Jetzt mal keine Jahresuhr! Eine Uhr, die, wenn sie denn in Ordnung ist, ca. 3 - 4 Jahre läuft!

Diskutiere Jetzt mal keine Jahresuhr! Eine Uhr, die, wenn sie denn in Ordnung ist, ca. 3 - 4 Jahre läuft! im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Ja, auch solche Uhren gibt es. In diesem Fall aber war es ein (fast) hoffnungsloser Fall. Nach glaubhaften Aussagen haben sich im fernen Spanien 3...
Der Stromer

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Ja, auch solche Uhren gibt es. In diesem Fall aber war es ein (fast) hoffnungsloser Fall. Nach glaubhaften Aussagen haben sich im fernen Spanien 3 Uhrmacher insgesamt 4 Jahre an dieser Uhr versucht und keiner konnte einen Erfolg vermelden. Und dann kamen der Besitzerfamilie das Internet und eine Fragemaschine zur Hilfe. Sie fanden Beiträge von mir und der Übersetzer machte es möglich, per Mail zu fragen, ob ich eine Möglichkeit sehen würde...

5958-Schadensausmaß.JPG
Ganz schön kaputt, gelle!?

Na ja. Mein Sprachfehler eben.

14 Tage später dann die Post mit einem großen Paket. Ausgepackt und dann...
Aber seht selber und macht Euch ein Bild:
2018-11-19-14.00.11-(002).JPG
Die "4" fehlt und ward nicht mehr gesehen! Ein neuer Satz zahlen muss her.


Also, nach dem Schadensbild war die Uhr (ja, war tatsächlich mal eine Uhr!) anscheinend unter eine Straßenwalze gekommen. Beide Spulenkörper zerbrochen, die Spule zerstört, Pendelfeder nur in Bruchstücken vorhanden, Fortschaltklinke weg, Werk total verölt und verdreckt, das Messing schlimm angelaufen, Zahlen vom Zifferblatt abgefallen und nicht mehr vollständig. Macht alles in allem Viel, sehr viel Arbeit, wenn ich da überhaupt...
6013-Ziffernblatt,schmutzig.JPG

6165-Neue-Zahlen.JPG
Schon durch leichtes Klopfen Fielen auch andere Zahlen vom Blatt. Der neue Satz hatte die passende Größe, war aber leider nicht aus Messing. Na ja.

Am Blatt selbst habe ich nur sehr vorsichtig mit Pril und warmen Wasser den gröbsten Schmutz abgewaschen. Vorsicht ist bei Ziffernblättern immer die Mutter der Kiste:shock:


Als erstes mal alles, was noch fest war, abgeschraubt und untersucht. Das geringste Problem war das kleine Werk. Und da war sogar das Fortschaltrad noch in Ordnung, zum Glück kein Zapfen gebrochen. Jetzt auf die Suche nach einer Fortschaltklinke gemacht. Das ist ein kleines Stück harter Stahl, Poliert. Hm. so was nicht gefunden, weder bei meinen Bezugsquellen, noch im Netz. Also musste ein Pendel aus dem Fundus dran Glauben. Die Klinke ausgebaut und am Pendel der Maroden Uhr wieder angebaut. Das war ganz schön trickie, das Loch in der Klinke war kleiner als die Löcher rechts und links zur Aufnahme des Lagerstiftes. Einfach aufreiben ging nicht, die Klinke ist ja hart. Sehr hart... Schleifen war auch nicht, denn 0,3 mm Bohrung auf 0,5 mm? Guter Rat musste her, denn so was hatte ich noch nicht gemacht. Der Uhrmacher meines Vertrauens hat dann geholfen, vielmehr sein Juwelier. Der hat die Bohrung dann auf das gewünschte Maß gebracht und ich konnte die Klaue einbauen.

6007-Teile-einer-Uhr.JPG
Zerlegte Uhr.

6008-Spulenkern-aus-Kunstst.JPG
"Zerlegte" Spulenkörper.

6011-Klinke-fehlt.JPG
Fehlende Fortschaltklinke.

6145-Schaltklinke-neu-und-P.JPG
Neue Pendelfeder und Fortschaltklinke.

6156-Neue-Fortschaltklinke-.JPG
Nochmal etwas deutlicher. Blau die neue Pendelfeder und rot die Fortschaltklinke.

6146-Pendelfeder-ersetzt.JPG
Unten rechts die neue Spule und die Attrappe, noch ohne Hülse. Eine der Hülsen war gerissen und musste noch gelötet werden.

