Ist Omega ihren Preis wert?

Diskutiere Ist Omega ihren Preis wert? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Nachdem ich jetzt ca. 1 Dutzend mechanische Uhren besitze und alle Bereiche über Fliegeruhr, Diver, Dresswatch, Chronograph usw. abdecke, überlege...
Klausuhr

Klausuhr

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Nachdem ich jetzt ca. 1 Dutzend mechanische Uhren besitze und alle Bereiche über Fliegeruhr, Diver, Dresswatch, Chronograph usw. abdecke, überlege ich den Kauf einer sogenannten höherwertigeren Uhr. In meinen Kopf gesetzt hat sich derzeit die Firma Omega.

Nachdem ich nunmehr festgestellt habe, dass das Band der seamaster keine Feinjustierung hat und man selbst bei Omega anmerkte, dass eine solche wohl praktisch sei, aber vor 19 Jahren von den Designern keine Berücksichtigung fand, ich in der Zeitschrift Chronos vom nahezu unverzierten Werk der moonwatch, fehlendem Sekundenstopp und schlechten Gangwerten lese, habe ich eben diese Uhren bei meinem Konzi angeschaut.
Tolle Uhren!! - ohne Frage - und mein Konzi würde mir auch noch (ich bin dort seit langem bekannt) 15% Rabatt einräumen.

Ich zweifele trotzdem an, dass diese Uhren diese Preise auch wirklich wert sind.
Sicher ist eine Uhr soviel wert, wie man bereit ist dafür auszugeben. Ich habe jedoch (noch) heftige Bedenken, dass ich geschätzte 50% für den Mythos dieser Uhren bezahle - und dafür ist mir mein Geld eigentlich zu schade (und zu sauer verdient!).

Gute Qualität erhalte ich auch bei Union, Tutima, Longines usw. und bezweifele, dass eine Omega ihren Preis in jeder Hinsicht rechtfertigen kann.

Vielleicht könnt ihr mir helfen, meine Zweifel zu relativieren bzw. auszuräumen.
 
Zuletzt bearbeitet:
RiGa

RiGa

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Mythos hin, Wollen her - die Antwort kannst Du Dir nur selber geben.

Es ist ganz einfach müßig, gewisse Dinge hinterfragen zu wollen, die sich im Ansatz eigentlich schon selbst beantwortet haben.
Davon zeugen hier nicht nur zahlreiche Kaufberatungen, themenähnliche Threads etc., sondern letztendlich auch die in der Regel prall gefüllten Uhrenboxen.

Wie gesagt: Die Antwort liegt in Dir ...

Gruß, Richard
 
dornroeschen

dornroeschen

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Das kannst Du nur Dir selbst beantworten zumal Du die Uhren ja schon in der Hand hattest. Ich für meinen Teil wollte, und bin zufrieden.
 
BSBV

BSBV

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Tja Klaus, das mit Wert ist so ne Sache.
Was ist wann wieviel wert ? Und wer entscheidet das ? Ganz einfach: der Kunde. Der Endverbraucher.
Ist bei Omega der Preis, Deiner Meinung nach, gerechtfertigt, dann kauf sie. Wenn Du Zweifel hast, dann nicht.

Eine PP Nautilus in Stahl halte ich persönlich für űberteuert. Also kaufe ich sie nicht.
 
Cosmic

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Ich zweifele trotzdem an, dass diese Uhren diese Preise auch wirklich wert sind.
Sicher ist eine Uhr soviel wert, wie man bereit ist dafür auszugeben. Ich habe jedoch (noch) heftige Bedenken, dass ich geschätzte 50% für den Mythos dieser Uhren bezahle - und dafür ist mir mein Geld eigentlich zu schade (und zu sauer verdient!).

Gute Qualität erhalte ich auch bei Union, Tutima, Longines usw. und bezweifele, dass eine Omega ihren Preis in jeder Hinsicht rechtfertigen kann.

