Ingersoll und Elysee

Diskutiere Ingersoll und Elysee im Uhren aus China Forum im Bereich Uhren aus China; Da haben sich zwei gefunden. Diese Nachricht erhielt ein Kollege. © Nebu Das mit der Garantie kann aber nur ein Aprilscherz sein. Oder ein...
#1
Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Da haben sich zwei gefunden. Diese Nachricht erhielt ein Kollege.

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© Nebu

Das mit der Garantie kann aber nur ein Aprilscherz sein. Oder ein Tippfehler.
 
#3
fantomaz

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Lacht nicht, dem Freund meiner Tochter war ein Zeiger eines Totis seiner Ingersoll abgefallen,
ich habe dann eine freundliche Mail an den Service dort geschrieben ob man mir helfen
kann. Zwei Tage später hatte ich eine Mail mit der Frage nach dem Werk im Postkasten,
kurz geantwortet und weitere zwei Tage später hatte ich ein neues Werk im Briefkasten.

Hätte ich so auch nicht erwartet :super:
 
#4
navitimer11

navitimer11

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..... zumindest bei meinen beiden Ingersolls (Chook und Patterson) kann ich eine hohe Qualität bzgl. Fertigung und Zuverlässigkeit nach jahrelangem Gebrauch tatsächlich attestieren.

Aber ob das mit den 30 Jahren Garantie am Ende nicht doch nur ein Aprilscherz war, welcher lediglich dem wachsamen Auge der Moderatoren als Überbleibsel entgangen ist..... ?
 
#5
B

be4real

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Glaube ich nicht, hier wurde am 02.04.2019 das gleiche geschrieben..... Zudem bezweifle ich ganz stark ich das die Mods im Chinafaden etwas übersehen zu löschen ;-)

30 Jahre sind jedenfalls mal eine Ansage (welcher andere Hersteller bietet nochmal eine ähnliche Garantie und in welchem Preisbereich? Würde mich ernsthaft interessieren) und so schlecht wie es hier immer kund getan wird, können die Uhren dann ja wohl wirklich nicht sein :confused:
 
#6
Tschassy

Tschassy

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(...)
Aber ob das mit den 30 Jahren Garantie am Ende nicht doch nur ein Aprilscherz war, welcher lediglich dem wachsamen Auge der Moderatoren als Überbleibsel entgangen ist..... ?
Nicht unbedingt, es kommt auf die Bedingungen der Garantie an. Ich bekam auch 10 Jahre Garantie auf ein Produkt (kostete als Neuware etwa 3.000 - 3.500 €), wenn ich von dem Händler jedes Jahr eine kostenpflichtige Wartung durchführen lasse. Die Wartung kostete jährlich 150-180 € + Verschleißteile (ab und zu ein Zwanziger).

Gruß, Bert
 
#7
B

be4real

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Hier die Garantiebedingungen. Ich kann mal nichts herauslesen, was einem den Spaß daran verderben sollte.
 
#8
Spitfire73

Spitfire73

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Dort steht, die "lebenslange Garantie" deckt nicht ab: Schäden durch unsachgemäße Handhabung, Unfälle, normale Abnutzung (Damage resulting from improper handling, accidents, normal wear and tear)
Was deckt sie dann eigentlich ab?

Gruß
Helmut
 
#9
B

be4real

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Dann ist entweder ist mein englisch bescheiden (was ich ganz sicher nicht ausschließen möchte), oder du solltest nochmal richtig drüber lesen:

Dort steht doch:
Damage resulting from improper handling, accidents, normal wear and tear

oder anders geschrieben:

Damage resulting from normal wear and tear!
Es geht hier also um Schäden welche durch normale Abnutzng entstehen! Sprich Kratzer und Macken fallen nicht unter die Garantie - darin sehe ich jedenfalls keine Schwachstelle in den Bedingungen ;-)
 
#12
Reef

Reef

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Was, natürlich, covered ist... wie auch dort zu lesen.


Üblicher- (und logischer)weise ist die normale Abnutzung NIE von einer Garantie abgedeckt.

Grad mal bei GERBER geschaut (eigene Erfahrung zeigt: Super Garantie und Service; wie auch bei Leatherman und BUCK oder VictorInox),
dort steht natürlich:
""Normal wear and tear is not covered under the warranty.""