6157-So-die-Spulen-sind-dra.JPG
Testlauf.

In der Zwischenzeit war auch die bestellte Pendelfeder da und ich musste "nur noch" die Halterung anpassen. Die hatte einer der 3 Uhrmacher vorher mit etwas viel Kraft auf das Maß einer Artfremden Pendelfeder zusammen gedengelt. Zur Kenntnis: Die Pendelfeder muss sich nach vorn und hinten bewegen lassen, darf aber kein Seitenspiel haben.
6012-Ex-Pendelfeder.JPG
Reste der Pendelfeder.

Nachdem das soweit geschafft war - das Pendel bewegte sich und auch die Fortschaltklinke war richtig im Eingriff - machte ich mich an die zerbrochenen Spulenkörper. Zu diesen Teilen folgendes. Hatot hat Spulenkerne aus Hartholz benutzt. Das wurde auch von Haller & Benzing übernommen und auch die Hamburg-Amerikanische-Uhrenfabrik (HAU) führte die Spulen so aus: Hartholz-Kern, Messing-Halterung und Hülse aus Messing. Da gab es sehr wenig Schäden. Junghans hat dann aber aus Ersparnisgründen den kompletten Spulenkörper aus Kunststoff fertigen lassen und der brach sehr leicht.

Kein Problem, solange es für eine Uhr Baujahr 1930 herum noch Ersatzteile gab. Also meine grauen Zellen in Wallung gebracht mit der Frage, was zu tun sei. Irgendwie erinnerte ich mich, dass ich als 16-Jähriger (o, wie lang ist das her) mal eine Obstschale, an der meine Mutter sehr hing, mit einem der erste 2K-Kleber wieder zusammen geklebt hatte und diese Schale war immer noch in meinem Besitz. Und da diese Schale 6 Umzüge überstanden hat, sprach das für die Qualität des Klebers. Also meine Wahl war dann Endfest 90. Nach 3 Tagen aushärten konnte der Kleber wie fester Kunststoff bearbeitet werden und auch kleine Fehl-Teile wurden durch den Kleber prima ausgeglichen. Und jetzt kommt meine kleine Spulenwickelei wieder zum Einsatz. 5600 Windungen 0,063 mm Cul (mit Isolierung) wurden gewickelt. Die Spule hatte dann einen Ohmschen Widerstand von 1995 Ohm.
6144-unten-die-neu-gewickel.JPG

6161-sie-bewegt-sich-wieder.JPG
...und sie bewegt sich wieder!

6172-Die-Rueckseite.JPG
Der Batterieadapter. Leider nicht ganz Maßhaltig zum Original, aber auf der Rückseite sieht man das nicht, hoffe ich. In diesem Adapter steckt eine Baby-Zelle / LR14 mit 1,5 Volt. Diese Batterie sollte so um die 3 - 4 Jahre halten.



Die Montage war dann nur noch ein Klacks. Weil aber vorher hier im Forum einige Diskussionen / Fragen zur Induktivität und den Abschalt-Spannungsspitzen, die die Kontakte Verbrennen sollen, gestellt und geführt wurden, also auch noch meinen Hantek-Oszi angeschlossen und an der Spule gemessen. Vorgaben: Betriebsspannung 1,5 Volt. Widerstand der Spule - na, sagen wir mal 2000 Ohm. Mechanischer Kontakt, Schließer. Das macht einen maximalen Strom durch die Spule von 0,00075A. Schaltdauer des Kontakts: ca. 6ms. Schaltzyklus 120 Mal pro Minute. Gemessener Strom 0,000015A. Die "Abschalt-Spannungsspitzen" waren max. 20 Volt und damit haben die keinerlei schädliche Wirkung auf den Kontakt.
An-der-Spule.JPG
So, hier jetzt die Spannungsspitzen beim Abschalten. Der Kontakt ist noch nicht gereinigt! Von der 0-Linie 1,5 Volt nach unten ist Kontakt geschlossen. Schaltdauer = 6ms; Spannungsspitzen max. 20 Volt.

Der ist, wie gesagt, ein Schließer. Jeweils wenn die Fortschaltklinke den Zahn weiter schaltet, wird durch den Heber der Kontakt geschlossen (sitzt als Rolle unter dem Schaltrad). Das Kontakt-Material ist ein Platinstift und der Gegenkontakt sind zwei Goldröhrchen. Durch diese Materialkonstellation ist lange Lebensdauer gewährleistet. Nur hin- und wieder muss der Kontakt gereinigt werden. Und da wird empfohlen, das mit trockenem Löschpapier oder ganz dünnem Leder zu machen. Auch können im Bedarfsfall die Goldröhrchen abgenommen und um 180° gedreht wieder auf die Stäbe gesetzt werden (habe ich so gemacht, aber dann vergessen, nochmal zu messen :wand: ). Übrigens: Die Empfehlung der Junghänse hier "Auf keinen Fall die Klinke, das Schaltrad oder gar die Kontakte Ölen...!"

