Uhrenbestimmung Illinois open face 21Jewels

Diskutiere Illinois open face 21Jewels im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo zusammen, jetzt kann ich endlich meine Illinois, die ich in USA gekauft habe vorstellen. Kosten mit Zoll, Versand, neuem Glas, und...
Kater Mohrle

Kater Mohrle

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Hallo zusammen,

jetzt kann ich endlich meine Illinois, die ich in USA gekauft habe vorstellen.

Kosten mit Zoll, Versand, neuem Glas, und Revision ca. 155 €.
Dürfte eine 12 size rotvergoldet sein.
Baujahr 1922.

Welches Werkskaliber ist das?
Ist der Preis in etwa OK?

Ist die im Vergleich zu meiner kürzlich vorgetellten Elgin Railroad genauso sammelnswert?

Wer kennt sich da aus?

Danke!

viele Grüße
Frank
 

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holli

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Hallo Frank
sehr schön TU
sammelwürdig auf jeden Fall:klatsch:klatsch:
Der Preis wäre für mich schon "grenzwertig" , geht aber gerade noch. ;-)
1922 stimmt.
 
Mikrolisk

Mikrolisk

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Hi,

das Kaliber ist eines von den angekreuzten, wahrscheinlicher das "Model 11". 16-size wäre aber richtig, nicht 12-size!


(Bild ist aus dem Buch "American Pocket Watches" von Engle und Shugart)

Grüße,
Andreas
 
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moskau

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Hallo!

So - ich musste noch sichergehen bevor ich da meinen Senf dazugeb (Illinois baute eine Reihe von Werken die nur kleinste Unterschiede aufweisen) - aber jetzt hätten wir's:

Es ist eine 16 size, open face, lever set, Model 9, Grade 806, von der zwischen 1913 und 1926 43,820 Stück hergestellt wurden (inklusive einiger 'Santa Fe Watch Co.' privat Label Modelle).

Der Preis wäre für mich schon "grenzwertig" , geht aber gerade noch.
Was an diesem Preis (incl Revision,Zoll und Versand) grenzwertig sein soll, ist mir ein Rätsel...vielleicht lebe ich in einem anderen Universum...

Das ist eine hervorragende Uhr , die bei diesem Zustand und dem Preis eigentlich ein Glücksfall ist . Schliesslich liegen 21 steinige Illinois mit vergoldeten Schrauben und Regulatoren nicht an jeder Strassenecke rum.

Glückwunsch zum Kauf!
Harald
 
Kater Mohrle

Kater Mohrle

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Hallo zusammen,

da hab ich ja Glück gehabt. Also doch was höherwertiges und durchaus sammelnswert.
Ich hatte gedacht es sei 12 size, da die Uhr doch recht zierlich wirkt.
Mir gefällt sie auch sehr gut und sie erhält einen festen Platz in meiner bescheidenen Sammlung von jetzt 5 Taschenuhren!

Holger 57 hat die Uhr gewartet und sie läuft auch sehr genau.
Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass das Gewinde an der Lünette ein wenig beschädigt ist und sich nur mit etwas Geduld aufschrauben lässt.
Auch hat das Werk etwas Spiel im Gehäuse und es wird erst nach anschrauben der Lünette richtig fest. Das macht aber nix sagt Holger.
Die amerikanischen Uhrmacher hätten halt Rohwerke in Gehäuse von verschiedenen Herstellern geschraubt.
Dabei kam es halt mal vor, dass da was nicht 100% passte.
Der Vorteil war halt, dass sich jeder Käufer seine individuelle Uhr bauen lassen konnte.

Dank an alle!!

viele Grüße
Frank
 
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holli

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Oly 1972
Hallo
Da hab ich beim lesen des Preises einiges übersehen.
Das war ja inklusive (Zoll, Versand, neuem Glas, und Revision)
und dann war meine Bemerkung "grenzwürdig" natürlich total unqualifiziert.:-(
Sorry.
@ Harald Du hast ja vollkommen recht.;-)
 
Kater Mohrle

Kater Mohrle

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Hallo zusammen,

ist das also auch eine Railroad Watch?