Anderenfalls würden Händler/Hersteller "Dialoge" in der Art führen:
""Eyy Kollegaa, habbisch Kratzer in Uhr und Lederband is sich versifft, machstu Garantie""
""Klar doch, kriegstu neues Uhr mit neues Band, natürlich für Lau""

:lol:
 
#13
Der Motor

Der Motor

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Ich kenne mehrere Firmen, die lange Garantiezeiten geben. Selten erinnern sich die Kunden nach 10 Jahren noch an die Garantie. Meist haben sie Hemmungen, die Garantie nach so langer Zeit in Anspruch zu nehmen. Wenn wirklich jemand kommt, verlangt man die Garantiekarte und Belege über regelmäßig vorgenommenen Servicetermine. Natürlich gelten nur zertifizierte Servicepartner.
Und wenn der Kunde das alles hat, dann ist der Schaden eben normaler Verschleiß und kein Garantiefall. Oder man rückt eine Uhr/ ein Werk zum Einkaufswert von wenigen Euro raus und betrachtet das ganze als Kundenwerbung.
Bei vielen chinesischen Produkten gehen zum Beispiel Discounter immer von mindestens einem Umtausch innerhalb der Garantiezeit aus. Die Kosten hierfür sind beim Verkaufspreis schon eingepreist. Der Kunde freut sich über den Fernseher für 299 Euro. Der Discounter freut sich über die Marge, weil ihn ein Gerät im Einkauf 79 Euro kostet.
Deshalb schmeißt Amazon zum Teil reklamierte Elektronik ungesehen auf den Müll und versendet Neuware.
 
#16
Tschassy

Tschassy

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.... abgebrochene Zeiger würde ich persönlich jetzt nicht unbedingt als "normal" betrachten wollen.
Eben; das war auch ein Beispiel für "abnormale Abnutzung".

Diese Marken (Ingersoll und Elysee) haben hier im UFO kein gutes Image, aber da draußen unter den "normalen" Uhrenträgern werden sie oft gekauft, und ich denke, daß es heutzutage durchaus möglich ist, Uhren zu bauen (auch in China), die 30 Jahre fehlerfrei funktionieren. Zumindest bei Quarzuhren dürfte eine 30-Jahre-Funktion kein so hoher Anspruch sein.

Gruß, Bert
 
#18
navitimer11

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Diese Marken (Ingersoll ) haben hier im UFO kein gutes Image,
Gruß, Bert
Hallo Bert,

ich denke mal, das rührt möglicherweise noch aus Berichten der "frühen Tage" bzw. den allerersten Uhren, als tatsächlich noch diverse Meldungen dieser Art hier die Runde machten. Wie heißt es so schön ? "Ist der Ruf erst mal ruiniert....". Aber das ist inzwischen schon sehr lange her. Ich weiß aber auch, dass es hier im Forum durchaus User gibt, die meine (durchweg positiven) Erfahrungen teilen und dieses Fabrikat mittlerweile längst Einzug bei namhaften Uhrenfachgeschäften gehalten hat, die für derartige Alternativen dankbar sind.

Leider wird über negative Dinge (selbst bei Einzelfällen) immer sehr viel intensiver diskutiert, als man über positives spricht. Hinzu kommt: Wer am häufigsten und lautesten poltert, wird auch entsprechend schneller wahrgenommen. Ist leider so. :-(

Die Fertigungsqualität (speziell auch im Detail) ist bei Ingersoll inzwischen recht hoch, auch dank der gut greifenden Kontrollen während der Produktion, die mit europäischen Standards durchaus vergleichbar sind.

Entsprechend haben sich aber natürlich auch die Preise mitentwickelt. Selbst das eventuelle Einkalkulieren von Ersatzuhrwerken während der Garantie - sollte dem tatsächlich so sein - finde ich alles andere als verwerflich. Denn so etwas signalisiert einerseits, dass die Zufriedenheit der Käufer nicht egal ist, andererseits wird ein Hersteller dann gleichzeitig auch alles daran setzen, damit diese (schon im eigenen wirtschaftlichen Interesse) möglichst lange und zuverlässig funktionieren.

Ingersoll ist imo auf einem sehr guten Weg. Bleibt also zu hoffen, dass sie sich auch künftig von den Marktschreiern fernhalten und den (wenn auch gekauften) traditionsträchtigen Namen weiterhin mit Leben füllen. Eine Feinregulierung der Werke in mehreren Lagen, hier in Deutschland (vielleicht sogar in Glashütte ? :D) könnte z.B. ein weiterer Schritt "auf dem Weg nach oben" sein.

Ein "Erstarken" solcher Marken (die sich auf dem schmalen Grad zwischen Böller und etablierten Produkten bewegen), hätte in meinen Augen auch eine positive Wirkung in Richtung Schweiz. Denn je mehr ETA-unabhängige Anbieter auf akzeptablem Niveau hierzulande unterwegs sind, desto stärker langfristig auch der ausbremsende Einfluss auf deren willkürliche Politik in Punkto Uhrwerks-Preise und Abgabe bzw. Marktsteuerung.

Anmerkung: wer meine Uhrenvorstellungen seit 2008 mitverfolgt hat, weiß, dass ich nie für oder gegen die Herkunft einer bestimmten Uhr Partei ergriffen habe und kritische Punkte an einem Produkt selbst dann angesprochen habe, wenn sich das Ding bereits in meinem Besitz befindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
#19
Tschassy

Tschassy

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(...)
ich denke mal, das rührt möglicherweise noch aus Berichten der "frühen Tage" bzw. den allerersten Uhren, als tatsächlich noch diverse Meldungen dieser Art hier die Runde machten.
(...)
Nun, der Einfluß sozialer Medien auf das Kaufverhalten ist uns allen bekannt. Wie bestimmte Marken bzw. Modelle unter uns, UFO-Mitgliedern, beliebt und verbreitet sind, so werden auch die häßlichen Entlein gemieden; und wer eines hat, geht damit erst gar nicht hausieren, und hofft im stillen Kämmerlein, daß sein Entlein eines Tages den Ruf eines prächtigen Schwanes erlangt.

