Hublot Classic Fusion Titanium Blue 42mm

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Schwanni

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Liebe Uhrenfreunde,

in der – aufgrund der aktuellen Lage diesmal leider besonders langen – Zeit der Vorfreude, die zwischen dem Drücken des Bestellbuttons und dem Erhalt dieser Uhr lag, durchsuchte ich das Uhrforum nach allem, was sich zu Hublot und speziell zur Classic Fusion finden ließ. Dabei stellte ich fest, dass die Marke hier im Forum kaum eine Rolle spielt und zu meiner großen Überraschung auch, dass es noch keine Classic Fusion in Titan und mit blauem Zifferblatt im Forum gibt :shock: Aus diesem Grund habe ich beschlossen, dass ich euch diese Uhr

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in Form einer Vorstellung näherbringen möchte.


1. Wie ich zu der Uhr kam (wer meinen Kaufberatungsfaden verfolgt hat, kann dieses Kapitel getrost überspringen)

Im Frühjahr 2018, vor ziemlich genau 2 Jahren, eröffnete ich den oben verlinkten Kaufberatungsthread und machte mich auf die Suche nach einer blauen, sportlichen Schweizer Luxusuhr, die meine Sammlung ergänzen sollte. In dieser Kaufberatung wurde mir recht schnell die Classic Fusion empfohlen, und sie gefiel mir auch sehr gut. Nach der Anprobe diverser Modelle von Bulgari (die Octo Roma war und ist ein Traum), IWC, Breitling, Omega und eben der Classic Fusion war diese am Ende die Favoritin. Allerdings konnte ich mich nicht für eine Größe entscheiden, die 42 mm erschienen mir damals zu klein, die 45 mm Variante allerdings zu groß. So verwarf ich schweren Herzens den Gedanken an die Classic Fusion (beim Kauf einer Uhr in dem Preisbereich muss es einfach 100% passen) und kaufte mir schließlich eine Omega Aqua Terra. Diese war, auch wenn es jetzt vielleicht so klingt, aber kein Frust- oder Ersatzkauf. Die Aqua Terra war vor der Eröffnung der besagten Kaufberatung als nächste Uhr eingeplant gewesen und ich habe den Kauf auch nach 2 Jahren keine Sekunde bereut. Sie ist immer noch eine meiner liebsten und macht mir viel Freude.

Doch, viele werden das kennen, auch wenn uns unsere Uhren viel Freude bereiten, irgendwann beginnt trotzdem die Suche nach der Nächsten ☺ Ich hatte nach dem Kauf der Aqua Terra beschlossen, meine bis dahin recht plan- und ziellos zusammengekaufte Anhäufung von Uhren drastisch zu reduzieren und mich auf eine kleine aber feine Sammlung konzentrieren zu wollen. Ende 2019 kam in diesem Sinne die Breitling Superocean Heritage II dazu, ebenfalls in blau. Blau ist einfach meine Lieblingsfarbe bei Zifferblättern und ich trage auch gerne (hell)blaue Hemden, blaue Pullover oder Anzüge oder blaue Jeans.

2020 sollte dann eigentlich als nächstes die Cartier Santos (diesmal keine blaue Uhr, sondern der Klassiker mit silbernem ZB) in meine Sammlung einziehen, und zwar in der Medium-Version. Jedoch ergab die finale Anprobe in der Cartier Boutique ein mir nur zu gut bekanntes Problem: die Medium-Variante erschien mir irgendwie zu klein, die große Variante dagegen zu groß:hammer:

Auch diesmal tat ich, was ich damals 2018 bereits getan hatte: ich kaufte einfach eine andere Uhr:lol: Nein, natürlich kaufte ich nicht einfach so irgendeine Uhr. Und damit sind wir also endlich wieder bei der Classic Fusion angekommen. Warum es nun die wurde? Nun, wie ich bereits schrieb, sie hatte mir damals wirklich sehr gut gefallen und so ganz aus dem Kopf war sie mir nie gegangen. Sie stand in beiden Varianten (42 und 45 mm) immer noch auf meinem Merkzettel bei Chrono24. Mein Geschmack hatte sich zwischenzeitlich etwas verändert oder sagen wir lieber: Ich habe nach ein paar Jahren der intensiven Beschäftigung mit Uhren und nach vielen Käufen und Verkäufen, herausgefunden, was ich mag und was nicht. Ein Punkt dabei ist die Größe der Uhren. Meine erste Luxusuhr war eine Breitling Colt in 44 mm. Ich war lange felsenfest davon überzeugt, dass sie mir wie angegossen passt und dass ich somit Uhren bis 44 mm tragen kann. Das stimmt auch, schlecht sieht die Colt bei mir nicht aus und ich trage sie immer noch hin und wieder gerne. Aber am wohlsten fühle ich mich einfach bei 40 bis 42 mm.