Grüße Frank
 
Mikrolisk

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Kommt drauf an... stellt man die Uhr per gezogener Krone oder per Hebel unter der Lünette?
Streng genommen müßte das Zifferblatt auch eher vom "Montgomery"-Stil sein (jede Minute mit eigener Zahl aufgeführt). Und "nur" 3 Adjustments waren auch etwas wenig... ich denke, das war also eher eine "zivile" Taschenuhr.

Andreas
 
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moskau

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Hallo!

Kommt drauf an... stellt man die Uhr per gezogener Krone oder per Hebel unter der Lünette?
Wie ich oben schon schrieb, müsste sie "lever set" sein - also unter der Lünette mit Hebelchen...

(Im übrigen gab es einige zur Verwendung zugelassene RR-Watches, die pendant- set waren:
Zum Beispiel die Hamilton 16-size grade No. 970 (es gibt dieses Modell nur pendant -set), die in einer Verlautbarung von Webb C.Ball (Regulations Governing the Inspection of Rail Road Watches. The Jewelers' Circular Weekly 17.Jan.1906) explizit als zugelassen erwähnt ist. In Abschnitt 7 dieses Artikels steht allerdings auch:
"Lever set watches are considered safer and are recommended for railroad service."
Wie gesagt - 'recommended' - nicht 'required'!
Allerdings ist die Zulassung von kronenverstellbaren Uhren nach 1908 allgemein recht selten.)

Aber das alles ist für diese spezielle Uhr eigentlich irrelevant.

Streng genommen müßte das Zifferblatt auch eher vom "Montgomery"-Stil sein (jede Minute mit eigener Zahl aufgeführt).
Ich fürchte, Andreas - da irrst Du dich...
Im Gegenteil - bis mind. 1922/23 waren Uhren mit Montgomery-Dial auf vielen Railroad-Linien (zumindest allen von Web C. Ball kontollierten) nicht zugelassen!!!
Ich hab in einem anderen thread schon über seine Kampagne gegen Montgomery Dials geschrieben.
(Selbstverständlich waren sie auf der Santa Fe Railway (AT&SF) zugelassen - die hatte ja Montgomery selbst unter den Fittichen - notwendig waren sie selbst dort nicht !).

Und "nur" 3 Adjustments waren auch etwas wenig...
Aber oft durchaus ausreichend! Auf der oben genannten Santa Fe Railway wurden 3Adj. Uhren noch 1921(und später) akzeptiert...

Es ist immer wieder eine Quelle der Missverständnisse:
Allgemeinverbindliche gesamtamerikanische Railroad Spezifikationen gab es in diesem Sinne nicht, wie ich anderweitig schon mal erwähnte.
Die unterschiedlichen RR-Unternehmen wurden von verschiedensten (oft externen) Time-Services betreut - und die spezifizierten die jeweilis in diesem Unternehmen angewendeten (teils stark unterschiedlichen) Standards.
Im übrigen konnten man auch Einzelstücke von diesen Stellen zur Verwendung zulassen...

Diese Uhr hätte die Zulassung von einigen RR-Time Services wohl mit Leichtigkeit gekriegt.
Was nicht dagegen spricht, dass sie wie viele andere auch, ausschliesslich 'zivil' verwendent wurde.

Harald

Nachtrag:

Ich glaube ich werde Euch in Zukunft mit dem ausführlichen Geschwafel über RR-Watches verschonen.
Zum einen ist es für Interessierte ein leichtes, sich umfangreich(auch am Web) zu informieren.
(Ich empfehle gerne u. a. die entsprechenden Artikel in der NAWCC-Encyklopedia - schliesslich ist sie auch eine relevante Quelle für mich.. Und es gibt es zahllose Literatur und Bulletins zum Thema - die oft auch antiquarisch günstig zu kriegen sind).
(Selbst Tante Google liefert oft brauchbares zumm Thema - und die steht ja jedem hier zur Verfügung.)

