Hilfe bei der Entscheidungsfindung: MFT oder Vollformat? Panasonic Lumix oder Nikon Z (5/6II)? Oder doch etwas anderes...

Diskutiere Hilfe bei der Entscheidungsfindung: MFT oder Vollformat? Panasonic Lumix oder Nikon Z (5/6II)? Oder doch etwas anderes... im Fotografie Forum im Bereich Small Talk; Hallo zusammen, wir tragen uns schon länger mit dem Gedanken unsere SLR-Ausrüstung in "Rente" zu schicken bzw. etwas neues anzuschaffen. Seit...

Rudi G. aus H.

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Hallo zusammen,
wir tragen uns schon länger mit dem Gedanken unsere SLR-Ausrüstung in "Rente" zu schicken bzw. etwas neues anzuschaffen.
Seit Jahren sind Nikon Kameras unsere Begleiter. Von F301 über F401/401S, dann D70, später D90, D200 und aktuell, immer noch, unsere D7000. Also seit Jahren das APS-C Format.
Die D7000 (1x m. Batteriegriff, 1x ohne) und die D90 (mit Batteriegriff) sind top in Schuss und wurden auch immer wieder gereinigt und gepflegt.
Da dieses Equipment (Bodys) nicht mehr wirklich "State of the Art" ist und das Gewicht, neben der technischen Ausstattung, eine nicht unerhebliche Rolle spielt, möchten wir (meine Frau und ich) eine neue Kamera anschaffen.
Aufgrund der schieren Menge und damit verbundener Unübersichtlichkeit des Marktes haben wir, logischerweise, als erstes bei Nikon geschaut.
Weil eine DSLR in der Entscheidungsfindung keine Rolle mehr spielt, wäre die Z-Reihe von Nikon hier die logische Wahl. Durch den FTZ Adapter können die F-Mount Objektive, zum Teil, weiter genutzt werden.
Gegen die Z-Serie spricht, im Moment noch, die geringe Auswahl an Objektiven mit Z-Bajonett.
Durch einen Bekannten bin ich dann auf Panasonic aufmerksam geworden. Er fotografiert mit der Lumix G9. Die G9 hat allerdings einen MFT Sensor (kannte ich bis vor ein paar Wochen noch nicht). Lt. Recherche und Aussage meines Bekannten gibt es diese Art von Sensor nur bei Olympus und Panasonic. Auch ist der Sensor, so habe ich es verstanden, nicht so lichtstark wie ein Vollformat-/Kleinbildsensor.
Pro MFT/Panasonic spricht die Auswahl an Objektiven
Kontra MFT ältere Technik
Pro Z (in dem Fall die Z6II) spricht die aktuellere und neuere Technik
Kontra Z Preis, wenig Objektive (= Erweiterung/Nutzung durch FTZ Adapter möglich)

So oder so wird es eine Art Systemwechsel, allerdings würden mich Eure Meinungen zum Thema interessieren.
Ein paar Eckdaten, welche wichtig sind/wären:
-2 Kartenslots
-Auswahl an Zubehör/Objektiven
-Preis/Leistung
-Serienbild min. 10/sek
-Spiegellos
-max. Kosten aktuell ca. 1.500,-- - 2.000,--€ (am besten als Kit)

Ich freue mich auf Eure Meinungen/Tips/Ratschläge
 

MROH

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Deine Anforderungen sind recht spannend, aber sie werfen auch Fragen auf:

Lt. Recherche und Aussage meines Bekannten gibt es diese Art von Sensor nur bei Olympus und Panasonic. Auch ist der Sensor, so habe ich es verstanden, nicht so lichtstark wie ein Vollformat-/Kleinbildsensor.
Das ist richtig. Aber ich muss sagen, ich bin mit dem MFT System (Olympus und Leica) noch nicht an meine Grenzen gestoßen. Jedenfalls nicht die Lichtstärke betreffend.

Kontra MFT ältere Technik
Ist die ältere Technik automatisch schlechter? Viele neuere Nikon-Objektive sind steinalte optische Rechnungen, nur das Plastik drumrum ist aktuell....;-) Insofern würde ich meine Entscheidung nicht im Kalender abstreichen.

Kontra Z Preis, wenig Objektive (= Erweiterung/Nutzung durch FTZ Adapter möglich)
Durch Adapter erweitert sich der Pool deutlich. Der Preis ist hoch, ja. Aber die Nikonkameras sind auch nicht so schlecht.
Weshalb? Ich habe viele Kameras mit 2 Slots. Mittlerweile habe ich nur noch einen Slot in Gebrauch.