Vielleicht können ihr mir helfen, meine Zweifel zu relativieren bzw. auszuräumen.
Bei letzterem kann und will ich Dir nicht helfen. Das hielte ich wegen der ersten Sätze im Zitat auch für völlig unverantwortlich. ;-)

Wichtigster Tipp meinerseits: Nichts überstürzen! Auch nicht, was den möglicherweise schnellen Griff zu anderen Marken betrifft.

Bei den anderen genannten Marken würde ich - bis auf (mit Abstrichen) Tutima - wiederum daran zweifeln, dass Du am Ende selbst überzeugt bist, eine wirklich "höherwertige Uhr" zu besitzen - wenn Du vorher über Omega nachgedacht hast. Union käme für mich als Neuuhr aus der Zeit nach der Eigenständigkeit überhaupt nicht mehr in Frage, denn die Uhren sind für mich gesichtslose Allerweltsware geworden. Als "Vintage" aus der Zeit bis 2004 im Zustand nahe Neu dagegen absolut.

Wenn es auch neben Tutima andere, ebenfalls nicht so stark verbreitete Marken sein dürfen, würde ich an Mühle (Teutonia :klatsch: ) oder Donrblüth denken.
 
SILENT TRIGGER

SILENT TRIGGER

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Ob sie es Wert ist kann dir hier keiner beantworten, nur du selber.
denn das ist ja relativ und liebt immer im Auge des Betrachters.

aber den werterhalt ist sie sicher nicht wert. Zumindest nicht neu.
in dem Moment wo du damit die tür vom konzi verlässt ist das gute stück gleich mal
eine ganze Stange weniger wert.

dann lieber eine gute gebrauchte kaufen, die bleibt ja dann relativ stabiel im Wert.
 
marfil

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@Klaus

Zum Wert von Uhren gibt es hier im Forum einen elendslangen Thread (Wirklicher Wert von Uhren..). Da kannst Du Dich mal einlesen.

Was Deinen konkreten Vergleich der Moonwatch mit Modellen von Longines, Union oder Tutima anbelangt, so ist das nicht so ganz einfach....

Die Moonwatch ist ein "Uhren-Fossil". Das Werk hat mittlerweile an die 70 Jahre auf dem Buckel. Das ist jetzt nicht unbedingt ein Nachteil- führt aber zu entsprechenden Einschränkungen. Auf Grund der (veralteten) Konstruktion muss es weitestgehend von Hand montiert werden, was entsprechend teuer ist.
Der Aufbau entspricht alter Uhrmachertradition- und es gibt natürlich auch diverse toll verzierte Varianten dieses Werkes, die entsprechend teurer sind.

Die von Dir genannten Hersteller bedienen sich aus dem Regal von ETA, verwenden weitestgehend maschinell produzierte Großserienkaliber, die einen Bruchteil der Produktionskosten des 1861 kosten.

Gleiches gilt für die Gehäuse, die im Falle der Speedy auch weitgehend von Hand vollendet werden (alleine die Handpolitur dauert über 30 Minuten).

Davon hat der Käufer zwar in Summe keinen Qualitätsvorteil- es verteuert aber die Produktion- und somit den Preis. Man kauft eine "Legende"...mit allen Vor- und Nachteilen.

Allerdings kannst Du Dir sicher sein, dass Du im Falle des Verkaufs der Speedy die Kohle auch wieder annähernd reinbekommst- was bei den von Dir angeführten Konkurrenzmodellen sicher nicht in gleichem Ausmaß der Fall ist.

Anbei ein paar Pics, wie eine Speedy --auch-- aussehen kann....





Als "Alltagsuhr" würde ich Dir übrigens die in Basel vorgestellte Omega Speedmaster Racing empfehlen. Das P/L-Verhältnis gegenüber der "normalen" Speedy ist deutlich besser, das Uhrwerk (Kaliber 3313C) ist eines der besten und modernsten Chronokaliber am Markt- mit entsprechenden Gangwerten und ebensolcher Finissage.



