Junghans 50er/60er Jahre Erbstück

Diskutiere Junghans 50er/60er Jahre Erbstück im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Forum Als 'Erbstück' habe ich eine alte Junghans Herren-Armbanduhr bekommen, die aus Familienbesitz stammt. Leider weiss ich über die Uhr...
mg964

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Hallo Forum

Als 'Erbstück' habe ich eine alte Junghans Herren-Armbanduhr bekommen, die aus Familienbesitz stammt. Leider weiss ich über die Uhr sehr wenig. Gekauft wurde sie wohl Anfang der 50er Jahre, und seit dem bis in die 90er Jahre regelmässig getragen. Eine Revision gab es scheinbar nicht, 'relativ' gepflegt sieht sie trotzdem aus. Die Kratzer auf dem Plexiglas sind evtl. nicht vom Träger.

Hier ein paar Bilder:








Bis jetzt habe ich die Bezeichnung 'Art Deco' in einem Ebay-Angebot solch einer Uhr gefunden, sonst kann ich zum Typ oder Kaliber nichts sagen.

Die Uhr sprang sofort an, und hat bei Voll-Aufzug ca. 48 Stunden Reserve. In den 48 Stunden geht sie allerdings 5-10 min vor.

Da mir im Forum schon öfter kompetente Hilfe bei alten Junghans-Uhren aufgefallen war, folgende Fragen:

1. Wie 'gut' lässt sich solch eine Uhr wieder einregulieren?

2. Das Tritium (?) der Zeiger/Indexe ist leider vollkommen verblasst. Kann man das mit Super-Luminova nacharbeiten?

3. Wo bekomme ich gute bzw. passende Bänder zu solch einer Uhr.

4. Bekommt man sie wieder wasserdicht?

Im Vergleich zu heutigen Herren-Uhren ist sie sehr klein und wirkt bei mir am Arm überhaupt nicht. Allerdings versuche ich, meine Frau von der Uhr zu begeistern und der Funke ist schon ein bisschen übergesprungen. Mit rotem Armband und ohne die Kratzer könnte sie sich das vorstellen - was mich sehr überraschte, da sie sonst von mechanischen Uhren rein gar nichts hält. Ich vermute, das Rauspolieren der Kratzer im Glas und im Gehäuse ist das geringste Problem.

Beste Grüsse in die Runde und schon vorab Danke für hilfreiche Antworten
 
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JungHans

JungHans

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Hallo,
Deine Junghans stammt aus den 50er Jahren, hat also mit dem ArtDeco (ca. 1920 bis 1940 - hat in Deutschland aus bekannten historischen Gründen fast nicht statt gefunden) nichts zu tun.
Möglicher Weise befindet sich in Deiner Uhr eine abgespeckte Version des J 82 Chronometerkalibers, aber ohne Werksbilder ist das pure Raterei.

Zu Deinen Fragen:
1. - da ist mit regulieren nichts mehr zu machen - die Uhr braucht eine Überholung.
Dabei kann dann auch zu
2. - die Leuchtmasse in den Zeigern getauscht werden - ob das mit Superluminova
geht weiss ich nicht.
3. - siehe "Uhrbandversand.de" auf der linken Seite
oder beim Uhrmacher
4. - wird schwierig werden. Mit dem alten Glas und der alten Krone; und ob der Boden
noch dicht zu kriegen ist, musst Du auch mit einem Uhrmacher besprechen.

Mir gefällt die Uhr sehr gut. Ich würde Sie auf jeden Fall herrichten lassen.
 
mg964

mg964

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Hallo

Danke schon mal. Ich meinte auch 'Überholung', habe jedoch gar kein Gefühl, was das kosten könnte.

Das mit dem 'Art Deco' habe ich aus folgendem Link:

Ebay.nl. Dieses Modell sieht meinem Erbstück zum Verwechseln ähnlich.

Der Kauf der Uhr war bereits in den ganz frühen 50ern. Die muss 60 Jahre alt sein. Habe das oben im Beitrag verbessert, kann jedoch die Überschrift leider nicht mehr editieren.
 