-Serienbild min. 10/sek
Weshalb? Reichen 6 Bilder/Sekunde nicht aus?

Wenn ich heute die D7000 durch eine DSLM ersetzen müsste, würde ich die Z50 nehmen. An der lassen sich mittels Adapter problemlos die vorhandenen Objektive weiternutzen. Wenn ich meine Objektive so betrachte, dann fallen die Objektive nicht unbedingt ins Gewicht. Die Kamera schon. Und die Z50 ist deutlich leichter als die D7000.
Bei DSLM musst Du Dich aber mit deutlich kürzeren Laufzeiten per Akkuladung anfreunden als bei der D7000. ;-)

Wie ich das sehe, kannst Du Dich entscheiden, wie Du willst. Einen Tod musst Du sterben. MFT ist lichtschwächer, Kleinbild größer und schwerer. ;-)
 

T. Freelancer

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Mit dem MFT System bin ich schon mal bei low-light an Grenzen gestoßen. Blaue Stunde etc. Da rauscht es früh und auch sichtbar trotz Pro Optik mit 12-40mm Zoom und konstant f/2.8.

Hohe Bildfrequenz sollte im Kamerapool des MFT Systems kein Problem sein.

Gewichtiges Kriterium wäre bei Dir bereits vorhandene Objektivpark und die Ergonomie (im weitesten Sinn).
 
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Sir Karl

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Ich würde eine Entscheidung von weiteren Kriterien abhängig machen. Für welches Einsatzspektrum ist die Kamera gedacht? Welche Objektive sind vorhanden und welche Brennweiten müssen/sollen auch im zukünftigen System vorhanden sein? Eine oder zwei Kameras? Die Frau möchte doch auch weiter fotografieren. Eine Lumix G9 ist nicht wirklich klein und leicht. Das preisintensivste bei derartigen Wechseln sind immer die Objektive. Ich würde, sofern kein professioneller Einsatz erfolgen soll, auf einen zweiten Kartenslot verzichten. Ich würde die Nikon Z50 an Platz 1 der Wunschliste setzen, wenn schon Nikonobjektive vorhanden sind. Ältere Objektive von Fremdherstellern funktionieren unter Umständer nicht am Z-Mount oder müssen ein Firmwareupdate erhalten.
 

plarmium

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Ich nutze Nikon-Ausrüstung und stand gerade auch vor der Frage, ob ich noch eine Runde mit DSLRs drehe, oder ob ich komplett auf DSLM umsteigen soll.
Ich habe lange viele lichtstarke Nikon-Objektive benutzt, die ich zum Teil gerade durch den jeweiligen Nachfolger ersetzt habe. Daher und weil ich absolut kein Freund von Adaptern bin, habe ich mich für weitere etwa fünf Jahre der DSLR verschrieben.

Ich sage es als langjähriger Nikon-Nutzer ungern, aber in der aktuellen Situation und angesichts deines Objektivparks würde ich eher auf Canon oder Sony DSLM umschwenken, als bei Nikon zu bleiben. Sigma bietet nichts für das Z-Bajonett und Nikons Mittelklasse-Z-Objektivreihe ist noch dünn.
Aus demselben Grund habe ich mich gerade gegen einen sofortigen Umstieg entschieden. Was vielleicht in der Argumentation eine Rollespielt: Videodrehs sind für mich irrelevant.

Was die Lichtstärke angeht, ist. icht allein die Zahl entscheidend. Bei gleicher eingestellter Blende ist die Bildqualität beim lichtstärkeren Objektiv oft besser.

Zwei Solts sind nicht nötig, denke ich. Ich benutze nie beide, nicht nur, aner auch, weil meine D850 einen Slot für ein exotisches, teures und schnelles Kartonformat besitzt. Generell denke ich, ist das etwas für Sicherheitsfanatiker und/oder Personen, die einen oder mehrere Tage unter widrigen Bedingungen fotografieren und zwischendrin nichts sichern können.
Vorteil ist die Möglichkeit, eine WLAN-Karte einsetzen zu können (je nach Kamera).
 
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MROH

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Ich sehe die Adapterfrage innerhalb der Nikon Range nicht so kritisch. Sie funktionieren gut.