In Anbetracht dieser Tatsache bestellte ich – 2 Jahre nach den letzten Live-Eindrücken dieser Uhr – sozusagen blind die 42 mm Variante🙈 Ich dachte mir, wenn sie mir auch nach 2 Jahren noch im Kopf herumspukt, dann kann der Kauf kein Fehler sein. Wie recht ich doch haben sollte…

2. Die Marke Hublot

Wie ich eingangs bereits schrieb spielt die Marke Hublot hier im Forum kaum eine Rolle. Ehrlich gesagt kann ich es einerseits sogar verstehen. Bis zu meinem ersten wirklichen Kontakt mit der Marke in Form meines Boutique-Besuchs 2018 dachte ich bei Hublot an meist überdimensionierte, protzige Uhren für Fußballspieler und –Trainer (ich mag Jose Mourinho einfach nicht) und vielleicht noch für Typen wie diesen Robert von den Geissens. Die Marke hatte bei mir ein Angeber- und Protz-Image.

Dabei handelt es sich bei genauerem Hinsehen doch um eine interessante Marke. Gerade für uns Uhrenfans. Hublot geht spannende Wege, was den Einsatz diverser Materialien im Uhrenbau angeht. Neben den klassischen Materialien wie Edelstahl oder einigen verschiedenen Goldlegierungen arbeitet man unter anderem mit Platin, Palladium, Titan, Aluminium, Osmium, Zirkonium, Tantal und noch einigen weiteren Materialien, wie beispielsweise Gehäusen komplett aus Saphir. Mit Zifferblättern aus Leder, Jeans, Beton und was weiß ich nicht allem. Meine hier vorgestellte Uhr hat unterhalb der Titanlünette ein Kunststoffteil aus Kevlar. Aber dazu später mehr. Die Materialvielfalt sucht in der Welt der Uhrenherstellern jedenfalls (vergeblich) ihresgleichen.

Daneben hat Hublot eine Design- und Formensprache gefunden, die eigenständig und unverkennbar ist. Hublot macht teilweise verrückte Dinge, fernab des Bekannten, des sog. „Mainstream“. Das gefällt naturgemäß nicht immer jedem, auch mir nicht. Aber es ist schon etwas Besonderes.

Auch was die uhrmacherische Kompetenz angeht braucht sich Hublot nicht zu verstecken. Neben einigen Modellen, in denen zugekaufte Werke verbaut werden (wie meiner Uhr hier), verbaut Hublot auch eigene Manufakturwerke. Und die haben es in sich. Von gängigen Komplikationen wie GMT oder Mondphase über ein Handaufzugswerk mit 10 Tagen Gangreserve und Flyback- und Monopusher-Chronographen bis hin zu Tourbillon und Minutenrepitition. Das ist Haute Horlogerie. Auch hier wieder teilweise mit verrückten Ideen kombiniert, ich denke gerade an das Handaufzugswerk, das mit einem kleinen Akkuschrauber aufgezogen wird.

Hublot baut im Jahr etwa 50.000 Uhren und damit weniger als beispielsweise Jaeger LeCoultre oder Patek Philippe. Auch insofern ist Hublot also durchaus etwas Exklusives.

Was bei Hublot ebenfalls besonders gut sein soll, ist der Kundenservice. Ich bin ja nun noch nicht lange Kunde, aber bereits bei meinem Boutique-Marathon im Rahmen meiner oben bereits mehrfach erwähnten Kaufberatung 2018 fühlte ich mich nirgends so gut aufgehoben wie bei Hublot. Besonders beeindruckt hat mich damals, dass mich die Dame, die mich betreute, bei meinem zweiten Besuch, der mehrere Wochen nach dem ersten erfolgte, mit Namen begrüßte. In den letzten Tagen, seit ich nun Hublot Besitzer bin, hatte ich ein paar Fragen an Hublot bezüglich Werk und Materialien der Uhr. Ich erhielt immer sehr schnell und freundlich Auskunft.