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Rata

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Hallo, Markus,

ein hübsches Erbstück hast du da bekommen, mit ein bisschen Zuwendung wird daraus auch wieder ein richtiges Schmuckstück:-) Bin zwar kein Junghans-Spezialist (hab "nur" eine neue Max-Bill), hoffe aber, dass ich dir dennoch ein wenig helfen kann:

Zu Frage 1: Die Uhr sollte auf jeden Fall zur Revision. Bei einer Grundüberholung wird das Werk sozusagen "gewaschen, geföhnt und gelegt", also auseinander gebaut, auf Schäden überprüft, neu geölt und auch die Ganggenauigkeit des Werkes einreguliert. Hier kannst du vielleicht auf einen Uhrmacher in deiner Nähe stoßen, "Rostfrei" hat Einiges an Arbeit reingesteckt: https://uhrforum.de/vorschlag-fuer-dauer-thread-uhrmacher-vintagehaendler-nach-postleitzahl-t66507-3 Eine Grundrevision wird dich, wenn nichts Weiteres kaputt ist, so um die 40 bis 50 Euro kosten. Ist aber in diesem Fall ein gut angelegtes Geld.

Zu Frage 2: Ich würde das Leuchtmittel an deiner Stelle nicht ersetzen lassen, erstens ist sie sowohl auf ZB als auch den Zeigern komplett vorhanden und zweitens ist es eher ungewiss, ob du mit einem modernen Leuchtmittel diesen schönen Farbton erreichen wirst.

Zu Frage 3: Gute Erfahrungen habe ich sowohl bei uhrenband-versand.de als auch bei watchband24.de gemacht. Wobei die Geschwister Staats bei der ersten angegebenen Adresse eine absolut riesige Auswahl haben, du dort bestimmt das Richtige finden wirst. Ich denke, das können die meisten Leute hier im Forum bestätigen:-D Deine Junghans hat vermutlich 16 mm Bandanstoß, neue Federstege würde ich mir an deiner Stelle auch gleich besorgen, zu einem neuen Band passen die alten "patinierten" Teile meiner Meinung nach nicht mehr.;-)

Zu Frage 4: Bis zu einem gewissen Grad* ja, denke ich. Um sicher zu gehen, kannst du das mit dem Uhrmacher, zu dem du die Junghans bringst, vereinbaren, dass die Dichtung zwischen Bodendeckel und Gehäuse ersetzt und die Dichtigkeit geprüft wird. *Mehr als "spritzwassergeschützt" wird diese Uhr allerdings auch im Neuzustand nie gewesen sein. D. h., es macht nichts aus, wenn du sie beim Händewaschen nicht abnimmst und sie ein paar Spritzer abbekommt. Aber mehr mit Sicherheit auch nach der Revision nicht.

Viele Grüße, Otto

Edit: Viel zu langsam..:oops: Und PS: Deine Uhr ist viel schöner erhalten als die bei eBay, die 199 Euro, die der Verkäufer für dieses Teil erzielt hat, sind schon "sportlich":???:
 
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Axel66

Axel66

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Wenn die Uhr 5-10 Min vor geht, kann sie entweder leicht magnetisiert sein, oder die Spirale ist verdreckt (wäre sie stark magnetisiert oder die Spirale wäre verhakt, liefe sie wohl noch viel schneller). Wie auch immer, eine Reinigung wäre sowieso zu empfehlen, wenn man die Uhr regelmäßig tragen will.

Die Leuchtmasse läßt sich durch ein modernes Leuchtmittel ersetzten, wobei es bei den Zeigern einfach ist, beim Zifferblatt allerdings sicher besonderer Sorgfalt bedarf.

Bänder bekommst Du beim bereits genannten Händler.

Die Uhr war schon damals im heutigen Sinne (i.e. bei einem bestimmten Druck geprüft) nicht "wasserdicht". Das "Waterproof" bedeuted lediglich, daß sie über Dichtungen verfügte. Werden diese erneuert und das Gehäuse incl. Kronentubus ist noch intakt sollte sie zumindest spritzwassergeschütz sein.

Zur Größe: so eine Uhr trägt man nicht um damit aufzufallen, sondern um den Charme der Vergangenheit zu genießen.;-)

Gruß,

Axel

Edit: man kann durch mixen heute fast jeden Farbton des Leuchtmittels hin bekommen. Der gewöhnliche Uhrmacher macht sich allerdings seltenst die Mühe.:???:
 
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falko

falko

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Die Uhr ist so schön erhalten, da würde ich keinerlei Änderungen an der Leuchtfarbe vornehmen. Mindert nur den Charakter und Wert der Uhr. Aufarbeiten von Gehäuse und Glas, Werksrevision, fertig!
 
purpur73

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Die Uhr ist so schön erhalten, da würde ich keinerlei Änderungen an der Leuchtfarbe vornehmen. Mindert nur den Charakter und Wert der Uhr. Aufarbeiten von Gehäuse und Glas, Werksrevision, fertig!
Dem ist auch von mir nichts hinzuzufügen!Ausser ein Armband,evtl.schönes schwarzes Lederband sollte noch sein;-).Gratulation zu dieser schönen Vintage.
 
