Internetkauf und Reparaturen

Diskutiere Internetkauf und Reparaturen im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hi Leute, ich habe schon seit längerem ein kleines Problem mit meiner Seiko SNZF 45 J1, -Die Gangreserve ist sehr sehr schwach, sprich nach...
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Hi Leute,
ich habe schon seit längerem ein kleines Problem mit meiner Seiko SNZF 45 J1,

-Die Gangreserve ist sehr sehr schwach, sprich nach stundenlangem Tragen am Arm und anschließendem Reinigen und danach gleich in den Beweger für ein paar Stunden sollte dieses Modell (ohne Handaufzug) doch zu min. 75% aufgezogen sein, ist nach vier, fünf Stunden Schluss und die Uhr steht.

-Da jetzt in den letzten paar Monaten ein zweites Problem immer deutlicher wurde, nämlich die Ganggenauigkeit war ich soweit und möchte Sie jetzt in Reperatur geben.
Anfangs lief Sie ganz gut aber bei der letzten Beobachtung war sie in 4 Stunden 20 Sek. voraus.

Ich muss sagen ich habe die Uhr bei einem Händler aus ebay (UK) bestellt, weil das Modell in Europa so gut wie nicht zu bekommen ist (schon gar nicht bei nem Juwelier)
also war Ich heute bei SEIKO Österreich und wollte, da die Uhr erst voriges Jahr im März gekauft wurde, sie in Reparatur/Werktausch geben.
Dummerweise winkte der Uhrmacher pers. sofort ab als er hörte wo Ich die Uhr gekauft habe. Er meinte SEIKO Japan will den Internethandel nicht so gerne und gibt an die weltweiten Annahmestellen weiter dass keine Uhr die nicht bei einem Juwelier gekauft wurde auch nicht in Reparatur genommen werden solle! :shock::shock::confused::confused:

Jetzt muss ich Idiot die Uhr auf meine Kosten auf die Insel schicken, so Ich Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen kann, und meine Uhr auf eine Europareise schicken!

Ist das wirklich grundsätzlich so?
Ich denke doch dass SEIKO/Citizen als Weltmarke und so ziemlich die Größten in der Uhrenindustrie sind, einen rießen Anteil Ihres Jahresumsatzes, dem Internethandel zu verdanken haben.

"I'm very confused about that"

Ich werde bestimmt keine Seiko mehr kaufen und muss sagen ich bin von Seiko Österreich wirklich entäuscht (Ich habe alle Original-Papiere)!

Was für Erfahrungen habt Ihr in die Richtung gemacht? In Deutschland und Österreich?

Würde mich freuen ein paar Geschichten von euch zu hören.
Danke, LG Sebas

Hier noch die Uhr um die es geht:
 

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carlcromwell

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Ich würde mal den Händler anschreiben. Evtl. reguliert er es aus Kulanz.
 
Oelfinger

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Wenn auf Deinem Garantieschein "International Warranty" steht müsste eigentlich jeder Seikohändler die Reparatur übernehmen.

Grüsse,

Günter
 
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@carlcromwell, das versuche ich. Hab ihm heute ne mail geschrieben aber das ich mich an ihn wenden muss wo Seiko doch ein "worldwide" Händlernetz hat.

@ Oelfinger, ja siehst du oben auf dem Bild WORLDWIDE, eben das dachte ich auch aber wie gesagt, Zitat Seiko Österreich Uhrmacher:"Seiko Japan versucht den Internethandel zu unterbinden"

Ich bin echt angesch***** und entäuscht von diesem Kundenservice.

Was ist denn wenn ein ebay-Händler "Konkurs" meldet und es diesen nicht mehr gibt, was würde man denn dann in so nem Fall tun? Man könnte niergends eine Uhr eines, mit vermeintlich so gut strukturiertem Händlernetz, Herstellers in Garantie-Reparatur geben.

Noch dazu meinte er ein Werketausch der wahrscheinlich nötig ist käme auf €130 wenn ich es bei Ihm machen ließe? HALLO? Ich kapier es nicht.

Was habt Ihr für Erfahrungen mit SEIKO in Europa gemacht?

Lg Sebas
 
rainers

rainers

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Wenn die Garantiekarte abgestempelt ist mußt Du Seiko Austria direkt beauftragen. Zumindest wird das in D so gehandhabt.
Rainer
 
RiGa

RiGa

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@Rainer: Ganz so einfach dürfte das in Österreich eben leider nicht ablaufen.

