James Bond, der gelbe Hai und wie die Heimdallr SKX007 das Handtaschen-Problem löste

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muenchenmann

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Die Dame kennt ihr wahrscheinlich … na ja, die kennt eigentlich fast jeder. Als ich sie zum ersten Mal traf spürte ich erst ein leichtes Ziehen vom Magen an aufwärts, welches in eine rasch trocken werdende Kehle überging und sich dann als leichter Stromschlag wellenartig durch den ganzen Körper bis hinunter zur Fußsohle ausbreitete. Ich nahm einen Schluck Cola, löste so zumindest das Problem mit der trockenen Kehle und dass ich für die nächsten zwei Stunden einen schmachtenden Jünglings-Blick aufsetzte konnte ja niemand sehen, denn im Kino ist es bekanntlich dunkel.

„Der Spion der mich liebte“ war der erste Bond-Film den ich im Kino sah und ich war ganz sicher eindeutig zu jung für Barbara Bach, die als russischer Major Anya Amasova mit dem Codenamen Triple X letztlich da landete wo alle Bond-Girls landen, nämlich in seinen Armen. Das hinderte mich aber trotz meines vergleichsweise zarten Alters nicht daran mich augenblicklich in sie zu verlieben und sie zumindest für die Dauer des Films zur eindeutig schönsten Frau des damals mir bekannten Universums zu küren. Oh my goodness, die sah doch hammermäßig aus, oder?

Aber hier geht’s ja nicht um schöne Frauen sondern um Uhren, also Schluss mit der Schwärmerei. Als Roger Moore 1977 mit Curd Jürgens als Gegenspieler die Welt rettete, konnte zum Beispiel Omega nur davon träumen, den Agenten neben der bereits vorhandenen Lizenz zum töten auch mit einer passenden Uhr auszustatten. Auch Rolex hatte bereits das Feld räumen müssen. Wirklich cool und als Ausrüster eines Agenten ihrer Majestät angemessen war seinerzeit nur einer: Die Seiko Corporation. Die Uhren der Japaner konnten nämlich nicht nur die Zeit anzeigen, sondern hatte auch noch einige hübsche andere Sachen auf Lager … einen Jahreskalender zum Beispiel. Der war übrigens sogar schon damals bis zum Jahr 2009 vorprogrammiert. Außerdem konnte sie Kurznachrichten empfangen. Die WhatsApp-Messages der 70er Jahre sahen bekanntlich ja so aus:

seiko- ticker.jpg


Das hier also war seinerzeit die Uhr von Commander Bond, eine Seiko 0674 LC. Alle technischen Informationen zu der Uhr findet ihr übrigens hier SEIKO - 0674-5009. Um die geht’s aber gar nicht, also jedenfalls nicht so im direkten Sinn.

Berühmt wurde „Der Spion der mich liebte“ ja nicht nur durch seine hervorragend besetzten Figuren wie z.B. der schon genannte Curd Jürgens als Haifischfan Karl Stromberg, sondern durch echt sagenhafte Gimmicks von denen man sich zumindest vorstellen konnte, dass es sie auch wirklich so gab. Der Lotus Esprit im Unterwasser-Modus? Klar, ein paar Dichtungen einbauen und dann müsste das doch möglich sein, nicht wahr … oder die Zigarette von Barbara, als sie James kurz anpustete so dass er gleich ohnmächtig wurde – klar, genau so wärs mir auch gegangen wenn ich mit ihr da rumgesessen und dann … aber wie gesagt, lassen wir das.


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Unvergessen natürlich auch die Stunts. Wer könnte je die Auftaktsequenz vergessen, die ja vor allem auch der internationalen Filmkarriere von Willy Bogner enormen Schub verlieh. Bogner drehte die meisten Szenen selbst, hier ein kurzer Bericht von damals im SFR:


Interessant in dem Zusammenhang, das Roger Moore selbst übrigens kein einziges Mal in den drei Wochen Drehzeit in der Schweiz selbst vor Ort, also am Berg, war. Alle Ski-Szenen mit ihm entstanden in den berühmten Pinewood Studios in London. Schnee hat ja bekanntlich die Eigenschaft nass zu sein und Wasser war vielleicht nicht wirklich sein Element. Obwohl, die Badehose steht ihm ja nicht so schlecht, wenn sie auch hier ein wenig hoch geschnitten erscheint.

