Junghans Astro-chron will nicht mehr....

Diskutiere Junghans Astro-chron will nicht mehr.... im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Uhrenfreunde, danke an der „Anteilnahme“ meines Problems mit der Ato! Gehe jetzt mal den „ Weg des geringsten Widerstands“, sprich...
grafkrokolinsky

grafkrokolinsky

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Liebe Uhrenfreunde,
danke an der „Anteilnahme“ meines Problems mit der Ato!
Gehe jetzt mal den „ Weg des geringsten Widerstands“, sprich Kontaktaufnahme mit Junghans! Habe das Problem geschildert, und auch angeführt, dass diese Uhr ein Stück Zeitgeschichte, wenn nicht gar ein Meilenstein-zwar wegen des Preises kein großer Erfolg-für Junghans war und ist! Bedeutete diese Uhr doch für Junghans den Beginn einer neuen Uhrenära, den Beginn des Quarzwerkes in der Uhr!
Mit der Neuanfertigung einer Unruhewelle ist das Problem ja noch nicht bereinigt, das ganze Equipment dazu muß ja wieder im Originalzustand hergestellt werden!
Wie aus den Zuschriften zu ersehen ist-Masse Scheiben- u.s.w.
 
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tschasovschik

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Natürlich muß der Originalzustand hergestellt werden! Ich schrieb doch bereits, daß alles von der verschlissenen Welle herunter muß und fachgerecht auf die neu angefertigte Welle wieder montiert werden muß. Sehe darin keinen Mangel an Originalität. Falls man ein wirklich passendes komplettes Schwingsystem bekommt ist dies natürlich die bessere Lösung.
 
Der Stromer

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@grafkrokolinsky Das ist keine ATO, nur der Drehschwinger mit Eigenantrieb (Eigene Zeitbasis und Antrieb) war nach Lizenz L. Hatot. Deswegen steht bei manchen dieser Uhren "LIC ATO" auf dem Plastikgehäuse, weil die eigentliche Elektronik nicht verwendet und ausgebaut wurde. Hatot hat aber mit der eigentlichen Uhr nichts zu tun.

@tschasovschik Originalität hin und her. Diese Uhr wurde 1967 hergestellt. Und die Welle ist weder eine "Rarität noch Antiquität" sondern ein Stück Eisen, das immer nachbearbeitet werden kann.
Um die Funktionsweise ins Gedächtnis zurück zu rufen: Die Zeitbasis dieser Uhr ist ein Quarz mit 12,8 kHz. Nach 10 Teilerstufen kommen da 12,5 Hz am Ende raus. Durch die Verstärkerstufe werden diese 12,5 Hz auf die Spule des Antriebes gegeben und lassen das Drehteil genau mit dieser Frequenz drehen. Die Frequenz-gebenden Bauteile sind also NICHT die Spirale und der Rücker (der dient nur zur genauen Justage der Resonanz), sondern ausschließlich der Quarz.

In den Nachfolgewerken ((Quarz und IC) wurden zum Teil noch diese mechanischen Bauteile verwendet. Diese Werke sind W750, W751 und folgende. Auch des Werk CQ2000 von Staiger gehört dazu. Mit etwas Geschick lassen sich die Lager aus einem dieser Werke für die Astro-Chron verwenden.

Meine Meinung.

Ps.: Zum Erhalt historischer Uhren folgendes. Die Gebrauchsspuren gehören zum Leben der Uhr. Also würde es bedeuten, NICHTS an dieser Uhr zu machen und sie in dem Zustand zu belassen, wie sie jetzt ist.

Das wäre nach meiner Meinung dann so wie "Asche aufheben und keine Flamme am Leben erhalten".

Pps.: Noch mal in den Kisten gegrabbelt: Keines meiner LIC-ATO-Werke von Junghans hat Steinlager am Drehschwinger. Kann natürlich sein, dass ich nur die falschen Werke...
 