@Watch-em-out : Ich kann Dich schon verstehen, daß Du angesäuert bist.
Aber seien wir doch ehrlich: Den günstigen Preis nehmen wir alle gerne zur Kenntnis - und werden dann eben im Problemfall auf den Boden der Realität zurückgeholt.
Ein bewußtes va banque sozusagen.
Ich selbst hatte dieselben Probleme bei einer neuen Louis Erard - die wollte LE-Österreich nicht und nicht anrühren (Gottseidank hat in diesem Fall mein Bezugspartner schnell und problemlos reagiert).
Verständnis dafür habe ich sehr wohl - erste Ansprechstelle wird wohl immer der Händler bleiben müssen.
Daß der die Uhr dann wieder zum Hersteller retourniert, steht auf einem anderen Blatt ...

Gruß, Richard
 
michael b.

michael b.

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@Rainer: Ganz so einfach dürfte das in Österreich eben leider nicht ablaufen.

@Watch-em-out : Ich kann Dich schon verstehen, daß Du angesäuert bist.
Aber seien wir doch ehrlich: Den günstigen Preis nehmen wir alle gerne zur Kenntnis - und werden dann eben im Problemfall auf den Boden der Realität zurückgeholt.
Ein bewußtes va banque sozusagen.
Ich selbst hatte dieselben Probleme bei einer neuen Louis Erard - die wollte LE-Österreich nicht und nicht anrühren (Gottseidank hat in diesem Fall mein Bezugspartner schnell und problemlos reagiert).
Verständnis dafür habe ich sehr wohl - erste Ansprechstelle wird wohl immer der Händler bleiben müssen.
Daß der die Uhr dann wieder zum Hersteller retourniert, steht auf einem anderen Blatt ...

Gruß, Richard
Alles nur blabla.......
Du hast eine Internationale Garantie, ich würde die Direkt zu Seiko Östreich schicken und gut ist. Wenn Seiko Östreich die nicht auf Garantie Repariert würde ich das einem Anwalt übergeben.....
 
RiGa

RiGa

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Alles nur blabla.......
Ich nehme zur Kenntnis, daß Du Dich da ausgezeichnet auszukennen scheinst.
Wenigstens einer.
Vor allem der Wink mit dem Anwalt ist perfekt - genau so muß man natürlich vorgehen.

Ansonsten habe ich berechtigte Zweifel an Deinen Aussagen, zumindest was die Praktikabilität betrifft ...
 
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NurUhr

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Der Rat, einen Anwalt hinzuziehen, ist jedenfalls dann zutreffend, wenn der Thread-Ersteller tatsächlich gegen Seiko vorgehen will und die sich weigern, die Uhr zu reparieren: Vertragspartner ist nämlich in erster Linie (vielleicht sogar nur) der Verkäufer. Nur weil dieser ein Zettelkonvolut beilegt, auf dem "Internationale Garantie" steht, heißt das ja nicht zwingend, dass auch ein wirksames Vertragsverhältnis ("Garantievertrag") mit Seiko zustande gekommen ist.

Nach deutschem Recht (in Österreich dürfte das ähnlich sein) könnte der Verkäufer die Garantiezusage des Herstellers sicherlich als Bote oder Vertreter weitergegeben haben, was aber nicht zwingend für jeden Verkäufer gelten muss (das Innenverhältnis zwischen Hersteller und Verkäufer spielt da auch eine Rolle). Wenn dann auch noch Hersteller, Verkäufer und Käufer in verschiedenen Ländern mit ggfs. unterschiedlichen nationalen Regelungen sitzen, könnte die Prüfung der Rechtslage den durchschnittlichen Seiko-Onlinekäufer durchaus überfordern...

Die Einschätzung von RiGa, dass diese Risiken und Nebenwirkungen Teil der Jagd nach günstigen Online-Preisen sind, trifft schon zu. Meistens realisieren sich diese Risiken ja nicht und ich denke, dass Seiko sich auch nicht stur stellen wird, weshalb die Erörterung der Rechtslage vermutlich nur ein theoretisches Problem bleiben wird.
 