Alles in allem empfinde Hublot freundliche, spannende und einzigartige Uhrenmarke. Manchmal muss man eben genauer hinsehen und nicht nach dem ersten Eindruck abwinken.

3. Die Uhr selbst (endlich)

Die Classic Fusion ist sicher nicht die spannendste Uhr in Portfolio von Hublot. Wie ich im Kapitel davor schrieb, bietet die Marke so ziemlich alles, was die Uhrmacherei hergibt. Warum also die „langweilige“ Classic Fusion? Zum einen, weil die richtigen Schmankerl weit außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten liegen. Hauptsächlich aber deshalb, weil die Classic Fusion genau in mein Beuteschema passt. Ich mag am liebsten (auch das habe ich, neben der für mich perfekten Uhrengröße und ein paar anderen Dingen, im Laufe der Zeit festgestellt) einfache, klare 3-Zeiger-Uhren. Ich brauche keine Mondphase, keinen Chronographen und schon gar kein Toubillon oder dergleichen. Eigentlich brauche ich noch nicht einmal unbedingt ein Datum, aber im Falle der Classic Fusion stört mich dieses auch ganz und gar nicht.

Die Classic Fusion hat im Inneren ein Sellita SW 300-1, das bei Hublot unter der Bezeichnung HUB 1112 läuft. Auf Nachfrage schrieb mir der Hublot Kundenservice, dass das Werk von Hublot auch nicht modifiziert wird. Das einzige, was das Werk also zu einem Hublot-Werk macht, ist der Rotor. Nicht einmal besonders verziert ist das gute Stück, obwohl es durch den Glasboden „bewundert“ werden kann.

Was macht die Classic Fusion dann also besonders?

Da wäre zum ersten das Gehäuse. Nie zuvor hatte ich eine Uhr mit einem so spannenden Gehäuse in der Hand, geschweige denn besessen. Die polierten Seiten, die nach unten geschwungenen Hörner, die mattierten Bandanstöße und die mattierte Lünette, die wiederum mit polierten H-förmigen Schrauben (jaja, ich weiß, nicht ausgerichtet) „gespickt“ sind… einfach wunderschön. Dazu kommt noch ein zwischen Gehäuse und Lünette liegendes blaues Kunststoffteil, das, wie mir von Hublot geschrieben wurde, aus Kevlar gemacht ist, mit zwei charakteristischen „Backen“ links und rechts, das dem Gehäuse zusätzlich Finesse und Einzigartigkeit verleiht. Das Ganze mit 42 mm Durchmesser (inklusive der „Backen“ gemessen) und 9,6 mm Höhe sehr angenehm proportioniert.


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Als nächstes wäre da das Band. Es besteht aus Alligatorleder, welches unten und an den Seiten von einem Kautschukmantel geschützt wird. Das ist nicht nur extrem bequem, sondern auch praktisch, da so bei warmen Temperaturen das Lederband nicht zum Schwamm wird. Die Faltschließe ist aus Edelstahl gemacht, innen in der Schließe wird das Hublot „H“ designmäßig aufgegriffen, was ein sehr schönes Detail ist. Ansonsten ist die Schließe funktional und angenehm zu tragen. Es gibt die Classic Fusion auch am Titanband, aber ich muss als ausgesprochener Stahl- bzw. Metallbandfan sagen, dass ich diese Uhr am Leder/Kautschuk noch schöner finde. Die Kombination aus Gehäuse und Band, zumal das Band die blaue Farbe des Zifferblatts und des Kevlar-Teils im Gehäuse aufgreift, ist aus meiner Sicht unschlagbar.