Der Stromer

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Auch das hatte ich schon geschrieben. Da einen neuen Zapfen zu drehen oder auch ein zu schlagen, ist wirklich kein Hexenwerk. Und wenn die Uhr dann nochmal so lange läuft, wie bisher. Bekommt das noch Einer von uns hier mit? :D :ok:

Es ging mir darum, wenn der Zapfen wirklich so abgelaufen ist, dass nur an der Welle direkt ein neuer gedreht werden kann, wird ein längeres Lager erforderlich.
 
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tschasovschik

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Da einen neuen Zapfen zu drehen oder auch ein zu schlagen, ist wirklich kein Hexenwerk.
Schon einmal in eine solch lange Welle, die man nur am Spiralansatz spannen kann, zentrisch ein Loch eingebohrt? Ich behaupte nicht, daß es nicht machbar ist. Es erfordert nur die entsprechende Ausrüstung, Erfahrung und den nötigen Mut.
Der TS versucht es ja bei Junghans direkt, ich bin sehr interessiert daran wie es ausgeht.
 
Der Stromer

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Du hast ja Recht. Aber es wäre ein Lösungsansatz.

Und Junghans? so weit ich das sehe gibt es da wirklich jemanden, der sich mit diesen Antrieben noch auskennt und die Repariert. Der Mensch ist aber nebenher Rentner und arbeitet für das Stadtmuseum Schwenningen. Junghans selbst hat noch nicht einmal Unterlagen über diese Uhr. nach 2 Konkursen und Übernahmen ist da wohl alles vernichtet worden.
Ich bin auch mal sehr gespannt, was Junghans zu dieser Uhr sagt. Spannend auf jeden Fall, wie es weiter geht.
 
Theo951

Theo951

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Und Junghans? so weit ich das sehe gibt es da wirklich jemanden, der sich mit diesen Antrieben noch auskennt und die Repariert. Der Mensch ist aber nebenher Rentner und arbeitet für das Stadtmuseum Schwenningen. Junghans selbst hat noch nicht einmal Unterlagen über diese Uhr. nach 2 Konkursen und Übernahmen ist da wohl alles vernichtet worden.
Ihr hat alle recht.
Die Reparatur der Uhr war auch damals nicht für den Uhrmacher gedacht. Die damalige Reparatur Anleitung war gerade 4 Seite :-( . Sogar für die übliche Ölung der Mechanik muß die Uhr zurück zum JH Werk.

Werk 610.jpg

Beste Grüße
Theo
 
T

tschasovschik

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Empfinde den Inhalt dieser "Reparaturanleitung" der damaligen Firma Junghans als ziemliche Frechheit.
Es mag ja sein daß einige Uhrmacher früher und heute "Elektrotechniklegastheniker" waren und heute noch sind. Weil viele davon eigentlich den Beruf des "Juweliers" ausüben.
Jedoch hat die Mehrheit der wirklich als Uhrmacher tätigen Leute durchaus die kognitiven Fähigkeiten, eine solche Uhr im Grundsatz und in der Funktion zu verstehen. Auch 1968 gab es elektrotechnisch interessierte Uhrmacher, welche das Funktionsprinzip und die Technologie dahinter verstanden haben.
Für den TS folgendes Zitat aus der Originalreparaturanleitung: "Die Lager des Wandlers werden bei der Montage in der Fabrik so geölt, daß erfahrungsgemäß eine mehrjährige Laufzeit gewährleistet ist".
Die "mehrjährige Laufzeit" ist ja nun um den Faktor zehn überschritten, auf Gewährleistung ist da wohl nichts mehr zu machen.:D
Bin schon gespannt darauf, wie die heutige Firma Junghans auf die Einsendung der Uhr reagiert. Soll sich am besten die geballte uhrmacherische Kompetenz der Firma Junghans daran austoben. Es ist ja ein rein mechanischer Fehler, kann doch kein Problem für die Herstellerfirma sein. Machen ja wieder Mechanik;-) Und Lehrlinge haben die glaube ich auch.
Sarkastische Grüße
Werner
 
