Hamilton Armbanduhren 1919 - 1969

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buchenhain

buchenhain

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Hallo Martin
Auch meine Gratulation zu diesem tollen Stück Zeitgeschichte. Velen Dank für die umfangreichen Informationen zu dieser Uhr und zu Hamilton in diesem Tread.
Gruß Michael
 
Goldstadtjung

Goldstadtjung

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Was für einen Jackpot. Wunderbare Hamilton. Und dann noch im Full Set.
Vielen Dank für diese kurzweilige Vorstellung.

ein absolutes Highlight.......
 
R

rega

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Während die oben aufgeführten Modelle nur bis etwa 1967 angeboten wurden, so blieb zumindest die Marke PANEUROP bei späteren Hamiltons erhalten. Die Modelle 64058-3 und 64058-4 finden sich in den Hamilton-Katalogen 1970 - 1972 als „PAN EUROP I“ bzw. „PAN EUROP II“

Anhang anzeigen 2946801

Welche (teilweise?) auch die Beschriftung „pan-europ 701“ bzw. „pan-europ 702“ auf dem Zifferblatt aufweisen. Die PAN-EUROP 703 war dann eine Ausführung der Chronomatic in den späten 70igern.
Toller Beitrag zu den Pan-Europs :super:

Ich weiß garnicht ob ich meine aus der Ära hier schon mal gezeigt habe? Aqua Diver Ref 64065-3:

Mit dem entsprechendem Katalogscan ('71 oder '72):
 
MaJoLa

MaJoLa

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Hallo Martin,

dieser Fang stellt selbst den der Namdor in den Schatten. Selten hat mich eine Uhr in ihrer Gesamtheit, mit allem was dazu gehört, so beeindruckt. Würde ich die wieder mal ausgezeichneten Bilder nicht sehen, ich würde es nur schwerlich glauben. Daher auch meinerseits Glückwunsch zu diesem außerordentlichen und großartigen Esemble.

Was mir auffällt, ist die große Ähnlichkeit des Bandes nebst Schließe mit dem Band an meiner Dixon. Wobei der Schriftzug bei mir ein anderer ist. Wurden die Bänder über so viele Jahre kaum geändert?
 
DRGM

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Herbert, tiktak66, Michael, Timo, Frank und Peter: herzlichen Dank für Eure anerkennenden Worte!

@rega: Danke für das Lob bzgl. des pan-europ-Beitrages! Also hat ihn doch jemand gelesen! :-) Danke für das Zeigen Deiner Aqua Diver 64065-3. Interessant, dass diese auch den Pegasus hinten draufhaben.

Hallo Markus,

schön zu hören, dass ich „Mr. NOS“ tatsächlich beindrucken konnte. Wobei ich Deine Namdor tatsächlich höher einschätzen würde, da viel seltener.

Was die Hamilton-Bänder betrifft: die scheinen wirklich sehr lange praktisch unverändert hergestellt worden zu sein. Dass mit dem unterschiedlichen Schriftzug bei Deiner Dixon ist allerdings interessant. War mir gar nicht aufgefallen, aber es stimmt: das Band Deiner 1936er Dixon hat den Hamilton-Schriftzug in jener typischen Art Deco-Schrifttype

Hamilton Armbanduhren 1919 - 1969

, während das ebenfalls originale und mit der Uhr gekaufte Band meiner 1935er Dixon

https://uhrforum.de/attachments/hamilton-dixon_12_1024x768-jpg.1952033/

den Hamilton-Schriftzug in einer serifenlosen Standardtype aufweist. Und dann das Band der Lester: Hamilton in Fraktur…. Hm… kann ich mir auch noch keinen Reim drauf machen, insbesondere nicht darauf, von wann bis wann die verschiedenen Schrifttypen Verwendung fanden.
 
MaJoLa

MaJoLa

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Martin, ich schwebe ja nun wahrlich nicht über den Dingen :D .
Und meine Begeisterung macht ja nicht bei NOS Uhren halt. Natürlich hab ich Freude an jeder alten Uhr, NOS oder nicht. Und auch ich habe Uhren, die tatsächlich getragen wurden........:-D

Es freut mich aber, daß ich Dich hinsichtlich der Bänder vor eine neue Aufgabe gestellt hab. Es ist schon erstaunlich, daß man immer wieder Dinge entdeckt, die bislang unentdeckt geblieben sind und durchaus einer Klärung bedürfen, um eine zeitliche Einordnung zu verfestigen.