moore-badehose ITV REX Shutterstock.jpg


Aber ich schweife ab. Seiko hatte damals natürlich einen Exklusivvertrag mit den Produzenten des Films abgeschlossen. Es gab allerdings ein Problem: Die Seiko 0674 LC konnte zwar wie gesagt ne Menge, aber sie war eines nicht, nämlich … wasserdicht! Noch nicht mal spritzwassergeschützt war sie, einfach null, nix, gar nix. Eigentlich kaum zu glauben, denn einem Auto konnte man offensichtlich problemlos das Tauchen beibringen, bei einer Armbanduhr dagegen wollte man das Risiko offenbar nicht eingehen. Ein einziger Sturz bei den Dreharbeiten im Schnee und das wärs dann ja gewesen mit dem schönen Teil. Aus diesem etwas banalen Grund konnte Commander Bond eben auch während seiner rasanten Abfahrt nicht nachschauen, ob er denn wohl aus Zeitgründen die Abkürzung per Fallschirm nehmen müsse um die bekanntlich überpünktliche schweizerische Straßenbahn zu erreichen, sondern … genau, er sprang einfach.

All dies wusste ich damals selbstverständlich noch nicht als ich den Film sah. Mich faszinierten neben Barb… jaaaa, ich sag schon nix mehr … also mich faszinierten die tollen Actionszenen, natürlich der „Beißer“ (dargestellt von Richard Kiel) und vor allem eben Karl Stromberg, der Bösewicht mit dem großen Herz für die Flora und Fauna unserer Weltmeere plus dem schon erwähnten Extra-Faible für Haie. <Spoileralarm> Bond erledigt ihn letztlich dann ja auch auf seiner Station, nachdem der Versuch von Stromberg ihn per Fallboden im Aufzug zu eben genau den Haien zu befördern, fehlschlug.


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Was ich aber immer wusste: Ich will auch mal so eine gelbe Jacke. Also so eine in der Art meine ich:


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Weil das sah schon ziemlich heiß aus, dieses knallige gelb im weißen Schnee vor dem blauen Himmel. Und gelb war ja offenbar auch die Lieblingsfarbe von Roger Moore, siehe Badehose.

43 Jahre später war es dann also soweit und ich kaufte mir in diesem Herbst eine leichte gelbe Daunenjacke. Ski fahre ich zwar schon seit längerem nicht mehr, aber das tat Roger damals ja auch nicht … insofern wurde es eben auch keine Skijacke sondern so was eher Leichtes für Temperaturen rund um den Gefrierpunkt.

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Es gab allerdings ein Problem: Wie finde ich eine passende Uhr dazu?

Frauen kennen das Problem ja sehr gut, nur eben mit der Handtasche: Diese muss zur Jacke, dem Kleid, dem Mantel und ggf. im Sommer auch zum T-Shirt oder einer Bluse passen. Nachdem die fünf genannten Kleidungsstücke ja nicht alle gleich aussehen, ergibt sich bezüglich der anzunehmenden Fallzahl (hier: Handtasche) die schlichte Rechnung von

5 Kleidungsstücken mal je 1 Tasche =
5 Taschen mal x verschiedene Designs und Farben der genannten 5 Kleidungsstücke
=> viele. Also oft dann auch richtig viele.

So wie halt auch bei Männern und Uhren. Oder Frauen und Schuhen. Eigentlich ganz einfach. Aber ich schweife schon wieder ab.

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Okay, eine knallrote – Uhr natürlich, nicht Handtasche - würde gehen, schließlich war der Rucksack mit dem Fallschirm auch rot. Aber die kann ich ja sonst kaum tragen, eigentlich nur zu meinem roten Mankini. Was geht sonst … schwarz? Nein, das sieht trist aus. Blau? Hallo, ich bin Bayer, kein Schwede. Weiß? Langweilig. Grün? Ich schaue zwar wie gesagt gerne Fußball aber spiele selbst nicht sehr gut, insofern passt also der Brasilien-Look auch nicht ganz.

Nein, das war irgendwie alles nichts ... stattdessen wurde mir deshalb klar: Ich brauche was in gelb. Am besten mit folgenden Eigenschaften: Gelb, also richtig gelb, mit vielleicht idealerweise einem kleinem roten Akzent (hallo: Rucksack), Stahl, Automatik, 42 mm Durchmesser, Saphirglas und selbstverständlich – denkt an die 0674 LC! – wasserdicht. Am besten mit 20atm. Geradezu super wäre es dann natürlich, wenn die Uhr wie eine Seiko aussieht - logisch, Bond - und einen Hai auf dem Zifferblatt hätte. Stromberg, klar.

Na ja, und da gibt es tatsächlich aktuell wohl nur eine einzige auf der Welt, nämlich die hier:

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Das Armband ist ein sehr bequemes Jubilee in ziemlich ordentlicher Qualität mit massiven Endlinks, die Lünette ist aus Keramik. Der Bandanstoß ist 22mm, da kann man also problemlos auch noch mit anderen Bändern experimentieren. Aktuell gefällt mir die gute aber am besten genau so wie sie ist.

