Ist das noch eine Italo-Diver-„Hommage“? Gruppo Gamma Vanguard G-12

Diskutiere Ist das noch eine Italo-Diver-„Hommage“? Gruppo Gamma Vanguard G-12 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrmitforisten – Endlich wieder ein paar Feiertage und entsprechend etwas Freizeit, dazu noch Fotosonnenschein – die Gelegenheit möchte...

katzora

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Hallo Uhrmitforisten –

Endlich wieder ein paar Feiertage und entsprechend etwas Freizeit, dazu noch Fotosonnenschein – die Gelegenheit möchte ich beim Schopfe packen! Darf ich vorstellen: Meine neue (pseudo-)italienische Flamme:

GG_tiltedroot.jpg


Vielleicht geht es Euch ja ähnlich wie mir: Ich bin eigentlich immer auf der Suche nach einer neuen interessanten „Boutique Brand“ auf dem Uhrenmarkt – dabei bin ich auf einem US-Forum auf einen recht neuen (seit 2013 aktiven) Hersteller aus Singapur gestoßen: „Gruppo Gamma“. Nomen est omen: die Asiaten aus dem Inselstaat bauen markante Taucheruhren und setzen dabei auf Italo-Inspiration. Das traf sich doppelt gut, bin ich doch schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer preiswerten, aber dennoch eigenständigen Alternative zu den Uhren der Officine Panerai. Vor allem bei den klassischen PAMs mit Kronenschutz wie die 111 schlägt mein Herz höher, trotzdem habe ich es bis dato noch nicht übers Herz gebracht, mir eine Panerai in den Uhrenkasten zu legen …

GG_rootback.jpg

Auch wenn Gruppo Gamma (GG) sich vor allem mit den Erstlingswerken in Sachen Originalität nicht wirklich überhoben haben, sind die aktuellen Mark III-Modelle doch eindeutig Uhren mit eigenständigen Details und Linien, aber bleiben dennoch den europäischen Vorbildern im Großen und Ganzen treu. Die Macher sehen sich übrigens selbst als Uhrenenthusiasten, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, ohne dabei auf „Mondpreise und überzogene Werbeversprechen“ zu setzen.

Und ab hier wurde es schwierig: Der Entschluss eine GG zu erwerben ist die eine Sache – eine tatsächlich zum Kauf angeboten zu bekommen, eine ganz andere. Zwar werden die Uhren immer mal wieder gebraucht u.a. hier im Forum angeboten, aber direkt bei GG ein aktuelles Modell zu erwerben ist eine echte Geduldssache, denn der Hersteller aus Singapur setzt auf Kleinserien und legt ein bestimmte Uhr potenziell nur zwei-, dreimal auf – also habe ich tatsächlich eine ganze Weile täglich mehrfach die „Gruppo Gamma“-Website besucht bis eines Tages eine Handvoll „Vanguard G-12“-Exemplare im freien Verkauf angeboten wurden – nach ein paar Stunden war der Spuk vorbei und viele Zuspätkommer blieben extrem genervt zurück (die expliziten Facebook-Kommentare ließen zumindest wenig Zweifel über den Frust aufkommen). Einen Nebeneffekt hat die Liefersituation freilich auch noch: Eine GG zu besitzen ist recht exklusiv.

GG_sunny.jpg

Die „Vanguard“ fand innerhalb von wenigen Tagen ihren Weg per Kurier zu mir – mitsamt einem schicken schwarzen Reise-Uhrenetui inkl. einem zweiten Wechsel-Lederband, Ersatzstiften/-schrauben und sogar einem passenden Schraubendreher. Für die reibungslose Lieferung habe ich mich prompt bei GG bedankt, und mich gleichzeitig ausgeweint, dass ich gerne auch noch eine zweite Uhr („Ascent A-41“ mit Messinggehäuse in der Mark II-Form, aktuell nicht mehr lieferbar) erwerben würde, aber doch nicht monatelang täglich auf der Webseite nachsehen kann. Und wer hätte es gedacht: Noch Wochen bevor die Uhr danach frei auf der GG-Seite angeboten wurde, konnte ich auch noch direkt die A-41 mit grünem Blatt erwerben. (Dazu ein andermal mehr.)