So, jetzt noch den Gang mit dem Gewicht auf der Pendelstange justiert und alle meine Erwartungen wurden erfüllt!

6171-Habe-fertig.JPG
Habe Fertig!

Jetzt noch ein paar Worte zum Erfinder der ATO-Uhren und wie diese in Deutschland hergestellt wurden.
Um 1920 herum wurde auf den Namen Leon Hatot ein Französisches Patent veröffentlicht, welches das Prinzip einer Uhr beschrieb, die über das Pendel mittels Elektromagnetismus angetrieben wurde. Also das ATO-Prinzip. Eigentlich hätten da im Patentantrag zwei Namen stehen müssen, Leon Hatot und Marius Lavet. Lavet arbeitete sehr eng mit Leon Hatot zusammen und war wahrscheinlich zu dieser Zeit bereit mit der Entwicklung des "Lavet-Schrittmotors" beschäftigt. Dieser Motor begegnet jeden, auch heute noch, der sich mit Quarzuhren mit Analog-Anzeige beschäftigt. 1938 wurde Marius Lavet das Paten auf diesen Motor erteilt. Übrigens stammt aus eben dieser überaus fruchtbaren Zusammenarbeit der beiden Herren auch die erste "Automatik-Uhr" also eine Uhr die sie nur durch die Bewegung beim Tragen selbst auf zog.

Doch weiter mit dem ATO-Prinzip. Hatot vergab eine Lizenz zum Bau und Vertrieb der ATO-Uhr an die Firma Haller & Benzing, das war so um 1924. H&B war damit die erste Firma, die im Deutschen Reich Uhren nach dieser Lizenz her stellte. Allerdings musste das Werk von Hatot auf Frankreich bezogen werden, nur der Rest wurde in Deutschland hinzu gefügt. Diese Uhrenart erhielt zusätzlich andere Möglichkeiten und die wurden weiter ausgebaut. Uhrenanlagen entstanden, die bis zu 160 Nebenuhren betreiben konnten. Nachdem H&B im Mai 1929 in Konkurs ging, wurde der HAU (Hamburg-Amerikanische-Uhrenfabrik) die Lizenz für die ATO-Uhren von Hatot übertragen. Allerdings nur für eine recht kurze Zeit. Denn diese Zeit um 1930 herum war geprägt durch extreme Finanzprobleme. Die HAU wurde in eine AG umgewandelt und musste sich mit einigen anderen Herstellern zusammen schließen, um zu überleben. Allerdings hat dann die Junghans auch die HAU übernommen, böse Zungen behaupten, das war eine Übernahme der Feindlichen Art - Junghans hat einfach die Aktien der HAU aufgekauft und den Besitzer vor vollendete Tatsachen gestellt. Tatsache ist jedoch, dass Junghans weiter Uhren nach Hatot herstellte, ohne die Entsprechende Lizenz. Hatot klagte gegen Junghans und gewann diesen Patentstreit, allerdings erst nach dem WKII, 1953. Junghans wurde zur nachträglichen Zahlung der Lizenzgebühren verurteilt. Leon Hatot hatte nicht viel davon, da er kurz nach dem Urteil 1953 verstarb.

Hatot hat die Lizenz für ATO-Uhren an KUNDO Übertragen und da wurde diese Uhren - nur als Einzeluhr - bis weit in die 70er Jahre mit großem Erfolg hergestellt.

Nicht von diesem Streit waren die Drehschwinger (auch ein Patent von Lavet / Hatot) betroffen. Diese Werke findet man noch heute sehr häufig. Sie sind robust und fast "unkaputtbar" ATO-Lic. oder Lic. ATO ist die Bezeichnung, die auch Junghans verwendete. Bitte nicht verwechseln mit den Werken von Hettich!
 

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Oelfinger

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Wahnsinn! Aus so einem Haufen wieder etwas Funktionierendes zu bauen. Man fiebert förmlich mit, wie bei einem Krimi! Hut ab!
 
Harpye

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Danke fürs Zeigen. Kann es sein, dass ich die Art auch nur mit einer Spule irgendwo gesehen hab.
 