Meine Frau war übrigens ebenfalls begeistert. Wäre die Uhr verchromt, wäre sie wohl völlig ausgeflippt:lol:. Sie mag eigentlich nichts goldenes, aber dieses schnörkellose, klare Blatt mit diesem Gehäuse, welches sehr ihrer kupfernen Armani ähnelt, hatten es ihr gleich angetan. Würdest Du meine Frau kennen, wüsstest Du, daß dies quasi einem Ritterschlag gleich kommt:D:D.
 
DRGM

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Hallo Markus,

Den Ritterschlag nehme ich mal stellvertretend für die Fa Hamilton entgegen! Was Verchromtes kann ich leider nicht bieten - das gab’s bei Hamilton nur bei Militäruhren, insbesondere im 2. Weltkrieg. Der ja in den USA erst Ende 1941 begann, also im Jahr der Markteinführung der Lester und … der Barry

HAmilton-Catalog_1941_Barry_1600.jpg

Während des 2. Weltkrieges wurde die Produktion von Hamilton komplett auf militärische Produkte umgestellt, vor allem auf Marine-Chronometer. Nach Kriegsende fand Hamilton nur schwer ins Zivilleben zurück, was auch daran lag, dass die bestehenden Militäraufträge noch abgearbeitet werden mussten. Im Oktober 1945 wurden Kunden noch auf bessere Zeiten mit dem Slogan „Wait for Hamilton“ vertröstet

Esquire_OCT1945_Wait-for-Hamilton.jpg

Am 10. Dezember 1945 wurde der Leser von LIFE darauf hingewiesen, dass Militäraufträge noch abgearbeitet werden müssen und die Zivilproduktion nur schleppend in Gang käme, so dass leider nicht jedermanns sehnlicher Wunsch nach einer Hamilton erfüllt werden könne:

LIFE_10Dec1945.jpg

Die in der Annonce gezeigte Fahne ist übrigens der „Award for Excellence“, der besonderen Betrieben für exzellente Produktionsleistungen und -qualität verliehen wurde. Ein mit vier Sternen dekorierter Betrieb ist mir sonst nicht bekannt - Hamilton war auf diese Auszeichnung sehr stolz und führte die Fahne noch bis in den Herbst 1946 auf dem Titelblatt der Mitarbeiter-Zeitschrift „Timely Topics“.

Zu den ersten Uhren, welche nach dem Krieg wieder produziert wurden, gehört meine Barry:

Hamilton-Barry_01_1600.jpg

Hamilton-Barry_02_1600.jpg

Hamilton-Barry_04_1600.jpg

Ein eher schlichtes Modell, bei dem als einziges Designhighlight die betonten Bandanstöße auffallen, welche sich bis zum Glasrand zu erstrecken scheinen.

Hergestellt wurde das Gehäuse von der von Hamilton eher selten beauftragten Firma Keystone:

Hamilton-Barry_06_1600.jpg

Da das Gehäuse aus 14K Gold filled besteht, ist ein Kaliber 982 verbaut (wie bei der Lester ja auch):

Hamilton-Barry_08_1600.jpg

Der Werknummer nach zu urteilen wurde das Werk 1945/46 hergestellt - es kann also sein, dass die Barry zu den ersten nach Kriegsende für den Zivilmarkt gefertigten Hamiltons gehört.

Gefertigt wurde die Barry nach den Katalogen zu urteilen neben 1941 nur 1946, wohl aber auch noch 1947, denn eine Annonce vom Juni 1947 spricht dafür.

Evening-Star_Washington_5Jun1947.jpg
 
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Ist ne Weile her, seit ich hier eine Hamilton vorgestellt habe. Der Grund hierfür: Corona und die Australische Post. Denn ausgerechnet an dem Tag, als der Verkäufer meine Neuerwerbung losschickte, beschloss die Australische Post, den Lufttransport von Päckchen und Paketen ruhen zu lassen bzw. stark einzuschränken. So dauerte es 7 ½ Wochen, bis die Uhr in Deutschland eintraf.

