensen entworfen?
...gab es Patentrechte auf diese Konstruktionen?

Lt der hervorragenden Website von Mikrolisk wurde "Les Fils de L. Braunschweig"
(DSC) erst 1896 registriert...das Gehäuse meiner Uhr erscheint daher "recht jung"
für das Uhrwerk...oder?

...wofür steht eigentlich "DSC" ?

Fragen über Fragen...

Luke
 
M

moskau

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Hallo!
1. Frage zur Funktion: dient das mondsichelförmige Ende
des Langankers als Gewichtsausgleich ...
Ja (Diese Ankerform wird deshalb auch als Ausgleichsanker bezeichnet.)


2. könnte dieses Werk von Les Fils de L. Braunschweig gefertigt worden sein?
Nein. (siehe unten).

auch die beiden goldenen Deckplättchen auf Anker- und
Hemmungsradkloben fehlen
Was weniger wichtig ist, wie die von diesen Plättchen fixierten und natürlich ebenso fehlenden Decksteine für Anker und Gangrad, die in vergleichbaren Jürgensen Uhren selbstverständlich sind.

...hat Jules Jürgensen lediglich Rohwerke anderer Hersteller "veredelt"?
Ja. Wie die meisten Uhrmacher seiner Zeit hat Jules Jürgensen Rohwerke anderer Hersteller verarbeitet.
Wie z.B. von Aubert frères,Derrière-la-Côte und L. Audemars, Brassus. Jürgensen bezog Rohwerke auch von Piguet frères.

Dieses recht hübsche 15 steinige Werk hat mit J.Jügensen wenig zu tun - ausser dass wohl ein Rohwerk von einem der oben genannten Herstellern verwendet wurde.

H.
 
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Luke Short

Luke Short

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Danke, moskau, für Deine Ausführungen!
...im Vergleich zu seinem Vater, dem genialen Uhrmacher Urban Jürgensen,
scheint Jules eher ein genialer Marketingstratege gewesen zu sein,
der für seine Prestige behafteten Uhren zahlungskräftige Kunden akquirierte.

...wenn ich davon ausgehe, dass "mein Kaliber Jürgensen" diesen Namen
eigentlich nicht tragen dürfte, weil seine Basis von anderen Köpfen entwickelt wurde...
...bleibt dennoch eine sehr schöne Uhr mit 40 Stunden Gangreserve
und einer Abweichung von < 4 Sekunden in 24 Stunden!

...und der Traum von einer "echten" Jules Jürgensen...

Luke
 
Uhrenfreak

Uhrenfreak

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@Luke Short: Du musst noch mehr Beiträge verfassen. Ich finde Deinen Schreibstil genial. Er wirkt so herzlich und voller Begeisterung. :klatsch::klatsch::klatsch: Weiter so!
 
Luke Short

Luke Short

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Ich bedanke mich für dieses Kompliment, Uhrenfreak!

...auf der Recherche nach einer Taschenuhr als Requisit bin ich
vor ca. 1 Jahr diesen Kunstwerken verfallen...
Ich entdeckte zudem das UHRFORUM und lese mit Begeisterung
die Beiträge in der Unterrubrik "Taschenuhren"!

Inzwischen besitze ich 9 funktionsfähige und 4 defekte Taschenuhren
(die Defekten sind der Erweiterung meinen Verständnis- und
Erfahrungshorizonts zum Opfer gefallen).

Wie so häufig ist auch in Foren Geben seliger als Nehmen, daher würde ich
gern mit meinem bescheidenen, aber weiterhin wachsenden Wissen,
hier mitmischen dürfen.

Luke
 
Luke Short

Luke Short

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Meine Neuerwerbung ist ein von Eugène JEANJAQUET , Neuchatel,
signiertes Kaliber mit leicht gesprungenem Ziffernblatt

EJJ1.jpg
Typisch der Aufbau im Stil von Jules Jürgensen,
vielleicht kam das Rohwerk von Audemars?

EJJ2.jpg
...zumindest trägt dieses Werk die beiden Goldplättchen
auf Anker- und Hemmungsradkloben sowie Decksteine

EJJ3.jpg

mit der, im folgenden Bild zu sehenden,
Einstellung des Langarm-Rückers bekomme
ich die Uhr (mühsam da keine Feinreglage) auf eine Abweichung von
-3 Sekunden in 24h (Uhr in Rückenlage).

