IWC Ingenieur 3227-01

Diskutiere IWC Ingenieur 3227-01 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrenfreunde ! Die Vorstellung heute ist eigentlich meine bisher "wichtigste" für mich, kommt hier doch eine Uhr drin vor die ich, als ich...

Dana_X

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Hallo Uhrenfreunde !

Die Vorstellung heute ist eigentlich meine bisher "wichtigste" für mich, kommt hier doch eine Uhr drin vor die ich, als ich Interesse an ihr entwickelte, schon nicht mehr bekommen konnte da sie schon nicht mehr hergestellt wurde.
Mit der Zeit schwand die Hoffnung, zumal ich bei "Bebrauchten" immer ein Treffen vereinbare um Fragen, die im Nachhinein auftreten würden, gleich auszuräumen. Und ich habe hohe Ansprüche weil ich sehr sorgsam mit meinen Uhren umgehe.

Also war das Thema Ingenieur in der für mich schönsten und vollendetsten Variante seit Jahren schon vergessen. Auch im Forum habe ich das eigentlich nur zwischendurch mal verfolgt.

Durch etwas Zeit letzte Woche jedoch fand ich ein sehr interessantes Stück hier bei uns und wie es der weitere Zufall wollte war der Verkäufer auch noch bei mir in der Nähe beheimatet, so konnte ein Treffen ebenfalls statt finden.

Jedoch kam es dann zur ersten Ernüchterung : Der Besitzer konnte sich doch nicht trennen, sodass ich meine Handynummer hinterließ, mit der Bitte umgehend anzurufen wenn es doch zum Verkauf kommt. Und ich hatte Glück: getroffen, gesehen verliebt !

Für mich ist an der 322701 alles perfekt :

- Anmutung
- Ziffernblatt
- Indexhöhe
- Zeigerlänge
- Bandqualität inkl. Gliedwechselsystem
- halbe Bandglieder erhältlich
- Schliff
- Entspiegelung
- perfekte Größe

Ich erhalte in meinen Augen eigentlich für den aufgerufenen Preis eine Uhr, für die man heute das Doppelte zahlt. Mindestens !. In meinen Augen geht hier nicht mehr.
Danke an den tollen Verkäufer, wir waren voll auf einer Wellenlänge und ich könnte mir den ein oder anderen Kaffee in der Zukunft vorstellen.
Ich bin sehr glücklich !

Die technischen Daten sind :


- Durchmesser 42,5mm
- Höhe 14mm
- Gewicht 212 Gramm
- 120m wasserdicht
- Weicheiseninnenkern zur Magnetfeldabschirmung
- Manufakturkaliber 80110 mit Pellaton Aufzug
- doppelt entspiegeltes Saphirglas
- End of Life war 2008, letzter Preis 5900€



Fotos von 2 Tagen mit verschiedenem Licht in nicht sortierter Reihenfolge mit im Anschluss anschließender Ingenieur Info wer es mag von IWC. Danke euch für euer Interesse.
































-------------------------------------------------------------------------------------------------------- IWC INGENIEUR – DIE GESCHICHTE EINER LEGENDE ( Quelle IWC ) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Als der elektrische Strom unserer Haushalte eroberte und sich so immer mehr Magnetfeldquellen ergaben, machten sich Schaffhauser Uhrmacher Gedanken darüber, in wie weit man einen Zeitmesser vor ihnen schützen konnte.

Bereits im Jahre 1888 fertigt die IWC unter der Leitung von Johannes Vogel Muster eines 16- und 19-linigen Non-Magnetic-Uhrwerks für die Firma Non-Magnetic Watch Company. Dabei werden Unruh, Spirale, Hemmungsrad und Ankerkörper aus einer Palladiumlegierung gefertigt, der Anker aus Bronze und seine Arme aus Gold. Später war das Thema Schutz vor Magnetismus insbesondere für die Militärs von eminenter Bedeutung. Mit voranschreitender Modernisierung der Flugzeugcockpits kam es auch hier zu einer immer größeren Anhäufung von Magnetfeldquellen.