Nun ja, Hamiltons Slogan lautete seinerzeit ja „The Watch of Railroad Accuracy“ (und nicht: Airplane Accuracy) - auch wenn dieser Slogan gelegentlich mit einem Flugzeug illustriert wurde - warum auch immer:

Hamilton-Flieger.jpg

Nun, schließlich war sie dann doch da - meine Allison:

Hamilton-Allison_Still_01_1600.jpg

Ein Modell, dass man eher nicht auf dem Radar hat - dabei kann sie mit einem hübschen Äußeren glänzen - im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Allison ist ein furchtbarer Glänzer, der es nahezu unmöglich macht, frei von unerwünschten Reflexionen fotografiert zu werden:

Hamilton-Allison_01_1600.jpg

Die Allison wurde 1938 ins Programm aufgenommen - interessanterweise wurde 1938 weniger das gebogene Gehäuse (Modelle mit gebogenen Gehäusen gab es einige bei Hamilton), sondern auf das „spherical dial“, also auf das ballige Zifferblatt hingewiesen:

Hamilton-Catalog-1938_Allison.jpg

Der Hinweis auf ein angemeldetes Patent ist zwar interessant, führt aber leider ins Leere, denn ich konnte weder ein technisches Patent, noch ein Design-Patent entdecken, dass auf die Allison passen könnte. Eventuell wurde eines angemeldet, aber nicht erteilt. Man darf annehmen, dass der Grund hierfür in bereits existierenden Patenten von Gruen zu suchen ist, denn sowohl was das Design, als auch die technische Umsetzung angeht, war Gruen ja bekanntlich seit 1935 als Trendsetter gebogener Uhren mit sehr ähnlichen Modellen namens Curvex aktiv. Dass Hamilton mit der Allison im Jahre 1938 auf diesen Trend reagierte, dürfte auf der Hand liegen.

Die Allison war von 1938 bis 1940 im Programm und wurde in dieser Zeit unverändert für 90 $ angeboten. Im 1940er Katalog wird nach wie vor auf das „spherical dial“ hingewiesen - der Patenthinweis findet sich jedoch nicht mehr:

Hamilton-Catalog_1940_p17_Allison.jpg

Das gebogene Gehäuse der Allison braucht sich vor einer Gruen Curvex nicht zu verstecken:

Hamilton-Allison_04_1600.jpg

Hamilton-Allison_05_1600.jpg

Der Gehäusedeckel offenbart, warum die Allison für stolze 90$ angeboten wurde:

Hamilton-Allison_07_1600.jpg

Wie es sich für eine Golduhr von Hamilton aus der Zeit gehört, ist die Uhr mit einem Kaliber 982 ausgestattet:

Hamilton-Allison_09_1600.jpg

Der Seriennummer nach zu urteilen stammt meine Allison aus dem Jahre 1938.

Nun war die Allison nicht die einzige Hamilton mit gebogenem Gehäuse UND balligem Zifferblatt. Ebenfalls 1938 wurde nämlich das Modell Linwood eingeführt, das von Hamilton sehr viel stärker beworben wurde - hier ein Ausschnitt einer Werbung, mit der für Herbst 1938 drei Neuheiten angekündigt wurden - u. a. die Linwood:

Linwood-Ad_Fall-1938_1366.jpg

Nicht nur, dass man hier eine selten verwendete englische Vokabel lernt (agog = erpicht, gespannt, voller Verlangen), nein, man erfährt, dass die Linwood „curved to the wrist“ sei und - wie die Allison - über ein „spherical dial“ verfügen würde. Erhältlich war die Linwood ausschließlich in 14K Gold filled, dafür war sie aber für 52,50 $ zu haben.

Im 1938er Katalog ist sie wie die Allison mit einem Sternchen markiert, welches für „Patent angemeldet“ steht.

Linwood-1938.jpg

Im Gegensatz zur Allison gab es aber tatsächlich ein Patent zur Linwood, nämlich das US-Design-Patent Nr. 111530, welches Alphonse Wuischpard als Erfinder ausweist. Jener Alphone Wuischpard war Mitinhaber der Firma Schwab & Wuischpard (S&W), welche die Gehäuse sowohl für die Linwood, als auch für die Allison fertigte.

USD0111530_Wuischpard_Hamilton-Linwood_01.jpg

Die Linwood ist zwar nicht so kurvig, wie die obige Annonce und der 38er Katalog suggerieren, aber doch recht deutlich gebogen:

Hamilton-Linwood_001_1600.jpg

Wer sich für eine Linwood interessiert, die übrigens bis 1941 im Programm war, sollte sich das ZB genau ansehen und darauf achten, dass der kleine goldene Stern auf Position 6 vorhanden ist. Dieser fehlt oft ganz oder wurde durch einen goldenen Punkt ersetzt.