Z

zeityeti

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Dafür daß diese Uhr angeblich wirklich viel getragen wurde, ist sie in einem erstaunlich schönen Zustand. Eine vorsichtige Aufarbeitung von Gehäuse und Glas lohnt sich bestimmt aber "wasserdicht" würde ich einfach mal vergessen. Mit so einem schönen Oldtimer geht man einfach etwas pfleglicher um.;-) Die Sache mit der Leuchtfarbe würde ich auch auf sich beruhen lassen, die ist doch noch hervorragend in Schuß. Und heute ist wohl wirklich niemand mehr darauf angewiesen, im Finstern die Zeit von einer 50er-Jahre Uhr abzulesen. Damals übrigens auch schon nicht mehr, die Idee entstammte aus den Schützengräben der beiden Weltkriege...

Nach 60 Jahren hat natürlich auch das Werk längst eine Revision verdient. Es ist schon beeindruckend, daß es überhaupt so lange ohne Pflege durchgehalten hat. Dabei sollte sich dann auch der Vorgang erledigen, vermutlich hängt die Spirale irgendwo an und muß gereinigt und womöglich gerichtet werden. Wenn Dein Uhrmacher gut ist, kannst Du dann die nächsten 60 Jahre Spaß daran haben.
 
mg964

mg964

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Hallo

Wollte mich nochmals bei allen Beteiligten für die Tips bedanken. Die Uhr ging zu einem befreundeten Uhrmacher, von dem ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass er sich auch um 'alte Uhren' kümmert. Er hat das Werk überarbeitet, und war ziemlich erstaunt über den guten Zustand. Das Plexiglas wurde poliert. Ganz kleine Sprünge sind drin, die nicht rauspoliert werden können - eine typische Alterserscheinung. Der Uhrmacher meinte, wir sollen es erst mal so probieren, und falls es uns zu sehr stört, bestellt er ein Glas. Man sieht es jedoch wirklich nur bei ganz ungünstigem Lichteinfall (wie unten provoziert). Jedenfalls geht die Uhr wieder 'relativ' genau, d.h. unter einer Minute Gangabweichung pro Tag.

Dann bekam das Ührchen noch ein neues Band. Diese Verbindung aus Tradition und Moderne halten manche vielleicht für abwegig, aber uns gefällts. Seit dem gibt sie meine Frau die Uhr nicht mehr her. Eine Nachkorrektur der Gangwerte hält sie für unnötig (ich hätte es gemacht). Hätte nie gedacht, dass sie sich dermassen für eine ältere Uhr begeistern kann, die man aufziehen muss.

Hier noch ein paar Bilder:









Im Vergleich zur Guinand fällt deutlich auf, wie sich die Grösse von 'Herrenuhren' in den letzten 60 Jahren geändert hat. Ich hätte sie nicht tragen wollen. Aber sie 'hat was', das kann man nicht abstreiten. Dass ich so meiner Frau eine tolle und besondere Uhr schenken konnte sowie eine gewisse (verhaltene) Begeisterung für mechanische Uhren erwecken konnte, macht natürlich doppelt Spass.

PS: von der Verwandtschaft wurde nochmals bestätigt, dass die Junghans über 40 Jahre die 'Uhr fürs Grobe' war. Für Sonn- und Feiertage gab es eine extra Uhr: eine vergoldete Ruhla Bifora. Ich habe sie hier, aber sie ist nicht mehr schön.

Edith sagt, dass es Ruhla Bifora nicht gibt und die andere Uhr Bifora Olympia heisst. Brauche wohl bald eine neue Brille..... vorstellen werde ich diese mal an anderer Stelle (muss erst mal Bilder machen).
 
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apple1984

apple1984

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Sehr schön geworden die Instandsetzung. Meinen Glückwunsch! Hätte noch zwei Verbesserungsvorschläge: Das Glas bitte doch sofort tauschen (hat schon Ermüdungsbrüche im mittleren Bereich) und wird nicht mehr wirklich lange halten und was die Zeiger betrifft: Wenn schon demontiert, hätten die gut eine sanfte Politur oder zumindest eine Reinigung vertragen. Die konvenieren nicht ganz mit den gut gesäuberten Ziffern. Ich weiß, da muß man aufpassen, um die Leuchtmasse nicht zu beschädigen, aber es ist machbar.
Gut gemacht: Leuchtmasse nicht getauscht sondern so gelassen. Selten bekommt man die Originalfarbe wieder so hin.
Noch besser: Das Armband. Ein komplett rotes hätte den Sekundenzeiger nicht mehr so zur Geltung gebracht. So ist es eine gute Wahl - finde ich.

