Jetzt auch meine "Eigene": Poljot 2627 (Day-date-Automatik)

Diskutiere Jetzt auch meine "Eigene": Poljot 2627 (Day-date-Automatik) im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Eine solche Poljot-Automatik wollte ich meiner Sammlung bereits seit längerer Zeit hinzufügen. Am Wochenende hat es endlich funktioniert und für...
uhrzeittier

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Eine solche Poljot-Automatik wollte ich meiner Sammlung bereits seit längerer Zeit hinzufügen. Am Wochenende hat es endlich funktioniert und für kleines Geld hat mich bereits vorgestern diese fortgeschrittene Entwicklung sowjetischer Uhrmacherkunst erreicht.
Es handelt sich um eine Poljot Day-date-Automatik mit dem nicht gerade häufigen Werk Poljot 2627.H. Hier ist sie auch durchaus hübsch und gut erhalten, wenngleich mit mächtig viel vergoldetem Gehäuse verpackt und läuft bestens.




Im Übrigen besaß ich schon einmal eine solche Poljot, bei welcher jedoch eine ganze Menge (zu viel) zu tun war, so dass ich sie unserem "gelernten Russen" Enrico alias Poljotnik (vielleicht locke ich ihn damit noch schneller ins Forum zurück...?) zur Verfügung gestellt hatte. Sein Beitrag zu deren Rettung findet sich hier.
Dort auch weitere Ausführungen zur Technik... :-)
 
purpur73

purpur73

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Gratulation zu dieser schönen Russin! Was bedeutet die rote 5 vor dem FRI? Fünfter Wochentag??
 
Aeternitas

Aeternitas

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Eine typische Uhrzeittieruhr! Gefällt mir sehr gut. Einzig stört mich bei den Uhren immer das Messinggehäuse und das Verhältnis von Uhrenhöhe zum Durchmesser.
Viel Spaß damit.
 
Kaliber 66

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Die ist prima, vor allem gut erhalten. Ich habe Slava und Raketa Versionen sowjetischer Uhren mit Day-Date. Wird bei Deiner das Datum durch Herausziehen und zurückfedernlassen der Krone gestellt ?
Gruss und viel Spass mit der guten,
Steffen
 
uhrzeittier

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Gratulation zu dieser schönen Russin! Was bedeutet die rote 5 vor dem FRI? Fünfter Wochentag??
So verstehe ich es jedenfalls, macht ja auch irgendwie Sinn ;-)

Das Gehäuse ist übrigens 34 x 41 mm, was bei meinem Arm aber "nützlich" ist.

Die Schnellverschaltung des Datums läuft über einen Druckknopf, der - anders als bei einer Slawa, die ich einmal hatte - auch ohne "Hilfsmittel" (Bleistift etc...) verstellt werden kann.
 
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uhrzeittier

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Die "dicke goldene" hat nunmehr gestern auch eine verchromte Schwester erhalten. Die leidet allerdings am typischen Problem dieses Werkes: Die Feder der Datumsschnellverschaltung ist zu schlapp. Dann muss es eben "halbschnell" gehen - es gibt zum Glück immer eine "Sicherheitsreserve" bei den Werken... ;-)

 
Aeternitas

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Witzig...2 Monate später habe ich auch zwei dieser Serie.
Meist sind die Federn nicht schlapp, sondern die Russen ölen ihre Maschinen immer reichlich, so dass Uhren, die längere Zeit auf dem Glas lagen Probleme mit dem vielen Öl bei der Datumsschaltung haben.
 
uhrzeittier

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Witzig...2 Monate später habe ich auch zwei dieser Serie.
Meist sind die Federn nicht schlapp, sondern die Russen ölen ihre Maschinen immer reichlich, so dass Uhren, die längere Zeit auf dem Glas lagen Probleme mit dem vielen Öl bei der Datumsschaltung haben.
Andreas hatte wohl vollkommen recht. Nach einiger Zeit regelmäßigen abendlichen Tragens funzt die Datumsschnellschaltung einwandfrei - danke für den Tipp ;-)
 
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