Im direkten Vergleich zwischen Allison und Linwood kann man erkennen, dass die Linwood einen Tick länger und stärker gebogen ist:

Hamilton-Allison_Vergl_Linwood_01_1600.jpg

Hamilton-Allison_Vergl_Linwood_02_1600.jpg

Und wenn man einmal die Linwood mit dem offensichtlichen Vorbild vergleicht, dann sieht man, dass sich die Linwood vor einer Gruen Curvex (in diesem Falle: Curvex 280/330 „Peer“ mit dem „großen“ Curvex-Kaliber 330) nicht zu verstecken braucht (oben: Curvex, unten: Linwood):

Hamilton-Linwood_vs_GruenCurvex_04_1024x768.jpg

So oder so: es hat sich gelohnt, auf die Luftfracht aus Australien zu warten.
 
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Kleines Update zur K-500: sie ist mittlerweile vom Uhrmacher zurück und erhielt von diesem nicht nur eine Revision, sondern auch ein neues Glas und neue Zeiger. Und da ich zwischenzeitlich ein zeitlich passendes Flexband auftreiben konnte, macht sie nun auch was her:

Hamilton_K-500_nRev_03_1600.jpg

Hamilton_K-500_nRev_inBox-03_1600.jpg

Hamilton_K-500_nRev_Wrist-02_1600.jpg
 
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Hier macht es sich eine Hamilton Wilshire in meiner Hand bequem:

3149040

Die recht seltene Kombination aus Rotgold (auf diesem Schnappschuss nicht wirklich zu erkennen) und römischen Ziffern.
Damit lässt sie sich problemlos auf 1940 datieren.

80 Jahre hätten bei mir sicherlich mehr Spuren hinterlassen, trotzdem gibt es hier einiges zu tun.
Bin gespannt, ob ich einen Uhrmacher finde, der sich mit diesem Projekt beschäftigen mag (und kann).
 
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Hallo Ruben,

so eine Wilshire ist doch immer wieder was Feines - insbesondere in „Coral“ (Roségold) und mit arabischen Ziffern.

Problematisch ist es tatsächlich, den Roséton halbwegs vernünftig einzufangen. Ich muss da immer an der Farbbalance nachregulieren, sondern wirken sie einfach zu gelb. Danach ist es so helbwegs stimmig:

Wilshire_roemisch_u_arabisch_03_1600.jpg

Dagegen sollte es aber kein Problem sein, einen Uhrmacher zu finden, der ein Kaliber 980 wieder auf Vordermann bringt.
 
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Schöne Uhr und vor allem tolles Band :super:
Wo bekommt man so ein Band?
Danke!

Derlei Armbänder bekommt man mit etwas Glück bei ebay/USA. Wenn die nicht gerade von JB Champion oder von Kreisler sind, können sie sogar bezahlbar sein.

So ein ähnliches Band gab es übrigens für die Hamilton K-460, welche 1960 ins Programm kam:

Hamilton-Catalog-1960_K-460.jpg

Amerikanische Bänder sind im Vergleich zu deutschen Bändern jener Epoche (Fix-o-Flex und Konsorten) oftmals sehr viel schöner gestaltet, was vornehmlich daran liegt, dass sie anders konstruiert sind. Während das Scherenprinzip bei Fix-o-Flexern durchgängig bis zum Bandanstoß ist, sind US-Bänder (oft) anders konstruiert: der flexible Part ist nur mittig angeordnet und macht etwa 1/3 aus, die am Bandanstoß angelenkten Teile sind aber starr und wie eine Spange. Das ergibt für den optisch entscheidenden Teil einen breiten Gestaltungsspielraum.
 
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Anhand der Pan-Europ hatte ich ja schon mal gezeigt, dass Hamiltons Schweizer Dependance gelegentlich mit Modellkreationen vorgeprescht ist. Neben der Pan-Europ gehört die Estoril zu solchen Modellen, die in der Schweiz kreiert und erst später in den USA angeboten wurden.