Mitte der 1940er entwickelte IWC für die englische Royal Airforce deshalb eine professionelle Fliegeruhr, deren 12½-liniges Zentralsekunden-Kaliber 89 von einem Zifferblatt, einem Werkhaltering und einem Innenboden aus Weicheisen umgeben wurde. Das aus der vollständigen Ummantelung des Uhrwerks mit Weicheisenteilen entstandene Weicheiseninnengehäuse der legendären Mark 11 wird fortan zum Standard bei Fliegeruhren der IWC. „Das war damals ein völlig neues Konzept“, versichert David Seyffer, der Museumsdirektor der IWC.


So gesehen waren auch die Fliegeruhren der IWC die direkten Wegbereiter der „Ingenieur“, die dann im Jahre 1955 vorgestellt wurde. Abermals stand das Thema Schutz vor Magnetfeldern im Mittelpunkt. Mit den rasanten Fortschritten der 1950er-Jahre in den Bereichen der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, der Kommunikation und des Transportwesens steigt die Dichte der magnetischen Felder nochmals dramatisch an. Die erste Generation der „Ingenieur“ war eine reine Männeruhr. Die „Ingenieur“-Linie wurde zielgerichtet für eine besondere Kundschaft erschaffen. Die IWC richtete sich an Ingenieure, Techniker, Chemiker, Piloten und Ärzte. Entsprechend dem gehobenen sozialen Status des Zielpublikums war die „Ingenieur“ von zurückhaltend elegantem Aussehen, wenn auch aus konstruktionstechnischen Gründen für die damaligen Verhältnisse recht groß und hoch gebaut. Während mehr als 12 Jahren konnte so die Ur-„Ingenieur“ in fast unveränderter Form und beachtlichen Stückzahlen verkauft werden. Die Werbung und Anzeigen wurden ganz spezifisch auf diese Berufsgruppen ausgerichtet. Sujets und Assoziationen zu den genannten Berufsfeldern waren ein beliebtes Mittel die „Ingenieur“ zu bewerben. Ganz charakteristisch und als einmaliges Erkennungsmerkmal wird damals das IWC-Logo entworfen.


Die „Ingenieur“ der IWC werden ausschließlich mit hauseigenen Automatikwerken ausgestattet. Im Jahre 1944 übernahm Albert Pellaton die technische Leitung der IWC. Er begann umgehend mit der Entwicklung eines IWC-Automatik-Armbanduhrwerkes. Bereits im Jahre 1946 patentierte er den ersten Entwurf mit begrenzter Rotordrehung. Dem Perfektionisten Pellaton genügte das jedoch nicht, er wollte eine volle Umdrehung und eine optimale Stoßsicherung für den Rotor realisieren. Im Jahre 1950 kam das erste Kaliber der „85er“-Serien mit Zentralsekunde auf den Markt. Sie hielten nun jeglicher Kritik stand und sie sollten sich rasch zu Bestsellern entwickeln. In den „Ingenieur“-Modellen der IWC kommen dann später die diversen Nachfolgemodelle des Kalibers „85“ zum Einsatz. Darunter das Kaliber „8521“, mit Pellaton-Aufzug, mit einer autokompensierenden Breguet-Spirale, einer Feineinstellung mittels eines Rückers und einer erhöhten Unruhfrequenz von 19.800 Halbschwingungen pro Stunde, das bis 1958 gefertigt wird. Erst in den späten 1970er-Jahren werden einige „Ingenieur SL“ mit Quarzwerken von Jaeger-LeCoultre ausgerüstet. In den 1980er-Jahren kommen dann ebenso ETA-Werke zum Einsatz. Im Jahre 2005, mit der Lancierung der neuen Generation „Ingenieur“ Referenz „3227“, debütiert das IWC-Manufakturwerk „80111“. Die „Grosse Ingenieur“ Referenz „5005“ wird im Jahre 2007 mit dem Kaliber „5005“ auf den Markt gebracht. Seit dem Relaunch und Redesign der „Ingenieur“ im Jahre 2005 präsentierte die Schaffhauser Manufaktur auch erstmals Chronografen. Zuerst war das IWC Kaliber 79350, Basis ETA/Valjoux „7750“, und später dann das IWC Kaliber „89360“ ihr Motor.