Aus Kostengründen sehe ich einen vollständigen Systemwechsel immer recht kritisch. Ich habe das gerade hinter mir, bin aber aus anderen Gründen als der Geldersparnis zu älteren Nikonmodellen gegangen. Ich mache einfach nicht mehr mit, den Neuheiten hinterherzulaufen.

Die Z50 habe ich empfohlen, weil hier der alte Objektivfuhrpark weiter genutzt werden kann. DX Objektive sind kompakt und leicht.

Wenn ein kompletter Systemwechsel kein Problem ist, würde ich ganz klar zu Fujifilm wechseln. Die X-T4 ist eine sensationelle APS-C Kamera und vor allem sind die Objektive von Fujifilm alle min. gut, meistens sogar sehr gut. Die halten auch die Anforderungen des TS ein:

Check
-Auswahl an Zubehör/Objektiven
Check (Objektive aus Metall, trotzdem kompakt, leicht und lichtstark)
Check
-Serienbild min. 10/sek
Check
Check
-max. Kosten aktuell ca. 1.500,-- - 2.000,--€ (am besten als Kit)
X-T4 mit 18-55 F2.8-4 nicht ganz, als Kit knapp drüber: 2.100 EUR.
Fujifilm

X-S10 mit 18-55 F2.8-4 Check, 1.369 EUR
Fujifilm
 

T. Freelancer

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Im digitalen DSLM Vollformat ist bei Canon aber auch noch nicht so viel geboten. Insbesondere keine Dritthersteller. (ich kenne für RF- Mount keines :hmm:) Das was es gibt liegt mit Body dann über dem Budget des TS.
Dafür gibt es dann wieder den EF-RF Adapter.
 

Rudi G. aus H.

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Erst einmal Danke für die Infos, Ratschläge und Kommentare @T. Freelancer @MROH @Sir Karl @plarmium
Ich möchte versuchen meine Beweggründe ein wenig zu erklären, bzw. auch unsere Ansprüche etwas zu erklären.
Der "Vorteil" eines Umstiegs zu Panasonic MFT (Lumix G9) wäre, das die Optiken deutlich kleiner und leichter als meine aktuellen Sigma/Tokina/Nikkor Linsen sind. Außerdem ist eine immens große Auswahl an Brennweiten auf dem Markt.
Mit älterer Technik habe ich mich wohl falsch ausgedrückt, bzw. es ist falsch rübergekommen. Prinzipiell sind "alte" Dinge nicht schlechter oder weniger nutzbar. Auch ist unsere D7000 keine schlechte Kamera, obwohl sie schon an heutigen Maßstäben gemessen zum alten Eisen gehört.
Das ich 2-Kartenslots bevorzuge, hängt wohl mit einer Situation in der Vergangenheit zusammen. Durch das "Trauma" der defekten Speicherkarte (und damit die Vernichtung aller auf ihr vorhandenen Bilder) habe ich die 2 Kartenslots sehr lieb gewonnen (und sie beruhigen mich auch etwas!).
Die 10 Bilder habe ich als Referenz zur G9 genommen, wohl wissend das die D7000 wahrlich kein Schnelligkeitswunder ist.
Mir ist klar, dass die G9 nicht zu den kleinsten Kameras gehört, aber sie ist halt deutlich kleiner als die D90 oder D7000.
Wie @MROH schon schrieb, einen Tod muss man sterben. Das ist mir klar, allerdings soll es ja eine Entscheidung auf längere Sicht sein. Und deswegen stellen sich uns momentan folgende Fragen:
-Möchten wir 2 Systeme parallel nutzen?
-Macht es Sinn, das Z-System zu forcieren, immer mit dem Blick auf die angebotenen/kommenden Objektive (Adapter außen vor!)?
-Wird es bei den Z´s überhaupt mittelfristig eine Erweiterung geben und wie sieht es bei den Drittanbietern (Sigma, Tokina, etc.) aus?
-Wird die D7000 mit allen ihren vorhandenen Linsen weiter genutzt?
-Wohin geht die APS-C und MFT Reise?

Mittlerweile frage ich mich, ob die "bessere" Wahl die G9 ist? Hier passt das Preis-/Leistungsverhältnis (ca. 1.100,--€ als Basiskit) gegenüber der, möglichen, Z6II (ca. 2.400,--€ als Basiskit)!
Die Z50 kann ich mir leider nicht "schön reden", da zu viele Dinge einen Kompromiss für mich/uns darstellen. Auch wenn sie eine sehr gute Kamera zu sein scheint!
Oder anders herum gefragt, welche Alternative wäre zu empfehlen? Immer mit der Sicht auf Angebot an Zubehör und Objektiven (Original und Alternativanbieter)!
Filmen spielt eine untergeordnete, bzw. keine Rolle!
 