HAmilton-estoril_64003-4_Still_01_1600.jpg

Die früheste Annonce, die ich zur Estoril finden konnte, datiert vom 14. Oktober 1962 und wurde in der britischen Zeitung “The Observer” veröffentlicht:

The_Observer_Sun__Oct_14__1962_Hamilton-Estoril.jpg

Eine andere Anzeige ist aber interessanter - sie wurde am 8. März 1963 in der Zeitung “The Guardian” geschaltet:

The_Guardian_Fri__Mar_8__1963_Estoril_higlighted_1366.jpg

Diese Anzeige ist aufgrund der dort aufgeführten Modellnummern von besonderem Interesse:

4053-3 stainless steel, Handaufzug, ohne Datum

4051-3 stainless steel, Automatic, ohne Datum

64003-3: stainless steel, Automatic, mit Datum

Interessant ferner die Aussage: “tested to a depth of 325ft”, also bis zu einer (Wasser-)Tiefe von 325 Fuß (=99,06 m) (auf Wasserdichtheit) getestet.

Man beachte hierbei die vierstelligen Modellnummern 4053 and 4051: diese folgen dem alten Huguenin-System. Tatsächlich existieren frühe Estorils, welche diese vierstelligen Modellnummern aufweisen - ich hab‘ schon Estorils mit den Modellnummern 4051-3 und 4053-3 gesehen, wobei diese hohe fünfstellige oder niedrige sechsstellige Seriennummern aufwiesen, was ein wenig seltsam ist, denn vorher gab es Huguenin-Seriennummern mindestes im Bereich 85x.xxx, so dass sehr viel höhere Seriennummern zu erwarten wären.

Die Modellnummer 4053-3 wechselte irgendwann (1963?) zu 60021-3; aus 4051-3 wurde 63001-3.

Insgesamt gibt es folgende Versionen der Estoril:



4053-3: Edelstahl, Handaufzug, ohne Datum

4051-3: Edelstahl, Automatic, ohne Datum

60021-3: Edelstahl, Handaufzug, ohne Datum

63001-3: Edelstahl, Automatic, ohne Datum

64003-3: Edelstahl, Automatic, mit Datum

64003-4: vergoldet, Automatic, mit Datum



Dann gab es noch eine Estoril der zweiten Generation, die Ende der Sechziger/Anfang der Siebziger herauskam:

64059-3: Edelstahl, Automatic, mit Datum

64059-4: vergoldet, Automatic, mit Datum

Während die Estoril anfänglich nur in Europa verkauft wurde, schaffte sie es schließlich im Jahre 1964 in die USA. Denn in diesem Jahr wurde die Estoril in den Hamilton-Katalog aufgenommen, nämlich als „Dateline A-578“ und zwar ausschließlich in der Edelstahl-Variante. 1965 ist sie ebenfalls im Hamilton-Katalog enthalten, nicht aber in späteren Jahren:

Dateline-A-578.png

Da die Modelle mit Handaufzug und die Automatics ohne Datum (wohl) nur 1962/63 erhältlich waren, ist das Gros der Estorils als Automatik mit Datum verkauft worden, entweder in Edelstahl, oder vergoldet. Diese veränderten sich in Details über die Jahre:

1. Die frühen Estorils weisen den “Estoril”-Schriftzug in Schreibschrift auf - späte haben einen solchen in „Weltraum-Schrift“:

Estoril-Logo-Versions.jpg

2. Die frühen Varianten haben das Datumsfenster klassisch auf “3”, während es bei späteren Versionen auf „6“ angeordnet ist. Diese spätere Version muss mindestens seit 1966 erhältlich gewesen sein, da jene Version in einer britischen Annonce aus diesem Jahr gezeigt ist (siehe obiges Stillleben).

Wurde die Estoril in den USA nur in den Jahren 1964 und 1965 verkauft, wie es die Hamilton-Kataloge vermuten lassen? Nun, wohl nicht, denn ich habe eine Annonce in der Zeitung “Spokane Chronicle” (Spokane, Washington) vom 24. Oktober 1968 gefunden:

Spokane_Chronicle_Thu__Oct_24__1968_Hamilton-Estoril_854.jpg
Eventuell entstammen jene Estorils dem grauen Markt. Immerhin wurden sie als Estoril angeboten, nicht als „Dateline A-578“. Im Jahre 1968.