Noch eins zur Beachtung: Was ich auch meinen Käufern immer wieder ans Herz legen ist der Umgang mit lackierten Zifferblättern von Vintageuhren in der prallen Sonne.
Bis jetzt sieht das sehr gut aus, die aggressive Sonneneinstrahlung kann so etwas aber schnell beschädigen. Also 'raus aus der Sonne...
 
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mg964

mg964

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Sehr schön geworden die Instandsetzung. Meinen Glückwunsch! Hätte noch zwei Verbesserungsvorschläge: Das Glas bitte doch sofort tauschen (hat schon Ermüdungsbrüche im mittleren Bereich) und wird nicht mehr wirklich lange halten und wasdie Zeiger betrifft: Wenn schon demontiert, hätten die gut eine sanfte Politur oder zumindest eine Reinigung vertragen. Die konvenieren nicht ganz mit den gut gesäuberten Ziffern. Ich weiß, da muß man aufpassen, um die Leuchtmasse nicht zu beschädigen, aber es ist machbar.
...
Danke für Deine Worte

Die Ziffern wurden nicht gereinigt, die sind noch original und OK. Wenn ich den Uhrmacher richtig verstanden habe, wurde das Glas gar nicht abgenommen. Daher wurde auch an den Zeigern nichts gemacht. Wenn das Glas fällig ist, werden wir das wohl mitmachen. Bis jetzt haben sich die kleinen Brüche nicht verschlechtert. Wie gesagt - auch wenn man die Uhr genauer betrachtet, fallen sie nicht auf. Das Licht muss schon sehr ungünstig stehen. Wir beobachten logischerweise, ob es schlimmer wird.
 
Monk

Monk

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Sehr hübsche Junghans! Gefällt mir ausgezeichnet mit dem neuen Band. Ein neues Glas würde ich aber ins Auge fassen. Ist ja keine große Sache und die Schöne ist wieder perfekt. Bei der Gelegenheit den Gang noch etwas regulieren lassen und dann einfach nur dran erfreuen. Mit der Ganggenauigkeit ist bei den Junghanswerken noch etwas drin. Ich habe gestern meinen Junghans Neuzugang vom Uhrmacher geholt - und bisher noch keine nennenswerte Abweichung feststellen können.
Nun würde mich lediglich noch die Bifora interessieren. "...ist nicht mehr schön" zählt als Ausrede nicht. Schönheit ist nicht alles, eine Bifora hat sicher Charakter:) Einfach zeigen, hier gibt es sicher auch dazu Tips. Oder es findet sich ein Liebhaber...
Schöne Grüße
Oliver
 
T

Tobias90

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Kann es sein, dass das Armband viel zu groß ist für die Bandanstöße?
 
Rata

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Hallo, Markus,

schön ist sie geworden, das neue Band ist etwas gewagt, passt aber im Endeffekt sehr gut zu der Kleinen:super: Das Glas würde ich an deiner Stelle auch wechseln lassen, teuer ist so ein Plexi ja nicht. Wenn ihr, du und deine Frau, den Rat von apple1984 befolgt und die Uhr nicht allzu häufig dem Sonnenlicht aussetzt, werdet ihr beide bestimmt noch lange Freude an der Junghans haben.

Viele Grüße, Otto
 
Uhrenfritz

Uhrenfritz

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Sehr schöne Junghans, gefällt mir sehr gut mit dem Band. Leider ist es ein bisschen zu breit und wirkt ein wehnig eingequetscht. Das Glas solltest Du unbedingt ersetzen lassen. Ist eine Sache von 2 Minuten und kostet ein paar wehnige Euro.

Gruess hampe...
 
mg964

mg964

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Wow ... sogar Antworten mit schönen Bildern.

Danke an alle.

@ Hampe

Laut Uhrmacher kostet das neue Plexi-Glas ca. 60€ und hat mehrere Wochen Lieferzeit. Wenn es nur '2 Minuten' gewesen wären, hätten wir das gleich gewechselt. Nun ist die Uhr im Dauereinsatz und der Glaswechsel im Hinterkopf.

Mit der Breite des Armbandes zwischen den Bandanstössen macht Ihr mich jetzt etwas nachdenklich. Dass es grenzwertig eng ist, war klar. Wir dachten jedoch, dass es noch OK ist. Auf den Bildern sieht es störender aus als am Arm, daher werden wir es so lassen.
 
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