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Matthias MUC

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Wenn es nur das Lager ist, ist das machbar (egal wie hoch der Aufwand ist) für jede/n Uhrmacher/in oder erfahrene/n Amateur/in, der/die Großuhren ab Niveau "Küchenuhr" oder "Wecker" incl. Lagerinstandsetzung hinbekommt. Vielleicht reicht ja sogar Reinigung und fachgerechte Ölung?
 
grafkrokolinsky

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Gruß an alle, die Ratschläge erteilt haben!
Batteriewechsel bringt nichts, hab’s schon versucht!
Die Uhr ist „unverbastelt“, im Originalzustand!
Sie bekommt auch kein Uhrmacher hier!
Mit „elektrischen Glump“ habe ich genügend Erfahrung gesammelt!
Wenn ich sehe, wie die schönsten Uhren grausam und gewalttätig mit Quarzwerken verstümmelt wurden, dann packt mich das kalte Entsetzen!!
Und dazu wie Hohn, je größer der Schrott, umso höher der Preis!
Wurde schon bei etlichen, denen ich „die Meinung gegeigt“ habe, bei IBÄÄÄ gemeldet!
Bekam mal zu hören, ja wir Händler verstehen halt unser Geschäft!
Nach den Motto: Ein Dummer kommt bestimmt!
Mag mich nicht weiter darüber aufregen! Ein weiteres Kapitel wäre die Verpackung bei Postpaketen, werde hier mal ein paar Bilder einstellen,,,,,,
Zu der Astro-Chron, habe diesbezüglich mehrere Anfragen losgeschickt.
Dauert etwas bis sie an der richtigen Stelle landen, hoffentlich nicht bei der Firma „Schrott- und Nutzeisen, wie mir schon mal passiert ist!!!
Beste Grüße D52EB3A1-86DD-4917-AAFE-9144457E2441.jpeg5E6065DC-E2CD-4D8A-8041-1AA54C23E35F.jpeg05D4C4A4-DE68-4691-8B07-44321D372605.jpeg
 
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tschasovschik

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Bei "Schrott und Nutzeisen" hast du also nicht nachgefragt?:D Die haben scheinbar gar keinen Telefonbucheintrag8-)
Batteriewechsel bringt nichts, hab’s schon versucht!
Warum sollte ein Zellenwechsel denn auch abgenutztes Material wieder auf den Unruhzapfen aufbringen?
Sie bekommt auch kein Uhrmacher hier!
Welche Branche willst du denn dann bemühen? Oder ist das "Bekommen" auf Uhrmacher bezogen im Sinne von "Zur Verwertung erhalten"?
Ok, du hast schlechte Erfahrungen mit Scharlatanen gemacht, das verstehe ich.
Um so mehr wird es die Forenmember interessieren, wie das Problem mit deiner Uhr schließlich fachgerecht repariert wurde. Und wer es denn schlussendlich repariert hat. Aussagekräftige Fotos wären angenehm.
 
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grafkrokolinsky

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So, melde mich heute wieder-das war auch die Begrüßung von „Phalo“, wenn er wieder eins von seinen vielen Videos vorstellte, war auch mal hier im Forum dabei......