Wenn‘s dunkel wird war man mit der 0674 LC natürlich aufgeschmissen … nicht so mit der SKX007. Dank Super Luminova C3 ist die gute ein absolutes Leuchtmonster.

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Was bleibt noch zu sagen?

Ach ja klar … das Handtaschenproblem.

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Oups, sorry, falsches Bild, da sieht man ja nichts.

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So muss das glaub ich ;-)

Nicht vorenthalten möchte ich euch auch noch zwei weitere Dinge. Zum einen konnte ich herausfinden, woher überhaupt die Bezeichnung SKX stammt. Die Dreharbeiten fanden ja im Bernina-Massiv statt, also dem Gebiet beim Piz Bernina selbst und den nördlich angrenzenden Gipfeln wie dem Piz Morterasch und dem Piz Boval. Übernachtet hat die Filmcrew seinerzeit in Schutzhütten, schließlich konnte man ja nicht den ganzen Kram täglich auf über 3000m transportieren. Von diesen Hütten hatte man einen wunderbaren Blick auf den Piz Kesch.

Roger Moore war wie gesagt selbst nie vor Ort am Berg. Die Crew inkl. der einheimischen Helfer war darüber einerseits natürlich enttäuscht, ließ aber beim Besuch von Yamashi Hattori, dem Großneffen des damaligen Seiko CEOs (die Seiko Gruppe wird seit Gründung nahezu ausnahmslos von Mitgliedern der Familie Hattori geführt, siehe Seiko – Wikipedia) nicht die Gelegenheit verstreichen, wenigstens ihm die fantastische Gegend zu zeigen.

Auch das Skifahren wollte man ihm beibringen, das allerdings klappte nicht so gut und die Seiko Piz Kesch Experience wurde zum geflügelten Begriff. Da Seiko viele Jahre später seine Modellbezeichnungen eine Zeitlang auf drei Buchstaben normierte, erinnerte man sich in der Zentrale an diese Begebenheit und schuf deshalb die Modellreihe „SKX“. Nun ja, und woher die „007“ kommt wisst ihr jetzt endlich auch …

Bleibt als allerletzter Punkt nur noch der Anfang, also wie alles begann.

 
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sawo

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Tolle Vorstellung und, neben „In tödlicher Mission“ und „Im Geheimdienst ihrer Majestät“, einer meiner favorisierten Bonds bevor Daniel Craig kam.
 

herrschneider

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Superteil, da schleiche ich auch schon länger drum rum. Kannst du noch was zum Lug2Lug-Abstand sagen?

Viel Spaß beim Tragen und Danke für die Vorstellung.
 

Mr. Venz

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Als drittrangiger Bond- Bösewicht (dargestellt von Dolph Lundgren), kann ich dir nur zu dieser tollen und kurzweiligen Vorstellung gratulieren!

Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, ihn als Mini- Bösewicht mit meinem Bruder auf einem Grundig- Fernseher gesehen zu haben. Mit einer Tüte von der Bude für zwei Mark.

Und da mir die Welt nicht genug ist, habe ich hier sogar einen eigenen Feiertag installiert: den #Speedy Venzday. Alle denken, da ginge es um eine Speedmaster...ha, dass stimmt gar nicht. Blofeld hat mir das aufgetragen, aber pssst...🐙

Vielen Dank für deine Mühen und die Zeit, die du für uns investiert hast.

Viele Grüße, Mr. Venz aka Magnus

Ach krass, hätte ich fast vergessen: Klasse Uhr 🙈😂
 

SR07

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"Wo ist Fekesh?" "Pyramid ... argh ..."
... muß ich dringend nochmal schauen, einer der TopTenBond-Filme 8-)

Danke für die Hintergrundstories zum Film ... ich gestehe, gelbe Uhren sind nicht so meins ...
 

Aeternitas

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Geil an den alten Bonds ist ja, dass man nach Jahrzehnten des Genusses schleichend meint, dass man die Filme selbst miterlebt hat...praktisch in einer Art retrograder interaktiver Bewusstseinslifeerfahrung. Dies kommt in Deiner Vorstellung irgendwie rüber...ich habe noch nie einen Vodka Martini zu mir genommen...spüre aber den bitteren Geschmack und den leicht brennenden Abgang gerade mit. Vielen Dank.
 

ratf

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Hallo Winnie,

tolle Vorstellung und tolle Geschichte!

Letztere kommt mir irgendwie bekannt vor. Das war auch mein erster Bond im Kino und ich durfte eigentlich noch nicht rein, weil noch nicht zwölf Jahre alt. Mein Kumpel war schon zwölf und hat mich mit reingemogelt...