DIE IKONEN DER KOLLEKTION

Die Väter und Namensgeber der „Ingenieur“ waren gemeinsam Ernst Grieshaber jun., der damaligen Finanzchef, und Albert Pellaton, der damalige technische Direktor der IWC. Ihnen verdankt die IWC in Schaffhausen jene Ikonen, die wir hier der Reihe nach vorstellen wollen. Da wäre die erste Generation der „Ingenieur“ mit der Referenz „666“. Eine teuflisch gute Uhr und das nicht nur wegen der vermeintlichen Insignien „666“ des Teufels. Während mehr als 12 Jahren wurde die Ur-„Ingenieur“ in fast unveränderter Form gebaut und verkauft. Das bereits weiter oben im Text erwähnte Kaliber „852x“, die zweite, stark verbesserte Version des IWC-Automatikkalibers, war der zuverlässige Antriebsquelle der Referenz „666“. Je nach Werkausführung wurde die „Ingenieur“ ohne Datum als Referenz „666 A“ (Kaliber 852) oder mit Datum als Referenz „666 AD“ (Kaliber 8521) angeboten. Das verschraubte Gehäuse war dreiteilig ausgeführt und von überdurchschnittlicher Qualität. Der Käufer konnten zwischen Ausführungen in Edelstahl, 18-Karat-Gold und der Referenz „766“, einer 14-Karat-Gold Version mit Stahlboden, wählen. Alle Modelle waren bis 100 Meter wasserdicht und durch ein Weicheiseninnengehäuse gegen elektromagnetische Felder bis zu 80,000 A/m geschützt. Im Laufe des Jahres 1967 wurde die 666er-„Ingenieur“ durch die neue Referenz „866“ abgelöst. Sie bildet die zweite Genration der Schaffhauser Ikone. Diese damals neue „Ingenieur“ behielt das Konzept einer robusten, wasserdichten und absolut amagnetischen, runden Armbanduhr bei, interpretierte das Thema aber zeitgemäßer, frischer und sportlicher. Ab dem Jahre 1975 verschwinden diese „Ingenieur“-Modelle wieder aus den Katalogen.


Im Jahre 1976 veränderte sich das Aussehen der „Ingenieur“ in augenfälliger Weise. Der Designer Gérald Genta gab ihr ein komplett neues Gesicht und entwarf die große „Ingenieur SL“, Referenz „1832“, im sportlich-eleganten Stahlgehäuse. Diese zweite große Ikone innerhalb der „Ingenieur“-Kollektion zählt noch heute zu den herausragenden Design-Innovationen der IWC. Das Äußere der 40×38 Millimeter großen „Ingenieur SL“, Referenz „1832“ richtete sie sich nicht mehr nur an Techniker, sondern auch an den zunehmend trendbewussteren Uhrenliebhaber mit einem hohen Anspruch an die Technik der Uhr. So war das Manufakturkaliber „8541 ES“, dessen Anker, Ankerrad und Hebelscheibe zusätzlich aus amagnetischem Material bestanden, durch das sorgsam auf winzigen Gummipuffern gelagerte Weicheiseninnengehäuse vor Magnetfeldern bis zu 80.000 A/m und vor Stößen und Schlägen jeglicher Art nachhaltig geschützt. Das war eine de facto geniale und für die IWC absolut richtige Uhr, die jedoch zur falschen Zeit präsentiert wurde und so verkaufte die Schaffhauser Manufaktur lediglich knapp 550 Stück in Stahl. Das ist längst Schnee von gestern und ein Teil der Geschichte der IWC. Aus heutiger Sicht machen diese geringen Stückzahlen der „Ingenieur SL“, Referenz „1832“ sie zu einer ungemein begehrten Sammleruhr. Wohl jenen, die gegenwärtig eine 1832-er ihr Eigen nennen können!


Die dann folgende „Ingenieur SL“ mit der Referenz „3505“, ausgestattet mit dem Kaliber „375“ kam 1983 auf den Markt. Ihr Nachfolgemodell nannte sich „3506“, es war mit dem Kaliber „3753“ ausgestattet und wurde in der Zeit von 1985 bis 1989 produziert. Diese neuen „Ingenieur“-Modelle treten flacher, eleganter und erstmals mit dem dann typischen Millimeterpapier-Zifferblatt auf. Während der ersten 25 Jahre ihrer Geschichte war die „Ingenieur“ ausschließlich eine Männeruhr, das sollte sich nun für eine kurze Zeitspanne ändern, als die Verantwortlichen der IWC im Rahmen der Erneuerung und Ausweitung der „SL“-Linie in den 1980er-Jahren schrittweise auch Damenmodelle auf den Markt einführten. Doch die „Blütezeit“ der „Ingenieur SL“ für Damen dauerte jedoch nicht lange. Bereits ab Mitte der 1980er-Jahre wurde diese Modellreihe wieder nach und nach aus der Kollektion gestrichen. Die IWC war, ist und bleibt auch künftig eben eine wahre Herrenuhr.