Und zum anderen hab ich den Eindruck - ich schreib hier Zeugs, das oft kaum interessiert.
Anders kann ich mir manche Frage und Feststellung kaum erklären.
Es ist ein spannendes Genre - aber es verlangt etwas Engagement und Zeit, wie die meisten lohnenden Sammelthemen.

Das soll nicht heissen, ich finde es öde, Fragen zu beantworten und mit zu versuchen Unsicherheiten zu beseitigen, wenn ich kann...Mach ich weiterhin gerne!
Aber mehr als ein paarmal das selbe kleine RR-Alphabeth zu bekauen, ist sicher für alle langweilig.
Umsomehr es sowieso am Web estrem leicht zu kriegen ist, wenn man einigermassen qualifiziert sucht.

Im übrigen interesieren mich amerikanische Uhren zwar sehr - RR-Watches allerdings stellen für mich nicht das aufregendsten Teilgebiet dar. Eisenbahnen haben mich schon als Kind nicht interessiert.
Es gibt weitaus spannendere Amerikanerinnen für mich.
(Lediglich, dass beinahe alle RR's so hochwertige Uhren sind, machen einige weniger massiv verbreitete interessant.
Und sie sind oft hervorragend heute noch für den Alltagsgebrauch geeeignet - gut erhalten, revidiert und sorgfältig reguliert bringen sie häufig noch immer Gangleistungen - die den heute verbauten, charakterfreien ('Chronometer')ETA-Blechen die Schweissperlchen aufs Ziffernblatt treiben müssten. )

Und dabei kann es es doch völlig wurst sein , finde ich, ob irgendein Fahrdienstleiter in der amerikanischen Einschicht die Uhr mal für den Dienstgebrauch kaufte, und seine Vorgesetzten das auch zuließen.
Oder ob ein ebenso namenloser Mensch sie für den Privatgebrauch anschaffte.)

H.
 
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Kater Mohrle

Kater Mohrle

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Hallo zusammen,

vielen, vielen Dank für Eure Mühe.
Jetzt weiß ich schon wesentlich mehr.

Die Uhr ist "lever set", also mit hebel unter der Lünette.
Sie lauft jetzt schon seit mehr als einer Woche in der Schatulle und weicht weniger als 1 Min. ab.

Das nenne ich Genauigkeit!!

Bin mal gespannt, ob die Elgin Railroad, die ich hier vorgestellt habe das auch schafft wenn sie überholt wurde.

Welche der beiden Uhren ist für Euch die intressantere??

Mir persönlich gefällt die illinois besser, wegen dem tollen Werkdeckel.

viele Grüße
Frank
 
ANTARES1958

ANTARES1958

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Hallo!


Wie ich oben schon schrieb, müsste sie "lever set" sein - also unter der Lünette mit Hebelchen...

(Im übrigen gab es einige zur Verwendung zugelassene RR-Watches, die pendant- set waren:
Zum Beispiel die Hamilton 16-size grade No. 970 (es gibt dieses Modell nur pendant -set), die in einer Verlautbarung von Webb C.Ball (Regulations Governing the Inspection of Rail Road Watches. The Jewelers' Circular Weekly 17.Jan.1906) explizit als zugelassen erwähnt ist. In Abschnitt 7 dieses Artikels steht allerdings auch:
"Lever set watches are considered safer and are recommended for railroad service."
Wie gesagt - 'recommended' - nicht 'required'!
Allerdings ist die Zulassung von kronenverstellbaren Uhren nach 1908 allgemein recht selten.)

Aber das alles ist für diese spezielle Uhr eigentlich irrelevant.