Was mich zu meiner Estoril bringt:

Hamilton-estoril_64003-4__Wood_04-estoril_1920.jpg

Die Uhr (Modellnummer 64003-4) kam mit dem originalem “Passport” (Garantieheft mit 32 Seiten):

HAmilton-estoril_64003-4_Still_03_1600.jpg

Gemäß Innenseite des Passes wurde meine Uhr am 11. September 1968 in Interlaken/Schweiz verkauft:

Hamilton-Estoril_64003-4_Passport_02_1600.jpg

Die Uhr ist in einem guten Zustand und weist noch die Originalkrone auf:

Hamilton-estoril_64003-4_03_1600.jpg

Hamilton-estoril_64003-4_04_1600.jpg

Die Rückseite weist den 300-Fuß-Hinweis und die Modellnummer 64003-4 auf:

Hamilton-estoril_64003-4_06_1600.jpg

Im Deckel ist das H-Logo, die Angabe “HAMILTON WATCH Co. SWISS” (frühe Estorils weisen nur das H-Logo auf) und die Seriennummer 1360182 vorhanden:

Hamilton-estoril_64003-4_08_1600.jpg

Verbaut ist ein Kaliber 64A (ETA 2452):

Hamilton-estoril_64003-4_09_1600.jpg

Hamilton-estoril_64003-4_10_1600.jpg

Abschließend will ich noch eine weitere Annonce zur Estoril zeigen:

Hamilton-estoril_64003-4_Still_04_1600.jpg

Die hier gezeigte Estoril kommt mit einem ungewöhnlichen Armband daher, bei dem ich mir recht sicher bin, dass es von JB Champion stammt, den genauso ein Band wurde auch für die Zodiac Olympos verwendet. Noch interessanter ist aber die Angabe, dass es die Estoril auch in Massivgold gab - es würde mich nicht wundern, wenn deren Modellnummer 64003-6 lauten würde.
 
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Jeder Hamilton-Sammler hat so seine eigene Wunschliste. Da stehen normalerweise die großen Namen drauf, wie “Piping Rock”, “Spur”, “Coronado”, “Sputnik”, “Pacermatic” oder andere aus dieser Liga. Die stehen bei mir auch drauf, aber noch eine andere, namenlose Hamilton, die zwar reichlich unscheinbar ist, aber äußerst schwer zu bekommen ist. Nun, mittlerweile konnte ich eine bekommen:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_Still_01c_1600.jpg

Von vorne sieht sie aus wie die Standard-Militärversion einer Hamilton mit Kaliber 987A aus dem 2. Weltkrieg:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_01_1600.jpg

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_02_1600.jpg

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_03_1600.jpg

Der große Unterschied ist auf der Rückseite des Deckels zu finden:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_05_1600.jpg

Die Inschrift lautet:


Геройскому народу СССР

Рошен уор релиф

США


Auf Deutsch:

Dem heldenhaften Volk der Sowjetunion

Russian War Relief

USA


Der merkwürdigste Teil der Widmung ist “Рошен уор релиф” - hier handelt es sich um keine Übersetzung, sondern um eine Transkription der englischen Bezeichnung “Russian War Relief”, welche es einem Russen möglich macht, diesen Eigennamen zu lesen, aber ohne ihn wirklich zu verstehen. Ausgesprochen wird das in etwa „Roschen Uor Relief“. Was übrigens „Russische Kriegshilfe“ bedeutet.


Tscha, wer oder was war diese Hilfsorganisation namens “Russian War Relief” (RWR)? Bei Wikipedia findet man immerhin eine kurze Erklärung auf Englisch:

Russian War Relief - Wikipedia


Demnach wurde die RWR im September 1941 in den USA mit dem Ziel gegründet, möglichst viele Spendengüter einzusammeln und dem notleidenden sowjetischen Volk zukommen zu lassen. Die RWR war äußerst aktiv beim Einsammeln von Spendengüter, wozu u. a. Saatgut, gebrauchte Kleidungsstücke und…. (gebrauchte) Uhren gehörten. Durch ihre Kampagnen wurden haufenweise gebrauchter Uhren in den USA gesammelt, aufbereitet und in die UdSSR verschifft - hier ein Beispiel einer solchen Kampagne von 1943:

Detroit_Free_Press_Sun__May_2__1943_Watches-for-Russia_1600.jpg

Neben gebrauchten Uhren wurden aber auch neue Uhren von den US-Herstellern Waltham, Elgin und… Hamilton beschafft. Diesbezüglich habe ich einen recht aufschlussreichen Artikel gefunden:

Historical Perspectives: American Watches Gifted To Soviet Troops During The Dark Days Of WWII - HODINKEE

Da heißt es u. a. (übersetzt):