Ein Meilenstein sei hier zum Schluss noch hervorgehoben: Die „Ingenieur 500.000 A/m“. Diese „Ingenieur“ trotzte jedem noch so starkem Magnetfeld. Gemeinsam mit den Schweizer Metallurgie-Spezialisten Prof. Steinemann und Dr. Straumann (Institut Straumann) forschte die IWC Mitte der 1980er-Jahre am ehrgeizigen Projekt einer vollkommen amagnetischen Armbanduhr. Einen Teil des Erfolgsgeheimnisses dieser „Ingenieur“ bildete die äußerst schwierig zu verarbeitende Niob-Zirkon-Legierung, aus der die Unruhspirale gefertigt wurde. Der sonst das Uhrwerk schützende Weicheisenkäfig war überflüssig geworden. Diese High-Tech-„Ingenieur“ wurde mehrfach in Kernspintomographen getestet und hielt unglaublichen 3,7 Millionen A/m stand. Obwohl die Widerstandsfähigkeit dieser „Ingenieur“ vermutlich noch viel höher lag, waren die technischen Möglichkeiten zur Überprüfung zu dieser Zeit einfach ausgeschöpft. Bescheiden wie immer nannte die IWC ab dem Jahre 1989 ihre Kreation „Ingenieur 500.000 A/m“. Diese Uhr stellte damals sogar einen neuen Weltrekord für amagnetische Uhren auf. Dass die „Ingenieur 500.000 A/m“ heute ebenso ein gesuchtes Sammlerstück ist, muss man an der Stelle nicht extra hervorheben. Vielmehr sei jedoch die geringe Stückzahl von lediglich ca. 2700 gefertigten Exemplaren erwähnt. Wenn wir Sie jetzt also so richtig auf die „Ingenieur 500.000 A/m“ aufmerksam gemacht haben, dann wünschen wir Ihnen viel Erfolg beim Aufstöbern eines Exemplars.


AUF DER RENNSTRECKE ZU HAUSE

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Mit dem erfolgreichen Relaunch der „Ingenieur“ durch die Referenz „3227“ im Jahre 2005 wurde der Mythos „Ingenieur“ nachhaltig wiederbelebt. Seither hat die Manufaktur zahlreiche weitere Modelle eingeführt, darunter erstmals auch, wie bereits erwähnt, mehrere Chronographen. 2013 wird die „Ingenieur“, im Zuge eines umfassenden Relaunch, noch einmal in neuem Glanz erstrahlen. Georges Kern, CEO der IWC Schaffhausen, bringt es auf den Punkt, wenn er formuliert: „Die neue ‚Ingenieur’-Kollektion zeichnet sich durch drei besondere Qualitätsmerkmale aus: Hochwertige IWC-Antriebe, anspruchsvolle Werkfunktionen und innovative Materialien.“ Ganz im Sinne des Erfindergeists der Schaffhauser Uhrmacher.
 
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neset530d

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Herrlich, danke für die Vorstellung.
Das ist die Uhr aller Tool IWCs und Gentas:super:
 

Belluna

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Gratulation zu dieser wunderschönen Uhr. Wenn man bei einer Uhr von besonderer Ausstrahlung sprechen kann, dann bei dieser IWC. Sie vereint für mich alles, was man von einer Uhr erwartet. Ich wünsche Dir sehr viel Freude mit ihr.
Bei keiner meiner anderen Uhren geht übrigens mein Blick so oft auf das Handgelenk wie bei meiner IWC Ingenieur.
 

joe4679

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Da ich vor einer Woche wieder die Liebe zu IWC entdeckt habe kann ich nur herzlich gratulieren.
Top Vorstellung, viel Freude damit:super:
 

Arno78

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Sehr sehr schöne Uhr um die ich auch schon Jahre herumschleiche...!
Steht Dir super. Die Krone sieht aus als könnte sie etwas drücken.