Noctilux

Noctilux

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Moin,

zunächst einmal wäre zu klären, wann die Uhr genau gekauft wurde.

Da es sich bei einer Garantie grundsätzlich um eine freiwillige Leistung des Herstellers oder Händlers handelt, kann dieser auch die Spielregeln festlegen. Wenn Seiko sagt: unsere internationale Garantie gilt ausschließlich für Uhren, die bei einem offiziellen Konzi gekauft wurden und auch nur dann, wenn entsprechend abgestempelte Unterlagen dabei sind, ist das zunächst einmal rechtens und man hat, egal ob mit oder ohne Anwalt, keine Chance dagegen vorzugehen.

Da die Uhr in einem EU-Land gekauft wurde, gilt jedoch die gesetzlich vorgeschriebene zweijährige Gewährleistung für Neuware. Diese bezieht jedoch ausschließlich darauf, daß der Artikel bei Übergabe mängelfrei war. Sofern der Kauf der Uhr noch keine sechs Monate zurückliegt, sind die Chancen sehr gut, daß der Hersteller hier kostenfrei nachbessern muß, da innerhalb dieser Periode grundsätzlich davon ausgegangen wird, daß der Sachmangel bereits bei Übergabe vorgelegen hat. Sofern der Hersteller dies nicht widerlegen kann (was bei der Beschreibung des Fehlers unwahrscheinlich ist), ist die Angelegenheit klar.

Liegt der Kauf hingegen mehr als sechs Monate zurück, wird an einem Einschicken der Uhr zum Verkäufer der Ware wohl kein Weg vorbeiführen. Wie Richard bereits schrieb, sind das halt die Unwägbarkeiten, die man beim Kauf über das Netz miteinkalkulieren muß.

Edith sagt: ich habe das Kaufdatum im letztjährigen März überlesen - in dem Fall: einschicken.
 
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NurUhr

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Sofern der Kauf der Uhr noch keine sechs Monate zurückliegt, sind die Chancen sehr gut, daß der Hersteller hier kostenfrei nachbessern muß,
Hersteller? Nach meinen -zugegebenermaßen etwas eingerosteten- Zivilrechtskenntnissen müsste das doch wohl der Verkäufer sein (zumindest war das im deutschen Gewährleistungsrecht mal so)?
 
Noctilux

Noctilux

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Natürlich ist erstmal der Verkäufer derjenige, an den ich mich halte. Ich hatte das aber so verstanden, daß ein Einschicken nach London die ungünstigste Variante ist. Sofern ein Sachmangel im Sinne der EU-Gewährleistung vorliegt, hätte man auch den Hersteller zur Nachbesserung heranziehen können, sodaß Seiko Österreich hier hätte tätig werden müssen.

Da das ganze Thema aber außerhalb der Sechsmonatsgrenze liegt, ist das eh hinfällig.
 
marfil

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@TO

Ich würde Dir empfehlen, den ersten Absatz auf Seite 2 Deines Garantieheftes durchzulesen, bevor Du große Wellen schlägst.

Da wirst Du lesen können, dass die Uhr bei einem authorisierten (authorized and appointed) Seiko Händler gekauft sein muss- was üblicherweise die meisten Internethändler ausschließt.

Genau so würde es Dir gehen, wenn auf der Uhr Rolex, Omega, IWC, Panerai, JLC.......steht.
 
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NurUhr

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Sofern ein Sachmangel im Sinne der EU-Gewährleistung vorliegt, hätte man auch den Hersteller zur Nachbesserung heranziehen können
Das ist mir neu. Zu den Zeiten, als ich noch Zivilrecht gemacht habe (das war nach meiner Erinnerung schon nach der Umsetzung der Richtlinie 1999/44/EG), bestanden die Gewährleistungsansprüche nur gegenüber dem Verkäufer, es sei denn, es gibt eine Herstellergarantie. Dass die 6-Monatsgrenze überschritten ist, führt lediglich zur Nichtanwendbarkeit der Vermutung im Verhältnis zwischen Verkäufer und Käufer, dass der Sachmangel bereits bei Gefahrübergang vorlag. Eine Veränderung in der Person des Gewährleistungsschuldners tritt durch Zeitablauf bzw. Überschreiten der 6-Monatsfrist meines Wissens nach nicht ein.