"Die Russian War Relief bestellte sogar Uhren von Amerikas bekanntesten Uhrenherstellern Waltham, Elgin und Hamilton. Diese speziellen Uhren wurden nach den Spezifikationen des U.S. Army Ordnance Departments gefertigt (A-11 Spezifikation). (…)

Möglicherweise organisierte die RWR lediglich die Lieferung der Uhren an die sowjetischen Truppen außerhalb des Lend-Lease-Vertrages. Denn während ein Herstellungsauftrag für diese Uhren existiert, wird der Lend-Lease-Vertrag nicht erwähnt“



Leider weiß ich nicht, wie viele dieser Uhren hergestellt und in die UdSSR verschifft wurden - möglicherweise sind es jene 3.000 Stück an Hamilton-Uhren, die in verschiedenen Quellen als für die UdSSR bestimmten Militär-Hamiltons erwähnt werden. M. E. sind es genau jene.

Die RWR verteilte auch Grußkarten, die offensichtlich an das gespendete Stück durch den Spender befestigt und mit einer Grußbotschaft an den neuen „Freund“ versehen werden konnten, wobei jener neue Freund die andere Hälfte der Karte abtrennen und mit einer Dankesantwort an den Spender zurückschicken konnte:

RW-Card-01_1600.jpg

Reichlich naiv, denn die Spende erhielt natürlich nicht der kleine Muckel an der Front, der derart gespendete Uhren allerhöchstens einmal am Handgelenk seines vorgesetzten Offiziers zu Gesicht bekam.

Denn bekanntlich waren seinerzeit Armbanduhren absolute Luxusgüter in der SU und die gelieferten Walthams, Elgins und Hamiltons wurden nur an höhere Offiziere quasi als Auszeichnung vergeben. Ein solcher Offizier war der Major der Pioniere Alexander Anfimow (seine Hamilton ist unten auf der Seite zu finden):

#День_Памяти_и_Скорби Фронтовик Александр АНФИМОВ – о первом дне войны

Deutsche Übersetzung der Seite:

Google Übersetzer


Zurück zu meiner Uhr. Innen im Deckel finden sich die Marken des Gehäuseherstellers Keystone und eine Seriennummer 775184 - aber kein “Hamilton”, wie sonst bei Militär-Hamiltons aus dem 2. Weltkrieg üblich:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_10_1600.jpg

Die Abwesenheit von “Hamilton” scheint bei RWR-Hamiltons aber ganz normal zu sein - bei anderen mit den Seriennummern 747461, 765863, 774576 and 775363 ist das genauso: Keystone-Marken, aber kein Hamilton-Stempel.

Ein anderer Unterschied zu den US-Militär-Hamiltons: es befindet sich kein Buchstabe zwischen den Bandanstößen:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_14_1600.jpg

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_15_1600.jpg

Innen ist ein Hamilton-Kaliber 987A aus dem Jahre 1943 verbaut:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_11_1600.jpg

Genauer gesagt: das, was vom einem 987A übriggeblieben ist, denn ein russischer “Uhrmacher” hat fehlende Teile auf die rustikale Art zu ersetzen gewusst - erstaunlicherweise läuft sie zwar nicht gut, aber sie läuft:

Hamilton_987A_Russian-War-Relief_13_arrows_1600.jpg

Leider fehlt der bei der Uhr sonst vorhandene Staubschutzdeckel.

Insgesamt: eine nur mäßig erhaltene Uhr, aber derlei Stücke sind naturgemäß ist westlichen Gefilden nur schwer zu bekommen (meine kam übrigens aus Litauen), also darf man hier nicht so wählerisch sein.

Nebenbei: das Band ist brandneu aus US-Lagerbeständen. Original aus dem 2. Weltkrieg, hergestellt von der American Strap Co., Inc, New York.

Canvas-Strap_American-Strap-Co_01_1600.jpg

Ich weiß nicht, ob die RWR-Hamiltons mit solchen Bändern in die UdSSR ausgeliefert wurden, kann es mir aber gut vorstellen.
 
