Kaufberatung Hilfe erbeten...Omega Aquaterra die alte oder die neue Version?

Diskutiere Hilfe erbeten...Omega Aquaterra die alte oder die neue Version? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo liebes Forum, Ich bin Joseph - Jo genannt, 52 Jahre, von Beruf Bauingenieur und ziemlich uhrenverrückt. Da ich nun dieses tolle Forum...
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JOM

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Hallo liebes Forum,
Ich bin Joseph - Jo genannt, 52 Jahre, von Beruf Bauingenieur und ziemlich uhrenverrückt.
Da ich nun dieses tolle Forum entdeckt und hier schon lesend, unendliche Stunden verbracht habe, freue ich mich nun einer unter Euch zu sein.:-D
Nun zu meiner Eingangsfrage.
Ich möchte mir eine AT zulegen und kann mich zwischen den Versionen 2500 / 8500, nicht entscheiden.
Aktuell gibt es ein gutes, privates Angebot einer NOS AT Bj.2003 mit der C Version des 2500 er und frischer Revision.Die Uhr läuft perfekt mit 2 Sek.Vorlauf.Eine Traumuhr.
Die alte AT überzeugt mich überdies durch ihre unglaubliche Eleganz und die für mich bestechenden Gehäusemasse.
Die neue jedoch contert mit einem der besten, industriell gefertigten Inhousewerke und einer besseren Schliessentechnik.
Wirklich schwierig.
Ich denke optisch ist für mich das ältere Modell klar vorne, technisch und mit frischem Antlitz, natürlich die neue.
Was meint Ihr?
mit Grüssen von Jo
 
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Flw

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Wenn du die Alte schöner findest, glaubst du das "bessere" Werk der Neuen würde dich darüber hinwegtrösten, dass sie von der Optik her nur die zweite Wahl war? Mich wohl nicht. Zumal das alte Werk ja wohl auch nicht eben schlecht ist (vermute ich).
 
Mueller27

Mueller27

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Die 2500er AT, deren Design-Ursprünge in den späten 90er liegen und die aktuelle 8500er AT sind komplett verschiedene Uhren.
Die Werke sind dabei noch der geringste Unterschied.

Allein die Bauhöhe.
Das Eine ist ein klassischer Dresser der im Omega-Portfolio lange die Konkurrenz zur Rolex Datejust darstellen sollte, das Andere von Case und Band eher schon ein Diver, bloß ohne Lünette.

Problem:
Vor einigen Jahren waren die alten 2500er so ziemlich out, die Preise unten, weil alle nur die Neue wollten und es auch einen riesen Hype zur Einführung des 8500er Werkes gab.
Inzwischen haben die "Alten" preislich gut angezogen, so das Top-Exemplare mit Revision und Fullset schon wieder fast zu teuer sind für das gebotene.

Fazit: Am Ende entscheidet, was man vom Look her besser findet.

Carsten
 
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Krönchen

Krönchen

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Ich kenne beide AT-Varianten und habe selbst seit längerem immer wieder 2500er ATs.

Bei der 2500er empfinde ich weder das Werk noch die Schließe als Nachteil: das auf einem 2892-2 basierende Werk mit Coaxial-Hemmung ist bei mir eines der besten und genauesten Werke überhaupt. Die Gangwerte sind super, das Werk läuft sofort an und ist sehr lagenstabil. Die Schließe hingegen ist ziemlich clever konstruiert, ist aufgrund ihrer minimalen Bauhöhe sehr bequem, schließt sicher und ermöglicht dem Stahlband eine durchgehende Gliederung ohne optische Unterbrechung. Der Tragekomfort der Uhr ist, auch und wegen der flachen Bauweise sehr angenehm.
Der einzige wirkliche Nachteil ist aus meiner Sicht die je nach Lichtverhältnnissen schlechte Ablesbarkeit.

