Im Stealth-Modus mit der H. Moser & Cie. Endeavour Small Seconds

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Werte Uhrenliebhaber,

die Geschichte zu meinem neuen Zeitmesser aus dem Hause H. Moser & Cie. ist schnell erzählt, obwohl sie sich über mehrere Jahre erstreckt. Angefangen hat sie, als ein Freund von mir sich eine Endeavour Small Seconds in Gelbgold kaufte und ich sie in regelmäßigen Abständen bestaunen konnte. Zu sehr war ich von deren Machart fasziniert, von dem einzigartigen Fumé-Zifferblatt und dem wunderschönen Uhrwerk mit der Gangreserveanzeige. Das alles sorgte bei mir abermals für Schnappatmung, es war keine flüchtige Liebe, die nach wiederholtem Anfixen auch mal vergehen kann und ich wusste, dass eines Tages auch zu mir eine Endeavour finden wird.

Vor viereinhalb Jahren lief mir meine Endeavour das erste Mal über den Weg. Damals wollte ich unbedingt die JLC Master Calender haben. Im Zuge des stattfindenden Verkaufsgesprächs wurde mir auch eine unscheinbare, in Weißgold gehaltene Endeavour gezeigt. Das Problem, aus damaliger Sicht, bestand allerdings darin, dass mir ein bisschen Gelbgold am Handgelenk eher zugesagt hätte. Das kennt Ihr vielleicht auch - wenn schon Gold, dann "richtig" Gold. ;-)

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(Schlechtes Bild von damals, da ich mein Smartphone nicht dabei hatte und die Verkäuferin das Beste aus Ihrem eigenen holte)

Die JLC kam, die Moser blieb im Geschäft. Und in meinem Kopf. Die Jahre vergingen, mehrmals erkundigte ich mich danach, ob die Moser noch da ist, stets mit der Hoffnung, dass sie nicht verkauft wurde.

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Als ich Mitte Februar dieses Jahres fernmündlich nach der Uhr fragte, hieß es, dass sie für einen anderen Kunden reserviert und so gut wie verkauft sei. Mein Herz rutschte mir in die Hose, mein Gefühl sagte mir, dass ich mich beruhigen soll. Das tat ich auch und traf nach dem Telefonat die Entscheidung, in vier Wochen nochmal anzurufen und mein Glück erneut zu versuchen, mit der festen Absicht, die Endeavour zu kaufen, sofern sie tatsächlich noch zu haben sein sollte.

Dann, am 15. März, war es soweit. Verkäuferin, inmitten des Telefonats, total gelassen: "Ja, der Kunde ist abgesprungen." Ich, ziemlich aufgeregt: "Okay, ich nehme sie, bloß nicht an jemand anderen verkaufen!" Sie wartete auf mich, ich wartete auf sie. Wir waren füreinander bestimmt, die Endeavour und ich. Nicht, dass man jetzt noch auf den Gedanken kommt, ich wollte auch mit der netten Dame am anderen Ende der Leitung eine Liaison eingehen. Weitere zwei Wochen später, bei einem freundlichen Tête-à-Tête mit der Verkäuferin, wurden sämtliche Formalitäten erledigt. Aber so sehr ich mich auf das Widersehen freute, so schnell durfte ich mich von ihr, noch am gleichen Tag, wieder verabschieden, denn wer rastet, der rostet. Obwohl die Endeavour neu war, entschieden wir uns dazu, nach einer Absprache mit Chefuhrmeister des Hauses, dem Uhrwerk eine Vollrevision zu spendieren.

Frisch revisioniert, nach einem mehrwöchigen Aufenthalt im Mutterhaus, frei von jedwedem Kratzer und mit exzellenten Gangwerten durfte ich neulich meine Endeavour in Empfang nehmen. Oder in anderen Worten ausgedrückt: Was lange währt, wird endlich gut.

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Die Kunstfertigkeit der kreativen Köpfe und Hände in Schaffhausen sieht und spürt man auf Anhieb. Das klassische Design der Endeavour Small Seconds, das von den traditionellen Taschenuhren inspiriert wurde, bewahrt die eigene Identität auf behutsame Weise. In einer Zeit, in der immer und immer wieder, nicht nur in der Uhrenwelt, versucht wurde, das Rad neu zu erfinden, ist das bestimmt keine Selbstverständlichkeit. Wie so oft im Leben, steckt auch bei dieser Uhr der Teufel im Detail - angefangen bei der konkaven Lünette, über die skulpturähnlichen Gehäuseseiten bis hin zum fabelhaften Fumé-Zifferblatt, das eine beruhigende Ordnung ausstrahlt.