Der Stromer

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Ja. Die Nebenuhren hatten meist nur einen Spulenkörper, und bei den meisten Einzeluhren war die rechte Spule nur Attrappe. Hauptuhren hatten manchmal (bei großen Anlagen) rechts eine Spule mit 20 Ohm, die durch ein Poti mit 2K Ohm als Variable Wirbelstrombremse diente. Damit konnte der Gang eingestellt werden, ohne die Uhr anhalten zu müssen.
Und die Uhren mit Magnetpendelantrieb von KUNDO hatten immer nur eine Spule. Die aber saß in der Mitte und der Magnet war an einer Gabel aufgehängt.
 
Harpye

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Wie war das.. Ziel einer Hemmung ist es am Tiefstpunkt des Pendels über einen möglichst kurzen Zeitraum genug Energie für den Energieerhalt im System einzutragen. Wozu dann die Wirbelstrombremse? Die wirkt dann ja auch noch in Abhaengigkeit von der Flussänderung also proportional zur Geschwindigkeit und nimmt damit die meiste Energie auf wenn die andere Spule sie einbringen soll. Versteh ich jetzt nicht so ganz (is mir ein bissel unlogisch... zur Feinjustage direkt die eingetragene Batterieenergie zu verheizen , wenn man Laufzeit erreichen will, statt den Schaltpunkt (aehnlich Spiralklötzchen) zu verschieben... vielleicht hab ichs auch nicht richtig verstanden)
 
Der Stromer

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Richtig!
Zwei getrennte Stromkreise, die unabhängig voneinander arbeiten. Batterie, Kontakt und Spule 2k geben den Antriebsimpuls (linke Seite, da wo die Arbeitsspule sitzt). Der Kontakt hier wird nur geschlossen, wenn das Pendel mit dem Magneten zu 2/3 IN der Spule ist. Spule zwei (rechte Seite) hemmt die Geschwindigkeit als Wirbelstrombremse des Pendel = Uhr wird langsamer und braucht zum Stellen nicht angehalten werden. Ist doch, auch für den zweiten Weihnachtsfeiertag ganz einfach, oder :shock: :ok: :prost:

Uff Deitsch: Elektrische Verlängerung des Pendels:roll:.

Und noch was: ATO-Uhren sind hemmungslos:lol:. Die haben keine Hemmung. Hemmungslos eben.
 
Harpye

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Die Physik ist mir schon klar, aber energetisch nicht logisch, wenn man eine Uhr möglichst lang an einer Batterie betreiben will. Dann koennte man den Energiepuls der eingebracht wird versetzen -ähnliche Wirkung wie die Justage mit Ruecker und Spiralklötzchen bei AU, statt den eingebrachten über die Pendelkopplung /Geschwindigkeit im gleichen Moment wieder im Poti und dem Widerstand der 2. Spule zu verheizen.. Funktion verstanden - trotz Weihnachten - Grund weiter fragwuerdig - ich geb mich jetzt einfach mit wirtschaftlichen Mutmassungen zufrieden oder bequemlichen, ohne zu bedenken , dass eine Uhr über dieses Organ zu stellen, sehr lange dauern kann also eher ein Einregulieren als ein Stellen bedeutet..
 
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Harpye,
der Antriebsimpuls der linken Spule (1) gleicht die Verluste aus (Mechanik, Luftdruck, etc), in dem der Magnet um eben die Schaltdauer IN die Spule hinein gezogen wird.
Die Wirbelstrombremse verlangsamt das Pendel (verlängert die Pendelstange elektrisch). Das beeinflusst die Leistungsaufnahme in keinster Weise und die Batterie hält mit und ohne die Wirbelstrombremse solange, wie ihr Zinkmantel keine Löcher bekommt.
Auch habe ich geschrieben "...zum stellen nicht angehalten werden muss...". Damit ist die Justage des Ganges gemeint. Und klar, dass das nur eine Feinstellung sein kann.

Und das alles sind keine "Mutmaßungen" wie Du meinst, sondern physikalische Vorgänge die eben durch die Praxis bewiesen wurden. Hat mit Weihnachten und dem Erscheinen vom Weihnachtsmann oder Santa Klaus absolut nichts zu tun. Auch gibt es daran nichts Fragwürdiges, sonst würde es ja nicht funktionieren.