Aber mega Uhr, Glückwunsch!

Und toll in Szene gesetzt.
 

frieseg

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Sascha, Gratulation zu dieser tollen Inge und sehr lesenswerten Vorstellung. :super:
Wie es der Zufall will, habe ich gerade eine Ingenieur 3228 bei mir, die mir angeboten wird.
Wünsche dir lange Freude mit diesem interessanten Zeitmesser.
 

thomasp

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Sehr schöne Uhr in der Tat, wie überhaupt die bisherige, nunmehr abgelöste Ingenieur Serie voller ansprechender Modelle ist. :super:
Persönlich reizen mich die Chronographen, aber diese hier ist sehr angenehm aufgeräumt.

Frage: wie ist es denn um die Leuchtkraft bestellt - sieht ja aus, als wäre ziemlich wenig Leuchtmasse aufgetragen?
 

aspera

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Herzlichen Glückwunsch, eine tolle Uhr - auch wenn ich das Gehäuse mit Kronenschutz noch einen Hauch ansprechender finde. Die Vorstellung und deine Bilder werden dem guten Stück voll gerecht.

Viel Spaß damit und allzeit gute Gangwerte!
 

Captain Flam

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Hi Sascha,

ich konnte die Uhr ja gestern schon live sehen.
Bin auch heute noch nachhaltig begeistert. :super:

Was für eine Schönheit!
Das Blatt ist einfach traumhaft und die Große ist perfekt.
Über das Genta-Design braucht man ja eh nix mehr verlieren.
Klassiker halt!

Falls Du sie jemals verkaufst, dann gibt's was von mir hinter die Ohen! :D
 
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Gast21421

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Glückwunsch Sascha! Tolle Uhr & tolle Vorstellung!

Besten Dank fürs Zeigen und weiterhin viel Freude mit der schönen Inge.

Gruß
Konstantin
 

rafic

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Die schönste Ingenieur die es bisher gab. Genau diese habe ich mir in der letzten Zeit auch immer mal wieder auf Bildern angeschaut. Das Ziffernblatt ist der Hammer. Ganz viel Spaß damit.
 

Cruzer1912

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Glückwunsch und viel Freude mit der Uhr, diese ist wirklich erste Sahne. Ganz besonders das Gehäuse!

Sascha, Gratulation zu dieser tollen Inge und sehr lesenswerten Vorstellung. :super:
Wie es der Zufall will, habe ich gerade eine Ingenieur 3228 bei mir, die mir angeboten wird.
Wünsche dir lange Freude mit diesem interessanten Zeitmesser.

So eine 3228 brauche ich auch unbedingt nochmal in meiner Sammlung! :D
 

DonSteffen

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Sehr schöne Vorstellung, vielen Dank. Da hast du dir mal richtig Mühe gemacht. Und die Uhr weiß auch zu überzeugen, besonders das Zifferblatt gefällt mir.
 

Dana_X

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Herrlich, danke für die Vorstellung.
Das ist die Uhr aller Tool IWCs und Gentas:super:

Danke dir !

Gratulation zu dieser wunderschönen Uhr. Wenn man bei einer Uhr von besonderer Ausstrahlung sprechen kann, dann bei dieser IWC. Sie vereint für mich alles, was man von einer Uhr erwartet. Ich wünsche Dir sehr viel Freude mit ihr.
Bei keiner meiner anderen Uhren geht übrigens mein Blick so oft auf das Handgelenk wie bei meiner IWC Ingenieur.

Das sagst du genau richtig - was man von einer Uhr erwartet - genau so !

Da ich vor einer Woche wieder die Liebe zu IWC entdeckt habe kann ich nur herzlich gratulieren.
Top Vorstellung, viel Freude damit:super:

Danke !!

Sehr sehr schöne Uhr um die ich auch schon Jahre herumschleiche...!
Steht Dir super. Die Krone sieht aus als könnte sie etwas drücken.

Aber mega Uhr, Glückwunsch!

Und toll in Szene gesetzt.

Danke dir ! Die Krone drückt nicht, hier ist das rangieren beim knipsaen Schuld, alles gut !