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Konsequenterweise entschied sich H. Moser und Cie. dafür, auch dem Uhrwerk die nötige Individualität zu verpassen. Mit dem Manufakturkaliber HMC 321 entstand etwas Besonderes - unbedingt erwähnenswert sind die austauschbare Moser Hemmungsbaugruppe, die eine vereinfacht Regulierung, Reinigung und Wartung der Uhr ermöglicht, die Straumann Spirale mit stabilisierter Breguet-Endkurve, der ausgeklügelte Sekundenstopp sowie der Anker und das Ankerrad aus gehärtetem Massivgold. Dass das Uhrwerk und dessen Bestandteile von Hand veredelt und verziert wurden, zeigt darüber hinaus, dass wir hier mit einer veritablen Uhrmacherwerkstatt zu tun haben.

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Für mich persönlich war H. Moser & Cie. schon immer eine exquisite Mischung aus Hunderten von Jahren traditioneller Handwerkskunst und selbstbewusster Originalität. In einer Welt, die mittlerweile von einer belanglosen Monotonie beherrscht wird, ist das ein Umstand, der wirklich "very rare" ist.

Was ich sonst in den vergangenen Tagen festgestellt habe:

1.) Die Ganggenauigkeit mit maximal +2 s/Tag ist phänomenal. Als ich mit Neuhausen telefonierte, wurde mir gesagt, dass bei diesem Werk, das ziemlich schwer zu regulieren sei, 10 bis 13 s/Tag eher die Regel als die Ausnahme sind. Damit könnte ich gar nicht zufriedener sein, der Uhrmacher (die Uhrmacherin?), der (die?) sich mit dieser Sorgfalt meiner Endeavour widmete, sollte das ebenso sein.

2.) Das ist die Uhr mit dem kraftvollsten und schönsten Tick Tack-Klang, die ich jemals besessen habe. An einer Minutenrepetition würde ich bestimmt auch großen Gefallen finden, behelfsweise sollte ich vielleicht mit einer Stimmgabel oder einem Triangel herumexperimentieren.

3.) Das Kuduleder, mit dem ich anfänglich kaum etwas anzufangen wusste (frei nach dem Motto "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"), fühlt sich total anders an als alle anderen Ledersorten. Es ist sehr anschmiegsam, wie nicht anders zu erwarten hervorragend verarbeitet und soll besonders robust sein. Obendrein sorgt es, so zumindest meine eigene Wahrnehmung, für eine sportliche(re) Note - der Uhr sowieso, des Trägers wahrscheinlich eher weniger. Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist H. Moser & Cie. der einzige Uhrenhersteller, der seine Uhren mit dieser Art von Armbändern ausstattet.

Die Verwandlungsfähigkeit des Zifferblattes ist verblüffend. Das Kuduleder wollte auch noch verewigt werden - da hat Moser auf das richtige Pferd die richtige Antilope gesetzt. ;-)

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Für mich persönlich war H. Moser & Cie. schon immer eine exquisite Mischung aus Hunderten von Jahren traditioneller Handwerkskunst und selbstbewusster Originalität. In einer Welt, die mittlerweile von einer belanglosen Monotonie beherrscht wird, ist das ein Umstand, der wirklich "very rare" ist.

Die technischen Daten im Schnelldurchlauf: Ø 38,8 mm, 9,3 mm hoch, Wasserdichtigkeit nicht unbedingt der Rede wert, darin tickt das Manufakturkaliber HMC 321 mit Handaufzug, Gangreserve > 72 Stunden.

Noch zwei Wristshots...

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... und eine Buchempfehlung.

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Meine heutige Vorstellung möchte ich mit einem kurzen Exkurs in die Geschichte von H. Moser & Cie. abschließen, weil sie genauso spannend ist, wie die Uhren selbst.