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Und last but not least wäre da noch das Zifferblatt. Das Blau mit dem Sonnenschliff ist schlicht und ergreifend wunderschön. Je nach Licht verändert es sich von sehr dunklem Blau oder gar Lila(?) bis hin zu einem strahlenden Königsblau. Das Zifferblatt enthält keine Minutenstriche, sondern nur alle 5 Minuten einen (wie auch die Zeiger) rhodinierten und wunderschön geschliffenen Index. Auch was die Beschriftung angeht war Hublot sehr zurückhaltend. Außer dem Markenlogo und –Schriftzug findet sich noch das Wort „Automatic“ und das Datumsfenster, ansonsten… Leere. Das war für mich anfangs durchaus ungewohnt, wo ich doch von meiner Rolex Submariner oder auch von meiner Breitling Superocean Heritage II regelrechte Romane auf dem Zifferblatt gewohnt bin. Von der Colt ganz zu schweigen. Allerdings habe ich mich an die Leere sehr schnell gewöhnt, ich empfinde sie als sehr wohltuend.

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All dies lässt mich das fehlende Manufakturwerk, das für viele in dieser Preisklasse obligatorisch ist, vergessen. Zumal das Werk nach inzwischen 8 Tagen im Dauereinsatz mit 2,5 Sekunden pro Tag im Plus läuft und damit ausgesprochen gut. Da bin ich von manch einem hochgelobten Manufakturwerk nicht immer so verwöhnt worden (meine Breitling SOH II mit Tudor-Manufakturwerk und Chronometerzertifizierung läuft, je nach Trageverhalten und Ablage, zwischen 6 und 9 Sekunden pro Tag vor).

Die Classic Fusion ist aus meiner Sicht keine „Uhr für alles“. Das liegt zum einen an der Wasserdichtheit von nur 5 bar, zum anderen an ihrer filigranen Art und dass sie von der Schönheit ihres Gehäuses lebt und zuletzt auch am Alligatorleder. Ich habe nun wahrlich kein extremes Leben, nicht in meinem Bürojob und auch nicht im Privaten. Aber selbst beim Spielen mit meiner Tochter (2 ½ Jahre) nehme ich sie lieber ab. Sie ist also meine Uhr fürs Büro oder für das schöne Dinner mit meiner Frau. Für sonstige Freizeitaktivitäten trage ich dann doch lieber etwas robusteres, wie beispielsweise meine Sub. Das ist aber nicht wirklich ein Kritikpunkt, mir macht das Wechseln ja nichts aus und es ändert auch nichts an der Freude, die die Uhr mir bereitet, wenn ich sie trage. Ich wollte es nur gesagt haben, falls jemand bei der Suche nach „der Einen“ einmal auf diese Vorstellung stoßen sollte.

Abschließend noch einmal zusammengefasst die Daten zur Uhr...

Referenz: 542.NX.7170.LR
Gehäusedurchmesser: 42 mm
Gehäusehöhe: 9,6 mm
Gehäusematerial: Titan mit Kevlar
Lünette: (an der Seite) poliertes und (oben) satiniertes Titan mit 6 polierten, H-förmigen Schrauben
Glas: Saphir mit (sehr guter) Entspiegelung
Zifferblatt: Blau mit Sonnenschliff
Indizes und Zeiger: Rhodiniert und poliert
Krone: Nicht verschraubt, mit eingravierten Hublot-Logo
Armband: Alligatorleder (blau) mit Kautschukummantelung
Schließe: Faltschließe aus Edelstahl
Gangreserve: 42 Stunden
Wasserdichtigkeit: 5 Bar

... und ein paar Wristshots
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Wer bis hierhin durchgehalten hat, hat meinen großen Respekt und auch meinen Dank. Ich hoffe die Vorstellung war interessant zu lesen und ich konnte euch Uhr und Marke näherbringen.

Eine schöne Osterzeit und bleibt gesund.
 
Zuletzt bearbeitet:

xenonrot

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Klassisch und Hublot. Danke für diese Vorstellung. Ja, Hublot ist hier im UF sicherlich "unterrepräsentiert" und um ehrlich zu sein auch nicht ganz so meine Marke (in Abhängigkeit vom Model jedenalls ;-)) - jedoch immer wieder schön anzusehen und zu bestaunen. Apropos.... ein schöner Rücken kann auch entzücken. Wärst du so nett und zeigtest uns ein Foto von der Rückseite der blauen Schönheit?
Ansonsten - viel Freude damit !! :super:
 

I.v.e

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🏔hinter den 7 Bergen🏔
Herzlichen Glückwunsch zur tollen Hublot. 👏👍
Deine Erfahrungen mit der Boutique in München kann ich voll ganz teilen. Ich wurde sehr höflich und zuvorkommend bedient und durfte mich quer durch die Modelle probieren. Mir hatte es allerdings der neue Chrono in 42mm angetan - wenn nur der Preis nicht wäre 🥺
Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Freude mit der Classic Fusion. 😉😊
 

MaxMaxMax

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Ich mochte hublot nie, bis ich einmal in einer boutique war.