Das sieht dann ungefähr so aus...

 
i-Punkt

i-Punkt

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Für dich empfehle ich eine Uhr im unteren bis mittleren Preisbereich TISSOT/LONGINES..., dafür aber in Edelmetall. Respektive eine gebrauchte.
Dann hst du immer einen messbaren Gegenwert am Arm.
 
Excalibur

Excalibur

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Ich habe jedoch (noch) heftige Bedenken, dass ich geschätzte 50% für den Mythos dieser Uhren bezahle - und dafür ist mir mein Geld eigentlich zu schade (und zu sauer verdient!).
Bei den Marken Omega und Rolex ist das mit Sicherheit so. Deren Preise sind zu einem gehoerigen Anteil vom Image bestimmt. Jeder kennt diese beiden und das ist auch oft ein Grund, warum sie gekauft werden.
Ich wuerde sagen, im Swatch-Konzern gibt es noch andere schoene Toechter mit vielleicht weniger klangvollem Namen, aber einwandfreier Technik (Longines, Mido...). Oder akzeptier dem Image-Zuschlag.
Es liegt nur an dir selber.

Gruss, Excalibur
 
viertelelf

viertelelf

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Ich zweifele trotzdem an, dass diese Uhren diese Preise auch wirklich wert sind.
Sind sie nicht. Warum sollte man 3.000 EUR (oder wie auch immer die Speedmaster gerade gehandelt wird) für eine veraltete Handaufzugsuhr mit Plexiglas und maximal mittelprächtigen Gangwerten ausgeben.
Es sei denn man hat Freude daran. So wie das bei mir der Fall war.
 
alterschwede

alterschwede

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... und bezweifele, dass eine Omega ihren Preis in jeder Hinsicht rechtfertigen kann.
Omega und Co brauchen nix zu rechtfertigen - wer bitte hinterfragt denn Luxus?
Du willst die Uhr - nicht die Uhr dich. Also hat sie es nicht nötig sich zu rechtfertigen, der Erfolg ist ihr Beweis.
Das die Uhr rein vom Material das Geld nicht wert ist, wird jeder wissen, aber das spielt bei Luxus doch keine Rolle.
 
Brighty

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Gute Qualität erhalte ich auch bei Union, Tutima, Longines usw. und bezweifele, dass eine Omega ihren Preis in jeder Hinsicht rechtfertigen kann.
Ganz ehrlich? Meiner Meinung nach ist der Preis für eine Omega eher gerechtfertigt, als für die von dir aufgezählten Exemplare. Tolle maschinengefertigte Verarbeitung können die Japaner genauso gut, aber deutlich günstiger - und dazu noch mit Manufakturwerk. Insofern würde ich mein "sauer verdientes Geld" statt in eine Union, Tutima etc. lieber in eine Orient, Seiko oder Citizen stecken.

Die Speedmaster dagegen ist eine Ausnahmeerscheinung. Die kauft man sich, weil sie ein Stück lebendige Geschichte ist, und weil sie immer noch die Spezifikationen der NASA erfüllt. Suchst du nach Innovation und toller (aktueller) Technik, wirst du bei Omega aber auch fündig - bei den Modellen mit den Co-Axial-Werken.
 
Tschassy

Tschassy

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Ich zweifele trotzdem an, dass diese Uhren diese Preise auch wirklich wert sind. (...) Vielleicht könnt ihr mir helfen, meine Zweifel zu relativieren bzw. auszuräumen.
Hallo Klausuhr,

deine Zweifel werde ich nicht relativieren oder ausräumen, ich teile aber mit dir meine Sicht auf diese Problematik.

Zu dem Preis
Welchen Preis meinst du? Den Listenpreis? Den ist sie definitiv nicht wert. Omega-Uhren werden nicht gekauft, weil sie ein angemessenes P/L-Verhältnis hätten, sondern weil sie (um ein Mehrfaches ihres tatsächlichen Wertes) überteuert sind, wodurch sie ihrem Träger einen gewissen Status bescheinigen.