MROH

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Hier mal der Größenvergleich KB APS-C
BFFAF77E-8341-4E0F-8F4C-323A1BD68706.jpeg

Oder anders herum gefragt, welche Alternative wäre zu empfehlen?
Wie ich bereits schrieb: Fujifilm
X-T4 mit 18-55 F2.8-4 nicht ganz, als Kit knapp drüber: 2.100 EUR.
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X-S10 mit 18-55 F2.8-4 Check, 1.369 EUR
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plarmium

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Von der. utzung zweier Systeme rate ich ab, zumindest dann, wenn du von verschiedenen Bajonetten (oder zumindest verschiedenen Herstellern) sprichst.

Für das Z-Bajonett hat Sigma kürzlich angekündigt, dass Objektive kommen sollen. Ich weiß aber nicht, wann und welche Brennweiten und Lichtstärken das sein werden.

Generell ist aber für alle Spiegellosen auch noch nicht viel Material von Drittanbietern im Umlauf.

Was den Adapter angeht: Das ist eine stark persönlich gefärbte Aussage. Ich mag diese „Krücken“ einfach nicht, selbst wenn sie gut funktionieren. Wahrscheinlich ist das ein Trauma aus der früheren Nutzung von Balgengeräten ohne Übertragung der Blendenfunktion in der Makrofotografie. ;-)
 

plarmium

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Mir fällt gerade ein, dass im aktuellen Fotomagazin eine Gegenüberstellung aller aktuell vorhandenen Spiegellosen zu finden ist. Vielleicht hilft das für einen Überblick hinsichtlich aller Optionen auf dem Markt (Vollformat, APS, Micro Four Thirds).

Für mich kommt aus Qualitätsgründen und wegen der Bildgestaltung (Offenblende) nur Vollformat in Frage.
 

Rudi G. aus H.

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...so richtig "einfach" macht Ihr es einem auch nicht, oder!?:winken::-):prost:

Davon ab, wenn ich die Bilder so sehen, ist der eine oder andere auch mit unterschiedlichen Systemen unterwegs!?
Ich habe schon "befürchtet", dass es eine rege Diskussion mit Alternativvorschlägen geben wird. Wobei das war/ist ja auch gewollt. Letztendlich liegt die Entscheidung immer bei einem selber.
Aber der Weg dorthin ist schon besser, wenn ein wenig Unterstützung vorhanden ist und das allseits zitierte Schwarmwissen genutzt wird.
Ich bin gespannt, wo uns die Reise hinführen wird...
 

MROH

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Für mich kommt aus Qualitätsgründen
Das interessiert mich jetzt wirklich. Welche Qualitätsunterschiede bestehen denn zu anderen Sensorformaten?
Gestaltungsgründe kann ich ja noch nachvollziehen, auch wenn ich bei APS-C mit Offenblende 1.4 und 1.2 schon einiges reißen kann.
 

DoJw

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Das interessiert mich jetzt wirklich. Welche Qualitätsunterschiede bestehen denn zu anderen Sensorformaten?
Jetzt hole ich Popcorn, wenn der Vollformatgegner zum Angriff bläst....
Ja, ich finde Vollformat auch besser, aber Du ignorierst alle Begründungen und konterst mit Deinen Erfahrungen. Mir ist da eine Diskussion viel zu ermüdend...
 

MROH

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wenn der Vollformatgegner zum Angriff bläst....
Wo blase ich zum Angriff? Ich habe eine ganz einfache Frage gestellt, da ich tatsächlich den Qualitätsbegriff mit dem Sensorformat nicht in Verbindung bringen kann.

Und zum anderen bin ich kein Vollformatgegner. Im Gegenteil. Aber ich nehme die Sensorgröße nicht für so wichtig, als dass ich daraus eine Religion veranstalten müsste.

aber Du ignorierst alle Begründungen und konterst mit Deinen Erfahrungen.
Das ist aber ganz falsch, mein Lieber. Ich ignoriere gar nichts. Ich habe meine Erfahrungen mit MFT, mit APS-C und mit Kleinbild gemacht.
Und einige Begründungen, warum "Vollformat" besser sein soll, halte ich schlicht für nicht schlüssig. Und das gehört auch nicht hierher. Dafür haben wir bereits einen anderen Thread und zwar hier .
 
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