Laut GG ist das Mark III-Gehäuse von einer „Marina Militare“-Uhr aus den 50ern inspiriert, die von Rolex für Officine Panerai gefertigt wurde – frei nach dem Motto „was wäre wenn die Referenz 6152 etwas kleiner, schmaler und tragbarer wäre“. Wie der Klassiker verzichtet auch die G-12 auf einen Sekundenzeiger – da fällt dann auch der japanische Low-Beat-Automat von Miyota (8215) mit 21600 bph zunächst nicht weiter ins Gewicht. Leider habe ich ein Exemplar mit recht lautem Rotor erwischt – das gleiche Modell in der A-41 hingegen ist fast nicht zu hören. Laut GG sind diese Schwankungen ein typischer (?) Nachteil des 8215, u.a. ein Grund dafür, dass die neuen GG-Uhren auf das 9015 setzen. Immerhin kann ich mich in Sachen Ganggenauigkeit nicht beschweren, auch wenn ich nicht per Zeitwaage oder Funkuhrvergleich nachhalte.

GG_rootwrist.jpg

Das „Vanguard“-Gehäuse aus 316L-Stahl ist mit 44 mm Lünettendurchmesser [versus 47 mm bei der Rolex PAM #6152] und der Kissenform (15 mm hoch) nicht eben unsichtbar am Handgelenk – dank feinem „Bürstenstrich“ und leicht abgerundeten Kanten wirkt es dennoch irgendwie angenehm zurückhaltend. Besonderes Highlight aus meiner Sicht ist das schön geprägte (oder doch gelaserte?) GG-Logomotiv auf der geschlossenen Rückseite, die mit sechs Schrauben gesichert ist. Angeblich ist das Rosen-Totenkopfmotiv das Symbol einer namensgebenden italienischen Marinespezialeinheit gewesen. Passend zum Tauchervorbild hält die G-12 min. 20 ATM stand – kein herausragender Diver-Wert, aber wer nimmt solch eine Uhr schon mit ins Meer?

GG_buckle.jpg

Die Uhr wiegt ca. 140 g zusammen mit dem Band und trägt sich sehr angenehm, auch wenn die Größe an meinem 17,5-cm-Ärmchen grenzwertig ist – das 24 mm Lederband ist extrem dick (~4 mm), aber super weich, was potenziell auf die unbehandelten Seitenränder zurückzuführen ist. Die stählerne „Pre-V“-Schließe ist wie das Gehäuse sehr schön bearbeitet und kommt ohne scharfe Kanten, dafür aber mit einem präzisen GG-Schriftzug daher, der ebenfalls mehr hermacht als die typische „flache“ Lasergravur. Die Bandanstöße sind übrigens durchgebohrt und mit einem Gewinde versehen – damit geht der Bänderwechsel flott und kratzerfrei über die Bühne.

GG_macrocollage.jpg

Einzig die verschraubte Krone fällt in Sachen Verarbeitung mit recht scharfen Kanten auf, die das Drehen aber immerhin vereinfachen. Die Krone ist mit „BREVET“ und dem dazugehörigen Kreuz signiert – potenziell eine kleine Verbeugung vor Panerais „REG. TM.“ auf dem Bügel. Apropos: An den „Vanguard“-Kronenschutz musste ich mich erst gewöhnen – mittlerweile gefällt mir die Form - wie das gesamte Gehäuse - sehr gut.

GG_profileroot.jpg

Auf den Fotos kann man es schon erahnen: Die einfache Entspiegelung des doppelt gewölbten Saphirglases ist mit ihrer Aufgabe überfordert – aber immerhin ist das kein großes Problem für die Ablesbarkeit des mattschwarzen Sandwich-Ziffernblatts, das mit einer angenehm „crèmefarbenen“ Lume aufwartet, die bei Dunkelheit sehr schön hellgrün nachleuchtet. Leider macht GG keine Angaben, um welche Leuchtmasse es sich genau handelt, ihren Dienst verrichtet sie aber in jedem Falle. Die selbe Lume wurde auch bei den mattsilbernen „Bleistift“-Zeigern genutzt, die sich angenehm vom dunklen ZB abheben. Außer dem sauberen, weißen „Gruppo Gamma“-Aufdruck stört kein weiteres Detail das aufgeräumte Ziffernblatt. Persönlich vermisse ich trotzdem die kleine Sekunde etwas – wie kann ich sonst ad hoc sagen, dass die Uhr noch läuft? :o)

GG_duererwrist.jpg

Alles in allem ist die „Gruppo Gamma Vanguard G-12“ aus meiner Sicht eine tolle Uhr, die exzellent verarbeitet ist. Sie erinnert zwar eindeutig an die großen Vorbilder, aber bringt dennoch viele eigenständige Details mit, die vor allem bei einem Direktvergleich deutlich auffallen: Lünette, Kissengehäuse, Krone(nschutz) – ja selbst die Ziffern auf dem ZB – tragen eine (mehr oder weniger ausgeprägte) eigene Designlinie. Für USD 350 plus Versand und Steuern/Zoll ist die gut verarbeitete G-12 selbst bei den aktuellen Wechselkursen immer noch ein interessantes Angebot. Wer die kleine Sekunde übrigens ebenfalls vermisst, Gruppo Gamma aber grundsätzlich interessant findet, darf hoffen: Auf Facebook haben die GG-Macher versprochen, dass die KS demnächst zurückkommen wird.