Das Gehäuse der 8500er AT ist demgegenüber merklich höher und die Uhr insgesamt schwerer, ohne dass dies für meinen Geschmack einen haptischen Vorteil bringen würde. Das Band ist hochwertig, die Schließe spürbarer als bei der Vorgängerin. Das 8500er Werk ist natürlich gut, hat jedoch, wennn ichs gerade richtig in Erinnerung habe, keine richtige Datumsschnellverstellung. Die Gangreserve ist hingegen deutlich höher.
Bezüglich des grundlegenden Zifferblattdesigns gibt es mehre Varianten der Datumsposition. Die erste Version kam mit Datum auf 3 Uhr und einem silbernen Rähmchen, das bei der zweiten Version entfiel. Bei der aktuellen Version befindet sich das Datum hingegen auf 6 Uhr und hat keinen Rahmen.

Wenn dir die 2500er Modelle besser gefallen, spricht aus meiner Sicht nichts gegen einen Kauf. Die technischen Neuerungen der 8500er sind, vor allem im Alltag, keineswegs so disruptiv, dass man sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen kann. Den guten Tragekomfort 2500er spürt man hingegen im Alltag....
 
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JOM

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Hallo und vielen Dank für eure Einschätzungen.:super:
Im Grunde richtig ist, dass die neue AT mehr ein Diver und die alte Version deutlich dressiger ist.
Ja, das stimmt, die 2500 er Version hat sich stark erholt, im Grunde ein Argument für die ältere Version.
Ein Stück Omega Geschichte, welches in gutem Zustand, zunehmend rarer wird.
Es spricht vieles für das alte Modell.
Mein Modell hätte ein silber/champagner farbenes Blatt.
Da ist die Ableskarkeit mässig.
Bei der Version mit dem schwarzen Blatt, sollte doch gute Ableskarkeit gewährleistet sein.
 
Nuit89

Nuit89

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Moin,

ich bin seit jeher großer Fan der Aqua Terra Reihe, aber die 2500er hat bei mir noch nie den Haben-Wollen-Reiz ausgelöst obwohl sie mir auch gut gefällt.

Die 8500er hingegen ist schon lange auf meiner Wishlist und die aktuelle 8900er hat mir nun endgültig den Kick gegeben eine zu kaufen.

Wenn dir eine der Varianten deutlich besser gefällt, würde ich die kaufen alles andere wäre Frust-/Trostkauf.

Wenn dir beide Varianten in etwa gut gefallen, wäre mein Tipp die 8500er (oder gar die 8900er) denn mir gefallen diese optisch besser, weil sie einfach etwas moderner und etwas sportlicher sind, aber dennoch elegante Uhren bleiben.

Dazu kommt der Unterschied beim Werk, das 2500 ist in der letzten Ausbaustufe (werden die c denn zu d bei einer Revi?!) zwar kein schlechtes Werk, aber auf die 8500/8800/8900 (je nach Größe und Baujahr) Werke passt der Hintergedanke der Namensgebung von Omega in meinen Augen sehr gut.

"Omega" ist das Ende des griechischen Alphabets und steht für das Ende (im übertragenen Sinne: Vollendung) danach kommt eben nichts mehr :super:

Nach einer Seamaster 300M mit dem 8800 habe ich eben nun noch eine Aqua Terra mit dem 8900 und bin sehr überzeugt von diesen Kalibern.

Beweisstück A:

023FBFC7-35AF-438B-9036-92746020E5D7.jpeg


Bei der aktuellen Aqua Terra gab es während der Bauzeit ein paar Veränderungen:

1. Serie: Kaliber 8500 -> Co-Axial Schriftzug -> Datum auf 3 Uhr mit Rahmen
2. Serie: Kaliber 8500 mit 15.000 Gauss-Schutz -> Master Co-Axial Schrifzug - > Datum noch auf 3 Uhr aber ohne Rahmen
3. Serie: Kaliber 8900 mit 15.000 Gauss-Schutz -> Co-Axial Master Chronometer Schrifzug - Datum auf 6 Uhr ohne Rahmen

Zusätzlich hat sich von Serie 2 zu 3 der Teakschliff von vertikal zu horizontal geändert und die Form der Krone und der Flanken wurde etwas angepasst.