Der in Schaffhausen geborene Heinrich Moser zog 1827, im Alter von zarten 22 Jahren, nach Russland und eröffnete nur ein Jahr später sein eigenes Verkaufshaus in St. Petersburg. 1829 folgte eine Produktionsstätte in Le Locle. Er war in der Lage, nicht nur die feine Gesellschaft davon zu überzeugen, dass man ohne eine Moser am Handgelenk, das Haus gar nicht mehr verlassen könne. Und so kam es dazu, dass er aus seinem Namen die begehrteste Uhrenmarke der Zeit machte, nicht nur in St. Petersburg, Moskau, Nowgorod oder Kiew, wo er seine eigenen Geschäfte betrieb. Mit seinen in der Schweiz produzierten Uhren beherrschte er mithilfe unabhängiger Einzelhändler den gesamten russischen Markt, zudem lieferte er Uhrwerke an den berühmten russischen Juwelier Fabergé. Damit sein Uhrenimperium, das während seines Lebens insgesamt 500.000 Uhren verkaufte, gesichert werden kann, reiste er kontinuierlich zwischen St. Petersburg, Le Locle und Moskau. Diese ganzen Details kennt man heute deshalb so genau, da Heinrich Moser ein sehr akkurater Chronist seiner zahlreichen Reisen, Geschäftserfolge und nicht zuletzt seiner Abenteuer war.

Die operative Leitung seines Uhrenimperiums übergab Heinrich Moser im Jahr 1848 an seine Stellvertreter und kehrte, im Alter von 43 Jahren, schwerreich nach Schaffhausen zurück. Als Unternehmer bestand sein Lebensziel darin, die Schaffhauser Wirtschaft durch Innovation in Schwung zu bringen. Er war Mitbegründer der Schweizerischen Industriegesellschaft (SIG) in Neuhausen, der Rheinfallbahn sowie der Dampfschifffahrtgesellschaft.

Bis heute bleibt sein Name vor allem mit dem Moserdamm verbunden, der nicht minder als der Schlüssel zur Industrialisierung war und zum ökonomischen Aufstieg der ganzen Region diente. Mit viel Geld und viel mehr Beharrlichkeit gelang es Moser, dieses Großprojekt in die Tat umzusetzen. Zwischen 1863 und 1866 entstand somit eines der weltweit ersten Wasserkraftwerke, welches 1960, nach fast einhundert Jahren Betriebszeit, durch ein neues ersetzt wurde.

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Quelle: - Schaffhausen Foto Archiv

Und es war der gleiche Heinrich Moser, der 1868 den Amerikaner Florentine Ariosto Jones mit finanziellen und ideellen Mitteln bei der Gründung der International Watch Company (IWC) in Schaffhausen unterstützte. Die ersten Werkstätten von IWC befanden sich in den Fabriken von Moser und man kann heute lediglich mutmaßen, welchen Lauf die Geschichte von IWC genommen hätte, wären Jones und Moser nicht zusammen gekommen.

1874 starb Moser. Seine Witwe überließ das Unternehmen - nach wie vor in Russland ansässig - dem Uhrmacher Cornelius Winterhalter, der, um das Geschäft am Laufen halten zu können, die Hilfe eines gewissen Octave Meylan in Anspruch nahm. Octave Meylan war kein anderer als der Urgroßvater von Edouard Meylan, der derzeitige CEO von H. Moser & Cie., dessen Familie das Unternehmen 2012 kaufte.

Drei Jahre später entschied sich Henrich Mosers Witwe schließlich zu einem Verkauf des gesamten russischen Handelsgeschäfts mitsamt der Uhrenfabrik in Le Locle. Die Oktoberrevolution von 1917 führte zu der Verstaatlichung des Unternehmens, ein Weiterbestehen war nicht möglich. Ende der 1970er Jahre wurde der Geschäftsbetrieb vollständig eingestellt.

Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2002. Das ist das Jahr, in dem Roger Nicholas Balsiger, der Urenkel von Heinrich Moser, das Unternehmen neu gründete. Er brauchte jedoch Hilfe, und wer hätte diese besser leisten können als der Mann, der als langjähriger CEO von Audemars Piguet das kometenhafte Wachstum der Marke durch die Einführung einer der bekanntesten Uhren - der Royal Oak Offshore - inszeniert hat. Sein Name: Georges-Henri Meylan, der Enkel von Octave Meylan, dem Mann, der half, H. Moser & Cie. zu leiten, nachdem Mosers Witwe die Kontrolle über das Unternehmen übergeben hatte. Der Kreis schloss sich, zum wiederholten Male.

Georges-Henri Meylans Erfahrung war bei der Neugründung sehr wichtig. Unter anderem muss er wohl erkannt/gewusst haben, dass ein Uhrenproduzent, der im Jahr weniger als 1500 Uhren herstellt, sehr leicht in finanzielle Probleme geraten kann. So entstand, neben H. Moser & Cie., auch die Precision Engineering AG, die 2012 als eigenständige Firma in die damals neu gegründete Moser Watch Holding integriert wurde. PEAG ist in der Uhrenindustrie für die Entwicklung und Produktion von Präzisionsbauteilen im Hemmungsbereich bekannt, die an andere Uhrenhersteller verkauft werden. Es gibt beispielsweise nur eine Handvoll Unternehmen, die in der Lage sind, eine Unruhspirale herzustellen und H. Moser & Cie. gehört dazu.