Mit der G-12 und der A-41 (die eine schöne Patina ansetzt) bin ich zwar aktuell gut versorgt, ich schaue aber definitiv regelmäßig bei GG vorbei. Wer weiß, was da aus Singapur noch demnächst alles kommt?


Viele Grüße,
Frank



GG_rootside.jpg

GG_lume.jpg

GG_pebbles.jpg




Gehäuse: 316L-Edelstahl (44 mm Durchmesser, 15 mm Höhe), Stahlboden mit 6 Schrauben gesichert (20 ATM WD), ~140 g mit Band
Ziffernblatt: Mattschwarzer Sandwich mit crèmefarbener Lumenschicht und weißem GG-Logo, mattsilbrig/gebürstete „Bleistift“-Minuten- und Stunden-Zeiger mit Lume
Glas: Doppelgewölbter Saphir, auf der Unterseite (angeblich) mit AR-Beschichtung
Kaliber: Miyota 8215 Automatikwerk @ 21.600 bph
Band: 24/24 mm Leder mit unbehandelten Seiten (130 x 80mm), 316L-„Pre-V“-Dornschließe mit GG-Logo
 
G

Gast37985

Gast
Erster! ;-)
Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: was soll es denn sonst sein?
Abgesehen davon, finde ich deine Fotos echt toll und deine Beschreibung sehr interessant. Das finde ich viel besser als ein paar mittelmäßige Bilder diverser teuren "Originale" welche am Ende mit der Phrase "hinlänglich bekannt" gekrönt wird.
Ich wünsche Dir viel Freude mit Deiner Hommage (im positivsten Sinne).
 

-Timmi-

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Tolle Fotos und mein Uhrenhorizont wurde um einen Hersteller erweitert.

Mal wieder ärgere ich mich über meine kleinen Handgelenke. :D
 

katzora

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... so, die beiden Fotos konnte ich ob der Mengen-/Größenbegrenzung im Originalpost nicht noch hochladen - aber gerade die Messing-Mark II-Gehäuse-"Ascent" wollte ich unbedingt noch teilen:

GG_2sisters.jpg

GG_rootsun.jpg

Dankeschön für Eure Kommentare. :-) Natürlich habt Ihr vollkommen recht: Gruppo Gamma erfindet das Panerai-Rad nicht neu ... trotzdem kann ich Euch empfehlen (entsprechendes Interesse vorausgesetzt), die G-12 einmal mit einer passenden PAM zu vergleichen - allein schon der Kronenschutz und die wuchtigere Lünette verändern den Look stärker, als man potenziell ad hoc meint. Aber das muss jeder freilich für sich selbst herausfinden - ich für meinen Teil habe Freude an den Uhren.
 

dbuergi

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Diese Kopie und Designklau Beiträge hängen mir persönlich echt zum Hals raus. :???:
Deine Vorstellung ist jedenfalls rundum gelungen. Anschauen und lesen hat echt Spass gemacht und ansonsten schliesse ich mich Olivere restlichen Beitrag an.
 

katzora

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Merci, Danyel. Apropos "Designklau" - ich hätte mich besser vorher noch ein wenig in das Thema eingelesen ...:oops: Das typische Kissengehäuse stammt sogar direkt von Rolex (die eben nicht 'nur' zunächst Gehäuse und Werke lieferten) - deren Kronen waren zudem auch mit "BREVET" markiert ... Ändert freilich nichts an der "Hommage-Tatsache" an sich. ;-)
 

Android66

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Sieht super aus . Genau mein Ding....wärs design bloß nicht von Parnis geklaut;-)
 

62kurt

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Schöne Fotos ,
aber die Herkunft des design lässt sich nicht bestreiten. Eindeutig wie bei so vielen .
 

RUpix

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Schöne Uhr, Hommage hin oder her.

Tolle Vorstellung, tolle Bilder! Danke fürs Zeigen.
 