Wenn dir aber dennoch die 2500er einfach besser gefällt, hilft das tollste Werk nichts und du würdest mit der neuen nicht glücklich werden und solltest dann bei der alten Variante zuschlagen.

Gruß
Henrik
 
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Omega87

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Ich hatte auch mal eine 2500er AT, war aber mit der 42mm Version nicht sehr zufrieden. A) wirkte sie viel zu groß (gut, mein Problem, gäbe sie ja auch in 39mm), jedoch hat mich B) die Schließe definitiv von einem Kauf der 39mm Version abgehalten. Inzwischen habe ich eine Master CoAxial in 41mm und bin super zufrieden!
 
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Mueller27

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Ja, das stimmt, die 2500 er Version hat sich stark erholt, im Grunde ein Argument für die ältere Version.
Kann man aber auch genau anders rum sehen. :-)
Ein Top-Angebot für eine 2500er AT kommt preislich schon recht nahe an eine neue 8500er vom Grauen ran.
Klar gibt es preislich noch einen Unterschied, aber der ist nicht mehr riesengroß.

Zumal eine Neue eben die 5 Jahre Herstellergarantie hat, das ist schon ein Wert an sich.

Carsten
 
DunklerKeiler

DunklerKeiler

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Nur, der Nachteil der ganz neuen ist das quer laufende Teakmuster auf dem ZB. Wer das 8500 mit den vertikal verlaufenden Teakstreifen kennt, wird bei dem neuen immer an Seiko denken... (nichts gegen Seiko, btw...)
 
T. Freelancer

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Also ich habe hier so ein Über - Full Set AT 2500 schwarz aus meinem Erstbesitz. Ich wollte sie mal Mitte 2018 verkaufen. Aus meiner Sicht haben die Preise nicht angezogen. So meine Erfahrung. Sind sind stabil, aber nicht merkbar steigend.
 
Krönchen

Krönchen

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Mein Modell hätte ein silber/champagner farbenes Blatt.
Da ist die Ableskarkeit mässig.
Bei der Version mit dem schwarzen Blatt, sollte doch gute Ableskarkeit gewährleistet sein.
Ich sollte die Sache mit der Ablesbarkeit vielleicht etwas erläutern:
Im Gegensatz zu den neuen (8500/8900)Referenzen mit ihren eher matten Zifferblättern und Streifenmustern haben die 2500er Modelle hochglanzlackierte Blätter (schwarz), bzw. Sonnenschliff plus Klarlack (blau und silber).
Die Ablesbarkeit ist bei normalen Lichtverhältnissen und insbesondere bei diffusem oder schwachem Licht überragend gut. Bei direktem Sonnen- oder Kunstlicht spiegeln (zumindest die dunklen) Blätter jedoch so stark, dass man die Zeiger kaum erkennen kann. Man muss in diesen Fällen das ZB etwas aus dem Licht drehen.
Mit dem silbernen Blatt habe ich selbst keine Erfahrung, es kann sogar sein, dass der Effekt dort nicht so stark ist.

Da die Kollegen auch etwas zur Größe geschreiben haben: Die 2500er wirkt am Handgelenk sehr groß, daher ist die 42er Größe für 99,99% der Menschheit eigentlich untragbar. Die Größe von 39,2 mm passt in der Regel. Bei schmalen Handgelenken empfiehlt sich sogar die 36er Größe.
 
GT8

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Hallo zusammen,
Wird nicht einfacher....aber eure Meinungen helfen mir sehr.Vielen lieben Dank:klatsch:
Am Ende kann ich mit dem Teakmuster nicht wirklich leben, erinnert quer oder längs an ein Rolltor.Schade, aber am Ende ausschlaggebend.
Ich werde das 2500 er nehmen - sie ist in meinen Augen das schönere und klassischere Modell mit den besseren Abmassen und dem besonderen Reiz der Seltenheit.
Gute Exemplare aus diesen Jahren sind ein Glücksfall.
Liebe Grüsse und euch allen eine gute Nacht
Jo
 
herki

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Sie ist auf jeden Fall das elegantere und schlichtere Modell, alleine von den Gehäuseabmessungen.
Gerade im Bereich Armband / Schließe allerdings auch technisch ganz deutlich der "Vorgänger".