Aber sei´s drum: Wenn es in der Seiko-Herstellergarantie eine Beschränkung auf den Erwerb vom Konzessionär gibt und wenn diese Beschränkung nach englischem oder österreichischem Recht auch wirksam ist, kann sich der Thread-Starter sowieso nur an seinen Vertragspartner (Verkäufer) wenden.
 
Heldchen

Heldchen

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da wo die "Fohlen" spielen.....
Seiko Deutschland und die Konzi's machen es genauso.
Nur gegen KV eine Reklamation annehmen?...dann noch Internetkauf?.....geht ja gar nicht (obwohl die Uhr "niegelnagelneu", mit Belegen ist).
Kontakt zu Seiko in Willich = 0.
Ich mag meine Seiko's, aber so macht sich der Hersteller keine guten Kunden.
 
marfil

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Ich mag meine Seiko's, aber so macht sich der Hersteller keine guten Kunden.
Wie ich schon schrieb- das ist herstellerunabhängig.

Wer nach "Geiz ist Geil" Mentalität einkauft, muss sich auch der Konsequenzen bewusst sein.
 
Sectorfan

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Bärlin
Tja, die Hersteller "dürfen" immer billiger auf der ganzen Welt produzieren, der "globalisierte" Kunde ist aber unerwünscht :wand: insbesondere in den "reichen" Ländern hat er gefälligst beim Konzi zur UVP zu kaufen, aber da gelten ja auch sicher bei ein und derselben Uhr, wenn sie im I-Net für 105,- € verkauft wird und beim Konzi für 250,- € gaaanz andere Qualitätsmaßstäbe! ;-)
 
marfil

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Du kannst ja auch bei einem Konzi in HongKong einkaufen.....alles kein Problem.

Die meisten übersehen,dass ein Konzi entsprechende Auflagen und vor allem Ausgaben hat. Er muss sich die Uhren auf Lager legen (und vorher bezahlen), ein entsprechendes Service anbieten (Bänder kürzen, Kunden die Uhr erklären......), er benötigt ein Geschäftslokal, das den Anforderungen des Herstellers entspricht (da gibt es genaue Vorgaben) usw.

Das macht die Uhr entsprechend teurer. Ob das letztlich im richtigen Verhältnis steht, ist ein anderes Kapitel.

Wenn Du eine Uhr bei einem beliebigen Inet-Anbieter kaufst, so hat der keine Kosten für Lagerhaltung, Geschäftslokal, Kundenservice etc. Das Produkt wird entsprechend billiger. Nur muss der Kunde eben sehen, wo er bleibt, falls was kaputt ist (Händlerreklamationen dürften relativ schwierig ablaufen, wenn etliche tausend Kilometer zwischen Käufer und Kunden liegen). ...You get what you pay for....

Das ist vielleicht vergleichbar damit, dass ich mir in einem 3Sterne Hotel nicht die Leistungen eines 5Sterne Hotels erwarten kann....
 
Heldchen

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da wo die "Fohlen" spielen.....
Tja, die Hersteller "dürfen" immer billiger auf der ganzen Welt produzieren, der "globalisierte" Kunde ist aber unerwünscht :wand: insbesondere in den "reichen" Ländern hat er gefälligst beim Konzi zur UVP zu kaufen, aber da gelten ja auch sicher bei ein und derselben Uhr, wenn sie im I-Net für 105,- € verkauft wird und beim Konzi für 250,- € gaaanz andere Qualitätsmaßstäbe! ;-)
Mein reden, Hauptsache der "Preis" und der Gewinn stimmt.........

Übrigens, meine Anfrage an "Seiko Deutschland" vom 16.01. wurde bis heute nicht beantwortet.
@ martin,
der Vergleich mit den Hotel's hinkt ja wohl ein wenig....oder seh ich da was falsch? Vergleichst Du Bohnen mit Speck?
 
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Sectorfan

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Ja die Logik dahinter begreife ich auch nicht, wenn man z.B. hier in Berlin das Pech hat, mit ca. 1.000,- € in der Tasche am Monatsende nach hause zu gehen (was hier nicht wenige betrifft) dann "darf" man ne Seiko 5 SNZE93K1 beim Konzi für 279,- € erwerben, während dieselbe Uhr direkt in Japan 93,56 $ kostet :shock: na die braucht dann wahrscheinlich nen täglichen "Service". ;-)
 
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