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Endlich (nach fast einem Jahr) kann ich den Hauptgrund für den Erwerb der hellblauen „Atomic“-Schachtel zeigen:

Die Box ist schon für ein Hamilton-Modell reserviert, das wie kein anderes zur Schachtel passt - werde ich zeigen, sobald die Uhr wieder präsentabel ist.
Hamilton Armbanduhren 1919 - 1969

Das Modell, für das ich den „Spaceburger“ vorgesehen hatte, ist eine K-454, in Sammlerkreisen „Sputnik“ genannt:

Hamilton-K-454_Sputnik_Kiefer_01_1600.jpg

Möglicherweise wird die Uhr „Sputnik“ genannt, weil der Winkel der Bandanstöße in Verbindung mit den goldfarbenen Keilen auf dem Zifferblatt ein perfektes Andreaskreuz bilden:

Sputnik-Andreaskreuz_1600.jpg

Das sieht natürlich sehr schick aus, hat aber den Nachteil, dass die Ablesbarkeit extrem leidet. Man hat den Eindruck einer Siebenzeiger-Uhr. Tja, so etwas kommt dabei raus, wenn das Design über die Funktionalität siegt. Der Designer war allerdings nicht irgendwer, sondern Richard Henry Arbib, der für Hamilton einige atemberaubende Uhren gestaltete, u. a. die Ventura, die Pacer sowie die T-403. Und eben die K-454. Unlängst wurde eine K-454 zusammen mit der Originalzeichnung von Arbib versteigert:

Hamilton Automatic K-454 "Sputnik" With Original, Richard Arbib | Lot #56103 | Heritage Auctions

Dem Designer muss man allerdings Gerechtigkeit widerfahren lassen - in seinem Entwurf besaß die Uhr noch schwarze Zeiger, die sich deutlich besser abgehoben hätten.


Warum die K-454 „Sputnik“ genannt wird? Ich weiß es nicht. Nun, ein wenig (!) erinnert der Sputnik I mit seinen kreuzförmig abstehenden Antennen dem Design der K-454. Allerdings wurde der Sputnik erst am 4. Oktober 1957 gestartet, also lange nach Einführung der K-454:

Sputnik 1 – Wikipedia

Eine „richtige“ Sputnik-Uhr gab es - jedenfalls als Idee - tatsächlich, manifestiert im Schweizer Muster Nr. 92538, Anmeldung 21. November 1957:

CH92528_Himnen_Sputnik_1600.jpg

Zurück zur Hamilton. Die hieß seinerzeit nie anders als K-454, gehörte zur K-Serie und war von 1955 bis 1957 im Programm. Hier der Auszug aus Hamiltons 1955er Katalog und eine zeitgenössische Annonce aus LIFE vom 15. August 1955:

Hamilton-Catalog_1955_K-454_Detail.jpg

LIFE_15Aug1955_Hamilton-K-454.jpg

ICH finde sie ganz apart und ich wollte schon lange eine haben. So sieht sie denn im Detail aus:

Hamilton-K-454_Sputnik_001_1600.jpg

Hamilton-K-454_Sputnik_04a_1600.jpg

Während das Gehäuse 10K gold filled ist, besteht der Deckel aus Edelstahl:

Hamilton-K-454_Sputnik_05_1600.jpg

Ansonsten entspricht die K-454 ganz der K-Serie, kommt also mit einem Kaliber 661 daher, da ich ja schon des Öfteren hier gezeigt habe. Als Band habe ich der Uhr ein echtes Hamilton-Band verpasst, das allerdings deutlich jünger ist:

Hamilton-K-454_Sputnik_07_1600.jpg

Und was ist nun mit der Schachtel?

Die Schachtel wurde - wie die K-454 auch - 1955 eingeführt und zierte sogar die Vorderseite des 1955er Hamilton-Kataloges:

HAmilton-Catalog-1955_Cover.jpg

Und die Sputnik passt ganz hervorragend zum Design der Schachtel:

Hamilton-K-454_Sputnik_inBox_02_1600.jpg

Hamilton-K-454_Sputnik_inBox_04_1600.jpg

Hamilton-K-454_Sputnik_inBox_03_1600.jpg

Ich freue mich jedenfalls sowohl über die Uhr, als auch über die Kombination mit der „spacigen“ Box.
 
S

Steinchen

Dabei seit
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336
Die "Sputnik" ist in Kombination mit der Schachtel wirklich sehr schön (ist es die Sputnik aus der Bucht, die vor einigen Wochen angeboten wurde?) und die "Russin" ist sozusagen eine interessante Geschichte, finde ich. Von "roten" Hamilton hatte ich noch nie gehört.
Ich habe lange nicht mehr ins Forum geschaut und dann so schöne Stücke ...... . Hab Dank fürs Zeigen und die spannenden Informationen.

Gruß

Steinchen
 
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