Deine Ausführungen würden auf ein Pendel, dass vom Uhrwerk angetrieben wird, zutreffen. Aber bei diesen Uhren Treibt das Pendel das Werk ohne Hemmung an.
ATO-Hauptuhr mit Wirbelstrom-Bremse.JPG
Links die Antriebs-Spule (1), Strom fließt erst, wenn der Magnet des Pendels zu 2/3 IN der Spule steckt, da erst dann über das Schaltrad, welches von der Fortschaltklinke betätigt wird, die wiederum direkt am Pendelstab angebracht ist, den Kontakt SCHLIEßT. Die Schaltdauer beträgt rund 6 ms. Da ist das rechte Ende des Magneten, der an der Pendelstange hängt, ist schon aus der rechten Spule (2) komplett heraus, daher also die Wirbelstrombremse vollkommen unwirksam. Erst beim Rückschwung Induziert der Magnet in der rechten Spule (2) einen Strom, der ein mehr oder weniger starkes Magnetfeld (abhängig vom Regelwiderstand - Poti - R), das dem Magnetfeld des Magneten entgegengesetzt ist, erzeugt und bremst damit die Geschwindigkeit des Pendels ab. Die Folge ist eine langsamere Pendelgeschwindigkeit, also eine "Elektrische Verlängerung" der Pendelstange. Um das zu begreifen muss man zwar kein Physiker sein, aber ein bisschen Ahnung von Magnetismus und Uhren mit Pendelantrieb hilf ungemein.
 
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wie schon geschrieben ist die reine Physik nicht das Problem.. durch Aufschaltung einer Spannung auf die niederohmsche Spule wird ein Strom i = f (V, t, L , R ) eingepraegt der als Resultat eine Kraft F auf dem Magneten als F = Bx(I*n) erzeugt
Was über F = m*a in einer Beschleunigung des Pendels und somit dem besagten Rueck -Eintrag der über den Zyklus in Reibung aufgewandten Energie ins System führt.

Über die Änderung des lokalen Flusses wird an anderer Stelle , wie Du schreibst eine Spannung in Spule 2 induziert und so wird auch dort ein Strom eingepräegt, der resultierend aus der Induktivitaet und dem Widerstand der Spule vergleichsweise sehr klein sein duerfte aber durch die kurzgeschlossene ( Poti) Spule frei kreist und über Spulen und Potiwiderstand in Warmeenergie gewandelt wird also aus dem System ausgetragen wird. ( wirkt als Dämpfer und als Justagemöglichkeit wandelt aber Batterieenergie indirekt in Waerme ..)

Koennte diese Feinjustage nicht auch über eine Verstellung der Position der Fortschaltklinke erreicht werden , - (die ja auch wie eine Hemmung vom Pendel getriggert wird, wenn ichs richtig verstanden habe)- ohne die 2. SPULE ZU BENÖTIGEN..
Erfolgt die Fortschaltung vor dem Tiefstpunkt des Pendels geht die Uhr schneller, erfolgt sie später , langsamer.. Analog zur Freien Schweizer Ankerhemmung...

Da kommen bei mir jetzt die " Mutmassungen" wieder durch.. denn wenn die Regulierspule nur an der einen Hauptuhr verbaut war ist es natuerlich definitv bequemer am Poti zu drehen als auf die Leiter zu steigen.. unabhängig vom Laufzeitthema. Und die Nebenuhren sind ja dabei nur Folger und haben das Problem nicht



Wirbelstrom ist hier leider m.M.n. auch nicht der richtige Begriff, das waere der Fall wenn der Magnet sein Feld durch isolierte Metallmasse /Scheibe führen würde und innerhalb der Scheibe Ladungsbewegungen stattfinden wuerden. Die Bremswirkung wuerde dann über den Abstand der Metallscheibe zur Magnetbahn eingestellt. Beide Verfahren taugen um Energie aus dem System zu nehmen..

Wirbelstrombremsen werden beispielsweise zur Verzoegerung in Achterbahnen verwendet. Das was Du beschrieben hast ist die quasi Umkehr eines Drehspul -messinstrumentes, oder?!?

Fuer mich ist es eine funktionsfähige Justagemöglichkeit über Tage hinweg somit Regulierorgan..Stellen ist für mich eine Sache die innerhalb von Minuten rum ist

Trotzdem danke für die ausführliche Erklärung

Gruss Hj
 
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wie schon geschrieben ist die reine Physik nicht das Problem.. durch Aufschaltung einer Spannung auf die niederohmsche Spule wird ein Strom i = f (V, t, L , R ) eingepraegt der als Resultat eine Kraft F auf dem Magneten als F = Bx(I*n) erzeugt
Was über F = m*a in einer Beschleunigung des Pendels und somit dem besagten Rueck -Eintrag der über den Zyklus in Reibung aufgewandten Energie ins System führt.
Also, lieber Freund, wenn Du schon mit solchen Formeln und Annahmen / Spekulationen hier aufwartest, dann fülle die doch mal mit Zahlen und berechne das. Dann wirst Du sehen, dass Du hier mit Straußeneiern auf Stecknadelköpfe wirfst. Oder soll das alles nur dazu dienen, Deine Ungläubigkeit zu über tünchen?
 