Schöne Zeiten damals...

Bis denne

Torsten
 

Uhrlauber

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Danke für die aufwendig und sehr gut gemachte Vorstellung! Hat echt Spaß gemacht sie zu lesen😀👍 Und die Uhr ist auch cool!

Gruß, Rainer
 

muenchenmann

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Top-Vorstellung!!
Ganz großes Kino...
Tolle Vorstellung

Vielen Dank euch dreien, freut mich dass sie euch gefallen hat.

Superteil, da schleiche ich auch schon länger drum rum. Kannst du noch was zum Lug2Lug-Abstand sagen?

Gerade mal das Lineal hervorgeholt, das müssten knapp 46mm sein.

Ach krass, hätte ich fast vergessen: Klasse Uhr

Ja, bei mir bekommt sie auch viel Tragezeit gerade. Vielen Dank!

Danke für die Hintergrundstories zum Film ... ich gestehe, gelbe Uhren sind nicht so meins ...

Gerne, die Recherche macht ja Spaß und vor allem hab ich dann natürlich auch seit langem mal wieder gleich den ganzen Film geschaut. Gehört für mich tatsächlich auch heute noch zu den Top-5 von allen Bond-Filmen.

Gelb ist schon ein Statement, das ist wahr. Vor allem wenn man damit dann auch ohne Jacke rumläuft.

Hmm. Da muss ich mal drüber nachdenken, man könnte ja eigentlich auch immer noch ne Zweituhr mitnehmen ...

Viel Spaß mit Uhr und Jacke.

Vielen Dank!

ich habe noch nie einen Vodka Martini zu mir genommen...

Dito. Wäre jetzt der richtige Anlass auch das mal auszuprobieren ... na, ich warte noch ein bisserl. Für die Jacke hab ich ja auch 43 Jahre gebraucht, manch Ding will eben Weile haben.

Tolle Vorstellung. Und Glückwunsch zur schönen Jacke

Freut mich, dass sie dir gefallen hat - vielen Dank!

ich durfte eigentlich noch nicht rein, weil noch nicht zwölf Jahre alt.

Das ist tatsächlich lustig, weil ich auch damals einen Freund mit reinschmuggelte. War ein für uns sensationeller Nachmittag, weil wir den Stadtausflug auch noch mit einem McDonalds-Besuch krönten und das war damals schon noch was sehr Besonderes, jedenfalls für uns.

Hat Spaß gemacht zu lesen
Hat echt Spaß gemacht sie zu lesen

Herzlichen Dank auch euch beiden, das freut mich.
 

danielham

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Bin zurück in meiner Jugend gelandet :super:

Tolle Vorstellung - Klasse / WoW

:prost:
 

CFG

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Sehr unterhaltsame Vorstellung, die die Uhr nochmal aufwertet, da bekommt man Lust auf die Uhr.
Hast Du mal einen Link für die Uhr?
 
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El Güero

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Klasse Vorstellung, super Uhr.
Gratuliere, steht dir ausgezeichnet.
Danke fürs Zeigen.
 

muenchenmann

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Bin zurück in meiner Jugend gelandet :super:
Tolle Vorstellung

So ein Rückflug tut oft mal gut und mach ich auch ab und zu ganz gern :) Vielen Dank!

Sehr unterhaltsame Vorstellung (...) da bekommt man Lust auf die Uhr.
Hast Du mal einen Link für die Uhr?

Vielen Dank. Die findest du auf heimdallr.watch

Sehr schön zu lesen, vom Anfang bis zum Ende. Herzlichen Dank :super::-)

Bitte, gern geschehen und danke fürs Lob. Das hätte ich mir seinerzeit auch mal von meiner Deutschlehrerin gewünscht, die war bei allem was sie von mir zu lesen bekam komplett gegenteiliger Meinung ;)

Klasse Vorstellung, super Uhr.

Vielen Dank auch dir!


Ich bin per PN gefragt worden, wie denn so die Schließe sei .... stimmt, da gibts ja gar kein Bild von. Also qualitativ jetzt nichts supermassives aber auch keinesfalls das superbillige Chinablech. Ich sag ma so mittel, sprich: Funktional, stabile Bauweise und der Herstellername steht auch drauf.

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Brambilla

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Super Vorstellung, habe ich mit grossem Genuss gelesen :klatsch:
Eine schöne Uhr kurzweilig und informativ präsentiert. Auch die Hintergrundinfos zu den Dreharbeiten sind sehr interessant.
Danke fürs Mitnehmen in die gute alte Bond-Zeit!
Der Platikstreifen, der aus der LCD-Seiko tickert, ist natürlich der Brüller!
 
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