Sascha, Gratulation zu dieser tollen Inge und sehr lesenswerten Vorstellung. :super:
Wie es der Zufall will, habe ich gerade eine Ingenieur 3228 bei mir, die mir angeboten wird.
Wünsche dir lange Freude mit diesem interessanten Zeitmesser.

Dann schlag zu, auch ein tolles Stück ! Aber eben "nur" das ETA Werk.

Sehr schöne Uhr in der Tat, wie überhaupt die bisherige, nunmehr abgelöste Ingenieur Serie voller ansprechender Modelle ist. :super:
Persönlich reizen mich die Chronographen, aber diese hier ist sehr angenehm aufgeräumt.

Frage: wie ist es denn um die Leuchtkraft bestellt - sieht ja aus, als wäre ziemlich wenig Leuchtmasse aufgetragen?

Danke dir ! Die Leuchtkraft ist da aber eher minimal, daher auch kein Bild. War bestimmt in 2008 mal besser :). Ich trage nachts keine Uhren, damit ist das für mich auch nicht sooo wichtig :).

Herzlichen Glückwunsch, eine tolle Uhr - auch wenn ich das Gehäuse mit Kronenschutz noch einen Hauch ansprechender finde. Die Vorstellung und deine Bilder werden dem guten Stück voll gerecht.

Viel Spaß damit und allzeit gute Gangwerte!

Danke dir !

Hi Sascha,

ich konnte die Uhr ja gestern schon live sehen.
Bin auch heute noch nachhaltig begeistert. :super:

Was für eine Schönheit!
Das Blatt ist einfach traumhaft und die Große ist perfekt.
Über das Genta-Design braucht man ja eh nix mehr verlieren.
Klassiker halt!

Falls Du sie jemals verkaufst, dann gibt's was von mir hinter die Ohen! :D

Jaja, ich versuchs - nee im Ernst, die Gefahr ist gering, die frisst kein Brot und kann auch mal ruhig da liegen. Einfach zuuuu schön.

Glückwunsch Sascha! Tolle Uhr & tolle Vorstellung!

Besten Dank fürs Zeigen und weiterhin viel Freude mit der schönen Inge.

Gruß
Konstantin

Danke Konstantin !

Die schönste Ingenieur die es bisher gab. Genau diese habe ich mir in der letzten Zeit auch immer mal wieder auf Bildern angeschaut. Das Ziffernblatt ist der Hammer. Ganz viel Spaß damit.

Ja, das ZB hat durch die enorme Indexhöhe einen sehr "tiefen" Charakter, das ist sehr schön.

Glückwunsch und viel Freude mit der Uhr, diese ist wirklich erste Sahne. Ganz besonders das Gehäuse!



So eine 3228 brauche ich auch unbedingt nochmal in meiner Sammlung! :D

Danke dir !

Sehr schöne Vorstellung, vielen Dank. Da hast du dir mal richtig Mühe gemacht. Und die Uhr weiß auch zu überzeugen, besonders das Zifferblatt gefällt mir.

Ich mags auch seh, danke !
 

revvot

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Die hatte ich auch mal und denke mit Wehmut daran zurück. Neulich war ich hier in der Nähe auf der Suche danach, kein passendes Angebot gefunden, und eine ganz andere Uhr gekauft. Zur Zeit bin ich am zweifeln ob die Entscheidung richtig war, denn die Du jetzt besitzt ist eine nahezu aus meiner Sicht perfekte Uhr.
Mein Glückwunsch dazu und viel Freude damit.

Gruß,
Stephan
 

Dana_X

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Du hast so Recht - deshalb habe ich es immer bereut nie eine bekommen zu haben. Nun ist sie da und erfüllt es wie viele schreiben - vorallem eben mit dem Wissen das so eine nicht mehr nachkam bisher. Echt schade drum.
Und danke trotzdem das du dich mit mir freust.
 

Mikey80

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Klasse Uhr und Vorstellung, Danke Sascha!!! Sie steht dir ganz ausgezeichnet...:super:
 

Blackadder

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Einfach eine grandiose Uhr! Dazu eine ausführliche aber kurzweilige Vorstellung.

Viel Spaß mit der schönen Uhr.
 
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