Ich wollte meine nicht missen, tragen sie allerdings nur selten und als reine Anzugsuhr.

AT2.jpg
 
GT8

GT8

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@herki
Als reine Anzugsuhr...?!
Auf keinen Fall!
Die Uhr ist ein sportlich-schicker Alleskönner - die wird im Dauereinsatz sein...;-) :D
Für Anzug, Oper und elegante Events, habe ich passendere Uhren.
 
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Plaggy

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Nur, der Nachteil der ganz neuen ist das quer laufende Teakmuster auf dem ZB. Wer das 8500 mit den vertikal verlaufenden Teakstreifen kennt, wird bei dem neuen immer an Seiko denken... (nichts gegen Seiko, btw...)
Warum sollte man an Seiko denken?
Zumal das neue Muster schon sehr gut umgesetzt ist.

Ich halte die Preise für die alten ATs inzwischen für überzogen.
Das die steigen hat auch wesentlich weniger mit einer gesteigerten "Begehrtheit" in der letzten Zeit zu tun, als schlicht damit, dass Omega im Gesamten einfach teurer geworden ist und sich das idR auch auf bereits am Markt befindliche Produkte überträgt.

Es gibt keine Sport-Omega mehr, die man neu für unter 3.000€ kaufen kann. Railmaster und 8800er Seamaster sind der günstigste Einstieg um 3.300€, die Top-Modelle AT und PO fangen idR um 4.000€ an. Speedy je nach Modell dazwischen oder nochmal deutlich teurer.

Klar, dass alles was bereits an Sporties auf dem Markt ist entsprechend anzieht, das betrifft durch die Bank weg Speedy, 42er POs, 41er Seamaster, 39er AT usw.
 
Spitfire73

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Bei der AT würde ich meine Wahl schlicht davon abhängig machen, ob ich ein gerahmtes oder ungerahmtes Datum möchte bzw. eins auf 3 Uhr oder eins auf 6 Uhr lieber habe. Persönlich würde ich zum ausgereiften 8xxx-Kaliber raten. Ich habe nichts gegen die älteren 2500er und besitze immer noch eine Uhr damit aber bei den heutigen Preisen und Preisunterschieden würde ich gleich den Sprung zum 8er machen. Der Rest ist bei der AT reine Geschmackssache. Tolle Uhr. Ich mag meine Blaue mit 8500 Master und rahmenlosen Datum immer noch wie am ersten Tag - genauso wie mich die nervige Kurbelei mit dem Stundenzeiger zur Datumseinstellung und die schlechte Feinverstellbarkeit der Schließe ebenfalls immer noch wie am ersten Tag nervt.

Gruß
Helmut
 
Nuit89

Nuit89

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genauso wie mich die nervige Kurbelei mit dem Stundenzeiger zur Datumseinstellung und die schlechte Feinverstellbarkeit der Schließe ebenfalls immer noch wie am ersten Tag nervt.
Was die Datumsverstellung angeht bin ich voll bei dir, da finde ich mein 8800 deutlich angenehmer als mein 8900.

Für jemanden der viel durch verschiedene Zeitzonen reist mag das ein Vorteil sein, aber die meisten Leute stellen wahrscheinlich einfach häufiger das Datum als dass sie die Zeitzone wechseln :D

Bei der Schließe habe ich bei der AT 41 Glück gehabt, mit solchen Schließen muss man immer etwas Glück haben, dass das eigene Handgelenk zur Uhr passt denn die Uhr optimal anzupassen ist schwierig.

Gruß
Henrik
 
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