Bis jetzt hab ich auf meine Anfragen noch nichts gehört, und das ist ein gutes Zeichen-hoffe ich wenigstens-!
Denn aus Erfahrung weis ich, das bei schnellen Antworten meist eine „schön“ umschriebene Absage erfolgt!
Und so gehe ich davon aus, dass es gewisse Zeit dauert, bis das Anliegen an der richtigen Stelle ist....
Möchte bloß als Beispiel anführen:
Kaufte mir in den 80ern einen Panasonic Computer Portable LH......wobei Portable für ca.18 kg (!) Gewicht stand, und LH für Lufthansa-war gedacht zur Mitnahme im Flugzeug!!! Ich wollte eine Speichererweiterung und zusätzlich den mathematischen Coprozessor 8066/8088, war in der Grundausstattung nicht dabei-.
Und eine Anleitung zum Einbau.
Es dauerte Wochen bis ich alles zu meiner Zufriedenheit und großer Überraschung bekam, der Grund: sie hatten erst einen ehemaligen Mitarbeiter suchen müssen, der von Deutschland weg war, in Rente, das nötige Know how hatte, und die Teile auch!
In einen beigelegten Schreiben freute er sich riesig, das ich ein solches Gerät noch hatte und benutzte....
Muß zur Ehrenrettung von Panasonic allerdings noch sagen, dass der Computer nur in ganz kleinen Stückzahlen hergestellt wurde, und auch schon einige Jährchen vom Kaufdatum her, vergangen war!
Außerdem war um in das Innere des Gehäuse zu kommen, eine Sisyphusarbeit von Stunden notwendig, überall Plomben und Verriegelungen, die nur mit Spezialwerkzeug zu
öffnen waren....
Bis heute habe ich noch mehrere Schrauben übrig, deren Zugehörigkeit niemand erklären kann!
Versuche ein Bild von der gewaltigen Kiste zu bringen, um bessere Aufnahmen zu machen müßte ich erst die Leiter hochkrabbeln, und runterheben-kann das allein nicht!
Sind noch Floppy~Laufwerke drin, Vobis baute mir dann eine Harddisk ein, 40 MB 1200.-Mark! Ja, das waren noch Zeiten....
Wartezeit bei Vobis ca. 1-2 Stunden, Arbeiter im geschlossenen Raum mit weißen Mänteln, Zutritt nur für Mitarbeiter!
So, das war’s wieder für heute, und Grüße an alle!
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Der Stromer

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Was soll uns das bitte jetzt sagen? Menschen die einen tragbaren Panasonic-Computer aus den 80er nicht in die Reihe bekommen, die haben auch sonst keinerlei Ahnung?

Also, Herr Graf Kokoschissky, ich bin dann hier raus. Mehr als schreiben, dass eine Reparatur möglich ist, kann ich nicht. Wenn einem dann aber von Anfang an Nichtkönnen unterstellt wird...

Schöne Grüße an Phalos, dem Uhrmacher aus dem Deutschen Museum in München, Herr Graf!

...und noch etwas: Ich z.B. habe nicht nur diesen Panasonic-Flop kennen lernen dürfen.
 
grafkrokolinsky

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@Der Stromer
Möchte doch sehr bitten, aus den „grafkrokolinsky“ keinen „Graf Kokoschissky“ zu machen!
1.Klingts doch zu sehr nach Fäkalien!
2.Hab ich für die Verleihung des Titels mehrere brilliantenbestückte Rolex geopfert!
(Hat mir nichts ausgemacht, da ich ja von Beruf „Sohn“ bin!)

Würde mir nie einfallen hier jemand „Nichtkönnen zu unterstellen“!!
Bin mit diesen Ausdruck sehr, sehr vorsichtig (trifft vielleicht auf manchen “Volksvertreter“ zu)

Den Panasonic-Computer kann man nicht „ in die Reihe bekommen“, da er nur als Einzelstück vorhanden ist!!

Und sonst sagt man bei uns in Bayern dazu „Nix für ungut“, oder auch „Host mi“!

Verabschiede mich als „knödelfressender, räuberischer Bergbauer“, wie wir Ureinwohner Bajuwarens des Öfteren genannt wurden und werden-so war’s wirklich mal in einen „Lexikon“ zu lesen!
Zum Schluss noch ein Spruch von Karl Valentin:
„Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen habe ich mir nicht getraut“885D295A-8F0E-4168-8112-922D82AEEF8E.jpegE56D9C82-513A-4FFD-A30E-3D27E961B14D.jpeg
 
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