200 Jahre nach der Geburt Heinrich Mosers (übrigens, die Zahl 200 wird vor jeder Seriennummer am Gehäuseboden wiederzufinden sein), im Jahr 2005, wurde das erste Modell der Neuzeit aus dem Hause H. Moser & Cie. präsentiert, nämlich der von Andreas Strehler entwickelte Ewige Kalendar, der bereits im darauf folgenden Jahr den Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Kategorie "Beste Komplikation" gewann. Aber erst als das Haus 2012 an die Familie Meylan verkauft wurde, sorgte H. Moser & Cie. richtig für Aufsehen. Unvergessen bleiben die Swiss Alp Watch sowie die Swiss Mad Watch mit den dazugehörigen Werbespots.



Danke für Eure Aufmerksamkeit, bis zur nächsten Uhr! ;-)
 
HanseatHH

HanseatHH

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Absolut genial! Danke für diese toll bebilderte Vorstellung dieser nicht alltäglichen Uhr.

Viel Spaß weiterhin mit diesem Schmuckstück :super:
 
PP991

PP991

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Klasse! Danke für die Vorstellung dieser außergewöhnlichen Uhr und Danke für die vielen Hintergrundinformationen.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Zeitmesser.
Grüße
Peter
 
Giuseppe78

Giuseppe78

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Wundervolles Blatt😍. Danke für die Vorstellung und die genialen Bilder mit diesem unglaublich wandlungsfähigen Zifferblatt…..bin hin und weg.

Eine tolle Zeit mit der Schönheit wünsche ich!
 
steinhummer

steinhummer

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Eine tolle Vorstellung und eine atemberaubend schöne Uhr! Herzlichen Glückwunsch dazu und zum erlesenen Geschmack.

Pitt
 
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Vielen Dank an alle für die freundlichen Worte, es freut mich sehr, Euch sowohl mit der Uhr, als auch mit der Vorstellung, Vergnügen bereitet zu haben. 🙃

Ergänzend noch eine kurze Textpassage aus Prof. Dr. Adam Pfaffs "Heinrich Moser - Ein Lebensbild":

"Schon im Juni hatte er eine Uhr vollendet mit einer Unruhe von Messing und Stahl, welche, wie er schreibt, die Wärme und Kälte kleiner und größer machte. Diese Uhr habe in 14 Tagen nur um 2 Sekunden gefehlt; man möge sie nun in einen heißen Backofen oder in das Eis legen, sie bleibe immer regulirt."

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Ist das nicht herrlich? Möglicherweise war Heinrich Moser der erste Uhrmacher, der seine Zeitmesser als sogenannte Toolwatches verstand. :-P
 
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Eine wunderschöne Uhr mit einer tollen und interessanten Geschichte drum herum. Vielen Dank!
 
Schwanni

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Tolle Vorstellung einer grandiosen Uhr. Ich liebe H. Moser. Herzlichen Glückwunsch :super:
 
01kaufmann

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Wow - tolle Uhr, schöne Fotos und interessante Infos! :super:

Glückwunsch und besten Dank fürs Teilen.

Gruß
Konstantin
 
Brambilla

Brambilla

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Vielen Dank für diese interessante Vorstellung mit vielen Hintergrundinformationen und dem Zeigen dieser wirklich einmalig schönen Uhr. Moser Uhren sind einfach Klasse!
 
Bulli

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Herzlichen Glückwunsch zur H. Moser & Cie. Nach deiner Geschichte würde ich auch sagen, es ist deine Uhr und sie hat auf Dich gewartet. Ganz viel Spass mit deiner Neuen. Grüße Chris
 
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Vielen herzlichen Dank, Konstantin. 🙃

Moser Uhren sind einfach Klasse!

Paul, ja, das sind sie. Bis auf eine Ausnahme, die heute lanciert wurde - Du magst sie, ich weniger. ;-)
Sehr gern geschehen und danke sehr. 🙃

Nach deiner Geschichte würde ich auch sagen, es ist deine Uhr und sie hat auf Dich gewartet.

So sehe ich das auch, Chris. Werde ihr und mir viel Spaß gönnen. ;-) Vielen lieben Dank. 🙃
 
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