FK65

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Hallo Namensvetter ;-),

um die Frage zu beantworten: Ja, das Ursprungsdesign ist (noch) gut erkennbar :-D

Ich finde Deine Vorstellung rundum gelungen und habe sie mit viel Freude gelesen.
Die Uhren gefallen mir auch (ich habe ja selbst ein paar in diesen Desgins gebaut und finde an Hommagen nichts Schlimmes).

Mich wundert allerdings, wie offen der Uhrenhersteller mit Symbolen und Bezeichnungen umgeht. Vermutlich ist aber nichts davon geschützt... Brevet-Krone, Symbol der Xa. Flottiglia MAS (Schädel mit Rose), auch die "Gruppo Gamma" hat es ja tatsächlich gegeben...
Wer hierzu noch etwas nachlesen möchte, Wikipedia lässt grüßen: Decima Flottiglia MAS - Wikipedia, the free encyclopedia

Von den Originalen, die Rolex und Panerai für die Kampfschwimmer/Taucher aus Italien (aber auch D und später Ägypten) hergestellt haben, sind nur sehr wenige erhalten, was die Uhren so besonders und wertvoll macht. Aber das ist ein anderes Kapitel... ;-)

Viele Grüße und viel Spaß mit Deinen GG-Uhren wünscht

Frank
 

Kelte

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Super gefällt mir sehr gut ,finde es gut wie die kleinen microbrands sich entwickeln.
 

finaldini

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Hallo Frank,

deine Vorstellung habe ich heute Vormittag am Flughafen in Las Palmas gelesen und war sehr angetan... sie gefällt mir wirklich gut... und hätte ich nicht schon das original so hätte ich mir diese gekauft.

Viele Freude mit den beiden Schönheiten!

Gruss
Andreas
 

simon

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Sehr sehr coole Bilder und eine interessante Vorstellung einer mir unbenannten Marke.
Klar, die Design Anleihen sieht man weil man es mit ner pam assoziiert, aber wie schon gesagt ist deren Design auch nicht nur aus eigener Hand.
Hier ist's auch keine Kopie, sondern Anleihe + eigene Ideen.

Ist nicht jede pam die nicht vintage ist eine Hommage?
Die Firma panerai gibt es so nicht mehr, das ist richemont, ein Milliarden Konzern mit Rendite Erwartungen, keine Uhren-verliebte 3 Mann Klitsche :)
 

katzora

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Nochmals "Dankeschön" fürs Reinschauen und die warmen Worte!

deine Vorstellung habe ich heute Vormittag am Flughafen in Las Palmas gelesen und war sehr angetan...

Hallo Andreas - Las Palmas auf GC? Ich bin neidisch! :-) Jahrelang sind wir über Ostern immer für ein paar Tage nach Maspalomas gereist. Da gibt es eine Menge schöner (Uhren-)Schaufenster an der Strandpromenade! :D
 
Zuletzt bearbeitet:

frasie012

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Hallo ,

die Uhren von Gruppo Gamma sind wirklich gut verarbeitet und kommen schon recht nah an die Pam´s ( habe ziemlich gute Vergleichsmöglichkeiten ;-) ) und Deine Vorstellung hat mir sowohl verbal , als auch visuell sehr gut gefallen ! :super:
Danke für´s Zeigen und viel Spaß mit der Uhr !

Gruß Frank
 

Evil Dave

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Hallo katzora,

Tolle Vorstellung! Ich besitze noch eine G2 und kenne GG dementsprechend lange. GG-Uhren heben sich deutlich von anderen Hommagen ab, sowohl vom Design, als auch von der Verarbeitung. Darüber hinaus ist das Preis-Leistungsverhältnis top. Das einzige, was mich mittlerweile ein wenig stört ist dieses elitäre Gehabe von GG. Ich verfolge die Jungs bei WUS und FB, und ein wenig Zurückhaltung wäre manchmal wünschenswerter. Wer schon mal versucht hat, eine Uhr dort zu bestellen, weiß, was ich meine... Du hast das ja ganz gut beschrieben. ;-) Andere Microbrands (MARANEZ, HELSON oder OBRIS MORGAN) sind mir dort sympathischer.

DANKE nochmal für die starke Vorstellung. Die Fotos sind natürlich TOP! :super:

Viele Grüße,
Andreas
 

finaldini

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@Frank

ja ... GC ist richtig... wir waren zum ersten mal da und sind begeistert... haben uns nun vorgenommen jedes Jahr zu Ostern (oder Pfingsten) dorthin zu fliegen... wirklich toll... hätte ich nicht gedacht.

Was Uhren angeht... ja... sehr viele Länden dort... musste doch glatt mal die 300er Seamaster anlegen :-D

Gruss
Andreas
 
Thema:

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