Es gibt (Luxus)Uhren, die sehr liebevoll und sorgfältig verarbeitet werden und eine ausgezeichnete Endproduktkontrolle hinter sich haben, bevor sie den Kunden erreichen, so daß der hohe Preis (irgendwo) gerechtfertigt ist. Zu solchen Uhren gehört Omega nicht.

Zu deinen Zweifeln
Wie schon geschrieben, Omega braucht ihren Listenpreis nicht zu rechtfertigen; eine Omega-Uhr wird gekauft, weil sie irgendein Schauspieler/Sportler/VIP in irgendeinem Film/Event gezeigt hat ...
Wenn man sich die (Herstellungs-)Fehlerquote anguckt, was alles an Pfusch der Endkunde bei Omega-Uhren zu akzeptieren hat, so gibt es eigentlich gar keinen vernünftigen Grund, solche Uhren zu dem Preis zu kaufen. Aber Uhren werden häufig aus anderen als vernünftigen Gründen gekauft ... ;-)

Von daher - sobald einer vernünftig ist, wird zugeben müssen, daß Omega-Uhren wahnsinnig überteuert sind. Und die Stimme der (noch vorhandenen) Vernunft ist die Quelle deiner Zweifel. (Das heißt aber noch lange nicht, daß du auf diese Stimme hören müßtest.)

Gruß, Bert
 
marfil

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Es gibt (Luxus)Uhren, die sehr liebevoll und sorgfältig verarbeitet werden und eine ausgezeichnete Endproduktkontrolle hinter sich haben, bevor sie den Kunden erreichen, so daß der hohe Preis (irgendwo) gerechtfertigt ist. Zu solchen Uhren gehört Omega nicht.
Wenn man sich die (Herstellungs-)Fehlerquote anguckt, was alles an Pfusch der Endkunde bei Omega-Uhren zu akzeptieren hat,

Gruß, Bert
Hallo Bert,

also ich kann Dir aus eigener Anschauung und Erfahrung -bei sehr vielen (Lusux-)Herstellern- sagen, dass Omega fraglos zu den "positiven Highlights" der Uhrenindustrie gehört, was Kontrollen anbelangt. Deshalb würde mich der Grund Deiner Aussage schon irgendwie interessieren...
 
G

Gustav25

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... überlege ich den Kauf einer sogenannten höherwertigeren Uhr. In meinen Kopf gesetzt hat sich derzeit die Firma Omega.
Wenn Du eine höherwertige Uhr suchst, bist Du Omega richtig. Falls Dir aber eine Omega ihren Preis nicht wert ist, kannst Du Dich bei der direkten Konkurrenz umsehen. Wenn ich mir jedoch das Preis-Leistungsverhältnis von Rolex, Breitling, Tag Heuer etc. anschaue, dann kann ich nicht behaupten, dass man dort mehr für sein Geld bekommt. Rein subjektiv empfinde ich eher das Gegenteil.

Meiner Meinung nach "verbessert" sich das Preis-Leistungsverhältnis, je billiger die Uhr ist. Eine 300€-Uhr kann meistens das gleiche, was eine 3000€-Omega kann. Noch besser sieht es bei einer 30€-Quarzuhr aus!

Willst Du aber etwas hochwertiges, dann kommst Du um die Omega wohl kaum herum...
 
Tschassy

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also ich kann Dir aus eigener Anschauung und Erfahrung (...) dass Omega fraglos zu den "positiven Highlights" der Uhrenindustrie gehört, was Kontrollen anbelangt ...
Hallo Martin,

nicht daß ich falsch verstanden werde! Ich vergleiche nicht, welcher Hersteller mehr Pfusch auf den Markt bringt, sondern, daß auch Hersteller hochwertiger Uhren (in diesem Falle Omega) Pfusch auf den Markt bringen. D.h. daß die Kontrolle bei Omega Lücken hat und daß der hohe Preis keine Garantie für fehlerfreies Produkt darstellt.