Zu der Qualität von Ingersoll-Uhren kann ich nichts sagen, weil sie für Kunden wie mich (Anatomie, Geschmack) keine Uhren bauen. Bei etwa 99 % der Ingersoll-Modelle finde ich "zu viel Zirkus auf dem Blatt" und schaue deshalb gleich weg; wenn mir eine Uhr vom Design her doch zusagen würde (z. B. Apsley I02701), fällt sie mit ihrer Tellergröße von 45 mm bei meinem schlanken Handgelenk durch.

Über Elysee-Uhren gab es hier auch schon Diskussionen; nun laß mich aus meiner persönlichen Erfahrung berichten.

Durch ein Mitglied hier im Forum habe ich mich in meiner Naivität "herausfordern" lassen, bei Am...n eine fabrikneue Elysee-Uhr zu kaufen und zu "testen" - d.h. zu zeigen, daß es eine Qualitätsuhr ist. Es handelte sich um eine mechanische Uhr mit Handaufzug für stolze 400 € (den genauen Preis weiß ich nicht mehr, etwa 398 oder 389 €). Es war eine Made-in-Germany-Uhr (zumindest war sie so deklariert).

Laß die Bilder sprechen:

Elysee_ZB.jpg

Werk_E219.jpg

Elysee_total.JPG

Dieses Armband habe ich selbst montiert; das Originalband aus Leder mit Krokoprägung fand ich nicht schön
Das Design der Uhr gefiel mir sehr(!) und die Verarbeitungsqualität entsprach meiner Erwartung für den Preis. Handaufzug ist mein Lieblingsantrieb, der Aufzug ging butterweich. Die Größe war noch (so gerade) im Limit (38 mm ohne Krone).

Elysee_HG2.JPG

Welches Werk in der Uhr tickte, habe ich nie erfahren, es wurde E219 genannt; jedenfalls war es kein Werk Made-in-Germany.

Ja, mir gefiel die Uhr, und wenn sie nicht gestorben wäre, würde ich sie heute noch tragen ... Aber es sollte nicht sein.
Nach einiger Zeit (ein paar Monate nach dem Kauf vielleicht) blieb die Uhr immer wieder stehen. Mit der Reparatur konnte mir keine helfen.

Da die Uhr eine zweijährige Garantie/Gewährleistung hatte, bat ich den Händler um eine ihm mögliche Lösung aus meinem Optionen-Korb:
  1. Uhr reparieren bzw. bei Elysee reparieren lassen.
  2. Uhr für das gleiche einwandfreie Modell umtauschen.
  3. Mir eine ähnliche, gleichwertige Uhr zum Tausch anbieten.
  4. Selbst einen Vorschlag machen.
Punkte 1-3 waren ihm nicht möglich, bei Vier wurden wir uns schnell einig.

Es ist nicht in meinem Interesse, eine Uhr oder gar einen Hersteller schlecht zu machen, aber ich war erschüttert, daß auf der Uhr Made-in-Germany steht, und im Reparaturfall ist keine Reparatur möglich, weil es in Deutschland keine Ersatzteile gibt.

So viel zu meiner Erfahrung mit einer Elysee-Uhr.

Gruß, Bert
 
#20
navitimer11

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Hallo Bert,

da kann ich natürlich sehr gut verstehen, dass du verärgert bist. Derartige Mängel hätten an einer vernünftigen Endkontrolle niemals vorbei kommen dürfen. Nicht nur wegen dem Problem bzgl. des "Stehenbleibens", sondern auch wegen dem unsauberen Druck (ZB) und den Flecken auf dem Werk. Wie lange ist die Sache denn her und wie ist es am Ende ausgegangen ? Mit den "30 Jahren Garantie" sollten solche Mängel künftig aber definitiv der Vergangenheit angehören.

Was das "Stehenbleiben" anbelangt: Hast du die Uhr auch tatsächlich bis zum Anschlag aufgezogen, oder nur bis der Widerstand spürbar hoch wurde ? ..... ein "Klassiker" bei derartigen Problemen. Viele haben Angst, die Feder zu überdrehen, glauben, die Uhr sei voll aufgezogen, in Wirklichkeit ist aber noch "jede Menge Luft nach oben".

Interessant übrigens: bei Elysee steht "MADE IN GERMANY" drauf, bei meinen beiden Ingersolls hingegen "GERMAN DESIGN"

OT: .. hübsch ist diese Uhr (zumindest für meinen Geschmack) auf jeden Fall. Ganz zu schweigen von deinen Fotos. :super:
 
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