EJJ4.jpg


Luke
 
Spindel

Spindel

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Hallo Luke,schönes altes feines und sauberes Ührchen hast du da bekommen.
-3 Sekunden in 24 h für das alte schöne Teil.Das sind ja Chronometer Werte schlechter von neuen Uhren.
Viel Spaß damit.
Gruß Roland
 
Luke Short

Luke Short

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Danke Roland!
Nun ja, die Uhr wird in den 24 Stunden nicht bewegt,
auch die gleichmäßige Zimmertemperatur entspricht
nicht den realen Bedingungen beim Tragen der Uhr.
Aber auch wenn ich sie trage, liegt die gemessene Abweichung
im Bereich +/- 4 Sekunden...ist schon beeindruckend.
Leider ist mir die exakte Einstellung bislang nicht gelungen,
selbst das (mir mögliche) kleinstmögliche Verschieben des Rückerzeigers
ist immer etwas zu viel...die Feinreglage fehlt halt...
...oder gibt's da 'nen Trick?

Luke
 
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moskau

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Nettes Werk - und den Jürgensen Werken in Ausstattung und Finissierung sehr weit näher als das Erste oben. Schade, dass das Werk nicht stillstehend abgebildet ist - die Verarbeitung des polierten Gangrades dieser Uhren ist normalerweise sehenswert.

vielleicht kam das Rohwerk von Audemars?
Oder Aubert Freres bzw. Piguet Freres - was aber kaum einen Unterschied macht. Die Firmen waren extrem eng verflochten mit L.B.Audemars - diese Kaliber wurden laut Zantke gemeinsam auf der Grundlage Audemarscher Konstruktionen hergestellt (L.B.Audemars.Sozialkarteiverlag.Stuttgard 2003.S66f.). Er schlägt deshalb ja auch vor, die Kaliber unter Audemars zu subsummmieren. Ein Ansatz, der nicht restlos von allen geteilt wird.
(Ein Experte hat dieses wirklich empfehlenswerte Buch als zwar informativ, aber in manchen Positionen als nicht unbedingt restlos zuverlässig eingestuft.)

H.
P.s.: Bei Interesse kan ich ja versuchen, eine Uhr von mir mit Piguet Freres/Audemars Kaliber in leicht differenter Konzeption (die ebenfalls von Jürgensen verwendet wurde) hier einzustellen (und/oder mit Aubert Freres Werk - eine sehr frühe aus dieser Formenreihe) .
 
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Luke Short

Luke Short

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Schade, dass das Werk nicht stillstehend abgebildet ist - die Verarbeitung des polierten Gangrades dieser Uhren ist normalerweise sehenswert.
...aber gern, leider mit den mir z.Zt. z. V. stehenden Mitteln etwas unscharf.
Für mich immer wieder faszinierend (auch wenn in Uhrmacherkreisen
vermutlich nichts besonderes) die geschraubten Ausgleichsgewichte...

EJJ5.jpgEJJ6.jpg


P.s.: Bei Interesse kan ich ja versuchen, eine Uhr von mir mit Piguet Freres/Audemars Kaliber in leicht differenter Konzeption (die ebenfalls von Jürgensen verwendet wurde) hier einzustellen.
...oh ja, würde mich sehr freuen!

Luke
 
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moskau

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Hallo!

Danke für die Mühe - aber ich meinte das Gangrad(!) - das ist das mit den Kolbenzähnchen unter dem Zwillingskloben nicht den Balancereif!
Die Regulier- und Gewichtsschrauben sind gerade in dieser Zeit bei Ankerwerken zwar keineswegs immer gleicher Qualität (Gute sind immer aus Gold) - aber gehören bereits zur Ausstattung der Mittelklasse - sind also tatsächlich nichts so sehr Besonderes.

Also zur ersten Uhr:

Es ist eine recht brav erhaltene Arbeit aus etwa 1847-50 von den Mathez-Brüdern aus Tramelan (von denen ausschliesslich hochwertige Uhren bekannt sind), in einem damals extra dafür angefertigten, schwerem englischen 18k Savonnette-Gehäuse (Hallmarks 1852).
Die britischen Goldgehäuse waren gewöhnlich wesentlich höherer Qualität als die üblichen schweizer, papierdünnen Häutchen - wahrscheinlich hat sich hier ein betuchter britischer Gentleman mit feinem Material auf allen Ebenen ausgestattet.