Da auch Omega viel maschinell herstellt, erwarte ich in diesem Preissegment eine derartige Endproduktkontrolle, daß bei jedem Kunden eine einwandfreie Uhr landet. Das ist leider nicht der Fall.
Allein in diesem Forum habe ich in den letzten Wochen/Monaten mehrere Beiträge zu Herstellungsfehlern (Pfusch) an Omega-Uhren gelesen, aber keinen einzigen Beitrag zu Herstellungsfehlern an Uhren, die ich besitze, daß ich mich wirklich frage, um was die Endproduktkontrolle dieser hochwertigen Uhren besser sein sollte.

Sicherlich spielt die Frequenz der Uhren eine Rolle; Omega wird von sehr vielen Kunden gekauft (den Krempel, den ich kaufe, kaufen wohl nur wenige), daher werden mir die Omega-Beschwerden entsprechend häufiger begegnen.
Ich will diese Häufigkeit gar nicht beziffern, ich stelle nur fest, daß es diese Herstellungsfehler bei Omega gibt.
Und wenn ein Konzi dem Omega-Kunden sagt, daß hat er so zu akzeptieren, weil es so "normal" ist (fehlende Symmetrie o.ä), tauchen viele dieser Herstellungsfehler in keiner Statistik auf, von daher werden wir keine objektiven Zahlen kriegen.

Ich will gar nicht bestreiten, daß Omega hochwertige Uhren herstellt, ich stelle nur fest, daß diese Uhren unverhältnismäßig überteuert sind, und daß durch ihre Endproduktkontrolle fehlerhafte Exemplare an den Endkunden gelangen.
Mehr wollte ich nicht sagen.

Wie es bei anderen Herstellern hochwertiger Uhren ist, weiß ich nicht, von daher könnte Omega durchaus sehr gut abschneiden, was wahrscheinlich deiner Erfahrung entspricht.

Gruß, Bert
 
chris2611

chris2611

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@Tschassy
Die von Dir erwähnten Posts/Threads würden mich interessieren....

Ich kann berichten, dass ich so einige Uhren habe/hatte, von Seiko über Laco, Squale und Tutima (3x) und keine so verarbeitet ist wie meine Omega Seamaster!:super:
Ob sie den von mir gezahlten Preis wert ist?....Mir schon!!!
 
Constellation

Constellation

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Die von Dir erwähnten Posts/Threads würden mich interessieren....
Ja, bitte zeig auch mir diese Threads - danke schon mal vorab.

Andere Frage, Tschassy: welche verschiedenen Modelle von Omega hast Du besessen/besitzt Du, die Dich zu diesem o. g. Urteil über die Marke kommen lassen? Ganz konkret: EIGENerfahrung oder gelesene FREMDerfahrung?
 
Finlay 1

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@Tschassy
Die von Dir erwähnten Posts/Threads würden mich interessieren....

Ich kann berichten, dass ich so einige Uhren habe/hatte, von Seiko über Laco, Squale und Tutima (3x) und keine so verarbeitet ist wie meine Omega Seamaster!:super:
Ob sie den von mir gezahlten Preis wert ist?....Mir schon!!!
Jep ! Meine Omega semaster von 1998 ( oder 1999 ? ) läuft und läuft und ist m.E. super verarbeitet; ist natürlich meine rein persönliche Meinung....
 
T. Freelancer

T. Freelancer

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Hallo,

Ich weiss nicht, ob man Omega direkt irgendwelche Fertigungsfehler vorwerfen soll oder überhaupt kann.

Aber 3300 Steine sind mir ganz einfach auch zu viel für genau diese Speedmaster Professional.

Leider ist sie gebraucht, wenn man ihr die nötige Pflege angedeihen lässt auch grenzwertig teuer.

Den Service. den Omega für Vintage und Neovintage Uhren bietet findet man andererseits auch nicht so schnell wo anders und das kostet halt auch

Gruss
T. Freelancer
 
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Ist Omega ihren Preis wert?

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