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Unglaeubigkeit besteht berhaupt nicht -, Du braucht Dich deshalb auch nicht angegriffen zu fühlen . Du hast die gleiche Thematik etwas allgemeiner dargestellt und meintest mehrfach zu mir, die Physik sollte wenigsten begriffen sein.. ich hab Dir nur darstellen wollen, dass die physikalischen Zusammenhänge mir wohl bewusst sind, man mit den Zusammenhängen/ Formeln wohl ansatzweise ein theoretisches System ( das auf Grund von Anordnung und Details vom Realen ein gutes Stueck weg sein duerfte) beschreiben kann. (Zugegebenermassen wär der Aufwand auf Grund der dynamischen Aspekte ein ziemlich grosser).
Und nein, ich habe weder Unglauben vermeldet noch habe ich mit Eiern geworfen
Und schon gar nicht auf Stecknadelköpfe. Ich habe nur gedacht, ich frage mal, ob der Aufwand mit der 2. Spule nicht auch anders, einfacher gelöst werden könnte. (2000 Ohm bedeutet doch etwas Aufwand mit dem duennen Draht wie Du bestaetigen koennen wirst). Auch habe ich die Wirkungsweise und Funktion des Systems nie in Zweifel gezogen zumal Sie ja nachgewiesen und erprobt ist, waer das blöd.
Hätte ja sein können, Du kennst den Hintergrund warum mans nicht anders macht da Du um die historischen Dinge zu den Uhren (Patentumgehung oder andere Gründe doch relativ gut bescheid zu wissen scheinst. Meine Mutmassungen mangels besseren Wissens und damit des Grundes warum ich gefragt hab, waren "es wird vielleicht doch billiger sein es so zu machen" oder die Leiter.. "es ist für den Nutzer einfacher anzuwenden" .

Ehrlich gesagt bin ich über Deine Reaktion etwas erstaunt, ich "like" und bedank mich fuer Deine Erklärung im " Stromerstil " - der auch etwas gewöhnungsbeduerftig ist wenn er einen unvorbereitet trifft und Du wirkst angep..st.

Aber so ist das wohl , wenn man Dinge die nur auf Sachebene gefragt werden, persönlich nimmt.

Schade, aber akzeptiert. Die Wellenlänge die ich sende, führt bei Dir wohl zur Resonanz.. was übrigens umgekehrt (ich les Deine Posts jetzt auch schon einige Zeit) oft auch erstmal einer Filterung bedarf um vom etwas schulmeisterlichen Schreibstil, über spitze Randbemerkungen zu einer ohne Kontereaktion lesbaren, verdaulichen Form zu kommen. Abschliessend geschrieben: reflektiere mal wie ankommt, was Du sagst. Mancher könnte so meinen Du legst Wert auf Kontra.
..Ich jetzt nicht so...

In dem Sinne wünsch ich Dir jetzt noch ein en guten Rutsch und zieh meine Frage zurück. Hab ne gute Zeit.

Hj
 
Der Stromer

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Hallo, Harpye.

Sorry, wenn das so bei Dir rübergekommen ist.
Aber Deine Posts in dieser - und manch anderer Sache - sind nicht viel besser (oder Aufschlussreicher). Ich habe tatsächlich versucht, mit einfachen Worten darzustellen, wie diese "Verlangsamung" mit der zweiten Spule funktioniert. Deine Antwort spiegelte für mich aber den "Oberlehrer Physik" wieder, der mit Formeln um sich wirft, ohne diese mit Leben zu füllen. Das überlässt er der Leserschaft, die da vor Ehrfurcht sich in die Schrankecke stellen dürfen.

Das war nicht Sinn und Zweck meines kleinen Berichtes. Und nochmal: Was soll bei den vorliegenden Daten (Widerstand, Schaltdauer und Betriebsspannung) eine Formel, mit der - geschätzt - hier im Forum nur 1% der Leser etwas anfangen können?