Das Werk ist ein 'calibre nouveau avec ponts rondes' der Piguet Freres aus L'Orient-de-l'Orbe, das wie gesagt in dieser Form auch von J.Jürgensen eingeschalt wurde.

(Die Bilder hab ich leider vor der Revision gemacht - das Teil ist nun um Klassen sauberer):


signatur.jpg

Front.jpg

Dial.jpg

Closeupdial.jpg

Movement.jpg

Back.jpg

Hallmarks.jpg

Die andere folgt später - ich schaffs heute nicht mehr wirklich...

Harald
 
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Luke Short

Luke Short

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Danke für die schönen Bilder der 1. Uhr!
Die Breguetzeiger hätte ich auch gern an meinem Werk,
auch...oder besonders... die Schale ist beneidenswert schön!

Sorry für das Missverständniss, ich war mir bei der
Bezeichnung "Gangrad" nicht sicher, wieder dazugelernt:
Gangrad = Hemmungsrad...richtig?
...echte Herausforderung das Gangrad mit 'ner
Taschenkamera zu fotografieren...
...mehr habe ich leider nicht zustande gebracht:
EJJ7.jpgEJJ8.jpg
 
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moskau

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Hallo!

Bei Gangrädern der Topklasse(z.B. J.Jürgensen, und fälschlich habe ich das auch in Deinem Werk vermutet) sind normalerweise die Kanten sowohl der Kolbenzähne, des Radumfangs und der Speichen gebrochen (abgerundet) und das ganze Teil ist poliert .

Um den Unterschied vergleichbar zu machen, hab ich schnell ein Bild eines solchen Gangrades gesucht und gefunden - diese Finissierung findet sich auch in der Mathez Freres. Ich hoffe man kann erkennen was ich meine:

gangrad.jpg

Das ist natürlich ein ungeheurer Aufwand - und für die Gangenauigkeit der Uhr nicht zwangsläufig erforderlich - aber es liegt an diesen Details, die eine absolute Topklassenuhr wie die von Jules Jürgensen ausmachen.


Zum Aubert Freres Werk (Jules Jacot /Locle ~ 1852-55) :

Das liegt in seiner Klasse natürlich unter der Mathez Freres und Deinem Jeanjaquet Werk, ist aber für Liebhaber dieser Kaliber recht interessant und ertaunlich hochwertig ausgeführt -die Kanten von Anker und Gangrad sind angliert, alle Stahlteile sind spiegelpoliert (auch die Schrauben - das ist ein deutlich höherer Aufwand, als sie zu bläuen. Man sieht dem Werk seinen Qualitätsaspruch sicher an.)

Es dürfte ein früher Entwurf mit diesen charakteristischen Rundbrücken sein (von etwa 1835/40 - später eingeschalt).
Ein eher seltenes Stück, das mir fast ebenso wichtig ist, wie das zweifellos bessere aber auch wesentlich häufigere Piguet Freres Kaliber in der Mathez.

Die Bilder sind schon etwas älter - aber man kann in etwa erkennen, was das Kaliber ausmacht:

jacotfront.jpg

jacotwerk.jpg

Gruß, H.
p.s.: Andreas (mikrolisk) hat übrigens auch eine von diesen schönen Jeanjaquets...allerdings in einer 15 Steinigen Fassung - schon gesehen?
 
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Luke Short

Luke Short

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...fantastisch, Harald, dieses Detail hätte ich vermutlich nie bemerkt!

respectfully

Luke
 
Luke Short

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ja, ich kenne mikrolisk.de als Quelle wertvoller Informationen...
...und ästhetischer Pretiosen!
...die Jeanjaquet ist faszinierend in Szene gesetzt, ein tolles Arrangement!

zur Anzahl der Steine: ich vermute bei meiner Jeanjaquet 19
(2 Lager- und 2 Decksteine für die Unruh, 1 Hebelstein, 2 Lager- und 2 Decksteine
für den Anker, 2 Steine für die Ankerpaletten, 2 Lager- und 2 Decksteine
für die Welle des Hemmungs- (Gang-, Anker-) Rades, 2 Steine für das Sekunden-Rad,
2 Steine für das Zwischen- (Kleinboden-) Rad = 19
...für das Minutenrad kann ich keine Lagersteine entdecken...

Luke
 
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