Ich fürchte, Andreas - da irrst Du dich...
Im Gegenteil - bis mind. 1922/23 waren Uhren mit Montgomery-Dial auf vielen Railroad-Linien (zumindest allen von Web C. Ball kontollierten) nicht zugelassen!!!
Ich hab in einem anderen thread schon über seine Kampagne gegen Montgomery Dials geschrieben.
(Selbstverständlich waren sie auf der Santa Fe Railway (AT&SF) zugelassen - die hatte ja Montgomery selbst unter den Fittichen - notwendig waren sie selbst dort nicht !).



Aber oft durchaus ausreichend! Auf der oben genannten Santa Fe Railway wurden 3Adj. Uhren noch 1921(und später) akzeptiert...

Es ist immer wieder eine Quelle der Missverständnisse:
Allgemeinverbindliche gesamtamerikanische Railroad Spezifikationen gab es in diesem Sinne nicht, wie ich anderweitig schon mal erwähnte.
Die unterschiedlichen RR-Unternehmen wurden von verschiedensten (oft externen) Time-Services betreut - und die spezifizierten die jeweilis in diesem Unternehmen angewendeten (teils stark unterschiedlichen) Standards.
Im übrigen konnten man auch Einzelstücke von diesen Stellen zur Verwendung zulassen...

Diese Uhr hätte die Zulassung von einigen RR-Time Services wohl mit Leichtigkeit gekriegt.
Was nicht dagegen spricht, dass sie wie viele andere auch, ausschliesslich 'zivil' verwendent wurde.

Harald

Nachtrag:

Ich glaube ich werde Euch in Zukunft mit dem ausführlichen Geschwafel über RR-Watches verschonen.
Zum einen ist es für Interessierte ein leichtes, sich umfangreich(auch am Web) zu informieren.
(Ich empfehle gerne u. a. die entsprechenden Artikel in der NAWCC-Encyklopedia - schliesslich ist sie auch eine relevante Quelle für mich.. Und es gibt es zahllose Literatur und Bulletins zum Thema - die oft auch antiquarisch günstig zu kriegen sind).
(Selbst Tante Google liefert oft brauchbares zumm Thema - und die steht ja jedem hier zur Verfügung.)

Und zum anderen hab ich den Eindruck - ich schreib hier Zeugs, das oft kaum interessiert.
Anders kann ich mir manche Frage und Feststellung kaum erklären.
Es ist ein spannendes Genre - aber es verlangt etwas Engagement und Zeit, wie die meisten lohnenden Sammelthemen.

Das soll nicht heissen, ich finde es öde, Fragen zu beantworten und mit zu versuchen Unsicherheiten zu beseitigen, wenn ich kann...Mach ich weiterhin gerne!
Aber mehr als ein paarmal das selbe kleine RR-Alphabeth zu bekauen, ist sicher für alle langweilig.
Umsomehr es sowieso am Web estrem leicht zu kriegen ist, wenn man einigermassen qualifiziert sucht.

Im übrigen interesieren mich amerikanische Uhren zwar sehr - RR-Watches allerdings stellen für mich nicht das aufregendsten Teilgebiet dar. Eisenbahnen haben mich schon als Kind nicht interessiert.
Es gibt weitaus spannendere Amerikanerinnen für mich.
(Lediglich, dass beinahe alle RR's so hochwertige Uhren sind, machen einige weniger massiv verbreitete interessant.
Und sie sind oft hervorragend heute noch für den Alltagsgebrauch geeeignet - gut erhalten, revidiert und sorgfältig reguliert bringen sie häufig noch immer Gangleistungen - die den heute verbauten, charakterfreien ('Chronometer')ETA-Blechen die Schweissperlchen aufs Ziffernblatt treiben müssten. )

Und dabei kann es es doch völlig wurst sein , finde ich, ob irgendein Fahrdienstleiter in der amerikanischen Einschicht die Uhr mal für den Dienstgebrauch kaufte, und seine Vorgesetzten das auch zuließen.
Oder ob ein ebenso namenloser Mensch sie für den Privatgebrauch anschaffte.)
 
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