Du hast auch geschrieben:
Hätte ja sein können, Du kennst den Hintergrund warum mans nicht anders macht da Du um die historischen Dinge zu den Uhren (Patentumgehung oder andere Gründe doch relativ gut bescheid zu wissen scheinst. Meine Mutmassungen mangels besseren Wissens und damit des Grundes warum ich gefragt hab, waren "es wird vielleicht doch billiger sein es so zu machen" oder die Leiter.. "es ist für den Nutzer einfacher anzuwenden" .
Also zum Hintergrund. Diese Uhren sind um 1920 - 25 entwickelt worden und 1928 wurde das Patent erteilt. Egal, wann Junghans diese Uhr tatsächlich gefertigt hat. Und zu dieser Zeit war die gesamte Elektrotechnik noch in den Kinderschuhen und wenn man mit einem Messgerät auf die 2. Nachkommastelle genau messen konnte, war das eine Angelegenheit für Hochschulen oder Firmenlabore und nicht für Uhrmacher. Und Junghans - die haben dieses System der Geschwindigkeitsreduzierung des Magnetpendel zur Reife gebracht - haben sicher auch auf die Kosten bei der Produktion geachtet. Das beweist schon, dass es bei kleinen Uhrenanlagen eine Magnetregulierung gab, bei der ein stück Eisen mit einer Verstellvorrichtung mehr oder weniger in die Nähe des Magnetpendels gebracht wurde. Diese Art war nur wesentlich ungenauer.

Weiter:
Fuer mich ist es eine funktionsfähige Justagemöglichkeit über Tage hinweg somit Regulierorgan..Stellen ist für mich eine Sache die innerhalb von Minuten rum ist
Ob nun Justage oder Regulierung, darüber lässt sich trefflich streiten. Beiden gemeinsam ist das Synonym "Einstellung". Wichtig war den Konstrukteuren, dass die Uhr nicht angehalten werden muss, wenn man den Gang Reguliere, Justieren oder Einstellen will / muss. Denn diese Hauptuhren wurden vornehmlich in großen Uhrenanlagen - bis zu 120 Nebenuhren waren möglich - eingesetzt. Und dann hält Jemand, der die Hauptuhr etwas schneller stellen will, diese Uhr an, um das Gewicht am Pendelstab höher zu drehen!?

Und zum (guten) Ende:
wie schon geschrieben ist die reine Physik nicht das Problem.. durch Aufschaltung einer Spannung auf die niederohmsche Spule wird ein Strom i = f (V, t, L , R ) eingepraegt der als Resultat eine Kraft F auf dem Magneten als F = Bx(I*n) erzeugt
Was über F = m*a in einer Beschleunigung des Pendels und somit dem besagten Rueck -Eintrag der über den Zyklus in Reibung aufgewandten Energie ins System führt.

Über die Änderung des lokalen Flusses wird an anderer Stelle , wie Du schreibst eine Spannung in Spule 2 induziert und so wird auch dort ein Strom eingepräegt, der resultierend aus der Induktivitaet und dem Widerstand der Spule vergleichsweise sehr klein sein duerfte aber durch die kurzgeschlossene ( Poti) Spule frei kreist und über Spulen und Potiwiderstand in Warmeenergie gewandelt wird also aus dem System ausgetragen wird. ( wirkt als Dämpfer und als Justagemöglichkeit wandelt aber Batterieenergie indirekt in Waerme ..)
Das meinte ich mit Straußeneier auf Stecknadeln.. Ich könnte auch schreiben: Mit Kanonen auf Spatzen... oder noch einfacher: HP, Thema verfehlt. 5, Setzen. In der Beziehung bin ich nun mal "Der Stromer".

...und noch einen drauf:
Da kreist nix und da wird auch nichts warm. Der "Strom" von 0,000075A wird bei einer maximalen Spannung von 1,5 Volt für 6 Millisekunden an die Spule gelegt und das unabhängig von der Wirbelstrombremse in Spule 2.

Wirbelstrombremse ist der Branchenübliche Ausdruck für eine Anordnung, die Verzögerung durch einen kurz geschlossenen Ring aus leitendem Material (Spule aus Kupfer, Aluminium, Eisen, etc.) hervorruft, wenn in diese Apparatur ein Magnet eintaucht. Die Bremswirkung steigt proportional mit der Geschwindigkeit, mit der entweder der Magnet in die Spule eintaucht, oder die Spule über den Magneten geschoben wird.