Ich erklärte dem Verkäufer sofort, dass ich kein Geld dabei habe und nur mal schnell gucken wollte, da ich die Marke auch nicht sonderlich mag.

3 Stunden später habe ich festgestellt, dass ich noch nie ein besseres Gespräch über Uhren geführt habe. Die Freundlichkeit mit der mir begegnet wurde war überragend. Dazu ist die Marke wie du schon sagtest unheimlich verspielt was die Verwendung von Materialien angeht und meiner Meinung nach in der Preisklasse der innovativste hersteller.

Mir wurden sogar Uhren für 200k+ in die Hand gedrückt, obwohl ich sagte, dass das niemals mein preisbereich sein wird.

Alles in allem interessiere ich mich jetzt doch ein Stück weit für die Marke.

Glückwunsch zu deiner classic fusion.
 

Marchiboy300

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Herzlichen Glückwunsch. Das Blau wirkt kräftig und sieht wunderschön aus.
 

TimeWillTell

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Südliche Gefilde
Sehr schöne Hublot, steht dir ausgezeichnet! Das Gehäuse, insbesondere von der Seite, ist in der Tat eine Wucht. Ist mir noch nie so wirklich aufgefallen wie komplex das ist.

Das blaue ZB ist auch toll. Gefällt!
 

Johann089

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Herzlichen Glückwunsch zu diesem Traum in Blau. Ich kann die Begeisterung verstehen, wunderschönes Zifferblatt, grandioses Finish und tolles Band.
Danke für deine kurzweilige Vorstellung und allzeit gute Gangwerte.
 

marco75

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schön auch mal eine Hublot in den Vorstellungen zu sehen , gefällt mir sehr, viel Freude damit
 

Neal Caffrey

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Schöne ausführliche Neuvorstellung deiner Classic Fussion. Gerade der „Zwischenring“ aus Kevlar ist durchaus interessant bzw. einfach schön. Auch auf die Frage nach dem verbauten Uhrwerk konsequente kurzgehaltene ehrliche Antwort. Das kennt man ja von anderen Herstellen anders. Viel Spaß mit deinem Neuzugang! :super:
 

Eskala75

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Unglaublich tolle Vorstellung einer sehr schönen Uhr.
Ich bin großer Hublot Fan. An der CF stört mich nach wie vor das Zukaufswerk.
Ansonsten ist die Uhr eine absolute Schönheit und im Hublot Portfolio schon sowas wie ein Klassiker.

Viel Freude an dem schönen Wecker. :super:
 

watch-watcher

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Großraum Dortmund
Zunächst möchte ich dir für die ausführliche Vorstellung bedanken. :klatsch: Des weiteren muss ich auch meine Gratulation zu deiner Anschaffung aussprechen. Eine schöne Hublot hast du dir angeschafft. :super:

Und last not least möchte ich auch meine Erfahrungen mit Hublot und seinen Mitarbeitern bestätigen, wie du sie so treffend unter Punkt 2 deiner Vorstellung beschrieben hast. :super::super::klatsch::super::klatsch:



2. Die Marke Hublot

Wie ich eingangs bereits schrieb spielt die Marke Hublot hier im Forum kaum eine Rolle. Ehrlich gesagt kann ich es einerseits sogar verstehen. Bis zu meinem ersten wirklichen Kontakt mit der Marke in Form meines Boutique-Besuchs 2018 dachte ich bei Hublot an meist überdimensionierte, protzige Uhren für Fußballspieler und –Trainer (ich mag Jose Mourinho einfach nicht) und vielleicht noch für Typen wie diesen Robert von den Geissens. Die Marke hatte bei mir ein Angeber- und Protz-Image.

Dabei handelt es sich bei genauerem Hinsehen doch um eine interessante Marke.......
 

MRBIG

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Duisburg
Vielen Dank für die Vorstellung deiner Hublot.

Ohne Datumsanzeige wäre sie m. E. noch stimmiger im Design.
 
Thema:

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