So, das war jetzt mal der "Oberlehrermodus AN".
Nun schalte ich den wieder aus. Freundschaft:prost:

Ps.: Eins ist mir alledings klar geworden. Du hast einge Fragen zur Funktion dieser Mimik gehabt. Warum fragst Du denn nicht einfach? So wurde aus Deinen Fragen ein 5-Seiten-Kreuzworträtsel.
 
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Alles gut stand gefuehlt nur mal kurz im falschen Kino! Die konkreten Fragen wurden formuliert
und nachdem Du oben aus dem Text zitiert hast hast Du sie wohl auch gelesen. Vielleicht haette ich sie zwischen den Antworten auf Deine Bemerkungen einfach deutlicher hervorheben muessen. Waehrend meinem Studium in Furtwangen war eine Arbeit an der Hochschule die Synchronisation einer PPU auf das Funksignal, was final mittels eines Elektromagneten geloest wurde dessen Timing vor oder hinter den Tiefstpunkt des Pendels mit Permanentmagnet an der Linse gestellt wurde und damit quasi die Reglage, welche Du angesprochen hast automatisiert an das Funkprotokoll angeglichen hat. Jetzt war das ein Aufwand welcher vor der Halbleiterzeit unmoeglich loesbar gewesen waere.
,=>>
Deshalb die konkrete Frage warum man nicht einfach den Trigger den das Pendel ausloest gegen das Pendel verschiebt um denselben Effekt zu erzielen -ohne die Automatisierung und das Funksignal reine Mechanik. Macht man bei mechanischen Uhren ja im Prinzip auch nicht anders ... und die Batterie haette
-zugegebenermassen nur sehr wenig mehr -Lebensdauer geschaetzt vielleicht 2..3 Tage auf 3..4 Jahre aus der Relation der Spulenwiederstaende 2ohm zu 2000 ohm aber wie gesagt nur aeusserst grob (weiss ja keiner wo das poti steht und wie lang)
Gruss Hj

P. S. du sagst Wirbelstrombremse ich kenns als Kurzschlusswicklung aehl. wie beim Spaltpolmotor, aber solsnge wir beide wissen wovon gesprochen wird isses eigentlich egal..

Sch.. isses nur wenn Du versuchst zu texten und Dein Busfahrer Schlagloecher suchen geht somit..:prost:
 
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Alles klar. manchmal setzt man sein eigenes Denken und Wissen einfach (und dummer weise) bei seinem Gesprächspartner voraus.
Zur Frage
Deshalb die konkrete Frage warum man nicht einfach den Trigger den das Pendel ausloest gegen das Pendel verschiebt um denselben Effekt zu erzielen -ohne die Automatisierung und das Funksignal reine Mechanik. Macht man bei mechanischen Uhren ja im Prinzip auch nicht anders ... und die Batterie haette
-zugegebenermassen nur sehr wenig mehr -Lebensdauer geschaetzt vielleicht 2..3 Tage auf 3..4 Jahre aus der Relation der Spulenwiederstaende 2ohm zu 2000 ohm aber wie gesagt nur aeusserst grob (weiss ja keiner wo das poti steht und wie lang)
Folgendes:
Der "Trigger" ist hier die Fortschaltklinke am Pendelstab. Und diese Fortschaltklinke darf nur einen Zahn des Schaltrades weiter schalten, sonst wird die Uhr unregulierbar (einer der häufigsten Fehler bei diesen Uhren nach dem Wechsel der Pendelfeder). Und somit ist also vorgegeben, wie der "Trigger" eingestellt werden muss. Zur Justage bleibt dann eigentlich nur das Gewicht an der Pendelstange mit dem Nachteil, dass die Uhr angehalten werden muss, will man das Gewicht verstellen. Die einfachste Lösung also die Bremse mit der Wicklung. Und das das kaum Auswirkungen auf die Lebensdauer der Batterie hat und auch von den Kosten her vernachlässigbar sein sollte, ist das die beste Lösung und nach meiner Meinung auch für die Entstehungszeit dieser Uhren eine sehr elegante.
Wenn ich da an z.B. Bulle-Clockette denke... :roll: :motz::???:

Schlaglöcher in den Straßen? Wo um Himmelswillen bist Du den unterwegs! In Bayern gibt es so was laut König Söder nicht:ok:
 
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Aha.. jetzt wird auch das mit dem "geht nicht" klarer. Wenn man meine Idee umsetzen wollte, müssten die 2, Funktionen die nur über die Klinke gelöst sind (1.kontakt, 2.weiterreichen.) splitten und dann ist die 2. Spule sowohl guenstiger und bedienungsfreundlicher...

Alles verstanden, denke ich.. - danke :)!
 
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